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2009

Bericht

USG Chemnitz     Saison 2009/10     10. Heinz-Kretzschmar-Gedenkturnier     20.12.09

GLAUCHAUER SCHACHNACHWUCHS,
MIT SCHÖNEN RESULTATEN ZUM JAHRESAUSKLANG 2009

Beim alljährlichen Jahresabschluss der jüngsten Schachanhänger in den Altersklassen U8 bis U12, nahmen auch heuer wieder drei Glauchauer Vertreter, den Weg nach Chemnitz, zum 10. Heinz-Kretzschmar-Gedenkturnier, auf sich. Unter der väterlichen Führung von Herrn Spitzner, kämpften Sohn Erik bei den Jahrgängen 1997/98, zusammen mit Kevin Wenke und Kevin Pfau bei den Jahrgängen 1999/2000, um Punkte an den knapp fünfzig Brettern der veranstaltenden USG. Insgesamt nahmen 96 Mädchen und Jungen aus 14 Vereinen der gesamten Region, die Herausforderungen zum Kampf an diesem 4. Advent 2009 an. Zwar mussten die drei hiesigen Vertreter ihr Können noch in den so genannten B-Turnieren ihrer jeweiligen Altersklasse zeigen, was dem Engagement der Muldestädter allerdings keinen Abbruch tat. Ganz im Gegenteil, präsentierte man sich doch mit vorderen Plätzen durchaus beachtlich. Am Besten taten das die beiden Kleinsten in der AK U10, wo der im Vorjahr im A-Turnier sechstplazierte Kevin Wenke, erwartungsgemäss um die Spitzenposition mitspielen konnte und am Ende mit 5,5 Zählern aus sieben Partien im Schweizer System, punktgleich mit dem Zweitplazierten, nur auf Grund der schlechteren zweiten Wertung, mit den vierten Rang vorlieb nehmen musste. Äusserst positiv auch das Ergebnis des noch nicht so lange aktiven Schachfreund Kevin Pfau, auf den hervorragenden 6. Platz im Endklassement der 27 Teilnehmer dieser Altersklasse, mit 4,5 Punkten. Nunmehr dürfte sich wohl auch dieses junge Nachwuchstalent aus der Erich-Weinert-Grundschule, vom Glauchauer Schachclub 1873 weiter trainieren lassen. Zum Sieger Maxim Schwing vom Chemnitzer SC Aufbau ‘95, fehlten zwar noch ein zwei Siege mehr den beiden hiesigen Kreisstädter Knaben, aber diese Lücke sollten sie schon bald schliessen können. Natürlich etwas spielstärker präsentierten sich die 23 Starter bei den Ältesten U12-Jährigen, wo Eric Spitzner die schwarzen bzw. weißen Figuren, zu setzen hatte. Zum Schluss reichte es für ihn, dabei mit insgesamt drei Punkten, zu einem 13. Rang. Sicherlich kein so schlechtes Ergebnis auch für ihn, wenngleich er sich vielleicht noch etwas mehr ausgerechnet hatte, aber dies kann schon beim nächsten Mal ganz anders aussehen. Ein wenig Glück gehört einfach in diesem Sport auch irgendwie mit dazu. Dem Sieger Daniel Suhr vom SK König Plauen, dürfte allerdings nicht nur dass, bei seinen erzielten sechs Zählern, holt gewesen, sondern auch die perfekte Nachwuchsarbeit innerhalb des erfolgreichen, vogtländischen Grossvereins. Für alle Beteiligten, wiederum ein schöner Jahresausklang, unter der Massgabe, nur der richtige Wettkampf gegen die Konkurrenz, zeigt einen Jeden selbst, wo man steht und wo man noch wirklich hin will. Natürlich gilt dies auch für den Glauchauer Schachnachwuchs und allein schon deshalb, wird man auch 2010 wieder, in der Regierungshauptstadt zugegen sein.

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USG Chemnitz     Saison 2009/10     10. Heinz-Kretzschmar-Gedenkturnier     20.12.09

JUBILÄUMSAUFLAGE ZUM 4. ADVENT

Zum zehnten Mal sitzen sich nunmehr die schachbegeisterten Jungen und Mädchen beim Chemnitz Heinz-Kretzschmar-Gedenkturnier 2009, in den unteren Geburtsjahrgängen gegenüber. Auch eine kleine Delegation des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873, wird sich in den Speiseraum der Stadtwerke Chemnitz AG, in der Blankenburgstrasse aufmachen. Der Beginn des Turniers der veranstaltenden USG Chemnitz, ist auf 9.00 Uhr am morgigen Sonntag angesetzt und wohl erst so gegen 17.00 Uhr, dürften alle Sieger letztlich feststehen. Die Ziele der Muldestädter Beteiligten dürften hierbei etwas unterschiedlich sein und hängt zudem wohl auch ganz sehr von der anwesenden Konkurrenz ab.

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Schachverband Sachsen   Saison 2009/10   Mannschaftspunktspiel   Runde 4 - 13.12.09

NUR DIE MULDESTÄDTER ERSTE, HOLT DEN GEPLANTEN DOPPELPUNKTGEWINN

Ihre 4. Runde, bestritten am vergangenen Adventssonntag, die Schachteams im Freistaat. An fremden Brettern, mussten hierbei die beiden Vertreter des hiesigen Glauchauer SC 1873 antreten.

2. Landesklasse Staffel C  
SG Adelsberg I - GSC I   3 : 5

Zwei hochwichtige Mannschaftszähler holte die Erste des GSC, bei den nach wie vor punktlos bleibenden Adelsbergern. Mit der aktuellen Stammformation angereist, war der anvisierte Sieg der Glauchauer, wahrlich nur ganz kurzzeitig einmal etwas aus den Augen geraden. Nach zwei ruhigen Remisen zu Beginn an den Brettern sieben bzw. fünf, wo Jörg Pumpa und Ralf Wegner ihre Partien mit den weißen Steinen, im Prinzip problemlos gestalten konnten, musste Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel, wieder einmal seinen eigenen Unvermögen Tribut zollen. Mit klaren Zeitvorteil, hatte der Lichtensteiner zunächst das Remisangebot seines Gegners abgelehnt, um dann selber den entscheidenden Fehlzug nach reichlich drei Stunden zu fabrizieren. Der heimische Akteur nahm dieses Gastgeschenk natürlich dankbar an und brachte so die Hausherren mit 2:1 in Führung. Noch mehr Motivation somit für die anderen Glauchauer Teamkollegen, ihre gute Ausgangsposition zu vollen Punkten umzumünzen. Als Erster zwang das Spitzenbrett mit Sven Weigand, den gastgebenden Akteur in einem Läuferendspiel zur Aufgabe und kurze Zeit später folgten auch Peter Nagorny an zwei und Lutz Köhler an vier diesem Beispiel und holten zwei weitere sichere Endspielsiege in ihren beiden Partien. Die zwischenzeitliche Punkteteilung des erstmals eingesetzten Jens Becher am 3. Brett, war da also völlig ausreichend, um den am Ende völlig verdienten Doppelpunktgewinn für die hiesigen Muldestädter, vorzeitig sicher zu stellen. Selbst der erneut zum Schluss noch spielende Thomas Drauschke an Position sechs, hatte eine klare Siegespartie auf dem Brett, begnügte sich jedoch angesichts der laufenden fünften Wettkampfstunde, letztlich mit dem Unentschieden und blieb damit ein weiteres Mal ungeschlagen in dieser Saison. Besonders Sehenswert, war aber an diesem Tag der volle Punktgewinn am Brett vier, wo die zwei schwarzen Türmen der gegnerischen weißen Dame, eindeutig das Nachsehen gaben. Dieses 5 : 3 Mannschaftsergebnis, lässt die Kreisstädter nunmehr wieder ganz optimistisch in die Zukunft sehen und sollte dem erklärten Klassenerhalt in dieser Staffel, ordentlich auf die Beine geholfen haben. Zumindest kann man erst einmal, beruhigt ins neue Jahr wechseln, was den Randchemnitzern ihrerseits, allerdings noch einige harte Aufgaben bereiten dürfte. Konkret stehen hierbei immerhin jedoch für alle Teams, fünf weitere Puntspielrunden bis April 2010 an.

Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B  
SC Reichenbach II - GSC II   5 : 3

Eine beschämende Niederlage hinnehmen, musste die ersatzgeschwächte zweite Reihe der Glauchauer. Gegen die normalerweise trotzdem schlagbaren Reichenbacher, gerieten die Glauchauer Gäste an den beiden hinteren Brettern, jedoch schnell mit 0:2 in Rückstand. Sicherlich nicht nur die fehlende Wettkampferfahrung der beiden Nachwuchsspieler, war hierbei die Ursache dieses Hintertreffens, denn auch die Hausherren hatten dort zwei Jugendspieler sitzen. Zwar konnten die Muldestädter durch die Siege von Dimitrij Gretschischnikow an eins und Klaus Hellinger an sechs, im Anschluss daran noch einmal ausgleichen, aber das war dann auch schon alles an diesem schwarzen Sonntag in der diesjährigen Landesgartenschaustadt. Bereits die nicht erwartete Niederlage am 4. Brett, brachte hierbei wohl die Entscheidung zu Gunsten der Vogtländer, denn auch das bisher so souveräne 5. Brett der hiesigen Kreisstädter, stand da schon auf Verlust. Für Lothar Pumpa und Axel Burkhardt an Position zwei und drei, also kaum noch Motivation, um mehr als ein Remis in ihren Partien heraus zu holen. Irgendwie lief einfach nicht zusammen und am Ende, resignierte man wohl dann auch noch gänzlich, angesichts des enttäuschenden Spielverlaufes in dieser Begegnung. Somit war nach nicht einmal vier Stunden die 3 : 5 Niederlage, schließlich auch schon perfekt und das Team musste erstmals in der laufenden Saison, ohne jeden Mannschaftszähler die Bretter verlassen. Sicherlich eine mehr als schmerzliche Pille, welche die angereisten GSC-Akteure hierbei schlucken mussten. Den Gastgebern kann es dagegen egal gewesen sein, feierten sie doch den zweiten Mannschaftssieg in Folge und stürzten noch dazu, den ungeliebten Tabellenersten vom Thron. Die Konkurrenz an der Spitze, dürfte es ihnen hingegen ganz besonders danken, macht es doch den Kampf um die beiden Aufstiegsplätze, wieder völlig offen. Durch diese leichtfertig vergebenen Staffelführung, rangieren die Glauchauer nunmehr erst einmal wieder auf Rang vier der Tabelle und sollten die freie Punktspielzeit bis Anfang Januar dazu nutzen, ihr eigenes Image, schnellstens neu herzustellen.

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Schachverband Sachsen   Saison 2009/10   Mannschaftspunktspiel   Runde 4 - 13.12.09

GLAUCHAUER PEILEN AUSWÄRTS, WEITERE DOPPELPUNKTGEWINNE AN

Punktspieltag Nummer vier, wartet knapp zwei Wochen vor Weihnachten auf Sachsens Schachmannschaften. Somit müssen auch die beiden Teams des Glauchauer SC 1873 am 3. Advent, noch einmal Wettkampfhärte nachweisen. Für beide Vertreter aus der hiesigen Muldestadt heißt dies zudem, sich am Sonntag auf Reisen zu begeben und dann 9.00 Uhr Vorort, die Schachuhren letztmalig in diesem Jahr, pünktlich zu drücken.

2. Landesklasse Staffel C   SG Adelsberg I - GSC I

Beim aktuellen Tabellenletzten, könnte die erste Reihe der Glauchauer, erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung antreten und damit erneut, zwei Zähler aufs eigene Punktekonto bringen. Den Sieg benötigen jedoch auch die gastgebenden Adelsberger, stehen diese immerhin noch ohne jeden Mannschaftszähler, derzeit da. Für beide Achter also eine ganz wichtiges Spiel, im Hinblick auf den Klassenerhalt. Gerade die GSC-Mannen hätten bei einem vollen Erfolg ihrerseits, dabei einen richtig großen Schritt, weg von den Abstiegsrängen getan. Diese Gelegenheit sollte man also nutzen und entsprechend konzentriert ans Werk gehen. Vielleicht hilft ja auch, dass die Hausherren mit Sicherheit, schon weit gehöriger unter Erfolgsdruck stehen, als die Gäste. Rein von der Spielstärke her, gelten die hiesigen Muldestädter dagegen als leicht favorisiert und das gleicht dann wohl das Ganze Für und Wider, dieser sicherlich ganz spannenden Begegnung, für beide Kontrahenten wieder aus. Am Ende könnte es sogar ein typisches Kampfspiel werden, bei dem das Quentchen Glück, ebenso öfters ausschlaggebend ist.

Spielbezirk Chemnitz
2. Bezirksklasse Staffel B   SC Reichenbach II - GSC II

Trotz massiver Personalprobleme, streben die Spieler der Zweiten des GSC, natürlich auch in Reichenbach einen weiteren Mannschaftssieg an. Alles Andere, wäre auch angesichts des bisherigen Saisonverlaufes, eine mehr als arge Enttäuschung für den Staffelführenden. Die gastgebende zweite Reihe der Vogtländer, hat zudem in ihren bisherigen fünf Pflichtspielen nur in der letzten Runde zwei Zähler holen können. Ist nur zu hoffen, dass dies die Hausherren, nicht gleich wieder gegen die hiesigen Muldestädter wiederholen werden. Rein von der Papierform her, ist der Glauchauer Achter aber klarer Favorit und sollte eigentlich, wie in der Vergangenheit auch, den Tabellenzehnten jederzeit im Griff haben. Die letzte Gradwanderung der Muldestädter zeigt jedoch auch, wie schwer es manchmal gegen so genannte leichte Gegner gehen kann. Wenn allerdings am Ende der Doppelpunktgewinn erneut im Gebäck ist, spricht über das Zustandekommen dessen, auch keiner mehr.

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Glauchauer Schachclub 1873            Saison 2009/10            17. Weihnachtsblitz            11.12.09

TROTZ KLEINER TEILNEHMERZAHL, MIT ENGAGEMENT DABEI

Dem unglücklich gewählten Termin geschuldet, nahmen am vergangenen Freitag, heuer nur ganze zehn Vereinsfreunde des Glauchauer Schachclub 1873, den Blitzkampf im traditionellen Weihnachtsturnier auf. Immerhin fehlten dadurch mit Sven Weigand, Peter Nagorny und Dimitrij Gretschischnikow, gleich mal der Erste Dritte und Fünfte des Vorjahres. Trotzdem gaben natürlich alle Diejenigen welche gekommen waren, in den Räumen des neuen Spiellokals am „Sportpark“ der Muldestadt, das Beste an den Wettkampfbretter, knapp zwei Wochen vorm Fest. Am Ende setzten sich die drei einheimischen Favoriten Ralf Wegner, Lutz Köhler  und Jens Becher dann auch ganz souverän gegen die restliche Klubkonkurrenz durch, wobei der erfolgreichste Blitzer der letzten zwei Jahrzehnte, Schachfreund Becher nur mit Platz drei vorlieb nehmen musste. Er trug es allerdings mit Würde, denn gerade bei den Fünfminutenpartien entscheiden so oft kleine Feinheiten und auch das Glück des Tüchtigen über Sieg und Niederlage. Im Gleichschritt taten dies an der Spitze des Feldes schließlich ohne Fehl und Tadel, die beiden Mannschaftskameraden aus der Ersten, Wegner und Köhler. Allein in der Partie gegeneinander gaben die zwei Glauchauer sich versöhnlich die Hände, bei der gemeinsamen Remiseinigung. Somit stand man letztlich auch verdient gemeinsam auf Rang eins der Schlusstabelle mit beeindruckenden 8,5 Punkten in neun Spielen. Im angesetzten Rutschsystem landete also der erwähnte Gesauer und letztjährige Zweite, diesmal auf Rang drei, bei sieben erkämpften Zählern am Brett. Auf gleichem Niveau, folgten dahinter mit jeweils vier Punkten Jörg Pumpa und Reinhard Gehrt, sowie Lothar Pumpa und Rainer Bergmann, nur getrennt auf Grund der besseren Wertung, gemeinsam auf den Rängen vier bzw. sechs. Einen weiteren halben Zähler Abstand hatte der achtplazierte Bernd Wollmann. Am Schluss des Teilnehmerfeldes kamen Jochen Ackermann und Lothar Gumprecht ein, immerhin gab s jedoch auch für sie einen Sieb bzw. ein Remis an diesem Dezemberabend 2009, zu vermelden. Preise konnte man zudem in allen Tabellenregionen entgegennehmen und damit war die 17. Auflage des vereinsinternen Weihnachtsblitz auch schon wieder zur Geschichte geworden. Mit Sicherheit wird dann 2010, der eine oder andere Spieler mehr die Schachuhren drücken und diese schönen Brauch, erneut aufleben lassen.

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Glauchauer Schachclub 1873            Saison 2009/10            17. Weihnachtsblitz            11.12.09

ES IST WIEDEREINMAL SOWEIT . . .

Wie jedes Jahr vorm Fest, treffen sich auch 2009 die Mitglieder des Glauchauer Schachverein 1873, zum Weihnachtsblitzturnier, noch einmal an den Wettkampfbrettern. Traditionell mit den Fünfminutenpartien geht es hierbei um Punkte, welche die Preisverteilung erfolgreich gestalten. Geschenke gilt es hierbei innerhalb der Partien, jedoch nicht zu verteilen, wobei am Ende aber jeder Teilnehmer sein Präsent vom vollgefüllten Gabentisch, abholen darf. Heuer wird dies in den Räumen am „Sportpark“ stattfinden und pünktlich 20.00 Uhr, werden wohl die Schachuhren heute, dort erstmals in Gang gesetzt. Mal sehen wer sich dann am Ende durchgesetzt hat und das Jahr damit traditionell ausklingen lässt.

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Schachverband Sachsen   Saison 2009/10   Mannschaftspunktspiel   Runde 3 - 29.11.09

ZU HAUSE, ZWEI GANZ NOTWENDIGE PUNKTE GEBUCHT

Runde drei, stand am letzten Novembersonntag des Jahres, bei den Schachteams des Freistaates auf dem Programm. Dies hieß natürlich auch für die zwei Wettkampfteams des GSC 1873, sich den Gegnern zu stellen und versuchen, wichtige Punkte einzusammeln. Beide Mannschaften konnten hierfür an den Heimbrettern, Anlauf nehmen.

2. Landesklasse Staffel C  
GSC I - SV Cranzahl 1962 I   4,5 : 3,5

Am Ende war es das erwartete Kampfspiel für beide Mannschaften, obwohl die Gäste aus Cranzahl mit nur sieben Mann anreisten und somit den Glauchauern ihrerseits, eine Heimvorlage mitgebracht hatten. Nach einer Stunde des obligatorischen Wartens, verbuchte also Lutz Köhler einen kampflosen Punktgewinn an Position drei. Danach dauerte es jedoch erst einmal weitere gut zwei Stunden, bevor Knut Ludwig am letzten Brett, seinerseits einen recht glücklichen Sieg vermelden konnte. Knapp 30 Minuten später einigte sich dann am Spitzenbrett Sven Weigand mit seinem Gegner auf eine gerechte Punkteteilung und kurz darauf gewann am benachbarten zweiten Brett, der Remser Peter Nagorny einen erneuten vollen Zähler für die Gastgeber, zum 3,5 : 0,5 Zwischenstand. Leider zu viele Bauerngeschenke, machte dagegen Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel an sieben und musste letztendlich auch verdientermassen, deswegen die Waffen strecken. Im Zeitraum der ersten Zeitkontrolle, erlöste Thomas Drauschke die Hausherren schließlich vorzeitig davon, die sich bietende Siegeschance an diesem Sonntag, womöglich doch wieder liegen zu lassen. Mit einem schönen Figurengewinn des Niederlungwitzer, konnten aber die Gäste wirklich nichts mehr gegen ihre zweite Mannschaftsniederlage der Saison machen. Für die zwei laufenden Partien an den Brettern vier und sechs, waren also nur noch zu Ende bringende Pflichtaufgaben zu absolvieren , welche die Gästespieler, schließlich problemlos lösen konnten. Einfach zu gut, waren da die Vorraussetzungen auf den Brettern der Erzgebirgler im Endspielkampf, nach reichlich vier Stunden Spiel. Die beteiligten GSC-Aktiven konnten die sich anbahnenden Niederlagen, aber wenigstens mit der Gewissheit über sich ergehen lassen, diesen wichtigen Mannschaftskampf erfolgreich als Team, ins Ziel gebracht zu haben. Ein sicherlich sehr glücklicher Doppelpunktgewinn, nicht nur angesichts des knappen 4,5 : 3,5 für die hiesigen Muldestädter, sondern noch dazu wohl ein ganz wichtiger, für die aktuelle Tabellensituation allgemein. Die ersten zwei Mannschaftszähler, bringen die Erste des GSC, schließlich im Gesamtklassement um einen Platz nach oben, auf Rang sieben und alle drei darunter plazierten Teams, hat man immerhin in Zukunft noch vor der Flinte.

Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B  
GSC II - SV 1992 Treuen II   4,5 : 3,5

Zwar war es der erwartete Pflichtsieg für die zweite Reihe des GSC, aber dieser hatte es vom Turnierverlauf wahrlich in sich. Beide Teams ordentlich Ersatz behaftet, benötigten mehr als zwei Stunden bis zur ersten Ergebnismeldung. Das Spitzenbrett mit Dimitrij Gretschischnikow war es schließlich, welches den Erfolgsreigen der Gastgeber eröffnete. Auf den sicher heraus gespielten Punktgewinn des Nachwuchstalent, folgten in kurzer Folge zwei jederzeit verdiente Remisen der Bretter zwei und acht. Hierbei war vielleicht sogar bei Ersatzmann Jochen Ackermann noch etwas mehr drin, wogegen Lothar Pumpa seinerseits, eine leicht schlechter Stellung für sich     prognostiziert hatte. Egal, der derzeitige Überflieger Reinhard Gehrt an Position fünf, zeigte es wieder einmal Allen, wie es richtig geht und sicherte seiner Mannschaft durch den fünften Partiegewinn im fünften Spiel, zunächst einmal das deutliche 3:1. Knapp eine Stunde später, einigten sich sowohl Klaus Hellinger an sieben, als auch Joachim Karnahl am benachbarten 6. Brett, mit ihren beiden Gegenüber auf eine letztlich friedliche Punkteteilung. Auch hier, waren die besseren Chancen, sicherlich auf Seiten der Muldestädter Hausherren. Mit etwas mehr Cleverness, hätte man also wohl schon zu diesem Zeitpunkt des Kampfes, alles klar gemacht haben können und selbst jetzt, schien ein souveräner Punkterfolg für den GSC II, noch weiterhin möglich. Dass es jedoch noch einmal ganz eng werden würde, hätten die meisten der Anwesenden, so jedoch nicht erwartet. Fast wie das Kaninchen vor der Schlange, gaben sich hierbei die Gastgeber, nach knapp 240 Minuten des sicheren Beherrschen des Gegners. Leider spielten dann auch noch die Zeitprobleme der eigenen Position drei, den Vogtländern in die Karten und prompt waren diese noch einmal auf 3:4 heran. Trotz des sich dadurch weiter erhöhten nervlichen Druckes, brachte es Bernd Wollmann an Position vier, letztendlich zum hoch verdienten Abschluss für seinen GSC. Ganz im Sinne des mannschaftliche Doppelpunktgewinnes nämlich, einigte sich der Nachwuchstrainer mit einem Turm mehr auf dem Brett, mit dem Gast aus Treuen auf Remis. Mit diesem 4,5 : 3,5 Arbeitssieg am Ende, klettern die Kreisstädter dennoch, nunmehr erstmals alleine, auf den Tabellenplatz eins in ihrer Staffel.

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Schachverband Sachsen   Saison 2009/10   Mannschaftspunktspiel   Runde 3 - 29.11.09

ERNEUTE PUNKTERENNEN, DER SCHACHTEAMS AUS DEM FREISTAAT

Ein weiterer Spieltag, wartet auf die Wettkampfmannschaften des Schachverband Sachsen, am kommenden Sonntag. Auch für die beiden gemeldeten Vertreter des Glauchauer SC 1873, geht es hierbei wieder um Punkte in ihrer jeweiligen Spielklasse. Dabei können beide Mannschaften der Muldestadt, an den eigenen Brettern des „Sportpark“ in der Meeraner Strasse, letztlich Platz nehmen.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - SV Cranzahl 1962 I

In der anstehenden 3. Punktspielrunde, strebt die Muldestädter Erste, endlich ihre ersten Mannschaftszähler der laufenden Saison an. Als potentielles Opfer, reisen hierzu die Erzgebirgler aus Cranzahl, in den Sportpark an. Dabei wären die Hausherren sicherlich auch schon mit einer möglichen Punkteteilung zufrieden und den Gästen würde dies sicherlich auch nicht ganz unangenehm sein. Natürlich aber, geht der zuletzt nur knapp geschlagene Achter des GSC, mit dem Vorsatz des Gewinnen in diese Begegnung, zudem man hierbei wirklich alle acht Bretter besetzt haben wird. Der Druck auf die Glauchauer allerdings, wächst bei einer erneuten Niederlage dann allmählich weiter stark an und gerade unter diesen Umständen, stehen wohl alle Aktiven schon jetzt ziemlich unter Hochspannung. Trotzdem sollte man mit Bedacht an die Sache gehen und ruhig auf die eigene Stärke vertrauen. Allerdings psychologisch etwas besser haben es da die Gäste des SV 1962, welche immerhin schon mal zwei Pluspunkte in der aktuellen Tabelle stehen haben, währenddessen man bei den Gastgebern noch mit völlig leeren Händen dasteht.

Spielbezirk Chemnitz
2. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SV 1992 Treuen II

Nach den beiden Spitzenbegegnungen in Serie, erwartet die Zweite des GSC diesmal eine scheinbar leichte Aufgabe, aber gerade das  birgt dann auch die Gefahr den Gegner zu unterschätzen. Erste Devise im Spiel gegen die Gäste aus Treuen ist es also, erneut ganz konzentriert ans Werk zu gehen und den möglichen Sieg, egal wie hoch, am Ende vermelden zu können. Auch wenn man im zweiten Heimspiel der Saison, so manchen neuen Ersatz an die Bretter bringen muss, haben die Glauchauer allemal das Zeug weiterhin verlustpunktfrei an der Tabellenspitze präsent zu sein. Zudem spricht die Bilanz der letzten Jahre gegen die 2. Reihe des SV 1992, mit vier klaren Siegen eine recht eindeutige Sprache. Warum also sollte man diese Serie, angesichts des derzeitigen Saisonverlaufs also leichtfertig aufs Spiel setzen. Natürlich werden die Vogtländer sich ihrerseits, mit allen Mitteln dagegen wehren, was zuletzt gegen die Lichtensteiner, ja fast gelungen wäre.

Bericht

LK Zwickau   Saison2009/10   KM Nachwuchs Einzel AK U10/U20m+w   21./22.11.08

in bearbeitung

Folgt noch ausführlich in den nächsten Tagen.

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LK Zwickau   Saison2009/10   KM Nachwuchs Einzel AK U10/U20m+w   21./22.11.08

SCHACHJUGEND, SUCHT IHRE BESTEN AUF KREISMASSSTAB

Erneut ist es der Schachverein Muldental Wilkau-Haßlau, welcher als Ausrichter für die Kreismeisterschaften des neuen Zwickauer Landkreis fungiert. Bei der zweiten Auflage in den AK U8 bis U20 will der der hiesige Glauchauer SC 1873, immerhin gleich mal  mit fast 20 Jungen und Mädchen an dne Wettkampfbretter, im Ärztehaus der dortigen Muldestadt, präsent sein. Das gesamte Wochenende, müssen dann die jungen Schacheleven aus nah und fern die besten Züge finden, bevor alle neuen Titelträger schließlich feststehen. Los gehen die Partie in gewohnter Weise dann jeweils um 9.00 Uhr, wobei Samstags drei und Sonntags noch einmal zwei Punktrunden zu absolvieren sind. Nachdem die Glauchauer bei der Premiere vor einem Jahr, leider keine Meisterschaftskrone mit nach Hause nehmen konnten, will man dies nunmehr natürlich, unbedingt nachholen. Chancen dazu hat der eine oder andere Vertreter aus der hiesigen Kreisstadt sicherlich, wobei die Konkurrenz, durchweg auf hohen Niveau anwesend sein dürfte. Vor allem die Gastgeber sind ja im Nachwuchsbereich, diesbezüglich seit Jahren, eine ganz feste Grösse.

Bericht

Schachverband Sachsen   Saison 2009/10   Mannschaftspunktspiel   Runde 11 - 15.11.09

MULDESTÄDTER ZWEITE, MIT ERNEUTEN DOPPELPUNKTGEWINN

Ihren offiziellen 11. Spieltag, haben die sächsischen Schachteams des Chemnitzer Spielbezirkes, am vergangenen Wochenende ausgetragen. Für die beteiligten Spieler der Zweiten des Glauchauer SC 1873 hieß dies ganz konkret, den ersten heimischen Wettkampf gut zu bestehen.

Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B  
GSC II - SV SAXONIA Bernsbach II   5,5 : 2,5

Zu ihrem Punktspieldebüt in der neuen Spielstätte des Glauchauer „Sportpark“, hatte die 2. Mannschaft des GSC den aktuellen Tabellenzweiten aus Bernsbach zu Gast. Die zweite Reihe der Gäste, reiste in diesem Spitzenspiel der Staffel, überraschender Weise nur mit sieben Mann an und nicht allein dieser Umstand, sah dann die Hausherren in der Favoritenstellung. Trotzdem gingen die Muldestädter, schon mit gewisser Vorsicht in diese Begegnung, der beiden bis dato ungeschlagenen Teams. Mit dem kampflosen Punktgewinn, durch Dimitrij Gretschischnikow am Brett zwei im Rücken, vermeldeten dann auch erst die beiden Mannschaftsältesten an ihren 7. Brett, nach knapp 90 Minuten ein friedliches Remis. Für den dabei beteiligten Glauchauer Joachim Karnahl, mit Sicherheit ein ganz verdienter halber Zähler, gegen seinen alten Bekannten aus dem Erzgebirge. Ganz anders die nachfolgende Punkteteilung am Spitzenbrett, wo Dietmar Nötzel Dank eines verbundenen Freibauer des Gegners, schon auf der Verliererstrasse schien und nur mittels eines Fehlzuges des Bernsbacher, letztlich doch noch das Remis absichern konnte. Nach weiteren 60 Minuten gaben sich dann auch die beiden Kontrahenten am Brett vier, einvernehmlich die Hand und damit erhöhte Axel Burkhardt das Zwischenergebnis um einen weiteren halben Zähler, auf 2,5:1,5 für seinen GSC. Mehr als drei Stunden dauerte es aber schließlich, bis der erste volle Punktgewinn am Brett verkündet wurde. Dies war dem Meeraner Ersatzmann Peter Paluch an Position acht vergönnt, der seinerseits den Jüngsten im Team der Gäste, mit zunehmender Partiedauer immer besser in den Griff bekam und nach einem Turmgewinn, die Gegenwehr endgültig gebrochen hatte. Seine Vorteile im Bauernendspiel nutzen, konnte nach mehr als vierstündigen Wettkampfverlauf auch Reinhard Gehrt, an Position sechs und holte damit den entscheidenden Zähler zum vorzeitigen Mannschaftserfolg. Nunmehr wahr der Druck auf die beiden noch laufenden Partien von Lothar Pumpa und Bernd Wollmann an den Positionen drei und fünf, natürlich erst einmal genommen und diese konnten ihrerseits unbeschwert weiterspielen. Am Ende musste zwar der Jugendtrainer leider eine unglückliche Niederlage hinnehmen, aber im Abschlussmatch des Tages, sorgte der amtierende Glauchauer Seniorenmeister, seinerseits für den vierten Sieg auf Seiten der Gastgeber. Mit dem 5,5 : 2,5 Abschlussstand für die hiesigen Kreisstädter, behaupten sich diese nunmehr weiterhin eindrucksvoll an der Tabellenspitze und konnten zudem einen weiteren Mitfavoriten um den Klassenaufstieg, hinter sich lassen. Den Gästen indes dürfte diese erste Saisonniederlage doch etwas im Magen liegen, jedoch haben sich dies die Erzgebirgler des SV SAXONIA II  allemal selbst zuzuschreiben, denn in Unterzahl und mit drei Mann Ersatz, ist derzeit dem GSC 1873 II einfach nicht beizukommen.

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Schachverband Sachsen   Saison 2009/10   Mannschaftspunktspiel   Runde 11 - 15.11.09

RICHTUNGSWEISENDER KAMPF, FÜR DIE TABELLENSPITZE STEHT AN

Mit einer weiteren zusätzlichen Punktrunde bekommen es die Schachmannschaften auf Bezirksklassenebene, am morgigen Sonntag zu tun. Damit gehört auch die 2. Vertretung des hiesigen Glauchauer SC 1873, zu den am meist beschäftigten Wettkampfteams, in diesem Monat. Die zweite von insgesamt drei Aufgaben, beginnt dabei aber wie immer um 9.00 Uhr, am jeweiligen Spielort.

Spielbezirk Chemnitz
2. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SV SAXONIA Bernsbach II

Erst im vierten Punktspiel der aktuellen Saison feiern die Mannen der Muldestädter Zweiten, ihre diesjährige Heimspielpremiere. Dabei geht es aber gleich richtig zur Sache, erwartet man doch die ebenfalls noch ungeschlagenen Erzgebirgler aus Bernsbach. Gegen den aktuellen Tabellenzweiten, könnten die Gastgeber zudem wohl erstmals in Bestbesetzung antreten. Sicherlich ein gewisser Vorteil in diesem Spitzenspiel der Staffel B, wobei natürlich gerade da die so genannten Bigpoints, geholt werden könnten. Eine brisante Konstellation also für beide Teams und sicherlich ein ganz wichtiger Schritt in Richtung des hier wie da, angestrebten Aufstieg in die 1. Bezirksklasse. Allerdings legt hierbei wohl erst einmal nur der Sieger, den grössten Vorwärtsgang dafür ein. Natürlich, streben die Glauchauer gerade nach den sensationellen Auswärtssieg in Aue, somit beide Punkte an, wären jedoch auch mit einem möglichen Unentschieden, trotzdem nicht gänzlich unzufrieden. Ähnliche Gedanken dürften auch bei den Spielern der zweiten Reihe des SV SAXONIA vorherrschen, denn verlieren will mit Sicherheit keiner der beiden Kontrahenten. Immerhin will man ja auch den Anschluss zum derzeitigen Spitzenreiter vom SV Empor West Zwickau, noch nach dieser Begegnung gehalten haben.

Bericht

Schachverband Sachsen   Saison 2009/10   Mannschaftspunktspiel   Runde 2 - 01.11.09

ZWEITE DES GSC 1873, STIEHLT ERSTER EINDEUTIG DIE SCHAU

Der 2. Spieltag, stand am Sonntag bei den sächsischen Schachmannschaften, auf den Programm. Für die beiden Vertreter des Glauchauer Schachclub, bei weitem keine leichten Aufgaben, welche sie in der Ferne zu bestehen hatten

2. Landesklasse Staffel C  
SV Grün-Weiß Niederwiesa - GSC I   4,5 : 3,5

In Unterzahl mit einem Spieler weniger, musste die Erste ihr erstes Auswärtsspiel der Saison bestreiten. Das hieß natürlich für die Glauchauer, gleich von Anfang an, ständig einen Brettzähler hinterher zu laufen. Angesichts dieser Tatsache, agierte man dann vielleicht zunächst sogar etwas zu vorsichtig, trotzdem die Gastgeber mit ihrer Stammformation aufwarten konnten. So gab es nach gut 90 Minuten, erst einmal ein so genanntes Sicherheitsremis vom Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel an Position sieben. Knapp eine weitere Stunde später trennte man sich auch am letzten Brett, friedlich Remis, wobei hier Knut Ludwig sicherlich leichte Vorteile gegenüber seinen Kontrahenten besaß. Im Anschluss daran, schließlich ein weiteres Remis, durch Lutz Köhler an drei, womit natürlich die Hausherren, den eigenen Sieg ein Stück näher kamen. Allein das Spitzenbrett der hiesigen Muldestädter mit Sven Weigand, wollte dies nicht gelten lassen und erarbeitete sich ganz kontinuierlich Vorteile, welche den Gegner letztlich nach nicht ganz vier Stunden Spieldauer, angesichts eines sich umwandelnden Freibauern des Gesauer, zur Aufgabe zwang. Leider musste allerdings nur wenige Minuten später Peter Nagorny am benachbarten zweiten Brett, die sich anbahnende Niederlage, seinerseits hinnehmen und damit führten die Hausherren, erneut mit einem Zähler Vorsprung. Echte Chancen ihre Partien zum Sieg zu führen, besassen indessen auch die Bretter fünf und sechs der hiesigen Kreisstädter, dann auch nicht und so kam es eben nur noch zu zwei weiteren Remisen an diesen Positionen. Trotzdem brauchte sich sowohl Jörg Pumpa, als auch sein Niederlungwitzer Teamkollege Thomas Drauschke, keine wirklichen Vorwürfe machen, denn an ihnen lag es sicherlich nicht an diesem Tag, das Mannschaftsremis doch noch herbei zwingen zu können. Da hatten die beiden hinteren Bretter, wohl doch etwas mehr Möglichkeiten, ihre teilweise recht guten Stellungen zum Erfolg zu führen. Am Ende, war es somit dann doch der kampflose Punktgewinn an Position vier, welche den Hausherren, ein glückliches 4,5 : 3,5, nach reichlich vier Stunden Wettkampf, bescherte. Für die Randchemnitzer der zweite knappe Erfolge mit optimalen vier möglichen Mannschaftspunkten, währenddessen die GSC-Aktiven nach zwei Puntspielrunden noch ohne die wichtigen Teamzähler in der Tabelle auf Rang acht stehen. Noch ist jedoch wirklich nichts angebrannt für die Kreisstädter, denn die wahrscheinlich bezwingbaren Gegner kommen sicherlich noch und die Saison ist noch lang. Dennoch sollte man das Ganze, keineswegs auf die leichte Schulter nehmen und sich schon bald Mal, ein erstes Erfolgserlebnis holen.

Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B  
Erzgebirgischer SV Aue IV - GSC II   2,5 : 5,5

Durchaus mit realistischen Zielen, reiste die zweite Vertretung des GSC ins Erzgebirge, zum bis dato souveränen Spitzenreiter dieser Staffel. Gegen die starken Auer wollte man sich angesichts deren bisherigen Vorstellungen, so teuer wie möglich verkaufen und die somit eingeplante Niederlage, einfach nur in Grenzen halten. Was am Ende dann allerdings für die mit zwei Mann Ersatz angetretenen Glauchauer Gäste herauskam, ist allerdings schon sensationell zu nennen. Schon die zwei Remisen zu Beginn, nach knapp zwei Stunden Spieldauer, waren da die erste Grundlage zur echten Überraschung in diesem Wettkampf, in den allerdings auch der heimische ESV, gleich drei Stammspieler zu ersetzen hatte. Zunächst remisierte Peter Paluch am letzten Brett, gemeinsam mit dem langjährigen Urglauchauer Schachfreund Schmude und anschliessend einigte sich dann auch Bernd Wollmann an Position vier, mit seinem Gegenüber auf die einvernehmliche Punkteteilung. Gut 60 Minuten später, gewann schließlich Reinhardt Gehrt, Dank eines taktischen Fehler seines erzgebirgischen Kontrahenten, die Partie am benachbarten fünften Brett. Mit einem stark heraus gespielten Sieg durch Lothar Pumpa am 2. Brett und den folgenden Remis an drei mit Axel Burkhardt, legten die Gäste in dieser Phase des Spieles, einen famosen Zwischenspurt hin. Selbst die etwas unglückliche Niederlage des wiedergekommen alten Glauchauer Kämpen an Position sieben, brachte die Gäste nicht mehr aus der Fassung. Zu souverän war da die Vorstellung mit Mehrfigur, von Dimitrij Gretschischnikow am Spitzenbrett und der aufopferungsvolle Kampf des nie aufsteckenden Oldie Joachim Karnahl am Brett sechs. Am Ende vermeldete man somit, nach nicht ganz fünf Stunden des Ringens um Punkte, zwei weitere volle Erfolge fürs eigene GSC-Team und ein mehr als spektakuläres 5,5 : 2,5, gegen den hohen Favoriten. Für die vierte Mannschaft der ehrgeizigen Auer Schachgemeinde, mit Sicherheit ein kleines Debakel und ein herber Rückschlag, zur Nummer eins im Kampf um den Staffelsieg. Diesen sehen nunmehr dagegen die hiesigen Muldestädter schon mal klar vor den Augen, wenngleich erst drei der insgesamt elf Runden erledigt sind. Also hier, dann doch noch etwas voreilige Emotionen zur Seite schieben und weiterhin mit klaren Verstand und sicheren Auftreten, die nächsten Aufgaben angehen. Derzeit ist man einfach nur ungeschlagener Staffeldritter und wird gerade nicht nur deshalb, wohl noch ein ganzes Stück der Mitgejagte sein und will es jedenfalls in diesen Tabellenregionen, letztlich auch so lange wie möglich bleiben.

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Schachverband Sachsen   Saison 2009/10   Mannschaftspunktspiel   Runde 2 - 01.11.09

SCHWERE AUSWÄRTSAUFGABEN, FÜR GLAUCHAUER SCHACHTEAMS

Zur zweiten Runde der aktuellen Wettkampfserie 2009/10, treten die Schachmannschaften des SVS, am morgigen Sonntag an. Dies bedeutet dann auch für die beiden Vertreter des GSC 1873, die Punktspielaufgabe in ihrer jeweiligen Klasse, konzentriert ab 9.00 Uhr anzugehen. Dabei müssen die hiesigen Aktiven, jedoch allesamt an fremden Brettern Platz nehmen.

2. Landesklasse Staffel C   SV Grün-Weiß Niederwiesa - GSC I

Mit der Auftaktniederlage im Rücken, haben sich die Befürchtungen der 1. Mannschaft bewahrheitet, dass der längere Ausfall einer ihrer Spitzenspieler, die erste Zielstellung des Klassenerhalts, in dieser Saison sicherlich nicht ganz leicht macht. Damit wird die Aufgabe gegen die kaum schwächer einzuschätzenden Niederwiesaer, keinesfalls leichter werden, als gegen die Zwickauer in Runde eins. Mit einem Punktgewinn bei den Grün-Weiß-Spielern nahe Chemnitz, wäre man so wohl schon sehr zufrieden. Die Hausherren ihrerseits sind zudem mit einem Sieg gestartet und werden auch gegen die hiesigen Muldestädter einen weiteren vollen Erfolg im Visier haben. Für die Gäste gilt also, eine rund rum mannschaftliche geschlossene Leistung zu zeigen, wobei jeder einzelne Akteur, mit Sicherheit an seine Grenzen gehen muss. Dies war den auch diesmal wieder an den Start gehenden Achter, leider zu Beginn nur an einigen Positionen gelungen. Mal sehen, wie sich das Ganze nunmehr im ersten Auswärtsspiel anlässt und ob die Glauchauer dann am Ende, vielleicht auch das nötige Glück des Tüchtigen, auf ihrer Seite hatten. Neuland betritt der GSC in Niederwiesa auf jeden Fall erst einmal, denn gegen dieses Team, haben die Kreisstädter noch kein Punktspiel bisher absolviert.

Spielbezirk Chemnitz
2. Bezirksklasse Staffel B   Erzgebirgischer SV Aue IV - GSC II

Bereits vier Zähler, kann die Zweite des GSC ihr eigen nennen, wenn es nunmehr gegen den bereits jetzt schon, klar definierten Aufstiegskandidat des ESV Aue IV geht. Dabei müssen die Glauchauer dann bereits das dritte Mal in Folge auf Reisen gehen. Die sicherlich nicht nur wertzahlmäßig übermächtig scheinenden Gastgeber, werden wohl auch in der Begegnung mit den hiesigen Muldestädtern, hingegen kurzen Prozess machen wollen. Immerhin haben die einheimischen Erzgebirgler, ja bereits 15 von 16 möglichen Brettpunkten erzielen können, wenngleich zuletzt das Ergebnis kampflos zustande kam. Für die Gäste heißt es also, sich so teuer wie möglich zu verkaufen und die zu erwartende Niederlage in Grenzen zu halten. Mit Sicherheit wird dies nicht einfach, da man gerade in diesem Spitzenspiel, auf Grund der Personalsituation in der Ersten, auf die eigenen beiden Stammspieler an den zwei Spitzenpositionen, verzichten muss. Dennoch sollte auch der parat stehende Ersatz, durchaus seine Fähigkeiten haben, beim Staffelprimus irgendwie mithalten zu können. Spätestens am Sonntagnachmittag, wird man dann wissen, wie dies gelungen ist.

Bericht

Schachverband Sachsen   Saison 2009/10   Mannschaftspunktspiel   Runde 10 - 11.10.09

KNAPPER AUSWÄRTSERFOLG DES GSC II

Nur in der untersten Bezirksklasse mussten sich die Chemnitzer Schachteams, am vergangenen Punktspielsonntag, um Mannschaftszähler streiten. Mittendrin die zweite Vertretung des Glauchauer Schachclub 1873, welche erneut an fremden Brettern ran musste.

Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B
SSV Lichtenstein I - GSC II   3,5 : 4,5

Mit dem Willen beide Zähler in der Nachbarstadt mitzunehmen, reiste die 2. Mannschaft der Glauchauer zum dortigen SSV Fortschritt. Die Lichtensteiner ihrerseits hegten sicherlich ähnliche Pläne und so wurde es am Ende, der insgeheim befürchtete knappe Ausgang. Beide Teams hatten sich zudem fast in Bestbesetzung, an den Brettern im Spiellokal am Tunnelweg eingefunden. So dauerte es dann auch mehr als 120 Minuten, bevor die erste Partie dieses Sonntags entschieden war. Leider mussten hierbei die hiesigen Muldestädter, gleich mal eine erste Niederlage, ihrer mitgereisten Position sieben hinnehmen. Die nötige Antwort darauf, kam jedoch nur eine Viertelstunde später von Dimitrij Gretschischnikow am 2. Brett, mit einem sicher heraus gespielten Mattangriff am gegnerischen Königsflügel. Die erste Zeitkontrolle am Spitzenbrett, schaffte im Anschluss daran der einheimische Akteur schon nicht mehr und so kam Dietmar Nötzel zum Sieg, in seiner auch ansonsten mit Stellungsvorteil behafteten Partie. Doch die Gastgeber schafften nur kurze Zeit später am Brett fünf, bereits gleich wieder den Ausgleich zum 2:2 und in dieser Art ging es schließlich fast bis zum Ende des Wettkampfes weiter. Nach gut drei Stunden des Auf und Ab, entschieden die letzten zehn Minuten aber dann doch zugunsten der Gäste. Erst gewann Axel Burkhardt an vier mit Figurenvorteil und gleichzeitigen Blättchenfall für die Muldestädter und den überzogenen Partieverlust am 3. Brett des GSC, machte Mannschaftskamerad Reinhard Gehrt an sechs, sogleich erneut vergessen. Damit standen die hiesigen Kreisstädter wenigsten bei schon mal vier Brettzählern. Ein etwas kurioses Ende, nahm in dieser Phase der ständigen Punktemeldungen, zugleich die Auseinandersetzung am letzten Brett. Hier beräumte der heimische Materialwart kurzer Hand den Wettkampftisch vom darauf befindlichen Spielmaterial. Als faire Geste darauf, beendeten die etwas verblüfft wirkenden Beteiligten, ihrerseits diesen eigentlich noch unbeendeten Kampf, ohne klar erkennbare Vorteile für den einen oder anderen, friedlich auf Remis. Der damit feststehende 4,5 : 3,5 Sieg für die Glauchauer, kam sicherlich am Ende auch dadurch etwas glücklich zustande, war aber deswegen wohl keinesfalls unverdient. Die Hausherren nahmen es jedenfalls mit Würde hin und gratulierten ihrerseits, den GSC-Mannen, zum zweiten Gesamterfolg in dieser offiziell bereits 10. Runde, der eigentlich noch am Anfang stehenden neuen Saison. Die weisse Weste der Glauchauer bleibt natürlich damit weiter bestehen und ein Platz in der Tabellenspitze ist es ja allemal, wobei die wirklich echten Herausforderungen, in Zukunft noch anstehen dürften.

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Schachverband Sachsen   Saison 2009/10   Mannschaftspunktspiel   Runde 10 - 11.10.09

GLAUCHAUS ZWEITE, WILL IN LICHTENSTEIN PUNKTEN

Ein zusätzlicher Punktspieltag, steht den Schachteams der 2. Bezirksklasse des Chemnitzer Spielbezirkes, am morgigen Sonntag ab 9.00 Uhr bevor. Auf Grund der dortigen Staffelgrössen, macht sich diese offizielle 10. Runde notwendig und dies heißt dann auch für den Vertreter des Glauchauer SC 1873, diesen extra Wettkampftag anzugehen.

Spielbezirk Chemnitz
2. Bezirksklasse Staffel B   SSV Fortschritt Lichtenstein I - GSC II

Für die Zweite der Muldestädter, gilt es beim Dauerrivalen aus der Nachbarstadt, die Zielstellung nicht zu verlieren, unbedingt umzusetzen. Beide Mannschaften mit einem Sieg in die Saison gestartet, wollen natürlich auch nach diesem Sonntag, weiter in der Spitzengruppe ihrer Staffel, platziert bleiben. Die heimischen Lichtensteiner streben hierbei sicherlich genauso zwei Zähler an, wie die Gäste aus Glauchau. Auf Grund der günstigen Konstellation können diese zudem wohl auf ihren gemeldeten Stammachter zurückgreifen und dürften sich damit in einer leichten Favoritenstellung sehen. Das letztjährige Unentschieden will man heuer einfach auch an fremden Brettern vergessen machen, um damit dann auch den eigenen Ansprüche weiter gerecht zu bleiben. Die gastgebenden Aktiven, werden dies mit Sicherheit verhindern wollen und so dürfte es wieder einmal eine äusserst knappe Angelegenheit werden. Am Ende spielt dann vielleicht auch das Quentchen Glück noch eine entscheidende Rolle in diesem nunmehr siebenten Aufeinandertreffen. Rein statistisch, hat da der GSC allerdings mit vier Siegen, bei einer Niederlage und einem Remis, ganz klare Vorteile gegenüber der Ersten des SSV Fortschritt Lichtenstein, zu Buche stehen. Mal sehen wer seine Bilanz, also verbessern kann.

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Kreisverband Schach Chemnitz   8. Einsiedler Brauhauscup 2009   01.10. - 04.10.09

MINIMALZIEL, TROTZ SCHWACHER TURNIERLEISTUNG

Wieder einmal als Alleinunterhalter, im Konzert des auch heuer stark besetzten Einsiedler Brauhauscup, war vier Tage lang der Dietmar Nötzel vom hiesigen Glauchauer Schachclub 1873, unterwegs. Dabei zeigte er allerdings erneut, nur äusserst mässige Leistungen in seinen sieben Wettkampfpartien. Das einzige Positive hierbei für ihn, war die Endplatzierung auf Rang 56. Mit der gleichen Startnummer ins Rennen gegangen, war sein Ziel sich im hinteren Drittel der insgesamt 85 Teilnehmer, weit vorn zu etablieren. Immerhin nahmen bei der 8. Auflage dieses regionalen Schachhöhepunktes nahe Chemnitz, gleich 16 Titelträger aus vier Nationen, den Kampf um den Pokal und die weiteren geldpreisprämierten Platzierungen auf. Neben den drei Grossmeistern, sechs Internationalen Meistern, darunter zwei Frauen, sowie sieben Fidemeistern, kamen dann noch 16 weitere Spieler mit einer Elo, jenseits der 2000er Grenze dazu. Für den Glauchauer Vertreter (Elo 1863/DWZ 1672) also ordentlich Butter bei die Fische, wobei bis hinunter zum vereinslosen Amateur aber genauso schlagbare Konkurrenz ins Erzgebirge gekommen war. Besonders gegen diese machbare Gegnerschaft jedoch, tat sich der Muldestädter ganz besonders schwer und das tat dann schon bitter weh und zeigte seine vielfachen schachlichen Grenzen, einfach erbarmungslos auf. So konnte er zwei klar gewonnen Endspiele mit den weissen Steinen, in den Runden vier und sechs, eben nur zum unbefriedigenden Remis führen und wurde dazu in seiner fünften Partie, auch noch vom ältesten Teilnehmer des Turniers, Schachfreund Braun vom gastgebenden Chemnitzer TSV IFA, förmlich bis zum Matt hin vorgeführt. Gegen den späteren fünftplazierten   Dresdner FM Zwar (Elo 2275), gab es freilich gleich zum Auftakt die erwartete Niederlage, wobei der jetzige Lichtensteiner aber immerhin da, ein Stück dagegen halten konnte. Anders die schnelle Niederlage am Freitagabend, im Kampf mit dem Coswiger Landesligaspieler Böttger, auf Grund eines gravierenden Eröffnungsfehler. Schließlich waren es drei Niederlage, zwei Remisen und zwei Siege, welche der GSC-Akteur zu Stande brachte, wobei die vollen Punkte auch nur gegen weit schwächere Gegnerschaft mit einer DWZ unter 1500, von ihm erzielt wurden. Alles in allen also kein Ruhmesblatt, bei diesem  insgesamt auch schon 6. Auftritt in Einsiedel, wobei erstmals nicht nur für ihn, gleich zwei Austragungsorte im Ort selbst anzufahren waren. Dennoch sicherlich keine ganz so vertane Zeit, da auch jede Niederlage die eigene Spielstärke nur verbessern kann, wenn man die richtigen Lehren daraus zieht und zudem helfen solche ernsthaften Wettkämpfe, ja auch weitere Erfahrungen zu sammeln, es beim nächsten Mal am Brett, wieder etwas besser zu machen. Rein versöhnlich ansonsten aber nur, der erfolgreiche Abschluss am Sonntag mit wenigstens 1,5 Punkten in zwei Partien und damit insgesamt noch drei Zähler im Tabellenschlussklassement dieser Veranstaltung. Den Kampf an der Spitze hingegen, beendeten erwartungsgemäss die Favoriten mit jeweils 5,5 Punkten und allein die Wertung entschied letztendlich, wie der neue Cupsieger dann namentlich hieß. Mit einem Buchholzzähler mehr war es somit der lettische GM Zigurds Lanka (Elo 2496)vom TSV Schott Mainz, der den lange Zeit führenden Erfurter GM Thomas Luther(Elo 2559), noch auf Rang zwei verwies. Die mitlaufende Sachsenmeisterschaft der Frauen 2009, gewann dagegen natürlich die für den hiesigen TSV IFA Chemnitz startende Liubov Orlova  (Elo 1972), mit erzielten 4,5 Zählern in den sieben Runden des Schweizer System.  Ist nur zu hoffen, das trotz der derzeit abspringenden Sponsoren, auch Anfang Oktober nächsten Jahres, dieser schachliche Höhepunkt in der Region, abermals zur Austragung kommt. Nicht nur die fleissigen Organisatoren im Schachverband Sachsen selbst haben sich das verdient, sondern besonders die treuen Anhänger bzw. Teilnehmer, aus nah und fern.

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Kreisverband Schach Chemnitz   8. Einsiedler Brauhauscup 2009   01.10. - 04.10.09

GROSSMEISTERATMOSPHÄRE, BEIM SCHACHTURNIER IM ERZGEBIRGE

Beim 8. Einsiedler Brauhauscup ist mit dem Lichtensteiner Dietmar Nötzel, auch wieder ein Vertreter des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873, mit von der Partie in Einsiedel. Heuer stehen für die sieben Runden im Schweizer System, insgesamt vier Wettkampftage für alle Beteiligten auf dem Programm. Der veranstaltende Kreisverband Chemnitz, erwartet hierbei nicht nur wieder ein illustres Feld an Spitzenspielern der Extraklasse aus dem In- und Ausland, sondern auch ein Mammutfeld um die 100 Teilnehmer. Darin integriert sind dann ganz nebenbei, sogar noch die Sächsischen Einzelmeisterschaften der Frauen. Somit zählt das Turnier 2009, natürlich erneut zum schachlichen Highlight, in der hiesigen Region und ist fast schon ein Muss für alle Anhänger des königlichen Spiels, mal im Gasthof „Goldener Hahn“ bzw. im „Einsiedler Brauhaus“ vorbeizuschauen. Für den gemeldeten Muldestädter also, keine Chancen sich irgendwie weit vorn zu platzieren, sonder gemäß seinen Verhältnissen im hinteren Drittel eine gute Rolle zu spielen. Los geht es am Donnerstag um 18.00 mit der 1. Runde in der Zschopauer Strasse 565, wo dann auch die 2.+3. Runde am Freitag um 9.30 bzw. 15.00 Uhr zur Austragung kommen. Anschließend wechseln die Aktiven das Terrain und tragen ihre Partien vier bis sieben um die selbe Zeit jeweils am Samstag und Sonntag in der Einsiedler Hauptstrasse 144 aus. Als ständiger Hauptschiedsrichter ist mit dem Präsidenten des SVS Andre Martin, zudem noch ein zweiter Vertreter des GSC ständig präsent.

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Schachverband Sachsen  Saison 2009/10  Mannschaftspunktspiel  Runde 1-20.09.09

ZWEI GLEICHE ERGEBNISSE,  MIT UNTERSCHIEDLICHER BETRACHTUNGSWEISE

Mit dem bevorstehenden Herbstanfang, begannen nunmehr auch für die sächsischen Schachmannschaften, deren stürmische Zeiten. Am vergangenen Sonntag stand so der 1. Spieltag der neuen Spielsaison, auf dem Programm. Mittendrin die beiden Teams des Glauchauer SC 1873, welche in der 2. Landesklasse bzw. der 2. Bezirksklasse, um Punkte kämpften. In heimischen Gefilden des Muldestädter Sportpark, durfte hierbei die Erste an die Wettkampfbretter treten, währenddessen die Zweite, es auswärts angehen lassen musste.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - Zwickauer SC I   3 : 5

Mit der angekündigten Absage des Glauchauer Stammbrett drei, hatte das Team der Muldestädter keine guten Vorahnungen, ihren Punktspielauftakt gegen die Gäste aus Zwickau, erfolgreich gestalten zu können. Zu stark schien das gemeldete Aufgebot der Trabantstädter damit gegenüber den mit zwei Mann Ersatz vorlieb nehmen müssenden Hausherren  zu sein, als dass man da wirkliche Chancen sah. Jedoch auch die Zwickauer, reisten gleich mal mit zwei Leuten Ersatz an und mussten hierbei sogar auf ihr Spitzenbrett verzichten. Damit schien eine Punkteteilung für die Gastgeber dann doch wieder möglich zu sein. Von Beginn an, entwickelte sich unter diesen Voraussetzungen schließlich ein spannender Kampf, in dem der letztjährige Staffelzweite nach gut drei Stunden Spieldauer, durch ihr 6. Brett erst einmal in Führung ging. All zu marode, war hier die Grundreihe des heimischen Spielers ausgerichtet, um wirklich stand halten zu können. Nur wenig später musste dann auch das Spitzenbrett des hiesigen GSC schon die Segel streichen, wobei hier vor allem die zunehmende Zeitnot des Gesauer, mit Sicherheit ein ganz entscheidende Rolle spielte. Der anschliessende Sieg vom Peter Nagorny an zwei, brachte den Heimachter aber glücklicherweise wieder in Fahrt, auch wenn in der vierten Wettkampfstunde erneut ein Teamkollege des Remser, sein Turmendspiel mit Minusbauer, folgerichtig nicht halten konnte. Für den an Brett sieben agierenden Dietmar Nötzel, natürlich irgendwie ärgerlich, aber sein Kampfeswille war wenigstens erkennbar. Andersherum die Partie dafür am benachbarten Brett acht, wo Jungstar Dimitrij Gretschischnikow seinen gleichaltrigen Gegenüber, mit einem ruhigen und überlegten Spiel, immer mehr ins Hintertreffen brachte. Der Anschlusspunkt zum 2 : 3 für die Gastgeber, war der verdiente Lohn, für diese mehr als sicher geführte Partie des Glauchauers. Weit größere Wellen, schlug da dass letztlich auch regelkonforme Remis an Position drei, infolge einer viermaligen Stellungsgleichheit auf dem Brett. Trotz zwischenzeitlicher Meinungsverschiedenheiten, gaben sich aber die Beteiligten zum Schluss des Disput, versöhnlich die Hand zur Punkteteilung. Dadurch hielt der daran beteiligte Lutz Köhler, zudem die hiesigen Kreisstädter, auch hiernach noch weiter im Rennen. Dafür doch etwas überraschend, kam die Niederlage des 4. Brett beim GSC, nach reichlich 330 Minuten Bedenkzeit. Eine Springergabel des Zwickauer Kontrahenten, beendete die bis dato im Prinzip ausgeglichenen Partie, für den heimischen Aktiven allerdings abrupt. Mit diesem vierten vollen Punktgewinn des Tages, sicherte sich der Zwickauer SC also dann doch die zwei Mannschaftszähler und die nunmehr noch letzte laufende Begegnung an Position fünf, hatte damit nur noch kosmetische Auswirkungen auf das Ergebnis dieses ersten Wettkampfsonntages der Schachspieler. Trotzdem wurde auch hier bis zum bitteren Ende gekämpft und schließlich einigte sich der Niederlungwitzer Thomas Drauschke mit seinem Gegenüber, erst zwei Minuten vor dem letzten Blättchenfall, auf ein friedliches Remis. Nach der 3 : 5 Niederlage der Glauchauer, war das einheitliche Resümee der eigenen Reihe dennoch, dass man die sich gebotenen eigenen Chancen zu mehr, diesmal leider wiederum nicht genutzt hat. Rein statistisch, stehen die Gäste somit in der Bilanz der beiden Teams untereinander, auch weiterhin mit einer weißen Weste dar. Der Saisonauftakt für die heimischen Muldestädter wiederum, ist erneut daneben gegangen, jedoch sind ja noch acht weitere Spieltage zu bestreiten.

Spielbezirk Chemnitz
2. Bezirksklasse Staffel B   SV Markneukirchen III - GSC II   3 : 5

Normalerweise eine sichere Beute für den GSC II, stellt die dritte Vertretung des gastgebenden SV Markneukirchen seit Jahren dar, jedoch mussten die Glauchauer diesmal gleich auf alle beide ihrer Spitzenbretter verzichten und so war das Unterfangen einen Zweier fürs Team einzufahren, sicherlich nicht ganz so einfach wie sonst. Doch auch die Hausherren hatten Besetzungsprobleme und brachten drei Ersatzleute mit ins eigene Spiellokal. So liessen sich die Gäste dann doch nicht die Butter vom Brot nehmen und diktierten der Begegnung von Beginn an, die eigene Stärke auf. Nach nur einer Stunde vermeldete dann Peter Paluch an sieben, den ersten Sieg in seinem Turmendspiel mit zwei Mehrbauern. Knapp 60 Minuten später, nutzte Axel Burkhardt ein Blackout seines Gegners, ebenso konsequent aus und mit dem folgenden Turmverlust, sah der Markneukirchener die Aussichtslosigkeit seiner Partie, auch gleich ein. Beeindruckend war die Vorstellung am Spitzenbrett, nicht nur Dank besserer Eröffnungskenntnis von Lothar Pumpa, sondern zudem durch ein famosen Figurenopfer, womit er seinen Kontrahenten sogar in eine Mattstellung trieb. Diese 3:0 Führung nach reichlich 130 Minuten, gaben die Glauchauer alsdann auch nicht mehr her. Noch etwas Lehrgeld zahlen musste hierbei zwar, das mit einem jungen Nachwuchsspieler besetzte letzte Brett des GSC II, aber um so sicherer spielte der Oldie Joachim Karnahl, seinerseits an Position sechs. Leider beherrschte danach das zweite Brett der Muldestädter, sein Leichtfigurenendspiel um so weniger und die Gastgeber kamen noch einmal auf 2:4 heran. Nach knapp drei Stunden allerdings, war es dann schließlich soweit, denn die Glauchauer bauten durch einen weiteren Sieg an Position fünf, ihrerseits die Führung uneinholbar aus. Für Reinhard Gehrt also doppelte Freude, zum einen über den eigen Partiegewinn, mit gleich zwei Mehrfiguren und zum anderen die sicher gestellten zwei Mannschaftszähler für seinen Klub. Vernachlässigen konnte man letztlich damit die Niederlage am Brett vier, wo eine Fesselung den daran sitzenden Kreisstädter, zum Verhängnis wurde. Am Ende folglich doch, der insgeheim erhoffte sichere Auftakterfolg für die Gäste und damit ist man auch gleich von Beginn an, in der Tabellenspitze mit präsent. Die Hausherren dagegen finden sich dort wieder, wo sich die Vogtländer bereits die ganze letzte Saison tummeln mussten und kassierten dazu noch die siebte Niederlage im 10. Aufeinandertreffen, mit den angereisten Muldestädter Aktiven.

Vorschau

Schachverband Sachsen  Saison 2009/10  Mannschaftspunktspiel  Runde 1-20.09.09

SÄCHSISCHE MANNSCHAFTEN, STARTEN IN DIE SCHACHSAISON 2009/10

Ihre neue Punktspielserie, beginnen die obligatorischen Achterteams des Freistaates, heuer wieder zum bekannten Starttermin. Das heißt also, dass auch die zwei gemeldeten Mannschaften des Glauchauer Schachclub 1873, am morgigen Sonntag um 9.00 Uhr an den Wettkampfbrettern Platz nehmen müssen. Dies erneut zu hause angehen, dürfen die Aktiven der Ersten aus der heimischen Muldestadt, wogegen es die Vereinskameraden der zweiten Reihe, in der Ferne auszuführen haben. Gleich sind hier wie da die Spielklassen der letzten Saison für die hiesigen Vertretungen, allerdings mit zum Teil ganz anderer Konkurrenz in der 2. Landesklasse Sachsens bzw. einer erweiterten Gegnerschaft in der 2. Bezirksklasse. Neu ist auch das Spiellokal der Glauchauer, die seit vorigen Monat, ihre Zelte im Mehrzweckgebäude „Am Sportpark“ aufgeschlagen haben.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - Zwickauer SC I

Endlich wieder einmal in ihrer, heimlich geliebten Staffel C der 2. Landesklasse eingestuft, will die 1. Mannschaft des GSC auch heuer wieder, von Beginn an nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Scheinbar sogar eine lösbarere Aufgabe, beim Blick auf die Gruppengegner, jedoch darf gerade dies, deshalb nicht zur Leichtfertigkeit im Team führen. Wie man es richtig macht, haben die acht vorjährigen Stammspieler, im Prinzip wirklich gezeigt und diese Wunschformation, steht ja auch für die nunmehrige Saison 2009/10, in leicht veränderter Brettreihenfolge, wieder zur Verfügung. Der Rückblick auf das Vorjahr, kann sich hierbei durchaus sehen lassen, denn es gab bei weitem mehr Licht als Schatten, ganz im Gegenteil zu den teilweisen schon erheblichen Gratwanderungen, noch einige Spielzeiten davor. Einzig nach der knappen Niederlage im Auftaktspiel, noch dazu gegen einen der beiden Leipziger Bezirksligaaufsteiger, waren die Abstiegsränge wirklich nah, ansonsten lief es fast rundum perfekt für das Team um den alten und auch wieder neuen Mannschaftsleiter aus Lichtenstein, Dietmar Nötzel. Die darauf folgende Serie von fünf Spielen ungeschlagen, davon zwei Remis gegen die starken Riesaer, sowie den letztendlichen Staffelsieger SC Leipzig-Gohlis IV und den herausragenden 6 : 2 Kantersieg, bei der bis dato übermächtig erscheinenden Vierten von Lok Leipzig, gaben den Muldenstädtern schon gehöriges Selbstbewusstsein. Leider lehnte man sich danach auf Rang zwei liegend, doch etwas zurück und kassierte prompt zwei schmerzliche Niederlagen, wobei gerade jenes 3,5 : 4,5 in Markkleeberger mit nur sechs anwesenden Akteuren, völlig unnötig war. Anders das klare 2,5 : 5,5 im Heimspiel, mit dem wohl stärksten Team der Leipziger Staffel B, welches die schachliche Grenzen der meisten GSC-Aktiven, offen legte. Trotzdem und gerade wohl in Hinsicht auf den immer noch guten fünften Platz in der Tabelle, vergab sich die Mannschaft in der Schlussrunde dann einfach auch nichts mehr, im Hang nach oben und beendete das Ganze, mit einem friedlich versöhnenden Unentschieden, beim SV Krostitz. Eine richtig gute Saison legte dabei der Niederlungwitzer Thomas Drauschke mit vier Siegen, bei fünf Remisen hin und genauso gut mit 6,5 Punkten, agierte der Remser Peter Nagorny für sein Team. Dagegen nicht so gut lief es bei den zwei Spitzenbrettern Sven Weigand und Lutz Köhler mit 3,5 bzw. 2,5 Zählern. Natürlich ist der eigene Anspruch somit für die neue Saison etwas höher angesetzt, wobei der Gesauer Weigand (2010), erneut an Position eins gesetzt ist und der Muldestädter Köhler, L.(1866), heuer das 4. Brett einnimmt. Dazwischen sitzen diesmal an zwei Peter Nagorny (1935) und Jens Becher (2006) an drei und der Bedarfsspieler Steffen Köhler an fünf gemeldet ist. Dort wird jedoch dann offiziell, wohl erneut Ralf Wegner (1791) sein Glück versuchen, währenddessen die zwei folgenden Akteure, Thomas Drauschke (1752) an sechs und Jörg Pumpa (1696) an sieben, ihre Positionen zum letzten Mal hin, vertauscht haben. Der Stammersatz ist namentlich wiederum Dietmar Nötzel (1672), wobei wahrscheinlich auch Jungstar Dimitrij Gretschischnikow (1628), des Öfteren zum Einsatz kommen wird, da sich Schachfreund Becher, auf Grund gesundheitlicher Probleme, immer mal eine Auszeit nehmen will. Zum Auftakt gegen die Zwickauer, vom dortigen Schachclub, gilt es mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, zumindest einen Zähler zu holen. Allerdings haben sich die Gäste aus der Muldestadt, gerade in den letzten Jahren, mehr als ordentlich in dieser Staffel C der 2. Landesklasse etabliert und werden es den Hausherren im Sportpark, nicht einfach machen. Der Blick auf die namentliche Stammaufstellung und die DWZ der einzelnen Zwickauer Spieler, zeigt sogar eine weit bessere Qualität, als die beim heimischen GSC 1873. Somit wird die Revanche, für die bisher eine Niederlage im einzigen Aufeinandertreffen von vor vier Jahren, mit dem letztjährigen Zweitplazierten dieser so genannten Erzgebirgsstaffel, richtig schwer. Ganz besonders schmerzlich vermissen wird man gerade da, dass eigentliche Stammbrett drei, jedoch sollte diese Tatsache für den damit an Brett acht aufrückenden Glauchauer Nachwuchsakteur, nicht gleich zur Bürde werden. Nun ja, es wird trotzdem nicht nur für ihn, gleich richtig heiss zur Sache gehen und am Ende wird sicherlich auch wieder der Stärkere gewinnen, wobei man sich jedoch selbst nicht vorwerfen lassen sollte, das Beste gegeben zu haben. Erst dann, sollte auch eine eventuelle Premierenniederlage des GSC-Teams in ihrer neuen Spielstätte der Meeraner Strasse 49, von jedem Einzelnen, respektiert werden.

Spielbezirk Chemnitz
2. Bezirksklasse Staffel B   SV Markneukirchen III - GSC II

Unter der alten Massgabe des Aufstiegs in die 1., starten die Mannen der Glauchauer Zweiten, auch neuerlich in die anstehende Spielserie, der 2. Bezirksklasse. Dabei sind diesmal sogar zwölf Teams in der Staffel B gemeldet und es wird nicht nur von der dadurch scheinbar gestiegenen Qualität eine hartes Stück Arbeit, sondern eben auch durch die vermehrte Quantität der angesetzten Begegnungen. Solch eine gute Chance wie im Vorjahr allerdings, dürften die hiesigen Muldestädter nicht gleich noch einmal bekommen. Leider hat man ja diese dann am Ende, völlig unnötiger Weise, kläglich vergeben und landete nur auf den undankbaren dritten Rang der Tabelle. Im Prinzip die gleichen Gegner warten ansonsten wieder auf den GSC, genau wie zuletzt nur das die beiden Absteiger aus Aue, Bernsbach und Plauen, die Aufsteiger ersetzen und mit Crimmitschau ein Kreisligist hinzu stösst. Mit gewisser Wehmut, blicken die Glauchauer gerade da auf ihre ehemalige Gegnerschaft des SVM Wilkau-Haßlau V und der SG Waldkirchen II, welche nunmehr eine Klasse höher spielen, obwohl man sie im direkten Duell, doch in der vergangenen Saison bezwungen hatte. Sicherlich vergaben die Spieler um Mannschaftsleiter Knut Ludwig, jedoch wo ganz anders ihre Aufstiegsambitionen der Vergangenheit. Ganz entscheidend wohl der schwache Start, mit einem mageren Remis im Heimspiel gegen die benachbarten Lichtenstein und der klaren 3 : 5  Niederlage beim Dauerkontrahenten des SV Empor West Zwickau. Der Absturz auf Rang acht quittierte das Team mit blanken Entsetzen und die folgende Trotzreaktion, brachte dann halt auch, leider nicht mehr den erhofften Sprung ganz nach vorn. Dabei eröffnete die Konkurrenz selbst, den Muldenstädtern sogar immer wieder neue Möglichkeiten, aber auch die wurden nicht genutzt. Zudem hätten selbst bei der mehr als schwachen Punkteteilung zur Mitte des Spieljahres in Zwickau, oder dem knappen 4,5 : 3,5 bei der Dritten von Waldkirchen, ein paar mehr Zähler, sogar zum Ende hin fast noch gereicht. Vertane Liebesmühen waren somit auch der 6 : 2 Kantersieg über den Erzfeind in Reichenbach, oder die beiden klaren Erfolge gegen den SV Markneukirchen III und dem SV Treuen II. Alles in Allen, fehlten der Zweiten des GSC schließlich ein Mannschaftszähler und sechs Brettpunkte, zum ersehnten sofortigen Wiederaufstieg. Sich keine Vorwürfe in dieser Hinsicht zu machen, mussten die beiden Glauchauer Bernd Wollmann und Jonathan Henschel an den Stammbrettern sechs und acht, die jeweils sechs Zähler auf das Mannschaftskonto schaufelten, genauso wie anderen zwei einheimischen Kollegen, Axel Burkhardt an fünf und Reinhard Gehrt an sieben. Überhaupt nichts zusammen, lief dagegen bei Schachfreund Ludwig mit seinen 2,5 Punkten und dies will er nunmehr mit Sicherheit, heuer richtig revidieren. Konkret sieht der neue Stammachter, zumindest namentlich, fast wie gehabt aus; 1- Dietmar Nötzel (1672), 2- Dimitrij Gretschischnikow (1628), 3- Lothar Pumpa (1569), 4- Knut Ludwig (1529), 5- Axel Burkhardt (1528), 6- Bernd Wollmann (1432), 7- Reinhard Gehrt (1430) und 8- Joachim Karnahl (1327), wobei für das Spitzenbrett aus Lichtenstein, der Meeraner Peter Paluch (1237) an acht, wohl ständig im Aufgebot zu finden sein wird. Eine ähnliche Doppelfunktion, dürfte das zweite Spitzenbrett der ehemaligen Kreisstädter bestimmt sein, sodass hier noch weitere Ersatzspieler zu Dauereinsätzen kommen werden. Als erster Gegner des GSC, wartet nunmehr der SV Markneukirchen III und die Begegnung im Vogtländischen, sollte trotz aller Aufstellungsschwierigkeiten der hiesigen Muldestädter, eine lösbare Aufgabe werden. Voraussetzungen jedoch, sind wohl wenigstens alle acht Bretter besetzen zu können und den scheinbar schwächeren Kontrahenten, nicht zu unterschätzen. Mit der nötigen Ernsthaftigkeit von vorn bis hinten, müsste ein Auftaktsieg dann für die Glauchauer, auch wirklich vermeldet werden. Die Gastgeber werden dies wie immer, natürlich mit all ihren Mitteln verhindern wollen und bei zuletzt nur zwei Mannschaftspunkten in zehn Spielen, selbst über eine Punkteteilung, sicherlich riesig erfreut sein. Rein von der Meldeliste her, sieht es da für die Vogtländer, durchaus gar nicht ganz so schlecht aus. Den Gästen ist jedoch zu wünschen, gleich mal optimal ins Punkterennen zu starten und damit auch die nötige Sicherheit ihrerseits, diesmal von Beginn an zu besitzen..

Bericht

Glauchauer Schachclub 1873    Saison 2009/10   17. Vergleichskampf   12.09.09

KNAPPER ERFOLG DER GLAUCHAUER, WAHRLICH IN LETZTER MINUTE

Nach zwölf Monaten trafen sich die Aktiven des gastgebenden Glauchauer Schachclub 1873 und des angereisten Chemnitzer SC Aufbau ‘95, zum erneuten Mannschaftsvergleichskampf. Auch das 17. Aufeinandertreffen der beiden Vereine vollzog sich in freundschaftlicher Atmosphäre, wobei man sich allerdings an den diesmal neun Wettkampfbrettern, natürlich nichts schenkte. Die Regierungsstädter waren hierbei zwar nur mit sechs Männern und einen Jugendlichen angereist, aber auf Seiten der Hausherren wollten gleich zehn Aktive aus der Muldestädter ersten und zweiten Reihe, sich den Kampf stellen und dazu hatten dann auch noch zwei Nachwuchsspieler, den Weg ins neue Spiellokal „Am Sportpark“, in der Meeraner Strasse gefunden. Somit wurden, wie auch schon des Öfteren in der Vergangenheit, eben einfach zwei Muldestädter in die Reihen der Chemnitzer integriert. Für die Gastgeber sassen dann letztlich Sven Weigand an eins, Jens Becher an zwei, Lutz Köhler an drei, Ralf Wegner an vier, Dietmar Nötzel an fünf, Dimitrij Gretschischnikow an sechs und Knut Ludwig an sieben, sowie der Nachwuchsspieler Nick Kaps an den Tischen. Dagegen mussten der Remser Peter Nagorny am 3. Brett und Thomas Drauschke aus Niederlungwitz am 5. Brett, ihre Partien mit den eigenen Teamkollegen, heuer als Chemnitzer Gastspieler aufnehmen. Sicherlich keine schlechte Verstärkung für die so genannte Erste des CSC, der immerhin eine Klasse höher als die Glauchauer Erste, ihre Mannschaftspunktspielsaison, angehen wird. Die Kräfte schienen also doch ziemlich verteilt, zwischen den beiden Kontrahenten, wobei die Muldestädter ihrerseits, die knappe Niederlage von vor einem Jahr, irgendwie tilgen wollte. Dazu hatte man nicht nur auf deren Seiten, wiederum exakt 90 Minuten Zeit, sondern natürlich auch beim Gegner. Als Erster beendete dann Schachfreund Gretschischnikow seine Partie, nach knapp einer Stunde Spieldauer und hatte hierbei zudem seinen Kontrahenten gleich von Beginn an im Griff. Die schnelle Führung, glichen die Gäste jedoch schon im Gegenzug am so genannten Jugendbrett, gleich wieder. In der zweiten Wettkampfstunde, einigte sich dann das zweite Brett mit Schachfreund Becher aus Gesau, in unübersichtlicher Stellung auf Remis. Seine ebenfalls stärker einzuschätzende Spielanlage hingegen, nutzte das andere Gesauer Spitzenbrett nur kurz danach, zur erneuten Führung für die Gastgeber. Ein weiteres Remis vom einheimischen Wegner, an Position vier, brachte keine Veränderung dieser Situation. Die Aufbauspieler gaben sich damit aber selbstverständlich, noch lange nicht geschlagen und glichen ihrerseits mit einem Sieg am 7. Brett nach mehr als 120 Minuten Bedenkzeit, abermals aus. Ganz besonders verbissen, kämpften nunmehr nur noch Glauchauer untereinander, um den Gesamtsieg für ihre jeweilige Mannschaftsseite, sicher zustellen. Eine Viertelstunde vor Ultimo einigten sich hierbei die beiden GSC-Akteure Nagorny und Köhler, L., letztlich auf die friedliche Variante der Punkteteilung. Ganz anders dagegen die Situation an Position fünf, wo der Neulichtensteiner Nötzel sich bis in die Zeitnotphase hinein einem Mehrbauern seines Niederlungwitzer Gegenüber, erwehren musste und am Ende nur durch den früheren Blättchenfall seines eigentlichen Teamkollegen, zum Erfolg kam. Zum Schluss sicherte er dadurch den Glauchauern, das knappe 4,5 : 3,5 und konnte damit den insgesamt sechsten Sieg für seinen GSC 1873, perfekt machen. Auf Seiten des CSC Aufbau jedoch, konnte man damit durchaus leben und beim gemeinsamen Essen und Trinken am Grill, war alles Wenn und Aber des gesamten Wettkampfgeschehen dieses Samstages, ganz schnell wieder vergessen. Wirklich richtige Konzentration, war im Anschluss daran, nur noch einmal beim abschliessenden Blitzturnier von Nöten und dies wiederum, war noch dazu eine erneute sichere Beute, der heimischen Vertreter. Sieger wurde nach neun Runden der Geraer Birger Watzke mit 7,5 Punkten, vor seinen punktgleichen Vereinskameraden Gretschischnikow, sowie Nagorny mit sieben Zählern. Von den drei Chemnitzer Akteuren kam Schachfreund Puschmann als Bester seines Teams, mit vier erspielten Punkten auf Rang sechs ein.

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Glauchauer Schachclub 1873    Saison 2009/10   17. Vergleichskampf   12.09.09

17. SCHACHTREFFEN, ZWISCHEN GLAUCHAU UND CHEMNITZ

Zwar zahlenmässig in die Jahre kommt das alljährliche Aufeinandertreffen der beiden Schachvereine des Chemnitzer SC Aufbau ‘95 und des Glauchauer SC 1873, bei der neuerlichen Auflage 2009, aber sicherlich immer jung bleibt, die Freude bei allen Aktiven, auf diese schöne Traditionsveranstaltung. Heuer gilt es hierbei für die hiesigen Kreisstädter, die Freunde aus der Regierungshauptstadt herzlich willkommen zu heißen und alles gut über die Bühne zu bringen. Den Wettkampfhöhepunkt bildet natürlich der Mannschaftsvergleichskampf an den Schachbrettern, wobei erst kurz vor Beginn die eigentliche Anzahl feststehen dürfte. Aber egal dessen, werden beide Teams wieder den eigenen Erfolg verbuchen wollen, ob nun mit möglichen sechs, oder auch zehn Spielern. Gesetzt sind zudem die Positionen des Einsatzes der Nachwuchsspieler und so dürfte es auch spannend bis zum Schluss zu gehen, wer am Ende diesmal die Nase vorn hat. Die Hausherren wollen hierbei die knappe Niederlage vom letzten Mal tilgen und die Gäste werden dies entsprechend verhindern wollen. Ganz entscheidend, ist natürlich das eigentlichen Aufgebot, hier wie da, aber an der gesunden Atmosphäre untereinander, sollte dies nichts ändern. Als Leckerli, warten ja neben dem abschliessenden Blitzvergleich, vor allem die Grillspezialitäten bei einer schönen Flasche Bier. Der Beginn im Mehrzweckgebäude „Am Sportpark“ der Muldestadt schließlich, steht am heutigen Samstag ab 14.00 Uhr ins Haus und das Ende mit allen Resultaten, sollte dann so gegen 19.00 Uhr erreicht sein..

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Glauchauer Schachclub 1873   Saison 2009/10   Vereinsmeisterschaft   09/09-05/10

SCHACHKRONE BEIM GSC, WIRD NEU VERGEBEN

In gewohnter Art und Weise, gehen die Aktiven des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873 am heutigen Freitag, in ihr alljährliches Vereinsturnier. Das heißt für die neunzehn an den Start gehenden Teilnehmer der Saison 2009/10, wieder einmal sieben Runden im Schweizer System, so gut wie möglich zu überstehen und bei einer Bedenkzeit von maximal 120 Minuten pro Spieler und Partie, ihr bestes Schach am Brett zu zeigen. Im nächsten Frühjahr wird sich dann für alle zeigen, wer die besten Züge jeweils gefunden hat, wenngleich auch heuer die eigentlichen Turnierfavoriten an einer Hand abzuzählen sind. Neben den Titelverteidiger Sven Weigand, sollten dies wohl vor allem dann noch die beiden letztjährigen Podiumskameraden des Gesauer, Lutz Köhler aus Glauchau und der Remser Peter Nagorny sein. Zum erweiterten Kreis der Medaillenkandidaten zählen ausserdem, ebenso die bekannten Namen der vergangenen Jahre wie Thomas Drauschke Niederlungwitz oder der Muldestädter Jörg Pumpa, welcher immerhin vor zwei Jahren auch schon überraschend zu Meisterschaftsehren gekommen war. Nicht ganz so präsent ist diesmal leider der Nachwuchs vertreten, wo sich nur Dimitrij Gretschischnikow der alten Garde stellt. Dagegen ist die Seniorenabteilung mit acht Vertretern, abermals eine feste Grösse im Teilnehmerfeld. Kurzfristig ist mit dem heimischen Rainer Bergmann, erfreulicherweise ein früheres sehr erfolgreiches Mitglied, nach Jahren der Abstinenz, wieder mit von der Partie. Sicherlich ein Zugewinn auch für den Verein selbst und hoffentlich dann auch wieder für längere Zeit selbst, infiziert vom Virus des königlichen Spieles. Ähnliches gilt auch für Reinhard Gehrt, denn der Glauchauer stellt sich ebenso der neuerlichen Herausforderung einer Meisterschaft in seinem Schachclub. Richtig los geht es dann für alle Beteiligten, jeweils immer spätestens ab 20.00 Uhr, im neuen Spiellokal des Klubs an der Meeraner Strasse 49, wo das dortige Mehrzweckgebäude, zum neuen Schachmekka der hiesigen Kreisstadt werden will. Die erfolgte Auslosung der ersten Runde, ergab schließlich aber erst einmal folgende Ansetzungen, Weigand - Burkhardt, Wollmann - Nagorny, Köhler, L. - Gehrt, Karnahl - Drauschke, Pumpa, J. - Ackermann, Gumprecht - Nötzel, Gretschischnikow - Wagner, Paluch - Pumpa, L., Ludwig - Bergmann, spielfrei - Höppner. Auch wenn dies nur der Anfang eines sicherlich erneut langen Weg zum Titel ist, am Ende wird man hier wie da, ob nun Erster oder Letzter, hoffentlich seine Freude am eigenen Hobby, irgendwie richtig gestillt haben.

Bericht

Glauchauer Schachclub 1873    Saison 2009/10   6. Vergleichskampf   04.09.09

6. INTERNER VERGLEICHSKAMPF DER GLAUCHAUER SCHACHSPIELER,
MIT ERWARTETEN AUSGANG

Diesmal machten die Spieler der ersten Reihe des Glauchauer Schachclub 1873, kurzen Prozess beim Aufeinandertreffen mit der eigenen 2. Mannschaft. Das alljährliche eigene Kräftemessen der vereinsaktiven Spieler, nahm in den neuen Räumen des Spiellokals „Am Sportpark“ der Grossen Kreisstadt, von Beginn an gleich die richtigen Bahnen auf. Immerhin war dies für die Spitzenakteure auch eine Art Prestigefrage, wieder klar zu stellen, wer im Klub zu Recht, an den Brettern der 1. Vertretung sitzt. Die schmachvolle Niederlage aus dem Vorjahr, wollte und konnte man natürlich, nicht einfach auf sich sitzen lassen. Zwar waren heuer nur sechs Bretter vertreten, aber der Kern der beiden GSC-Teams war an diesen ersten Freitag im September anwesend. Wichtig dabei zudem für alle Anwesenden, damit die Vorbereitung der neuen Spielsaison unter richtigen Wettkampfbedingungen einzuläuten und die eigene Form dahingehend, erstmals zu testen. Als so genannter Gastgeber, fungierte hierbei die zweite Reihe des Klubs und hatte damit obligatorisch an den ungeraden Brettern die weißen Figuren. Für die Favoriten allerdings, spielte die eigene Farbe keinerlei Rolle und ausserdem waren alle Akteure heuer von Beginn an auf der Hut und zeigten somit Grossteils, dann auch ihre schachliche Überlegenheit. Mit einem schnellen Sieg, setzte sich das Spitzenbrett des GSC I mit Sven Weigand, gegenüber Knut Ludwig auf der Gegenseite, bereits nach einer knappen Stunde Spielzeit durch. Schon in der Eröffnungsphase, musste hierbei der Niederlungwitzer die ersten Probleme in seiner Partieanlage erkennen und der Sieg des Gesauers Vereinskamerad, war nur um so mehr die logische Folge. Ähnlich erging es Bernd Wollmann am 3. Brett der Gastgeber, als er nur kurz danach, ebenfalls die Segel sehr schnell streichen musste. Sein Muldestädter Kontrahent Lutz Köhler, war darüber sicherlich nicht undankbar und so führte man bei der Ersten schon mal mit 2:0. Etwas länger musste sich zwar Teamkollege Dietmar Nötzel aus Lichtenstein, an Position vier quälen, aber auch er hatte seine Partie wohl stets im Griff, musste jedoch trotz eigener zunehmender materieller Überlegenheit, die andauernde Gegenwehr von Joachim Karnahl, einfach länger anerkennen. Nach etwas mehr als 90 Minuten jedoch, sah letztlich auch das Glauchauer Urgestein, seine aussichtlose Lage endlich ein. Im Anschluss daran, einigten sich die beiden Akteure am letzten Brett, der heimische Jochen Ackermann (I.) und Lothar Paluch (II)aus Meerane, hingegen völlig friedlich auf eine Punkteteilung. Bereits da also, stand der fünfte Sieg im sechsten Vergleich, für die 1. Mannschaft des Vereins fest. Doch auch Jörg Pumpa lies an diesem Abend wirklich nichts anbrennen und bescherte mit seinem ganz sicher heraus gespielten Sieg, den Proteges einen weiteren Mannschaftszähler. Kontrahent am Brett vier Reinhard Gehrt, erkannte die gute Leistung im Spiel der beiden Muldestädter, auch problemlos an. Den einzigen zähen Kampf, musste hingegen heuer nur der Remser Peter Nagorny, für Spitzenteam hinlegen und noch dazu mit kaum erkennbaren Gewinnchancen für sich. Sein Gegenüber an Position zwei, Axel Burkhardt aus Glauchau, spielte wahrlich eine Grund solide Partie und hatte im Prinzip am Ende, sogar die weit besseren Karten. Angesichts der fortschreitenden Bedenkzeit auf beiden Seiten und dem Respekt untereinander, einigte man sich nach reichlich 2,5 Stunden des Ringens zum Sieg, schließlich doch nur Remis. So gab es zum Schluss ein Genugtuung, 5 : 1 für die Erste und die Genugtuung, sich damit ordentlich rehabilitiert zu haben. Aus Sicht der Zweiten hingegen, wohl ein normales Ergebnis und den unkomplizierten Vorsatz, es halt dann eben im nächsten Jahr, wieder etwas besser anzugehen. Den ersten gemachten Turniererfahrungen 2009/10, hilft es jedoch auf jeden Fall hier wie da, egal ob man nun zu den Siegern oder Verlierern gehörte.

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Glauchauer Schachclub 1873    Saison 2009/10   6. Vergleichskampf   04.09.09

KAMPF IN DEN EIGENEN REIHEN ANGESAGT

Zum 6. Mal, sitzen sich am heutigen Freitag ab 19.00 Uhr, nunmehr die beiden Wettkampfmannschaften der Ersten und Zweiten des Glauchauer Schachclub 1873, an den Brettern gegenüber. Als Vorbereitung und natürlich des internen Vergleiches wegen, geht es für alle Aktiven, sicherlich auch wieder um etwas. Besonders die Mannen  der 1. Vertretung, haben dabei so einiges, gehörig gerade zu rücken, denn im Vorjahr wurde hier völlig überraschend verloren und dies noch dazu mehr als deutlich. Im neuen Spiellokal „AM Sportpark“ der Muldestadt, wollen die Spitzenspieler des Vereins, aber auf jeden Fall diesen Makel nunmehr schnellstens bereinigen. Für die zweite Reihe dagegen, dürften die geplanten vier Stunden Wettkampf, also besonders heiss werden.

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Glauchauer Schachclub 1873   Saison 2009/10   Vereinspokal   09/09-08/10

NEUE AUFLAGE DER SCHNELLSCHACHTURNIERE BEIM GSC

Fast nahtlos, erfolgt die Weiterführung der Wettkampfserie beim hiesigen Glauchauer Schachverein. So steht auch heuer wieder die Pokalmeisterschaft zu den freitäglichen Klubabenden, ab 20.00 Uhr auf dem Programm. Der Modus hierfür ist wie gehabt, das heißt jeder Teilnehmer, startet mit einer Wertzahl von 1700 und einer Bedenkzeit pro Partie von maximal 15 Minuten, in die Saison 2009/10. Die Rundenanzahl je gespieltes Turnier bleibt ebenso bei fünf und um für den Gesamtsieg in Frage zu kommen, müssen mindestens sechs Teilnahmen bis Ende August des nächsten Jahres, absolviert sein, wobei dann derjenige Spieler mit der höchsten Wertzahl, Vereinsmeister im Schnellschach ist. Bleibt nur noch zu hoffen, dass das Interesse bis hinauf zu allen Spitzenspielern diesmal wieder etwas zunimmt, damit die Spannung um die Titelvergabe, doch noch mehr zunimmt. Neu ist allerdings der Treffpunkt, welcher nunmehr im Mehrzweckgebäude „Am Sportpark“ der Muldestadt ist.

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Schachverband Sachsen  Saison 2009/10  Mannschaftspunktspiele  09/09-04/10

Mit herbstbeginn, auf ein neues

Mit Beginn der neuen Punktspielsaison 2009/10 des Schachverband Sachsen, nominierte auch der Glauchauer Schachclub 1873, seine geplante Wunschformationen der dann doch nur zwei zum Einsatz kommenden Männermannschaften. Im Jugendbereich wird man heuer wohl auch nur die Altersklassen U14 und U12 bedienen können, deren namentliche Bekanntgabe aber sowieso immer erst kurz vor Beginn zentralen Spielrunden erfolgen wird.

2. Landesklasse Staffel C - GSC I

1. Brett

Weigand, Sven

DWZ 2010

2. Brett

Nagorny, Peter

DWZ 1935

3. Brett

Becher, Jens

DWZ 2006

4. Brett

Köhler, Lutz

DWZ 1866

5. Brett

Wegner, Ralf

DWZ 1791

6. Brett

Drauschke, Thomas

DWZ 1752

7. Brett

Pumpa, Jörg

DWZ 1696

8. Brett

Nötzel, Dietmar (ML)

DWZ 1672

Spielbezirk Chemnitz 2. Bezirksklasse Staffel B - GSC II

1. Brett

Gretschischnikow, Dimitrij

DWZ 1628

2. Brett

Pumpa, Lothar

DWZ 1569

3. Brett

Ludwig, Knut (ML)

DWZ 1529

4. Brett

Burkhardt, Axel

DWZ 1528

5. Brett

Wollmann, Bernd

DWZ 1432

6. Brett

Gehrt, Reinhard

DWZ 1430

7. Brett

Karnahl, Joachim

DWZ 1327

8. Brett

Paluch, Peter

DWZ 1273

Bericht

Glauchauer Schachclub 1873    Saison 2008/09   Vereinspokalturnier   09/08-08/09

GESAUER WIEDERHOLT POKALSIEG

Beim Vereinspokalturnier 2008/09 des Glauchauer Schachclub 1873, standen heuer 23 Wettkampffreitage im Mittelpunkt, um den Sieger der Saison im Schnellschach, küren zu können. Beginnend in den alten Räumen „Am Eichamt“ der Muldestadt und mit dem Schlusspunkt im neuen Spiellokal des hiesigen Klubs, „Am Sportpark“ der Grossen Kreisstadt. Dabei waren diesmal jedoch nur sechs Teilnahmen notwendig, um letztendlich in die Jahreswertung zu gelangen. Mit Sven Weigand und seiner hierbei erzielten Wertzahl von 1957, ging der Titel allerdings erneut an den Vorjahreschampion. Im Prinzip von Beginn an, lies der Gesauer dazu keinen Zweifel auf kommen, wer am Ende die Nummer eins, in den 15Minutenpartien sein wird. Leider schon frühzeitig, beendete der langjährige Dauersieger Jens Becher seine Auftritte in diesem Metier und so war es dann eben nur der Remser Peter Nagorny, welcher den Kampf um die Krone richtig aufnahm. Nach zwölf Monaten des Mitstreiten, fehlten ihm schließlich auch nur ganze 29 Wertungspunkte zum erstmaligen Titelgewinn, seinerseits. Eine sehr guten Start, legte neben ihm diesmal das Jugendtalent Dimitrij Gretschischnikow (1811) an den Tag, wobei dem Glauchauer dann zum Ende hin aber etwas die Luft ausging und er sogar noch den anderen Einheimischen, Lutz Köhler mit 1856 Zählern, vorbeiziehen lassen musste. Diese vier Erstplazierten, verwiesen den Rest der in die Wertung gekommenen Spieler, ihrerseits wiederum deutlich in die Schranken. Unter den insgesamt so 13 klassifizierten Aktiven, schob sich mit 1791 Punkten, Lothar Pumpa aus der Muldestadt, schon recht beeindruckend, noch auf Rang fünf der Endtabelle. Der Senior zeigte damit erneut, den anderen jüngeren Mitstreitern um diese Position, dass er auch unter verkürzter Bedenkzeit, gutes Schach anbieten kann und das Glück des Tüchtigen, war natürlich somit auch oft auf seiner Seite. Damit mussten sich Jörg Pumpa (1730), Knut Ludwig (1710) und Dietmar Nötzel (1699), einfach auf den Plätzen sechs bis acht, dahinter einrangieren. Stets bereit sich der Herausforderung zu stellen, waren ebenso wieder Peter Paluch (1580), Joachim Karnahl (1544), Bernd Wollmann (1537), Frank Thieme (1527)und Jochen Ackermann (1440), auf den hinteren Rängen des Schlussklassement. Insgesamt nahmen sogar 21 Schachfreunde, mindestens einmal an den Schachbrettern Platz. Namentlich waren dies Ralf Wegner, Jens Becher, Axel Burkhardt, Gerhard Mendrok, Lothar Gumprecht, Thomas Drauschke, Ulli Dittrich und Enrico Wagner, in der Reihenfolge ihrer hierbei erzielten Wertungszahlen. Für die genannten langte es jedoch durch ihre nur geringe Teilnahme, leider nicht in die offizielle Wertung zu kommen. Eine Neuerung sei schließlich auch noch erwähnt, denn gestartet wurde diesmal mit 1700er DWZ im September 2008. Bereits in Kürze gilt es dann schon wieder auf ein Neues, denn die aktuelle Wettkampfsaison steht ja kurz bevor.

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Schachverein Eppendorf                   MannschaftsSchnellturnier                   29.08.09

NICHTANTRITT IM ERZGEBIRGE, UNENTSCHULDBAR

Interne Querelen und kurzfristige Absagen, verhinderten einen Start, der eigentlich sogar noch gut zwölf Sunden vorm Wettkampf, zwei anvisierten Mannschaften, beim Schnellturnier des SV Eppendorf. Am Ende ein blamabler Nichtauftritt beim Verein des Glauchauer Gründungspräsidenten Gerhard Mendrok. Natürlich keine guten Worte dann auch aus seiner Richtung und ein ziemlicher Erklärungsnotstand, von Seiten der Vereinsführung des GSC 1873.

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Schachverein Eppendorf                   MannschaftsSchnellturnier                   29.08.09

SCHACHTEAMS, ZUM ERZGEBIRGSKAMPF BEREIT

Nachdem das Mannschafts-Schnellschach-Turnier des SV Eppendorf, im Vorjahr leider ausfallen musste, lädt der Gastgeber am heutigen Samstag nunmehr wieder ein paar Viererteams aus der Region, dazu herzlichst ein. Natürlich mit von der Partie, ist zumindest ein Quartett des hiesigen Glauchauer SC 1873, nicht zuletzt auf Grund der Tatsache, dem Gründungspräsidenten und Ehrenmitglied des Muldestädter Klubs, Gerhard Mendrok, die Ehre zu erweisen. Der jetzige Eppendorfer, tritt dabei aber für seinen neuen Heimatverein an und wird den namentlich noch nicht ganz feststehenden Glauchauern, dann sicherlich am Brett, wieder ordentlich Paroli bieten. Insgesamt werden zwischen fünf und acht sächsische Schachvertretungen erwartet und der Beginn dieser Veranstaltung, ist am heutigen Samstag um 9.00 Uhr, im Gasthof „Prinz Albert“ des kleinen Erzgebirgsortes.

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Schachgemeinschaft Agro Geithain    24. Gethainer Sommerturnier    28.08.-30.08.09

OHNE MULDESTÄDTER BETEILIGUNG

Leider doch noch absagen, mussten die beiden Glauchauer Aktiven Schachfreund Nagorny und Nötzel, ihre geplante Teilnahme in Geithain. Immerhin wollt man bei dem zum 24. Mal stattfindenden Sommerturnier des Gastgebers, erfolgreich im Klassement mitmischen, aber private bzw. berufliche Gründe verhinderten dies letztlich..

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Schachgemeinschaft Agro Geithain    24. Gethainer Sommerturnier    28.08.-30.08.09

EINSAMER STREITER DES GSC,
HÄLT HEUER ERNEUT DIE VEREINSFAHNE HOCH

Genau wie im Vorjahr, beteiligt sich der Remser Peter Nagorny am Schachturnier in Geithain. Bei der nunmehr bereits 24. Auflage des Sommerturniers, will der Vertreter des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873, dabei sein für sich unbefriedigendes Ergebnis in der A-Gruppe, erfolgreich korrigieren. Die nötige Spielqualität, in dem mit einer DWZ über 1750 besetzten Starterfeld, dazu hat er sicherlich und auch die Bedenkzeit unter normalen Wettkampfbedingungen dürften kein Thema für ihn sein. Los gehen die auf insgesamt wieder fünf Runden angesetzten Partien im Schweizer System bereits am frühen Freitagabend und am späten Sonntagnachmittag, stehen dann die genauen Platzierungen fest. Bei guten Spiel ist für gute Gegnerschaft gesorgt und so gilt es, sich im Schützenhaus an der Dresdner Strasse, bestens zu verkaufen. Leider kurzfristig absagen, muss dagegen sein Teamkollege Dietmar Nötzel, welcher sich erstmals in Geithain seine Meriten, verdienen wollte.

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Chemnitzer SC Aufbau 95  29. Mannschaftsblitz-Aufbaupokal 2009  13.06.09

SCHWARZER SAMSTAG, BEIM CHEMNITZER BLITZSPEKTAKEL

Gar nicht gut, lief es für den Vierer des Glauchauer Schachclub 1873, beim nicht nur für die angereisten Muldestädter, traditionellen Aufbaupokal des Chemnitzer SC ‘95. Am Ende belegte man in der Aufstellung mit eins Jens Becher, zwei Peter Nagorny, drei Ralf Wegner und vier Dimitrij Gretschischnikow, bei der 29. Auflage dieses Mannschaftsblitzturniers, einen Alles in Allem, enttäuschenden achten Platz, von insgesamt zehn angetretenen Teams. Auch wenn darunter einige Topteams aus Sachsen waren, hatten sich die Glauchauer, doch schon etwas mehr erwartet. Allein zwei Siege gegen die zweite und dritte Reihe der Gastgeber und ein Remis mit den Reichenbrandern jedoch, belegt mehr als deutlich, die wahrlich schlechte Tagesform, der ansonsten allemal recht guten Blitzer aus der hiesigen Kreisstadt. So standen aber eben nur 9 : 27 Punkte in der Schlusstabelle, bei dazu geradem al 24 Brettpunkten. Noch am besten, zog Schachfreund Wegner die Figuren im Fünfminutentakt und brachte es in den doppelrundig angesetzten Wettkampf auf acht Punkte. Zu nur 6,5 Zählern reichte es für die Teamkollegen Becher und Gretschischnikow und ganz magere 3 Punkte, erspielte sich der Remser Nagorny. Natürlich gab es auch noch positive Emotionen zu vermelden, wobei die Mannschaft des SV Motor Hainichen 1949, mit Sicherheit dazu gezählt haben dürfte. Der Landesligist, spulte souverän seine Begegnungen mit der Konkurrenz ab und wurde überlegener Turniersieger, vor der USG Chemnitz und den sich zusammengefundenen Lausitzer Zwergen.

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Chemnitzer SC Aufbau 95  29. Mannschaftsblitz-Aufbaupokal 2009  13.06.09

AUCH BEIM 29. MANNSCHAFTSBLITZ-AUFBAUPOKAL,
MULDESTÄDTER SCHACHFREUNDE WIEDER MIT VON DER PARTIE

Als treuer Dauergast, ist der Glauchauer Schachclub 1873, erneut mit einem Quartett beim Blitzturnier des CSC ‘95, am heutigen Samstag dabei. Nach dem letztjährigen Mittelfeldplatz wollen die hiesigen Kreisstädter diesmal etwas weiter vorn in der Endtabelle stehen. Natürlich entscheidet darüber nicht nur die Tagesform der Glauchauer Vertreter, sondern ist letztlich auch von der dann anwesenden Konkurrenz vor Ort, mitentscheidend abhängig. Mal sehen also wie viele Partien man zu absolvieren hat und wer ganz konkret, am Brett gegenüber sitzen wird. Los geht das alljährliche Spektakel in den Räumen des Chemnitzer Spiellokales an der Werdauer Strasse um 13.00 Uhr und je nach Grösse des Teilnehmerfeldes bzw. Austragungsmodus, wird wohl erst am frühen Abend, diese traditionelle Veranstaltung abgeschlossen sein.

Bericht

USG Chemnitz         Saison 2008/09         8. Chemnitzer-Sparkassen-Cup         06.06.09

ORDENTLICHER AUFTRITT IN CHEMNITZ

Am Ende waren es dann doch zwei Vertreter des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873, welche sich den sieben Schnellpartien von 25 Minuten pro Spieler und Partie, beim 8. Chemnitzer- Sparkassen-Cup, stellten. Unter den 54 Teilnehmern aus 24 Vereinen, war es bei der gut besetzten Konkurrenz für die beiden Spieler aus der 1. Mannschaft, eine echte Herausforderung, dabei mithalten zu können. Dies gelang dann vor allem dem einen Muldestädter Akteur bis kurz vor Schluss und erst durch seine zweiten Niederlage, verpasste der Gesauer Jens Becher, die bis dahin möglichen Preisränge, dann letztlich doch noch ganz knapp. Am Ende, standen aber für das Erreichen des 9. Platz, immerhin 4,5 Punkte auf der Habenseite und vor allem war das Bewusstsein in ihm wieder da, es mit stärkster Gegnerschaft aufnehmen zu können. Mit dem nötigen Quentchen Glück, wäre so selbst ein bundesligaerfahrener Spieler, wie der Chemnitzer Gerd Lorenz (2. Platz / 5,5 Punkte) schlagbar gewesen und auch die wahrlich bittere Niederlage gegen Robert Wetzel (3./5,5) aus Niederwiesa, vermieten wurden. Nicht ganz auf diesem Niveau, konnte sich Teamkollege Jörg Pumpa bewegen, welcher auf Rang 40 den 2009er Wettkampf beendete. Nur sehr schwer, fand hierbei der Glauchauer in den Wettkampf und lag mit einem Punkt aus fünf Runden fast schon aussichtslos zurück. Durch die zwei Siege in den beiden Schlussrunden aber, konnte er sich dann wenigstens noch ein ganzes Stück im Endklassement, nach vorn schieben und hatte damit wenigstens für sich selbst, einen durchaus versöhnlichen Partieabschluss zu vermelden. Völlig überzeugen, allerdings auch ohne jede notwendige Stellungsanalyse auf dem Brett, konnte dagegen der dritte GSC-Akteur in dieser Veranstaltung, denn für Andre Martin galt es „nur“, das Turnier erneut souverän als Hauptschiedsrichter, zu leiten. Aus seinen Händen erhielt nach knapp siebenstündigen Wettkampf, der Chemnitzer Internationale Meister Mathias Womacka, natürlich auch die Gratulationen zum erneuten Turniergewinn. Der heimische USG-Spieler, lies hierbei dem gesamten Rekordteilnehmerfeld, mit erzielten 6,5 Punkten, heuer keine Chance. Die DWZ-Besten waren der Zwickauer Björn Kindl (<1600), der Sachsenringer Kevin Dannhäuser (<1800) und der Chemnitzer Ulrich Wünsch (<2000). Die Siegprämien für den besten Jugendlichen bzw. die beste Frau, gingen dagegen gänzlich in die Reihen der heimischen USG Chemnitz und hiessen namentlich Ingmar Oltmanns und Liobov Orlova.

Bericht

Landkreis Zwickau   Kreis-, Kinder- und JugendSporttage   AK U8/U20   06.06.09

NUR WENIG RESONANZ, BEIM SCHACHNACHWUCHS IN DER REGION

Leider mit einer ernüchternden Teilnehmerzahl an Nachwuchsschachsportlern, gingen die 1. Kreis-, Kinder und Jugendsporttage des neuen Landkreises Zwickau, am ersten Junisamstag über die Bühne. Dabei kam der Grossteil der Teilnehmer vom Glauchauer Ausrichter dieses Turnier, in den ausgeschriebenen Altersklassen U8 bis U20 selbst, aber immerhin fanden auch ein paar junge Niederfrohnaher und ein Waldenburger bzw. Zwickauer den Weg in die Muldestädter Erich-Weinert-Grundschule. Die Medaillenvergabe schien somit fast vorprogrammiert, aber am Ende hingen die runden Scheiben dann eben nicht nur um heimische Schultern. Ist nur zu hoffen, dass es im Jahre 2010 mit dem Interesse der Jungen und Mädchen aus der gesamten Region, an solch einer Veranstaltung wieder steil nach oben geht, denn so richtige Wettkampfatmosphäre fehlte doch heuer irgendwie. Die Bereitschaft der 16 Anwesenden allerdings, ist gerade deshalb nicht hoch genug einzuschätzen, selbst wenn das Leistungsniveau bei Einigen, natürlich noch um so Manches, steigerungsfähig war.

Altersklasse U8/10

Mit fünf Startern ging es bei den beiden jüngeren Jahrgängen der AK U8/10, in die dann vier anstehenden Partien, dieses Vormittages. Als Einziger bei den kleinsten Knaben war hierbei der Glauchauer Florian Henning mit dabei und belegte mit einem halben Zähler, schließlich auch folgerichtig den 1. Platz. Ganz souverän löste der grosse Favorit Kevin Wenke, bei den Zehnjährigen seine Aufgaben am Brett und holte sich mit der Maximahlzahl an Siegen die vier Punkte und die damit verbundene Goldmedaille. Die weiteren Plätze belegten am Ende Lukas Franke aus Niederfrohna mit 2,5 Zähler, sowie die beiden heimischen Hannes Peukert und Lukas Pönitz gemeinsam mit jeweils 1,5 Punkten.

Altersklasse U12

Einen bzw. zwei Geburtsjahrgänge höher kämpften ebenso fünf Schachfreunde um die Meisterkrone, darunter aber auch ein Mädchen, welches zwar am Ende noch den Jungen klar unterlegen war, jedoch schon ganz gute Ansätze im königlichen Spiel zeigte. Die Niederfrohnaerin Felicitas Hinkelmann freute sich natürlich trotzdem, über ihren ersten großen Titel an diesen Junisamstag und wird sicherlich bereits beim nächsten Mal, auch ihr erstes Erfolgserlebnis haben. Als echter Überflieger präsentierte sich bei den männlichen Talenten Florian Wunderlich, welcher ebenso in Niederfrohna das Schach-ABC gelernt hat. Mit vier Punkten aus vier Partien, verwies er den Zwickauer Vertreter Mardennys Rivera Boris (3 Punkte) auf Rang zwei und letztlich Dritter seines Faches, wurde der Glauchauer Lukas Schmutzler (2). Diesmal noch ohne Medaille, dagegen blieb Kevin Flemig (1) aus der hiesigen Muldestadt.

Altersklasse U14/16/18/20

Die so genannten Grösseren, mussten auf Grund der geringen Teilnehmerzahl, schließlich alle in einer Gruppe starten und so war diese Staffel, dann auch mit sechs Aktiven am meisten besetzt. Auch wenn es von vornherein schon klar war, dass hierbei fast alle Beteiligten als Sieger aus dem knapp dreistündigen Wettkampf gehen, wurde im Prinzip Keinem etwas geschenkt. Gerade bei den U14-Jährigen Jungen, stand erst mit der letzten Partie Rang eins fest und dieser ging an den Niederlungwitzer Bastian Benicke. Er brachte es am Ende auf 3 Punkte und hielt somit, bei einem halben Pünktchen Vorsprung, den heimischen Toni Locke, doch noch knapp auf Distanz. In den Altersklassen darüber, belegten dann die jeweilig einzigen Vertreter den 1. Platz. So kam Iris Schwarzenberg aus Glauchau, mit ihren halben Zähler genauso zur Goldmedaille, wie der Waldenburger Sebastian Liebschner, mit 3,5 Punkten. Beide, waren hierbei in AK U16 beheimatet. In den anderen beiden Jahrgangsstufen der Ältesten, hiessen die Gewinner Josef Steinert (U18) und Dimitrij Gretschischnikow (U20), wobei der eine Glauchauer dabei zwar nur zu einem Sieg am Brett kam und der andere es mit seinen 4,5 Punkten, eigentlich fasst mit weisser Weste schaffte. Die Ehrung als Bester ihrer Klasse, nahmen jedoch allesamt zufrieden war, auch wenn sie sich am Brett selbst, sicherlich mehr Konkurrenten gestellt hätten.

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USG Chemnitz         Saison 2008/09         8. Chemnitzer-Sparkassen-Cup         06.06.09

SCHNELLSCHACHTRADITION IN CHEMNITZ

Beim 8. Chemnitzer Sparkassen-Cup, wird wohl wieder nur der Glauchauer Jörg Pumpa als Alleinunterhalter, die Farben seines Heimatverein, den GSC 1873 vertreten. Gegen die alljährlich anreisend hochklassige Konkurrenz, allerdings wird es sicher auch heuer nicht einfacher für ihn, auch wenn unter den ausgeschriebenen Schnellschachbedingungen, immer mal was möglich ist. Beginn der sieben Wettkampfpartien im Schweizer System, ist am heutigen Samstag im Veranstaltungscenter des Moritzhof ab 9.00 Uhr und die letzten Meldungen vor Ort, sind noch bis eine halbe Stunde vor Turnierbeginn möglich. Das Startgeld beträgt 5,00 Euro, bei einem Gesamtpreisfond von 400 Euro.

Vorschau

Landkreis Zwickau   Kreis-, Kinder- und JugendSporttage   AK U8/U20   06.06.09

SCHACHJUGEND DER REGION,
SUCHT IHRE SPIELBESTEN IN GLAUCHAUER WEINERTSCHULE

Unter dem neuen Namen, Kreis-, Kinder- und Jugendsporttage des Landkreises Zwickau, trifft sich heuer der Schachnachwuchs aus dieser Region, in der hiesigen Muldestadt. Damit nehmen die Glauchauer auch erstmals den Part des Veranstalters auf, um seinerseits die besten Jungen und Mädchen in den Altersklassen U8 bis U20, zu ermitteln. Stattfinden werden die Wettkämpfe dabei am Samstag in der Erich-Weinert-Grundschule und unter der Leitung des hiesigen GSC 1873, geht es schließlich ab 9.00 an den dort aufgestellten Schachbretter zur Sache. Wer und wie viel genau die Wettkampfpartien hierbei aufnehmen, ist aber gerade heuer ziemlich ungewiss, da die Strukturen sich wohl teilweise immer noch, in einer Art Übergangsphase befinden und sich die neuen Partner erst richtig finden müssen. Teilnahmeberechtigt ist natürlich jedoch wie immer, ein jeder junger Schachenthusiast aus diesem Gebiet, der sich mit seinesgleichen unter Turnierbedingungen, richtig messen möchte. Den jeweiligen Siegern und Plazierten, winken zudem noch Urkunden und für einen kleinen Imbiss zwischendurch, sollte auch gesorgt sein. Also warum nicht mal wieder die Figuren tanzen lassen und am Turnier teilnehmen.

Bericht

Glauchauer Schachclub 1873   Saison 2008/09   Vereinsmeisterschaft   09/08-05/09

GLAUCHAUER WEIGAND IM 15. ANLAUF,
ENDE MAI SOUVERÄN ZUM NEUNTEN MEISTERTITEL

Trotz der diesmal langen Spieldauer von gut neun Monaten, waren die Vereinsmeisterschaften des Glauchauer Schachclub 1873, am Ende eine erfolgreiche Schwangerschaft für den alten und nunmehr wieder alleinigen neuen Champion aus Gesau. Fast makellos zog diesmal Sven Weigand seine Kreise an der Spitze des Turniers und setzte sich am Ende mit 6,5 Punkten aus sieben Partien, gegen die erwartete Konkurrenz der anderen beiden Spitzenbretter aus der 1. Mannschaft des Muldestädter Clubs durch. Einzig Teamkollege Lutz Köhler konnte ihm da in Runde fünf, ein friedfertiges Remis abnehmen, währenddessen er sonst mehr oder weniger problemlos seine Gegner bezwingen konnte. Natürlich half vielleicht auch hin und wieder das so genannte Glück des Tüchtigen, aber auf den ständigen Willen nach dem Streben der erneuten Meisterkrone, hatte dies keinen Einfluss. Auch der schon erwähnten Glauchauer Köhler, zeigte nach dem nur befriedigten vierten Rang im Vorjahr, wieder seine eigentliche Klasse und lies beim Erringen des Vizemeistertitel, diesmal nichts anbrennen. Bei seinen erreichten sechs Punkten im Endklassement, musste auch er nur zwei Remisen am Brett abgeben und avanciert damit immer mehr zum Dauerzweiten der letzten achtzehn Jahre, seit der Neugründung des Vereins. Wieder einmal Platz drei belegte heuer der Remser Peter Nagorny, welcher nach der Niederlage in Runde vier gegen Schachfreund Weigand und dem folgenden Remis mit Mannschaftskamerad Köhler, L., wohl schon vorzeitig seinerseits die möglichen Titelambitionen begraben durfte. Währenddessen sich die ausgemachten Meisteranwärter gleich von Beginn an in der Spitze festsetzten, kämpften dahinter vier weitere Spieler, um den Anschluss im Rahmen ihrer Möglichkeiten halten zu können. Dies gelang dann bis zum Ende hin, vor allem den beiden Niederlungwitzern Thomas Drauschke (4,5 Punkte) und Knut Ludwig (4 Punkte) mit ihren Plazierung vier bzw. fünf. Nach doch anfänglichen Schwierigkeiten, so bei seiner Auftaktniederlage bzw. dem Unentschieden gegen die Alterskonkurrenten Ackermann und Karnahl, sicherte sich Lothar Pumpa aus Glauchau, letztlich doch noch mit vier Zählern, die Krone des besten Senior im Turnier, auf Rang sechs. Ähnliches gilt für den wiederum besten Junior dieser Meisterschaften, dem Muldestädter Dimitrij Gretschischnikow mit der gleichen Punktzahl, welcher allerdings erst zum Ende hin die Federn lies und damit auf den 7. Platz einkam. Völlig von der Rolle präsentierte sich dagegen der Neulichtensteiner Dietmar Nötzel, am Ende all dieser punktgleichen Akteure, rettete sich aber wenigstens mit Fortuna im Gebäck und einem spielfreien Zähler dazu, auf Rang acht in der Endtabelle. Gar nicht gut lief es auch beim letztjährigen Mittitelträger Jörg Pumpa aus Glauchau, der als Neunter sogar nur bei 3,5 Punkten hängen blieb. Eine guten Wettkampf hingegen, zeigten die Ersatzspieler der zweiten Reihe des GSC, Peter Paluch (3,5) aus Meerane und Joachim Karnahl (3,5) bzw. Jochen Ackermann (3) aus der hiesigen Kreisstadt, dabei ganz besonders bei den einen oder anderen überraschenden Punktgewinn über weit stärker eingeschätzte Gegnerschaft. Die Plätze 11 bis 13, waren dann also nur der verdiente Lohn hierfür. Der auf Rang zehn eingekommene Muldestädter Axel Burkhardt (3,5) allerdings, verdarb sich eine weit bessere Punktzahl hier und da wohl zu oft selbst, sah dies jedoch schließlich nicht ganz so dramatisch und war mit seinem Abschneiden trotzdem noch zufrieden. Das gilt auf jeden Fall auch für den Neuling, Enrico Wagner (3) aus Meerane so, welcher mit einem Sieg und zwei Remisen, sowie einem kampflosen Zähler gleich zu Beginn des Turniers, ein gelungenes Meisterschaftsdebüt auf Rang 16 erleben durfte. Insgesamt waren ja immerhin 21 Schachfreunde dem Championatsruf gefolgt und darunter mit Jonathan Henschel, Marco Bothe und Martin Schickel, auch drei weitere Nachwuchsakteure, welche jedoch noch mit den hinteren Plätzen des Teilnehmerfeldes, vorlieb nehmen mussten. Vor allen der Glauchauer Henschel sollte darüber noch einmal nachdenken, hat er doch echt gute Schachanlagen, die er nur richtig am Brett zu nutzen bräuchte. Der Rang 15 und 3 Zähler, entsprechen wahrlich nicht seinen eigentlichen Möglichkeiten. Nicht völlig unzufrieden hingegen, können die anderen beiden Jugendlichen aus Meerane bzw. Reinholdshain als 19. und 20., mit ihren 2,5 bzw. 2 Punkten in der Schlusstabelle sein. Vervollständigt wurde das Ganze dann noch mit den älteren Kontrahenten auf den Plätzen 14, 17, 18 und 20, die da hiessen Bernd Wollmann (3) Lothar Gumprecht (3), Frank Thieme (3) und Günther Höppner (2). Immerhin brachte es die Glauchauer Fraktion, ebenso geschlossen zu Erfolgen am Brett und wie überall, muss es ja auch hintere Punktekandidaten geben. Mit Sicherheit sehen dies die Beteiligten ebenso und können dem, dann genauso ihr persönlich Positives abringen. Alles in allen war dies wohl auch der saisonale Abschluss 2008/09 für die Mitglieder des GSC, wenngleich die eine oder andere Veranstaltung noch ins Haus stehen dürfte. Trotz einiger aufkommender Kritik, hat sich das Schweizer System mit seinen sieben Runden, aber noch immer bewährt und im Grunde fehlen nur noch die letzten Zweifler, um ein rundum echtes Feeling, beim nächsten Vereinschampionat aufkommen zu lassen.

BERICHT

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspokalspiel  ZwRd-10.05.09

GLAUCHAUER MIT GUTER LEISTUNG AUF RANG DREI,
JEDOCH POKALENDRUNDE DENKBAR KNAPP VERPASST

In den drei ausgelosten Gruppen der Pokalzwischenrunde, galt es für die qualifizierten Viererteams, sich die sächsische Finalteilnahme zu sichern. Unter den Mannschaften war auch noch ein Vertreter des hiesigen Glauchauer SC 1873, welche als Ausrichter fungierten.

Gruppe A (Glauchauer SC 1873) - GSC II

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In den Räumen des heimischen Spiellokal am „Eichamt“, empfing die zweite Vertretung der Glauchauer, gleich fünf höherklassige Mannschaften. Nach der Papierform also, galten Sven Weigand an Position eins, Jens Becher an zwei, Peter Nagorny an drei und Ralf Wegner an vier, eigentlich nur als Außenseiterteam in dieser Vorrundengruppe A. Die klaren Favoriten dagegen, kamen aus Hoyerswerda und Dresden, denn immerhin zeigen diese Spieler ihr Können ansonsten in der Oberliga bzw. der sächsischen Landesliga. Mit drei überzeugenden Siegen in Folge, begannen die Gastgeber dann allerdings alles andere, als wie ein so genannter Punktelieferant. Gleich im Auftaktsmatch, gab es hierbei gegen die bereits in der Vorrunde überfordertet Erste des SV Eiche Reichenbrand, einen klaren 3 : 1 Erfolg. Danach wurden dann auch die Vogtländer des VSC Plauen 1952 I zur Beute für den GSC, wobei hierbei das 1,5 : 2,5, den Mannen aus dem Vogtland sogar noch etwas schmeichelte. Nach der obligatorischen Mittagspause, folgte ein weiteres 3 : 1 der Glauchauer über das Quartett des SV Neu-Oelsnitz, welches sich somit als dritte Vertretung aus der 1. Landesklasse, den heimischen Muldenstädtern geschlagen geben mussten. Derweil schwächelten aber auch die beiden Turniergrößen aus den Dresdner Spielbezirk nicht, welche sich zum Auftakt ein 2 : 2 geliefert hatten. In Runde vier war es dann soweit, warteten doch die Grün-Weiß Spieler darauf, die Fronten wieder klar zustellen und den verlustpunktfreien Gastgebern, die erste Niederlage beizubringen. Das letztendliche
4 : 0, war ein mehr als klares Indiz dafür, wer in dieser Gruppe letztendlich, das spielstärkste Team an die Bretter gebracht hatte. Mit dieser eindeutigen Niederlage, war dass wohl auch den Gastgebern klar geworden und die Chance auf einen möglichen zweiten Rang am Ende, auch in den Köpfen der Spieler irgendwie gestrichen. Mit zuviel Respekt, gingen die GSC-Akteure in der Schlussrunde, dadurch wohl auch die Begegnung mit den Hoyerswerdaern an und schnell einigten sich die beiden Kontrahenten, somit auch auf ein friedvolles 2 : 2. Die Punkteteilung allerdings, sicherte allein den Oberligaaktiven, das Erreichen der Endrunde. Trotzdem waren die Hausherren natürlich mit ihrem Heimauftritt, mehr als zufrieden und der dritte Rang mit 7 : 3 Mannschaftszählern, bei 10,5 Brettpunkten, ist wahrlich aller Ehren wert. Insgeheim hoffte man da auf Grund des auch schon mit acht Finalteilnehmern stattgefundenen Pokals, auf ein Weiterkommen als bester Gruppendritter. Die Realität jedoch, sieht schließlich dann doch nur ein Sextett, in fünf Wochen am Start. Als Stärkster in den Reihen des GSC, zeigte sich in der Zwischenrunde diesmal Schachfreund Wegner mit 3,5 Zählern, in seinen fünf Partien. Für ihre Verhältnisse und angesichts der starken Konkurrenz, brachten es jedoch genauso seine drei Mannschaftskameraden, Weigand, Becher und Nagorny mit ihren 2,5 bzw. 2 Punkten, auf eine gute Brettbilanz. Souverän mit 9 : 1 Mannschaftszählern und dazu noch deutlichen 17 Brettpunkten, zog das Team des SV Grün-Weiß Dresden in die angesprochene Endrunde und genauso verdient trifft dies auch auf den SC Hoyerswerda zu, auch wenn es bei denen nur zu 7 : 3 Teampunkten bei 12 Brettzählern, reichte. Alles Gute dann den beiden Erstplazierten, bei ihren definitiv finalen Schlussauftritt. Keinerlei Rolle hingegen, spielten die drei Vertreter aus der 1. Landesklasse, der SV Eiche Reichenbrand I (3:7 Mannschaftszähler und 8 Brettpunkte), VSC Plauen 1952 (2:8-7) und SV Neu-Oelsnitz (2:8-5,5).

Vorschau

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspokalspiel  ZwRd-10.05.09

SCHACHPOKAL DES SVS - JETZT GILT ES IN DER ZWISCHENRUNDE

Am Sonntag müssen nunmehr die 18 qualifizierten Schachteams des Freistaates, ihr Weiterkommen für die Endrunde bei der XIX. Pokalmannschaftsmeisterschaft, perfekt machen. Weiterhin mit dabei ist der Glauchauer SC 1873 mit seiner erstklassigen 2. Vertretung. Dazu können die Muldestädter dann sogar noch ihr Heimrecht geniessen. Los geht es dann jedoch, diesmal erst um 10.00 Uhr in den drei ausgelosten Pokalgruppen.

Gruppe A (Glauchauer SC 1873) - GSC II

Erstmals als Ausrichter einer Zwischenrunde im Sachsenpokal, empfangen die Mannen des GSC II, ein illustres Feld an Viererteams, in ihrer Sechsergruppe. Am Ende kommen dann auch hier, auf jeden Fall nur die beiden Staffelersten weiter, gegebenenfalls noch der Dritte bei entsprechender Punktzahl. Rein von der Papierform her, haben die Gastgeber da wohl nur gewisse Außenseiterchancen, jedoch in der Aufstellung mit erneut Sven Weigand an eins, Jens Becher an zwei, Peter Nagorny an drei und Ralf Wegner an Position vier, wie Ende April in Runde eins, könnte man sogar für eine Überraschung sorgen. Die Favoriten allerdings, sollten wohl ganz klar der Oberligist SC Hoyerswerda und das Sachsenligateam vom SV Grün-Weiß Dresden I sein. Chancen auf einen der begehrten vorderen Plätze, besitzen daneben natürlich auch noch die drei Mannschaften des VSC Plauen 1952 I, SV Eiche Reichenbrand I und des SV Neu-Oelsnitz, welche allesamt in der 1. Landesklasse, ihr Schachkönnen seit Jahren zeigen. Mit Sicherheit werden die Oelsnitzer hierbei nicht noch einmal einen solchen Fehlstart wie vor zwei Wochen in Glauchau hinlegen und die Vogtländer, es keineswegs erneut so leicht gemacht bekommen. Welche Überraschungen unter Schnellschachbedingungen dann auch immer wieder möglich sind, haben ganz speziell schon mal die Reichenbrander mit der derben Klatsche durch die Glauchauer in der Vorrunde, zu spüren bekommen. Auf die heimischen Spitzenleute aus der 2. Landesklasse, wartet also eine mehr als interessante Aufgabe, um dann sogar vielleicht am Ende der Hecht im Karpfenteich zu werden und damit ihre dritte Pokalendrunde, seit von vor sieben Jahren, wieder einmal zu erreichen. Auf jeden Fall jedoch, dürfte mehr als gutklassigen Schach, in den Räumen des Spiellokal „Eichamt“ der hiesigen Grossen Kreisstadt, an diesen Maisonntag gezeigt werden.

Bericht

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspokalspiel  Vorrunde-26.04.09

GLAUCHAUS ZWEITE, IN DER ZWISCHENRUNDE DES SACHSENPOKALS

Am letzten Aprilsonntag, kam es zu den Vorrundenbegegungen der XIX. Auflage innerhalb der sächsischen Pokalmannschaftsmeisterschaft. In den sieben ausgelosten Gruppen, nahmen bei insgesamt 37 Mannschaften aus 27 Vereinen, auch zwei Viererteams des hiesigen Glauchauer SC 1873, Anlauf auf die im Mai stattfindende Zwischenrunde. Dabei konnte die so genannte 1. Mannschaft die eigenen Bretter beackern, währenddessen die eindeutig stärkere zweite Vertretung auswärts anzutreten hatte. Die Schnellschachbedingungen (30 Minuten pro Spieler und Partie) hingegen, galten natürlich hier wie da gleich.

Gruppe 5 (Glauchauer SC 1873) - GSC I

Nachdem die Zweite des Siebenlehner SC 90 im Vorfeld abgesagt hatte, waren es dann schließlich nur noch fünf Mannschaften, welche sich in dieser Vorrundengruppe 5, um die zwei Plätze fürs Weiterkommen stritten. Das gastgebende Quartett des GSC 1873 II ging auf Grund der Besetzung mit Dimitrij Gretschischnikow an eins, Dietmar Nötzel an zwei, Jörg Pumpa an drei und Knut Ludwig an vier, natürlich trotzdem nur als Außenseiter in diesen Pokalkampf im eigenen Spiellokal am „Eichamt“ der Muldestadt. Die Favoriten hingegen hiessen nach dem bekannt werden der einzelnen Brettaufstellungen, eindeutig VSC Plauen 1952 I und SV Neu-Oelsnitz. Am Ende konnten jedoch nur die Plauener Landesklassespieler, dieser Rolle gerecht werden, denn die Oelsnitzer erlebten zunächst einmal einen glatten Fehlstart. Ganz anders präsentierten sich da die Spieler der Zweiten des SV Eiche Reichenbrand, währenddessen die angereiste Erste des Zwickauer SC, über eine Statistenrolle nicht hinauskamen. Die Glauchauer kamen so gleich zu Beginn der Wettkämpfe zu einem klaren 3 : 1 Sieg gegen die Trabantstädter. In Runde zwei folgte zwar eine knappe 1,5 : 2,5 Niederlage im Kampf mit den Plauenern, aber selbst dass lies weiterhin überraschend alles noch offen, auf den nie geglaubten zweiten Rang. Knackpunkt danach jedoch, sicherlich das unnötige 2 : 2 im Kampf mit den Reichenbrandern, wo das zweite Brett der Hausherren aus Unkenntnis des Spielstandes, ein sicheres Remis aus der Hand gab. Das Glück des Tüchtigen war somit endgültig auf Seiten der Eichespieler, die nach ihren überraschenden Auftaktsieg in Runde zwei, letztlich nicht mehr aufzuhalten waren. Am Ende ging den hiesigen Kreisstädter auch noch die Puste ganz aus und man verlor ohne jede Chance das Abschlussduell in Runde vier, gegen den viel zu spät erstarkten SV Neu-Oelsnitz. Schließlich konnte man auf Seiten der Hausherren sogar in Ruhe die Ereignisse der letzten Runde verfolgen, wo sich fast schon folgerichtig, der VSC und der SV Eiche angesichts des Tabellenstandes, ganz friedlich auf eine Punkteteilung einigten. Damit machten sowohl die Vogtländer, als auch die Reichenbrander ihr Weiterkommen perfekt und der Konkurrenz blieben nur noch die Ränge dahinter. Mit 3 : 5 Mannschaftszählern, bei sieben Brettpunkten blieb den Glauchauern am Ende dann doch nur der vorletzte Platz, währenddessen die Oelsnitzer noch an ihnen vorbeizogen und den 3. Platz im Schlussklassement belegten, was im nachhinein dann sogar noch für die Zwischenrunde reichte. Ungefährdet hingegen belegten Plauener mit 7 : 1 Zählern und 11 Brettpunkten den ersten Rang und dahinter konnte genauso, die zweite Reihe der Reichenbrander, mit ihren 6 : 2 Mannschaftspunkten und erzielten 9,5 Brettzähler kräftig jubeln. Die junge Zwickauer Garde hingegen, ging an diesem Tag völlig leer aus und konnte dazu gerade mal drei Brettpunkte insgesamt vermelden. Viel Glück den beiden qualifizierten Gruppenersten somit in der Zwischenrunde und die GSC-Akteure können sich damit trösten, eine ordentliche Vorstellung, im Rahmen ihrer Möglichkeiten abgegeben zu haben. Überragend zudem der Auftritt bei seinem Pokaldebüt für Schachfreund Gretschischnikow, welcher am Spitzenbrett nur eine einzige Partie verloren geben musste und mit drei Zählern bester Glauchauer wurde. Auf jeweils 1,5 Punkte brachten es seine Teamkollegen Nötzel und Pumpa, J. und einen Zähler erzielte schließlich der Niederlungwitzer Ludwig.

Gruppe 6 (SG Adelsberg) - GSC II

Als Wolf im Schafspelz, wollte die Elite der Glauchauer als GSC II getarnt, unbedingt in die nächste Pokalrunde kommen. Trotz des kleinen Disput im Vorfeld über die eigene Stärke, reiste man in der Aufstellung 1- Sven Weigand, 2- Jens Becher, 3- Peter Nagorny und 4- Ralf Wegner schließlich nach Chemnitz, wo die SG Adelsberg als Gastgeber fungierte. Auch hier verringerte sich die eigentliche Sechsergruppe zum Start hin noch auf fünf Mannschaften, was die Aufgabe der hiesigen Muldestädter jedoch kaum leichter machte, da der VSC Plauen II, sowieso nur mit Außenseiterchancen bedacht war. Alle anwesenden Teams, schienen so in etwa auf einen Niveau angesiedelt, wobei man natürlich die Erste der Reichenbrander, schon als ersten Anwärter auf den Gruppensieg sah. Immerhin spielen die Aktiven hier, allesamt eine Klasse höher, als ihre restlichen Pokalkontrahenten an diesem Sonntag. Die Glauchauer starteten schließlich mit einem klaren 3 : 1 über die Hausherren, in dieses Pokalturnier. Bereits danach jedoch, musste man beim 2 : 2 mit dem SV Siebenlehn 90, den ersten kleineren Rückschlag hinnehmen. Die folgende freie Runde, tat dem GSC aber ganz und gar nicht gut, denn in ihrer dritten Begegnung des Tages, mussten die sich hiesigen Kreisstädter dann sogar unnötigerweise, über eine 1,5 : 2,5 Niederlage gegen den Zwickauer SC II, ärgern. Damit war man von dem angestrebten Weiterkommen, fast schon total entfernt und nur ein hoher Sieg über die bis dato ungeschlagenen Eichespielern, lies eine Minichance darauf noch offen. Umso bemerkenswerter, mit welcher Moral sich die Muldestädter, diesem Vorhaben in der Schlussrunde, dennoch stellten. Der verdiente Lohn hierfür, war der sicherlich beeindruckende 3,5 : 0,5 Erfolg über die durchweg in der 1. Landesklasse angesiedelten Reichenbrander. In letzter Minute sicherte man sich somit dann doch noch den zweiten Rang im Schlussklassement und verdrängte schließlich, die sich schon am Ziel geglaubten Siebenlehner, von dort. Zum Weiterkommen, sollte es aber dann schließlich, sogar für alle beide punktgleichen Kontrahenten reichen. Dem SV Eiche Reichenbrand war es bestimmt egal, denn sie blieben mit 6 : 2 Mannschaftszählern und 9,5 Brettpunkten, am Ende trotzdem der Gruppenprimus. Die 5 : 3 Mannschaftspunkte, bei zehn Brettzählern der Glauchauer, lassen sich aber ebenso sehen und damit immerhin noch mit 1,5 Brettzähler mehr, als wie die zunächst etwas frustriert drei schauenden Erzgebirgler. Keine wirkliche Rolle spielten diesmal die Zwickauer auf Rang vier (4:4-7,5 Punkte) und für die SG Adelsberg (0:8-4,5 Punkte), gab es sogar überhaupt keinen Blumentopf zu gewinnen. Als Bester in den Reihen des GSC 1873 und dabei sogar ungeschlagen, präsentierte sich heuer der Remser Nagorny mit 3,5 Zählern in seinen vier Partien. Aber auch seine Mannschaftskameraden Wegner (3), Weigand (2,5)und Becher punkteten ordentlich. Eine geschlossene Teamleistung also und rundum zufriedene Glauchauer Gesichter, welche sich in der kommenden Zwischenrunde, weiter profilieren könnten.

Vorschau

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspokalspiel  Vorrunde-26.04.09

SACHSENS DENKSPORTLER, IM POKALFIEBER

In diesem Jahr startet der Schachpokal des Freistaates, bereits einen Monat eher als im Vorjahr und gemeldet hat dazu auch der hiesige Glauchauer Schachclub 1873. Unter der Massgabe, eine der  schließlich insgesamt sieben ausgelosten Vorrundengruppen ausrichten zu dürfen, gehen die Muldestädter wieder einmal mit zwei Vierermannschaften an den Start. Zwar muss nunmehr trotzdem eines der beiden Teams auf Reisen gehen, aber zumindest scheint man heuer dennoch, auf zwei Hochzeiten tanzen zu können. In den letzten Jahren glänzte man da eher durch kurzfristigen Nichtantritt bei diesen Wettkämpfen unter Schnellschachbedingungen.

Gruppe 5 (Glauchauer SC 1873) - GSC I

Den Gastgeber vom GSC I, sind für diese Sechsergruppe immerhin gleich zwei Teams aus der 1. Landesklasse zugelost wurden und diese dürften dann wohl auch die beiden heissesten Anwärter, auf das Weiterkommen in die Zwischenrunde sein. Sowohl der SV Neu-Oelsnitz, als auch der VSC Plauen 1952 I, sollten angesichts der Tatsache, dass die Hausherren wohl ihre zweite Reihe in den eigen Räumen des Spiellokal am „Eichamt“ an die Bretter bringen werden, einfach über das klar stärkere Spielpotenzial verfügen. Sicherlich kann da allemal noch der Zwickauer SC I aus der 2. Landesklasse, mit seiner ersten Garde in etwa mithalten, womit die drei Turnierfavoriten für diesen Sonntag, dann aber auch schon genannt sind. Nur mit gewissen Außenseiterchancen, gehen dagegen die zweiten Mannschaften des SV Eiche Reichenbrand und des Siebenlehner SV 90, aus 1. Bzw. 2. Bezirksklasse ins Glauchauer Pokalgeschehen. Ihr Bestes geben werden natürlich genauso die heimischen Muldestädter, wobei hier jedoch schon der eine oder andere Achtungserfolg, die Zielsetzung sein dürfte. Abgerechnet wird aber wie immer erst zum Schluss und gerade bei den Teams, die mit mehreren Startern ins Rennen gehen, weis man ja nie, wie sie wirklich aufgestellt sind. Alle Prognosen könnten so, schon nach der namentlichen Bekanntgabe der Spieler vor Ort, wieder völlig über den Haufen geschmissen werden. Dazu kommt, dass auch im Schachsport, der Pokal seine eigenen Gesetze hat und dies nicht nur zuletzt, auf Grund der verkürzten Bedenkzeit

Gruppe 6 (SG Adelsberg) - GSC II

Nachdem man in der letzten Saison, seinen Pokalauftritt in Chemnitz-Adelsberg kurzfristig abgesagt hat, wollen die Glauchauer diesmal um so mehr, ihr Können richtig unter Beweis stellen. Das dazu vorgesehene Quartett der Muldestädter, sollte hierfür Bestens gerüstet sein und strebt als spielstarker GSC II, sogar das Erreichen der Zwischenrunde im Mai an. Die Gegnerschaft ist allerdings nicht von Pappe und hierbei zählt wohl vor allem der SV Eiche Reichenbrand I, aus der 1. Landesklasse zu den ärgsten Kontrahenten, um den Gruppensieg. Nicht zu unterschätzen, sollte auch der Bezirksligist Siebenlehner SV 90 mit seiner ersten Reihe sein und dazu natürlich noch die Gastgeber der SG Adelsberg, aus der 2. Landesklasse. Komplettiert wird das hiesige Sechserfeld, darüber hinaus, noch von den beiden zweiten Vertretungen des Zwickauer SC bzw. des VSC Plauen 1952 II, welche zuletzt in der 1. Bezirksklasse, ihre guten Meriten hinterlassen haben. Rundum also, eine durchaus recht spielstarke und zum Teil ausgeglichene Pokalgruppe, in welcher sich die Elite der Muldestädter, am Ende durchsetzen will. Allerdings langt da ein zweiter Platz schon genauso, was die Konkurrenz aber gleichfalls weis und diese kennt man zudem auch hier, erst mit den Eintragen der Namen ins Spielprotokoll. Eines jedoch haben die hiesigen Muldestädter schon des öfteren nachgewiesen, nämlich den erfolgreichen Umgang mit den 30minütigen Zeitproblem.

Bericht

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 9-19.04.09

GLAUCHAUER ABSCHLUSSNIEDERLAGE, NICHT ZU VERMEIDEN

Mit der 9. Runde beendeten jetzt auch die Teams auf der untersten Schachebene, ihre diesjährige Mannschaftspunktspielsaison. Dabei vollzogen die Debütanten des GSC 1873 III, ebenso ihren Schlussakkord in der Kreisliga Zwickau.

Spielbezirk Chemnitz   Kreisliga Zwickau
GSC III - Post-SV Crimmitschau III   1 : 3

Zwar mussten die Mannen der Glauchauer Dritten, ein weiteres Mal auf ihr sehr erfolgreiches 2. Brett in diesem letzten Heimspiel 2008/09 verzichten, hatten aber mit den an vier eingesetzten Meeraner Peter Paluch einen gleichwertigen Ersatz aufgeboten. Unter diesen Voraussetzungen, wollte man dann auch noch einmal zu Mannschaftspunkten kommen, wobei natürlich der angereiste Vierer des Post-SV Crimmitschau III durchaus starke Konkurrenz darstellte. Auf jeden Fall jedoch wollten sich die Gastgeber für die erlittene 0:4 Niederlage in der benachbarten Pleisestadt, gegen deren Vierte schon rehabilitieren. Am Ende gelang dies dann den Muldenstädtern allerdings nicht so recht, denn nur deren 4. Brett vermeldete an diesen Sonntag einen Sieg am Brett. Zu schnell und unkonzentriert hatte da bereits die Position zwei der Hausherren, die Waffen nach knapp einer Stunde Spieldauer strecken müssen. Der Ausgleich zum 1:1, in der zweiten laufenden Wettkampfstunde von Schachfreund Paluch, war also nur eine kurze Freude für den GSC. Bereits nur wenig später, gingen die Gäste nämlich am Brett drei wieder in Führung, wobei die spielerische Überlegenheit des Postsportlers, hier wahrlich anerkannt werden musste. Angesichts dieser Konstellation, lehnte das heimische Spitzenbrett natürlich das Remisangebot seines Gegenübers ab und versuchte wieder einmal als letzter Kämpfer seines Teams, die vielleicht doch noch mögliche Punkteteilung herbeizuführen. Trotz aller Versuche seinerseits und langer Gegenwehr, musste jedoch die Position eins der Glauchauer, sich schließlich dennoch nach knapp drei Stunden des Ringens, geschlagen geben. Damit stand die 1 : 3 Niederlage für die hiesigen Kreisstädter, in dieser Begegnung dann auch endgültig fest. Den Crimmitschauern hat es jedenfalls ordentlich geholfen, denn damit sollte man einen guten dritten Rang in dieser Zehnerstaffel belegt haben. Den Glauchauern hingegen bleibt wohl nur der 8. Platz, wobei dann nur noch zwei Zähler am grünen Tisch, ins Haus stehen könnten. In seiner ersten richtigen Wettkampfsaison, überzeugte beim GSC zudem besonders der Meeraner Enrico Wagner, mit 3 Punkten in seinen sechs Partieeinsätzen. Das mannschaftliche Abschneiden hingegen hätte durchaus noch etwas besser ausfallen können, aber diese erste Saison war ja sowieso nur zum Lernen gedacht.

Vorschau

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 9-19.04.09

SCHLUSSSPIELTAG IM KREISSMASSSTAB

Nunmehr gilt es also auch für die Zwickauer Kreisligavertreter ihre Schachsaison auf Mannschaftsebene, mit Erfolg zu Ende zu bringen. Für die Dritte des GSC 1873, werden hierfür noch einmal die heimischen Figuren im Spiellokal am „Eichamt“ aufgestellt. Beginn der saisonalen Schlusspartien ist natürlich wie zuvor auch, 9.00 Uhr.

Spielbezirk Chemnitz  
Kreisliga Zwickau   GSC III - Post-SV Crimmitschau III

Für die dritte Reihe der Glauchauer, gilt es gegen die starken Gäste aus Crimmitschauer letztmalig, sich zu beweisen. Ein paar Mal gelang dies in diesem Premierejahr, bereits ganz ordentlich und sollten die Gastgeber ihre Bestformation an die Bretter bringen, so haben sie wohl auch im Kampf mit der Dritten des Post-SV, ihre Chancen. Mit einer Punkteteilung, wäre man angesichts der herben Schlappe gegen die Vierte der Gäste, von vor einem Monat, sicherlich bereits zufrieden. Die Dritte aus der Pleisestadt hingegen, könnte mit einem Sieg ihrerseits, noch auf Tabellenplatz drei vorstossen.

Bericht

Jugendschachverband Sachsen  Saison 2008/09  Einzel AK U18m  14.-18.04.09

JUGENDSPIELER DES GSC,
BEI TITELKÄMPFEN NOCH KRÄFTIG LEHRGELD BEZAHLT

Nach fünf Wettkampftagen, mit sieben zu spielenden Partien stehen nunmehr die sächsischen Einzelmeister im Nachwuchsbereich 2009 fest. Unter den qualifizierten Besten in Sebnitz, nahm auch ein Jugendspieler des Glauchauer Schachclub 1873, dieses Turnier in der Altersklasse U18 auf. Letztlich musste er sich dann mit weiteren 13 Startern auseinandersetzen, wobei man natürlich im Schweizer System immer nur mit en jeweiligen punktgleichen Kontrahenten gepaart wird. Als Nummer neun der Setzliste, wollte Dimitrij Gretschischnikow schon, in der obersten Tabellenhälfte mitspielen. Leider war dieses Vorhaben aber bereits, nach dem ersten Drittel der ausgetragenen Partien, mehr als illusorisch geworden. Eine gewisse Endtäuschung konnte man somit auch bei den Vereinskameraden im Klub, speziell den Nachwuchsverantwortlichen und wohl vor allem bei ihm selbst, nicht verhehlen. Fast schon deprimierend, der Stand nach der 4. Runde in der Seidenblumenstadt der Sächsischen Schweiz, mit vier Niederlagen in Folge, zudem die Gegnerschaft dabei sicherlich, nur im Auftaktmatch als übermächtig anzusehen war. Vielleicht fehlte aber auch hier und da etwas das Quentchen Glück zum Punktgewinn und seine manchmal auftretende Ungestümtheit in der Partieanlage, tat dann noch das Übrige dazu. So konnte der hiesige Muldestädter, erst in der fünften Begegnung diesen Negativtrend stoppen und kam gegen den Kamenzer Valentin Forch, zum ersten Sieg bei diesen Titelkämpfen. Mit zwei weiteren Remisen zum Abschluss, reichte es jedoch nur zu einen für seine Verhältnisse, inakzeptablen vorletzten Platz. Schließlich war auch da die Konkurrenz, mit Paul Lieber aus Grimma und dem Delitzscher Christoph Reinsdorf, allemal nur als mittelklassig zu betrachten. Für die eigenen Ansprüche allerdings, war dies einfach zu wenig und hat ihn nunmehr auch wertzahlmäßig wieder, in gleiche Regionen wie seine unmittelbaren Tabellennachbarn, nach unten katapultiert. Seine zwei Zähler im Schlussklassement zeigen daher mehr als klar, dass es derzeit für ihn, noch nicht zum richtigen Spitzenschach, in seinen Jahrgangsbereich langt. Vielleicht gelingt es jedoch den jungen Muldestädter, bei seinem dann zweiten Anlauf im nächsten Jahr, sich bis dahin ein ganzes Stück weiter zu entwickeln. Dort bereits jetzt schon angelangt, ist hier der diesjährige Überraschungssieger Felix Häussler vom SC 1994 Oberland. Immerhin konnte sich der neue Sachsenmeister gegen stärkste Spielerschaft, mit Wertzahlen weit jenseits der 2000 durchsetzen und kann somit mehr als stolz, auf seine 5,5 Punkte schauen.

Vorschau

Jugendschachverband Sachsen  Saison 2008/09  Einzel AK U18m  14.-18.04.09

SACHSENMEISTERSCHAFTEN, FÜR NACHWUCHSSPIELER DES GSC 1873

In der Woche nach Ostern, sucht die sächsische Schachjugend ihre Brettbesten in den Altersklassen von U8 bis U18. Die Reise nach Sebnitz, ins dortige Kinder- und Erholungszentrum, tritt dabei auch ein Spieler des hiesigen Schachclubs an. Bei den Jahrgangsstufen 1991/92, gilt es für Dimitrij Gretschischnikow aus Glauchau, erstmals sein Können auf solch einer Ebene, unter Beweis zustellen. Hierbei ist er immerhin erst der dritte junge Muldestädter, welcher an den Einzelmeisterschaften des Freistaates teilnimmt. Trotzdem erwartet man nicht nur im Verein selbst, schon einiges von ihm, wobei er aber wohl zu allererst selber, den Massstab an sich ziemlich hoch anlegt. Egal wie, er kann schon jetzt stolz auf seine bisherige Schachentwicklung sein und dieses Turnier mit den Besten seines Alters, dürfte ihn so oder so, weiter nach vorne bringen. Los geht die Meisterschaft am Dienstag mit der 1. Runde im Schweizer System und beendet wird sie dann am Samstag mit der insgesamt siebenten Wettkampfpartie. Gemeldet haben bei den männlichen U18jährigen Akteuren, insgesamt 14 Qualifizierte aus 11 Vereinen und der Glauchauer geht mit der Startnummer neun, gemäss seiner Wertzahl (1704) ins Rennen. Angesichts der teilweisen sehr starken Gegnerschaft, mit gleich drei Spielern über DWZ 2000, wäre so wohl ein Platz unter den besten Sechs, schon ein grosser Erfolg für ihn. Mal sehen was dann am Ende wirklich zu Buche steht und in diesem Sinne, alles Gute beim kombinieren.

Bericht

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 9-29.03.09

PUNKTETEILUNG ZUM ABSCHLUSS, FÜR GLAUCHAUS ERSTE

Ihren finalen Spieltag 2008/09, bestritten am Sonntag die Mannschaften des Schachverbandes Sachsen, am letzten Märzsonntag. Auch den hiesigen GSC 1873, blieb dies mit seiner ersten Reihe natürlich nicht erspart und dazu musste man zudem noch einmal eine lange Anfahrt in Kauf nehmen. Nicht nur diesbezüglich, hielt sich die Zweite der Muldestädter, dagegen vornehm zurück, denn sie war spielfrei in ihrer Klasse.

2. Landesklasse Staffel B  
SV Krostitz - GSC I   4 : 4

Mit einem unspektakulären Unentschieden beendete die 1. Mannschaft des GSC 1873 ihre diesjährige Punktspielsaison. Dabei trat man beim letztlichem Tabellensechsten, noch einmal mit der aktuellen Bestbesetzung an. Gleiches galt auch für die Krostitzer, welche ihrerseits in Stammformation, die Gäste empfingen. Beide Teams jenseits von Gut und Böse beheimatet, gaben an den Brettern dann allerdings nur noch das Nötigste und so war die Begegnung auch schon nach einer nur kurze Zeit andauernden Wettkampfatmosphäre, bereits wieder zu Ende. Kaum verwunderlich bei den durchweg friedlichen Partieverläufen, auch die einzelnen Brettergebnisse, mit acht Mal Remis. Den Gastgebern schmeichelte dies sicherlich etwas mehr wie den Glauchauern, aber Sven Weigand, Lutz Köhler, Jens Becher, Peter Nagorny, Ralf Wegner, Jörg Pumpa, Thomas Drauschke und Dietmar Nötzel, nahmen dies in der genannten Reihenfolge, letztlich doch schon bewusst,  ziemlich gelassen. Zumindest aber mussten alle wenigstens noch einmal ihr theoretisches Eröffnungswissen zeigen und dass beherrschte man natürlich genauso wie die heimischen Akteure, aus den „FF“. Eine mehr als positive Bilanz aus Sicht der Gästespieler, zog nach dem Wettkampf wohl allerdings ganz besonders noch, der Niederlungwitzer Drauschke an Position sieben, welcher die insgesamt neun Runden 2008/09, damit ohne jede Niederlage abschloss und zugleich der Beste seines Teams war. In der Abschlusstabelle, behielten die Muldestädter mit diesem Nichtangriffspakt zum 4:4, immerhin ihren guten fünften Platz und kamen dabei auf ein ausgeglichenes Punktverhältnis von 9:9 Mannschaftszählern, bei 37,5 Brettpunkten. Aber auch den Hausherren verhalf diese Punkteteilung noch zu etwas, so konnten die Krostitzer noch um einen Rang in der Tabelle nach oben klettern und beenden somit ihrerseits die abgelaufene Serie, auf Rang sechs. Besonderen Glückwunsch jedoch den souveränen Aufsteiger des SC Leipzig-Gohlis IV und ebenso die besten Wünsche zum sofortigen Wiederaufstieg aus der Bezirksliga, gehen an den ESV Lok Döbeln, sowie dem SV Springer Leipzig

Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B 
GSC II - spielfrei

Ohne jedes Zutun, hoffte die 2. Mannschaft des GSC allein wohl nur auf ein mögliches Wunder, um nach Beendung dieses letzten Spieltages in ihrer Staffel, weiterhin ihren zweiten Tabellenrang, damit gehalten zu haben. Natürlich tat die Konkurrenz den Muldestädtern diesen Gefallen nicht und so rutschte man noch auf den undankbaren 3. Platz ab. Am Ende hieß dies dann 14:6 Mannschaftszähler zu haben und über 44,5 Brettpunkte zu verfügen. Als kleiner Trost bleibt jedoch dabei wenigstens, dass die Glauchauer Spieler als einziges Team, beide Aufsteiger in die 1. Bezirksklasse, geschlagen zu haben. Am Ende also ist man bei den hiesigen Kreisstädtern, im Prinzip einzig an den eigenen Nerven gescheitert und vergab den oder die entscheidenden Punkte zum sofortigen Wiederaufstieg, wahrlich nur in Kämpfen mit jederzeit schlagbaren Gegnern. Sicherlich um so bedauerlicher, all diese Chancen nicht genutzt zu haben und ein weiteres Jahr darauf zu warten. Sicherlich stehen die Möglichkeiten in der neuen Saison 2009/10 wieder ähnlich gut, denn die Mannschaft dürfte auch aus den gemachten Fehlern ihre Lehren gezogen haben und hoffentlich stärker denn je, dann auftrumpfen. Sportlich fair gratuliert man aber eben heuer erst einmal dem SV Muldental Wilkau-Haßlau IV und der SG Waldkirchen zwei zum Sprung eine Spielklasse höher.

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Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 9-29.03.09

ABSCHLIESSENDER SPIELTAG BEIM SVS

Mit der 9. Runde, beenden die sächsischen Schachteams am morgigen Sonntag, ihre aktuelle Punktspielserie. Dabei drückt auch noch einmal ein Wettkampfteam des hiesigen Glauchauer SC 1873, auswärts die Uhren um 9.00 Uhr.

2. Landesklasse Staffel B   SV Krostitz - GSC I

Nach wie vor auf einen fünften Rang stehend, kann Glauchaus Erste völlig entspannt, auch diese letzte Begegnung der Saison, angehen. Fast genauso geht es da den gastgebenden Krostitzern, welche ebenso sicher die Klasse ein weiteres Jahr gehalten haben. Somit geht es zwischen den beiden Teams, eigentlich nur noch um die Tatsache, wer von Beiden, die bessere Mannschaft heuer ist. Dabei könnten die Hausherren mit einem Sieg ihrerseits, dann auch noch an den Gästen, in der Endabrechnung dieser Staffel vorbeiziehen. Den hiesigen Muldenstädtern dagegen reicht bereits ein Unentschieden, um dies letztlich zu verhindern. Vielleicht hat man als Team aber auch noch einmal den Ehrgeiz, nach zwei Niederlagen hintereinander, zum Abschluss einen Sieg zu landen und der friedlichen Koexistenz, damit hierbei zu entsagen.

Spielbezirk Chemnitz  
2. Bezirksklasse Staffel B  GSC II - spielfrei

Nur tatenlos zuschauen, können die Mannen des GSC III an diesem Finaltag und hierbei für sich nur noch hoffen, dass die entsprechenden Ergebnisse der Konkurrenz, am Ende zu ihren Gunsten vermeldet werden. Realistisch betrachtet, sollten sich die Glauchauer jedoch damit zufrieden geben, den Aufstiegsplatz nach dieser Schlussrunde knapp verpasst zu haben und sich dazu an die eigene Nase greifen zu müssen.

Bericht

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 8-22.03.09

KREISLIGATEAM DES GSC, MIT BITTERER NIEDERLAGE

Den 8. Spieltag der laufenden Saison hinter sich gebracht haben, die Schachmannschaften in der Zwickauer Kreisliga. Diesbezüglich, waren auch wieder die Spieler der dritten Reihe des Glauchauer SC 1873, in der Fremde unterwegs.

Spielbezirk Chemnitz   Kreisliga Zwickau  
Post-SV Crimmitschau IV - GSC III   4 : 0

Beim benachbarten Post-SV, musste das Quartett der Glauchauer auf ihr Stammbrett zwei, diesmal leider verzichten und so wäre man sicherlich auch schon mit einer Punkteteilung, beim Tabellenvorletzten zufrieden gewesen. Leider jedoch gab es am Ende, nach mehr als zwei Stunden unglücklichen Wettkampfverlaufs, auch wieder einmal die Quittung für das eigene Unvermögen. Das durchweg junge Nachwuchsteam der Crimmitschauer Gastgeber, hatte bei aller Anerkennung der gezeigten Leistungen an diesem Tag, aber eben einfach Fortuna, wohl vollends auf ihrer Seite. Als Ersten aus Sicht der Gäste, erwischte es dabei den Meeraner Marco Bothe an zwei, der seinen klaren Vorteil mit der bereits gewonnenen Leichtfigur, noch mit dem eigenen Damenverlust, wieder unnötig hergab. Durch dieses Missgeschick, gingen die Hausherren also unerwartet mit 1:0 in Führung und nach einem lange Zeit ausgeglichenen Kampf am letzten Brett, hieß es dann auch schon wenig später, bereits 2:0 für die Crimmitschauer. Letztlicher Knackpunkt zum klaren Gesamterfolg, war aber wohl die Niederlage des Muldestädter Spitzenbrettes, nach zwei Stunden Spielverlauf. Dabei fiel in aussichtsreicher Position mit einem Mehrbauern, bedauerlicherweise das Blättchen der Uhr beim GSC-Akteur und die Möglichkeit den vielleicht entscheidenden Anschlusspunkt zu machen, war damit vorbei. Trotz allem kämpfte der angereiste Reinholdshainer an Position drei, auch danach noch bravourös weiter und wurde jedoch ebenso, dafür zum Schluss nicht mehr belohnt. Natürlich gab es somit wieder einmal unnötigerweise, recht betroffene Gesichter bei den Gästen, währenddessen die jungen Crimmitschauer Spieler, sich kräftig selber feierten und damit die Brisanz der Blamage für die hiesigen Kreisstädter, noch etwas anheizten. Nicht nur deshalb, sollten die Glauchauer diesen Wettkampf schnell abhacken und versuchen Revanche zu nehmen an der dritten Reihe der Pleißenthaler, dann allerdings auch im eigenen Spiellokal und hoffentlich noch einmal in Bestbesetzung.

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Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 8-22.03.09

UNTERSTE SCHACHEBENE, MIT WEITEREN SPIELTAG

Zum vorletzten Mal, begeben sich am Sonntag die Schachmannschaften in der Kreisliga Zwickau, an die Wettkampfbretter. Das heißt also, das auch die Dritte des hiesigen GSC 1873, um 9.00 Uhr ihre Uhren beim Gegner, in Gang zu setzen hat.

Spielbezirk Chemnitz  
Kreisliga Zwickau   Post-SV Crimmitschau IV - GSC III

In Crimmitschau trifft der Glauchauer SC III auf die Vierte des heimatlichen Post-SV und auch gegen diesen Kontrahenten, wollen die Gäste erneut punkten. Wahrscheinlich wird es nicht ganz so leicht, wie zuletzt vor exakt einem Monat, aber zumindest sollte ein Unentschieden hierbei möglich sein. Die eigenen Stärken und Schwächen, dürften die Akteure im Team der Muldestädter nunmehr auch so allmählich erkannt haben und am Ende hilft dann vielleicht noch das Quäntchen Glück, zum vierten Doppelpunktgewinn in der der Saison. Mit Sicherheit jedoch, dürften die Hausherren etwas dagegen haben, noch dazu wenn es gegen ein Glauchauer Team geht.

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Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 11-15.03.09

TROTZ SIEG, FRAGEZEICHEN BLEIBEN BEIM GSC II

Ihre Extrarunde hinter sich gebracht, haben die Schachmannschaften des Spielbezirk Chemnitz, am vergangenen Sonntag in der 2. Bezirksklasse. Ihren letzten Auftritt hatten hierbei bereits die Spieler der Zweiten  vom Glauchauer SC 1873.

Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B  
SG Waldkirchen III - GSC II   3,5 : 4,5

Mit guter Formation anreisend, hieß das Ziel der Muldenstädter, einen klaren Erfolg mit nach hause zu nehmen. Dazu schienen die Gastgeber von der Dritten der SG Waldkirchen, eigentlich auch wie gemacht für die Glauchauer. Natürlich waren die Hausherren Dank der Spielfreiheit ihrer beiden anderen Mannschaften, ebenso fast in Bestbesetzung an den Brettern erschienen, aber selbst diese Tatsache, sollte da den Gästen kein also grosses Hindernis sein. Doch letztlich wird wie so oft, immer noch am Ende abgerechnet und dies war für den GSC, alles andere als zufrieden stellend. Immerhin wollte man ja überdies etwas für die eigenen Brettpunkte tun, welche am Saisonschluss vielleicht ganz entscheidend werden können. Nach reichlich zwei Stunden, waren die Kreisstädter auch bereits auf den richtigen Weg dorthin, denn sowohl das Spitzenbrett mit Dietmar Nötzel, als auch Knut Ludwig an Position drei, hatten keinerlei Mühe in ihren Partien. Vielleicht waren die eingegangenen Remisangebote der Gegner sogar zu voreilig von den Beiden angenommen worden, aber der Partiestand an den anderen Brettern zu diesem Zeitpunkt, hatte sie wohl auch etwas dazu animiert. Der zwischenzeitliche Sieg von Teamkollege Bernd Wollmann an fünf, schien da nur der erste Schritt in die richtige Richtung, zu einem möglichen Kantersieg der Mannschaft. Was allerdings dann danach folgte, spottet zum Teil jeder Beschreibung und ist teilweise fast nicht zu glauben. Als Ersten ereilte es den Glauchauer Akteur am letzten Brett nach drei Stunden, der mit klarem Stellungs- und Materialvorteil, seine Partie innerhalb von drei Zügen, ohne jeden Grund ganz einfach nur wegwarf. Nur wenig später kam zwar Reinhard Gehrt seinerseits, zu einer weiteren Punkteteilung am Brett sechs, aber auch hier schien allemal noch etwas mehr drin gewesen zu sein. Wenigstens umschiffte anschliessend das Urgestein Joachim Karnahl, ein weiteres Negativerlebnis für das GSC-Team,  mit dem nötigen Glück des Tüchtigen, auch wenn ihm hierbei das Blättchenfall beim Kontrahenten, mitgeholfen hatte. Dafür jedoch traf es seinen Mannschaftskameraden an vier, wieder um so mehr. Trotz Mehrfigur und guter Brettposition, gelang es dem Muldestädter Gast dabei nicht, den sicher geglaubten Sieg zu erzielen. Ganz im Gegenteil, wie aus heiteren Himmel traf ihm der finale Mattzug des heimischen Vogtländer, noch vor der anstehenden ersten Zeitkontrolle, ganz besonders hart. Damit kamen die Hausherren sogar noch ein weiteres Mal zum Gleichstand. Nun lag es an der zweiten Position der Gäste, wenigsten noch den knappen Sieg sicher zu stellen. Souverän lies sich das Lothar Pumpa erneut nicht nehmen und brachte den entscheidenden Punk nach mehr als vier Stunden Spiel, letztlich unter Dach und Fach. Bedauerlicher weise geht wohl damit aber gerade für ihn, diese Saison leider viel zu früh zu Ende. Als ernüchterndes Fazit für den GSC, hat aber nur die Tatsache Bestand, zum Schluss zwar gewonnen zu haben, jedoch trotzdem eine mehr als schlechte Mannschaftsvorstellung, abgegeben zu haben. Um so ärgerlicher, da einem auch noch die Konkurrenz in die Karten spielte und man diese wohl letzte Vorgabe, nicht konsequent genug ausgenutzt hat. Die nunmehr verbliebenen, reineweg theoretischen Aufstiegschancen als aktueller Tabellenzweiter, bestehen zwar damit auch am letzten Spieltag, aber vom verurteilten Zuschauen, hat sicherlich noch niemand, wirklich Punkte bekommen.

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Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 11-15.03.09

WEITERE PUNKTEKAMPF AN DEN BRETTERN, FÜR DIE MULDESTÄDTER

Bedingt durch die elfköpfige Starterzahl in den Staffeln dieser 2. Bezirksklasse des Spielbezirks Chemnitz, müssen die Schachmannschaften am morgigen Sonntag, eine zusätzliche Runde einlegen. Der 11. Spieltag beginnt jedoch ebenfalls um 9.00 Uhr mit den Ingangsetzen der Wettkampfuhren. Für die beteiligte zweite Reihe des hiesigen Glauchauer SC 1873, heisst es allerdings dazu, ein letztes Mal auf Reisen zu gehen.

Spielbezirk Chemnitz
2. Bezirksklasse Staffel B   SG Waldkirchen III - GSC II

Wahrscheinlich in Bestbesetzung, will die 2. Mannschaft der Kreisstädter, vor allem noch einmal etwas für ihr Brettpunktkonto tun. Alles andere, als ein klarer Sieg über den Tabellenvorletzten, steht sowieso nicht zur Debatte. Die Dritte Reihe der Gastgeber dürfte das ebenso realistisch sehen, wird jedoch versuchen die Niederlage so knapp wie möglich zu halten. Sicherlich hilft den Waldkirchener dabei die Tatsache, im Prinzip ebenso wie die Glauchauer ihrerseits, an diesem Extraspieltag, den Stammachter ins heimische Spiellokal zu bekommen. Die Muldestädter sollten also von der ersten Minute an konzentriert zu Werke gehen und das Ganze keineswegs auf die leichte Schulter nehmen. Bei aller Vorsicht jedoch, ist Angesichts der eigenen Spielstärke, aber dann auch das gewisse Selbstvertrauen bei jeden Einzelnen, an den Tag zu legen, um die Minichance zum Aufstieg nicht unnötig wegzuschmeissen.

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JSVS Spielbezirk Chemnitz  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde4-14.03.09

ÄLTESTER SCHACHNACHWUCHS, MIT SEINEM FINALSPIELTAG

Eine ungewöhnlich lange Wettkampfpause einlegen, mussten die Nachwuchsmannschaften des Spielbezirks Chemnitz in der Alterklasse U20, bevor es nunmehr am Samstag zum Showdown kommt. Dabei heisst es für alle Beteiligten, sich noch einmal für zwei Partien am Brett zu konzentrieren und dies gilt dann auch auswärts, für das Team des Glauchauer Schachclub 1873.

Bezirksliga Chemnitz U20 (Schwarzenberg)
SG CX Schwarzenberg/Raschau - GSC / GSC - SC 1865 Annaberg-Buchholz

Im Erzgebirge beim dortigen Gastgeber der SG CX Schwarzenberg/Raschau, wollen die jungen Glauchauer unbedingt ein paar letzte Mannschaftszähler erkämpfen. Bisher reichte es leider nur zu drei Punkten in der Tabelle und dies ist für die eigenen Ansprüche des Quartetts, einfach noch zu wenig. Dazu stehen die Chancen des Machbaren gar nicht so schlecht, denn sowohl gegen die Hausherren im ersten Spiel des Tages, als auch gegen die anderen Erzgebirgler vom SC 1865 Annaberg-Buchholz in Runde zwei, sollten die Muldestädter dagegenhalten können. Vorausgesetzt man tritt die Reise mit dem Stammteam an, ist zumindest in beiden Begegnungen die Punkteteilung möglich, wobei wohl das Hauptaugenmerk dessen, sich auf die Spielausgänge an den beiden Spitzenbrettern, beziehen dürfte.

Bericht

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 8-01.03.09

NUR GLAUCHAUS ZWEITE, WEITER IN DER ERFOLGSSPUR

Zum vorletzten Mal hieß es bei den sächsischen Schachteams, die Bretter sind freigegeben. Im aktuellen Punktekampf mit dabei, wie gehabt auch die beiden Vertretungen des Glauchauer SC 1873, welche erneut daheim bzw. Auswärts, auf getrennten Wegen ihre Ziele verfolgten.

2. Landesklasse Staffel B  
GSC I - SK Fortuna Leipzig   2,5 : 5,5

Gegen die sicherlich nicht nur wertzahlmäßig stärkste Mannschaft in der Staffel, galt es für die erste Reihe der Gastgeber, von Beginn an solange wie möglich mitzuhalten, um am Ende die vielleicht dann mögliche Punkteteilung, holen zu können. Dabei traten die Glauchauer mit ihrer diesjährigen Bestbesetzung an und auch die angereisten Fortunaspieler aus Leipzig waren im Prinzip fast vollständig, mit dem zuletzt äusserst erfolgreichen Achter, in die Muldestadt gekommen. Gut zwei Stunden Zeit verging vorerst aber einmal, bevor die ersten beiden Partien schließlich, ihr klares Ende nahmen. So war es das Leipziger Brett fünf, welches den Auftaktsieg für sein Team vermelden durfte. Nur wenig später konterte man aber auf Seiten der Hausherren auch schon wieder, denn der Lichtensteiner Dietmar Nötzel, gewann erneut souverän seinerseits, am letzten Brett. Dem stärksten Akteur der Gäste an Position zwei, konnte nach einer weiteren Stunde Kampf, jedoch der heimische Spieler nicht Paroli bieten und so gingen die Messestädter das zweite Mal in Führung. Glücklos war im Anschluss daran, leider auch das benachbarte dritte Glauchauer Brett, welches in aussichtsreicher Stellung einen Damenabtausch nicht verhindern konnte und damit letztlich in der Partie, keine weitere möglichen Chancen für sich sah und aufgab. Der Zwischenstand von 1 : 3 aus Sicht der Kreisstädter, lies also nicht viel Gutes ahnen und auch das folgende Remis an Position vier, änderte daran kaum etwas. Dem beteiligten Remser Peter Nagorny war hierbei keinerlei Vorwurf zu machen, denn die ungleichfarbigen Läufer, sicherten seinen Kontrahenten, trotz Minusbauern eine sichere Punkteteilung. Kurz vor der ersten Zeitkontrolle, überschlugen sich plötzlich die Ereignisse noch mehr. So musste in äusserst schwieriger Stellung das heimische Spitzenbrett, schnellstmöglich die besten Züge finden, was leider nicht gelang. Am Ende fiel dann das Blättchen der Uhr noch vor dem 40. Zug und damit war die Partie dann definitiv für die Gastgeber beendet. Angesichts dessen und ganz im Sinne der nunmehr gesicherten zwei Mannschaftszähler für die Leipziger, einigte man sich in den letzten beiden Begegnungen des Tages, schließlich mehr oder weniger friedlich auf Remis. Einen möglichen vollen Punkt ausgelassen, hatte da zuvor wahrscheinlich schon Ralf Wegner am 5. Brett, wogegen bei Thomas Drauschke an sieben, das Unentschieden mit Sicherheit in Ordnung war. Der 5,5 : 2,5 Erfolg der Gäste, war somit ebenfalls ganz gerecht, selbst wenn auf Seiten der Muldestädter hier und da, heuer vielleicht doch etwas mehr möglich gewesen wäre. Weh tut es ja der Mannschaft letztlich nicht, denn das Ziel des Klassenerhalt ist lange unter Dach und Fach und der SK Fortuna, hält sich die Minimalchance zum Aufstieg, damit auch am letzten Spieltag weiter offen.

Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B 
SV 1992 Treuen II - GSC II   2,5 : 5,5

Weiterhin ihre Minichance auf den begehrten zweiten Aufstiegsplatz nutzen, wollte die 2. Mannschaft des GSC, auch in Treuen. Die Gastgeber, welche vor dieser Begegnung in der Tabelle den sechsten Rang einnahmen, wollten ihrerseits natürlich erneut ihre Heimstärke nutzen und den Glauchauern die Suppe versalzen. Letztlich jedoch liessen sich die Gäste, auch heuer im Erzgebirge, nicht die Butter vom Brot nehmen und taten dazu noch etwas für ihre Brettpunktzahl. Mit einem schnellen Sieg, eröffnete Joachim Karnahl an Position sieben, diesen Wettkampfsonntag für sein Team erfolgreich. Danach dauerte es aber erst einmal bis in die dritte Wettkampfstunde, bevor Mannschaftsleiter Knut Ludwig seinerseits, den nächsten halben Zähler am 3. Brett vermelden konnte. Innerhalb von einer  weiteren halben Stunde Brettkampf, beendeten dann die Spieler an fünf, acht und sechs ihre Partien. Hierbei waren es überraschenderweise allerdings die Hausherren, welche mit zwei vollen Erfolgen noch einmal zum zwischenzeitlichen Ausgleich kamen. Zwar hatte Bernd Wollmann mit einem grossartigen Sieg, die Muldestädter zuvor mit 2,5 : 0,5 in Führung gebracht, aber leider mussten seine Mannschaftskameraden, dafür zum Teil sehr unglückliche Punktverluste, in dieser Phase des Spieles einstecken. All dies motivierte dann aber den Rest des GSC-Teams, wohl nur noch um so mehr. Nach vier Stunden beendete letztlich Axel Burkhardt am 3. Brett, Dank einer Mattdrohung, ganz souverän seine Partie. Ihm folgten abschliessend auch noch die beiden hiesigen Kreisstädter Dimitrij Gretschischnikow und Lothar Pumpa an den ersten beiden Brettern, mit zwei weiteren Siegen. Durch viel Kreativität überzeugte hierbei der Jungstar an zwei und der alte Hase an eins, beeindruckte nicht nur sein Gegenüber, in dem von ihm fehlerlos geführten Läuferendspiel. Am Ende stand damit der 5,5 : 2,5 Erfolg der Gäste, eigentlich wahrlich nicht mehr in Frage und die reichlich fünf Stunden Spieldauer, hatten sich wirklich für diese gelohnt. Der Traum vom Aufstieg hält also bei den Glauchauern, auch nach dieser Runde immer noch weiter an, wobei man allerdings auch noch etwas Schützenhilfe von der Gegnerschaft, hierfür benötigt..

Vorschau

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 8-01.03.09

LETZTE PHASE DER MANNSCHAFTSMEISTERSCHAFT BEGINNT

Nach einmonatiger Punktspielpause, gehen die Schachmannschaften aus Sachsen, nunmehr ihre letzten beiden Wettkampfrunden an. Am Sonntag ab 9.00 Uhr gilt es also wieder für alle Teams und so auch für die zwei Vertreter des Glauchauer SC 1873. Im Wechsel, bestreiten hierbei diese 8. Runde, die Kreisstädter zu hause bzw. auswärts.

2. Landesklasse Staffel B   GSC I - SK Fortuna Leipzig

Genug Zeit sich doch noch einmal zu sammeln, sollte die Erste der Glauchauer genutzt haben, um in dieser Begegnung mit den aktuellen Staffelzweiten, wieder als wirkliches Team aufzutreten. Auch wenn man in der Tabelle jenseits von gut und böse steht, hat nun einmal eine Saison neun Spieltage. Die Gäste jedenfalls, werden die Muldestädter richtig zu fordern wissen, da sie ihre bestehenden Aufstiegschancen, mit Sicherheit auch am „Eichamt“ weiter wahren wollen. Dem gegenüber müssten die Hausherren dann wenigstens das Ziel ansteuern, die böse Schlappe aus dem Vorjahr, zumindest wieder etwas vergessen zu machen. Auf beiden Seiten also genug Gründe, voller Kampfeslust an die Bretter zu gehen. Eine Punkteteilung für den GSC wäre gewiss schon Erfolg genug, um  mit sich selbst dann auch neuerlich im Reinen zu sein.

Spielbezirk Chemnitz  
2. Bezirksklasse Staffel B  SV Treuen II - GSC II

Nur wenn die zweite Reihe des GSC, auch in Treuen konsequent weiter an sich glaubt, ist diese Auseinandersetzung mit der 2. Vertretung der Gastgeber, auch erfolgreich zu gestalten. Dass man das Zeug zum Siegen hat, haben die hiesigen Kreisstädter im Laufe der Saison, allerdings dann leider nicht immer gezeigt. Um so erfreulicher wäre ein erfolgreicher Auftritt bei den schlagbaren Erzgebirglern. Wenn dann noch die aktuelle Bestbesetzung der Glauchauer zur Verfügung steht, sollte dem Ganzen auch nichts mehr im Wege stehen. Als zusätzliche Motivation, hat man ja auch noch den Blick auf den theoretisch möglichen, zweiten Aufstiegsplatz im Hinterkopf. Was nützt ansonsten schon, die anderen Mitbewerber zu schlagen, wenn man gegen die untere Konkurrenz, dann einfach zu oft versagt.

Bericht

Kreisstadt Glauchau    Schulschach    7. Offene Meisterschaften    28.02.09

SCHÜLERNACHWUCHS KRÖNT IHRE TITELTRÄGER 2009

Auch 2009, nutzten die jungen Schachanhänger aus den Glauchauer Schulen, den offenen Tag am Georgius-Agricola-Gymnasium, um ihre Meisterschaften auszutragen. Die 7. Auflage, sah dann allerdings leider nur knapp zwei Dutzend Mädchen und Jungen, im Speisesaal anwesend. In den letzten Jahren, hatte da der veranstaltende Glauchauer Schachclub 1873, schon weit mehr an Organisation aufbieten müssen, war jedoch sicherlich trotzdem nicht gänzlich unzufrieden, mit dem Interesse der Spieler von morgen. An der Spitze, gab es dann weitestgehend die erwartete Reihenfolge zu vermelden und um die Zukunft insgesamt, braucht man sich wahrlich ebenso, noch keine ernsthaften Gedanken bei den Verantwortlichen zu machen. Immerhin waren wieder von den ganz Kleinen in der AK U8, bis hinauf zu den Ältesten in der U18, rundum die Anhänger dieses geistreichen Sportes zugegen.

Altersklasse U8

Diesmal war es leider nur ein Trio, welches bei den Jüngsten die Figuren an den Brettern bewegten und dabei natürlich auch erst am Anfang ihrer Schachentwicklung standen. Am Ende setzte sich mit Karl Stein dann jener Spieler durch, welcher dann doch schon auf bereits eine etwas längere Erfahrung zurückblicken konnte, als seine beiden Mitkontrahenten an diesem Tag. Nachdem man sich noch in der Hinrunde, fast friedlich auf ein Remis einigte, gab es im Rückspiel, letztlich auch volle Punktzahlen zu vermelden. Auf drei Zähler brachte es so der neue Schulmeister von der Europäischen Grundschule Glauchau. Die Ränge zwei und drei holten sich dann mit zwei bzw. einen Punkt, Joshua Holzhauser (Erich-Weinert Glauchau) und der Niederlungwitzer Jakob Marschall

Altersklasse U10

Den intensivsten Turnierverlauf, gab es heuer definitiv in der Achterstaffel der U10jährigen Mädchen und Knaben. Auf ihrem Programm, standen hierbei immerhin sieben hart umkämpfte Runden, an diesem Samstagvormittag. Nach reichlich vier Stunden Dauer jedoch, standen auch da die Stärksten ihres Faches fest. Fast fehlerlos, bei sechs Siegen und einem Remis, zeigte sich schließlich Erik Spitzner. Der Vertreter aus der Erich-Weinert-Schule der Muldestadt, konnte damit seinen stärksten Kontrahenten und Mitschüler Kevin Wenke, knapp mit einem halben Punkt Vorsprung, auf den 2. Platz verweisen. Beachtlich aber auch der erreichte dritte Rang von Kevin Fleming aus der Rosarium-Grundschule, dem ein wirklich guter Wettkampf gelang und letztlich über gute 5,5 Zähler, in der Abschlusstabelle verfügte. Einzige und damit natürlich gleichzeitig beste weibliche Spielerin in der Gruppe, war Jeanine Dwornik und besucht genau wie die besten zwei Jungen, die gleiche Grundschule in der Kreisstadt. Selbst wenn es diesmal noch zu keinem Punkt am Brett reichte, ist der Titelgewinn aller Ehren wert für sie.

Altersklasse U12

Zunächst das grösste Starterfeld, stellten die Mädchen und Jungen  in der AK U12, mit neun Teilnehmern. Bedauerlich war das gesundheitliche Ausscheiden nach zwei Runden von Philipp Hans (1 Sieg/1 Niederlage), dagegen jedoch leider unverständlich das Desinteresse von gleich noch zwei weiteren Spielern zum gleichen Zeitpunkt, sodass die sieben Runden im Schweizer System, einfach nicht mehr durchführbar waren. Die verbliebenen sechs Aktiven, mussten dadurch im Prinzip fast noch einmal ihren Wettkampf von vorn beginnen und kämpften letztlich somit im Rundensystem, Jeder gegen Jeden weiter. Etwas überraschend war dann aber trotzdem der Ausgang dieses Wettkampfes, denn nicht wie erwartet Marvin Thiele (3 Punkte) drückte diesmal dem Ganzen seinen Stempel auf, sondern sein Teamkollege beim GSC 1873, Toni Locke. Der Glauchauer Schüler aus der Lehngrundschule, nutzte einfach seine sich bietenden Chancen mit aller Konsequenz aus und wurde damit natürlich auch verdient, neuer Champion in dieser Altersklasse. Fünf Siege in fünf Partien, sind hierbei auch für ihn ein absolutes Traumergebnis. Den Silberrang, belegte der ebenfalls gut aufgelegte Paul Spitzner von der Erich-Weinert-Grundschule, mit erzielten vier Punkten und verdrängte den bereits erwähnten Weidensdorfer Turnierfavorit, damit sogar noch auf den 3. Platz. Die einzige weibliche Vertreterin in der Gruppe Annemarie Schmidt, musste zwar diesmal noch komplett die Überlegenheit der männlichen Konkurrenz anerkennen, vertrat aber ihr Gymnasium trotzdem Bestens und nahm somit auch die Urkunde für den 1. Platz, mit gewissen Stolz entgegen.

Altersklasse U14/16/18

Eine bunte Mischung aus den gastgebenden Gymnasiasten, fand sich in dieser Gruppe der älteren Jahrgänge zusammen. Insgesamt fünf Schachfreunde, darunter auch ein weiblicher Vertreter dieser Zunft, nahmen den Kampf auf Grund der doch höher gestellten Ansprüche an all Jene, letztlich dann schon mal doppelrundig auf. Dabei blieb am Ende auch niemand ohne sein Erfolgserlebnis und gleich vier der fünf Beteiligten, konnten sich als Bester bzw. Beste, in seiner jeweiligen Altersklasse feiern lassen. Nicht unerwartet, setzte sich der weitaus erfolgreichere und dazu wettkampferprobte Nick Kaps mit 5,5 Punkten, gegen seinen einzigen Kontrahenten Michael Biedran  und erzielten 1,5 Zähler, bei den U14jährigen Jungen durch. Ähnlich auch die Leistung von Sebastian Liebschner (AK U16), der es auf 5 Punkte in der Schlusstabelle brachte. Sein weibliches Konterfei, Iris Schwarzenberger erreichte 1,5 Zähler und war damit natürlich ebenso neue Schulschachmeisterin, wie der Waldenburger auch. Vornehme Zurückhaltung, legte der mit Abstand spielstärkste Vertreter bei diesen Championat, Dimitrij Gretschischnikow an den Tag. Ganz selbstverständlich jedoch, war seine Punktausbeute mit sieben Zählern in den ausgetragenen acht Partien, trotzdem die Höchste und die Krone in der Altersklasse U18, nur die logische Folge dessen. Leistungsmäßig zeigten hier also alle Teilnehmer durchaus ansprechendes Schach, aber mit Sicherheit hätten sich wohl auch alle noch etwas mehr an Gegnerschaft, dann insgesamt schon gewünscht.

Vorschau

Kreisstadt Glauchau    Schulschach    7. Offene Meisterschaften    28.02.09

AM SAMSTAG, OFFENE GLAUCHAUER SCHULSCHACHMEISTERSCHAFTEN

Gleich zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres, ermitteln die Schachspieler in und um Glauchau, ihre Besten in diesem Fach. Dabei kommt es, zur nunmehr bereits 7. Auflage dieser beliebten Veranstaltung, im Georgius-Agricola-Gymnasium der Muldestadt. Beginn der Wettkämpfe in allen Altersklassen des Nachwuchsbereichs ist um 9. 00 Uhr im Speisesaal des Veranstaltungsorts und gegen 14.00 Uhr, sollten die neuen Titelträger dann auch schon feststehen. Natürlich gibt es für alle Teilnehmer einen kleinen Imbiss und den Besten winken die obligatorischen Urkunden und Medaillen.

Bericht

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 7-22.02.09

GLAUCHAUER DRITTE, MIT DEM GEPLANTEN ERFOLG

Ihren 7. Spieltag hinter sich gebracht haben, die Viererteams in der Schachkreisliga Zwickau, am vergangenen Faschingssonntag. Dabei galt es dann also auch die Narretei zu vergessen, denn schließlich ging es um wichtige Zähler in der laufenden Punktspielserie. Der beteiligte GSC 1873 III, musste dafür sogar ganz nüchtern, auf Reisen gehen.

Spielbezirk Chemnitz   Kreisliga Zwickau  
SG Motor Thurm II - GSC III   0,5 : 3,5

Den erwarteten Sieg im benachbarten Thurm, holte die Glauchauer Dritte, am Ende mehr oder weniger problemlos. Auch wenn der klare 3,5 : 1,5 Erfolg, dabei jedoch etwas täuscht und in dieser Höhe sicherlich ein bisschen vom Glück begünstigt war, verliessen die Gäste verdientermassen, als Sieger die Spielstätte am Stangendorfer Sportplatz. Auf Grund von beruflichen Verpflichtungen, musste hierbei das Spitzenbrett der gastgebenden Zweiten von der SG Motor, im Prinzip kampflos seine Partie hergeben. Um so mehr eine faire Geste des Thurmer Spielers, dem kampfbereiten Frank Thieme vom GSC, seinen Punktgewinn auch auf dem offiziellen Ergebnisformular, dann richtig anerkennen zu lassen. Keine Probleme mit seinem Gegenüber hatte auch Marco Bothe an Position drei. Der Meeraner erzielte schnell einen Figurenvorteil und konnte so nach gut einer Stunde Spieldauer, den zweiten vollen Brettzähler, für sein Team vermelden. Mit dem Glück des Tüchtigen dagegen, erzielte Nebenmann Martin Schickel seinen Sieg am letzten Brett. Trotz solider Eröffnungsentwicklung, brachte sich der Reinholdshainer hernach leichtfertig fast schon aus der Partie, konnte aber durch die Unerfahrenheit seines weit jüngeren Kontrahenten, den Spiess noch einmal umdrehen. Ganz besonders ärgerlich für den heimischen Thurmer, dass dieser selbst ein mögliches Matt nicht seinerseits zum Sieg nutzte. Ein ähnliches Auf und Ab, prägte auch die Begegnung der Position zwei, mit dem hier eingesetzten zweiten Meeraner beim GSC, Enrico Wagner. Obwohl das bisher erfolgreichste Glauchauer Brett unkonzentriert seinen Läufer einstellte, kämpfte es bravourös weiter und holte sich die Figur schnell wieder. Am Ende hätte der Gastspieler hier wahrscheinlich sogar noch um den ganzen Punkt spielen können, einigte sich jedoch letztlich auf ein friedvolles Remis mit seinem Gegner. Nach nicht ganz zwei Stunden Kampf, war damit der anvisierte Doppelpunktgewinn für die Kreisstädter perfekt und spätestens schon da, war das Zustandekommen ganz einfach zur Nebensache geworden. Der Tabellenletzte wartet allerdings somit weiter auf seinen ersten Mannschaftspunkt und die Glauchauer sind endgültig, im gesicherten Mittelfeld dieser Zehnerstaffel angekommen.

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Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 7-22.02.09

RUNDE SIEBEN AN DEN BRETTERN

So allmählich kommen auch die Zwickauer Kreisligavertreter, in das letzte Drittel der Mannschaftsspielserie im Schach der Saison 2008/09. Den Vertreter des Glauchauer SC 1873, geht es da natürlich nicht anders und so gilt es sich, morgen ab 9.00 Uhr, in der Fremde zu konzentrieren.

Spielbezirk Chemnitz  
Kreisliga Zwickau   SG Motor Thurm II - GSC III

Nachdem die Glauchauer vor vierzehn Tagen das Spitzenquartett der Thurmer zu Gast hatten und dabei nur knapp unterlagen, will die 3. Vertretung aus der hiesigen Kreisstadt, diesmal aber unbedingt beide Zähler holen. Dazu muss man zwar ein paar Kilometer Anfahrt hinnehmen, aber dass sollte dann auch gleich das einzige Hindernis bleiben. Auf jeden Fall geht man gegen die zweite Reihe der gastgebenden SG Motor, erstmals als Favorit in dieses Aufeinandertreffen mit den punktlosen Tabellenletzten. In den bisherigen Punktpartien, konnte man sich also immer noch ein bisschen hinter den scheinbar besseren Gegner verstecken, was diesmal wahrlich nicht der Fall ist. Wenngleich diese Situation für den Staffeldebütanten neu ist, sollten die beteiligten GSC-Akteure durchaus damit umgehen können und den möglichen Sieg, dann auch konsequent einfahren.

Bericht

JSVS Spielbezirk Chemnitz             Saison 2008/09              Einzel AK U8m         21.02.09

EINSTAND FÜR KARL STEIN, AUF BEZIRKSEBENE GELUNGEN

Insgesamt 24 Knaben der Altersklasse U8, nahmen zu Ende Ihrer Winterferienzeit, den Kampf um die Schachkrone des Spielbezirks Chemnitz auf. Einziger Vertreter aus Glauchauer Sicht, war hierbei Karl Stein, der sich bei seinem Debüt sehr achtbar schlug. Zunächst zwar nur mit einem Sieg in den ersten drei Partien dieses Samstages im Ärztehaus von Wilkau-Haßlau gestartet, steigerte er sich in der zweiten Wettkampfhälfte weiter und so gelang ihm noch ein weiterer voller Punktgewinn, sowie zwei Remisen am Brett. Eine erst Standortbestimmung war dieser Auftritt für ihn allemal und die mitreisende Familie, konnte auf ihren Schützling am Ende durchaus stolz sein. Noch steht der junge Spieler vom GSC 1873, ja auch am Anfang seiner dann hoffentlich auch weitergeführten Schachkarriere und kann mit dem nötigen Trainingsfleiss, noch viel erreichen. Das er Talent hat ist unbestritten, denn Rang 17 in diesem auch schon mit einer Vielzahl von weit erfolgreicheren Akteuren bestückten Meisterschaft, ist aller Ehren Wert. Wie es perfekt gemacht wird, hat der hiesige Kreisstädter dabei schon mal gesehen, denn der Sieger 2009 Arvid Schubert vom SC 1865 Annaberg Buchholz, zeigte es ihm mit sieben Siegen in seinen sieben Partien, mehr als eindrucksvoll.

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JSVS Spielbezirk Chemnitz             Saison 2008/09              Einzel AK U8m         21.02.09

BEI DEN KLEINSTEN, GEHT ES HEUTE UM DEN TITEL

Im Spiellokal des gastgebenden SV Muldental Wilkau-Haßlau, kommt es auch in dieser Saison wieder, zur Austragung der Chemnitzer Bezirkseinzelmeisterschaften bei den jüngsten Schachanhängern. In der Altersklasse U8 stehen hierbei den Teilnehmern sieben Partien am heutigen Samstag bevor und für die Glauchauer mit dabei, ist Karl Stein. Bei seiner Premiere darf man natürlich noch nicht also viel vom hiesigen Kreisstädter erwarten und kann somit nur gespannt sein, wie er sich am Ende in diesem gutklassigen Feld, letztlich schlagen wird. Beginn der 30minütigen Begegnungen ist 9.00 Uhr vor Ort und gegen 16.30 Uhr sollte es dann zur Siegerehrung gehen.

Bericht

Glauchauer Schachclub 1873  Saison 2008/09  Vereinsmeisterschaft  ZwSt-20.02.09

BEI HALBZEIT, AN DER SPITZE DIE ERWARTETEN NAMEN

Nach vier der insgesamt sieben Runden im Schweizer System, ist es an der Zeit, auch wieder eine erste Bilanz des diesjährigen Vereinschampionat, beim Glauchauer Schachclub 1873 zu ziehen. Dabei lief es aktuell, bisher alles im normalen Rahmen ab, was soviel heißt, dass sich die ewigen drei großen Turnierfavoriten, allesamt der restlichen Konkurrenz überlegen zeigten. Allein das derzeit einzige unmittelbare Aufeinandertreffen zwischen dem Remser Peter Nagorny und dem einen der zwei letztjährigen Vereinsmeister Sven Weigand, brachte da dem Erstgenannten die erste Null im Gesamtklassement. So verfügt neben dem Gesauer, nur noch der einheimische Lutz Köhler, über die berühmte weisse Weste, von vier Siegen. Auch dahinter dann, im Prinzip die erwarteten Namen mit dem Niederlungwitzer Thomas Drauschke und dem stärksten Nachwuchsspieler im Verein, Dimitrij Gretschischnikow, welche genauso auf drei Punkte verweisen können, wie der diesmal glänzend gestartete Knut Ludwig aus Niederlungwitz. Der Mannschaftsleiter von der 2. Vertretung des GSC, steht hierbei Dank der besseren Wertung, sogar noch zwischen den beiden genannten Akteuren, auf Rang fünf der Tabelle. Gut erholt zeigt sich nach seiner überraschenden Schlappe zu Beginn gegen Schachfreund Ackermann, auch wieder der alte Kämpfer Lothar Pumpa auf Rang sieben, mit derzeit 2,5 Punkten. Noch nicht so richtig in die Gänge gekommen, ist dagegen sein Sohn und Mittitelinhaber des Vorjahres Jörg Pumpa, einen halben Zähler dahinter. Überhaupt noch keinen Fuss auf die Erde bekommen, hat da sogar der Neulichtensteiner Dietmar Nötzel, welcher selbst seine Auftaktpartie gegen den eigentlich für ihn beherrschbaren Meeraner Peter Paluch (17. Platz mit 1,5 Punkten), nur äusserst glücklich gewinnen konnte. Platz 18, das ernüchternde Ergebnis für ihn, bei einem einzigen Pünktchen. Sehr zufrieden, kann dagegen Jochen Ackermann mit seinem bisherigen Abschneiden sein und der Lohn dafür ist ein sensationeller 9. Rang, mit dazu guten zwei Punkten. Ähnliches gilt für die anderen Zweipunktekandidaten, Bernd Wollmann aus Glauchau, dem Meeraner Enrico Wagner und dem Weidensdorfer Lothar Gumprecht, auf den folgenden Rängen dahinter. und auch dem Meeraner Enrico Wagner, auf den folgenden Rängen dahinter. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten geblieben, sind wohl auch heuer der heimische Oldie Joachim Karnahl (13.) und Marco Bothe (15.)aus der Nachbarstadt, mit ihrerseits erzielten 1,5 Zählern.  Doch etwas mehr erwartet, hat man sich wohl hingegen von Axel Burkhardt(14.) und Jonathan Henschel (16.), beide gemeinsam in der zweiten Reihe aktiv und aktuell erreichten 1,5 Zählern im Turnier. Leider nur zu kampflosen Punktgewinnen, langte es derweil für Günter Höppner und Frank Thieme, wobei beide Muldestädter aber sicherlich auch noch so, ihren ersten Wettkampfpunkt machen werden. Insgesamt stehen also alle der 21 an den Start gegangenen Teilnehmer, mit mindestens einem Zähler in der Tabelle da und hoffen auf die Ansetzungen, die da noch auf sie zukommen. Für die 5. Runde wurden folgende Partien ausgelost; Weigand - Köhler, L., Gretschischnikow - Nagorny, Drauschke - Ludwig, Gumprecht - Pumpa, L., Wollmann - Pumpa, J., Wagner - Ackermann, Henschel - Bothe, Paluch - Karnahl, Thieme - Burkhardt, Schickel - Höppner und spielfrei bleibt erst einmal Schachfreund Nötzel.

Bericht

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 2-08.02.09

KNAPPE NIEDERLAGE FÜR GLAUCHAUS DRITTE

Zur ausgefallenen Schachbegegnung vom November vorigen Jahres, kam es nunmehr heuer in der Kreisliga Zwickau. Beteiligt daran war die Mannschaft des Glauchauer SC 1873 III, welche hierzu an den eigenen Brettern agieren durfte.

Spielbezirk Chemnitz   Kreisliga Zwickau  
GSC III - SG Motor Thurm I   1,5 : 2,5

Auch wenn die Dritte der Kreisstädter, diesmal gegen einen weiteren starken Gegner aus der Tabellenspitze, am Ende ohne Mannschaftszähler dastand, hat sich das Quartett erneut bravourös geschlagen. Immerhin waren in dieser Hängepartie aus der 2. Runde, die starken Thurmer, mit ihre ersten Reihe ans „Eichamt“ gekommen. Für die Gastgeber aber gerade deshalb wieder Motivation genug, um sich an solch einen Kontrahenten, dann besonders gut aufzurichten. Zuletzt gelang dies jedenfalls fast immer, doch lassen wir den Turnierverlauf der Reihe nach Revue passieren. In Stammaufstellung gingen die Hausherren also zuversichtlich gegen die mit zwei Mann Ersatz angereisten Gäste, in den dritten Heimkampf der laufenden Saison. Ein schneller Figurenverlust am 3. Brett allerdings, brachte die Glauchauer frühzeitig, nach nicht einmal einer Stunde Spieldauer, mit 0:1 in Rückstand. Leider verlor man im Anschluss daran, aber auch gleich noch die zweite Partie des Tages und die auswärtigen Motorspieler, konnten es bereits da, fast schon geruhsam weitergehen lassen. So leicht jedoch, wollten man sich beim GSC dann doch nicht geschlagen geben und in der Folge lehnte das 1. bzw. 4. Brett, alle Remisangebote ihrer Gegenüber, erst einmal ab. Nach gut drei Stunden des Ringens, wurde dafür Martin Schickel am letzten Brett, schließlich mit einem schönen Sieg belohnt. Noch verbissener ging es sogar ganz vorn einher, wo sich auch Teamkollege Frank Thieme, bis kurz vorm Blättchenfall, um seinen Partiegewinn mit aller Macht bemühte. Erst die drohende Zeitüberschreitung, einigte letztlich die beiden Streithähne am Spitzenbrett und man gab sich zwei Minuten vor Ultimo, dann doch die Hand zur Punkteteilung. Für die favorisierten Gäste, reichte es somit zum hart umkämpften und im Hinblick auf die Tabellenspitze, sicherlich äusserst wichtigen 2,5 : 1,5 Erfolg. Trotz der denkbar knappen Niederlage, konnten aber am Ende genauso die hiesigen Muldestädter, mit erhobenen Köpfen das Spiellokal verlassen und sollten zudem auch von Seiten der Spieler der SG Motor Thurm, den nötigen Respekt dafür bekommen haben. Ein rundum spannender Schachwettkampf also, welcher zeigt, dass auch in den unteren Regionen jeder Einzelne, für sein Hobby alles gibt.

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Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 2-08.02.09

NACHSITZEN FÜR MULDESTÄDTER SCHACHTEAMS

Zu einer Nachholpartie des 2. Spieltages, kommt es am morgigen Sonntag in der Zwickauer Schachkreisliga. Bereits der dritte Wettkampf in diesem Jahr, ist es hierbei für die beiden beteiligten Mannschaften. Als Gastgeber dabei, fungiert ab 9.00 Uhr der hiesige GSC 1873 III.

Spielbezirk Chemnitz  
Kreisliga Zwickau   GSC III - SG Motor Thurm I

Nach mehreren Anläufen, kommt es nunmehr für Glauchaus dritte Reihe, endlich zur ausgefallenen Begegnung mit der Ersten von der SG Motor Thurm. Die Gäste stehen in der Tabelle in einer mehr als günstigen Warteposition, um den Sprung an die Spitze dieser Kreisligastaffel, zu schaffen. Sicherlich also eine schwere Aufgabe, die da auf die Hausherren im Spiellokal „Am Eichamt“ wartet. Doch Bange machen gilt beim Kreisstädter Quartett trotzdem nicht, hat man doch bisher gegen alle so genannten Spitzenteams, sein bestes Schach gezeigt. Dazu ist man sogar in heimischen Gefilden ungeschlagen und möchte dies auch im dritten Anlauf der Saison, weiter beibehalten. Grundlage hierfür ist aber wohl die Bestbesetzung an die Bretter zu bringen und sich der eigenen individuellen Stärke, von Beginn bis Ende des Wettkampfes,  durchgehend zu besinnen. Die Thurmer werden dies ihrerseits natürlich verhindern wollen und auf den Weg nach oben, den Gastgeber versuchen in die Schranken zu weisen.

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JSVS Spielbezirk Chemnitz     Saison 2008/09     Einzel AK U12m/U16m/U18m    07.-10.02.09

ÄLTESTER GLAUCHAUER, ALS BESTER AUF DEM PODEST

Die gewohnte Umgebung, hatte auch bei der diesjährigen Bezirkseinzelmeisterschaften, der Schachnachwuchs aus der Chemnitzer Region. Die Jugendherberge Hormersdorf, war also wieder einmal der wichtigste Wettkampfort in den sächsischen Winterferien, für alle diejenigen, welche sich zu den besten Brettkünstlern zählen dürfen. Erfreulich das es unter den zahlreichen Qualifizierten, ebenfalls vier Vertreter des Glauchauer Schachclub 1873 geschafft hatten, sich mit den Besten erneut messen zu dürfen. Zunächst hiessen die Vertreter aus der hiesigen Muldestadt Marvin Thiele (AK U12), Jonathan Henschel (AK U16) und Dimitrij Gretschischnikow (AK U18)und dazu konnte dann ganz kurzfristig, auch noch Teamkollege Kevin Wenke ins Erzgebirge reisen. Das Ziel dieses letztlichem Quartetts war es, sich in seiner jeweiligen Altersklasse, im vorderen Teil der Schlusstabelle wieder zu finden. Dieser Plan ging dann zwar nicht bei allen der Kreisstädter auf, aber um so erfreulicher war der nicht erwartete Podiumsplatz bei den Jahrgängen 1991/92.

Altersklasse U10

Kurzfristig ins Spielgeschehen mit eingreifen, durfte der Jüngste des GSC 1873 Kevin Wenke, der sich heuer allerdings eine Jahrgangsklasse höher stellen musste. Schon deshalb erwartete man bei den Glauchauern, nicht all soviel vom Nachnominierten und wollte ihm einfach nur diese Atmosphäre geniessen lassen, ohne dabei jeden Erwartungsdruck auf den erst achtjährigen Knaben zu legen. Am Schluss dieser Veranstaltung, waren es dann immerhin zwei Siege, welche der Muldestädter erzielen konnte. Damit belegte er letztlich  zwar nur Rang 18 innerhalb der 20 an den Start gegangenen Aktiven, aber dies ist durchaus aller Ehren Wert. Besonders der Sieg in der dritten Wettkampfbegegnung, über den wertzahlmäßig besseren Wilkau-Haßlauer Stöhr, sollte ihm hierbei gefreut haben und der anschliessende, weitere volle Erfolg, tat wohl zu diesem Zeitpunkt sein übriges noch dazu. Ansonsten blieb er aber auch bei seinen fünf Niederlagen, sicherlich im Rahmen seiner derzeitigen Möglichkeiten, auch wenn er hier und da vielleicht sogar noch mehr aus der Partie, hätte machen können. Trotzdem also, ein zufrieden stellender Auftritt für Schachfreund Wenke und lässt auch für die Zukunft weiterhin genug Hoffnung, auf qualitative Spielsteigerung bei ihm. An der Spitze jedenfalls, setzte sich der grosse Favorit Oskar Essler (DWZ 1369)aus Lichtenstein, in dieser Altersklasse U10 schon mal souverän durch und vielleicht kommt auch der junge Muldestädter, dann mal zu solchen Schacherfolgen. Der Aktive von der USG Chemnitz, brachte es immerhin schon mal auf fünf Siege, bei nur zwei Remisen im gesamten Turnierverlauf.

Altersklasse U12

Nach den letztjährigen sensationellen Vizemeistertitel eine Altersklasse tiefer, galt es für Marvin Thiele nachzuweisen, auch bei den U12jährigen Knaben, nunmehr eine gute Figur abzugeben. Vor allem wollte er natürlich den Verantwortlichen im Klub und der Familie selbst zeigen, dass er weiter am Brett dazugelernt hat. Bewusst war aber wohl auch all Jenen, dass es nicht wieder so genial laufen würde, wie an gleicher Stelle im Vorjahr, auch wenn man es hier und da, wenigstens etwas erhoffte. Um so ernüchternder die Abschlussbilanz nach den vier Wettkampftagen für ihn und sein Umfeld, dann letztlich. Erst nach Runde fünf konnte er den ersten und noch dazu kampflosen Punktgewinn diesmal verbuchen und dabei war die Konkurrenz definitiv nur im Auftaktspiel übermächtig. Sicherlich fehlte hier und da auch das Glück des Tüchtigen und es flossen sogar Tränen der Endtäuschung, aber rundum war es eben auch zu wenig für seine Verhältnisse. Wenigstens konnte er sich dann in der vorletzten der sieben Runden im Schweizer System, noch einmal motivieren und die drohende „Rote Laterne“, mit seinem einzigen richtigen Punktgewinn über seinen dortigen Gegner aus Lichtenstein, an den Niederwiesaer Kruse abgeben. Zum Turnierausklang gab es schließlich noch, die da schon erwartungsgemäss fünfte Niederlage und vor allem der Niederlungwitzer selbst, war froh das es nunmehr endlich vorbei war. Ist zu hoffen, das diese wahrlich Negativerfahrung mit Rang 18 und zwei Zählern im Schlussklassement, von Schachfreund Thiele recht schnell wegsteckt wird und er trotzdem weiter, an sein unbestritten vorhandenes Schachtalent glaubt. Der Sieger im 19köpfigen Starterfeld (17 Knaben und 2 Mädchen) dieser Wertungsgruppe, kam vom gleichen Klub wie der Letzte und hieß Philipp Nobis, welcher es hierbei auf insgesamt sechs Siege brachte. Das beste weibliche Konterfei mit Anne Kempe vom Chemnitzer SC Aufbau ‘95, kam da auf fünf Punkte.

Altersklasse U16

Wieder einmal erwarteten die Glauchauer, von ihren inzwischen in die AK U16 aufgerückten Akteur Jonathan Henschel, den ganz großen Durchbruch. Genau hieß dies dann unter die besten Sechs am Ende zu gelangen oder zumindest den einen oder anderen der großen Favoriten, ordentlich Paroli bieten zu können. Das nötige Vermögen dafür, hat er in der Vergangenheit auch schon ab und zu mal gezeigt und nunmehr sollte es endlich auch an solch einer Stelle gelingen. Gleich zu Beginn hatte der Muldestädter die Gelegenheit, sein Können am spielstarken Plauener Meyer, zu demonstrieren. Die hart umkämpfte Niederlage aber, brachte ihn erst einmal noch nicht wirklich weiter. Es folgten drei Siege in Folge, über durchweg gleichwertige Konkurrenz und die Gewissheit, es vielleicht am Ende möglicherweise, sogar doch unter die Top Drei zu schaffen. In Runde fünf dann allerdings, wartete der spätere Sieger Robert Schuffenhauer auf ihn. Diese sicherlich eingeplante Niederlage, konnte er jedoch auch in der folgenden Partie mit dem bezwingbaren Chemnitzer Hauffen, letztlich doch nicht ausgleichen und musste über einen weiteren Punktverlust klagen. Damit war der Schritt ganz nach vorn, dann natürlich bereits vergeben und selbst der Gewinn in der Abschlusspartie dieser vier Turniertage, konnte dies nicht mehr ausgleichen. Am Ende trotzdem noch ein schöner 7. Platz unter den 14 Startern seiner Altersgruppe für ihn, mit vier Zählern und nur einem Punkt vom Spitzenplatz des Topspieler (DWZ 1650)vom SVM Wilkau-Haßlau entfernt. In Anbetracht seiner Wertzahl (1383), konnte der hiesige Kreisstädter, damit sogar noch zufriedener die Heimreise antreten. Weitere Steigerungen aber, sind auch in Zukunft immer wieder von ihm erwünscht und irgendwann wird er es den Spitzenspielern seiner Zunft, schon richtig zeigen können.  

Altersklasse U18
 
Die vergangenen, nur sehr durchwachsenden Auftritte endlich einmal vergessen machen, wollte der erfahrenste Glauchauer, Dimitrij Gretschischnikow. Der seit Jahren mit Ehrgeiz an sich arbeitende Gymnasiast mit ukrainischen Wurzeln, zeigte heuer nunmehr die Leistung, welche nicht nur er von sich selbst allzu oft erwartete, sondern auch die Verantwortlichen im Verein, von ihm im Prinzip immer mehr abfordern. Mit zwei Remisen, begann er die siebenrundige Wettkampfserie sogar noch etwas verhalten und kam so erst in den folgenden beiden Partien, zu Siegen am Brett. Die erste und einzige Niederlage musste der Muldestädter dagegen erst am vorletzten Spieltag einstecken und dies auch nur gegen den am Ende klar Besten im Feld der 16 angetretenen Titelbewerber, Philippe Roitzsch aus der starken Jugendabteilung des SVM Wilkau-Haßlau. Selbst diese Niederlage jedoch, brachte ihn dabei nicht aus dem Konzept und es folgte ein sensationeller Partiegewinn gegen den mit Abstand auf Rang eins gesetzten Chemnitzer Oltmanns (DWZ 1912). Die abschliessende Punkteteilung mit einem weiteren hochklassigen Spieler aus den Reihen der USG, rundete den grandiosen Meisterschaftsauftritt des Glauchauer Nachwuchsstar, endgültig ab. Damit kam er dann im Schlussklassement, auf einen angesichts des wirklich hohen Leistungsniveaus in der Spitze, nie geglaubten 3. Platz. Mit insgesamt drei Siegen, drei Remisen und nur der einen erwähnten Niederlage, kam der Muldestädter auf somit 4,5 Zähler und lag damit 1,5 Punkte hinter dem Sieger zurück, jedoch fehlte ihn immerhin nur ein halbes Pünktchen auf Rang zwei. Besonders erfreulich noch für ihn, gegen fast alle seiner stärksten Gegnern nicht verloren zu haben und damit die eigene DWZ nach oben geschraubt zu haben. Dazu kamen ausserdem ja die Qualifikation zur Sachsenmeisterschaft und damit das beste Abschneiden des GSC-Aktiven überhaupt, auf solch einer Ebene. Der Durchbruch bei den Großen scheint also vollbracht und der eigene ständige Trainingseifer, hat sich nunmehr endlich richtig ausgezahlt.

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JSVS Spielbezirk Chemnitz     Saison 2008/09     Einzel AK U12m/U16m/U18m    07.-10.02.09

GLAUCHAUER SCHACHNACHWUCHS,
ZUR BEZIRKSEINZELMEISTERSCHAFT INS ERZGEBIRGE

Zu Beginn der Schulferien, treffen sich erneut wie all jährlich zu dieser Winterzeit, die besten Schachspieler im Nachwuchsbereich, bei der Chemnitzer Bezirkseinzelmeisterschaften 2009. Am bekannten Spielort in Geyer werden dann hierbei wieder die Titel in den Altersklassen der U10- bis U20 jährigen Jungen und Mädchen vergeben. Auch heuer mischen drei Jugendspieler des Glauchauer Schachclub 1873, dabei an den Bretter mit. Natürlich dürfte das Trio nicht unmittelbar an der Spitze der jeweiligen Teilnehmerfelder zu erwarten sein, aber von ein gutes Abschneiden im Rahmen ihrer Möglichkeiten, kann man wohl allgemein schon ausgehen. Hierzu ist jedoch nicht nur die eigene stabile Psyche gefragt, sondern auch eine gesunde Kondition und das gewisse Quentchen Glück bei der Auslosung und in der einen oder anderen Partie selbst. Erfahrung jedenfalls haben alle drei Vertreter aus der hiesigen Muldestadt, war man doch vor Jahresfrist auch schon dabei. Eine Altersklasse höher ran, müssen allerdings Marvin Thiele und Jonathan Henschel in ihren Jahrgängen der U12- bzw. U16-jährigen Startergruppen und allein ihr Vereinskamerad Dimitrij Gretschischnikow, muss sich da in der AK U18 erneut beweisen. Eine Ergebnissteigerung ist vom Ältesten des Glauchauer Trio sicherlich zu erwarten, denn zuletzt lief es bei weitem noch nicht für ihn so, wie er es sich selbst erhofft hatte. Wie sich die anderen beiden Kreisstädter dagegen versuchen werden neu zu etablieren, scheint dabei noch völlig offen. Gewisse Lorbeeren haben sie aber im Vorjahr schon erreicht und so sollte es selbst weiter oben, durchaus nicht völlig daneben gehen. Die Daumen jedenfalls drücken nicht nur die Eltern, sondern auch bei den Nachwuchsverantwortlichen des GSC ist man zuversichtlicher Erwartung, dass sich das Training im Klub auszahlen wird.

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HSV Eintracht Seiffen     Mannschaftsblitz     SpielzeuglandPokal 2009    07.02.09

PREMIERE IN SEIFFEN

Einer Einladung folgen die Aktiven des Glauchauer Schachclub 1873, am morgigen Samstag ins Erzgebirge nach Seiffen. In der Berggaststätte „Schwartenbergbaude“ geht es dann darum, den „Pokal des Spielzeuglandes 2009“, im 4er Mannschaftsblitz zu holen. Wie stark allerdings die Konkurrenz letztendlich ist, wissen die Muldestädter nicht und dazu gibt man ja auch noch sein Debüt bei dieser Veranstaltung. Die genaue Brettbesetzung ist wohl ebenso erst kurz vor Abfahrt richtig sicher, nur der ehemalige Seiffenener und jetzige GSC-Spieler Peter Paluch, steht definitiv schon mal fest und geleitet so seine Mannschaftskameraden, wenigstens zielgenau zum Spielort. Richtig los geht es dann an den Wettkampfbrettern, ab 10.00 Uhr und spätestens da gilt es für alle der beteiligten Mannschaften, die Figuren schnell und richtig in Position zu bringen.

Bericht

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 7-01.02.09

ZWEITE ZEIGT DER ERSTEN, WIE ES GEHT

Die nunmehr 7. Wettkampfrunde, stand den Schachmannschaften des Freistaates, am ersten Sonntag im Februar. Gleiches galt da natürlich auch, für die zwei Achter des Glauchauer SC 1873. Im zuletzt gewohnten Rhythmus, ging es also bei der 1. Vertretung auf Reisen und die Zweite des hiesigen Klubs hatte wieder einmal Heimrecht.

2. Landesklasse Staffel B  
TSG Markkleeberg - GSC I   4,5 : 3,5

Beim punktlosen Tabellenletzten anzutreten ,hatten die Akteure der Glauchauer Ersten. Auf Grund des feststehenden Klassenerhalts, nahm man diese Begegnung leider bereits im Vorfeld, auf die leichte Schulter und wurde dafür auch folgerichtig bestraft. Durch die kurzfristigen Absage von gleich zwei Spitzenspielern, wollte man die Reise nach Markkleeberg, mit nur sieben Mann, an den dortigen Wettkampfbrettern angehen. Doch es kam noch schlimmer, denn auch das dritte Spitzenbrett, war letztlich dann nicht am Austragungsort anwesend. Ausschlaggebend dafür war die mangelnde Ortskenntnis und das etwas schwer zu findende Spiellokal der Gastgeber. So mussten es die verbliebenen sechs Muldestädter schließlich alleine richten und mit zwei kampflosen Punktabgaben auf dem Spielbericht, den Kampf fast schon aussichtslos aufnehmen. Allerdings hatten die Hausherren wohl nicht mit der Kampfmoral des Glauchauer Rumpfteams gerechnet und am Ende wurde es wahrlich noch einmal ganz spannend, an diesem Tag in der Fremde. Nach reichlich 150 Minuten jedenfalls, holte Jörg Pumpa am 5. Brett, Dank eines frühen Figurengewinns, den ersten Zähler für seinen GSC. Danach schienen die Markkleeberger gleichwohl den Gästen den Zahn gezogen zu haben, verbuchten diese doch in der dritten Wettkampfstunde, gleich mal zwei richtig erspielte Punkte, an den Positionen vier und acht. Hierbei hatten die beiden hiesigen Kreisstädter, dann aber auch nicht gerade ihren besten Tag am Brett. Weitere zwei Stunden später, war das Glück des Tüchtigen allerdings auf Seiten des Staffelvierten, denn trotz Minusbauer, konnte der Remser Peter Nagorny am Brett drei, die Partie für sich entscheiden. Besonders spannend machte es sein Teamkollege Dietmar Nötzel an Position sieben, wobei der Neulichtensteiner nach einer guten Eröffnungsphase, im Mittelspiel wieder nachliess und erst im Endspiel, nach einigen Anläufen zum Mattbild gelangte. Damit waren die Glauchauer plötzlich auf 3:4 Punkte heran und auch die fast sechsstündig laufende Schlusspartie am Nachbarbrett sieben, machte noch einmal ordentliche Siegeshoffnung beim GSC. Bedauerlicher Weise aber, war die Bedenkzeit für Thomas Drauschke dann doch schon etwas zu weit fortgeschritten und er fand nicht mehr richtigen Gewinnzüge. Das für ihn jederzeit verdiente Remis, reichte seinen Gegenüber und dessen heimischen Teamkollegen, am Schluss gleichwohl zum knappen Gesamterfolg. Ein leichtes Aufatmen bei den Markkleebergern, nach diesem ersten Punktsieg in dieser Saison überhaupt, war somit schließlich nicht unberechtigt zu spüren. In den letzten beiden, nunmehr noch ausstehenden Punktrunden, sollte das GSC-Team aber dann wirklich nicht wieder, so hoch mit den Gegnern pokern.

Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B 
GSC II - SV Muldental Wilkau-Haßlau V   5 : 3

Mit der fünften Vertretung aus Wilkau-Haßlau, kam einer der Aufstiegskandidaten dieser Staffel, in die hiesige Muldestadt. Das Ersetzen von gleich drei wichtigen Stammspielern, erleichterte diese ohnehin schwere Aufgabe der 2. Mannschaft des GSC, mit Sicherheit nicht gerade zusätzlich. Aber auch der Gästeachter, hatte diesmal zwei weitere junge Ersatzleute, in ihrer überwiegend mit Nachwuchs besetzten Mannschaft, mitgebracht. Trotzdem war die Favoritenbürde, wohl beim SVM zu finden und nicht in die Reihen der Glauchauer übergewechselt. Die bisherige Bilanz von nur einer Niederlage der Wilkau-Haßlauer vermittelte durchaus zusätzlichen Respekt bei den Hausherren. Ein Traumstart, mit gleich zwei klaren Siegen an den beiden letzten Brettern, hob da aber die Moral der Gastgeber nach einer guten Stunde, gleich mal ganz kräftig. Verantwortlich dafür waren aus Sicht des GSC, Jochen Ackermann an acht und Peter Paluch an sieben. Sicherlich zu verschmerzen, war die folgende Niederlage am 6. Brett, denn überraschend holte man danach auch an den beiden Spitzenbrettern, jeweils ein hoch wichtiges Remis. Zunächst sicherte Axel Burkhardt an Position zwei die Punkteteilung in seiner Partie und auch der mehr als wieder erstarkte Lothar Pumpa, rang seinen scheinbar übermächtigen Gegner, den halben Zähler verdient ab. Beim nunmehrigen Zwischenstand von 3:1 aus Sicht der Gastgeber, hatten diese dann auch noch das nötige Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite. Der Sieg von Jonathan Henschel am 5. Brett und das Remis seines langjährigen Jugendtrainer Bernd Wollmann an Position drei, sicherte so bereits den Mannschaftserfolg, fürs eigene Team. Schließlich war es die fünfte Wettkampfstunde, welche den offiziellen Endstand von 5 : 3 Punkten, für die Kreisstädter besiegelte. Das insgesamt vierte Remis an diesem Tag erspielte hierbei das heimische 4. Brett, mit Reinhard Gehrt, welcher damit zudem auch weiterhin der erfolgreichste Spieler bei den Glauchauern bleibt. Durch diesen doch überraschenden Doppelpunktgewinn, hat man nunmehr zudem wieder wage Aufstiegschancen, wogegen der gegnerische SVM Wilkau-Haßlau, einen leichten Dämpfer, dahingehend verzeichnen muss.

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Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 7-01.02.09

SCHACHFIGUREN DERZEIT STARK IN GEBRAUCH, BEIM SVS

Nur vierzehn Tage nach ihrer letzten Wettkampfrunde, müssen die sächsischen Schachteams, morgen schon wieder an die Bretter. Dabei steht dann ab 9.00 Uhr, der 7. Punktspieltag der Saison 2008/09 auf dem Programm. Die zwei Muldestädter Vertreter des hiesigen GSC 1873, geht es da bei ihren Auswärts- bzw. Heimaufgaben, nicht anders.

2. Landesklasse Staffel B   TSG Markkleeberg - GSC I

Ohne jeglichen Punktedruck, können die Spieler der Glauchauer Ersten, ins Leipziger Vorland, zur dortigen TSG Markkleeberg reisen. Das erklärte Saisonziel des Klassenerhalt, hat man ja seit der letzten Runde, nunmehr in der Tasche und so ist alles Kommende, nur noch eine schöne Zugabe. Natürlich wollen die Gäste auch beim punktlosen Tabellenletzten, zum Sieg kommen und dies sollte also trotz Allem, die reale Absicht für sie bleiben. Wie stark da die Gegenwehr der Hausherren ausfallen wird, ist natürlich kaum zu prognostizieren, denn diese scheinen bei vier Punkten Rückstand zum Nichtabstiegsplatz, irgendwie kaum mehr motiviert zu sein. Vielleicht aber auch zeigt sich, dass stark angeschlagene Kontrahenten, besonders gefährlich sind und lassen es den Kreisstädtern dann spüren. Dem Ganzen aus dem Weg gehen, sollten die Muldestädter also einfach, durch eigenes konzentriertes Spiel, ohne jede Emotion.

Spielbezirk Chemnitz  
2. Bezirksklasse Staffel B  GSC II - SV Muldental Wilkau-Haßlau V

Eine schwierige Aufgabe, wartet im eigenen Spiellokal des GSC II, auf die Glauchauer Akteure dieses Punktspielkampf. Immerhin trifft man dort, auf den starken Tabellenzweiten aus der anderen Muldestadt, welcher bisher nur gegen die Lichtensteiner verloren haben. Qualitativ zudem sicher die beste Mannschaft der Staffel, hat die Fünfte der Wilkau-Haßlauer, also eindeutig die Favoritenbürde in dieser Begegnung auf ihrer Seite. Vielleicht hilft dies ja den Spielern des Gastgebers, sich selber zur Höchstform zu bringen und den Fremdlingen ein Bein zu stellen. Angesichts der eigenen Ergebnissituation, dürfte dies dann allerdings auch endgültig die letzte Chance sein, eventuell noch einmal nach den Aufstiegssternen, greifen zu können. Diese Gedankengänge jedoch, sollten die Hausherren einfach mal ausblenden und eben ihr Spiel machen. Ein richtiges Erfolgserlebnis, wäre da wohl schon die Punkteteilung, am Ende dieses Wettkampftages.

Bericht

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 6-25.01.09

HAUSHERREN MIT SOLIDEN SPIEL, WIEDER REHABILITIERT

Ihren 6. Spieltag hinter sich gebracht, haben die zehn Schachmannschaften auf der Zwickauer Kreisebene, am letzten Sonntag diesen Monats. An den heimischen Brettern um Punkte, kämpfte hierbei die dritte Reihe des Glauchauer Schachclub 1873.

Spielbezirk Chemnitz   Kreisliga Zwickau  
GSC III - Zwickauer SC V   2 : 2

Den wahrlich schwarzen Sonntag von vor vierzehn Tagen, mussten die gastgebenden Muldestädter unbedingt versuchen auszublenden, um in dieser Begegnung gegen die Zwickauer Fünfte, wieder an die schon guten gezeigten Leistungen, anknüpfen zu können. Auf keinen Fall, wollte man erneut so unter die Räder geraten wie in Lichtenstein und dies gelang schließlich dann auch ganz ordentlich. Mit dem Unentschieden nach gut zwei Stunden Kampf jedenfalls, waren die Glauchauer mit sich zufrieden und ähnlich ging es wahrscheinlich auch den Gästen aus der neuen Kreishauptstadt. Reichlich 60 Minuten, dauerte es dann aber erst einmal, bevor sich der Meeraner Marco Bothe am 3. Brett, mit seinem Gegenüber auf ein friedliches Remis einigte. Keine Mühe, hatte im Anschluss daran der Reinholdshainer Martin Schickel an Position vier, den weiblichen Ersatz der Zwickauer, im Schach zu halten und sein Team damit in Führung zu bringen. Ein früher Figurenverlust des heimischen Spitzenbrettes allerdings, egalisierte diesen Vorsprung jedoch im Prinzip, ganz schnell wieder. Sicherlich auch im Angesichts dessen, die mögliche Punkteteilung nicht mehr leichtfertig herzugeben, gab man sich am Brett zwei, letztendlich die Hände zum zweiten Remis des Tages. Für den anderen Meeraner in der Mannschaft des GSC Enrico Wagner, ein weiteres achtbares Ergebnis, zudem ihm die verbliebene Bedenkzeit doch weit mehr im Nacken sass, als seinen Zwickauer Kontrahenten. Damit haben die Glauchauer dann sogar auch gegen den aktuellen Tabellenzweiten nicht verloren und insgesamt gleich drei Mannschaftszähler gegen die Staffelspitze geholt und dürften sich endgültig bei der gesamten Konkurrenz, einen Namen gemacht haben. Der sichere Mittelfeldrang in der Tabelle, belegt dies auch auf dem Papier, mehr als eindeutig und die gemachten Ausrutscher nach unten, sind dem Neuling hierbei durchaus zu verzeihen.

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Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 6-25.01.09

6. SPIELTAG IN ZWICKAUER SCHACHSTAFFEL

Bereits das zweite Mal im neuen Jahr, gilt es für die Teams der Kreisliga Zwickau. Los geht die aktuelle Punktrunde am morgigen Sonntag ab 9.00 Uhr, in den jeweiligen Austragungsorten. Für den beteiligten Glauchauer Schachclub 1873 III, steht hierbei eine weitere Heimbegegnung im Spiellokal am „Eichamt“, an.

Spielbezirk Chemnitz  
Kreisliga Zwickau   GSC III - Zwickauer SC V

Ihren Katastrophenauftritt unbedingt vergessen machen, will die dritte Reihe der Muldestädter. Als Kontrahent, steht allerdings auch gleich mal, der Tabellenzweite aus Zwickau ins Haus. Vielleicht sogar aber ein ganz gutes Omen für die Glauchauer, hat man doch den VSC Plauen 1952 als Staffelprimus, ebenso in heimischen Gefilden bezwingen können. Gegen die fünfte Vertretung aus der neuen Kreisstadt, wären die Gastgeber aber wohl schon mit einer Punkteteilung zufrieden. Egal wie es ausgeht, letztlich will man zu allererst mit guten Gewissen, die Bretter diesmal verlassen. Der Einsatz des Stammvierer scheint derzeit zudem wieder möglich und auch so, sollten die Aktiven nicht noch einmal einen solch schlechten Tag, wie von vor drei Wochen erwischen.

Bericht

JSVS Spielbezirk Chemnitz  Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Rd2/7-24/25.01.09

LEICHTE ENDTÄUSCHUNG, IM JUGENDLAGER DES GSC

Spielbezirk Chemnitz U14 (Chemnitz)

Für die Nachwuchsquartetts des Chemnitzer Spielbezirk in der Altersklasse U14, hieß es am vergangenen Wochenende genügend Konzentration zu bewahren, um die zwei Mal drei Runden im Schweizer System, auch ordentlich durchzustehen. In Unterzahl, musste hierbei das Team des Glauchauer Schachclub 1873, in den ersten Wettkampftag an der Chemnitzer TU gehen. So konnten die Muldestädter mit Nick Kaps an eins, Kevin Wenke an zwei und Tobias Hans an vier, in der dortigen Mensa, zu Beginn leider nur drei Bretter, gegen die TSV Elektronik Gornsdorf aufbieten. Die fast logische Folge, war eine 1 : 3 Niederlage, wobei aber immerhin die Partie an Position zwei, gewonnen wurde. Obwohl sich jedoch danach, doch noch Phillip Hans am Spielort einfand und das Glauchauer Quartett wieder vervollständigte, gab es an diesen Samstag, leider nur zwei weitere klare 0 : 4 Ergebnisse zu vermelden. Dies war natürlich keine gute Grundlage, für den nunmehr noch anstehenden Turniersonntag und die da eingesetzten Aktiven, mit erneut Nick Kaps am 1. Brett und den erstmals aufgebotenen Spielern, Toni Locke am 2. Brett, sowie Paul und Erik Spitzner am 3. und 4. Brett. Einen kleinen Lichtblick allerdings, gab es wenigstens zunächst im Auftaktmatch mit der Dritten der heimischen USG Chemnitz, zu berichten. Hierbei zeigte das Team aus der hiesigen Kreisstadt, wozu es wahrlich in der Lage ist und so freuten sich alle Beteiligten, über den wenn auch knappen, aber verdienten 2,5 : 1,5 Erfolg. Zum Sieg führten ihre Partien die beiden Spitzners und auch für Mannschaftskamerad Locke, reichte es da zu einem Remis am Brett. Über den Rest der Veranstaltung aber, konnte man bedauerlicherweise, wieder nur den Mantel des Schweigens hüllen. Einfach zu eindeutig, waren die letzten beiden Kämpfe des Tages mit 0 : 4, anschliessend verloren wurden. Insgesamt also nur ein ernüchterndes Resümee aus Sicht der Glauchauer, welches für die Mannschaftsmeisterschaft 2009 in dieser Altersklasse, heuer daraus zu ziehen war. Eigentlich wollte man ja sogar eine bessere Plazierung als im Vorjahr erreichen und am Ende stand dann eben dieser fatale letzte Rang, zu Buche. Die 3 : 11 Mannschaftszählern, bei noch dazu ganz mageren 5,5 Brettpunkten, innerhalb des 16köpfigen Teilnehmerfeld, zeigen diese Schmach, noch dazu eindrucksvoll. Sicherlich lief es hier und da auch etwas unglücklich für die Muldestädter, aber allgemein zeigte man auch nur sporadisch, wie es schon normalerweise gehen müsste. Die wenigen kleinen Hoffnungsschimmer indessen, nähren aber weiterhin den optimistischen Blick bei den Verantwortlichen im Verein, dass es in Zukunft auch wieder bessere Resultate geben wird. Diesmal allerdings lauten die Einzelergebnisse der Knaben wie folgt; Schachfreund Kaps erzielte 1 Punkt in sieben Partien am 1. Brett, Locke am 2. (0,5 aus 4), Thiele am 3. (1 aus 1), Wenke am 2. Bzw. 4. (1 aus 4), Hans, Ph. am 3. (0 aus 2), Hans, T. am 4. (0 aus 3), Spitzner, P. am 3. (1 aus 3) und Spitzner, E. am 4. (1 aus 3). Positiv hierbei zu erwähnen ist natürlich Marvin Thiele, welcher jedoch leider nur einmal sein Können zeigen konnte und die beiden Spitznerbuben, mit ihren teilweisen schon respektablen Auftritten, in dieser Altersklasse. Trotz der Misserfolge, sollte jedoch auch der Rest den Kopf nicht in den Sand stecken, denn für alle gibt es in Zukunft, zahlreiche Gelegenheiten, ihr Können nachzuweisen.

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JSVS Spielbezirk Chemnitz  Saison 2008/09 Mannschaftspunktspiel Rd2/7-24/25.01.09

SCHACHNACHWUCHS, MIT PUNKTSPIELCOUNTOWN

Spielbezirk Chemnitz U14 (Chemnitz)

Zur zentralen Endrunde der Mannschaftsmeisterschaften bei den U14-jährigen Schachspielern im Spielbezirk Chemnitz, kommt es nunmehr am Wochenende. Dabei müssen die gemeldeten Teams in der Austragungsstätte der Mensa von der TU Chemnitz, gleich sechs Partien mit 60minütiger Bedenkzeit, über sich ergehen lassen. Nach dem erfreulichen Auftakt von vor vierzehn Tagen, in Form eines Unentschieden, wollen die beteiligten Aktiven des Glauchauer SC 1873, auch hier weiter bestehen. Die zuletzt gezeigten Leistungen der jungen Muldestädter Truppe, geben dazu Anlass, sich im Gegensatz zum Vorjahr, sogar noch etwas verbessern zu können. Grundlage hierzu ist allerdings eine gute Tagesform, das nötige Auslosungsglück vor Ort und der wenn mögliche Einsatz des Stammvierer aus der hiesigen Kreisstadt. Die jeweils drei zu absolvierenden Partien beginnen sowohl am Samstag, als auch am Sonntag, letztlich 9.00 Uhr und dürften gegen 16.00 Uhr beendet sein.

Bericht

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 6-18.01.09

MANNSCHAFTSZIELE, RUNDRUM ERREICHT

Nach der alljährlichen Weihnachtspause galt es nunmehr wieder für die Schachvereine des Freistaates, ihre Mannschaften ins Wettkampfgeschehen zu bringen. In die sechste Runde, gingen so auch die zwei Teams des Glauchauer SC 1873. Dabei hatte die Erste diesmal Heimrecht und die Zweite musste auswärts antreten.

2. Landesklasse Staffel B  
GSC I - SC Leipzig-Gohlis IV   4 : 4

Ganz entspannt, gingen die Glauchauer in dieses Topspiel mit den Staffelprimus aus der Messestadt, obwohl man kurzfristig auf das eigene 3. Brett verzichten musste und man somit wohl kaum zur eigentlich angestrebten Punkteteilung, kommen konnte. Ein glücklicher Umstand allerdings, mischte die Karten dann doch wieder neu, denn auch die Gäste hatten ihr 2. Brett nicht mit ans Muldestädter „Eichamt“ gebracht. Somit begann die Begegnung an den sechs Brettern, auch erst einmal auf beiden Seiten recht vorsichtig. Der gegenseitige Respekt, prägte letztendlich diesen Kampf reichlich drei Stunden lang. Ein erneut schnelles Heimremis, erreichten nach gut 60 Minuten, die beiden GSC-Akteure an den Positionen sechs und acht. Damit war sowohl der Glauchauer Jörg Pumpa, als auch der Neulichtensteiner Dietmar Nötzel sicherlich nicht unzufrieden. Seine Erfolgsserie fortsetzen konnte zudem nur wenig später Thomas Drauschke, welcher in seiner insgesamt sechsten Partie, erst zum zweiten Mal einen halben Punkt abgab. Nunmehr lag die Verantwortung über den Ausgang an diesem Tag, an den vorderen Brettern. Trotz leichter Stellungsvorteile, willigte schließlich nach knapp 150 Minuten interessanten Spielgeschehen, der Remser Peter Nagorny, in das Remisangebot seines Gegenüber ein. Sicherlich ebenfalls ganz im Sinne der Mannschaft, denn in den beiden noch laufenden Partien an eins und fünf, sah es zu diesem Zeitpunkt, ziemlich ausgeglichen aus. Seine aussichtsreiche Mittelspielposition mit den schwarzen Figuren, wollte Sven Weigand schließlich auf Grund seiner knappen Zeit, nicht aufs Spiel setzten und so endete die Partie am Spitzenbrett, einvernehmlich in der fünften Punkteteilung dieses Schachsonntags. Am Ende musste also die Entscheidung am Brett fünf fallen, wo sich beide Kontrahenten in einem frühen Turmendspiel belauerten. Angesichts des Zwischenstandes von 3,5: 3,5, wollte aber wohl keiner von Beiden sein Team enttäuschen und die irgendwie doch logische Folge, war der friedliche Händedruck, in der nunmehr bereits vierten angebrochenen Wettkampfstunde. Sowohl die Leipziger, als auch die heimischen Glauchauer, waren sichtlich mit dem 4 : 4 zufrieden, womit die Gohliser weiterhin ihren Spitzenplatz halten und die Hausherren auch theoretisch, den Klassenerhalt schon jetzt sichern konnten. Mit 10 : 4 Mannschaftszählern, hält man sich sogar weiterhin im vorderen Tabellendrittel auf und kann die letzten drei Spiele, völlig unbeschwert angehen. Den Gästen hingegen, steht nunmehr möglicherweise nur noch die Riesaer Truppe im Wege, um den sofortigen Wiederaufstieg, für sie perfekt zu machen

Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B 
SC Reichenbach II - GSC II   2 : 6

Gegen die zweite Reihe des SC Reichenbach, wollten und mussten die Spieler des GSC II, ihre zuletzt recht durchwachsenden Leistungen, endlich wieder einmal rehabilitieren. Dementsprechend aggressiv ging man diese Begegnung im Vogtland, dann auch an und die Gastgeber legten dazu noch ein Geschenk, in Form eines kampflosen Punktgewinn, an Position sieben bei. Sicherlich hätte da Joachim Karnahl auch lieber die Figuren bewegt, als sich zum kiebitzen zwingen zu müssen. Mit gleich mal sechs Mann Ersatz schien der vogtländische Gegner, auch so jederzeit schlagbar. Nach ungefähr 75 Minuten guten Spiels, zwang Nachwuchsakteur Jonathan Henschel an sechs, dann seinen Kontrahenten auch bereits klar in die Knie. Fast noch einen Tick besser, machte es diesmal Ersatzmann Peter Paluch am letzten Brett, nur kurze Zeit später. Angesichts der 3:0 Führung, einigte sich im Anschluss daran, Bernd Wollmann an Position vier, mit seinem Reichenbacher Gegner auf ein friedliches Remis. Nach furiosen Beginn des Glauchauer Dimitrij Gretschischnikow, endete die Partie am Spitzenbrett nach knapp zwei Stunden Kampf, schließlich doch ebenso, mit einer weiteren Punkteteilung. Das gleiche Resultat sicherten sich einvernehmlich die Bretter zwei und drei, danach fast parallel. Für Knut Ludwig und Axel Burkhardt, war hierbei ausschlaggebend, dass ihr Mannschaftskamerad Reinhardt Gehrt, da bereits auf Siegkurs war. Nach 150 Minuten, erkannte dann auch der heimische Vogtländer, die aussichtlose Lage und gab seine Partie auf. Das 6 : 2 Endresultat für die Muldestädter, sollte ihnen für den Rest der Saison doch noch einmal einen kleinen Schub geben, wenngleich dieses Ergebnis dabei allerdings keineswegs, überbewertet werden sollte. Vielleicht jedoch gelingt der zweiten Reihe des GSC, damit auch wieder einmal eine kleine Serie und man versöhnt sich somit mit dem vergebenen Aufstiegschancen, selbst. Den Hausherren wird es egal sein, weiss man ja, dass es aus dieser Klasse keinen Abstieg gibt und nur die Übernahme der roten Laterne, etwas unangenehm für Einen wäre.

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Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 6-18.01.09

START INS NEUE SCHACHJAHR, MIT AKTUELLER PUNKTSPIELRUNDE

Die zu dieser Zeit obligatorische mehrwöchige Pause hinter sich, haben die sächsischen Schachmannschaften am morgigen Wettkampftag. Dabei steht in den verschiedenen Spielklassen, der 6. Spieltag auf dem Programm und auch der beteiligte Glauchauer SC 1873 mit seinen beiden Teams, muss an diesen Sonntag an die Bretter. Ab 9.00 Uhr gilt es dann wieder sich zu konzentrieren, ganz egal ob es da die erste Reihe zu hause angehen lassen kann oder die zweite Vertretung des Klubs, letztlich auf Reisen gehen muss.

2. Landesklasse Staffel B   GSC I - SC Leipzig-Gohlis IV

Seit mehr als einen reichlichen Jahrzehnt, kommt es für die Erste der Muldestädter, wieder zu einer absoluten Spitzenbegegnung in dieser Spielklasse, die da aus Sicht der Hausherren heißt, Zweiter gegen Ersten. Dabei sind die gastgebenden Glauchauer durchaus nicht der gänzlich krasse Außenseiter, im Kampf mit der 4. Vertretung aus Leipzig-Gohlis. Natürlich ist der Absteiger aus der 1. Landesklasse, von Brett eins bis hin zum Brett acht, deutlich ausgeglichener besetzt und verfügt dazu innerhalb des Vereins, über ein weitaus grösseres Spielerasservat auf hohen Niveau, auch auf den eventuellen Ersatzpositionen. Dem haben die Gastgeber eben dann nur ihr derzeitig passendes Engagement und das nötige Glück des Tüchtigen entgegenzusetzen. Zur realistisch möglichen Punkteteilung könnte es jedoch indessen kommen, wenn die an den Start gehende aktuelle Stammbesetzung, geschlossen ihr verfügbares Optimum abrufen kann. Egal jedoch wie es ausgeht, das Team kann sich über einen bis jetzt, mehr als erfreulichen Saisonverlauf, wirklich freuen.

Spielbezirk Chemnitz  
2. Bezirksklasse Staffel B  SC Reichenbach II - GSC II

Unbedingte Wiedergutmachung, streben die Aktiven des GSC II, an diesem Spieltag im Vogtland an. Dort wartet die zweite Reihe des gastgebenden SC Reichenbach, welche zudem nicht unbedingt zu den sympathischsten Gegnern der Glauchauer zählt. Gegen den Tabellenvorletzten, zählt dann sowieso nur ein Sieg und allein dieser Druck, könnte die Muldestädter sich selbst straucheln lassen. Unter normalen Umständen allerdings und ganz egal ob nun in stärkster Formation oder auch nicht, es sollte am Ende ein Doppelpunktgewinn auf den Ergebnislisten vermerkt werden können. Vielleicht hilft ja auch, dass man die mannschaftlichen Aufstiegsträume nunmehr sowieso gestrichen hat und damit jeder Einzelne, sich wieder auf sich selbst konzentrieren kann. Ein Erfolgserlebnis wäre da insgesamt wohl desgleichen, reichlich Balsam auf die geschundenen Seelen der hiesigen Kreisstädter.

Bericht

JSVS Spielbezirk Chemnitz  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Rd 1-11.01.09

NICHT ERWARTETE PUNKTETEILUNG, FÜR SCHACHJUGEND DES GSC

Spielbezirk Chemnitz U14 (Reichenbach)
SG Reichenbach - GSC   2 : 2

Ein erfreuliches Resultat zu vermelden, hatte der Nachwuchs des Glauchauer Schachclub 1873 in der Altersklasse U14, nach seiner Erstrundenbegegnung in Reichenbach. Beim dortigen gastgebenden SC, welcher genauso wie die Gäste in Bestbesetzung antrat, war man im Vorfeld mit nicht also großen Erwartungen angereist. Zu stark schienen die wertzahlmässig besser aufgestellten Vogtländer zu sein, als dass die Muldestädter da gegen halten hätten können. Ein schneller Sieg durch Marvin Thiele jedoch, eröffnete dann doch gewisse Chancen für sie, wobei der U12-Spieler, seinen Gegner sogar ganz klar im Griff hatte. Leider noch etwas überfordert, war dagegen der noch ein Stück jüngere Teamkollege Kevin Wenke an Position vier und auch Toni Locke am 2. Brett, musste nach seinem Damenverlust, eine weitere Niederlage für seinen GSC hinnehmen. Damit standen die Hausherren schließlich doch wieder kurz vor dem erwarteten Doppelpunktgewinn. Mit seiner positiven Einstellung allerdings, auch in ausgeglichener Stellung noch einen Sieg herauszuholen, gelang es dann letztlich dem Spitzenbrett der hiesigen Kreisstädter, das nicht erwartete 2 : 2 trotzdem sicher zu stellen. Für Nick Kaps ein um so schönerer Erfolg, nach knapp zwei Stunden Kampf und der verdiente Lohn für das Gezeigte an diesem Tag, wobei natürlich das nötige Glück des Tüchtigen, nicht gänzlich fehlte. Die Bahnreise des Glauchauer Quartetts unter der Begleitung des Nachwuchsverantwortlichen Frank Thieme, hat sich also am Ende auch richtig gelohnt und mit diesem Resultat im Rücken, kann man gestärkt in die abschliessende Mammutveranstaltung mit sechs Partien an zwei Tagen, im zentralen Chemnitz gehen.

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JSVS Spielbezirk Chemnitz  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Rd 1-11.01.09

GLAUCHAUER SCHACHNACHWUCHS, ZUM AUFTAKT IM VOGTLAND

Spielbezirk Chemnitz U14 (Reichenbach)
SG Reichenbach - GSC

Erneut startet die sächsische Schachjugend in der Altersklasse U14, als Letzte in ihre Mannschaftspunktspielsaison 2008/09. Für die Viererteams des Spielbezirk Chemnitz, kommt es hierbei am morgigen Sonntag zur ersten Begegnung, welche sozusagen den Auftakt, für die dann in zwei Wochen folgende zentrale Runde, in Chemnitz bildet. Auch heuer wieder bringt dabei der Glauchauer Schachclub 1873, ein Team an die Wettkampfbretter, für die insgesamt sieben Runden im Schweizer System. Unter den 16 gemeldeten Mannschaften, hoffen die Muldestädter ihren letztjährige 11 Rang, vielleicht etwas verbessern zu können. Die angestrebte einstellige Endplatzierung, wird jedoch sicherlich ganz schwer werden, zudem sich die Kreisstädter mit einem zu 50 Prozent namentlichen neuen Quartett, präsentieren muss. Eine grosse Lücke dürfte hierbei vor allem, das Ausscheiden des langjährigen Spitzenbrettes, mit Jonathan Henschel reissen. Die aktuelle Stammaufstellung sieht somit wie folgt aus; an Brett eins agiert nunmehr Nick Kaps, an zwei Toni Locke, an drei Marvin Thiele und an vier Andreas Wenke. Zum Auftakt, geht es für diese Vier dann erst einmal gegen das Team des SC Reichenbach, welches auf den ersten Blick, als weitaus spielstärker einzuschätzen ist. Bei den jüngeren Jahrgängen, ist allerdings eine Prognose im Vorfeld immer ein Valenzspiel und die Hoffnung auf eine Punkteteilung, hegen die Gäste aus der hiesigen Kreisstadt allemal. Die heimischen Vogtländern ihrerseits, werden sich aber einen Sieg, ebenso auf die Fahnen geschrieben haben. Mal sehen also, wie das Ganze ausgeht und welche Spieler wirklich, an den Brettern hüben wie drüben, letztlich Platz nehmen. Die Partien jedenfalls, beginnen punkt 9.00 Uhr vor Ort.

Bericht

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 5-04.01.09

GLAUCHAUER SCHACHCHAOS, IM LICHTENSTEINER SCHNEEGESTÖBER

Englische Schachwochen, durchleben derzeit die Teams in der Zwickauer Kreisliga, denn gleich am ersten Sonntag im neuen Jahr galt es wieder die Wettkampfuhren, im Auge zu behalten. Für das Quartett des GSC 1873 hieß es, sich in gegnerischer Umgebung richtig zu finden und die nunmehr 5. Runde der aktuellen Saison, wiederum erfolgreich zu gestalten.

Spielbezirk Chemnitz   Kreisliga Zwickau  
SSV Fortschritt Lichtenstein II - GSC III   4 : 0

Mit etwas Verspätung, auf Grund der Spiellokalsuche und des anhaltenden Neuschnee in der Nachbarstadt, begann die Begegnung der Muldestädter Dritten, irgendwie bereits unter keinen guten Vorzeichen. Immerhin wollten die Gäste auch gegen die 2. Vertretung des SSV Fortschritt, ihren derzeitig guten Lauf, weiter fortsetzen. Am Schluss endete dieses Vorhaben aber leider in einem totalen Fiasko. Dabei war der unmittelbare Tabellennebenbuhler, im Prinzip kein derartiges Hindernis, um nicht wenigstens zu einem Unentschieden zu kommen. Zwar mussten die Glauchauer diesmal auf ihre Meeraner Stammposition zwei verzichten, hatten aber mit einem weiteren Meeraner Ersatz am 4. Brett, durchaus gute Alternativen zu bieten. Was jedoch schließlich herauskam, war einfach nur schrecklich zu nennen. Einzig in der fast kollektiven Geschlossenheit an den letztlich eingetretenen Mattstellungen, war beim Auftritt des GSC von einem gleichen Niveau, als ketzerisch Betrachtungsweise zu sehen. Bereits nach kaum einer Stunde Spieldauer, verlor man die Partie am letzten Brett schon mal völlig unnötig. Dies war jedoch nur der bedauerliche Auftakt zu den folgenden drei weiteren Niederlagen und nach gut zwei Stunden fruchtlosen Spieles, war es dann auch schon ganz vorbei für die hiesigen Kreisstädter. Zwar hatten die ebenfalls nicht in Stammformation angetretenen Lichtensteiner, auch irgendwie das gewisse Glück an diesem Tag auf ihrer Seite, aber zu den dann klaren Spielausgängen an den Positionen eins bis drei, muss man es auch erst einmal bringen. Allerdings haben die Glauchauer, dabei auch gehörig mitgeholfen und dafür ein ernüchterndes 0 : 4, als richtige Quittung am Ende erhalten. Vor allem das „Wie“, war hierbei aber ausschlaggebend und keiner der Gäste begriff so recht, was man denn so schnell wieder verlernt haben soll. Auf jeden Fall ist das GSC-Team damit sofort wieder an alte Ufer zurückgekehrt, welche man bereits zu verlassen haben glaubte. Ganz anders natürlich der Gemütszustand bei den Hausherren, wo sogar manches Brett, seine erste Partie seit langer Zeit, hat wieder gewinnen dürfen. Ist nur zu hoffen, dass die Muldestädter diesen schwarzen Sonntag ganz schnell aus ihren Gedächtnis streichen können und das eigentliche Spielpotenzial erneut finden werden. Vielleicht kommt da der verschobene Nachholtermin, gegen die starken Thurmer, gerade zur rechten Zeit, um in drei Wochen gegen Zwickau's Fünfte, sich moralisch wieder aufzubauen.

Vorschau

Schachverband Sachsen  Saison 2008/09  Mannschaftspunktspiel  Runde 5-04.01.09

SCHACHKREISLIGA, MIT RUNDE FÜNF

Derzeit ordentlich gefordert und fast ohne Feiertagsruhe, müssen die Schachaktiven der beteiligten Mannschaften in der Kreisliga Zwickau leben. Bereits zwei Wochen nach ihren letzten Auftritt, geht es am morgigen Sonntag bereits wieder um Wettkampfpunkte der laufenden Punktspielserie 2008/09. Punkt 9.00 Uhr gilt es somit auch für die Dritte des Glauchauer Schachclub 1873, sich der Gegnerschaft, in der Fremde zu stellen.

Spielbezirk Chemnitz  
Kreisliga Zwickau   SSV Fortschritt Lichtenstein II - GSC III

Ihren dritten Sieg in Folge, haben die Mannen des hiesigen GSC, fest vor Augen und dies sollte im benachbarten Lichtenstein, dann auch möglich sein. Gegen die Zweite vom gastgebenden SSV Fortschritt wollen die Muldestädter dann erneut doppelt punkten. Derzeit kommt das Quartett der zwei Glauchauer und Meeraner Spieler, aber auch wahrlich immer besser in Fahrt und zumindest die Punkteteilung ist nunmehr das Minimalziel. Einziges Fragezeichen dürfte da nur hinter der vollständigen Brettbesetzung stehen. Normalerweise aber auch dies kein Thema, denn am notwendigen Ersatz sollte es normalerweise nicht fehlen. In wie weit es aber dann dies, die letztlich schlagbaren Hausherren zulassen werden, ist natürlich nicht voraussagbar. Immerhin stände auch der Lichtensteiner Zweiten, ein erneuter Punktgewinn, gut zu Gesicht.

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