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  Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2014/15        Weihnachtsblitzturnier        19.12.14

VERWIRRUNGEN BEIM WEIHNACHTSBLITZ DES GSC
Viel Aufregung gab es noch einmal bei den letzten Partien des alten Jahres, im Glauchauer Schachclub 1873, allerdings nicht an den Brettern selber, sondern schon vor Turnierbeginn selbst und auch noch im Vorfeld zur dritten Runde des Abends. Grund hierfür waren jedoch nicht die eigentlichen Blitzkämpfe Mann gegen Mann, vielmehr die leichten Diskrepanzen bei der zweistündig späteren Startzeit und die fast im Chaos endenden, organisatorischen Durchführungsprobleme, Dank der noch nicht gänzlich beherrschenden computertechnischen Unterstützung dieses normalen Rundensystems. Am Ende bekamen es die Verantwortlichen des Klubs aber doch noch in den Griff und kurz vor Mitternacht, wurden den heuer insgesamt 15 mitspielenden Vereinskameraden, schließlich für ihr Abschneiden dann die Geschenke beschert. Als bester Akteur, präsentierte sich nicht unerwartet Jens Becher, innerhalb seiner meisten noch weit weniger als fünf Minuten andauernden Partieauftritte, wobei die Dramaturgie des Wettkampfverlaufes es aber so wollte, dass erst in der letzten Runde, dieser Sieg mit insgesamt 13 Punkten, für ihn feststand. Bis dato hatte sich nämlich auch der zweite Spitzenblitzer des GSC Sven Weigand, alle Optionen zum weihnachtlichen Turniererfolg offen gehalten. Das Remis zum Abschluss, langte den Einen der beiden Gesauer, indessen alleinig zum Gesamterfolg und mit seinen 12,5 Zählern musste sich der Champion vom letzten Jahr, letztlich dann doch mit Rang zwei zufrieden geben. Dank seines furiosen Schlussspurt, mit sechs Gewinnpartien am Stück, auch wenn der letzte Sieg in Runde fünfzehn, noch einmal verloren ging, konnte sich der einheimische Ralf Wegner den dritten Platz, am Ende mit seinen dabei erreichten 10,5 Brettpunkten sichern. Einen richtig guten Blitzschacheinstand, gab zudem Neumitglied Rüdiger Schönrock aus Meerane, einen Rang dahinter. Der ehemalige Merseburger Aktive war es auch, welcher die Siegesserie des drittplatzierten Glauchauer stoppte und damit seinerseits, schließlich auf neun Zähler verweisen konnte. Ebenso überraschend und noch vor dem Teamkollegen aus der Ersten des GSC, belegte der junge Niederlungwitzer Bastian Benicke, den 5. Platz in der Schlusstabelle, mit respektablen 8,5 Zählern. Die gleichen Punkte erreicht auch Peter Nagorny, wobei der Remser allerdings, seine lange gut aussehenden Chancen auf eine Topplatzzierung, vor allem zum Ende hin noch vergab und damit dann auch noch die schlechtere Wertung gegen über dem Jungstar hatte. Mit Dietmar Nötzel und Thomas Drauschke, folgten zwei weitere punktgleiche Akteure auf den nächsten beiden Rängen, mit insgesamt sieben erreichte Partiezählern. Einen weiteren halben Punkt weniger, konnte sich sodann Knut Ludwig, am Brett erspielen und belegte damit Platz neun, knapp vor seinen Mannschaftskameraden aus der Zweiten des Vereins Jörg Pumpa, für den es zu sechs Zählern langte. Auf den restlichen Rängen des Schlussklassement dieses späten Freitages, kamen alsdann noch die hiesigen Axel Burkhardt (5), Bernd Wollmann (4) und Gunar Scholz (4), sowie der Meeraner Peter Paluch (2,5) ein. Leider derzeit nur Letzter, aber als Jüngster im gesamten Starterfeld, konnte Benjamin Schöltzke diesmal noch keine Punkte holen, aber auch er freute sich über sein Mitmachen, genauso wie jeder Andere auch und ihm könnte zudem, wohl auch die Zukunft mal gehören. Vielleicht schon in einem Jahr, beim Weihnachtsblitz 2015 könnten so erste kleine Erfolgsblumen bei ihm blühen und natürlich freuen sich alle Mitglieder schon heute bereits wieder, auf eine Neuauflage dieses schönen Traditionswettkampfs.

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 Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2014/15        Weihnachtsblitzturnier        19.12.14 

ALLE JAHRE WIEDER, LETZTE PARTIEN MIT GESCHENKEANTEIL
An diesem Freitag ist es heuer nunmehr endlich, für das alljährliche Weihnachtsblitz soweit. Dazu lädt der Glauchauer Schachclub 1873, alle seine Mitglieder ganz herzlich, in die eigenen Vereinsräume im Sportpark der Muldestadt, ein. Der Beginn des Turniers, ist für 20.00 Uhr angesetzt und für den kleinen Obolus in Höhe von einem Euro, gibt es dann am Ende für jeden, ein kleines oder größeres Essenspräsent, vom den Brettern mit nach Hause zu nehmen. Also dann mal alle mitgemacht, ganz egal ob man die Fünfminutenpartien nun mag oder nicht, denn hierbei zählt am Ende, ganz besonders auch die Verbundenheit zu seinem Klub.

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    Schachverband Sachsen        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        runde 4        07.12.14   

BEIDE MULDESTÄDTER TEAMS, IM ERFOLGSMODUS AN DEN BRETTER
Die letzte Punktspielrunde im Jahr 2014, bestritten am heutigen Adventssonntag, die Schachmannschaften des Freistaates Sachsen. Dabei saßen auch wieder zwei Vertretungen des hiesigen GSC 1873, an den eigenen Turnierbrettern im Glauchauer Sportpark.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - SV Erzgebirge Stollberg   4,5 : 3,5

Gegen die favorisierten Gäste aus Stollberg, konnte es der bewährte Glauchauer Stammachter der 1. Mannschaft, in den eigenen Vereinsräumen, diesmal doch ziemlich gelassen angehen. Nach dem wichtigen Auswärtserfolg von vor genau vier Wochen, hatte man ja zu diesem noch relativ frühen Saisonzeitpunkt, bereits drei Zähler auf der Habenseite der Tabelle. Die aufstiegsorientierten Erzgebirgler hingegen, hatten ihrerseits zuletzt, schon mal gleich zwei Punkte liegen lassen und standen dadurch selber, arg unter Erfolgszwang. Nur ein Sieg half wohl also dem angereisten SVE, um nicht schon jetzt das eigene Saisonziel, vergessen zu können. Ganz anders hingegen auf Seiten des GSC, der sich bereits über einen Zähler freuen würde. Die zwei schnellen Remisen an den Brettern drei und sieben der Hausherren, halfen da zunächst, wohl auch nur diesen, den einen möglichen Teampunkt zu holen. Für den heimischen Lutz Köhler am 3. Brett und dem Lichtensteiner Dietmar Nötzel an sieben, nach mehr als einer Stunde, mit Sicherheit ein großer Erfolg, angesichts der spielstarken Gegnerschaft und eigener guter Stellung. In einer beidseitig recht scharf geführten Partie, musste sich in der Folge dann leider der Gesauer Jens Becher, doch geschlagen geben, womit die Gäste Mitte der vierten Wettkampfstunde erstmals in Führung gingen. Im negativen Sinne genauso, erging es nur wenig später den Muldestädter Ralf Wegner an Position fünf, welcher nicht nur qualitätsmäßig, zu diesem Zeitpunkt dastand. Noch vor der ersten Zeitkontrolle, gelang dem jungen Niederlungwitzer Bastian Benicke am letzten Brett, mit seinem Remis, wiederum einen weiterer Achtungserfolg. Was darauf jedoch noch folgte, war schon mehr als eine kleine Sensation, denn binnen weniger als zehn Minuten, drehten die Gastgeber plötzlich doch noch, diese Begegnung grundlegend zu ihren Gunsten und machten aus dem 1,5:3,5 Rückstand, einen 4,5 : 3,5 Enderfolg. Dabei zeigte der Callenberger Ronny Seifert an sechs, als Erster seine bessere Endspieltechnik und genauso stark spielte das Spitzenbrett mit dem Gesauer Sven Weigand, nach einer tollen Kombination mit Damengewinn, seine Partie gekonnt herunter. Den Schlusspunkt nach nur reichlich vier Stunden Wettkampfdauer, setzte sodann Peter Nagorny an Position vier, wobei auch der Remser, sich nach einem glatten Turmgewinn, natürlich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lies. Durch diesen Überraschungserfolg, steigern sich die hiesigen Kreisstädter, urplötzlich mit 5:3 Mannschaftspunkten auf den 5. Rang dieser Staffel C und machten zudem, gleich mal einen wichtigen Schritt mit ihren nunmehr auch schon 16 Brettzählern, in Richtung des auch weiterhin angestrebten Klassenerhaltes.  
    
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B    GSC II - ESV Lok Döbeln II   4 : 4

Einen Sieg erreichen, wollten die Aktiven der Zweiten aus der hiesigen Muldestadt und dieser Plan schien gegen die Mannen der 2. Vertretung aus Döbeln, durchaus umsetzbar zu sein. Beide Teams, machten dabei auf den Spielberichtsbogen einen rundum geschlossenen Eindruck, wobei die Gäste sogar noch den leicht besseren Ersatzeindruck machten. Trotzdem strebten die Glauchauer, aber ihr ausgegebenes Ziel der zwei Punkte an. Nach 70-minütigen ersten Abtasten, einigte man sich am 5. Brett dann aber erst einmal auf Remis. Zu dem halben Punkt vom heimischen Axel Burkhardt, kam eine knappe Stunde später, durch Vereinskamerad Jörg Pumpa an Position drei, alsbald ein zweites Remis hinterher. Beide Glauchauer, konnten hierbei ihre Weißstellung, zum verdienten Teilerfolg nutzen. Etwas überraschend kam schließlich der folgende Brettsieg des Meeraners, Peter Paluch am letzten Brett. Sein Turmgewinn jedoch, konnte selbst der 200 Wertpunkte bessere Nachwuchsspieler des Lokachters, wahrlich nichts mehr entgegensetzen und sodann führten die Hausherren, erstmals nach knapp drei Stunden Partiekampf. Weitere dreißig Minuten später, einigte man sich an der Spitzenposition auf eine erneute Punkteteilung, mit welcher sich sowohl der beteiligte Niederlungwitzer Thomas Drauschke, als auch sein Gegenüber, durchaus anfreunden konnten. Im Anschluss daran konnten die Gäste Dank ihres Sieges am Brett sechs, wieder den Ausgleich herstellen und die fast gleichzeitige Punkteteilung von Rainer Bergmann an vier, verschärfte die Spannung in diesem Wettkampf, nur noch weiter. Um so mehr verärgert, war natürlich Mannschaftsleiter Knut Ludwig, über seine Niederlage in dieser Situation. Doch damit war aus Sicht der Gastgeber, noch lange nicht Schluss, mit dem furiosen Zwischenspurt der Döbelner, denn diese überraschten auch am 7. Brett mit einem Sieg. Für den zweiten Ersatzmann Bernd Wollmann seitens des GSC, ein sichtlich fatales Springerschach, welches seine Partie, nach knapp vier Stunden Bedenkzeit, letztlich abrupt beendete. Der abschließende volle Punktgewinn vom Niederlungwitzer Gunar Scholz an Position drei, brachte dann aber doch noch, wenigstens den einen Mannschaftszähler, beim völlig verdienten 4 : 4 Endstand an diesen 2. Advent. Für die Gäste der erste Einhalt im bisherigen Abwärtstrend und für den heimischen Achter, ein weiterer kleiner Schritt, diese Klasse als Aufsteiger, auch zu Saisonschluss gehalten zu haben. Bei ausgeglichenen 4:4 Mannschaftszählern und 14,5 Brettpunkten steht man aktuell mit Platz sechs, im gesicherten Mittelfeld.

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       Schachverband Sachsen        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        runde 4        07.12.14    

WIEDER ZWEI HEIMSPIELE, FÜR GLAUCHAUS SCHACHTEAMS
Am zweiten Advent, sitzen die Mannschaften des SVS, geschlossen an den Turnierbrettern. Dabei steht der 4. Spieltag der Saison 2014/15, auf den Wettkampfprogramm dieses Sonntages. Auch den beiden teilnehmenden Teams aus der hiesigen Muldestadt, geht es dabei in den Vereinsräumen, im heimischen Sportpark nicht anders. Punkt 9.00 Uhr werden hier die Schachuhren, dann genauso wie an allen anderen Spielorten, in Gang gesetzt.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - SV Erzgebirge Stollberg

Nachdem man derzeit bei drei Mannschaftszählern steht und zuletzt gegen gleichstarke Vogtländer einen Sieg holen konnte, sieht sich die Glauchauer Erste, auch gegen die Erzgebirgler, nicht gänzlich chancenlos. Die Gäste aus Stollberg jedoch, dürften mit sichtlichen Frust in diese Begegnung gehen, haben diese doch durch die klare Heimniederlage, auch ihre diesjährigen Aufstiegsambitionen, bereits fast schon wieder vertan. Von der Papierform her, scheint der SVE jedenfalls, wieder einmal in der Favoritenrolle zu sein, währenddessen die heimischen Muldestädter, sich wohl schon über einen weiteren Punktzugewinn freuen würden. Auf jeden Fall, kann man beim GSC, das Ganze ohne jeden Erfolgsdruck angehen und vielleicht hilft dies ja dann am Ende, Beim zweiten Aufeinandertreffen gegen diesen Gegner, nicht zu verlieren. Dabei kommt dann zudem, erneut der eigene Stammachter zum Einsatz.
    
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B    GSC II - ESV Lok Döbeln II

Mit der zweiten Vertretung aus Döbeln, bekommen es die Mannen des GSC II, bei ihren Heimspiel zu tun. Dabei können die gastgebenden Muldestädter, bereits jetzt schon, einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Möglich dürfte dass schließlich, dann auch durchaus umsetzbar zu sein und mit der Euphorie des letzten, auswärtigen Überraschungserfolges der Glauchauer, sollten diese noch motivierter, an den Brettern Platz nehmen. Der noch punktlose Staffelletzte, dürfte allerdings seinerseits, die Nullserie nunmehr endlich beenden wollen und schon darum, ist auch eine gewisse Vorsicht bei den Hausherren, sicherlich angebracht. Dazu muss man ferner sehen, inwieweit der eigene Stammachter, diesmal zur Verfügung steht.

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    Landkreis Zwickau        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        Runde 4        30.11.14

NUR VIERTE DES GSC 1873, MIT AKTUELLEN KREISLIGAMODUS
Ihren vierten Punktspielauftritt auf Kreisligaebene hatten die neun beteiligten Mannschaften des LK Zwickau, am Dreißigsten des vergangenen Monats und natürlich waren auch die zwei Glauchauer Vertreter, wiederum mit dabei.

Kreisliga Zwickau    SV Muldental Wilkau-Haßlau V - GSC III    verlegt

Noch kurzfristig verlegt, wurde die Begegnung der Glauchauer Dritten, in der anderen Muldestadt Wilkau-Haßlau, gegen die dortige fünfte Vertretung der Gastgeber.

Kreisliga Zwickau    GSC IV - SSV Fortschritt Lichtenstein II   2,5 : 1,5

Gegen die Zweite aus der Nachbarstadt, wollten die Aktiven des GSC IV, erneut mit einen souveränen Auftritt, im Festsaal des Glauchauer Pflegeheim „Bürgerheim“ glänzen. Nach einem schnellen Auftakterfolg des heimischen Senior des Hauses Joachim Karnahl am letzten Brett und dem ebenso klaren Partiegewinn vom Meeraner Peter Paluch an Position drei der Muldestädter, schien dies nach kaum mehr ais zwei Stunden, auch wieder zu gelingen. Das anschließende Remis etwa Mitte der dritten Wettkampfstunde, durch Bernd Wollmann an der heimischen Spitzenposition, passte da dann genauso in den Fahrplan der Gastgeber. Nach weiteren 60 Minuten spannenden Brettkampfes am Spielplatz Nummer drei jedoch, gelang der einzigen Dame innerhalb der beiden Schachteams, seitens der Lichtensteiner Gäste, schließlich doch noch eine nicht so erwartete Ergebniskorrektur, zum recht knappen 2,5 : 1,5 Sieg des GSC. Für Lothar Gumprecht aus Weidensdorf, sicherlich kein Weltuntergang, aber immerhin der erste Punktverlust überhaupt, in dieser aktuellen Kreisligasaison dennoch für ihn. Trotz dieses leichten moralischen Rückschlages, für die bisher so großartig auftrumpfende Altherrenriege der Kreisstädter, bleiben diese auch nach dieser Runde, weiterhin die Nummer eins dieser Zwickauer Staffel, mit jetzt 8:0 Mannschaftszählern und 12,5 Brettpunkten. 

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      Landkreis Zwickau        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        Runde 4        30.11.14      

ZWICKAUER SCHACHVIERER, MIT NÄCHSTEN KREISLIGAAUFTRITT
Bereits ihren 4. Spieltag, sehen die aktiven Schachteams der Kreisliga Zwickauer Land, am morgigen 1. Advent entgegen. Beginn der sonntäglichen Wettkampfpartien ist 9.00 Uhr Vorort und dies müssen auch die Spieler der dritten und vierten Vertretung des hiesigen GSC 1873 akzeptieren.

Kreisliga Zwickau    SV Muldental Wilkau-Haßlau V - GSC III

Im Wechselmodus dieser Staffel, haben die Aktiven der Glauchauer Dritten, diesmal an fremden Brettern Platz zunehmen. Hierfür muss man schließlich zur Fünften des SV Muldental, nach Wilkau-Haßlau reisen und dürfte dort dann, einen ziemlich schweren Stand haben. Schon eine Punkteteilung beim Tabellenzweiten wäre also ein Riesenerfolg für die Gäste.

Kreisliga Zwickau    GSC IV - SSV Fortschritt Lichtenstein II

Genau entgegengesetzt zu ihren Kameraden der Dritten des GSC, darf die vierte Mannschaft der Muldestädter, ihrerseits heuer Heimrecht genießen. Der souveräne Glauchauer Spitzenreiter, strebt natürlich auch bei seinen vierten Punktspielauftritt gegen die Spieler des SSV Fortschritt Lichtenstein II, wiederum an. Dies sollte dann angesichts der bisherigen eigenen Leistungsstärke, letztlich durchaus machbar zu sein.

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  Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2014/15        3. Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier       19.11.14 

GESAUER STADTTEIL, BESTICHT BEIM INTERNEN GEDENKTURNIER
Zunächst fanden sich heuer 14 Schachfreunde des Glauchauer SC 1873 am heutigen Feiertag, in den Vereinsräumen an der Meeraner Strasse, zur dritten Auflage des Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier ein. Leider musste noch kurz vor Beginn, dann aber der Muldestädter Rainer Bergmann, gesundheitstechnisch wieder absagen, sodass schließlich 13 Vereinskameraden, die fünf angesetzten Schnellschachrunden a‘ 25 Minuten pro Spieler und Partie, bewältigten. Unter ihnen auch erstmals das zukünftige Neumitglied aus Meerane Sportfreund Schönrock, wobei der bisherige Merseburger Spieler mit 2,5 Punkten seinerseits, am Ende einen guten Einstand geben konnte. An der Turnierspitze allerdings, positionierten sich die Aktiven der 1. Mannschaft, im Prinzip gleich von Beginn an und schließlich waren es die zwei Gesauer Sven Weigand und Jens Becher, welche mit 4,5 bzw. 4,0 Punkte, diesen Wettkampf ihren Stempel aufdrückten. Beide beendeten zudem ihre Partien ohne jede Niederlage und auch im Spiel gegeneinander, ging man miteinander sehr fair um. Für den dritten Platz, bedurfte es letztlich noch eines kleinen Blitzturniers der Dreipunktekandidaten, welches Peter Nagorny aus Remse, souverän mit drei Siegen für sich entschied. Die drei Unterlegenen dieser Stichkämpfe, Ralf Wegner aus Glauchau, Ronny Seifert aus Callenberg und der Niederlungwitzer Thomas Drauschke, belegten somit also dann die Ränge vier bis sechs. Des Weiteren folgten noch, Dietmar Nötzel, Gunar Scholz und Rüdiger Schönrock, getrennt nur durch die Wertberechnung, mit erzielten 2,5 Brettzählern, genauso wie Frank Thieme, Bastian Benicke und Jörg Pumpa, mit ihren jeweils zwei Punkten, auf den Plätzen dahinter. Der Oldie im Teilnehmerfeld Bernd Wollmann, kam Dank seines kampflosen Erfolges, letztendlich auf Rang dreizehn im Schlussklassement dieses trüben Novembertages. Nach 2012 und 2013, trug sich nunmehr bereits der dritte Gewinner des Wanderpokals in die Vereinsanalen des Klubs ein und nach Peter Nagorny und Birger Watzke, sollte auch das Spitzenbrett des GSC, ein würdevoller Sieger dieser Veranstaltung, gewesen sein. Mit dem angenehmen Ambiente, waren auch diesmal wieder alle Anwesenden sichtlich zufrieden und damit dürfte auch das vierte Turnier in genau einem Jahr, bei jeden Einzelnen schon vorgemerkt sein.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2014/15        3. Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier       19.11.14 

EHRENMITGLIED, SITZT IN GEDANKEN MIT AN DEN WETTKAMPFBRETTERN
Zum dritten Mal, trägt der Glauchauer Schachclub 1873, nunmehr am  morgigen Feiertag im Freistaat, sein Gedenkturnier in Memorial für seinen langjährigen Vereinspräsidenten und Neumitbegründer des Muldestädter Klubs im Dezember 1990, Gerhard Mendrok aus. Dazu sind alle Mitglieder, wie immer recht herzlich eingeladen und nach fünf Runden im Schnellschachmodus bei 25 Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie, wartet auf den Sieger nicht nur der bereitstehende Wanderpokal, sondern auch noch 20 Euro Geldprämie. Für die beiden Nächstplatzierten gibt es ebenso noch 10 und 5 Euro mit nach Hause zu nehmen, wobei die eigentliche Präsenz jedes Einzelnen zu dieser Schachveranstaltung wohl weit mehr zählt, als die Gewinnprämien selbst, denn im Vordergrund steht hier nun einmal nur die Würdigung eines großartigen Schachkameraden. Der Beginn des Turniers, ist für 10.00 Uhr in den Vereinsräumen im Sportpark angesetzt und es wird ein Startgeld von 2,- € erhoben.

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       Schachverband Sachsen        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        runde 3        09.11.14  

GSC 1873, GLÄNZT MIT ZWEI AUSWÄRTSIEGEN
Auch im Monat November, mussten  nunmehr die sächsischen Schachteams oberhalb der Kreisligenebenen, ihren 3. Punktspieltag 2014/15 bestreiten. Für die Glauchauer Mannschaften hieß dies dann also, an fremden Brettern Platz zu nehmen und dort erfolgreich zu bestehen.

2. Landesklasse Staffel C   Vogtländischer SC Plauen 1952 - GSC I   3,5 : 4,5

Obwohl die vogtländischen Gastgeber, überraschenderweise gleich drei Stammspieler, nicht mit an Bord hatten, war die Aufgabe der Glauchauer Ersten, nicht all soviel besser geworden. Das völlig unnötige und zudem noch frühe Aus durch Jens Becher am zweiten Brett, der in Wunschformation angereisten Muldestädter, brachte nach knapp 120 Minuten, den Hausherren weitere erste Sicherheit in ihren Partien. Der erste kleinere Lichtblick für den GSC, zeigte sich dann eine gute halbe Stunde später, beim Remis vom Niederlungwitzer Bastian Benicke an Position acht. Wieder einmal viel zu viel Bedenkzeit, genehmigte sich hingegen das Spitzenbrett aus Gesau mit Sven Weigand, dessen halber Punkt jedoch, trotz seiner bedrohlich heruntertickenden Uhr, sicherlich verdient war. Nur wenig später trennte sich dann auch Mannschaftskapitän Dietmar Nötzel an sieben, in wohl optisch etwas besserer Stellung, gerechterweise ebenso Remis mit seinen Plauener Gegner. Weitere zwanzig Minuten darauf, einigten sich die beiden Kontrahenten am 3. Brett, wiederum auf die friedliche Punkteteilung und damit führten die Hausherren also weiterhin, mit einen Zähler Vorsprung. Dennoch, war der daran beteiligte Glauchauer Lutz Köhler, nicht unzufrieden mit seinen nunmehr dritten Remis, im laufenden Wettbewerb dieser noch recht jungen Spielsaison. Mit seinen zwei verbundenen Freibauern, steuerte Ralf Wegner an fünf, Mitte der fünften Wettkampfstunde, schließlich endlich den ersten Sieg für die Gäste bei und gab dem eigenen Team wohl auch neuerlichen Optimismus, auf einen vielleicht doch noch, recht erfolgreichen Schachsonntag. Das letzte Remis, erkämpfte dann Peter Nagorny aus Remse, welcher seinerseits am vierten Brett, auch das nötige Glück des Tüchtigen auf seiner Seite hatte und nach gut 330 Minuten, den nächsten Hausherren von einer Punkteteilung, zu überzeugen wusste. Ganz anders dagegen, agierte heuer der Callenberger Ronny Seifert an Position sechs der hiesigen Kreisstädter, indem er sein Bauernendspiel mit den schwarzen Figuren, konsequent zum Erfolg führte und damit diesen Wettkampf, kurz vor dem Ende, für seinen GSC entscheiden konnte. Durch dieses 4,5 : 3,5 der Glauchauer, rutschen diese gleich mal auf Tabellenrang sechs empor, währenddessen sich der heimische VSC, weiterhin punktlos auf den vorletzten Platz, in dieser Staffel wiederfindet.
    
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SV TuS Hartha - GSC II   3 : 5

Sicherlich nicht nur Dank der zwei kampflosen Zähler, seitens der Harthaner Gastgeber, wusste die zweite Reihe der hiesigen Muldestädter, diesmal durchaus zu überzeugen. Am Ende hatte man damit zudem, auch die letzte Schmach gegen die Stollberger Zweite, in Form einer 6,5 : 1,5 Niederlage, postwendend wieder tilgen können. Doch Alles der Reihe nach, von diesem ersten Schachdebüt, dieser beiden Mannschaften. Nach gut zwei Stunden, eröffnete Thomas Drauschke als erster Akteur, die reell erkämpfte Ergebnistabelle, mit einem völlig verdienten halben Punkt am Spitzenbrett. In der Nachanalyse, war hierbei sogar ein voller Zähler, für den Niederlungwitzer machbar. Knapp drei Stunden benötigte alsdann, der Glauchauer Teamkollege an Position zwei Jörg Pumpa, um seinerseits mit einem drohenden Mattbild, den ersten heimischen Spieler, zur Partieaufgabe zu bringen. Mehr oder weniger friedlich, einigten sich kurz darauf, die Bretter sieben, sechs und vier, innerhalb nur 15 Minuten, ihrerseits auf ein Remis, wobei allein Knut Ludwig, einen Minusbauern auszugleichen hatte. Für den Kreisstädter Ersatz Bernd Wollmann an vorletzter Position und dem Meeraner Rainer Raabs an vier hingegen, gab es kaum irgendwelche Hürden, um die Punkteteilung, letztlich irgendwie in Frage zu stellen. Leider erwischte es jedoch Axel Burkhardt, zwischendurch am 5. Brett um so unglücklicher, mit einem Blättchenfall, noch vor der ersten Zeitkontrolle des Tages. Ohne jeden Stress, konnten sowohl Gunar Scholz an drei, als auch Peter Paluch an acht, dieses Wettkampfgeschehen verfolgen, auch wenn sie natürlich ebenso gern, lieber mit einem richtigen Brettduell, dabei gewesen wären. Zum Schluss jedoch, war dies dann den Gästen aber völlig egal, denn was zählte war das Endergebnis von 5 : 3 für den GSC und dass half schließlich auch, sich auf einen siebenten Platz im Staffelklassement zu verbessern. Derweil rutschten die Hausherren, da von Rang zwei auf Rang vier ab.

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   Schachverband Sachsen        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        runde 3        09.11.14  

INTERESSANTE AUSWÄRTSAUFGABEN, WARTEN AUF DIE GLAUCHAUER
So allmählich in Fahrt, kommen nunmehr auch die Punktspiele der oberen Schachklassen im Freistaat. Am Sonntag stehen hierbei dann, die Begegnungen der dritten Runde an und mit dabei, natürlich auch beide Mannschaften des hiesigen GSC 1873. Der Partiebeginn ist überall, wie immer um 9.00 Uhr, an den Wettkampfbrettern angesetzt.

2. Landesklasse Staffel C   Vogtländischer SC Plauen 1952 - GSC I

Gegen den kleinen Bruder, des übermächtigen SK König Plauen aus dem Vogtland, muss Glauchaus Erste diesmal ran, jedoch in der Spitzenstadt selbst. Dabei sah man in den letzten beiden Begegnungen mit eben diesen Plauenern, wahrlich nicht schlecht aus und hofft somit auch neuerlich, zumindest auf einen der beiden Mannschaftszähler. Die noch punktlosen Hausherren, verfolgen natürlich ihre eigenen Ziele und das heißt mit ziemlicher Sicherheit, den ersten Saisonsieg, am Ende eingefahren zu haben. Genug Spannung also, in diesem nunmehr schon seit ein paar Jahren andauernden Schachkampf. Auf Seiten der hiesigen Gäste, plant man das Ganze, letztlich mit dem aktuell bewährten Stammpersonal anzugehen und erwartet dies, dann wohl auch vom heimischen Team.
Spielbezirk Chemnitz  
  
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SV TuS Hartha - GSC II   3 : 5

Wie letztens schon zuhause mit den Stollbergern, betreten die Spieler der Zweiten des GSC, auch gegen die Harthaner absolutes Schachsportneuland. Mit dem aktuellen Tabellenzweiten, trifft man zudem auf erneut starke Gegnerschaft und so wäre bereits eine Punkteteilung, sicherlich als Erfolg zu werten. Vielleicht gelingt ja in der Ferne, genauso ein starker Auftritt, wie bereits beim Auftakt dieser Punktspielserie, in Oberlungwitz. Ein voller Achter, wäre da natürlich schon von Vorteil und vor allem sollten alle Glauchauer Gäste, die deprimierende Heimniederlage von vor vier Wochen, innerlich gut verdaut haben. Unter all diesen Aspekten, wird es gewiss eine weitere große Herausforderung, für den Aufsteiger aus der hiesigen Muldestadt werden.

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  Landkreis Zwickau        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        Runde 3        02.11.14

AUCH DIESMAL WIEDER, ERFOLGREICHES SCHACH DER GSC-TEAMS
Bereits ihren dritten Spieltag, hatten die Zwickauer Kreisligavertreter, am letzten Sonntag zu bestreiten und dazu mussten natürlich auch die beiden Mannschaften des Glauchauer Schachclub 1873, an den Bretter Platz nehmen. 

Kreisliga Zwickau    GSC III - Zwickauer SC IV   2 : 2

In den heimischen Gefilden des Glauchauer Sportparks, empfing die dritte Vertretung die anderen Muldestädter vom Zwickauer SC IV. Auf Grund des Nichtantritts ihrer Stammposition drei, lagen die Gastgeber jedoch nach der obligatorischen Wartefrist von einer Stunde, folgerichtig mit 0:1 hinten. Dank der souverän geführten Partie ihres zweiten Nachwuchsbrettes mit Tim Seifert, konnte das GSC Quartett aber bereits nach reichlich 90 Minuten, wiederum ausgleichen. Für Schachfreund Seifert, war dies zugleich der erste wichtige Sieg, in diesem neu formierten Mannschaftsvierer der Glauchauer. Danach dauerte  es erst einmal eine geraume Zeit, bevor Frank Thieme, die hiesigen Muldestädter dann sogar in Führung brachte. Zu diesem Zeitpunkt allerdings, war die Stellung des sonstigen Sieggaranten im Team der Hausherren, Willi Opitz an eins schon kaum mehr zu halten. Noch weit vor Ende der vierten Wettkampfstunde gab der Oldie, schließlich auch berechtigterweise auf und ermöglichte damit den Gästen, zum alles im allen nicht unverdienten 2 : 2 Ergebnis, zu gelangen. Die Punkteteilung, ging somit dann also, für beide Kontrahenten in Ordnung und brachte den Zwickauern ihren ersten Mannschaftszähler ein, währenddessen die GSC-Akteure, bereits ihren zweiten Teampunkt nacheinander holten.

Kreisliga Zwickau    Post-SV Crimmitschau IV - GSC IV   0,5 : 3,5

Nunmehr auch erstmals mit der Stammformation antreten, konnten die Akteure der Vierten des GSC in der benachbarten Pleisestadt. Dort bekam man es mit der reinen Nachwuchsvierten, der dortigen Gastgeber zu tun und schließlich hatten die angereisten Glauchauer, schon allein Dank ihrer gesamten Wettkampferfahrung, somit dann auch kaum Schwierigkeiten. Am schnellsten, erledigte hierbei Lothar Gumprecht am dritten Brett, seine Aufgaben und genauso souverän, war auch der erste Partieauftritt dieser Saison vom Muldestädter Teamkamerad Frank Haselhuhn, an seiner Stammposition vier zu sehen. Ihm folgte alsbald der Meeraner Peter Paluch an zwei und in Anbetracht dieser souveränen 3:0 Führung, gab schließlich der dritte Glauchauer in den Reihen der Gäste, Bernd Wollmann am Spitzenbrett, nach gut zwei Stunden des soliden schachlichen Wirkens, dem Remisangebot seines Crimmitschauers Gegenübers, letztlich anerkennend statt. Mit diesem dritten Sieg in Folge, bleibt das Quartett der hiesigen Kreisstädter, natürlich zudem weiterhin souveräner Spitzenreiter dieser Kreisliga und kann zunächst einmal völlig entspannt, den noch kommenden Aufgaben, bei derzeit 6:0 Mannschaftszählern und 10 Brettpunkten, entgegensehen.

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  Landkreis Zwickau        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        Runde 3        02.11.14

NÄCHSTE PARTIEN, STEHEN  BEREITS AN
Derzeit geht es im 14-tägigen Rhythmus, auf den Zwickauer Schachbrettern der hiesigen Kreisligaebene, vorwärts. Das bedeutet auch für die beteiligten Vierer des Glauchauer SC 1873, absolute Wettkampfnähe beizubehalten. Diesmal haben dann allerdings die Mannen der Dritten Heimrecht, währenddessen die vierte Vertretung, auf Reisen gehen muss.

Kreisliga Zwickau    GSC III - Zwickauer SC IV

Nachdem die Glauchauer Dritte, ihren ersten Teamzähler buchen konnten, soll dies nunmehr auch an den heimischen Brettern gelingen. Die anderen Muldestädter mit ihrem vierten Aufgebot, dürften hierbei jedoch kaum leichter zu bespielen sein, als zuletzt die Wilkau-Haßlauer. Natürlich ruhen die Hoffnungen der Gastgeber hierbei, erneut ganz besonders auf den Schultern der beiden erfahrenen Akteure des GSC.

Kreisliga Zwickau    Post-SV Crimmitschau IV - GSC IV

Mit breiter Brust reist die Vierte des GSC, ins nahe Crimmitschau, zur dortigen Vertretung des Post-SV. Nach den beiden glanzvollen Siegen der Muldestädter, wollen diese natürlich auch im Pleisental, erfolgreich die Bretter wieder verlassen und die Staffelspitze verteidigen. Dies könnte dann auch, ohne das derzeit so erfolgreiche Ersatzbrett vier, mit Joachim Karnahl gelingen. Mal sehen dann also, wie sich die hiesige Seniorenriege, letztlich schlägt.

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  Landkreis Zwickau        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        Runde 2        19.10.14

GLAUCHAUER KREISLIGATEAMS, VOLL IM SCHACHLIMIT
Am vergangenen Sonntag, waren die beiden hiesigen Muldestädter Vertreter, innerhalb der Zwickauer Kreisgrenzen, recht erfolgreich an den Schachbrettern, des zweiten Spieltags zugegen.

Kreisliga Zwickau    SV Muldental Wilkau-Haßlau VI - GSC III   2 : 2

Beim SV Muldental Wilkau-Haßlau VI, wollten die Spieler der Dritten des GSC 1873, auf jeden Fall nicht verlieren und genau dies, gelang dem Quartett schließlich dann auch. Zwar musste der Neue im Team, der Niederlungwitzer Hannes Benicke, noch recht schnell die besseren Schachgrundlagen des heimischen Nachwuchsakteur anerkennen, aber nur kurze Zeit später, gelang Senior Willi Opitz ebenso sicher der Sieg am Spitzenbrett. Nach schon mal ordentlicher Gegenwehr von Benjamin Schöltzke an Position drei, der etwas zu spät angereisten Gäste jedoch, ging der heimische Jugendvierer, erneut in Führung. Somit war es wieder einmal an Mannschaftskapitän Frank Thieme, welcher seinen GSC am 2. Brett, doch noch zur Punkteteilung, in diesem Match verhelfen sollte. Zwar dauerte dieser Partiekampf dann auch etwas mehr als drei Stunden, allein am Ende war das 2 : 2, auf jeden Fall verdient und das Minimalziel der Glauchauer erreicht. Mit dem ersten Gesamtzähler an den aktuellen Wettkampfbrettern, steht man also erst mal, zudem etwas tabellenfreundlicher da.
 
Kreisliga Zwickau    GSC IV - SG Motor Thurm   3,5 : 0,5

Die definitive Seniorenriege der Glauchauer Hausherren, lies von Beginn an keinerlei Zweifel aufkommen, wer denn nun die Hosen im Ausweichspielort des Muldestädter Pflegeheim anhat. Den Beginn hierbei, machte der neunzigjährige heimische Superoldie, Joachim Karnahl am letzten Brett, mit seinem Sieg nach nicht einmal ganz einer Stunde Partiedauer. Für die Spitzenposition des Kreisstädter Bernd Wollmann, demzufolge ein guter Grund, das folgende Remisangebot seines Thurmer Gegenüber bedenkenlos anzunehmen, da auch an den beiden mittleren Brettern des GSC, schon deutliche Erfolgsanzeichen zu sehen waren. Noch weit vor Ablauf der dritten Wettkampfstunde, vollzogen dann auch die anderen beiden Mittsiebziger, Lothar Gumprecht aus Weidensdorf an Position drei und Peter Paluch aus Meerane an zwei, ihrerseits den Partieerfolg. Am Ende also, eine ganz souveräne Vorstellung der vierten Reihe des GSC, gegen keinen geringeren, als das amtierende Kreismeisterquartett vom SV Motor Thurm, welche dazu genau so, als alte Hasen ihres Metiers gelten. Damit zieren nunmehr die hiesigen Kreisstädter alleine die Tabellenspitze im Zwickauer Landkreis.

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 Landkreis Zwickau        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        Runde 2        19.10.14

SCHACHPUNKTEKAMPF AUF KREISEBENE, GEHT IN DIE ZWEITE RUNDE
Nach dem frühen Saisonbeginn der Zwickauer Kreisliga 2014/15, Anfang September, müssen die beteiligten Schachvierer, nunmehr endlich auch wieder an die Bretter, wie ihre Teamkollegen auf Sachsenebene. Für die zwei Mannschaften des hiesigen Glauchauer SC 1873, bedeutet dies also ebenfalls, die Köpfe am morgigen Sonntag, ab 9.00 Uhr erneut rauchen zu lassen, egal ob in der Fremde oder Daheim.  

Kreisliga Zwickau    SV Muldental Wilkau-Haßlau VI - GSC III

Ins benachbarte Wilkau-Haßlau, müssen die Mannen der Dritten aus Glauchau reisen und könnten dort die recht klare Auftaktniederlage mit der eigenen Vierten, vergessen machen. Gegen die 6. Vertretung der Gastgeber, sollte das durchaus möglich sein, denn das wohl reine Jugendquartett, dürfte zumindest für die beiden Senioren des GSC an den vorderen Brettern, keine wirkliche Hürde darstellen. Natürlich muss aber, jede Schlacht auch erst einmal geschlagen werden, aber ein erste mannschaftliche Punkteteilung strebt man da mit Sicherheit an und der eigene junge Nachwuchs, kann sich zudem weiter profilieren. Mal sehen also, was für sie am Ende mit den eigenen Figuren gelaufen ist.

Kreisliga Zwickau    GSC IV - SG Motor Thurm

Die sehr erfahren wirkende Vierte der hiesigen Kreisstädter, dürfte auf ebenso wettkampferprobte Thurmer Schachsspieler treffen und natürlich möchte man dann hierbei, am Ende den zweiten Tabellenrang vom ersten Spieltag, auch nicht gleich wieder hergeben. Die Letztens noch spielfreien Gäste, dürften ihrerseits genauso heiß, auf diese erste Treffen der Saison sein. Keine leichte Heimaufgabe also für die Glauchauer, auch wenn man in den eigenen Räumen des Sportparks, selbst bei eventuell notwendigen Ersatz, genug gute mögliche Alternativen, parat stehen hat. Mit diesem Hintergrundwissen jedoch, sollte zumindest eine Punkteteilung für die Gastgeber, schließlich schon herausspringen.

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    Schachverband Sachsen        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        runde 2        12.10.14 

ALLEIN GLAUCHAUS ZWEITE, AM ENDE MIT HEIMDEBAKEL
Runde zwei der neuen Punktspielsaison bei den sächsischen Schachmannschaften, stand am vergangenen Sonntag an. Dabei konnten die beiden Vertreter des Glauchauer SC 1873, erstmals an den eigenen Brettern Platz nehmen. Die angereiste Gegnerschaft, war hierbei jedoch, keineswegs von Pappe.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - SK König Plauen III   4 : 4

Plauens Dritte, bot in der Muldestadt mit ihren beiden starken Spitzenbrettern, bei nur einen Ersatz ihrerseits am letzten Brett, ordentlich was auf und damit war die Erste des hauseigenen GSC, schon mal richtig gefordert. Trotzdem hielt man zunächst, sehr lange mit und erst nach reichlich 3,5 Stunden Partiekampf, musste Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel nach einen fatalen Fehlzug, das unabwendbare Mattbild seines Kontrahenten an Position sieben, ganz einfach hinnehmen. Dank eines leicht gewonnen Bauern und einen starken Springer, konnte jedoch der Niederlungwitzer Bastian Benicke am letzten Brett, seine Partie schließlich kurz darauf, für sich erfolgreich gestalten und zum 1:1 ausgleichen. Mit dem Remis des einheimischen Lutz Köhler am Brett drei, blieben die Glauchauer sodann weiter im Geschäft. Durch den völlig verdienten, ganzen Punktgewinn vom Gesauer Jens Becher an Position zwei, gegen stärkste Plauener Gegnerschaft, gingen die Gastgeber nach vier Stunden des intensivsten Ringens, sogar in Führung. Erst weitere 60 Minuten später, standen mit der etwas unglücklichen Niederlage des Remser Peter Nagorny an Position vier, das nächste Resultat auf dem Spielberichtsbogen, allerdings nunmehr positiv für die angereisten Vogtländer. Zwei weitere Remisen, halfen sodann erst einmal, keinen der beiden Teams und damit stand es kurz vor Schluss dieser Begegnung, weiterhin Unentschieden. Schade, denn hierbei schien für zweiten Gesauer Sven Weigand, lange Zeit mehr, als nur dieser einen halbe Zähler, möglich zu sein. Hingegen recht glücklich, war Ronny Seifert aus Langenchursdorf, für die Muldestädter spielend, mit seiner Punkteteilung, trotz eines Bauern weniger am 6. Brett. Der fast schon ständig, aufopferungsvoll spielende Glauchauer Ralf Wegner, war es schließlich, welcher mit seinem ebenso hart umkämpften Remis, nur wenige Minuten vor Ende dieses Punktspieltages, das erlösende 4 : 4 sicher stellen konnte. Aus Sicht der Hausherren, wohl auch völlig verdient und die Gäste konnten dann damit fast genauso gut leben, wenngleich diese sich natürlich etwas mehr ausgerechnet hatten. So aber war es für beide Mannschaften, letztlich der erste Punkt, in der noch jungen Tabelle dieser aktuellen Spielsaison.
    
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SV Erzgebirge Stollberg II   1,5 : 6,5

Die auf drei Stammspieler verzichtende, arg ersatzgeschwächte Glauchauer 2. Vertretung, bekam es bei ihrer ersten Heimaufgabe der neuen Saison, gleich mal mit den wahrscheinlichen Aufstiegskandidaten der Stollberger Zweiten zu tun. Diese konnten trotz der nur sechs angereisten Stammspieler der Erzgebirgler, aus ihren wahrlich reichen spielstarken Ersatzfundus schöpfen und machten somit auch ziemlich kurzen Prozess mit den Gastgebern. Zwar konnten sich die meisten der GSC-Akteure wenigstens zwei bis drei Stunden, an den Brettern halten, aber nach gut 200 Minuten der tapferen Gegenwehr, war dann auch schon das Ende der Fahnenstange, dieses schönen Oktobersonntag erreicht. Der Erste aus Sicht der Muldestädter war der Meeraner Peter Paluch am 7. Brett, welcher seine Partie verloren geben musste und ihm folgte alsbald genauso chancenlos, Willi Opitz am letzten Brett. Ähnlich erging es Gunar Scholz an Position zwei, Rainer Bergmann an drei, Axel Burkhardt an vier und Bernd Wollmann an sechs, die allesamt innerhalb nur weniger Minuten, noch weit vor Ablauf der vierten Wettkampfstunde, ihrerseits, die Überlegenheit der Gästespieler, durchweg anerkennen  mussten. Die einzigen zwei Lichtblicke, lieferten diesmal aber wenigstens Mannschaftsleiter Knut Ludwig mit einen hart erkämpften Remis an seinen Brett fünf und kurz darauf setzt Jörg Pumpa dem Ganzen schließlich noch die Krone auf, in dem der Glauchauer sein Endspiel klar für sich entscheiden konnte und damit wenigstens noch zum 1,5 : 6,5 für seinen Verein kam. Natürlich war die klare Überlegenheit der Gäste, dennoch nicht zu übersehen und somit gab es auch gegen diese Klatsche für die Hausherren, heuer nichts einzuwenden. Leider, ist damit aber zugleich der gelungene Auftakt in Oberlungwitz, auch schon wieder Makulatur geworden und der angestrebte Klassenerhalt, ein ganzes Stück weiter entfernt. Die Stollberger ihrerseits dagegen, starten schon mal mit Riesenschritten, in Richtung Bezirksliga 2015 und die hiesigen Muldestädter, spült es hinunter auf Platz neun der Tabelle.  

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   Schachverband Sachsen        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        runde 2        12.10.14 

GSC 1873, TRITT AM ZWEITEN SPIELTAG, ERSTMALS ZU HAUSE AN
Drei Wochen nach Punktspielbeginn der sächsischen Schachmannschaften, treffen diese sich zu ihrer zweiten Runde der Saison 2014/15, an den Brettern wieder. Dies bleibt natürlich auch den beiden Teams vom hiesigen Glauchauer SC 1873, in ihrer jeweiligen Spielklasse, nicht erspart. Zumindest aber, haben sowohl die Erste als auch die Zweite des Klubs, hierbei ihre Heimpremiere und wollen gegen scheinbar weit bessere Konkurrenz, zumindest versuchen, so gut wie möglich gegenzuhalten. Los geht es schließlich am Sonntag ab 9.00 Uhr, in den vereinseigenen Räumen des Spiellokals im Sportpark der Muldestadt.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - SK König Plauen III

Die Gäste des SK König Plauen III, kommen in diesem Spieljahr mit einer deutlich stärkeren Mannschaft daher und dürften deshalb, schon zu den drei Topteams dieser Staffel C gehören. Für den hauseigenen Achter der Glauchauer ersten Reihe, also auch am zweiten Spieltag, eine schachlich ordentliche Herausforderung, nach dem schweren Auftakt in Aue. Wie schon da, dürfte eine Punkteteilung, wohl das absolut Maximale für die Gastgeber, am Ende sein. Zumindest sollte jedoch ebenso, die ganz große Niederlage vermieden werden und dazu muss es dann eben, auch mal an den hinteren Brettern, zu mehr als wie nur zwei halben Zählern kommen. Derzeit steht bei den heimischen Muldestädtern, wenigstens wiederum, die wahrscheinliche Erstbesetzung zur Verfügung und diese Spieler werden mit Sicherheit, erneut ihr Bestes geben und noch weiß man ja auch nicht, ob die Vogtländer denn überhaupt, ihre gemeldeten Stammakteure, allesamt mit an Bord haben werden. Zum Auftakt jedenfalls, fehlten die beiden starken Spitzen der Plauener Dritten, schon mal.
    
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SV Erzgebirge Stollberg II

Nach den famosen Auftakt der Muldestädter Zweiten, bekommt es diese nunmehr, mit einen der beiden großen Staffelfavoriten, in dieser 1. Bezirksklasse zu tun. Dabei ist die 2. Vertretung, des noch sehr jungen Stollberger Vereins, sogar rein von der Papierform her, allererste Wahl. Etwas anderes als eine klare Heimspielniederlage, scheint daher schon als Erfolg für die gastgebenden Glauchauer, zu bewerten sein. Mal sehen, wie man sich zumindest mit acht voll besetzten Brettern, präsentieren kann und dem vermeintlichen Klassenprimus, dann die eigene breite Stirn bieten wird. Das nötige Selbstvertrauen, haben sich die Hausherren, ja schon beim SC Sachsenring geholt und nunmehr gilt es einfach erneut, Großes zu leisten und vielleicht gelingt ja am Ende, sogar die scheinbar unmögliche Punkteteilung. Egal jedoch wie es dann ausgeht, alle beteiligten GSC-Akteure, dürften hoch motiviert in diesen Wettkampf gehen.

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      Chemnitzer SC Aufbau ´95  Saison 2014/15  20. Vergleichskampf CSC Aufbau `95 gegen GSC 1873  10.10.14     

KNAPPE NIEDERLAGE, TRÜBT ANGESAGTE FEIERLAUNE KEINESWEGS
Im 20. Vergleichskampf, der zwei nach wie vor brüderlich miteinander verbundenen Schachklubs vom Chemnitzer SC Aufbau ‘95 und des hiesigen Glauchauer SC 1873, waren die Chemnitzer Gastgeber, heuer der glücklichere der Beiden. Nach der okkulten Einnahme von diversen Grillgut und den dazu nötigen Bierchen, begann der angesetzte Vergleich mit Schnellschachbedenkzeit von 30 Minuten pro Spieler und Partie, schließlich gegen 20.00 Uhr dieses lauen Freitagabend. Dabei saß man sich diesmal gleich an insgesamt zehn Wettkampfbrettern gegenüber, wobei die letzten drei, ausschließlich von Seiten der Hausherren besetzt waren und somit drei CSC-Akteure als rekrutierte Glauchauer die Figuren bewegten. des Zum nunmehr 20. Mal, treffen sich die beiden befreundeten Schachvereine aus Chemnitz und Glauchau, an den etwa acht anvisierten Wettkampfbrettern. Gastgeberisch fungiert dabei zu diesem besonderen Jahrestag 2014, der Chemnitzer SC Aufbau ‘95 und erwartet die Mannschaft vom hiesigen Glauchauer SC 1873, sodann am heutigen Freitagabend, ab 19.00 Uhr bei sich zuhause im Spiellokal in der Waldenburger Strasse 63 des Ausbildungszentrum Chemnitz. Beide Teams wollen diese Begegnung, hierbei auch dazu nutzen, um sich auf den zweiten Punktspieltag der aktuellen sächsischen Mannschaftsmeisterschaften, wenigstens noch etwas gezielter vorzubereiten, denn noch fehlt hier wie da mit Sicherheit, die nötige Wettkampfhärte, bei den meisten Spieler beider Vereine. Natürlich aber, steht auch heuer wieder ganz besonders, der freundschaftliche Gedanke im Vordergrund und damit sollte bei aller Ernsthaftigkeit des Treffens, das gemütliche Zusammensein in doch so vertrauter Runde, schon mal wiederum, auf gar einen Fall fehlen. Diese hinteren Positionen waren es dann auch, welche erst einmal die ersten Punkte hier wie da sicherten, doch mit einem furiosen Zwischenspurt, punkteten danach die Muldestädter selbst. Das vielversprechende 4:3 aus Sicht der Gäste, noch kurz vor Schluss, hegte die Hoffnung dieser, auf den vierten Erfolg in Serie, seit 2009 und den Neunten insgesamt, bei nur zwei Remisen. Mit dem am Ende letztlich doch noch in Zeitnot erkämpften 5,5 : 4,5, der heimischen Aufbau-Akteure jedoch, gelang diesen gleichwohl, der zehnte Gesamterfolg in dieser langen Historie, in wahrlich letzter Sekunde. Natürlich gab es so auf Seiten der Gastgeber rundum zufriedene Gesichter, aber die hiesigen Kreisstädter, erkannten dies dennoch, auch völlig ohne jeden inneren Groll an. Für den GSC, zeichneten sich als erfolgreiche Spieler, der Remser Peter Nagorny am 2. Brett, der Lichtensteiner Dietmar Nötzel am 4., Jungakteur Bastian Benicke aus Niederlungwitzer am 7., sowie der CSC Spieler Matthias Schwenker an Brett neun aus. Das einzige Remis des Tages, erkämpfte der Gesauer Sven Weigand am Spitzenbrett der Kreisstädter. Im anschließenden, auch schon obligatorischen Blitzschachaufeinandertreffen der beiden Teams, drehten die Glauchauer dann allerdings, wie schon so oft in den letzten Jahren, erneut unbeeindruckt dessen, wieder voll auf und erkämpften hierbei einen ganz klaren Sieg, gegen die in diesem Metier, sichtlich überforderten Chemnitzer. Diese trugen das Ganze, schließlich trotzdem mit dem nötigen Humor und drohten wenigstens beim nächsten Mal, mit einer „Bitterlichen Revanche“, im Muldestädter Sportpark. Bis dahin, dürfte die Freundschaft der beiden Vereine, aber wohl dennoch nicht auf Eis liegen. Anlässlich dieser Jubiläumsveranstaltung, aber nunmehr auch noch ein paar statistische Daten, aus den letzten zwanzig schachgeprägten Jahren. Angefangen hat ja das Ganze am 16. September 1989 mit dem ersten Aufeinandertreffen der beiden Vereine in Glauchau, wo es mit dem 7,5 : 3,5, zudem gleich den höchsten Sieg der Chemnitzer gab. Erst im September 2004, erreichten die Glauchauer im 11. Kampf, ihrerseits ein grandioses 6 : 1, bei den Chemnitzer Gastgebern. Nur in den Jahren 1991 bis 1993, sowie zuletzt 2012, fiel der Mannschaftsvergleich, terminlichen Hindernissen zufolge gänzlich aus. Insgesamt, stehen den bereits erwähnten zehn Siegen der Aufbauspieler, derzeit acht Erfolge der GSC-Aktiven gegenüber und nur zweimal trennte man sich Unentschieden, an den mit 11 Brettern am höchsten und mit sechs Brettern am wenigsten aufgebotenen Mannschaftsbesetzungen. In dieser Einzelpunktewertung steht es also aktuell 92,5 : 86,5 für den CSC, bei 22 : 18 Teamzählern. Obwohl der aktivste Spieler in dieser Historie, Jens Becher aus Glauchau, heuer erstmals nicht mit von der Partie war, führt er diese Wertung, wenngleich nunmehr gemeinsam mit dem Chemnitzer Hauptorganisator Mathias Becker, auch weiterhin mit seinen 19 Teilnahmen an. Nach den zwei großen „B“ folgt dann ein Muldestädter Quintett, mit Ralf Wegner mit seinen 18 Einsätzen, Peter Nagorny (17x), Dietmar Nötzel (14x), Sven Weigand (13x) und Lutz Köhler (12x), bevor mit Frank Leonhardt (11x), erst der zweite Chemnitzer Aktive, in dieser Kategorie auftaucht. Ganz natürlich, tauchen in der ewigen Punktbestenliste,  dann genauso die zuvor genannten Spieler auf. Mit zwölf Brettzählern führt hierbei der Remser Nagorny, doch ziemlich klar und ihm folgen derzeit die Schachfreunde Becher, Becker und Nötzel mit den ihrerseits erzielten 8,5 Punkten. Rein prozentual gesehen, erscheint allein der CSC-Akteur Marco Tänzer, bei seinen insgesamt aber nur vier Partieeinsätzen und den dort erzielten 3,5 Brettzählern, in etwa vergleichbar zu sein, währenddessen die vielen hundertprozentigen Ergebnisse, fast durchweg, auch nur auf einmaligen Turnierteilnahmen fungieren. Innerhalb dieser vielseitigen Betrachtungsweisen, ist trotzdem auch zukünftig, immer noch jede Menge Platz, für weitere Auswertungen gegeben und damit hinein in die nächsten zwanzig Jahre der Schachbegegnungen zwischen Chemnitz und Glauchau.  

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     Chemnitzer SC Aufbau ´95  Saison 2014/15  20. Vergleichskampf CSC Aufbau `95 gegen GSC 1873  10.10.14     

HEUER, STEHT JUBILÄUM BEVOR
Zum nunmehr 20. Mal, treffen sich die beiden befreundeten Schachvereine aus Chemnitz und Glauchau, an den etwa acht anvisierten Wettkampfbrettern. Gastgeberisch fungiert dabei zu diesem besonderen Jahrestag 2014, der Chemnitzer SC Aufbau ‘95 und erwartet die Mannschaft vom hiesigen Glauchauer SC 1873, sodann am heutigen Freitagabend, ab 19.00 Uhr bei sich zuhause im Spiellokal in der Waldenburger Strasse 63 des Ausbildungszentrum Chemnitz. Beide Teams wollen diese Begegnung, hierbei auch dazu nutzen, um sich auf den zweiten Punktspieltag der aktuellen sächsischen Mannschaftsmeisterschaften, wenigstens noch etwas gezielter vorzubereiten, denn noch fehlt hier wie da mit Sicherheit, die nötige Wettkampfhärte, bei den meisten Spieler beider Vereine. Natürlich aber, steht auch heuer wieder ganz besonders, der freundschaftliche Gedanke im Vordergrund und damit sollte bei aller Ernsthaftigkeit des Treffens, das gemütliche Zusammensein in doch so vertrauter Runde, schon mal wiederum, auf gar einen Fall fehlen.

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  Kreisverband Schach Chemnitz        Saison 2014/15       18. Chemnitzer Turmopen        02.10. - 05.10.14 

CHEMNITZER SCHACHSPEKTAKEL, IST NUNMEHR WIEDERRUM GESCHICHTE
Insgesamt 87 Schachfreunde, darunter fünf weibliche Anhängerinnen des Königlichen Spiels, nahmen das nunmehr schon inzwischen 18. Chemnitzer Turmopen, des Jahres 2014 in Angriff. Mit immerhin fünf Großmeistern, vier FIDE-Meistern, einen Internationalen Meister und einer WIM der Frauen aus acht Ländern und der gesamten Bundesrepublik, war diese Veranstaltung erneut gut besetzt, was die insgesamt 31 ELO- bzw. DWZ-Daten jenseits der 2000er Grenze, in der Teilnehmerliste eindeutig belegten. Für die beiden GSC-Aktiven Dietmar Nötzel und Jörg Pumpa mit ihren Startnummern 50 und 75, also eine echte Herausforderung, um ihren Glauchauer Verein so gut wie möglich zu vertreten. Dabei durfte sich der Lichtensteiner Nötzel, zum Auftakt gleich mal am Vorjahressieger und diesjährigen siebtplazierten Ference Langheinrich vom SV Empor Erfurt versuchen und hielt zumindest fast zwei Stunden einigermaßen mit, wenngleich sich das Ende für ihn, auch schon einige Zeit vorher abzeichnete. Dem Muldestädter Klubkamerad Pumpa ging es im Prinzip ähnlich, denn auch er kam in seiner ersten Partie, immer einen Zug zu spät und musste schließlich genauso die Segel vorzeitig streichen. Somit kam es schon in Runde zwei am Donnerstag, zum Aufeinandertreffen der beiden Vereinskollegen. Nach den vorgeschriebenen zwanzig Zügen in einer französischen Partie, einigte man sich jedoch nach einer knappen halben Stunde, auf das anvisierte Remis und Beide gingen mit einen halben Zähler, sodann den bevorstehenden Feiertag an. Dort hatten sie es, mit relativ unterschiedlichen Aufgaben an ihren Brettern zu tun, währenddessen es der Glauchauer mit fast durchweg spielstärkerer Konkurrenz zu tun bekam und zwei respektable Remisen gegen den Leipziger Springer Spieler Rudolph (1772) und den einheimischen Reichenbrander Keil (1842) erreichen konnte, gelang dem Urmeeraner anderseits, die zwei erhofften Siege, gegen für ihn im Prinzip bezwingbare Gegnerschaft in Person von Schachfreundin Benecke (1399) vom SC Sachsenring und dem Dresdner Grün-Weiß Akteur Schreiter (1454). In den weiteren Turnierrunden fünf bis sieben, erkämpfte sich schließlich der diesjährige Stammspieler der Ersten des GSC, gegen durchweg weit stärkere Kontrahenten, immerhin noch zwei am Ende verdiente Remisen. So am Samstagvormittag gegen Schachfreund Ketzscher (2029) vom gastgebenden TSV IFA Chemnitz und exakt 24 Stunden später auch in der letzten Partie mit dem Lohmarer Bigott (1888). In einer überzogenen Variante des Budapester Gambit hingegen, musste er in Runde sechs schon nach ganz kurzer Zeit, die weit besserer Spielanlage seines Gegenübers, dem Reichenbrander Weißpflog (2044), klar anerkennen. Für seinen Kreisstädter Vereinskumpel, sprangen derweil, nach der Niederlage in der 5. Partie mit dem Weseler Christen (1813), zum Schluss hin, sogar noch ein Sieg und ein Remis heraus. Zuerst bezwang er am dritten Turniertag noch den derzeitig vereinslosen Sportfreund Gestenberg aus Chemnitz und danach erreichte er einen ebenso verdienten halben Punkt, im Kampf mit dem Niederwiesaer Jeziak (1820). Durch diese dann insgesamt drei Wettkampfzähler und dem damit verbundenen Gesamtrang 61, belegte Schachfreund Pumpa sogar den zweiten Geldrang in der Sonderwertung der Turnierbesten in der Kategorie H mit einer TWZ <1600 und war damit sichtlich, mit seinem ersten Abschneiden, nach seiner dreijährigen Pause zufrieden. Das gleiche Gefühl hatte ebenso Schachfreund Nötzel zu vermelden, der es gleichwohl, auf für ihn gute 3,5 Punkte im Endklassement der Tabelle brachte und seinerseits damit, Platz 42 belegen konnte. Ganz nebenbei, sprang dann auch noch für die zwei hiesigen Muldestädter Vertreter, so einige DWZ-Punkte und sogar eine neue ELO-Aufbesserung heraus. Erstmaliger Open-Gewinner wurde heuer indessen, GM Andrei Kovalev aus Weißrussland mit starken sechs Zählern und hierbei genauso ungeschlagen, wie sein punktgleicher Kontrahent auf Rang zwei, GM Dr. Igor Rausis aus Tschechien. Der dritte Großmeister in diesem Bunde, Viesturs Meijers aus Lettland, belegte schließlich mit seinen erreichten 5,5 Punkten, den Bronzerang. Dem Auer Christoph Peil auf Rang fünf im Endklassement, gelang derweil der Sieg in der Sonderwertung der Kategorie B (TWZ <2200), sogar völlig ungeschlagen mit 5,5 Partiepunkten und den ersten Preis in der Kategorie C, holte sich mit Stefan Ellemann und seinen dabei erreichten 4,5 Zählern, ein Spieler der heimischen USG Chemnitz,  auf dem 16. Platz der Schlusstabelle. Noch eine Klasse tiefer, bei den TWZ-Aktiven unter 1800 beherrschte der Neukirchener Mario Dresig, auf dem hervorragenden Gesamtrang 17 gelegen, bei gleicher Punktzahl das Turniergeschehen, innerhalb der Kategorie E. Die Siegerin Celine Peil, in der letzten dieser Sonderwertungen (Kategorie H), kam schließlich aus Annaberg-Buchholz und erreichte dazu auf ihren insgesamt 52. Platz gelegen, drei Brettpunkte. Als beste Frau in der Kategorie D, präsentierte sich erwartungsgemäß wieder einmal, WIM Claudia Steinbacher innerhalb der anwesenden männlich Konkurrenz, mit ihren vier Siegen und einen Remis, bei nur zwei Niederlagen und den letztlich ganz starken 15. Rang, wenngleich dieser dann erstmals nicht, gleichzeitig den Sachsenmeistertitel der Frauen entsprach. Erfolgreichster Senior, war ebenso nicht ganz unerwartet der Ukrainer IM Leonid Sobolevsky, in der Sonderwertung G und das Pandon hierzu bei den Junioren der AK U16 (Kategorie F), trat für die SG Leipzig an und hieß Timo Hofmann. Noch belegte dabei der klar Ältere, einen beachtlichen 10. Platz, währenddessen das 2000er Jahrgangstalent, noch mit Rang 47 vorlieb nehmen musste. Auf das kommende Turnier ist sicherlich schon jetzt, so mancher Schachfreund ganz heiß und da wird dann wohl auf jeden Fall auch der gebürtige Glauchauer Hauptschiedsrichter Andre Martin, erneut mit von der Partie sein und genauso souverän wie schon immer, dieses Chemnitzer Schachhighlight leiten können.

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  Kreisverband Schach Chemnitz        Saison 2014/15       18. Chemnitzer Turmopen        02.10. - 05.10.14 

18. CHEMNITZER TURM OPEN, LOCKT ERNEUT SCHACHAKTIVE ALLER SPIELSTÄRKEN AN
Mit dem Muldestädter Jörg Pumpa und dem Lichtensteiner Dietmar Nötzel, sind heuer immerhin mal wieder zwei Schachfreunde des Glauchauer SC 1873,  beim alljährlichen Großereignis in Chemnitz, mit von der Partie. Bei diesem hiesigen Schachhighlight, erwartet der veranstaltende CSV, wiederum vom Großmeister bis hinunter zum einfachen Vereinsspieler, etwa um die hundert Teilnehmer aus ganz Deutschland, sowie dem nahen benachbarten Ausland. Für die beiden Vertreter des Klubs aus dem Sportpark der Kreisstadt, dürften die sieben Runden im Schweizer System, vom morgigen Donnerstag bis zum darauffolgenden Sonntag, also wahrlich interessant werden. Angesichts der wohl überwiegend weit spielstärkeren Gegnerschaft, sind die Erwartungen der Beiden, schon deshalb nicht ganz so hoch. Alles andere als ein Platz im hinteren Tabellendrittel wäre dabei sicherlich schon als Erfolg zu werten. Insgeheim jedoch, strebt zumindest Schachfreund Pumpa (DWZ 1588), einen für ihn scheinbar möglichen Sonderpreisrang in der Kategorie H, mit einer Turnierwertzahl <1600 an, währenddessen Vereinskamerad Nötzel, mit seiner überbewerteten Elo-Zahl von 1838, in diesen Sphären der Turnierauswertungen, kaum Chancen dazu haben dürfte. Bei allen Für und Wider aber, will das Muldestädter Duo, zumindest ein paar respektable Ergebnisse, am Ende des Turniers, dann vorweisen können und hierzu viel Erfolg, sowie auch das dazu stets benötigte, Quäntchen Glück am Brett. Die Daumen dürfte zumindest, der anwesende erfahrene Hauptschiedsrichter und Urglauchauer Andre Martin, für seine beiden Landsleute, während der vier Wettkampftage fest drücken.

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    Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2014/15        Vereinsmeisterschaft        09/14 - 05/15

ES GEHT WIEDER LOS, AUF GLAUCHAUS VEREINSSCHACHEBENE
Wie schon vor einem Jahr auch, gilt es für Mitglieder des Glauchauer Schachclub 1873, mit Beginn diesen Monats, einen neuen Vereinsmeister zu suchen. Dazu hat man dann im eigenen Spiellokal, an der Meeraner Strasse, die festgelegten Freitagabende Zeit, seine dafür angesetzten sieben Partien im Schweizer System, den eigenen Ansprüchen entsprechend und unter den bewährten Wettkampfbedingungen, zu bestreiten. Spätestens Ende April Anfang Mai, sollte die aktuelle Turnierserie an den Brettern im Muldestädter Sportpark, aber schließlich auch beendet sein. Leider war dies ja gerade in den letzten Jahren, immer mehr zum Problem geworden und hier muss nun endlich wieder mehr Disziplin, bei allen Teilnehmern einziehen. Mit der Rückkehr des Überchampions aus Gesau Sven Weigand, ist der Topfavorit 2014/15, auch schon genannt, wobei es gerade der Glauchauer Titelverteidiger Lutz Köhler und dazu genauso der Exmeister früherer Jahre, Peter Nagorny aus Remse, natürlich erneut versuchen werden, ihrerseits am Ende zu triumphieren. Zusammen mit dem Meisterschaftsdritten der letzten Saison Thomas Drauschke, wird dieses Trio mit Sicherheit, den neuerlichen Titelkandidaten, das Feld keineswegs kampflos überlassen wollen. Ansonsten dürfte das breit aufgestellte Mittelfeld, mit dem Jungstar Bastian Benicke, oder dem Überraschungstitelträger von 2007/08 Jörg Pumpa, wiederum ebenso eine gute Handvoll Namen beinhalten, welche Allesamt das Zeug dazu haben, heuer am Ende besonders positiv überraschen zu können. Ein auf ihrer Ebene ähnliches Schachniveau, wird aber wohl genauso die Altherrenriege, rund um die beiden Seniorenchampions der vergangenen zwei Jahre Axel Burkhardt und  Rainer Bergmann oder aber auch Wiederkehrer Lothar Gumprecht, anbieten wollen. Hinter den großen Dreien dieser neu strukturierten Vereinsmeisterschaften seit der Jahrtausendwende, vermischen sich die Erfolgschancen, jedoch sowieso fast immer wieder neu und so wird es wohl, auch in dieser Saison wieder werden. Die Beteiligung von insgesamt 17 Schachfreunden, zeigt dazu allemal, dass doch nach wie vor große vereinsinterne Interesse, sich unabhängig von seiner eigenen Spielstärke, auf den 64 Feldern, mit Jedem messen zu können. Zum Auftakt wurden hierzu, erst einmal folgende Paarungen ausgelost; Weigand gegen Bergmann, Raabs - Köhler, L., Nagorny - Burkhardt, Ludwig - Drauschke, Nötzel - Wollmann, Ackermann, Jo. - Pumpa, Benicke - Thieme sowie Paluch gegen Scholz, spielfrei bleibt dagegen in Runde eins, der junge Neuling Benjamin Schöltzke. Allen Beteiligten, wünscht der bewährte Turnierleiter Jörg Pumpa, auf jeden Fall einen guten und fairen Kampf und mal sehen, wer denn dann die ersten Punkte, an den schönen neuen Wettkampfbrettern, verbuchen kann.

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   Schachverband Sachsen        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        runde 1        21.09.14 

MULDESTÄDTER SCHACHSPIELER, STARTEN ACHTBAR INS WETTKAMPFJAHR 2014/15
Am vergangenen Sonntag, war es für die Schachmannschaften des Freistaates soweit, konnten diese doch ihre ersten Punkte der neuen Saison, nunmehr ins Visier nehmen. Wie jedes Mal, standen auch heuer wieder, zwei Glauchauer Mannschaften, am Start der sächsischen Hauptwettkampfligen. Zu Beginn allerdings musste sowohl die Erste, als auch die Zweite auf Reisen gehen und trafen hierbei auf durchweg spielstärkere Gegnerschaft.

2. Landesklasse Staffel C   Erzgebirgischer SV Nickelhütte Aue III - GSC I

Gegen den alljährlich deklarierten Staffelfavoriten der Auer Dritten, mussten die Glauchauer heuer gleich zum Saisonauftakt ran und die Erzgebirgler präsentierten sich zuhause außerdem noch, fast in Bestbesetzung. Schon allein deshalb, war man in den Reihen des angereisten Stammachters der Muldestädter, nur sehr wenig optimistisch auf ein akzeptables Schlussergebnis. Die 3 : 5 Niederlage, nach einer dennoch rund rum ansehnlichen Mannschaftsleistung an diesen regnerischen Schachsonntag, war letztlich jedoch keine Endtäuschung, für die sich tapfer währenden Gäste. Dabei gingen die Mannen des GSC, sogar nach reichlich drei Stunden erster Wettkampfdauer, verdient mit 1:0 in Führung. Verantwortlich dafür zeichnete sich der Gesauer, Sven Weigand am Spitzenbrett, welcher seinen Kontrahenten, richtig gut im Griff hatte und diesen letztendlich, sogar Matt setzen konnte. Unmittelbar im Anschluss daran, einigte sich man an der Nachbarposition zwei, wohl schon eher auf ein situationsbedingtes Remis, womit zudem beide Kontrahenten, auch ganz gut leben konnten. Für den beteiligten Jens Becher also ebenso, das ins Auge gefasste gute Ergebnis. Die sich anbahnende Niederlage vom Bastian Benicke am letzten Brett, noch vor der ersten Zeitkontrolle, mit einer Qualität weniger, bei gleichzeitigen Blättchenfall des jungen Niederlungwitzers, brachte die Hausherren, aber zudem sehr schnell wieder, auf ihren angestrebten Erfolgskurs. Mit dem zweiten Partieverlust durch Peter Nagorny aus Remse, wiesen die Gastgeber nach etwas mehr als vier Stunden Brettkampf, außerdem ihre sichtlich größere Abgeklärtheit, bereits ein zweites Mal nach. Zwar gelang den hiesigen Kreisstädtern, nach dieser Niederlage an Position vier, durch Lutz Köhler am 3. und Ronny Seifert am 6. Brett, noch zwei weitere beachtenswerte halbe Zähler für ihr Team, aber selbst dieses, brachte die Nickelhütter Aktiven, nicht außer Fassung. Ganz im Gegenteil, war es doch wiederum ein GSC-Akteur, welcher seine Stellung irgendwie falsch einschätzte und damit natürlich den ESV-Team, wieder völlig in die Hände spielte. Ein nicht geschlagener Freibauer, brachte somit Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel an sieben, nach gut 270 Minuten des gegenseitigen Ringens mit seiner starken Gegnerin, schließlich das endgültige Partieaus, für den Lichtensteiner ein. Angesichts der daraus resultierenden 4,5:2,5 Führung der Erzgebirgler, einigten sich die beiden Kontrahenten am Brett sechs, im Prinzip folgerichtig, auf das letzte Remis in diesem Erstrundenmatch, der neuen Punktspielsaison. Ralf Wegner, war also wieder Derjenige, welcher aus Sicht der Muldestädter, zuletzt vom Brett trat. Im Nachhinein gesehen, bot sich den GSC sogar die Möglichkeit, eines überraschenden Mannschaftspunktgewinns, welchen man dann allerdings, doch irgendwie nicht nutzen konnte. Trotzdem macht dieses Auftreten in der Höhle des Löwen, schon mal ordentlich Mut auf ein gutes Abschneiden, innerhalb dieser neuen Wettkampfserie.
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SC Sachsenring - GSC II   4 : 4

Mit einem richtig guten Einstand, in diese höhere Bezirksklassenstaffel, starteten die Glauchauer Neulinge der zweiten Reihe, des hiesigen Vereins aus dem Sportpark. Dabei musste man immerhin, gleich mal beim letztjährigen Zweiten vom SC Sachsenring, in Oberlungwitz antreten. Dazu kam dann noch, der kurzfristige Ausfall ihres neuen, spielstarken Stammbrettes zwei und so mussten die Gäste, schließlich sogar diese Position gänzlich unbesetzt lassen, währenddessen die Hausherren, in Bestbesetzung Platz nahmen. Mit der kampflosen 1:0 Führung im Rücken, fühlte sich die 1. Vertretung der favorisierten Hohenstein-Ernstthaler, sicherlich ferner auf der sicheren Seite, den angestrebten Doppelpunktgewinn zum Auftakt, auch wirklich in Sack und Tüten packen zu können. Dabei hatten die Gastgeber, aber nicht mit solch einer geschlossenen Mannschaftsleistung, der angereisten sieben GSC-Akteure gerechnet. Das erste von letztendlich sechs Remisen insgesamt, verzeichneten die beiden Kontrahenten an Position sieben, wo Mannschaftsleiter Knut Ludwig, nach reichlich einer Stunde, seine Partie recht friedlich beendete. Ihm folgte etwa 45 Minuten später, der andere Niederlungwitzer Gunar Scholz, welcher sich seiner leichten Vorteile, nicht ganz sicher war und somit lieber diesen sicheren halben Zähler an seinem 4. Brett, am Ende gut schreiben lies. Mitte der dritten Wettkampfstunde, einigten sich dann auch noch die Positionen sechs und drei, mit den dort agierenden Muldestädtern Axel Burkhardt und Jörg Pumpa, auf die angesprochen Punkteteilungen. Das Gleiche, traf eine weitere halbe Stunde, genauso auf den Meeraner Rainer Raabs am 5. und dem Urglauchauer Bernd Wollmann, am letzten Brett zu. Im Ganzen gesehen allerdings, schien hierbei aber wohl auch ein gewisser Nichtangriffspakt, in den Köpfen der beteiligten Schachfreunde beider Seiten, schon irgendwie vorgeherrscht zu haben. Nicht nur deshalb, lag es allein am Abschneiden des Spitzenbrettes, in welche Richtung sich dieser Wettkampf, alsdann neigen sollte. Dank des wahrlich vorbildlichem Kampfgeistes durch Thomas Drauschke, auf Seiten der hiesigen Kreisstädter, kamen diese abschließend, zum damit völlig verdienten 4 : 4 Ausgleich. Ein Mehrbauer, reichte hierbei dem Niederlungwitzer zum Partiegewinn, nach reichlich 250 Minuten des zähen Ringens und die Hausherren mussten also letztlich doch noch, auf einen der beiden eingeplanten ersten Mannschaftszähler, ihrerseits schmerzlich verzichten. Aus Glauchauer Sicht, kann man nunmehr aber wahrlich gespannt sein, wie es zukünftig, mit diesem Team so weiter geht. Die Sachsenringakteure dagegen, dürften erst mal etwas verunsichert, auf die weiteren Punktspielaufgaben schauen, wobei ja aber die Saison, gerade erst begonnen hat. 
 

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   Schachverband Sachsen        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        runde 1        21.09.14 

FREISTAATS SCHACHTEAMS, STARTEN IN DIE SAISON 2014/15
Wieder eine Woche früher als noch vor einem Jahr, gehen die Mannschaften  des Schachverband Sachsen, in ihre neue Punktspielserie. Der Wettkampfbeginn ist dabei aber auch heuer, immer noch auf 9.00 Uhr angesetzt. Seit Neugründung des Glauchauer Schachclub 1873, ist dabei der Verein, nunmehr auch schon das 24. Mal, mit zwei Achterteams im Rennen. Während die 1. Mannschaft aber nach wie vor in der 2. Landesklasse antreten kann, darf die aufgestiegene 2. Mannschaft nach zwei Jahren weiter unten, diesmal ihr Glück, erneut in der 1. Bezirksklasse suchen. Zum Auftakt, sitzen hierbei beide Teams erst einmal auswärts an den Brettern und sollten dort auch erst einmal, problemlos ihr Stammpersonal zur Verfügung haben.

2. Landesklasse Staffel C   Erzgebirgischer SV Nickelhütte Aue III - GSC I

In der zuletzt schon gewohnten Umgebung, bewegt sich auch diesmal, die Muldestädter Erste. Nach dem, wahrlich bis zum letzte Spieltag andauernden Abstiegskampf, in der abgelaufenen Saison, will man es aber 2014/15, nicht erneut so weit kommen lassen. Die am Ende, nur eher knappen 7 : 11 Mannschaftszähler und 32,5 Brettpunkte, sollten fernerhin, unbedingt der Vergangenheit angehören. Der schlechteste Start seit Beginn der schachlichen Neuzeit, mit dem ersten Heimsieg in Runde vier, gegen den inzwischen zum Dauerrivalen aufgestiegenen VSC Plauen 1952, muss sodann einfach die Ausnahme bleiben, auch wenn man sich danach mit zwei weiteren vollen Erfolgen und der  abschließenden Punkteteilung, Stück für Stück steigern konnte. Gerade die völlig unnötige Niederlage am zweiten Spieltag, gegen den Aufsteiger und letztendlich auch wieder ersten Absteiger aus Markneukirchen, mit dazu noch dem höchsten Negativergebnis in der gesamten Serie überhaupt, von 2,5:5,5, tat hier wohl so richtig weh. Aber das GSC-Team, konnte sich trotz ihrer 3:5 Ergebnisse, schachlich auch richtig gut verkaufen und dies gerade gegen das spätere Spitzentrio aus Siebenlehn in Runde acht, Aue in Runde sechs und im Auftaktsmatch gegen Stollberg. Die vierte Niederlage in dieser Höhe, hätte man jedoch in Plauen, mit etwas mehr Risikobereitschaft, ganz einfach vermeiden können. Dafür war das mit starken Ersatz heraus gespielte 4,5:3,5 gegen die SG Blumenau, in der Nachholpartie Ende Januar, auch ein bisschen dem Glück des Tüchtigen zu zuschreiben. Der gleiche knappe Punkterfolg nur zwei Wochen später in Annaberg-Buchholz, war dagegen völlig verdient und brachte zudem die erste nötige Luft, im Kampf um den späteren Klassenerhalt. Mit dem unbedingt notwendig gewordenen Remis am letzten Spieltag, schubsten die Glauchauer dann schließlich den langjährig schon in dieser Klasse agierenden BSV Ehrenfriedersdorf, in die Bezirksliga und hatten so das glücklichere Ende mit dem 8. Tabellenplatz, schließlich für sich. Als erfolgreichster Einzelspieler des GSC I, zeigte sich überraschend der an Stammbrett sechs gemeldete Ralf Wegner, welcher in seinen neun Partien, immerhin beachtliche 6,5 Punkte holen konnte und damit zudem als einer der wenigen im gesamten Spielerarsenal dieser Klasse, ungeschlagen blieb. Diesmal dagegen nicht ganz so erfolgreich, war wie normalerweise schon also oft in den letzten Jahren, Jens Becher am Stammbrett zwei, mit seinen fünf Brettpunkten in acht Partien, wobei dabei jedoch auch ein kampfloser dabei war. Zu erwähnen seien hierbei zugleich, genauso die wichtigen Einsätze der beiden Ersatzspieler Ronny Schreiber und Thomas Drauschke, die mit ihren drei Remisen bzw. einen Sieg, wertvolle Zähler für die Mannschaft holen konnten und damit ebenso, unmittelbar zum Klassenerhalt beitrugen. Darüber hinaus, als jedoch trotzdem gutes Omen zu bewerten, war die Tatsache, dass der Stammachter, immerhin gleich an sechs Punktspieltagen zur Verfügung stand und dies wie nur selten einmal, in den vielen Punkspieljahren. Im Prinzip auch deshalb, greift man dann bei den Glauchauern, auch in der neuen Serie wieder, auf sieben der acht letztjährigen Stammakteure zurück und verzichtet nur auf Jörg Pumpa, der sich aber vor allem auf Grund seiner verschlechterten DWZ, in die zweite Reihe stellen muss. Neu ins Aufgebot 2014/15 gekommen, ist dagegen der vorjährige Ersatz Ronny Seifert aus Callenberg. Damit geht also abermals, Sven Weigand mit seiner aktuellen DWZ von 1990 ans Spitzenbrett, wiederum gefolgt von Jens Becher (2004) am Zweiten, Lutz Köhler (1872)am Dritten, Peter Nagorny (1854) am Vierten und Ralf Wegner (1802) am Fünften. Die aktuelle Position sechs, übernimmt dann wie schon erwähnt Ronny Seifert (1792) und die beiden letzten Positionen, besetzen dann wie gehabt, erneut Dietmar Nötzel (1599) und Bastian Benicke (1575).Natürlich will man in der genannten Wunschformation, während der gesamten Spielserie weit weniger unter Druck geraten, als wie zuletzt noch und hierbei der Nichtabstieg, das erste Ziel, weiterhin bleiben wird. Mit dem wieder hinzugekommenen Zweiten aus der B-Staffel, dem Post-SV Crimmitschau und den beiden nicht zu unterschätzenden Bezirksligaaufsteigern des SVM Wilkau-Haßlau III bzw. SV Eiche Reichenbrand, wird dieses Vorhaben jedoch, gar nicht ganz so leicht werden. Zum Auftakt, trifft man dazu noch auf die seit nunmehr das fünfte Mal, beteiligte Wundertüte der Auer Dritten, welche mit ihren ständigen Top oder Flop Auftritten, auch schon einmal das Zünglein an der Waage, im eigenen Schlussklassement der Saison, spielen kann. Zuletzt hielt man aber, trotz knapper Niederlage und einem kampflosen Brettpunktgewinn, recht ordentlich dagegen. Vielleicht gelingt ja diesmal, die mögliche Punkteteilung, in der Höhle des Löwen und damit ein versöhnlicher Start ins Mannschaftsgeschehen. Der bereitstehende Stammachter, könnte es also erstmals frühzeitig richten, wobei die fehlende Wettkampfpraxis und die richtige Einstellung zum Einstieg in die neue Spielserie, hüben wie drüben, sicherlich auch so Manches möglich machen kann. Egal wie es dann ausgeht, zu den Staffelfavoriten jedenfalls, zählen die spielstärkeren Hausherren, nach wie vor.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SC Sachsenring - GSC II

Der erhoffte Aufstieg, von Glauchaus zweiter Vertretung in die 1. Bezirksklasse, war trotz des leichten Makels einer 3,5:4,5 Niederlage, in der Schlussbegegnung mit den Lichtentannern, beim direkten Duell der beiden Staffelkrösuse, doch recht problemlos erfolgt. Nicht nur deshalb, geht man dieses neuerliche Abenteuer 1. Bezirksklasse, viel selbstbewusster, als noch im letzten Aufstiegsjahr 2011/12 an. Gerade die gesamte mannschaftliche Ausgeglichenheit und das Sicherheit gegebene neue Spitzenbrett mit Thomas Drauschke, aus der eigenen Ersten, sowie die spürbaren schachlichen Weiterentwicklungen der beiden relativ neuen Stammspieler, Rainer Raabs und Gunar Scholz, ließen die eigene Spielstärke dieses Teams, deutlich spürbar werden. Der souveräne Auftritt, mit fünf klaren Erfolgen in Reihe, war somit nur der verdiente Lohn des Ganzen, wobei die beiden 6,5:1,5 Resultate am vierten Spieltag in Waldkirchen und am sechsten in Markneukirchen, gegen die dortigen dritten Mannschaften, den Resultatsmäßigen Höhepunkt bildeten. Ähnliche Überlegenheit, konnten die hiesigen Muldestädter, jedoch fast genauso, bei den zwei 5,5:2,5 Siegen gegen Treuens Zweite, sowie Lichtensteins Erster zeigen. Gerade den zuletzt genannten Dauerkonkurrenten, um den schon des Öfteren ausgetragenen Staffelsieg, zeigte man dabei ganz konsequent, wo es diesmal lang ging. Die einzige kleine Unsicherheit, legte der GSC II, bei den vermeintlich weit schwächeren Zwickauern, dagegen noch in Runde zwei an den Tag, denn da gab es nur Dank einer gewonnenen kampflosen Partie, den geplanten Doppelpunktgewinn, zu vermelden. Der Aufstiegsplatz zwei, hinter den letztlich makellos agierenden Randzwickauern, war also eigentlich nie gefährdet und brachte in dieser überschaubaren kleinen Siebenerstaffel, am Saisonende 10 : 2 Mannschaftszähler und 32 von 48, möglichen Brettpunkten ein. Als die drei tragenden Stützen des Teams, zeigten sich 2013/14, schließlich die genannte Niederlungwitzer Nummer eins, Schachfreund Drauschke ganz vorne, sowie der am Stammbrett fünf aufgestellte zweite Niederlungwitzer Scholz und das inzwischen, viel zu früh verstorbene Glauchauer Urgestein an Stammposition sieben, Sportkamerad Reinhard Gehrt, mit ihren jeweils erzielten 4,5 Partiezählern, bei allen sechs Auftritten des GSC II. Insgesamt erlitten in den Glauchauer Reihen, sogar nur Ersatzmann Peter Paluch und der bereits genannte Schachfreund Gehrt, während der gesamten Spielzeit, eine einzige Brettniederlage, was die These der mannschaftlichen Gesamtstärke, des Weiteren zusätzlich verstärken dürfte. Noch bessere Aussichten, verspricht da fernerhin, die neue zur Verfügung stehenden Namensmeldung dieser zweiten Reihe der hiesigen Kreisstädter, in der nunmehr anstehenden aktuellen Punktspielauflage 2014/15. Natürlich die erste Geige, spielt dabei ein weiteres Mal, Thomas Drauschke mit seinen inzwischen wieder erreichten, 1701 DWZ-Punkten. Dahinter sollte es mit dem Neumitglied Jens Ackermann (1738), eine echte Verstärkung des Glauchauer Stammachters geben und genauso dürfte der lange Zeit in der Ersten des Klubs, spielende Wiederkehrer Jörg Pumpa (1588) an Position drei, dem Gesamten gut tun. Mit den auch letztens so erfolgreichen Verdächtigen, Gunar Scholz (1558), Rainer Bergmann (1554), Rainer Raabs (1508), Axel Burkhardt (1487) und Knut Ludwig (1481), an den restlichen fünf Brettern, vervollständig man schließlich, diese hoffentlich die höhere Klasse bestehende, Aufstellung des GSC. Gleich zu Beginn, bekommt man es hierbei, mit den letztjährigen Zweiten dieser Staffel, dem SC Sachsenring zu tun. Die benachbarten Hohenstein-Ernstthaler Gastgeber, besitzen natürlich im Vorfeld, auch erst einmal die Favoritenrolle. Ein erster Mannschaftspunktgewinn, wäre also für die Muldestädter, sicherlich ein schöner Erfolg und dürfte den gesamten Team, zusätzliches Selbstwertgefühl geben. Mit allen Stammspielern an Bord, scheint dies sogar möglich, wenngleich man sich selbst von einer knappen Auftaktniederlage, nicht umwerfen lassen sollte. Also dann frohen Mutes, in der neuen Spielklassenumgebung.

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 Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2015/16        12. Vergleichskampf        I. gegen II. Msft       19.09.14

KREISSTÄDTER ERSTE FERTIGT ZWEITE, IM 11. VERGLEICH GANZ KLAR AB
Zum alljährlichen Vergleichskampf des Glauchauer Schachclub 1873, kam es nunmehr am letzten Freitag, in den Vereinsräumen an der Meeraner Strasse. Heuer hatte die 1. Vertretung Heimrecht, bei diesen internen Aufeinandertreffen, mit der eigenen zweiten Reihe. Beide Teams, konnten zwar die obligatorischen acht Turnierbretter, diesmal nicht besetzen und vermochten jedoch dafür, den fast kompletten Stammachter der aktuellen Punktspielsaison, hier wie da zu aktivieren. Allein die beiden Akteure der festgelegten Position zwei, fehlten somit offiziell, innerhalb der beiden Aufgebote. Am Ende schließlich, triumphierten die favorisierten Spieler der Ersten, jedoch völlig problemlos und hatten bei ihrem 6 : 1 Kantersieg, insgesamt, nur mit recht wenig Gegenwehr zu kämpfen. Als Erster, besiegte hierbei Bastian Benicke am letzten Brett, seinen anderen Niederlungwitzer Vereiskameraden Knut Ludwig, nach kaum 3O Minuten Spiel, kurz und knapp. Nur wenig später, lies auch der Callenberger Ronny Seifert an Position fünf, seinen Meeraner Gegenüber, Rainer Raabs keine Chance. Diese Souveränität, setzte sich genauso am 6. Brett, für die Mannen des GSC I fort, wo Dietmar Nötzel aus Lichtenstein, in der Person des Klubpräsidenten Axel Burkhardt, keinerlei Gegenwehr fand. Damit, stand es nach nicht einmal einer Stunde, bereits 3:0, für das definitive Siegerteam, dieses Abends. Weitere 30 Minuten später, musste mit Gunar Scholz aus Niederlungwitz, schon der nächste Aktive des GSC II, seine Segel streichen und dem Remser Gegenspieler Peter Nagorny, die Hand zur Aufgabe, in seiner Partie am Brett drei reichen. Zu einem der zwei Remisen, kam dagegen der Glauchauer Teamkollege aus den Reihen der Muldestädter Zweiten, Jörg Pumpa an Position zwei und dies zudem sicherlich nicht unverdient, im Familienkampf mit Lutz Köhler. Etwas später, gelang das gleiche Kunststück, dann noch Rainer Bergmann, gegen den dort am 4. Brett aufgebotenen, anderen einheimischen Schachfreund Ralf Wegner. Zu guter Letzt, konnte schließlich Sven Weigand am Spitzenbrett, noch einen weiteren vollen Punkterfolg, für seine Erste vermelden. Dabei hatte der genannte Gesauer, mit Thomas Drauschke aus Niederlungwitz, sicherlich schon etwas mehr Gegenwehr hinzunehmen, um den angestrebten Sieg, alsdann doch noch, kurz vor der angesetzten zweistündigen Bedenkzeit, einfahren zu können. Ganz so leichtes Spiel, hatte sich die Elite des hiesigen Kreisstädter Klubs, zwar final sicherlich nicht vorgestellt, aber selbst in dieser Höhe, war der Erfolg 2014, schon völlig verdient. Natürlich wird es die zweite Reihe der Glauchauer, somit wieder in einem Jahr versuchen, sich ihrerseits bestens zu rehabilitieren

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 Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2015/16        12. Vergleichskampf        I. gegen II. Msft       19.09.14

VERGLEICH DER BEIDEN GLAUCHAUER SCHACHTEAMS, GEHT IN EINE WEITERE RUNDE
In die 11. Auflage, der alljährlich einmal stattfindenden Vergleichskämpfe, zischen der 1. Und 2. Mannschaft des Glauchauer Schachclub 1873, gehen am Freitag dieser Woche, die dafür berechtigten Aktiven des hiesigen Vereins. An wie viel Brettern das Ganze jedoch stattfinden wird, sieht man wohl erst kurz vor Beginn des Wettkampfes, im Sportpark der Muldestadt gegen 20.00 Uhr. Dieses erste richtige Highlight, in Hinblick auf die Debütauftritte der beiden Glauchauer Achter, am kommenden Sonntag, sollte allen Beteiligten, erneut als gute Standortbestimmung, dafür nutzen. Das 5:3, der  Muldestädter Elite vom September 2014, dürfte hierbei beiden Seiten, im Guten wie im Schlechten, durchaus motivierend nutzen. 

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    Landkreis Zwickau        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspie        Runde 1        07.09.14 

GLAUCHAUER TEAM, ZAHLT ERST EINMAL NOCH ETWAS LEHRGELD
Nunmehr, haben auch die Schachmannschaften auf der hiesigen Kreisligaebene von Zwickau, ihre ersten Wettkampfpartien hinter sich. Für die neu formierte dritte Vertretung des Glauchauer SC 1873, war dies nach Jahren der Abstinenz, endlich wieder eine erste Gelegenheit, sich dabei der Konkurrenz zu zeigen.

Spielbezirk Chemnitz   Kreisliga Zwickau   SV Muldental Wilkau-Haßlau V - GSC III   3 : 1

Bei ihren Premierenauftakt, seit der Saison 2008/09, hatten es die Aktiven der Glauchauer Dritten, mit der 5. Mannschaft des Gastgebers zu tun. An den Brettern der Wilkau-Haßlauer, saß allerdings nur eine Jugendliche auf Position zwei, währenddessen sich bei den Gästen die Bretter zwei und drei, mit ihren beiden Knaben Kevin Pfau und Tim Seifert zeigten. Zum Stammdreier um Mannschaftsleiter Frank Thieme, gesellte sich dann kurzfristig noch mit Willy Opitz, ein inzwischen gestandener Oldie. Nachdem bei den Gästen, gerade das Nachwuchsduo, die doch schon weit besseren Schachargumente ihrer beiden Gegenüber, nach kaum einer Stunde, brav anerkennen mussten, konnte wenigstens der Glauchauer Ersatz Opitz am letzten Brett, souverän überzeugen. Mit seinem Anschlusspunkt zum 1:2 Zwischenstand nach fast 90 Minuten, keimte also wieder etwas Hoffnung bei den hiesigen Muldestädtern. Leider jedoch, musste sich nach gut vier Stunden tapferer Gegenwehr, letztendlich der Alberstaler an eins, geschlagen geben und den dabei schon mit der Eröffnung eingeschlagenen, etwas eigenwilligen Partieweg, Tribut zollen. Mit Sicherheit, trotzdem kein Beinbruch für das GSC-Team, will man doch mit diesem Kreisligaauftritt, vor allem besonders den eigenen Nachwuchs, erfahrungstechnisch weiterhelfen. Dennoch, dürfte man angesichts der beiden anwesenden erfahrenen Spielern, den einen theoretisch durchaus möglichen Mannschaftszähler, etwas leichtfertig verschenkt haben. Mal sehen, wie es dann in vierzehn Tagen läuft und ob vielleicht da schon, die jüngeren Teammitglieder mehr zeigen können und auch das Glauchauer Spitzenbrett, wieder seine ganze Routine voll beisteuern wird. Die Muldentaler Hausherren, rangieren sich mit dem 3 : 1 Erfolg, jedenfalls erstmal auf Tabellenrang zwei ein und die hiesigen Kreisstädter belegen den 5. Platz in dieser Sechserstaffel.

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  Landkreis Zwickau        Saison 2014/15        Mannschaftspunktspiel        Runde 1        07.09.14 

GLAUCHAUS DRITTE MUSS GLEICH WIEDER RAN
Bereits eine Woche nach ihrer letzten Kreisligabegegnung an den Schachbrettern des Landkreises, müssen die Akteure der dritten Vertretung des GSC 1873, wiederum Wettkampfpartien bestreiten. Nachgeholt wird hierbei die ausgefallene Begegnung der Runde vier, vom November letzten Jahres und der Beginn dieses Wettkampfes, ist natürlich auch heuer, für 9.00 Uhr vor Ort angesetzt.

Kreisliga Zwickau    SV Muldental Wilkau-Haßlau V - GSC III

Den noch offenen Punktspielauftritt bei der Fünften des SVM Wilkau-Haßlau, holt das Quartett der Glauchauer Dritten, nunmehr am morgigen Sonntag, endlich nach. Leider steht hierbei erneut, nicht die Stammformation zur Verfügung und damit dürfte es dann auch nicht so einfach werden, wenigstens einen Mannschaftszähler aus der benachbarten Muldestadt, am Ende im Gebäck zu haben. Dennoch ist das Ziel, selbst gegen die sich inzwischen auf Rang zwei vorgeschobenen Gastgeber, eine Punkteteilung für die Vertretung des hiesigen GSC.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2014/15        Vereinspokalturnier        09/14 - 08/15

GLAUCHAUER SCHACHCLUB 1873, ERÖFFNET SEINE NEUE POKALMEISTERSCHAFT
Nachdem das letzte Wertungsturnier der alten Pokalserie, vor drei Wochen über die Bühne gegangen ist, besteht nunmehr schon ab diesem Freitag wiederum die Möglichkeit, sich für die frei gegebene Saison 2014/15, neue Turnierzahlen zu erkämpfen. Die Wettkampfbedingungen ändern sich hierbei auch aktuell nicht und das heißt dann also, ein jeder Teilnehmer startet mit der Ausgangspunktzahl von 1700 ins Schnellschachgeschehen, bei 15minütiger Bedenkzeit pro Spieler und Partie, sowie der Maximalzahl von fünf Partien am Abend. Wer schließlich Ende August des nächsten Jahres die höchste Wertzahl vorzuweisen hat, ist gleichzeitig auch der neue Pokalsieger, wobei jedoch eine gewisse Anzahl von Mindestteilnahmen, schon verpflichtend ist. Teilnahmeberechtigt sind natürlich zu allererst die eigenen Klubmitglieder, wobei auch Gäste gerne willkommen sind. Bei genügenden Interesse, besteht die Möglichkeit der Turnierausübung in den Räumen des GSC an der Meeraner Strasse 49, im Prinzip jeden Freitag ab 20.00 Uhr. Die Vorraussetzungen sind folglich abgesteckt und jetzt liegt es nur noch bei jeden einzelnen Akteur selbst, sich in dieses beliebte Schachgeschehen zu stürzen. Na dann mal ran an die Bretter, die Figuren gezogen und schon geht sie los, die Jagd auf all die bisherigen Pokalhelden, rund um den Gesauer Krösus, Schachfreund Weigand.

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 SG Agro Geithain        Saison 2013/14        29. Geithainer Sommerturnier        29. - 31. 08. 14       

TRADITIONSTURNIER, OHNE BETEILIGUNG AUS DER MULDESTADT
Wieder einmal kein Interesse, fand in den Reihen der GSC-Aktiven, das diesjährige Sommerturnier, bei der SG AGRO Geithain. Nun ja, vielleicht klappt es dann ja wenigstens 2015, bei den einen oder anderen Schachfreund. 

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2013/14        Vereinspokalturnier        09/13 - 08/14

SCHACHFREUND WEIGAND, WIEDERHOLT IM POKALHIMMEL, SEINES KLUBS ANGEKOMMEN
Nunmehr auch schon seit einigen Jahren, heißt der absolute Pokalprimus beim Glauchauer Schachclub 1873, Sven Weigand. Seit der offiziellen Einführung dieses Vereispokalturniers 2005/06, steht der Gesauer immerhin schon das sechste Mal, ganz oben im Schlussklassement. Im Laufe der wiederum angesetzten zwölfmonatigen Wettkampfdauer, kam es heuer immerhin zu 23 Turnierauflagen mit insgesamt beachtlichen 20 namentlichen Startern, dieser mit 15 Minuten pro Spieler und Partie andauernden Schnellschachform, mit maximal fünf Runden pro Vereinsabend. Angesichts dessen, gingen am Ende diesmal alle diejenigen Aktiven in die Wertung, welche wenigstens sechs Turnierteilnahmen vorweisen konnten. Bei seinen insgesamt sieben Auftritten an den Brettern, erreichte der Gesauer somit schließlich 1917 Zähler, nachdem natürlich auch er wie alle anderen Gestarteten, mit einer 1700er Turnierwertzahl eingestiegen war. Zum Schluss noch mal richtigen Druck, machte der einheimische Lutz Köhler, mit seiner abschließenden TWZ von 1899 und dabei ebenso ausreichenden sieben Pokalauftritten. Der Lohn für ihn sodann, auch noch der 2. Platz, vor dem lange auf Silberkurs liegenden Peter Nagorny. Somit reichte es also für den Remser, nur zu Rang drei in der abgelaufenen Saison 2013/14 mit 1885 Turnierpunkte, welcher damit aber wie immer bei all seinen Pokalteilnahmen, unter den besten Drei zu finden war und wiederum auf beachtliche 19 Starts, zurückblicken konnte. Das genannte Trio, bestimmte jedoch im Prinzip wie so oft schon in der Vergangenheit, von Beginn an souverän das Geschehen an der Spitze, auch wenn mit dem Elsterberger Aktiven und in der hiesigen Muldestadt wohnhaften Birger Watzke, sich zumindest ein weiterer Spitzenakteur, vier Turniere lang, ansatzweise in diesen Kampf mit einklinkte und damit zwischenzeitlich, für etwas mehr Spannung sorgte. Erstmals auf den gewerteten Rang vier vorstoßen, konnte auch der Lichtensteiner Dietmar Nötzel und lies sich hierbei 1735 Punkte, bei seinen neun Wettkämpfen, in die Endtabelle schreiben. Zwei Mal weniger an den Brettern, saß dahinter, der fünftplatzierte Vereinspräsident Axel Burkhart und brachte damit zehn Wertungszähler weniger, auf sein abschließendes Punktekonto. Die weitere Rangfolge der Endtabelle, lautete letztlich wie folgt. Ein vermeldeter 6. und 7.Platz für die beiden Niederlungwitzer Thomas Drauschke (1700) und Bastian Benicke (1695), gefolgt vom Technischen Leiter des Vereins Jörg Pumpa (1680) aus Glauchau und den anderen zwei Gemeindemitgliedern, Gunar Scholz (1655) und Knut Ludwig (1636). Dabei hatte gerade der Nachwuchsstar Benicke, lange Zeit sogar viel weiter vorn, schon mal ganz ordentlich mitgemischt. Wieder einmal als der aktivste Starter, zeigte sich hingegen der Glauchauer Senior, Jochen Ackermann mit insgesamt zwanzig Beteiligungen, auch wenn es wie so oft nur, zum letzten Pokalplatz im gesamten Feld reichte. Immerhin jedoch, führte er einen erbitterten Kampf am Tabellenende, mit dem Meeraner Peter Paluch aus, der schließlich mit 1450 zu 1403, doch noch die Nase weiter vorne hatte. Namentlich nicht in die Wertung, kamen ins diesjährige Pokalgeschehen, sodann die auch nur inoffiziell gepunkteten Birger Watzke (1808), Jens Becher (1733), Ronny Seifert (1731), Ralf Wegner (1717), Rainer Bergmann (1699), Bernd Wollmann (1639), Willi Opitz (1638) und dem einzigen Gast, Ulli Dittrich (1574)aus Niederwiesa. Bei der alsbald beginnenden neuen Schnellschachserie, haben allerdings alle der Genannten, wieder ihre neuerliche Chance zur erfolgreichen Teilnahme.

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 SG Agro Geithain        Saison 2013/14        30. Geithainer Sommerturnier        29. - 31. 08. 14      

WETTKAMPFAUFTAKT 2014/15, WIEDEREINMAL IN GEITHAIN GEPLANT
Auch wenn sich bis zum ersten Meldetermin, noch kein Glauchauer Schachspieler für das diesjährige Geithainer Sommerturnier, offiziell beworben hat, ist wohl davon auszugehen, dass ein paar Turnierwillige, sich trotzdem noch kurzfristig finden werden. Immerhin dient dieser Wettkampf, bei der nunmehr auch schon 29. Auflage vom 29. Bis 31. August diesen Jahres, schon geraume Zeit, als eine gute Vorbereitung, auf die bevorstehende neue Punktspielsaison. Zuletzt war man seitens des GSC 1873 vor zwei Jahren, mit immerhin gleich drei Aktiven in der schwächeren B- Gruppe (DWZ <1750) und zudem mit einem Spieler in der stärkeren A- Gruppe (DWZ >1750), vertreten. Los geht das Ganze bereits am Freitagabend ab 17.00 Uhr (Meldeschluss 16.15 Uhr) mit der ersten Runde und die letztlich fünfte Partie im Schweizer System, ist dann am frühen Sonntagnachmittag, zu absolvieren. Erste Zielsetzung ist es natürlich hier wie da, möglichst in der oberen Tabellenhälfte einzukommen und sich dabei vor allem die erste nötige Turnierpraxis, nach der zumeist schon mehrmonatig andauernden Wettkampfpause im Normalschachbereich mit ordentlicher Bedenkzeit, zu holen. Der eigene Anspruch, der resultatsorientierenden Partieführung mit den möglichen Maximalerfolgen, ist dabei zudem wohl nur selbstverständlich, bei jeden Einzelnen der dann anwesenden Muldestädter. Wie es letztlich aber tatsächlich gelaufen ist, weiß man allerdings wie immer schon, zumeist nur hinterher.

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USG Chemnitz               Saison 2014/15               13. Sparkassen-Schnellschach-Cup               28.06.14

UNZUFRIEDENER SCHACHFREUND PUMPA, IM SPARKASSENMODUS
Neben dem Pokalgewinn des erst 14jährigen Ausnahmetalent aus Siebenlehn, nahm sich die Platzierung des einzigen GSC-Akteur im 68köpfigen Teilnehmerfeld dieser 13. Cupauflage 2013, natürlich arg bescheiden aus. Immerhin stellte sich der Glauchauer Jörg Pumpa aber erneut ganz tapfer, der Herausforderung des Chemnitzer Sparkassenturnier mit seinen sieben Runden im Schnellschachmodus. Mit den am Ende zu Buche stehenden zwei Siegen, bei nur einem Remis und gleich vier Partieniederlagen, reichte es diesmal leider für den Technischen Leiter des hiesigen Vereins, eben nur zum 52. Platz und dies wurmte den Muldestädter mit Sicherheit, selbst am meisten. Dazu kam dann noch der Ergebnisumstand, das im Prinzip, eigentlich auch nur noch die weit schwächeren Spieler, sich dahinter einreihten, aber bei den zu absolvierenden Zwanzigminutenauftritten, spielt all sooft die aktuelle Tagesform, eine ganz entscheidende Hauptrolle. Unbestritten ist wohl dennoch die Supervorstellung des jungen Roven Vogel, der es als neuer ungeschlagener Cupsieger, auf sechs Zähler in der Abschlussrangliste brachte. Mit Andreas Otto und Sebastian Lämmel, platzierten sich dahinter jedoch, zwei dort nicht so erwartete Aktive aus Leipzig und Cranzahl. Auch in den verschiedenen Sonderwertungen, war so mancher unbekannter Name zu finden, was dem Gesamtniveau dieser Veranstaltung, aber genauso gut zu Gesicht stand und dem Urglauchauer Hauptschiedsrichter Martin, kaum vor irgendwelche Probleme stellte. Auf denn also, für die Fraktion des Glauchauer Schachclub 1873, für die Neuauflage im Juni 2015.

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USG Chemnitz               Saison 2014/15               13. Sparkassen-Schnellschach-Cup               28.06.14

SCHNELLSCHACHTURNIER, STEHT HEUER ETWAS SPÄTER AN
Treuer Vertreter des Glauchauer SC 1873, beim inzwischen 13. Chemnitzer Sparkassen Cup im Schnellschach, ist auch 2014 allein Jörg Pumpa aus der Kreisstadt. Diesmal finden die 20minütigen Partien, zwar erst am letzten Samstag im Juni statt, aber trotzdem innerhalb der altbekannten Räume des Veranstaltungscenter im Moritzhof 68. Sicherlich werden hierbei, erneut zahlreiche Anhänger mit von der Partie sein und schon darum, dürfte eine Platzierung des Muldestädters in der oberen Tabellenhälfte, als Erfolg zu sehen sein. Los geht die Veranstaltung wie gehabt um 10.00 Uhr, wobei die letzten Meldungen eine halbe Stunde zuvor, abzugeben sind. Dann ist natürlich auch das Startgeld in Höhe von 5,- € zu zahlen, wobei als Gegenleistung hierfür ein kleiner kostenloser Imbiss des Veranstalters angeboten wird und nicht nur die ausrichtende USG ihr ureigenstes Organisationstalent zeigen muss, sondern auch der gebürtige Glauchauer Hauptschiedsrichter aus Jahnsdorf, hellwach sein sollte. Preise gibt es dazu in den verschiedensten  Sonderwertungen, noch obendrauf. 

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 Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2013/14        Vereinsmeisterschaft        09/13 - 06/14

SCHACHFREUND LUTZ KÖHLER, ENDLICH ERSMALS GANZ OBEN AUF DEN VEREINSTHRON
Nunmehr wiederum zu Ende gegangen, ist die alljährlich stattfindende Vereinsmeisterschaft, beim Glauchauer Schachclub 1873. Erneut musste man sich hierbei, fast zehn Monate gedulden, bevor der neue Meister dann auch feststand. Nachdem sich zu Turnierbeginn Anfang September 2013, noch 16 Schachaktive gemeldet hatten, waren es am Ende schließlich 17 Namen, welche sich in den Ergebnislisten wiederfanden. Leider vermisste man hierbei, erstmals seit sehr langer Zeit, den Rekordtitelträger aus Gesau Sven Weigand, der ganz einfach Mal, eine erste kleine schöpferische Pause, einlegen wollte. Somit war natürlich auch der Weg zugleich frei, für die weiterhin mitkämpfenden Meisterschaftsaspiranten der letzten Jahre, Dauervize Lutz Köhler aus Glauchau und dem bisher viermaligen Remser Titelgewinner, der Jahre 1991/92, 1999/2000, 2003/04 und 2005/06, Peter Nagorny. Mit dem beim diesjährigen Sachsenlandopen, zu Beginn der Meisterschaftsrunde zwei, rekrutierten Callenberger Ronny Seifert, konnte man zudem auf noch etwas mehr Schachqualität in der weiteren Turnierfolge verweisen, auch wenn dies sich im speziellen Fall des vereinsinternen Gründungsmitglied Nummer 30, dann doch noch nicht ganz so bewahrheitete. Als ein trauriger Aspekt dieses Wettkampfes 2013/14, zeigte sich zudem der überraschende Tod in der Schlussrunde, von Schachkamerad Reinhard Gehrt, welcher nicht zuletzt auch deshalb mit seinen 1,5 Punkten, nur Platz siebzehn im Endklassement einnimmt, aber sicherlich in den Gedanken aller Beteiligten, als ein zuverlässiger Vereinsspieler verbleiben wird. Ansonsten nahm diese Meisterschaft, jedoch im Prinzip den alles erwartenden Ausgang und es wurde wohl spätestens mit der Runde fünf sehr klar, wie der neue Champion, sodann heißen dürfte. Der entscheidende Sieg hierbei von Schachfreund Köhler, in der Begegnung mit den anderen Topfavoriten Nagorny, war mit Sicherheit, dabei die wichtigste Schlüsselstellung, im gesamten Turnierverlauf. Auch wenn sich der Remser danach, in seinen beiden Schlusspartien, keinerlei Blöße mehr gab, ließ zudem genauso der neue Vereinsmeister aus der Glauchauer Oberstadt, nichts mehr dahingehend anbrennen. Zum Schluss reichten ihm seine erzielten fünf Siege, bei auch nur ganzen zwei Remisen, um sich nunmehr heuer, seine allererste Krone aufsetzen zu können. Eine Art Sicherheitsremis, wahr somit wohl auch die etwas friedlich wirkende Punkteteilung, mit dem einzigen Nachwuchsspieler im gesamten Starterfeld, Bastian Benicke. Der Niederlungwitzer, kam aber gerade in seiner vorletzten Partie, schon zu einem bemerkenswerten Erfolg über den bereits erwähnten, spielstarken Neueinsteiger Seifert und belegte so auch Dank dessen, einen richtig guten fünften Rang als erneut bester Juniorspieler, mit den dazugehörigen vier Brettpunkten. Auf noch einen ganzen Zähler mehr jedoch, brachte es das Spitzenbrett der Zweiten Thomas Drauschke, aus eben dieser Glauchauer Ortsgemeinde und hatte dabei sogar noch bis zur abschließenden Runde sieben, einen sensationellen Silberrang vor Augen. Dies vermisste ihn allerdings der Altmeister Nagorny, dann doch noch in letzter Minute, mehr oder weniger verdient und belegt sogleich damit seinerseits, den zweiten Tabellenplatz mit exakt der gleichen Punktzahl, bei einer allerdings besseren  Wertung, wie der Drittplatzierte dieses Championat. Trotzdem beeindruckten sicherlich nicht nur Sportfreund Drauschke allein, die von ihm souverän geführten fünf Partieerfolge, mit der anderen gleichwertigen Gegnerschaft und damit konnte er sich die zwei erlittenen Niederlagen durch die zwei Turnierbesten, dann auch einfach mal so leisten. Einen genauso sehr guten vierten Gesamtrang, nach Platz fünf im Vorjahr, erreichte auch Rainer Bergmann, mit seinen insgesamt erkämpften 4,5 am Brett erzielten Punkten, dieses siebenrundigen Meisterschaftsgeschehen im Schweizer System, womit der Glauchauer, zugleich auch noch erstmals den Titel als bester Senior 2013/14, feiern konnte. Genauso zufrieden, dürfte wohl der dritte Niederlungwitzer Spieler, auf das Endklassement blicken, denn dort kann es Gunar Scholz, dann definitiv immer wieder ablesen, ich habe vier großartige Punkte, gegen durchweg gutklassige Kontrahenten erzielt und zudem den aktuellen Vereinschampion, ein Remis abverlangt. Der somit belegte sechste Rang im Schlussklassement, ist also aller Ehren wert. Immerhin folgen mit Jörg Pumpa (7.), Ronny Seifert(9.)und Dietmar Nötzel(10.), erst dahinter weitere namentliche Spieler aus der 1. Mannschaft des Klubs, mit ihren 3,5 Turnierpunkten und selbst die  für die eigenen gutklassigen Teamkollegen Knut Ludwig und Axel Burkhardt auf den Abschlussrängen acht bzw. elf, reichte es dort nur zu den gleichen Gesamtergebnis. Etwas ärgerlich hierbei, dürfte dennoch der leichtfertig vergebene Sieg, des immer noch aktuellen Jugendtrainers Ludwig in Runde fünf, gegen seinen Vorgänger in diesem Amt, Schachfreund Wollmann gewesen sein. Umgekehrt sollte sich dann Jochen Ackermann, wieder um so mehr gefreut haben dürfen, denn für das Muldestädter Urgestein, bedeutet eben jene genauso große Punktzahl von 3,5 Zählern, immerhin einen persönlichen Ergebnisrekord und Platz zwölf ein ansprechende Endresultat. In der weiteren Tabellenkonstellation der Ränge 13-15, kamen alsdann sowohl der Meeraner Rainer Raabs, als auch die beiden Glauchauer Bernd Wollmann und Frank Thieme, auf jeweils drei Partiepunkte ihrerseits, wobei aber gerade Letzterer, von gleich zwei kampflosen Siegen profitieren konnte. Als 16., beendete schließlich noch ein weiterer Meeraner den Wettkampf und Peter Paluch erzielte damit, neben den zwei eigenen Remisen, auch noch einen spielfreien Punkt. Als diesjähriges Fazit, kann man wieder einmal sagen, dass die allseits gezeigte Turnierdisziplin, auch weiterhin ausbaufähig bleibt und immer noch genug Qualitätsreserven, in der Besetzung dieses Wettkampfes vorherrschen. Also dann, warten wir mal erneut, auf diesbezügliche Besserung für die neue Saison.

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 Schachverband Sachsen    Saison 2013/14    XXIV. Pokalmannschaftsmeisterschaft    Zwischenrunde    25.05.14 

AM ENDE, LEIDER DANN DOCH NUR RANG SECHS, FÜRS GLAUCHAUER POKALTEAM
Bei schönsten Maiwetter, kämpften die besten 18 sächsischen Schachmannschaften, um den Einzug ins diesjährige Pokalfinale. Als krasser Außenseiter, versuchte es hierbei auch der Glauchauer SC 1873, in dieser angesetzten Zwischenrunde, mithalten zu können.

Gruppe 2 (SV Muldental Wilkau-Haßlau) - GSC I

Im benachbarten Wilkau-Haßlau, musste sich das vor drei Wochen qualifizierte Quartett, aus dem Sportpark der hiesigen Kreisstadt, in der dortigen Gruppe zwei beweisen. Schon im Vorfeld jedoch war mit Sicherheit völlig klar, dass man gerade heuer, nur von einer Finalteilnahme träumen konnte, denn aktuell war das zur Verfügung stehende Team, ganz einfach viel zu weit weg von jenen Regionen, wie letztmalig in der Saison 2001/02. Mit schließlich Sven Weigand an eins, Jens Becher an zwei, Ralf Wegner an drei und den wahrlich über Nacht rekrutierten Knut Ludwig an vier, welcher den kurzfristig erkrankten Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel ersetzen musste, war alles andere als das Abwenden des letzten Tabellenplatzes, fast schon nur als Ironie zu bezeichnen. Einfach zu stark, zeigten sich da gerade die zwei anwesenden, letztjährigen Pokalfinallisten des Freistaates selbst und auch die sonstigen, namentlich gemeldeten Teams dieser Runde. Erst einmal Allen voran, der Zweitbundesligist des SV Erzgebirge Aue, welcher sich jedoch am Ende, sogar einen noch besser aufspielenden Siebenlehner SV ‘90 geschlagen geben musste, dennoch aber genauso souverän, die Endrunde im Juni erneut erreichen konnte. Die Randchemnitzer Aufsteiger in die 1. Landesklasse, schafften es als Staffelsieger auf neun Mannschaftszähler und 14,5 Brettpunkte und die zweitplatzierten Erzgebirgler, brachten acht Teampunkte, bei gleichzeitig erreichten 13,5 Einzelzählern, auf ihr Konto. Dahinter kämpften dann im Prinzip die Niederwiesaer, gemeinsam mit den Stollbergern, den Gastgebern vom SVM und auch selbst noch die Glauchauer von Beginn an, fast auf gleichwertigen Spielniveau, den Besten des restlichen sechsköpfigen Teilnehmerfeldes, untereinander aus. Nachdem die hiesigen Muldestädter in ihrer Auftaktpartie, erwartungsgemäß klar, mit 0,5:3,5 den Kürzeren gegen die Auer zogen, langte es auch noch in Runde zwei, nur zu einem 1:3, mit den Spielern der SG Grün-Weiß Niederwiesa. Das folgende 2:2, gegen die Erzgebirgler aus Stollberg, sah da schon viel besser aus und kam wahrlich nicht unverdient zustande. Auch beim 2:2 mit den heimischen Muldentalern des SV Wilkau-Haßlau, war man noch einmal ziemlich nah dran, an einen ersten möglichen Doppelpunktgewinn. Die abschließende hohe Niederlage, mit 0,5:3,5 jedoch, konnte das GSC-Quartett, aber erneut nicht verhindern. Somit blieb trotz aller Gegenwehr, am Ende dann doch nur der letzte Platz in dieser Gruppe, für sie übrig. Die dabei letztlich erzielten zwei Remisen, bei drei erlittenen Niederlagen und bescheidenen sechs Brettpunkten, ließen
da ganz einfach nicht viel mehr zu, wenngleich es selbst der Staffeldritte aus Niederwiesa, schließlich auch nur auf ganze vier Mannschaftspunkte, aber dabei immerhin schon auf schon mal 9,5 Partiezähler brachte. Die ebenso unbedeutenden Ränge vier und fünf, belegten dann noch der SV Erzgebirge Stollberg mit ebenso vier Klassementzählern und acht Punkten an seinen vier Brettern, sowie die Gastgeber selbst, welche drei bzw. 6,5 Zähler, in der Endtabelle zu stehen hatten. Als bester Einzelakteur des Glauchauer Teams, zeigte sich auch diesmal wieder der Gesauer Becher, mit seiner guten, dreipünktigen Brettausbeute. Die anderen beiden Mannschaftskameraden Wegner und Weigand, steuerten ihrerseits auch noch  zwei bzw. einen Punkt hinzu, währenddessen bei Ersatzkollege Ludwig, sich letztendlich so gar nichts in dieser Wertung wiederfand. Unter den gegebenen Umständen, schlugen sich die Glauchauer trotz allem, jedoch gar nicht so schlecht, wie insgeheim befürchtet. Natürlich kamen die absolut brettbesten Einzelspieler derweil, mit Schachfreund Vogel (Niederwiesa) am Ersten und Wichmann (Aue) am Zweiten, sowie der jeweiligen Maximalausbeute von fünf aus fünf, völlig folgerichtig, dann schließlich aus den Reihen der beiden qualifizierten Finalisten.

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 Schachverband Sachsen    Saison 2013/14    XXIV. Pokalmannschaftsmeisterschaft    Zwischenrunde    25.05.14 

ZUGABE FÜR GLAUCHAUER POKALSPIELER, IN WILKAU-HAßLAU
Die XXIV. Pokalmannschaftsmeisterschaften des Freistaates, mit seiner Zwischenrunde war am vergangenen Wochenende, dass Thema an den Wettkampfbrettern der Schachspieler. Dabei auch ein Quartett des hiesigen GSC 1873.

Gruppe 2 (SV Muldental Wilkau-Haßlau) - GSC I

Im Muldental, beim dortigen SV Wilkau-Haßlau, mussten die Glauchauer mit Ihrer klaren Außenseiterrolle, dann schon mal klar kommen. ach dem dann doch fast unproblematischen Weiterkommen in der eigenen Vorrundengruppe, von vor drei Wochen, treten die Glauchauer diesmal definitiv ihre Schnellschachreise ins benachbarte Muldental, als reiner Außenseiter, auf das Erreichen der Endrunde 2014 an. Immerhin hat man diese Gruppe zwei, aber nach Jahren des Erstrundenscheiterns, heuer endlich einmal wieder erreicht und schon dies, zollt den daran beteiligten Aktiven, durchaus Respekt ab. Bei den gastgebenden Muldentalern, gibt es jedoch sicherlich keine leichten Gegner mehr. Die größte Anwartschaft auf den ersten Platz, sollte hierbei der Erzgebirgische SV Aue besitzen, denn immerhin spielt der Verein, aktuell in der 2. Bundesliga. Daneben, wird sich dann wohl zuallererst der heimische Sachsenligist, um den zweiten Rang, für die Finalteilnahme in Leipzig streiten. Mit dem SV Grün-Weiß Niederwiesa aus der 1. Landesklasse und den lange Zeit in diesen Schachgefilden, ebenso ansässigen Oelsnitzer Nachfolgeverein vom SV Erzgebirge Stollberg, steht aber durchaus ernstzunehmende Konkurrenz, ins Haus. Gleiches, gilt natürlich auch für den letztjährigen Finalisten und aktuellen Aufsteiger, vom Siebenlehner SV ‘90. Da kommen also die hiesigen Muldestädter aus der 2. Landesklasse, eher bescheiden daher und werden wohl vor allem als erstes Ziel haben, wenigstens nicht den letzten Platz zu belegen und dabei vor allem, nicht gänzlich von den Brettern gefegt zu werden. Dass man dazu in der Lage ist, wissen vor allem die Spitzenspieler wie Jens Becher oder Sven Weigand. Leider jedoch, dürfte erst kurz vor Abfahrt feststehen, ob noch der eine oder andere starke Teamkollege dazu stößt und wer denn letztendlich, namentlich wirklich zur Verfügung stehen wird. Egal, man wird sein Bestes geben und sehen wie dieser Pokaltag läuft, denn mehr denn je, entscheidet bei diesem Mannschaftswettbewerb, nicht immer nur die reine Papierform über Sieg und Niederlage, innerhalb der halbstündigen Bedenkzeit am Brett.

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  Chemnitzer SC Aufbau ´95        34. Mannschaftsblitz-Aufbaupokal 2015        24.05.14    

PASSABLER AUFTRIITT DES GSC ,IM NEUNKÖPFIGEN STARTERFELD DES AUFBAUPOKALS 2014
Letztendlich reisten die Mannen des Glauchauer SC 1873, dann doch nur, mit einem gewissermaßen aber auch konkurrenzfähigen Team, bei den befreundeten Chemnitzern an, um sodann diesmal ebenso, im Blitzgeschehen des Aufbaupokals, mit von der Partie zu sein. Nach dem letztjährigen fünften Rang unter acht Teilnehmern, wollte man bei der neuerlichen 34. Auflage dieses Traditionsturniers des CSC Aufbau ‘90, natürlich am Ende in ähnlichen Regionen einkommen. Zwar konnte man schließlich auch mit den am Ende erreichten 6. Platz, angesichts der anwesenden wirklich gutklassigen Gegnerschaft leben, wobei die dabei erreichten 15 Mannschaftszähler, immerhin zwei mehr waren, als noch vor einem Jahr, unter fast ähnlichen Bedingungen. Allein die Tatsache, dass ewig währende Prestigeduell mit der ersten Reihe der Gastgeber, dabei diesmal wieder einmal verloren zu haben, wurmte die Muldestädter schon noch ein wenig. Trotzdem kamen die Hausherren selbst damit nur, als Turnierfünfter mit 15:17 Wertungspunkten, knapp vor den GSC-Quartett ein, welches hierbei auf 13:19 Mannschaftszähler verwies und hierbei 24 Brettpunkte erspielen konnte. Mit eventuellen Spitzenplatzierungen, hatten die treuen Gäste natürlich auch damit, so einfach gar nichts am Hut, denn dort thronten  mit den beiden übermächtigen Teams aus Aue und Leipzig, eine ganz andere Spielfraktion, gegen welche man während des doppelrundig angesetzten Turniers, man dann ja auch folgerichtig, zweimal klar verlor. Nur der viertplazierte SV Eiche Reichenbrand (20:16) fertigte die Glauchauer in seinen beiden Begegnungen, mit jeweils 0:4, noch klarer ab, wogegen man gegen die am Ende auf Rang drei eingekommenen, ähnlich stark besetzen Lausitzer Zwerge (24:12), zu zwei sehr guten 2:2 Resultaten, an den Blitzbrettern kam. Seinerseits schadlos hielten sich die hiesigen Muldestädter in diesem samstäglichen Wettkampfverlauf aber wenigstens auch noch, im Kampf mit der Zweiten Aufbaumannschaft und den beiden hierbei herausgekommenen 3:1 Siegen. Solch gute Vorstellungen gab es zumindest dann teilweise genauso noch in den Hinrundenbegegnungen mit dem Vierer der Chemnitzer IFA und den anderen Muldentalern des SV Wilkau-Haßlau. Hierbei erwähnt bleiben, müssen aber dennoch auch die recht fruchtlosen Auftritte mit 1:3 bzw. 2:2, gegen jene Erste des Chemnitzer SC. Als erfolgreichster Blitzspieler in den Reihen des GSC, entpuppte sich nicht ganz unerwartet, ein weiters Mal hierbei deren Spitzenbrett Jens Becher, mit seinen guten acht Brettpunkten, vor seinen beiden Mannschaftskameraden Peter Nagorny an Position zwei und Ralf Wegner an drei, welche es bei dann insgesamt auch noch sieben Zählern, in ihren 16 Partien letztlich aber beließen. Leider nicht ganz so mithalten, konnte dabei der Vierte im Bunde Jörg Pumpa, mit seinen zwei Partieerfolgen am letzen Brett. Abschließend ganz herzlich gratuliert, sei jedoch dem Team vom neuerlichen Pokalgewinner des SV Erzgebirge Aue, welches es auf starke 29:7 Mannschaftspunkte brachte und damit die letztjährigen Gewinner der SG Leipzig, mit den ihrerseits erzielten Endresultat von 27:9 Zählern, heuer vom Thron schupsen konnten.

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  Chemnitzer SC Aufbau ´95        34. Mannschaftsblitz-Aufbaupokal 2015        24.05.14    

TEILNAHME IN CHEMNITZ, EINE FRAGE DER EHRE FÜR DEN GSC
Auch die 34. Auflage des Mannschafts-Blitzturnier, beim befreundeten Chemnitzer SC, wird wohl zumindest einen Vierer des Glauchauer Schachclub 1873, heuer sehen. Welche namentlichen Muldestädter, jedoch beim Aufbaupokal in der Werdauer Strasse Platz nehmen werden, entscheidet sich aber erst zum heutigen Vereinsabend des Klubs. Spätestens morgen um 13.00 Uhr, wird man dann allerdings mit Sicherheit, so manch bekannten Gegner wiedertreffen und die eigene Brettleidenschaft, zudem erneut entfacht werden. Ein Platz unter den besten Fünf, wie im Vorjahr, sollte am Ende schon herausspringen, wenngleich gerade bei diesen Fünfminutenpartien, doch auch allzu oft, das gewisse Quäntchen Glück, einfach mit von der Partie sein muss. 

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 Schachverband Sachsen    Saison 2013/14    XXIV. Pokalmannschaftsmeisterschaft    Vorrunde    04.05.14 

GLAUCHAUER SCHACHFREUNDE, ÜBERRASCHEND IN POKALRUNDE ZWEI
Am ersten kühlen Maisonntag dieses Monats, rauchten die Köpfe der Schachspieler des SVS, das erste Mal im aktuellen Pokalgeschehen dieser Saison. Dabei standen die Vorrundenpartien, der fünf ausgelosten Gruppen, auf dem Wettkampfprogramm des Freistaates. In der Staffel fünf, kämpfte der Vierer des Glauchauer SC 1873, um den Einzug in die Zwischenrunde 2014 und fungierte hierbei als Gastgeber, dieser alljährlichen Schnellschachveranstaltung.

Gruppe 5 (Glauchauer SC 1873)

Mit dem sogenannten Heimvorteil im Rücken, setzten sich mit Peter Nagorny an Position eins, Sven Weigand an zwei, Jens Becher an drei und Jörg Pumpa an vier, an Bretter im Glauchauer Sportpark. Als Wechselspieler eingesetzt, war zudem noch der Turnierleiter Dietmar Nötzel. Nach der letzten Meldung wurde sodann klar, dass man in dieser Gruppe fünf, auch nur fünf Mannschaften hatte. Leider sagte die ausgeloste Schachgemeinschaft Leipzig, ihr sechstes Quartett, bei den ausrichtenden Muldestädtern nicht einmal ab, sodass es beim Ablauf des Geschehen im Vorfeld, doch etwas holprig losging. Die beiden hoch favorisierten Teams des SV Eiche Reichenbrand und des SV Muldental Wilkau-Haßlau aus der Sachsenliga, konnte das natürlich egal sein. Somit kämpfte der erstklassige Landesklasseverein des Zwickauer SC, im Prinzip nur noch gegen die Gastgeber vom GSC 1873 und den Bezirksligisten ESV Lok Döbeln, um den dritten Qualifikationsplatz. Nach der spielfreien ersten Runde, mussten die Hausherren dann gleich mal gegen die Reichenbrander ran und kassierten erwartungsgemäß, eine erste deftige Niederlage mit 0,5:3,5. Gleichzeitig holten die Zwickauer einen wichtigen 2,5:1,5 Sieg gegen die Döbelner und die beiden Kandidaten um die beiden ersten Ränge, standen weiterhin mit einer weißen Weste da. Vor der angesagten Mittagspause, war es schließlich an Glauchauern, die Lokspieler des ESV, ebenso in die Schranken zu weisen und damit einen ersten Grundstein, des möglichen Weiterkommen in die Zwischenrunde, zu legen. Dies gelang beim 3,5:0,5 Erfolg des GSC, auch völlig problemlos. Zur gleichen Zeit, fertigten die anderen Muldentaler aus Wilkau-Haßlau, die Zwickauer mit einem 3:1 ab und wahren damit ebenso ungeschlagen, wie die Reichenbrander Staffelkollegen. Die Auslosung wollte es letztlich, dass somit bereits in der vorletzten Runde dieses Pokaltages, eine Entscheidung zum Weiterkommen, für drei der vier beteiligten Teams, anstand. Währendessen sich die Wilkau-Haßlauer und die Reichenbrander, beim hart umkämpften 2:2, dann doch nicht wirklich weh taten, zeigten die Glauchauer den Zwickauern, mit einem 4:0 Kantersieg, wer denn der Herr im Hause ist. Für die ehemaligen Trabantstädter und deren Quartett, war damit diese Vorrunde genauso gelaufen, wie für das Quintett aus Döbeln. In der Schlussrunde, konnte man also bei den drei feststehenden Erstplazierten, zur letzten Brettkür übergehen. Die knappe 1,5:2,5 Niederlage gegen den SV Muldental, tat da den Gastgeber, mit Sicherheit trotzdem ein bisschen weh, war doch ein umgekehrtes Ergebnis, ebenso möglich. Die Reichenbrander an den vier Nachbartischen, machten da kein Federlesen und besiegten zum Abschluss, die Döbelner ihrerseits, völlig verdient mit 4:0. Damit waren die Eichespieler, natürlich vom ersten Platz auch nicht mehr zu verdrängen, selbst wenn der SV Muldental auf Rang zwei, am Ende mit den gleichen Mannschaftspunkten, aufwarten konnte. Die Brettzähler, zeigten mit 13 gegenüber 10,5 Punkten, schließlich klar, das man auf Seiten der Randchemnitzer, doch etwas aggressiver zu Werke gegangen war. Mit dem dritten Rang, konnte man beim heimischen GSC 1873, gleichwohl leben, reichte dieser ja dennoch, zum etwas unerwarteten Weiterkommen, auch wenn nur ein 4:4  Mannschaftsergebnis in den Listen erschien, die 9,5 Brettpunkte hingegen, konnten sich allemal sehen lassen. Für die schwach besetzte Erste des Zwickauer SV, hieß das nüchterne 2:6 fürs Team, bei nur vier Einzelzählern, am Ende Platz vier und das Ausscheiden aus diesem Sachsenpokal. Dem tapfer kämpfenden Fünferteam des ESV Lok Döbeln, blieb damit nur noch der letzte Rang übrig und dabei leider ohne jeden Gesamterfolg, sowie ganzen drei Brettpunkten. Für die Glauchauer, präsentierte sich Schachfreund Becher mit 3,5 aus 4, als der Beste. Aber auch die beiden Teamkollegen, der Remser Nagorny mit seinen zwei Siegen in drei gespielten Partien und der Gesauer Weigand mit 2,5 Punkten bei vier Einsätzen, zeigten sich nur wenig schlechter. Für die beiden hinteren Akteure hingegen, waren sowohl bei dem Glauchauer Pumpa (1 aus 3), als auch für den Mannschaftskameraden aus Lichtenstein, Schachfreund Nötzel mit (0,5 aus 2), noch viel mehr drin. Als rundum beste Brettspieler, kamen erwartungsgemäß, alle vier Reichenbrander daher, zumindest am 1. und 2. Stammbrett, wo die Schachfreunde Fuchs mit 3,5 Zählern und Weißpflog mit 3 Punkten, dem restlichen Spielerfeld, überlegen war. Am Einsatzort vier, war jedoch Dr. Staudte, bei seinen erreichten 3,5 Brettpunkten, derjenige welcher allen Anderen, allseits eine Nasenlänge voraus war und über den heimischen Stammspieler Becher, an Position drei, ist letztendlich das Gleiche zu berichten. Für die anstehende Zwischenrunde in drei Wochen, wird man sich dann mannschaftlich, hier und da wohl wiedertreffen, wobei der hiesige GSC 1873 sich genauso als Ausrichter wieder beworben hat, wie auch dann der SVM Wilkau-Haßlau, als neuer Gastgeber überzeugen will. Mal sehen wer das Rennen am Ende macht und dem Glauchauer Vierer, zudem bestes Gelingen, als dann sicherlich krasser Außenseiter, in diesem nächsten Pokalgeschehen. 

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 Schachverband Sachsen    Saison 2013/14    XXIV. Pokalmannschaftsmeisterschaft    Vorrunde    04.05.14 

SCHACHSACHSENPOKAL 2014, MIT VORRUNDENGRUPPE IN GLAUCHAU
Kurz vor Toresschluss, meldete sich der Glauchauer Schachclub 1873, nunmehr doch noch schnell mit einer eigenen Vierermannschaft, für die aktuelle Pokalmeisterschaft, beim SSV an. Dies honorierte der Verband dann zugleich mit einer Ausrichterschaft, sodass die Gruppe 5, der heuer inzwischen XXIV. Wettkampfauflage, ihre Zelte diesmal in der Muldestadt aufschlagen wird. Beginn dieser sonntäglich füllenden Veranstaltung, ist 9.00 Uhr und wohl so gegen 15.00 Uhr, werden die drei Qualifizierten dieser sechsköpfigen Gruppe, letztendlich im hiesigen Sportpark feststehen. Insgesamt stehen 27 Mannschaften in der diesjährigen Meldeliste und diese treten in fünf Vorrundenstaffeln mit jeweils fünf bzw. sechs Teilnehmern, in Rundenform gegeneinander an. Die drei Erstplazierten jeder Gruppe, plus drei Vorberechtigte, erreichen schließlich die Zwischenrunde Ende Mai. Das Ganze läuft traditionsgemäß unter den bekannten Schnellschachbedingungen ab, als 30 Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie.

Gruppe 5 (Glauchauer SC 1873)

Nach 2010, genießen die hiesigen Muldestädter Akteure, wieder einmal Heimvorteil, in ihrer mit sechs Teams bestückten Vorrundengruppe. Hierbei ist das gastgebende Quartett, angesichts der fast ausnahmslos höherklassigen Konkurrenz, jedoch nur reiner Außenseiter, da zugleich auch nicht die stärksten Schnellschachspieler des Vereins, an den Brettern sitzen werden. Natürlich hat man gerade bei dieser Wettkampfart, trotzdem immer noch gewisse Chancen auf ein Weiterkommen, jedoch planbar ist dies im Prinzip nicht. Selbst ein vierter oder fünfter Platz, wäre also wahrscheinlich schon als Erfolg zu werden und mit diesen Vorgaben, setzt man sich dann auch gar nicht erst unter Druck, zumal das Pokalmotto ja sowieso, im Sinne des Olympischen Gedanken zu sehen sein sollte. Aktuell geplant, ist der Einsatz von Sven Weigand, Jens Becher, Jörg Pumpa und Dietmar Nötzel, doch vielleicht kann man doch noch den einen oder anderen spielstarken Gegner aus den eigenen Reihen des GSC, kurzfristig rekrutieren. Die Favoritenbürde jedenfalls, liegt sicherlich erst einmal bei den beiden Vierern aus der Sachsenliga, dem SV Eiche Reichenbrand und dem SV Muldental Wilkau-Haßlau. Den obligatorischen dritten freien Qualifikationsplatz, dürften sich danach wohl von der Papierform her, die Landesklassespieler des Zwickauer SC, ins Auge gefasst haben. Mit der SG Leipzig VI aus der 2. Landesklasse und dem aktuellen Aufsteiger in diese, dem ESV Lok Döbeln schließlich, sollten die Hausherren dagegen, in etwa auf einem Niveau sein und mit etwas Glück, sowie einem gleichzeitigen Schwächeln der Zwickauer, könnte vielleicht damit sogar eine kleine Überraschung zum Weiterkommen, selbst für die Glauchauer bestehen. Nach Bekanntwerden der namentlichen Aufstellungen aller einzelnen Mannschaften, weiß man da aber gewiss schon weit mehr.

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Schachverband Sachsen        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        runde 9       06.04.14

ALLE SAISONZIELE DER MULDESTÄDTER, LETZTENDLICH ERFÜLLT
Mit der letzten Runde der Saison 2013/14, hatten es die Schachmannschaften des Freistaates, am ersten Sonntag im April zu tun. Für die beteiligten Teams des Glauchauer SC 1873, ging es hierbei um Alles und Nichts.

2. Landesklasse Staffel C   BSV Ehrenfriedersdorf - GSC I   4 : 4

Zum absoluten Abstiegsduell, musste die Erste nach Ehrenfriedersdorf reisen, wobei den Glauchauer Gästen, hierbei schon ein Remis für das weitere Halten dieser 2. Landesklasse in der nächsten Saison, bereits genug war. P1010464Bei den Hausherren hingegen, hieß es unbedingt zu Siegen, um damit allen anderen Staffelergebnissen, eigenständig entgegen zu wirken. Für das Erreichen dieser Ziele, trat der GSC mit seinen Stammachter an und forderten so die leicht ersatzgeschwächten Erzgebirgler, noch zusätzlich heraus. Mit einem soliden halben Zähler, in leicht vorteilhafter Stellung, eröffnete der Lichtensteiner Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel, nach nicht einmal 45 Minuten, den Punktereigen in dieser Begegnung. Zu Beginn der dritten Wettkampfstunde, erhöhten die Gastgeber dann die Taktzahl zunehmend und gingen Dank eines Qualitätsgewinns ihrer Position sechs, sowie der Mattstellung am letzten Brett, gleich mal mit zwei Punkten Vorsprung in Führung. Sowohl der daran beteiligte Muldestädter Jörg Pumpa, als auch der Niederlungwitzer Bastian Benicke, sahen dabei keineswegs glücklich aus. Nunmehr mussten natürlich auch die restlichen GSC-Akteure, ein größeres Risiko in ihren Partien gehen und jegliche Remisangebote der Ehrenfriedersdorfer, vorerst ablehnen. Noch vor der ersten Zeitkontrolle, beendete dann Ralf Wegner, seine scharf geführte Partie, mit einem vollen Punktgewinn, für das Glauchauer Team. Diese sogenannte Blitzphase, nutzte endlich auch einmal das Spitzenbrett, mit dem Gesauer Sven Weigand, als Vorteil für sich und setzte seinen Gegenüber Matt. Etwa zwanzig Minuten später, setzte mit Lutz Köhler, der nächste Muldestädter, diese Siegesserie fort, indem er seine gute Stellung, mit einem Bauerngewinn, endgültig für sich entscheiden konnte. Damit brauchte man auf Seiten des Staffelsiebenten, plötzlich nur noch ein Remis, zum angepeilten Klassenerhalt. Dieses Angebot, gab Jens Becher schließlich seinen Kontrahenten, nur kurze Zeit später und nach etwas Bedenkzeit des einheimischen Spielers, nahm dieser es auch an. Dabei sah es noch eine gute Stunde vorher so aus, als würde ganz einfach Alles, allein für seinen BSV laufen. Doch nunmehr standen plötzlich, vielmehr die Gäste vorzeitig im geplanten Soll und für die Hausherren, blieb damit nur noch der magere Ausgleich, zum 4:4 übrig. Nach einem kuriosen Verlauf, in der vom Remser Peter Nagorny an Position vier, letztendlich überzogenen Partien, nutzte man aus Sicht der gastgebenden Erzgebirgler, wenigstens diese Minimalchance noch. Die damit verbundenen, knapp 300 Minuten aufopferungsreichen Kampfes, waren jedoch spätestens nach Bekanntwerden der anderen Staffelergebnisse, für die Ehrenfriedersdorfer, reine Makulatur. Als Vorletzter, steht doch nunmehr der ungeliebte Gang, in die Chemnitzer Bezirksliga an. Die hiesigen Kreisstädter dagegen, sicherten mit diesem hart umkämpften einen Mannschaftszähler, die Spielklasse wahrlich in letzter Minute und belegen bei 7 : 11 Tabellenpunkten und 32,5 Brettzählern zum Abschluss, gerade so den rettenden 8. Platz im Endklassement 2013/14. An der Spitze, fing der Siebenlehner SV ‘90, ähnlich spannend, seinerseits noch die Stollberger und Auer ab und spielt damit nächste Saison, wieder eine Klasse höher.
 
Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - TSV Lichtentanne   3,5 : 4,5

In der Schlussrunde dieser Staffel 2013/14, kam es schließlich zum Prestigekampf, der beiden bisher ungeschlagenen Teams aus Glauchau und Lichtentanne. Die gastgebende Zweite der Muldestädter, wollte hierbei schon noch klar stellen, wer der wahre Klassenprimus, heuer dann am Ende ist. Allerdings, konnte man dieses Anspruch an sich, nur mit einem eigenen Sieg verwirklichen, da die Gäste mit einem Brettzähler mehr, in diese finale Begegnung gehen konnten. Ziemlich schnell, einigten sich die beiden, bereits schon vor dieser Begegnung feststehenden Aufsteiger, erst einmal mehr oder weniger friedlich, gleich an sechs Brettern auf Remis. Nach knapp 90 Minuten also, stand es bereits 3:3 und die beteiligten Akteure des GSC, Rainer Raabs an Position zwei, Rainer Bergmann an drei, Knut Ludwig an vier, Gunar Scholz an fünf, Axel Burkhardt an sechs und Bernd Wollmann, übertrugen die Spielentscheidung des Tages, somit an das eigene Duo des restlichen Mannschaftsteil. Im Nachgang besonders bedauerlich, war hierbei allerdings dann doch, der förmlich weggeschmissene Sieg vom Niederlungwitzer Mannschaftsleiter. Damit wurde erst zu  Mitte der fünften Wettkampfstunde und nach imposanten 106 Zügen, der alles entscheidende Partiegewinn, durch den ungarischen Gästespieler, am 7. Brett sicher gestellt. Dem beteiligten Glauchauer Reinhard Gehrt, ereilte dabei eine späte Konzentrationsschwäche, mit dem bedauerlichen Resultat des Läuferverlustes, womit seine aussichtsreiche Endspielstellung, ganz abrupt bedeutungslos wurde und er sofort aufgab. Diesen knappen Einpunktevorsprung des angereisten TSV, sicherte schließlich dessen Spitzenbrett, auch nach gut fünfstündigen Ringens, Dank der gleichzeitigen Bauernumwandlung, mit dem Glück des Tüchtigen ab. Für Thomas Drauschke aus Niederlungwitz, war dieser halbe Zähler, gegen den mit Abstand stärksten Lichtentanner, natürlich trotzdem aller Ehren wert und somit ein weiterer persönlicher Erfolg vor ihn. Auch wenn es mit der damit verbundenen 3,5:4,5 Niederlage, am Ende dann doch nicht zum ersehnten Doppelpunktgewinn für das eigene GSC-Team reichte, kann die gesamte zweite Reihe der hiesigen Kreisstädter, mit dem Gezeigten, optimistisch in die zukünftige 1. Bezirksklasse blicken. Dort braucht man sich angesichts der rundum geschlossenen Mannschaftsstärke, wohl auch erst einmal nicht gleich, von vornherein verstecken. Somit sollte der abschließende zweite Rang heuer, mit 10:2 Tabellenzählern, bei 31,5 Brettpunkten, auch nur eine erste Zwischenstation, der zukünftigen Etablierung, in den dann anstehenden höheren Schachgefilden sein. Mit blütenweißer Weste, treten die Randzwickauer, wahrscheinlich sogar mit noch breiterer Brust, diesen Weg nach oben an.

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Schachverband Sachsen        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        runde 9       06.04.14

SONNTAG DER ENTSCHEIDUNGEN, FÜR GLAUCHAUS SCHACHACHTER
Beim Saisonfinale der Punktspielsaison des SVS, gilt es für die beiden Mannschaften des Glauchauer Schachclub 1873, ganz besonders noch einmal. Dazu muss die Erste der Muldestädter auswärts bestehen, währenddessen die Zweite ihre Serie, im heimischen Sportpark abschließen kann.

2. Landesklasse Staffel C   BSV Ehrenfriedersdorf - GSC I

Im Erzgebirgischen kommt es nunmehr zum Showdown, im Kampf um den Klassenerhalt. Hierbei benötigen die Glauchauer Gäste, zwar nur einen einzigen Mannschaftszähler und die Hausherren immerhin den vollen Punktgewinn, was die Sache für beide Kontrahenten, jedoch zum gemeinsamen Schicksalsspiel machen dürfte. Hier wie da, liegen die Nerven also sicherlich, von Beginn an ziemlich blank. Von der Papierform her, sitzt man sich aber erst einmal auf Augenhöhe gegenüber und somit dürfte die bessere Tagesform und vielleicht sogar das gewisse Quäntchen Glück, diese Partie für den einen oder anderen, der beiden noch aktuellen Landesklasseteams entscheiden. Auf Seiten der hiesigen Muldestädter, steht dafür auf jeden Fall die stärkste Formation zur Verfügung und Gleiches werden wohl auch die gastgebenden Ehrenfriedersdorfer anstreben. Dies bedeutet dann zugleich Spannung, vom ersten bis zum letzten Zug und vermutlich ein trauriges Ende für jenen Achter, welcher seine Mindestvorgabe, schließlich, doch nicht erfüllen kann.
 
Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - TSV Lichtentanne

Im Kampf der beiden dominierenden Mannschaften dieser Saison 2013/14, trifft der punktgleiche Zweite auf den Ersten dieser Staffel B. Auch wenn sowohl die Zweite des GSC, als auch die Lichtentanner Gäste, unabhängig vom Spielverlauf, bereits als Aufsteiger in die 1. Bezirksklasse feststehen, will wohl keiner der Beiden, diese letzte Begegnung verlieren. Schon der eigene Anspruch der Glauchauer Hausherren, belegt dies schon vor dem ersten Zug, geht man doch mit den Willen in diese Begegnung, bei einem möglichen Sieg, als wahrer Staffelsieger, dann im nächsten Jahr eine Klasse höher zu spielen. Die Voraussetzungen hierfür, bestehen jedenfalls für die Kreisstädter, denn diese werden noch einmal ihren Stammachter, an die heimischen Bretter bringen. Mal sehen, mit welchen Engagement die Gäste, schließlich in diese letzten Schachkampf gehen.

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Schachverband Sachsen        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        runde 8       16.03.14

ERWARTETE RESULTATE, BEI DEN SCHACHTEAMS DER MULDESTADT
Mit der vorletzten Punktspielrunde, ging es bei den Schachmannschaften des Freistaates, nunmehr fast schon endgültig, um hochwichtige Tabellenzähler. In den Reihen der zwei beteiligten Teams des Glauchauer SC 1873, kam es hierbei zu den geplanten Ergebnissen.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - Siebenlehner SV ‘90   3 : 5

Wie erwartet, reiste der Staffeldritte aus Siebenlehn mit seinem spielstarken Stammachter an, wogegen die Hausherren der Glauchauer Ersten, auf ihr erfolgreichstes 2.Brett in dieser Saison, dem Gesauer Jens Becher, verzichten mussten. Mit dem dritten Einsatz von Ronny Seifert, konnte man aber wenigstens, die derzeit beste Alternative an Position acht aufbieten. Das angestrebte Ziel einer nur knappen Niederlage jedoch, machte das Ganze auch mit dieser Situation, nicht unbedingt leichter. Trotzdem wehrten sich die Hausherren, wahrlich tapfer bis zum Ende dieser Begegnung. Ein erstes Remis, verbuchte nach etwas mehr als zwei Stunden Spiel, schließlich der erwähnten Langenchursdorfer am letzten Brett und dies trotz eines weißen Minusbauern, seinerseits. Erst mehr als 90 Minuten später, schlugen die Gäste sodann am 5. Brett, das erste Mal zu und der beteiligte heimische Jörg Pumpa, konnte angesichts einer Mattdrohung, einfach nichts dagegen ausrichten. Ähnliche Erfahrungen der gegnerischen Überlegenheit, musste im Anschluss daran, auch der Niederlungwitzer Jugendspieler Bastian Benicke, an seiner diesmaligen Brettposition sieben, machen. Eine erneute souveräne Siegleistung vom Muldestädter Ralf Wegner, brachte das Glauchauer Team, nach nunmehr schon vier Stunden intensiven Brettkampfes, aber wieder auf 1,5:2,5 Punkte, in der halbzeitlichen Zwischenbilanz heran. Eine starke und jederzeit verdiente Punkteteilung von Lutz Köhler am Brett zwei, hielt auch kurze Zeit später, die Gastgeber weiterhin in Schlagdistanz, wobei der Glauchauer eine Leichtfigur für drei Bauern, sein Eigen nennen konnte. Lange hielt auch der Lichtensteiner Dietmar Nötzel, seine Weißpartie an Position sechs für sich offen, letztendlich reichte die angestrebte Mattoffensive und ein scheinbares Dauerschach, dennoch nicht für den Mannschaftsleiter der Hausherren. Eine Klasse Verteidigung seines Gegenübers, bescherte diesen am Ende, wohl auch deshalb, sicherlich nicht unverdient, den vollen Punktgewinn. Fast gleichzeitig vergab ebenso, das Spitzenbrett mit Sven Weigand, die durchaus denkbaren eigenen Remischancen, wieder einmal in arger Zeitnot. Mit einigen schwächeren Zügen, zur Mitte der fünften Wettkampfstunde, besiegelte dieser Partieverlust des Gesauers, auch die mannschaftliche Gesamtniederlage des GSC. Um so bemerkenswerter, das Engagement des zuletzt noch spielenden Peter Nagorny, auf Seiten der Gastgeber. Eiskalt setzte der Remser dabei, die bestehenden Endspielvorteile, individuell perfekt um und machte aus einer drohenden klaren Niederlage für seinen Verein, doch noch das letztendlich versöhnende 3 : 5 Resultat, möglich. Immerhin musste er dafür, aber auch knapp 330 Minuten hart kämpfen. Selbst wenn es am Ende, den erwarteten Doppelpunktgewinn der Gäste gab und die hiesigen Muldestädter damit auf den fortwährenden 7. Platz, weiterhin im Abstiegskampf stecken, haben alle Beteiligten ihr Bestes gegeben und halten es auch am letzten Spieltag in den eigenen Händen, diese 2. Landesklasse, für ein weiteres Jahr zu sichern. Das Gleiche, gilt umgekehrt für die Siebenlehner, welche mit diesem Erfolg, jetzt auf Rang zwei der Tabelle vorgestoßen sind und somit ihre Aufstiegschancen, noch immer bewahren können.
 
Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B   SV Markneukirchen III - GSC II   2  : 6

Nach gleich drei Absagen aus dem Stammteam und zudem nur zwei bereitstehenden Ersatzspielern, schien der geplante Spaziergang, der somit sieben verbliebenen Akteure des GSC II, dann doch etwas schwieriger zu werden. Dennoch, wollte man zumindest den notwendigen knappen Sieg, in Markneukirchen einfahren. Die gastgebenden Vogtländer, boten dann jedoch mit ebenso gleich mal fünf Mann Ersatz, ihrerseits nur recht wenig spielerische Gegenwehr und die angereisten Glauchauer, gaben sich gleichzeitig, kaum irgendwelche Blößen und somit wurde man dann am Ende, auch seiner Favoritenrolle, klar gerecht. Zu schwach, war da einfach die mannschaftliche Klasse, der gastgeberischen 3. Mannschaft, selbst wenn Mannschaftskapitän Knut Ludwig aus Niederlungwitz, erst einmal mit einem frühen und recht friedlichen Remis, an seinem 3. Brett, diesen Wettkampftag für die Glauchauer, sehr verhalten anging. Zwei erfolgreiche Damengewinne der Positionen sechs und sieben, nach etwas mehr als einer Stunde, brachte die Gäste dann bereits auf den notwendigen Erfolgskurs. Problemlos beherrschten hierbei, sowohl Stammakteur Reinhard Gehrt, als auch der erste Einwechsler Peter Paluch aus Meerane, ihre Gegner und bescherte dem eigenen Team, damit die erste Führung, nach dem kampflosen Punktgewinn des unbesetzten Brettes zwei. Knapp 60 Minuten später, sorgte der zweite Ersatz, Willi Opitz an Position acht, unter Mithilfe des jungen Markneukirchner Kontrahenten, für einen weiteren Sieg der hiesigen Muldestädter. Kurz darauf war es schließlich an Gunar Scholz, die selbst zu diesem Zeitpunkt, schon längst fällige Niederlage der schwachen Hausherren, zu besiegeln. Eine klassische Springergabel mit Qualitätsgewinn, des am vierten Brett agierenden zweiten Niederlungwitzer, konnte der einheimische Vogtländer, einfach nichts mehr entgegensetzen. Anders dagegen dessen Mannschaftskamerad am Nachbarbrett fünf, wo der hiesige Alberstaler Präsident des GSC, Axel Burkhardt, dies leider nur zum eigenen Remis verhalf und hierfür immerhin, gleich drei Stunden Kampf investieren musste. Am Ende, machte es das Glauchauer Spitzenbrett mit Thomas Drauschke, schließlich wieder besser und nutzte die klaren Vorteile seinerseits, zum ungefährdeten Partiegewinn nach gut 200 Minuten, der erfolglosen vogtländischen Gegenwehr. Für den dritten Niederlungwitzer, in den Reihen der Gästemannschaft, war es zudem der vierte Zähler, in fünf Spielen dieser Saison und innerhalb der eigenen Stammtopscorer, übertrifft ihn da nur Teamkollege Gehrt, welcher derzeit, bei 4,5 aus 5 steht. Mit diesem 6 : 2 Kantersieg, ist man nunmehr den punktgleichen Staffelersten aus Lichtentanne, bis auf einen Brettpunkt nahe gekommen. Zum absoluten Showdown, kommt es also um so mehr, am letzten Spieltag in exakt drei Wochen, daheim gegen eben diesen TSV.

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Schachverband Sachsen        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        runde 8       16.03.14

MULDESTÄDTER AUSGANGSLAGEN, WEITER GRUNDVERSCHIEDEN
Nach der offiziellen Winterpause, der Mannschaftspunktspiele des Schachverbandes Sachsen, geht es nunmehr in die Endphase. Am Sonntag ab 9.00 Uhr, haben also auch die beiden Glauchauer Vertreter, die vorletzte Gelegenheit, ihr derzeitiges Punktekonto, entsprechend aufzustocken. Die Erste des GSC 1873, kann das an den heimischen Brettern tun und die Zweite, muss dafür auf Reisen gehen.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - Siebenlehner SV ‘90

Gegen die Siebenlehner, mit ihren durchaus noch bestehenden Aufstiegsambitionen, trifft man mit Sicherheit auf einen starken Kontrahenten, gegen dem weitere Punkterfolge, kaum möglich erscheinen. Trotzdem will sich die 1. Vertretung der hiesigen Muldestädter, natürlich nicht gänzlich unterbuttern lassen, denn vielleicht sind gerade am Ende dieser Saison, auch die erzielten Brettpunkte, ein wichtiges Argument, im immer noch andauernden Abstiegskampf der Hausherren. Mit einer vertretbaren Niederlage, könnte man also im heimischen Glauchauer Sportpark, durchaus leben. Vielleicht gelingt ja aber auch in dieser Saison, so ein Coup wie im letzten Jahr, gegen die hoch favorisierten Crimmitschauer und man wäre wirklich mit einmal, aller bösen Bezirksligagedanken entledigt. Jedoch bei allen Spekulationen hin und her, es sollte einfach wieder der nötige Kampfgeist aus den letzten vier Spielen, vom gesamten Team gezeigt werden, dann braucht man sich auch, egal welches Ergebnis am Ende in den Formularen steht, in keiner Hinsicht, irgendwelche eigene Vorwürfe machen.
 
Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B   SV Markneukirchen III - GSC II

Zur scheinbar reinen Pflichtaufgabe, müssen die Glauchauer Spieler der zweiten Reihe, ins Vogtländische nach Markneukirchen fahren. Dort wartet dann zwar nur der Staffelletzte, auf den designierten Aufstiegskandidaten, dennoch sollte man auch diese Begegnung in den Reihen des GSC, nicht auf die leichte Schulter nehmen. Am Ende zählt genauso hier, einfach nur der Sieg, egal wie hoch. Gleichwohl, dürfte auch die etwas veränderte Mannschaftsaufstellung, hierfür kein Thema sein, um dann letztlich, den sechsten Doppelpunktgewinn im sechsten Spiel, problemlos im Kasten zu haben.

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 Landkreis Zwickau        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        09.03.14

LEIDER KEIN ERFOLGREICHES KREISLIGAENDE, FÜR GLAUCHAUS DRITTE
Am vergangen Sonntag beendeten die Schachteams der Region Zwickau, ihre heuer recht kurze Punktspielsaison 2013/14, mit dem fünften Wettkampftag. Für die 3. Mannschaft des hiesigen Vertreter des GSC 1873, kam zum Abschluss aber leider nichts Zählbares, hierbei heraus.

Spielbezirk Chemnitz   Kreisliga Zwickau   GSC III - Post SV Crimmitschau IV   1 : 3

Letztlich ohne Frank Thieme am 1. Brett, konnten die Hausherren des GSC III, leider nur wenig Paroli, den dann doch stärkeren Nachwuchsvierer der Crimmitschauer bieten. Auch wenn vielleicht ein mannschaftliches Unentschieden, an diesem Tage trotzdem möglich schien, waren die drei Glauchauer Knaben Benjamin Schöltzke an eins, Tim Seifert an zwei und Alexander Schöltzke an Position vier, letztlich rein spielerisch, dann doch nicht in der Lage, ihren gegenüber  sitzenden jungen Spielern, die eigene Siegesquote dieses Tages, zu verderben. Dazu kam aus Sicht der Glauchauer nur, das gerade der heimische Punktegarant Willi Opitz, gar nicht erst am Brett Platz nehmen musste, um sich den einzigen kampflosen Zähler für sein Team, gutschreiben lassen zu können. Leider war selbst die Dauer dieses Wettkampfes, nur ein einziges schnelles Strohfeuer und bereits nach reichlich einer Stunde vorbei, was den eigenen Nachwuchs, zudem diesmal wettkampfmäßig nur wenig weiter brachte. Trotz dieser 1:3 Niederlage jedoch, konnte sich die neu gegründete Dritte des GSC 1873, aber nach der letzten Saisonteilnahme 2008/09, mit einem achtbaren dritte Rang in dieser Zwickauer Kreisliga und den hierbei erkämpften 5 : 5 Mannschaftspunkten mit immerhin auch schon mal zehn Brettzählern, dennoch wieder gut in Erinnerung bringen. Eigentlicher Höhepunkt hierbei, war aber sicherlich mit weitem Abstand, das überraschende 2:2, gegen die Dauerchampions auf dieser Schachebene, von der SG Motor Thurm. Die Genannten sind es dann also, welche den Wanderpokal als alter und neuer Kreismeister von Zwickau, erneut in den Händen halten dürfen, währenddessen die letzten Muldestädter Gäste des Post-SV, diesen mit Abschlussrang vier, noch einmal ziemlich nahe kamen und nur die weniger erzielten Brettpunkte, den Ausschlag für den Bronzeplatz der Glauchauer gab.

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 Landkreis Zwickau        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        09.03.14

ABSCHLUSS EINER KURZEN REGIONALEN SCHACHSAISON 2013/14
Exakt einen Monat nach der vierten Runde innerhalb der Zwickauer Kreisligastaffel, kommt es an diesem Märzsonntag nunmehr bereits zum fünften und letzten Schachwettkampftag unter den insgesamt sechs Staffelvertretern aus den fünf verschiedenen Vereinen und mit dabei die hiesige dritte Vertretung des Glauchauer SC 1873.

Spielbezirk Chemnitz   Kreisliga Zwickau   GSC III - Post-SV Crimmitschau IV

Natürlich wollen die gastgebenden Kreisstädter, mit dem möglichen dritten Saisonsieg, diese Zwickauer Meisterschaftsserie beenden und dazu sollte die Crimmitschauer Vierte, kein gänzlich unüberwindbares Hindernis darstellen. Für den Erfolg jedoch, müssten die Glauchauer allerdings schon, mit ihren chancenreichen Quartett der Runden zwei bis vier, an den Brettern erscheinen. Wahrscheinlich jedoch, fehlt letztlich doch das starke Spitzenbrett mit Frank Thieme, gerade diesmal und so wird es umso schwerer, gegen die scheinbar immer besser werdenden Pleißentalern, das anvisierte Ziel, vollends umsetzen zu können.

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 Landkreis Zwickau        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        Runde 4        09.02.14

GLAUCHAUER KREISLIGATEAM MIT KLAREN ERFOLG BEIM TABELLENNACHBARN
Am zweiten Sonntag diesen Monats, durften Zwickauer  Kreisligavertreter, endlich wieder ihre Schachhobby nachgehen. Nach der langen Punktspielpause, waren natürlich auch die Akteure der Dritten des hiesigen GSC 1873, wieder heiß auf eigene Brettkämpfe. 

Spielbezirk Chemnitz   Kreisliga Zwickau   Zwickauer SV IV - GSC III   1 : 3

Das sich immer mehr zum wahren Wettkampfquartett herauskristallisierende Aufgebot der hiesigen Muldestädter, hatte fast schon folgerichtig, bei der gastgebenden Vierten des Zwickauer SV, letztlich kaum Probleme zum zweiten Saisonsieg zu kommen. Zu souverän beherrschten da die alten Hasen Frank Thieme am Ersten bzw. Willi Opitz am Vierten, ihre jungen Kontrahenten und nachdem der eigene Nachwuchs Tim Seifert diesmal auch die erste richtig bestrittene Punktspielpartie am 3. Brett gewinnen durfte, stand dem Mannschaftserfolg, natürlich nichts mehr im Wege. Allein Benjamin Schöltzke musste wie schon in Runde zwei dieser Kreisligasaison gegen die Fünfte der Schumannstädter, erneut die noch bessere Qualität der Nachwuchsarbeit seitens der Hausherren anerkennen. Immerhin konnten die Glauchauer Gäste, aber die noch vor diesen Spieltag punktgleiche Zwickauer Gegnerschaft mit diesem klaren 3:1 Sieg in der Höhle des Löwen, nunmehr auf Tabellenrang vier verweisen und selber mit 5:3 Mannschaftszählern, bei eigenen zehn zu Buche stehenden Brettpunkten, wieder das aktuelle Siegerpodest, auf Rang drei erklimmen.

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 Landkreis Zwickau        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        Runde 4        09.02.14

ENDLICH WIEDER PUNKTEKAMPF, IN DER HIESIGEN SCHACHREGION
Nach fast zweimonatiger Pause, treffen sich nunmehr die Viererteams der Zwickauer Kreisliga, an den Wettkampfbrettern des neuen Jahres. Auch die Vertreter des Glauchauer SC 1873, dürfen also die Schachfiguren wieder bewegen. Los geht diese 4. Runde, natürlich wie immer am Sonntag ab 9.00 und dazu müssen die Mannen aus dem Sportpark, heuer wieder einmal auswärts ran.

Spielbezirk Chemnitz   Kreisliga Zwickau   Zwickauer SC IV - GSC III

Nachdem das Quartett der hiesigen Muldestädter, sich richtig in dieser untersten Schachliga integriert hat, geht man nunmehr kampfbereit, auch in diese Begegnung mit der Zwickauer Vierten. Gegen den Tabellennachbarn mit gleichen Mannschaftszählern bisher, die man derzeit auch selber vorweisen kann, reisen die Glauchauer dann zugleicht, recht selbst bewusst an. Natürlich hängt der Ausgang dieser Partie, nach wie vor von der zur Verfügung stehenden Aufstellung ab und wenn die bisherige Besetzung parat steht, sollte schon mal eine Punkteteilung der Gäste, deren erstes Ziel sein. Das gleiche gilt wohl ebenso für die Hausherren und vielleicht entscheidet ja am Ende, auch die Tagesform der beiden Teams, somit dieses Match des Dritten gegen den Vierten der Staffel.

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Schachverband Sachsen        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        runde 7       09.02.14

ERSTE SCHACHREIHE DES GSC, MIT HOCHWICHTIGEN AUSWÄRTSSIEG
Heuer bereits Anfang Februar, haben die sächsischen Schachteams, bereits gut Dreiviertel ihrer aktuellen Punktspielkämpfe, hinter sich gebracht. Auch für die beteiligte Erste des Glauchauer SC 1873, nimmt somit das Saisonende dementsprechend, immer mehr Gestalt an.

2. Landesklasse Staffel C   SC Annaberg Buchholz - GSC I   3,5 : 4,5

Im punktgleichen Duell des Neunten gegen den Achten dieser Staffel, sahen sich sowohl die gastgebenden Annaberger, als auch der Stammachter der hiesigen Muldestädter, natürlich unter einen enormen Erfolgsdruck. Auf keinen Fall verlieren, hieß also hier wie da, die erste Grundregel dieser Begegnung. Schließlich dauerte es dann auch schon mal zwei Stunden, bevor die ersten drei Remisen vermeldet wurden. Der Gesauer Jens Becher eröffnete den Reigen der Punkteteilungen, fast schon wie gewohnt in diesem Jahr, an seinen zweiten Brett. Nur wenig später, folgte ihm Teamkollege Bastian Benicke am letzten Brett und mit Lutz Köhler, kam ein zuletzt sehr unglücklich agierender Glauchauer, als Dritter in diesem Bunde, noch hinzu. Mitten hinein in diese Phase, patzte jedoch Dietmar Nötzel an Position sieben, wobei der Lichtensteiner in wahrlich guter Stellung, einfach den falschen Springerzug tat und nach noch einmal fast 60 Minuten quälenden Spieles, entnervt aufgab. Natürlich eine riesengroße Bürde, für die nun noch vier spielenden eigenen Schachkameraden. Auch das vierte Unentschieden am 6.Brett, half damit anschließend, einfach nur den erzgebirgischen Hausherren. Ein klug geführtes Bauernendspiel am Spitzenbrett, brachte die Gäste, eine weitere halbe Stunde später, mit einem Sieg ihrerseits, jedoch wieder in die Erfolgsspur. Verantwortlich auf Seiten des GSC dafür, heuer endlich wieder einmal Sven Weigand, der damit auch für seinen stetigen Kampfgeist in dieser Saison, entsprechend belohnt wurde. Die spannenden Partien an den Positionen vier und fünf, mussten sodann zeigen, ob es vielleicht doch noch zum knappen Mannschaftserfolg, für die angereisten Kreisstädter reichen sollte, wenngleich der Remser Peter Nagorny, einen schweren Stand in seiner Partie hatte. Mit einem vom Gegner zugelassenen Dauerschach allerdings, sicherte er sich erneut einen schon verloren geglaubten Brettzähler und gab seinem Team die nötige Vorlage, zum möglichen Doppelpunktgewinn. Für Vereinskollege Ralf Wegner, war nunmehr der Weg frei, seine zwei verbundenen Freibauern, zum erhofften Erfolg führen zu können. Am Ende, reichte der Annaberger Gegner, angesichts eines drohenden Figurenverlustes, indes aus einen ganz anderen Grund, die Hand zum Sieg herüber. Mit diesem, mehr als fünf stündigen Arbeitssieg, kann die Erste des GSC, nunmehr wieder etwas entspannter, auf die letzten beiden noch anstehenden Spieltage blicken. Derzeit steht man jedenfalls erst einmal bei sechs Mannschaftszählern und 25,5 Brettpunkten, auf einen 7. Platz im Gesamtklassement. Dennoch ist der Nichtabstieg aus dieser Staffel, noch nicht völlig gegessen und Mitte März, kommt dann auch noch der starke Tabellendritte aus Siebenlehn, in den heimischen Sportpark.      
 
Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B   ohne Spieltag

Nicht nur Dank des scheinbar sicheren Aufstieges, auf Platz zwei in ihrer Staffel, sondern auch durch die offizielle Rundenpause hierbei, konnten die Glauchauer Spieler der zweiten Reihe, diesen milden Februarsonntag, gänzlich mit der eigenen Familie nutzen.

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Schachverband Sachsen        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        runde 7       09.02.14

MULDESTÄDTER ERSTE, SCHON WIEDER IM ZUGZWANG AN DEN SCHACHBRETTERN
Mit der siebenten Runde, beginnen die Wettkampfmannschaften des Freistaates, noch vor den sächsischen Winterferien, ihr letztes Punktspieldrittel der Saison 2013/14. Währenddessen die 1. Mannschaft des Glauchauer Schachclub 1873, wie fast alle anderen Teams also ran muss, steht nur der eigenen Zweiten und derer gesamten Staffel in der 2. Bezirksklasse, eine längere Spielpause bevor.

2. Landesklasse Staffel C  SC Annaberg Buchholz - GSC I

In diesem erneuten Abstiegsduell, wollen die Spieler der ersten Reihe des GSC, die Gunst der Stunde nutzen und sich mit einem möglichen Sieg, ein weiteres Stück, aus den unteren Regionen der Tabelle entfernen. Derzeit, stehen sowohl die gastgebenden Erzgebirgler, als auch die hiesigen Muldestädter, bei vier Mannschaftszähler, im Gesamtklassement dieser Staffel C. Mit dem Schwung des geglückten Doppelpunktgewinnes, in der Hängepartie von vor zwei Wochen, könnte dies auch wieder mit dem Stammachter gelingen und darüber hinaus, steht ja zudem jede Menge starker Ersatz in den Startlöchern. Natürlich wissen genauso die Annaberger, was in dieser Begegnung auf den Spiel steht und dementsprechend, dürfte man da auf ordentlich Gegenwehr stoßen. Ein äußerst brisanter Kampf, steht also beiden Kontrahenten bevor und die erste Parole dürfte dann sein, zumindest mal nicht zu verlieren.
 
Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B   ohne Spieltag


Die Glauchauer Zweite, kann sich nicht nur angesichts ihres sicheren zweiten Tabellenplatzes und den besten Optionen eines möglichen Aufstieges in die 1. Bezirksklasse, entspannt zurücklehnen. Natürlich drückt man hierbei den Vereinskameraden des GSC I, kräftig die Daumen, zu einem weiteren, mannschaftlichen Punktzugewinn.

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  Schachverband Sachsen        Saison 2013/14        Nacholemannschaftspunktspiel        Runde 5        26.01.14

HOCHWICHTIGER ZWEITER PUNKTSIEG, FÜR MULDESTÄDTERS ERSTE SCHACHREIHE
Mit der jetzt nachgeholten fünften Runde, vom Dezember vorigen Jahres, hatte der Glauchauer Schachclub 1873, am vergangenen Sonntag das Erste, der wohl nunmehr drei bis vier anstehenden Schicksalsspiele, auswärts zu bestreiten. Dabei sollte zumindest die Wettkampfhärte, nur eine Woche nach dem letzten Spieltag in dieser 2. Landesklasse, vorhanden gewesen sein.

2. Landesklasse Staffel C   SG Blumenau - GSC I   3,5 : 4,5

Die Blumenauer Gastgeber, konnten angesichts ihrer inzwischen fünf erzielten Mannschaftszähler, mit Sicherheit diese Hängepartie, weit entspannter angehen, als die Erste des angereisten Staffelletzten. Bereits schon, eine durchaus mögliche Punkteteilung der Muldestädter, schien hierbei zu wenig zu sein. Trotzdem zeigte man sich in dieser Begegnung, auf beiden Seiten mit einer gewisser Vorsicht, innerhalb der ersten Wettkampfstunde. Sowohl Jens Becher am 2. Brett, als auch Jörg Pumpa am Fünften, vollzogen mit ihren beiden Kontrahenten, ein mehr oder friedliches Remis, wobei Letzterer, in der Nachanalyse sogar auf Siegeskurs stand. Ganz anders hingegen, war da der angebotene halbe Partiezähler vom Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel, an seiner Position sechs zu bewerten. Ungeachtet seines drohenden Dameverlustes, bot der Lichtensteiner, augenblicklich nach seinem katastrophalen Fehlzug, den gegenübersitzenden Blumenauer Stammspieler, ganz überzeugend Remis an und hatte damit selbst Schachgöttin Caissa, an diesem Tag richtig eingewickelt. Natürlich schnaubten die Gäste, nach reichlich 90 Minuten, damit auch das erste Mal kräftig durch. Eine weitere Stunde später, folgte das nächste Unentschieden, diesmal am Spitzenbrett mit Sven Weigand, in einer Partie, welche mal den einen oder den anderen Akteur, mit leichten Stellungsvorteilen sah. Mit fast gleichem Zeitabstand, ergab sich auch nach mehr als dreieinhalbstündigen, intensiv geführten Kampf, in einem reinen Bauernendspiel, erneut nur eine Punkteteilung an Position sieben. Für den beteiligten Ersatzmann Ronny Seifert aus Langenchursdorf, auf Seiten des GSC, am Ende vielleicht sogar die bessere Lösung, als für den Stellvertreter der heimischen Erzgebirgler. Mit der beginnenden Phase der 1. Zeitkontrolle, zeigten sich dann endlich erste klarere Vorteile, in den noch laufenden drei Partien der Glauchauer Bretter. Als Erster, nutzte schließlich Ralf Wegner die Gunst der Stunde und siegte, Dank des erlangten Qualitätsvorteils an seiner Position vier, nach etwa 275 Minuten harten positionellen Ringens und brachte damit die Gäste, zugleich mit 3,5:2,5 Zählern, endlich in Front. Leider jedoch, verspielte zwischenzeitlich Lutz Köhler, seine lange Zeit sichtlich vorhandenen Chancen, auf wenigstens ein Remis, für das eigene GSC-Team. Klare Zeitvorteile und ein besser geführtes Turmendspiel mit gleicher Bauernzahl, diente letztendlich aber den gegnerischen Spieler, zum seinerseitigen Partiegewinn. Damit, glichen die Gastgeber wiedererwartend aus und alles lag in den Händen, der beiden zweiten Ersatzspieler am letzten Brett. Am Ende, musste sich dann aber der hauseigene Schachfreund, wirklich völlig berechtigt, in sein Schicksal ergeben und dem Niederlungwitzer Thomas Drauschke, die Hand zur Aufgabe reichen. Zu stark, agierte hier das Läuferpaar des eigentlichen Spitzenmannes der eigenen Zweiten beim GSC und die prächtige Stellung der schwarzen Figuren, taten hierzu einfach nur noch das Übrige. Nach mehr als fünf Stunden also, stand der so sehnlich angepeilte Doppelpunktgewinn der Glauchauer, im fernen Osterzgebirge, mit 4,5 : 3,5 Zählern fest. Sicherlich auch ein etwas glücklicher, aber dennoch genauso verdienter Erfolg, für die damit auf Rang acht springenden, hiesigen Kreisstädter und zudem wieder etwas mehr Luft zum Atmen, im dennoch anhaltenden, eigenen Abstiegskampf.

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Schachverband Sachsen        Saison 2013/14        Nacholemannschaftspunktspiel        runde 5        26.01.14

GLAUCHAUER SCHICKSALSSPIELE, BEGINNEN AB JETZT
Den fünften Spieltag von Mitte Dezember, holt nunmehr am Sonntag, die Erste des Glauchauer Schachclub 1873, auswärts nach und ist damit mit den Gastgebern dieser Hängepartie, die einzige sächsische Pflichtveranstaltung, des SVS.

2. Landesklasse Staffel C   SG Blumenau - GSC I

Nachdem man Angesichts der Festlichkeit des 140jährigen Vereinsjubiläum, die Partie mit den Blumenauer, auf diesen Termin verschoben hat, geht es heuer mit noch mehr Erfolgsdruck, ins Spielzeugland des Erzgebirge. Nicht nur auf Grund des beruflich bedingten Ausfall des eigenen Stammbrettes vier, tritt man als inzwischen wieder Tabellenletzter, schon mal mit den Rücken zur Wand, bei den abstiegsmäßig, scheinbar schon geretteten Gastgebern an. Mit einer Punkteteilung, könnten die Hausherren also bereits leben, wogegen die hiesigen Muldestädter, eigentlich besser den Sieg benötigen, um erst einmal wenigstens wieder etwas, im unteren Tabellenfeld verändern zu können. Gerade die nervliche Anspannung, dürfte somit wohl gerade bei den Gästen extrem hoch sein und die ganze Begegnung, zum erneuten Abstiegskrimi für die beteiligten acht Akteure, werden lassen.

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Schachverband Sachsen        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        runde 6        19.01.14

NUR MULDESTÄDTER ZWEITE, ABSOLUT IM PLANSOLL
Mit der sechsten Runde, begann nunmehr auch für die sächsischen Schachmannschaften, das neue Jahr 2014. Zu wichtigen Heimaufgaben, musste sich dabei auch der Glauchauer SC 1873, mit seinen zwei Wettkampfteams, der angetretenen Gegnerschaft, in den verschiedenen Spielklassen stellen.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - Erzgebirgischer SV Aue III   3,5 : 4,5

Trotzdem die Gäste aus Aue, letztlich nur mit sieben Aktiven an den Glauchauer Brettern erschienen, war den Mannen der Ersten durchaus klar, das selbst ein Mannschaftszähler, ein ordentlich Stück Arbeit werden würde. Der schnelle Partieverlust vom Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel an Position sieben, brachte den Gästen dann sogar bereits nach gut einer Stunde Dauer, den Ausgleich, zu ihrem kampflosen Punktverlust am 2. Brett ein. Das folgende Remis von Teamkamerad Ralf Wegner, zu Ende der zweiten Wettkampfstunde, sollte da wohl auch erst einmal wieder etwas Ruhe in diese Begegnung bringen. Dies sahen die Erzgebirgler mit ihrer starken Frauenpower, aber wohl nicht ganz so, denn relativ chancenlos, musste sich mit dem Glauchauer Lutz Köhler, hier bereits der zweite männliche Vertreter der Hausherren, nach gut 150 Minuten Gegenwehr, berechtigt geschlagen geben. Das Remis vom heimischen Mannschaftskamerad Jörg Pumpa, verbesserte die angespannte Lage der gastgebenden Muldestädter, nur eine halbe Stunde später, dazu kaum etwas. Eine weitere Punkteteilung am Spitzenbrett, sah dann genauso den Tabellenzweiten, weiterhin mit einem Mannschaftszähler vorn. Hierbei hatte der Gesauer Sven Weigand, sogar bereits einige Remisangebote seines Kontrahenten abgelehnt, um in Sinne der eigenen Mannschaft, noch etwas mehr als diesen halben Brettpunkt, nach gut 220 Minuten Brettkampf, beisteuern zu können. Leider reichte es kurz darauf, auch für den starken Ersatz des GSC Ronny Seifert, nur zu einer unentschiedenen Partie, für den jetzigen Langenchursdorfer. Damit lag alle Hoffnung der hiesigen Kreisstädter, beim Remser Peter Nagorny an Position vier, welcher gegen die dritte starke Dame der Gäste, nicht immer gut aussah. Ein paar Flüchtigkeitsfehler der Gegnerin, eröffneten ihn am Ende jedoch sogar noch eine kleine Siegeschance, aber diese lies die Tschechin, dann doch nicht mehr zu und man einigte sich somit auf ein Remis, nach mehr als vier Stunden Partiekampf. Die 3,5 : 4,5 Niederlage, tat natürlich umso mehr weh, auch wenn die Glauchauer Aktiven anerkennen mussten, dass die Auer alles in Allen, einfach immer einen Tick cleverer agierten. Selbst der Pluszähler vom Gesauer Jens Becher an zwei, konnte da den Hausherren, zu keinem kalkulierbaren Vorteil verhelfen. Damit dürfte man auch im Nachholspiel kommende Woche, wieder nervlich ordentlich unter Strom stehen, zudem das Stammbrett vier fehlen wird und auch der hoffnungsvolle Ersatzmann Seifert, nicht mit nach Blumenau reisen wird. Die Luft am Tabellenende, wird also für die 1. Mannschaft des GSC derzeit immer dünner, wobei auch noch die anderen Spielausgänge in dieser Staffelrunde, sich allesamt als äußerst Negativ, gegen die Glauchauer entpuppten. Die rote Laterne, hängt damit nur logischerweise, wieder einmal in den Räumen des heimischen Sportparks.  
 
Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SSV Fortschritt Lichtenstein    5,5 : 2,5

In Bestbesetzung mit ihren Stammachter, nahmen die Spieler der zweiten Reihe des GSC, ihre zweite Heimbegegnung in Angriff. Sicherlich nicht ganz uneigennützig, stand doch gegen die Lichtensteiner, eine von zwei wichtigen Aufstiegskämpfen, in dieser Saison an. Angesichts des zudem ersatzgeschwächten Aufgebotes des benachbarten SSV Fortschritt, schien also ein weiterer Doppelpunktgewinn der Glauchauer, durchaus real zu sein. Ein flotter Auftakt von Axel Burkhardt, brachte das Glauchauer Team, Dank eines groben Fehlers des Gästebrett sechs, auch schon nach nur weniger als einer Stunde, den ersten vollen Punkt ein. Im Anschluss daran allerdings, folgten erst einmal vier, mehr oder weniger recht friedliche Remisen, welche natürlich allesamt, nur dem angestrebten Mannschaftssieg der Hausherren, entgegen kommen sollten. Als Erster, einigte sich dabei Mannschaftsleiter Knut Ludwig am 4. Brett, noch vor Ende der zweiten Bedenkzeitstunde, auf die Punkteteilung mit seinem Gegenüber, trotz seiner leichten Stellungsnachteile. Recht ausgeglichen, waren dagegen die Partien an den Position drei, zwei und eins, alle innerhalb von etwa 45 Minuten, durch den heimischen Rainer Bergmann, dem Meeraner Rainer Raabs und Thomas Drauschke aus Niederlungwitz. Mit dem Sieg des eigenen 7. Brettes durch Reinhard Gehrt, hatte man allerdings nur wenig später, dann immerhin schon mal vier Punkte auf der Habenseite. Ein Fehler im Mittelspiel, reichte dort den Glauchauer, zum zweiten ganzen Zähler für seinen GSC. Den entscheidenden Punktgewinn schließlich, bescherte den eigenen Reihen, der Dritte aus der Niederlungwitzfraktion Gunar Scholz, welcher seine drei Mehrbauern, endlich nach fast 210 Spielminuten, zum letztlich überlegenen Sieg, nutzen durfte. Fast identische Stellungsvorteile, von Bernd Wollmann am letzten Brett, verhalf dem dortigen Muldestädter Senior, leider aber nicht zum ebenfalls vollen Zählererfolg, aber dies schadete ja der eigenen Mannschaft, glücklicherweise überhaupt nicht und somit ärgerte er sich wohl nur selber, über diese vergebene Siegeschance seinerseits. Der 5,5 : 2,5 Erfolg des heimischen GSC-Team nach vier Stunden, war damit jedoch perfekt gemacht und gleichfalls in dieser Klarheit, wohl auch völlig verdient. Damit haben die Muldestädter, zudem weiterhin eine weiße Weste und sind fast schon vollends, in der Aufstiegsspur 1. Bezirksklasse, sichtlich angekommen. Die Lichtensteiner ihrerseits dagegen, dürften nur noch wenige Chancen dorthin sehen.

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Schachverband Sachsen        Saison 2013/14        Mannschaftspunktspiel        runde 6        19.01.14

ZWEI WICHTIGE BEGEGNUNGEN, FÜR GLAUCHAUS SCHACHTEAMS
Zum ersten Spieltag im neuen Jahr, innerhalb der sächsischen Landesgrenzen, kommt es für alle Schachmannschaften des Freistaates, am Sonntag ab 9.00 Uhr. Die beiden beteiligten Brettachter, aus der hiesigen alten Weberstadt vom GSC 1873, genießen hierbei Heimrecht und sind wissentlich, auf Teamzähler in ihren jeweiligen Spielklassen, ganz konkret angewiesen.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - Erzgebirgischer SV Aue III

Mit der Auer Dritten, kommt die Wundertüte dieser Staffel, in die Vereinsräume des Glauchauer Sportparks. Allein schon dadurch, ist eine reale Prognose über den Ausgang dieser Begegnung mit den Tabellenzweiten, kaum möglich. Um so ärgerlicher, da die Erste der Glauchauer, trotz des ersten Sieges am 4. Spieltag, natürlich nach wie vor, jeden Mannschaftszähler gegen den Abstieg braucht. Wenigstens eines scheint bei der neuerlichen Heimaufgabe aber fest zu stehen, nämlich dass der derzeitig stärkste Achter mit Ersatzmann Seifert, zur Verfügung stehen dürfte und die Stimmung bei den Hausherren, inzwischen wieder etwas besser sein sollte, als noch nach den ersten drei Verlustbegegnungen dieser Saison. Man geht also, mit dem nötigen Kampfgeist in dieses Gefecht und versucht sich vor dem Nachholspiel in einer Woche, punktemäßig noch etwas weiter weg, vom vorletzten Tabellenplatz zu bringen. Dazu gutes Gelingen und vielleicht ist ja die Schachgöttin Caissa, den Muldestädter, neuerlich dann noch gut gestimmt.
 
Spielbezirk Chemnitz   2. Bezirksklasse Staffel B   GSC I - SSV Fortschritt Lichtenstein

In dieser ersten, ernsthaften Begegnung um den angestrebten Aufstieg in die 1. Bezirksklasse, erwarten die Männer der Muldestädter Zweiten, einen der beiden Mitkonkurrenten darum. Somit dürfte es im Funktionsgebäude an der Meeraner Strasse, noch heißer hergehen als schon sonst. Um diesen hochwichtigen Doppelpunktgewinn, dann auch umsetzen zu können, soll auch die stärkste Mannschaft, an den hauseigenen Brettern, Platz nehmen. Zwar ist damit der Sieg noch nicht garantiert, aber die Ausgangslage hierzu, scheint schon mal bestens. Aus einem traurigen Anlass heraus, werden die Lichtensteiner zudem ihr zweites Brett, definitiv ersetzen müssen und den Gastgebern, dann sicherlich noch etwas weiter entgegen kommt. Trotzdem müssen auch hier erst alle acht Partien gespielt sein und erst dann wird man sehen, ob alle Berechnungen, dementsprechend aufgegangen sind.