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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2018/19        Weihnachtsblitzturnier        21.12.18

ALLEIN INTERNE BLITZPARTIE, ENTSCHIED DEN KAMPF UM DIE WEIHNACHTSGANS 2018
Nach der letztjährigen kleinen Diskrepanz in punkto Teilnahme und Stärke des Teilnehmerfeldes beim Weihnachtsblitzturnier des Glauchauer Schachclub 1873, war es heuer eine fast rundum gelungene Veranstaltung. Bei diesem nunmehr seit 27 Jahren stattfindenden Schachausklang der Vereinsmitglieder, war so ziemlich alles anwesend was Rang und Namen im Muldestädter Klub besitzt und so fehlte aus der ersten Reihe allein der Callenberger Ronny Seifert und aus der Zweiten, der wiedergewählte sächsische Schachpräsident Andre Martin aus Johnsdorf, sowie leider die komplette Nachwuchsabteilung des GSC. Bei damit anwesenden fünfzehn Blitzern, stimmte also auch wieder die Starterzahl so ziemlich, auch wenn es vor exakt zehn Jahren, den bisherigen Teilnehmerrekord von 18 Startern gab. Immerhin begrüßte man an diesem Freitagabend vor Weihnachten, auch ganz herzlich das ehemalige Vereinsmitglied Steffen Beer aus Düsseldorf, in den Vereinsräumen des Kreisstädter Bahnhofsgebäudes. Die bekannten zwei drei Spitzenblitzer Jens Becher, Sven Weigand und Lutz Köhler, waren es aber letztlich wiedereinmal, welche das Turnier im Rundensystem, von Beginn an klar bestimmten. So waren es dann auch erst die Partien dieser drei Akteure gegeneinander, welche das Endklassement um die Podestplätze, festlegen konnten. Zwar erwischte es den Gesauer Becher im Duell der 3. Runde gegen den Neumeeraner schon frühzeitig mit einer Null, aber danach lies der Sieger des Jahres 2014, absolut nichts mehr anbrennen und kam nur Dank der schlechteren Turnierwertung, mit seinen ebenso zwölf Brettpunkten wie Schachfreund Weigand, auf den zweiten Rang ein. Das Spitzenbrett des Vereins indes, leistete sich nur leichte Schönheitsfehler gegen die Gebrüder Köhler, gleich zu Beginn und in seiner vierten Partie, in Form eines Remis und hielt sich ansonsten bis zum Schluss hin völlig schadlos. Der Lohn dafür war natürlich der Weihnachtsblitzsieg 2018. Auf den 3. Platz der Endtabelle kam letztlich also der Niederlungwitzer Lutz Köhler ein, wobei er nach seinen beiden Niederlagen gegen die eigenen  Mannschaftskameraden Becher und Köhler, St in den Partierunden fünf und elf, sowie der bereits erwähnten Punkteteilung im vierten Duell mit Teamkollege Weigand, immerhin auch noch auf 10,5 Punkte, als sein Gesamtergebnis verweisen konnte. Hierbei dann schon etwas überraschend war allerdings wohl der Partieverlust im Kampf mit dem großen Bruder Steffen aus der nahen Niederlungwitzgemeinde. Hinter diesen großen Drei des Abends, konnte nachfolgend am ehesten zudem noch der Vorjahresgewinner Ralf Wegner aus der Muldestadt, einigermaßen mithalten und belegte mit erreichten acht Turnierzählern, am Ende den vierten Tabellenrang, wenngleich schon mit ordentlichen Abstand zum Spitzentrio. Nur innerhalb eines weiteren Punktes weniger, erreichten die drei Mannen der Ersten Steffen Köhler mit 7,5 Zähler, Bastian Benicke und Thomas Drauschke, sowie der vierte Niederlungwitzer aus der Zweiten Knut Ludwig, mit jeweils sieben Brettpunkten, die Ränge fünf bis acht in der weihnachtlichen Turniertabelle. Mit seinen guten 5,5  Partieergebnis dieser angesetzten 13 Runden, zeigte Gastakteur Beer, das er das Schachspiel immer noch ganz gut beherrscht, wenngleich man die alte Cleverness des gebürtigen Glauchauer, natürlich hier und da vermisste. Immerhin verwies er aber ja, seine ehemaligen einheimischen Vereinskameraden Jörg Pumpa (5 Punkte)und Axel Burkhardt (3,5), sowie den Lichtensteiner Dietmar Nötzel (3,5) auf die Plätze zehn bis zwölf. So, wie diese Genannten zu den ein oder anderen Bretterfolg kamen, gingen ebenfalls die hinteren beiden noch zu belegenden Tabellenränge, nicht ohne eigene Erfolgserlebnisse heuer ab. Bei drei Remisen für den Glauchauer Oldie Bernd Wollmann und zwei Punkteteilungen für sein Pandon aus Meerane Peter Paluch, blieb es jedoch dann auch. Da es für alle der Beteiligten, trotzdem einen der kulinarischen Geschenkpreise mitzunehmen galt, war die Stimmung hier wie da Bestens und alle Anwesenden, schworen sich schon mal auf die Wiederkehr 2019 ein

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2018/19        Weihnachtsblitzturnier        21.12.18

FÜNFMINUTENSPEKTAKEL MIT FESTLICHEN GLANZ
Heute steht in den Vereinsräumen im Bahnhofgebäude der hiesigen Kreisstadt, das alljährliche Weihnachtsblitzturnier des Glauchauer Schachclub 1873, auf der aktuellen Wunschliste. Der Beginn an den Wettkampfbrettern, ist auf 20.00 Uhr festgelegt und für ein Startgeld von 2€, liegen am Ende dann auch wieder für alle Beteiligten, diverse Sachpreise aus der kulinarischen Geschenkeabteilung parat. Bei allen Engagement der zahlreich erwarteten Teilnehmer, steht aber die gemeinschaftliche Hobbyausführung, auch im Sinne der andauernden Adventszeit, wohl genauso oben an.

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Schachverband Sachsen        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        runde 4        16.12.18

ADVENTSSONNTAG AN DEN BRETTERN VERBRACHT
Im vorweihnachtlichen Wettkampfstress dieser vierten Punktspielrunde der aktuellen Saison, galt es für die sächsischen Schachteams, die Nerven gut im Zaume zu haben. Auch bei den zwei hiesigen Vertretern des Glauchauer SC 1873, galt es weitere mögliche Punkte gegen den angesagten Nichtabstieg 2018/19, auch in der Ferne zu sammeln.

2. Landesklasse Staffel C   SV Erzgebirge Stollberg - GSC I   5 : 3

Bei einem der ausgemachten Staffelmitfavoriten, konnte die Glauchauer Elite, zwar heuer erstmals in Bestbesetzung antreten, aber vermochte hierbei trotzdem nichts Zählbares, aus Stollberg mitnehmen. Dabei lief es bis weit in die vierte Wettkampfstunde hinein, gar nicht so schlecht für die Muldestädter. Selbst die durchaus vermeidbare Niederlage des Teamkäpten Jörg Pumpa, in seinem Turmendspiel nach 150 Minuten Brettkampfes an Position sieben, schien die Gäste derweil nicht zu erschüttern. Mit einer bravourös geführten französischen Partie indes, feierte der Niederlungwitzer Steffen Köhler an drei, einen wahrlich gelungenen Wiedereinstieg in die aktive Punktspielszene, nach mehreren Jahren. Drei Stunden Bedenkzeit und ein schlecht aufgelegter Heimspieler, reichten ihm letztlich, um sein Team postwendend wieder heranzubringen. Danach folgten zwei verdiente Remisen der hiesigen Kreisstädter, durch die beiden beteiligten GSC-Akteure Lutz Köhler und Jens Becher, an den Brettern vier bzw. zwei, noch vor der ersten Zeitkontrolle. Mit dem schön herausgespielten Partiesieg an der letzten Position, war es nach etwa 250 Minuten, dann sogar der Tabellensiebente selbst, welcher die heimischen Erzgebirgler in Rückstand brachten. Für den zweiten Niederlungwitzer im Achter der Gäste Thomas Drauschke, sicherlich ein gutes Gefühl, die eigene Mannschaft in dieser Phase der Begegnung, weiter zu kräftigen. Nach knapp fünf Stunden jedoch, zogen die Stollberger sichtlich an und drehten das Ganze noch relativ klar, zu ihren Gunsten. Als Erster aus den noch spielenden Trio der Glauchauer, erwischte es sodann den Neumeeraner Sven Weigand am Spitzenbrett, nach dem dieser bereits schlecht aus der Eröffnung gekommen war. Etwas später musste schließlich auch der Niederlungwitzer Junior Benjamin Benicke, die eigenen Segel an seiner Position sechs, in einem weiteren Turmendspiel dieses Sonntags, anerkennend streichen. Zum Abschluss erging es dem Callenberger Ronny Seifert nicht viel anders, die ständigen Mattdrohungen des gegnerischen Erzgebirglers abwehrend, waren es auch die von Beginn an auftretenden eigenen Zeitnotprobleme, welche diese Partie am fünften Brett entschied und das 3 : 5 Ergebnis gegen die Gäste, am Ende perfekt machte. Nach dieser neuerlichen Niederlage, rangiert man beim GSC, nunmehr mit 2:6 Mannschaftspunkten und 13,5 Brettzählern, an Tabellenposition acht, in dieser Landesklassestaffel C. Die Stollberger ihrerseits indes, nehmen zum Spitzentrio, erstmals in dieser noch relativ jungen Saison, richtiggehend Fahrt auf.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SSV Fortschritt Lichtenstein - GSC II   4,5 : 3,5

Letztlich wurde es die erwartete enge Auseinandersetzung, an diesem dritten Advent im benachbarten Lichtenstein, für die Glauchauer Mannen der Zweiten und dies trotzdem, allein die Gastgeber ihr fast bestes Personal, an die heimischen Bretter bringen konnte. An dem durchaus akzeptablen Ersatz, der beiden hinteren Positionen des GSC lag es jedoch nicht direkt, sondern am aufgerückten Niederlungwitzer Gunar Scholz, welcher wie aus heiteren Himmel, mit einem Mattblitzschlag, am zweiten Brett, von Einem aus dem gastgebenden Esslerfamilienclan, nach nur knapp 90 Minuten, plötzlich gefällt wurde. Danach beruhigte sich das Wettkampfgeschehen zusehends und so waren es besonders die Akteure der Hausherren, die innerhalb der nächsten zehn Spielminuten, ihre Remisangebote bei den beteiligten Muldestädter Spielern der Positionen acht, sieben und drei, anbringen konnten. Allesamt sicherlich beidseitig verdient und vielleicht nur etwas allzu friedlich, am Ende dargebracht. Dennoch keinerlei Vorwürfe an die beiden Meeraner Reserveleute Peter Paluch und Rainer Raabs, oder auch dem Kreisstädter Ralf Wegner, wollte man doch nicht gleich gänzlich die Kräfteverhältnisse in diesem durchaus schon mitentscheidenden Punktekampf, bis an die eigenen Grenzen austesten. Etwa zu Mitte der dritten Bedenkzeitstunde dann, zog das persönliche Sicherheitsdenken der Gästespieler, schließlich überall im Team ein. Nachdem der Glauchauer Bernd Wollmann, sich auf die die Punkteteilung an Position sechs einigte, waren es in der Folge dann auch die anderen drei noch aktiven Mitstreiter des hiesigen Vereins, welche die eigene Courage irgendwie verloren. Allein der Klubpräsident Axel Burkhardt an vier, sah sich eigentlich auch im Nachhinein noch in der Pflicht, auf Sieg hätte spielen zu müssen, um damit die knappe 3,5:4,5 Niederlage seines GSC, vielleicht doch abwenden zu können. Die Situation jedoch, war angesichts der beiden anderen Remisausgänge von Knut Ludwig am Brett fünf und Dietmar Nötzel am Spitzenbrett, innerhalb nur weniger Augenblicke und fast zeitgleich mit dem eigenen eingegangenen Partieende nach etwa 160 Minuten Schachkampf, irgendwie unübersichtlich geworden. Alles in Allem gesehen, hatten halt die heimischen Fortschrittakteure, irgendwie diesmal das Quäntchen Glück mehr auf ihrer Seite und kamen somit mannschaftlich , zu diesem weihnachtlichen Doppelpunktgewinn. Für die Glauchauer gilt es fernerhin um so mehr, auf eben diese hochwichtigen fünf Teampunkte zum möglichen Klassenerhalt, selbst noch zu kommen. Aktuell bleibt man da aber erst einmal bei 3:5 Zählern hängen, auch wenn die guten 15 Brettpunkte, den sechsten Tabellenrang sichern.

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Schachverband Sachsen        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        runde 4        16.12.18

KURZ VOR WEIHNACHTEN, WIRD NOCHEINMAL SCHACH GEBOTEN
Pünktlich zum 3. Advent, werden die Schachmannschaften  des SVS, um 9.00 Uhr, an den Wettkampfbrettern, zu ihrer 4. Runde der aktuellen Saison, Platz nehmen. Darunter sind dann natürlich auch wieder, die beiden Vertreter des Glauchauer SC 1873, innerhalb ihrer jeweiligen Schachligen, auswärts unterwegs.

2. Landesklasse Staffel C   SV Erzgebirge Stollberg - GSC I

Nach der doch schon etwas bitteren Heimniederlage zuletzt, hat die Glauchauer Elite, diesmal die als stark einzuschätzende 1. Mannschaft der Stollberger, zu bespielen. Trotzdem wahrscheinlich sogar einmal, der eigene Stammachter, zum Einsatz kommen könnte, dürfte eine Punkteteilung der Gäste, schon das klare Maximum in dieser Begegnung der beiden Tabellennachbarn, auf den derzeitigen Rängen sechs und sieben sein. Den Anspruch ganz oben mitzumischen, haben die Hausherren sowieso ganz alleine und werden deshalb schon, beide Heimpunkte im Visier haben. Den Muldestädtern dagegen, hilft einfach jeder weitere Teamzähler, dem Saisonziel des Nichtabstiegs, näher zu kommen. Selbst eine knappe Niederlage, wäre da aber schon durchaus akzeptabel. Eine rundum geschlossene Mannschaftsleistung, ist jedoch so oder so, immer die Grundvoraussetzung für das beste Tagesergebnis.

Spielbezirk Chemnitz 1. Bezirksklasse Staffel B   SSV Fortschritt Lichtenstein - GSC II

Vor einer ganz wichtigen Aufgabe, stehen die Akteure der zweiten Reihe des GSC, beim Lichtensteiner Dauerrivalen, des SSV Fortschritt I. Wohl bereits mit einer möglichen Punkteteilung gegen die aktuell fünftplazierten Gastgeber, könnte man fast schon den eigenen Klassenerhalt, einen Riesenschritt entgegen kommen. Ähnliches gilt sicherlich ganz genauso, für die Nachbarstädter. Entscheidend jedoch, ist für beide Kontrahenten, mit welchen Aktiven, man an den Brettern letztlich Platz nehmen wird. Auf Seiten der Glauchauer werden da wohl, zumindest zwei Spieler aus dem gemeldeten Stammachter fehlen. Ist zu hoffen, das zumindest der bestmögliche Ersatz der Muldestädter, die Reise in die „Stadt im Grünen„, dann mit antreten kann. Spannung genug also, in diesem Bezirksklasseduell.

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Landkreis Zwickau        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        Runde 4        02.12.18

DEZEMBERSPIELTAG, OHNE GLAUCHAUER SC 1873
Der aktuelle Kreisligaspieltag in der Region Zwickau, fand diesmal ohne den hiesigen Muldestädter Verein statt und somit waren allein die Senioren der Kreisstadt mit ihren vierten Sieg in Folge, darin letztlich einbezogen.

Kreisliga Zwickau    GSC III - SG Motor Thurm I   verschoben

Seitens der Gäste aus Thurm, wurde diese Begegnung der vierten Runde, recht kurzfristig abgesagt. Der vorgeschlagene Ersatztermin am Sonntag den 16.12.18, konnten die Hausherren des Glauchauer SC III, aber so dann doch nicht akzeptieren, da zu diesem Zeitpunkt die offizielle Meisterschaftsrunde des Schachverbandes Sachen, angesetzt ist. Da ja der Glauchauer Verein, im Gegensatz zu den Motoraktiven, auch hierbei beteiligt ist, muss nunmehr ein anderer Spieltermin herhalten. Wann dann genau, dies über die Bühne geht, steht jedoch noch in den Sternen und bis dahin heißt es für beide Seiten, sich weiterhin zu gedulden.

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Landkreis Zwickau        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        Runde 4        02.12.18

KREISLIGAGESCHEHEN GEHT INS MITTELDRITTEL
Nunmehr geht es für die regional eingestuften Schachteams, mit dem 4. Spieltag der Saison 2018/19, im LK Zwickau weiter. Um 9.00 Uhr, am morgigen ersten Adventssonntag, heißt es dann somit auch für den beteiligten Glauchauer SC 1873 III, wieder pünktlich die Schachuhren in Gang zu setzen.

Kreisliga Zwickau    GSC III - SG Motor Thurm I

Nach den sehr anständigen, letzten beiden Auftritten mit einem Sieg und einer Niederlage, gegen die Lichtensteins Zweite und den Glauchauer Senioren, gilt es nun gegen die Thurmer Erste. Der Zwickauer Serienkreismeister, welcher sich aktuell bisher nicht ganz so souverän zeigen konnte, ist natürlich in dieser Begegnung trotzdem der Favorit. Für die junge Glauchauer Nachwuchstruppe also, ein weiterer echter Gradmesser, für die eigene schachliche Entwicklung. Vielleicht bekommt man ja es, von Brett eins bis vier mal auf den Punkt und steht am Ende nicht mit leeren Händen da. In der vertrauten heimischen Umgebung des Kreisstädter Spiellokals, der Rosa-Luxemburg-Strasse 1, sollten die Gastgeber dann gut aufgestellt sein und das nötige Quäntchen Glück des Tüchtigen, auf ihrer Seite haben. Der Tabellenzweite indes, dürfte gegen die gastgebende Dritte, allerdings kaum mehr etwas zu verschenken haben und dementsprechend motiviert, einen klaren Sieg, mit nach Hause nehmen wollen.

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Schachverband Sachsen        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        runde 3        25.11.18

IM GLEICHSCHRITT, IN DIE NIEDERLAGE GESTEUERT
In der Phase der nunmehr sehr intensiven Wettkampfserie der Schachteams des SVS, stand am gestrigen Sonntag, die dritte Runde dieser Saison 2018/19, auf dem Programm. Für die gemeldeten zwei Mannschaften des Glauchauer SC 1873, hieß dies konkret, ihre Heim- bzw. Auswärtsaufgabe im Rahmen der eigenen Möglichkeiten, bestens zu absolvieren, aber am Ende war man dann hier wie da, leider erfolglos.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - SG Neukirchen/Erzg.   2,5 : 5,5

Im Kampf der punktgleichen Tabellenvierten, wollten die Hausherren des GSC I, auch gegen den durchweg ausgeglichen stark besetzten Achter der Neukirchener Ersten, weitere Punkte gegen den Abstieg sammeln. Mit der aktuell möglichen Bestbesetzung, unter Einsatz des vorgesehenen heimischen Stammersatzes aus der zweiten Reihe des Vereins, eine nicht unmögliche Aufgabe. Ähnliches geisterte sicherlich auch in den Köpfen der Gäste, noch vor dem ersten Zug an den Brettern des Muldestädter Bahnhofsgebäudes. Diese reisten zwar mit gleich drei Mann Reserve an, aber das schwächte diese trotzdem nur unwesentlich, in ihrer gemeinsamen Spielstärke. Mit dem ersten vollen Punktgewinn nach etwa zwei Stunden Kampf, nutzen die Erzgebirgler, ihre gute Brettsituation an Position acht, zunächst einmal konsequent aus. Der beteiligte heimische Ersatz Rainer Bergmann, stand in diesem Duell, von Beginn an ziemlich neben sich und konnte so dann auch, dem massiven Königsangriff seines Neukirchener Gegenspielers, einfach nichts entgegen setzen. Kaum eine halbe Stunde später, waren es jedoch die Glauchauer, welche ebenso zu einem eigenen Partiesieg kamen. Verantwortlich hierfür, zeigte sich der Gesauer Jens Becher an zwei, nicht nur angesichts des eigenen Materialvorteils, sondern auch noch die Mattdrohung, veranlasste seinen Gegenüber, letztendlich das Handtuch zu werfen. Im Prinzip folgten kurz darauf, zwei nachvollziehbare mannschaftsdienliche Remisen, an den Brettern drei und fünf. Für den beteiligten Kreisstädter Lutz Köhler und seinen Niederlungwitzer Mannschaftskamerad Bastian Benicke, mit ihren ausgeglichenen Stellungen, eine verdiente Punkteteilung. Damit war der ausgeglichene Zwischenstand von 2:2 wiederum erreicht, aber nach etwa 225 Spielminuten, gelang den Gästen, der sicherlich spielentscheidende Doppelschlag des Tages. Die hierbei geschlagenen GSC-Spieler an den Mannschaftspositionen sieben bzw. sechs, Thomas Drauschke und Jörg Pumpa, mussten da die schachlich besseren Argumente ihrer Gegnerschaft, folglich dann doch anerkennen. Sowohl das Turmendspiel beim Niederlungwitzer, als auch die Bauernübermacht des Glauchauer Teamkäpten, beendeten diese beiden Partien zugunsten des  angereisten Vereins. Sein altbekanntes Zeitnotproblem, verbunden mit gleich zwei schwächeren Zügen kurz vor der Uhrenkontrolle hingegen, stoppte die aggressiv geführte Partie, nebst dem bewusst gewählten Qualitätsopfer, von Sven Weigand am Spitzenbrett der Hausherren, in ihrer erfolgreichen Weiterführung. Sein altbekanntes Zeitnotproblem, verbunden mit gleich zwei schwächeren Zügen kurz vor der Uhrenkontrolle, stoppte die aggressiv geführte Partie, nebst dem bewusst gewählten Qualitätsopfer von Sven Weigand am Spitzenbrett des GSC, in ihrer erfolgreichen Weiterführung. Schließlich nahm der Wahlmeeraner, das gegnerische Remisangebot, zu Ende der vierten Wettkampfstunde, dann auch angesichts des sowieso drohenden, weiteren vollen Punktverlustes, seines zwar da noch tapfer kämpfenden Teamkollegen an Position vier, schweren Herzens an. Der Callenberger Ronny Seifert, war es am Ende also, welcher die Leidenszeit der Gastgeber, diesmal zu beenden hatte und hierbei sein unhaltbares Läuferendspiel mit einem Minusbauern, aufgeben musste. Die damit verbundene 2,5 : 5,5 Heimniederlage der Muldestädter, war auch in dieser Höhe nach mehr als 250 Minuten Wettkampfdauer, durchaus verdientermaßen für die Gäste des SG Neukirchen zu nennen und lässt das Team des GSC, mit nunmehr 2:4 Mannschaftspunkten und 10,5 Brettzählern, auf den 7. Platz der Tabelle abrutschen. Umgekehrt hielten die Randchemnitzer, Rang vier im Staffelzwischenklassement.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SV Erzgebirge Stollberg II - GSC II   5,5 : 2,5

Gegen den Einen, der beiden punktgleichen Staffelersten, ging es für die zweite Reihe der Glauchauer eigentlich nur darum, sich aktuell an diesem recht schönen Novembersonntag in Stollberg, trotz der akuten Besetzungsprobleme, mit Anstand aus der Affäre zu ziehen.  Die Reserve der in Stammbesetzung anwesenden Hausherren, war da schon eine ordentliche DWZ-Nummer, die es im Zaum zu halten galt. Immerhin überließ man ja den Erzgebirglern, gleich zwei Bretter kampflos und die damit verbundenen Zähler, brachten diesen nach einer Stunde, mit 2:0 in Führung. Sicherlich hätten die hauseigenen Akteure der Positionen zwei und vier, wohl viel lieber die Punkte echt erkämpft, aber warum soll man sich über solche Gastgeschenke denn unbedingt ärgern. Im Prinzip war die Luft in dieser Begegnung, gerade bei den sechs agierenden Muldestädtern, angesichts dieser Ausgangslage, schon auch vor dem ersten Zug, irgendwie heraus und so folgten alsdann die ersten vorzeitigen Remisen. Verantwortlich dafür in dieser Phase der zweiten Wettkampfstunde, fast alle Gästespieler. Am Spitzenbrett beteiligt, der Lichtensteiner Mannschaftskapitän des GSC, Dietmar Nötzel und nicht weit entfernt Andre Martin aus Jahnsdorf, an Position drei. Genauso dann folgend, die Bretter vier bis sechs, mit den hiesigen Kreisstädtern Ralf Wegner, Axel Burkhardt und Knut Ludwig, welche sich gleichermaßen friedlich, auf eine Punkteteilung mit ihren Stollberger Gegnern, einigen konnten. Allein der an acht kämpfende Glauchauer Bernd Wollmann war es, welcher die angesagte Spielstärke der Hausherren, mit aller Kraft, letztlich dann doch noch hinnehmen musste. Mit einem 5,5 : 2,5 Erfolg für die Zweite des SV Erzgebirge, endete dieser doch recht einseitig geprägte Tag, für die wenig präsenten Gäste, dennoch im Rahmen der heuer eigenen Möglichkeiten. Diese klare Niederlage, sollte die Mannen der Zweiten des GSC, jedoch nicht gänzlich umgehauen haben und den befürchteten Rücksturz von Tabellenrang vier, gab es ja nicht einmal. Dank der aktuellen 3:5 Mannschaftszähler und weiterhin recht guten 11,5 Brettpunkten, konnte man das Ganze, also durchaus verschmerzen. Die Gastgeber ihrerseits, festigen weiterhin ihre Spitzenposition im zwischenzeitlichen Gesamtklassement dieser Bezirksklassestaffel B. Sache abgehakt und weiter nach vorn geblickt also für beide Teams, bis Mitte Dezember, zum dann anstehenden nächsten Punktspieltag.

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Schachverband Sachsen        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        runde 3        25.11.18

SCHACHPUNKTSPIELKAMPF, DERZEIT IN KOMPRIMIERTER FORM
Nur zwei Wochen Pause, haben die Wettkampfteams im Schachbereich des Freistaates aktuell, denn schon an diesen vierten Novembersonntag, geht es mit der dritten Runde, innerhalb der Saison 2018/19 weiter. Gefordert sind also auch wiederum, die beiden Mannschaften des Glauchauer Schachclub 1873 auf der sächsischen Landesebene bzw. der Chemnitzer Bezirksebene. Dabei steht der Ersten ein das zweite Heimspiel im Muldestädter Bahnhofsgebäude bevor, währenddessen die Zweite, zeitgleich 9.00 Uhr vor Ort, auswärts anzutreten hat.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - SG Neukirchen/Erzg.

Der überraschende Sieg gegen die Plauener Dritte, sollte der 1. Vertretung des GSC 1873, ordentlich Auftrieb gegeben haben, ihren  zweiten Heimauftritt, gegen die durchaus schlagbar erscheinenden Neukirchener, ebenso erfolgreich gestalten zu können. Mit einem weiteren  Mannschaftserfolg, könnte man sich zudem, schon mal ein ganzes Stück von den unteren Tabellenregionen absetzen und zudem frühzeitig in der Saison, den angestrebten Klassenerhalt, etwas gelassener entgegen blicken zu können. Natürlich werden die Gästeakteure des punktgleichen Tabellenvierten, ganz ähnliche Ziel verfolgen und schon deshalb wird diese Begegnung, nicht ganz ohne. Dennoch scheint am Ende, auch eine recht friedliche Lösung, hier wie da plausibel, weil beide Achter wohl genauso mit einer Punkteteilung leben könnten. Entscheidend aber dürfte ebenfalls, das anwesende Aufgebot am Wettkampftag sein und hierbei werden die gastgebenden Glauchauer, auf jeden Fall, wiederum einen Ersatzspieler aus der eigenen zweiten Reihe, einsetzen müssen. Aber auch die Gäste, mussten ihre beiden ersten Begegnungen der Saison, schon mit Reserveakteuren ihrerseits, bestreiten. Die Ausgangslage, ist also hier wie da, völlig offen und vielleicht entscheidet am Ende sogar das nötige Quäntchen Glück, das Ganze.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SV Erzgebirge Stollberg II - GSC II

Wahrlich eine Herkulesarbeit steht den Akteuren der zweiten Reihe des Glauchauer Klubs, gegen den Einen der beiden souveränen Tabellenführer, in Stollberg bevor. Nicht nur angesichts der erheblichen Aufstellungsprobleme der Gäste, gegen die Zweite der SV Erzgebirge, sondern auch sonst, dürfte ein Kantersieg, wie in der letzten Saison auch schon, keine Überraschung werden. Egal ob man nun mit drei oder sogar vier Mann Ersatz, diese Auswärtsbegegnung angehen muss, die Gastgeber haben einfach die klar besseren Spieler in Ihren Reihen sitzen. Bereits im Oktober 2017, bekam dies die Muldestädter, schon einmal zu spüren und verloren zum Saisonauftakt, klar mit 2:6 im nahen Erzgebirge. Ähnliches, dürfte sich dann wohl auch heuer wieder, anbahnen und sollte die Spielerpsychen, also nicht unbedingt umhauen. Sicherlich werden alle eingesetzten Akteure, trotzdem ihr Bestes geben und vielleicht wird es ja dann am Ende, gar nicht ganz so schlimm. Die bisherig erkämpften drei Mannschaftszähler, können den Gästen, aber definitiv selbst die starken Hausherren, nicht wieder wegnehmen.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2018/19        7. Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier      21.11.18

GESAUER GELINGT DIE ERSTE POKALVERTEIDIGUNG, SEIT DER ERSTAUFLAGE
Am gestrigen sächsischen Feiertag fanden sich neun Schachfreunde des Glauchauer SC 1873, zu ihrem alljährlichen Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier, im Bahnhofsgebäude der hiesigen Muldestadt ein. Bei der nunmehrigen 7. Auflage dieses 2012 ins Leben gerufenen Wettkampfes für den Neugründungsvater des Vereins nach der Wende, nahmen diesmal neun Mitglieder, die fünf Runden des Schweizer Systems, in Angriff. Gleich zum Auftakt patzte der anwesende Titelverteidiger  Jens Becher aus Gesau, völlig überraschend gegen den Niederlungwitzer Nachwuchstrainer Knut Ludwig. Damit bot sich den heimischen Lutz Köhler, die große Chance, diesmal den Wanderpokal, am Ende in seinen Händen, halten zu können. Als entscheidender Knackpunkt dafür, entpuppte sich sodann die Begegnung der Beiden gegeneinander, in Runde vier. Mit seinem Sieg jedoch, mischte der Gesauer, die Karten im Kampf um den Turniersieg 21018, noch einmal völlig neu. Gleichzeitig kamen die nunmehrig unmittelbaren Verfolger, Gunar Scholz, Ronny Seifert und Jörg Pumpa, mit ihren zwischenzeitlichen 2,5 Punkten, noch einmal ganz nah an das erwähnte Führungsduo heran. In der somit, wahrlich turnierentscheidenden letzten Runde des Tages, setzte sich dann schließlich der Pokalverteidiger Becher, gegen den Niederlungwitzer Scholz durch, währenddessen Schachfreund Köhler, sich mit einem Remis, im Duell mit dem Muldestädter Turnierleiter Pumpa, zufrieden gab. Damit lagen die bereits erwähnten Vereinskameraden aus ersten Reihe des GSC, Seifert und Pumpa, mit ihren abschließenden Remisen und dazu auch noch der Lichtensteiner Dietmar Nötzel aus der Zweiten des Klubs, gemeinsam auf Rang drei der Tabelle. Somit musste das Trio der Dreipunktekandidaten, in Stichkämpfen unter Blitzschachbedingungen, den letzten Geldpreisrang ausfechten. Mit 1,5 Zählern, setzte sich hierbei letztendlich der Callenberger Seifert, wenn auch etwas glücklich, aber dennoch genauso verdient durch. Für den sichtlich enttäuschten Glauchauer Pumpa, blieb mit seiner Ausbeute von 1,0 Punkten in diesem Dreikampf, also nur der undankbare 4. Platz und mit nur einem Remis, belegte Schachfreund Nötzel, sodann Rang fünf in der Turnierschlusswertung. Wie eng es heuer, zwischen den Drittplatzierten und hinunter bis Tabellenplatz acht zuging, zeigen zudem die jeweiligen Brettausbeuten der drei Schachfreunde Ludwig, Scholz und Burkhardt, mit ihren 2,5 Punkten. Besonders erstaunt, war dabei der Albertstaler Vereinspräsident Axel Burkhardt, über den damit für ihn verbliebenen vorletzten Platz, in der computergestützten Wertberechnung des Ganzen. Ganz hinten in der Tabelle, kam Bernd Wollmann hingegen, leider nur zu einem kampflosen Wettkampfpunkt und dennoch war auch er ganz stolz, genauso wie seine erfolgreicheren Mitstreiter, bei diesem Gedenkturnier, wiedereinmal dabei gewesen zu sein. Eine Selbstverständlichkeit, ist es schon deshalb für die Anwesenden, im Jahr 2019, erneut mit dabei zu sein. 

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2018/19        7. Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier      21.11.18 

EIGENES TURNIER FÜR GLAUCHAUER EHRENPRÄSIDENT,  AM FEIERTAG
Wiedereinmal ist es am diesjährigen Bus- und Bettag soweit, dass der hiesige Schachclub, seine Mitglieder zum Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier bittet. Am Mittwoch um 10.00, trifft man sich als dafür, in den Vereinsräumen des Glauchauer Bahnhofsgebäude, um die fünf Runden im Schweizer System  anzugehen. Die Bedenkzeit pro Spieler und Partie, ist natürlich auch heuer, auf 25 Minuten angesetzt und am Ende, winken den drei Besten des Tages, kleine Geldpreise. Im Vorjahr triumphierte hier der Gesauer Jens Becher und mal sehen, ob er als Erster den Wanderpokal für diese Veranstaltung, als Erster verteidigen kann.

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Landkreis Zwickau     Saison 2018/19     Meisterschaft Nachwuchs Einzel     AK u10/u20m+w     17./18.11.18

ZWICKAUER NACHWUCHS, SUCHT IHRE NEUEN KREISMEISTER IM SCHACH
Bei den alljährlich, durch den veranstaltenden SV Muldental Wilkau-Haßlau, ausgetragenen Schacheinzelmeisterschaften des Landkreises Zwickau, im Nachwuchsbereich, sind heuer auch wieder drei Aktive, seitens des hiesigen Glauchauer SC 1873, mit von der Partie. Hierzu trifft man sich an diesem Wochenende, im Spiellokal der Kirchberger Straße 2 von Wilkau-Haßlau, mit den anderen Besten, aus der hiesigen Schachregion. Die fünf obligatorisch angesetzten Runden im Schweizer System, beginnen hierbei jeweils an beiden Tagen um 9.00 Uhr, mit den Altersklassen der U10 bis U20 männlich/weiblich ausgeschriebenen, unterschiedlichen Bedenkzeiten. Der Niederlungwitzer Nachwuchstrainer des GSC, Knut Ludwig, startet sodann mit seinen Schützlingen, den Schachfreunden Vo, Schaffrath und Seifert in AK U10m, U14m und U16m und würde sich am Ende, über den einen oder anderen vorderen Tabellenrang, sicherlich freuen. Was letztlich nach diesen zwei Wettkampftagen, jedoch genau herausspringen wird, entscheidet sich aber ganz besonders, wie stark die anwesende Konkurrenz, hierbei dann sein wird.

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Schachverband Sachsen        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        runde 2        11.11.18

ÄUSSERST ERFOLGREICHER SCHACHSONNTAG, FÜR DEN GSC 1873
Zur 2. Punktspielrunde 2018/19, saßen die sächsischen Wettkampfachter, am vergangenen Sonntag, endlich wieder an ihren geliebten Schachbrettern. Natürlich bildeten da die beiden, in ihren jeweiligen Spielklassen, beteiligten Glauchauer Teams, hierbei keine Ausnahme und kämpften ebenso um Punkte, wie all die andere Schachkonkurrenz auch. 

2. Landesklasse Staffel C   SK König Plauen III - GSC I   3 : 5

Beim Saisonauftaktersten, der gastgebenden Dritten des SK König Plauen, war die heuer erfolglos gestartete Elite des Glauchauer SC 1873, nur mit reinen Außenseiterchancen angereist und wäre allein deshalb, schon mit einer Punkteteilung, hochzufrieden gewesen. Die Hausherren mussten jedoch gleichmal auf vier Ersatzspieler zurückgreifen und boten damit den Gästen, diesen vielleicht denn doch, das Ganze zu noch etwas mehr nutzen zu können. Natürlich aber, kamen die eingesetzten Plauener Akteure, trotzdem spielerisch kaum schwächer daher, als die Muldestädter, welche nur mit einem Ersatzmann anreisen mussten. Mit einer ersten schnellen Punkteteilung nach etwa einer Stunde, begann das Match am 7. Brett zunächst noch recht friedlich. Für den beteiligten Niederlungwitzer Thomas Drauschke seitens des GSC, durchaus ein akzeptables Resultat. Die bessere Eröffnungsgambitbehandlung des Meeraner Teamkollegen Sven Weigand an der Spitzenposition, verbunden mit einem späteren Springergewinn, sorgte dann Mitte der dritten Wettkampfstunde, für den ersten von drei Siegen innerhalb kurzer Zeit, zur Führung der Glauchauer. Als nächster war es der hiesige Kreisstädter Lutz Köhler an drei, mit der wohl besten Partieführung des Tages, welcher seinem gutklassigen Gegenüber, mittels einen starken Königsangriff, in die Knie zwang. Den Schluss dieser Muldestädter Erfolgsserie, bildete sodann, das heimische Bedenkzeit überschreitende Aus am 6. Brett, im Kampf mit den dort agierenden GSC-Kapitän Jörg Pumpa. Diese 3,5 : 0,5 Führung, rundete knapp 30 Minuten später, der Gesauer Jens Becher, aus den Reihen der Gäste, mit seinem durchweg mannschaftsdienlichen Remis am Brett zwei, zur vorläufigen ersten Punktmitnahme, für seinen GSC ab. Etwa eine halbe Stunde darauf, nutzte der gastgebende Ersatz an Position fünf seinen drohenden Mattangriff gegen den beteiligten zweiten Niederlungwitzer GSC-Spieler Bastian Benicke, zum ersten Bretterfolg des SK König und verkürzte damit zwischenzeitlich auf ein 2:4 aus Sicht der Vogtländer. Durch eine weitere Zeitüberschreitung des gastgebenden vierten Bretts, kamen die Glauchauer, letztlich bereits nur eine Viertelstunde später, aber endgültig zum spielentscheidenden fünften Brettpunkt. Verantwortlich dafür war der Callenberger Ronny Seifert, welcher auch dank seines Mehrbauern, durchaus nicht unverdient zu seinen ersten Saisonsieg kam. Die abschließende Partieniederlage nach gut vier Stunden Wettkampf, seitens des Muldestädters Ersatz Bernd Wollmann an Position acht, brachte den Hausherren, damit also nur noch etwas Ergebniskosmetik ein und dabei war auch nur die etwas bessere Springerendspielbehandlung des heimischen Konterfei ausschlaggebend. Durch dieses überraschende 5:3 Endresultat, beim bisherigen Tabellenführer dieser Staffel C, springt die Erste des GSC 1873, erst einmal von Rang neun auf vier und verbucht damit zugleich, ihre ersten zwei wichtigen Mannschaftspunkte, mit aber immerhin auch schon acht guten Brettpunkten, im Kampf um den erneut anvisierten Klassenerhalt, am Ende dieser Saison. Die Dritte des SK König dagegen, verliert ihre Tabellenführung an die 3. Vertretung des ESV Nickelhütte Aue, den Glauchauer Auftaktgegner.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II – USG Chemnitz III   5 : 3

Mit der Maßgabe auf eine vielleicht erscheinende Punkteteilung, gegen die Dritte der Chemnitzer USG zu kommen, gingen die Mannen des Glauchauer SC 1873, in diese erste Heimbegegnung der neuen Saison. Durch den dann kurzfristigen Einsatz ihres stärksten Stammakteur der letztjährigen Wettkampfserie, Gunar Scholz am dritten Brett und den arg ersatzgeschwächt angereisten Gästen, schien dieses Unterfangen, gar nicht mehr so unreal zu sein. Noch dazu da die Chemnitzer sogar noch ein Gastgeschenk, in Form ihres unbesetzten Bretts zwei, darreichten und außerdem, zugleich noch vier weitere Stammspieler ersetzen mussten. Das erste Kurzremis nach nur etwa 20 Minuten, vom gesundheitlich gehandicapten Niederlungwitzer Scholz und die zweite ebenso recht friedliche Punkteteilung, in völlig ausgeglichener Stellung, des anderen Niederlungwitzer Spielers im Aufgebot der Hausherren, Knut Ludwig am 5. Brett, war also fast schon folgerichtig zu nennen. Der schnelle Sieg vom zweiten Ersatzmann der Hausherren an Position acht, Bernd Seth, nach kaum einem dreiviertel Stunde Wettkampfgeschehen, brachten diese dann sogar in eine ganz exquisite Ausgangslage. Zusammen mit dem bereits erwähnten kampflosen Punktgewinn an zwei, durch den dort anwesenden Glauchauer Rainer Bergmann und den mehreren Figurengewinnen, bereits in der Eröffnungsphase, seitens des richtig erkämpften Bretterfolges, vom vorgenannten Ziegelheimer, lagen die Gastgeber, bereits nach einer Stunde, mit 3:0 in Front. Angesichts dessen und ganz im Sinne der Mannschaft, einigte sich auch der Albertstaler Vereinspräsident des GSC, Axel Burkhardt, mit seinem Chemnitzer Kontrahenten, zu Mitte der zweiten Wettkampfstunde auf Remis. Der Muldestädter Teamkäpten Dietmar Nötzel, war es diesmal selbst, welcher mit einem umwandlungsdrohenden Freibauern, den Chemnitzer Frontmann an eins, zu gleich zwei Figurenverlusten zwang und seinem GSC, diesen richtig geilen Mannschaftszweier, nach gut 300 Minuten Partiedauer sicherte. Hierbei gelang dem Lichtensteiner am Spitzenbrett und überhaupt seit mehr als fünf Jahren Pause, endlich wiedereinmal ein Punktspielsieg, in seiner nunmehr vierzigjährig andauernden Schachkarriere. Fast punktgleich einigte sich der Meeraner Peter Paluch, als Ersatzmann an Position siebt agierend, mit seinem Gegenüber, auf das letzte Tagesremis. Leider blieb, dem nun nur noch am vierten Brett sitzenden heimischen Ralf Wegner, sein möglicher Sieg, durch eine selbst eingeleitete, fatale Springergabel mit Schach und damit verbundenen ersatzlosen eigenen Damenverlust, alsdann nach gut drei stündiger Wettkampfdauer, plötzlich versagt und der glückliche Chemnitzer Akteur, nahm die abschließende Ergebniskorrektur für das Gästeteam, natürlich gerne an. Als Lohn für ihren abschließenden 5 : 3 Erfolg, stehen die Kreisstädter nunmehr auf Tabellenplatz vier und haben dabei schon frühzeitig in der Saison, bereits drei Mannschaftszähler und gute neun Brettpunkte, auf ihren Konto stehen. Für die USG-Gemeinde indessen, hat der vorletzte Rang, weiterhin bestand.

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Schachverband Sachsen        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        runde 2        11.11.18

PUNKTSPIELWEITERFÜHRUNG, STEHT NUNMEHR ENDLICH BEVOR
Nach einer ungewohnt langen Wettkampfpause, gilt es am kommenden Sonntag, für die Schachspieler im Freistaat, sich in den anstehenden  Punktspielkämpfen, zu bewähren. Für die beiden beteiligten Teams des hiesigen Glauchauer SC 1873, heißt dies ihre Auswärts-/Heimbegegnung, so erfolgreich als möglich, zu gestalten. Beginn der Partien ist jeweils 9.00 Uhr am Wettkampfort.

2. Landesklasse Staffel C   SK König Plauen III - GSC I

Mit der heimischen Auftaktniederlage, von vor acht Wochen im Gebäck, reisen die Mannen der Ersten des GSC, zum Plauener Spitzenreiter. Gegen die Hausherren der 3. Vertretung des SK König, wird es mit Sicherheit keineswegs leichter, erste Zähler, im vor der Saison definierten Abstiegskampf, mit nach Hause zu nehmen. Das Ziel scheint es eher zu sein, nicht ganz so arg, unter die Räder, im Vogtländischen zu kommen. Den Gastgebern dürfte dies allerdings vollends egal sein, da man den Platz an der Sonne, mit Sicherheit so lange wie möglich, behalten möchte und kaum irgendwelche Geschenke machen will. Die Glauchauer ihrerseits, gehen mit dem zurzeit stärksten Auswärtsaufgebot, in diese zweite Punktspielrunde und werden damit versuchen, sich so teuer wie möglich zu verkaufen. Mal sehen, wie dieser Plan dann am Ende ausgeht und vielleicht ist ja das Glück, auf Seiten der Gäste.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II – USG Chemnitz III

Nach dem schönen ersten Punktgewinn in Reichenbrand, scheint die Ausgangslage der Glauchauer Zweiten, in den heimischen Gefilden des Bahnhofsgebäudes, sich doch eher ernüchternd zu zeigen. Immerhin müssen die Gastgeber, gegen das eigentlich nur bedingt stärkere Team der USG Chemnitz III, gleich auf zwei ihrer stärksten Stammspieler verzichten. Der bereit stehende Ersatz, dürfte also umso mehr gefordert sein, aber vielleicht geling diesem, ja wieder Ähnliches, wie zum Auftakt. Dennoch wäre eine Punkteteilung für die Gastgeber, schon ein richtiger Erfolg. Die Chemnitzer dagegen, werden ihren ziemlich deprimierenden Einstand in diese Saison 2018/19, wohl schnellstmöglich reparieren wollen, um von Tabellenplatz neun, gleich wieder wegzukommen. Hier wie da also, schon mal ein wichtiger Schachkampf, welcher ansteht.

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Landkreis Zwickau        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        Runde 3        28.10.18

UNGLÜCKLICHE GLAUCHAUER NIEDERLAGE, JUNG GEGEN ALT
Mit ihrer dritten Punktspielrunde, setzten die Zwickauer Kreisligateams, an diesem letzten Sonntag des Monats, ihre Schachserie fort. Darunter natürlich auch wieder, der beteiligte Glauchauer SC 1873 III.

Kreisliga Zwickau    GSC III - Senioren Glauchau   1,5 :2,5

Einen richtig beherzten Auftritt, lieferte das Nachwuchsquartett der dritten Reihe des GSC, dem stadteigenen Seniorenvierer vom Hugo-Preuß-Platz. In der ersten Begegnung, nach der Selbstständigkeit der Glauchauer Oldie Abteilung, waren die sogenannten Gäste des souveränen Tabellenführer, in dieser noch jungen Zwickauer Kreisligasaison, erstmals richtiggehend gefordert. Erst nach mehr als 210 Minuten Brettkampfes, setzte sich der klare Favorit, letztlich dann doch durch. Zunächst begann dieses neuerliche Prestigeduell, aber relativ friedlich, mit einem Remis am 3. Brett. Dort sicherte sich Elias Schaffrath, trotz der eigenen leichten Eröffnungsschwierigkeiten, nach etwa einer Stunde tapferer Gegenwehr, am Ende dann doch noch die rettende Punkteteilung, mit seinem weit erfahrenen Jerisauer Kontrahenten. Der Spielsicherheit des einzigen Meeraners im Team der Glauchauer Senioren allerdings, konnte der Muldestädter Teamkollege Tim Seifert auf Seiten der Gastgeber, in der Folge keinen Einhalt gebieten und so war es dann zu Anfang der dritten Wettkampfstunde soweit, dass er doch die Segel an seiner Position zwei, verdientermaßen streichen musste. Kein Gewinnerglück, hatte etwa eine halbe Stunde später, der einzige Glauchauer Ersatzmann im Team der Hausherren, Frank Haselhuhn, bei seinem Turmendspiel mit einem Mehrbauern und somit kam es am letzten Brett, eben doch nur zu einem Remis. Noch schlimmer, erwischte es den diesmal richtig gut aufgelegten Benjamin Schöltzke an eins, welcher trotz klarem Materialvorteils, unter massiver eigener Zeitnot stehend, in eine Punkteteilung einwilligen musste. Diese langte dann also den alten Herren der hiesigen Kreisstadt, um ihren dritten Saisonsieg in Serie, mit 2,5: 1,5 feiern zu können. Für die gastgebende Glauchauer Dritte, sicherlich eine bittere Erfahrung, aber dennoch konnten alle daran Beteiligten, die eigenen Vereinsräume im Bahnhofsgebäude der Muldestadt, mit erhobenen Hauptes verlassen und fortan weiterhin optimistisch, in die Zukunft blicken. Mit nunmehr 2:4 Mannschaftszählern und vier Brettpunkten, steht man dabei in der Tabelle aktuell, auch Dank einiger ausgefallenen Begegnungen dieser Runde, weiterhin auf Position sechs. Die anwesenden „Alten Herren“ ihrerseits, bleiben natürlich der gejagte Staffelprimus.

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Landkreis Zwickau        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        Runde 3        28.10.18

PARTIEN DER DRITTEN PUNKTSPIELRUNDE, STEHEN BEVOR
Nach fünfwöchiger Pause, geht es am Sonntag nunmehr weiter, bei den Kreisligateams des hiesigen Landkreises Zwickau. Für das Nachwuchsquartett des Glauchauer Schachclub 1873 III, heißt es denn also ab 9.00 Uhr auch, die Bretter sind im Muldestädter Bahnhofsgebäude, freigegeben.

Kreisliga Zwickau    GSC III - Senioren Glauchau

Ordentlich Gegenwehr bieten, will das junge Quartett, natürlich gerade in dieser Heimbegegnung mit den Glauchauer „Alten Herren“, aus dem Seniorenclub der Oberstadt. Nach dem ersten Saisonsieg, zuletzt gegen die Lichtensteiner Reserve, ist der bisher souverän aufgetretene Spitzenreiter, mit Sicherheit ein ganz anderes Kaliber und will natürlich seine weiße Weste, auch nach diesem Duell in vertrauter Atmosphäre, weiterhin klar beibehalten. Nur bei richtig guter Tagesform und in stärkster Aufstellung, könnten die Gastgeber um Mannschaftskapitän Benjamin Schöltzke, für die Überraschung dieses Spieltags sorgen. Egal wie, Hauptsache ist es wohl aber vor allen, sich wenigstens nicht brutal abschlachten zu lassen und die eigenen Möglichkeiten, dann auch an den Brettern anzubieten.

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 Kreisverband Schach Chemnitz        Saison 2018/19       22. Chemnitzer Turmopen        27.09. - 30.09.18

TRADIONELLER SCHACHHÖHEPUNKT, IN CHEMNITZ ZU ENDE GEGANGEN
Nach viertägigen Schachstress, ist die 22. Auflage des Chemnitzer Turm Open 2018, nunmehr auch schon wieder Geschichte. Für den hiesigen Glauchauer SC 1873 vor Ort, waren hierbei wieder einmal, die beiden treuen Anhänger dieses regionalen Spektakels, Jörg Pumpa und Dietmar Nötzel. Sowohl für den heimischen Muldestädter, als auch für den Lichtensteiner, war die Ausgangslage vor den diesjährigen sieben Runden im Schweizer System, in etwa die Gleiche, wollten sich doch alle Beide, im Rahmen ihres eigenen Spielpotenzial, auch unter den insgesamt 74 Teilnehmern heuer, so erfolgreich wie möglich präsentieren. Angesichts ihrer jeweiligen Startnummern 47 (TWZ 1777) bzw. 49 (TWZ 1758), schien man da in etwa auf den gleichen Niveau zu sein, um letztlich wenigstens im hinteren Tabellendrittel einzukommen. Dem aktuellen Mannschaftsleiter der Glauchauer Ersten, Schachfreund Jörg Pumpa, gelang dies auch völlig überzeugend, währenddessen der Teamkäpten des GSC II, Schachfreund Dietmar Nötzel, wahrlich nur sehr bedingt den eigenen Ansprüchen, von Beginn bis Ende dieses Turniers, gerecht wurde. Nach den beiden eingeplanten Auftaktniederlagen der beiden Kreisstädter Vertreter, gegen stärkste Gegnerschaft, kam allein der gebürtige Glauchauer, schnell wieder in die richtige Erfolgsspur und besiegte in Runde zwei den schlagbaren Burgstädter, aus dem diesjährigen Chemnitzer Orgbüro. Für den Lichtensteiner Vereinskameraden dagegen, erwies sich der eigentlich nur etwa gleichstarke Sachsenringer, mit der Setzlistennummer 68, bereits schon zu stark und dies trotz aller eigener Bedenkzeitausnutzung. Der traurige Niedergang, mit der allerersten Partieniederlage in seiner Schachlaufbahn, durch eine eigene Zeitüberschreitung, setzte sich dann am zweiten Spieltag, mit der Vormittagsniederlage, gegen einen aus der Chemnitzer Nachwuchsriege der USG, weiter fort. Erst ab der vierten Runde, konnte Schachfreund Nötzel, wenigstens noch Schlimmeres, bis zum Veranstaltungsende verhindern und das total abhandengekommene Selbstwertgefühl, schrittweise wieder etwas zurückgewinnen. Auch wenn nach dem Partiesieg am Freitagnachmittag, gegen den weit schwächeren Wilkau-Haßlauer Nachwuchstrainer, selbst in der Folge, wenigstens drei weitere Remisen, mit der ebenso schlagbaren Konkurrenz, für ihn heraussprangen, war das Ganze spielerisch, nur mehr schlecht als recht, einzuordnen. Mit Rang 62 und wahrlich nur teilweise recht glücklich erkämpften 2,5 Punkten im Schlussklassement, war er dafür alsdann, sicherlich entsprechend platziert. Den erwarteten Werdegang, nahmen hingegen gleichlaufend, die Brettauftritte von Schachfreund Pumpa, welcher sowohl in seiner Freitagnachmittagspartie, als auch in der Sonntagsabschlusspartie, zu zwei weiteren überzeugenden Siegen kam und außerdem gegen die Börnischer Setzlistennummer 43, ein völlig verdientes Remis erzielte. Die beiden überwiegend bedingten, verlustig gegangenen Zeitnotduelle seinerseits, mit der weitaus stärkerer Gegnerschaft, verhinderten hier vielleicht noch etwas mehr für ihn, als den durchaus guten 38. Platz, in der Endtabelle dieses Open Turniers. Immerhin reichte die ausgeglichene Ergebnisbilanz von 3,5 Zählern des Muldestädters, aber überdies zu Rang drei, in der vergebenen Preiskategorie E (TWZ 1600-1799) und die schlechtere Platzierung, kam zudem selbst nur durch die angewande Wertberechung, gegenüber dem hier Besten, zustande. Als Lohn des Ganzen, gab es für ihn allerdings auch noch, ein paar weitere Zähler, bei der neuerlichen DWZ/Elo-Auswertung, obendrauf. Dies konnte sein Lichtensteiner Mitstreiter, auf Grund der äußerst mageren Partiebilanz, natürlich nicht verbuchen und musste hier sogar, recht hohe Punktverluste, in den neu berechneten Schachlisten, einstecken. Trotzdem waren beide GSC-Aktive, erneut gerne im Chemnitzer „DAStietz“ dabei und genossen den teilweisen Hauch des Großmeisters Fluidum. Diese Vier und die zwei anwesenden Internationalen Meister, waren es heuer letztlich auch, welche den Kampf an der Spitze des Turniers, wieder einmal von Anfang bis Ende, bestimmten. So entschieden am Schluss, zudem nicht ganz unerwartet, alsdann die besseren Wertungen, zwischen den Rängen eins und zwei bzw. drei und vier. Neuer Open Sieger, wurde aber verdientermaßen der tschechische GM Vojtech Plaz des SC Weiler, mit fünf Siegen, bei nur zwei Remisen und damit insgesamt sechs Turnierzählern, vor dem punktgleichen GM Ilmars Starostits (5/2/0) aus Lettland, welcher bereits 2015 das Turnier für sich entscheiden konnte. Den Bronzerang, sicherte sich dahinter GM Ventzislav Inkiov (FID) vom SK Ötigheim mit 5,5 Punkten, vor dem ebenfalls mit einer Niederlage belasteten, iranischen Titelverteidiger IM Ebrahim Ahmadinia, welcher bei den Schachfreunden Berlin 1903 an den Brettern sitzt. Auf den hart umkämpften, geldpreisprämierten fünften Platz, kam schließlich noch der einheimische, ungeschlagene GM Mathias Womacka, mit seinen erzielten fünf Zähler ein. Die anderen gestarteten drei FIDE-Meister dagegen, gingen heuer völlig leer aus. In den sogenannten Sonderwertungen, triumphierte fernerhin bei den anwesenden neun Frauen (Kategorie D), am Ende mit immerhin fünf Punkten aus sieben Partien, die Bautzenerin Kerstin Arnhold, vor der einheimischen WIM Claudia Steinbacher (4,5), von den Rodewischer Schachmiezen. Die Seniorenkategorie G, gewann Schachfreund Bernd Gündel von der SG Waldkirchen mit vier Punkten und die Kategorie F bei den Jugendlichen der u16-jährigen Knaben, entschied der Chemnitzer USG-Spieler Leon Chris Ehrig, mit erzielten 2,5 Zählern für sich. Die jeweils TWZ-Besten-Wertungen (B/2000-2199, C/1800-1999, E/1600-1799 und H/<1600) wurden diesmal, dann letztlich noch an die Schachfreunde Erhard Leimeister (SV 1934 Ffm-Griesheim) mit fünf Turnierpunkten, Stefan Kapp (SV Erzgebirge Stollberg) mit 4,5, Andre Kerstan (SG BiBaBo Leipzig) mit 3,5 und Mario Roitzsch (SC Sachsenring) mit 2,5 Brettzählern vergeben. Nicht nur die namentliche Vielzahl der Preisgewinner, zeugte wiederum von der insgesamten Wettkampfspannung, egal in welcher schachlichen Schublade, sich hierbei jeder Einzelne, sehen wollte oder auch bloß fühlen konnte. Beim nächsten Mal jedenfalls, kann dann für Alle, dass schon wieder ganz anders laufen.

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 Kreisverband Schach Chemnitz        Saison 2018/19       22. Chemnitzer Turmopen        27.09. - 30.09.18

ERNEUTES REGIONALES SCHACHSPEKTAKEL
Heuer vom 27. bis 30. September, trifft sich in Chemnitz, erneut die internationale und nationale Schachkonkurrenz, um sich beim Chemnitzer Turm Open 2018, an den Brettern duellieren zu können. Auch bei der nunmehr 22. Auflage dieser bedeutenden sächsischen Veranstaltung, sitzen sich Akteure mit dem verschiedensten Leistungspotenzial gegenüber. Unter Ihnen haben sich derzeit, immerhin auch wiederum, bereits zehn Titelträger gemeldet. Bis zur offiziellen letzten Registrierung am Donnerstagmittag, erwartet der veranstaltende Chemnitzer Schachverband, alsdann so um die 80 Teilnehmer. Im bekannten Spiellokal „DAStietz“ der Regierungshauptstadt, fungiert als bewährter Ausrichter, ein weiteres Mal der heimische TSV IFA und die Bedenkzeit von 90 Minuten für 40 Züge, zuzüglich 15 Minuten für restliche Züge und weiteren 30 Sekunden Bonus je Zug, ist die Gleiche wie, nunmehr bereits seit Jahren. Für die an vier Wettkampftagen angesetzten sieben Runden im Schweizer System, beträgt das Startgeld abermals 40€ für die Erwachsenen und 15€ für die Jugendlichen, wobei die TWZ-Elite oberhalb der 2200er Marke, gänzlich frei mitspielen darf. Natürlich ist beim angestrebten Preisfond von mindestens 70 Teilnehmern, auch gleich in acht Kategorien, ein äquivalentes Preisgeld hinterlegt. Doch nicht wohl allein deshalb werden allseits spannende Partien entstehen, sondern auch der Reiz des David gegen Goliath Prinzips, macht das Ganze immer wieder, so interessant. Dieses gewisse Etwas, lieben mit Sicherheit auch die beiden treuen Turnieranhänger des hiesigen Glauchauer SC 1873, Jörg Pumpa (Elo 1777)und Dietmar Nötzel (Elo 1758). Sowohl der genannte Glauchauer, als auch sein Lichtensteiner Vereinskamerad, werden also bei ihren jeweiligen zwei Partien vom Donnerstag bis Samstag und der einen Abschlussrunde am Sonntag, mit ausreichend Engagement bei der Sache sein, wenngleich man natürlich weiß, dass man am Ende, wohl nur im hinteren Tabellendrittel einkommen wird. Die Freude am Schachspiel auf der einen Seite, sollte dem Stress auf der anderen, dennoch irgendwie die Waage halten und vielleicht kommt dazu auch noch, der persönliche Erfolg, mit ins Spiel.

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Landkreis Zwickau        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        Runde 2        23.09.18

GLAUCHAUER DRITTE, FEIERT ERSTEN SAISONSIEG
Nur zwei Wochen nach ihren Kreisligastart, innerhalb der Wettkampfserie 2018/19, galt es am vergangenen Sonntag bereits wieder, die Schachbretter, erfolgreich zu besetzen. Natürlich blieb dies auch, der beteiligten dritten Vertretung des Glauchauer SC 1873, nicht erspart.

Kreisliga Zwickau    SSV Fortschritt Lichtenstein II - GSC III   1,5 : 2,5

Wiedergutmachung für die derbe Auftaktniederlage, war die oberste Devise, in dieser Begegnung der jungen Glauchauer Dritten, beim Lichtensteiner Tabellenvorletzten. Immerhin hatte man ja gerade gegen diesen Gegner, bisher auch eine recht erfolgversprechende Bilanz aufzuweisen und somit sollte es schon zumindest mal, am Ende einen weiterer Mannschaftspunkt geben. Die Hausherren ihrerseits, taten hierzu ihr Übriges, indem sie mit nur drei Aktiven, diese zweite Schachrunde angingen und an Position vier, einen kampflosen Zähler herschenkten. Trotzdem lief es erst einmal, nicht ganz so optimal für die angereisten Gäste, denn das Spitzenbrett des GSC, tappte doch allzu schnell, in eine Eröffnungsfalle der routinierteren Fortschrittspielerin. Eine enttäuschende Vorstellung, mit einem Schachmatt nach nur elf Zügen, des beteiligten Muldestädter Jungtrainers Benjamin Schöltzke somit und die Gastgeber lagen nur eine gute halbe Stunde später, bereits wieder gleichauf mit den Glauchauern. Zum Glück unbeeindruckt davon, setzte sich der Kreisstädter Tim Seifert, mit einem schnellen Damengewinn und dem folgenden Matt seinerseits, am zweiten Brett ebenso souverän durch. Auch hier dauerte das Ganze, nur knapp 50 Minuten an Brettkampf. Letztlich war es alsdann, der eine der beiden Ersatzspieler auf Seiten der Gäste, Frank Haselhuhn, welcher trotz eigener Qualitätsvorteile, seine Partie an Position drei,  zum verdienten Remis führte. Zusammen mit dem Brettpunktplus, des anderen Glauchauer Reserveakteur Kevin Herrmann, stand nach etwa 105 Minuten Spielzeit, der einerseits glückliche, aber sicherlich auch verdiente 2,5:1,5 Mannschaftserfolg des GSC, am Ende fest. Man konnte zudem damit die „Rote Laterne“, gleich einmal an das hauseigene Fortschrittteam weitergeben und verbesserte sich sprunghaft von Staffelplatz neun auf Rang fünf. Das ausgeglichene Punktekonto von 2 : 2, bei erzielten 2,5 Brettzählern, liest sich doch derweil auch völlig anders. Der SSV indes, dürfte aktuell, nicht ganz so glücklich dreinschauen. 

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Landkreis Zwickau        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        Runde 2        23.09.18

UMFANGREICHES STARTPROGRAMM DER KREISLIGA 2018/19
Gleich zweimal binnen vierzehn Tagen, müssen die Wettkampfteams des Landkreises Zwickau, an die Schachbretter treten. Davon genauso betroffen, ist die dritte Reihe des Glauchauer SC 1873 und das Seniorenquartett aus der hiesigen Muldestadt, wenn es am Sonntag um 9.00 Uhr dann allerorts, mit den Partien beginnt.

Kreisliga Zwickau    SSV Fortschritt Lichtenstein II - GSC III

Nach der klaren 0:4 Heimniederlage, gegen die Vierte der Crimmitschauer, wartet auf das Jugendteam der hiesigen Muldestädter, nunmehr die Lichtensteiner Reserve, der Nachbarstadt. Gegen die heimischen Fortschrittspieler, wollen die Glauchauer Gäste, zumindest schon mal in voller Besetzung, diese kurze Reise in die Stadt im Grünen angehen. Dabei liebäugelt man in Bestbesetzung, auch schon mal mit einer vielleicht möglichen Punkteteilung, gegen die ebenfalls ohne Alles, in die Saison gestarteten Hausherren. Entscheidend wird natürlich sein, inwieweit die Tagesform der Nachwuchsspieler des GSC, stimmt oder nicht stimmt.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2018/19        Vereinsmeisterschaft        09/18 - 06/19

MIT MEHR TURNIERDISZIPLIN, INS 28. MEISTERSCHAFTSGESCHEHEN DES GSC 1873
Die fast einjährige Wettkampfdauer der Vereinsmeisterschaften 2017/18, des Glauchauer Schachclub 1873, sollte Grund genug sein, diese Nummer Eins Veranstaltung der Muldestädter, heuer endlich wieder in die richtige Bahnen zu leiten. Für die Neuauflage dieser Saison, gelten nunmehr klarere Regularien, bei der Dauer, der erneut angesetzten sieben Spieltage. Den gemeldeten 14 Akteuren des Turniers, stehen dabei wiederum sieben Runden im Schweizer System, bei der bekannten Bedenkzeit von 90 Minuten für 36 Züge und weiteren 30 Minuten ohne festgelegte Zugzahl bis zum Blättchenfall, pro Spieler und Partie bevor. Der Meisterschaftsbeginn, ist sodann für Mitte September vorgesehen und spätestens nach neun Monaten, steht der neue Champion, ohne Wenn und Aber, letztlich auch fest. Natürlich bleibt der freitägliche Kernspieltag hierbei bestehen, aber zudem sollte darüber hinaus, die jeweilige Beendigung der angesetzten Runde, auch außerhalb der eigentlichen Vereinsabende, bei den beteiligten Kontrahenten untereinander, eine gewisse Ersatzrolle spielen. In Fällen keiner Spielpartieeinigung, entscheidet der Turnierleiter Schachfreund Pumpa und der Schiedsgerichtbeisitzer Schachfreund Raabs, ein endgültiges Resultatsurteil, noch vor Auslosung der nächsten Runde. Mit dieser Maßnahme, müssen heuer alle Teilnehmer leben und man kommt seitens der Verantwortlichen im Klub, damit hoffentlich wieder ins rechte Lot, bei der Durchführung des Ganzen. Die Namen der beteiligten Akteure 2018/19, sind im Prinzip fast die gleichen wie letztens auch und der große Turnierfavorit, ist also damit ebenso bereits bekannt. Für den Gesauer Sven Weigand (1989), allerdings dennoch eine echte Herausforderung, hat er doch die Erfolgslatte für sich selbst, seit Jahren, richtig weit nach oben gesetzt. Am ehesten scheint ihn da wohl der alte Vizemeister, Lutz Köhler (1835) aus Glauchau, noch vom Thron stoßen zu können. Darüber hinaus, fehlt leider nach wie vor, die ernsthafte Konkurrenz einiger Spitzenspieler, aus den Reihen der 1. Mannschaft des GSC. Damit bleibt für das breite Mittelfeld, mit den beiden Niederlungwitzern Thomas Drauschke (1700) und Gunar Scholz (1591) oder den einheimischen Jörg Pumpa (1686), Rainer Bergmann (1580) und Axel Burkhardt (1520), nur der Kampf um die weiteren vorderen Plätze, im Gesamtklassement übrig. Neben diesen sollte dann noch der Lichtensteiner Dietmar Nötzel, um die Ränge drei bis acht mitspielen können. Der dritte Niederlungwitzer, Jugendtrainer Knut Ludwig, musste auf Grund seiner beruflichen Vielschichtigkeit, diesmal leider schweren Herzens absagen. Besonders interessant, wird allerdings da sicherlich, der erneute Kampf um die Seniorenkrone werden. Die drei Turnieroldies Bernd Wollmann (1368), Jochen Ackermann (1263) und Peter Paluch (1249), dürften diesbezüglich zwar keine Rolle spielen, aber sowohl die beiden Muldestädter als auch der Meeraner, werden sich untereinander, kaum etwas schenken. Mit dem Ziegelheimer Bernd Seth (1206), sowie den zwei Aktiven Benjamin Schöltzke (1067) und Tim Seifert (1116), aus der Nachwuchsabteilung des Vereins, kämpfen all diese Schachfreunde, wohl auch heuer wieder, um die Plätze im hinteren Drittel des Starterfeldes und mal sehen, wer das Rennen im Juniorbereich am Ende macht. Egal jedoch wo man sich duelliert, wird die Leidenschaft am Schachspiel und die Zugehörigkeit zum GSC, mit von der Partie sein und darauf können alle die genannten Beteiligten, wahrlich stolz sein. Die Paarungsauslosung der ersten Runde, lauten dann wie folgt; Weigand – Nötzel, Wollmann – Köhler, L., Drauschke – Ackermann, Paluch – Pumpa, Scholz – Seth, Seifer, T. – Bergmann und Burkhardt – Schöltzke.

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Schachverband Sachsen        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        runde 1        16.09.18

ALLEIN GLAUCHAUS ZWEITE,  NUTZTE DIE SICH BIETENDE PUNKTECHANCE, AN DEN BRETTERN
Der Schachstart ist nunmehr vollzogen und die sächsischen Wettkampfteams, konnten dabei erste Bretterfahrungen machen. Für die beiden beteiligten Mannschaften des Glauchauer Schachclub 1873, sprang hierbei leider, nur für die zweite Reihe zählbares heraus.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – Erzgebirgischer SV Nickelhütte Aue III   3 : 5

Die Gäste aus dem Erzgebirge der Auer Dritten, reichten der heimischen Ersten des GSC, noch vor Wettkampfbeginn, ihr mitgebrachtes Gastgeschenk, in Form des kampflosen Punktgewinn am nicht besetzten zweiten Brett, freundlicherweise dar. Damit erschien sich die Chance zu ergeben, das man Seitens der Hausherren, die nicht zu Erreichen geglaubte Punkteteilung, am Ende vielleicht dann doch, vermelden zu können. Die trotzdem noch klar besser aufgestellten Nickelhütter ihrerseits jedoch, benötigten nicht einmal drei Stunden, um den Kampf erst einmal wieder, auf Null zu stellen. Für den zuschauenden Gesauer Jens Becher an Position zwei, eine ihm nur allzu bekannte Situation, welche er bereits im Vorjahr gleich zweimal erlebte. Damit konnte er das bemerkenswerte Remis, nach etwa 150 Minuten Bedenkzeit, seines Teamkollegen Sven Weigand am Spitzenbrett, aus nächster Nähe mit verfolgen. Natürlich sah er aber auch, die verdiente Niederlage von Lutz Köhler am  dritten Brett, auch wenn diese wahrlich erst im Endspiel, so richtig, vom Glauchauer hingenommen werden musste. Den Zeitpunkt der danach etwas ruhigeren Wettkampfphase, nutzen die heimischen Positionen vier und sieben, mit den daran sitzenden  Ronny Seifert aus Callenberg und dem Niederlungwitzer Thomas Drauschke, um sich die durchaus verdiente Punkteteilung, gegen die weit stärkere Gästekonkurrenz, zu sichern. Nach 200 Minuten Partiezeit, an den genannten Brettern, machte die eine der beiden weiblichen Kubikovas bei den Auern, aber richtig Ernst und besiegte den Muldestädter Teamkäpten Jörg Pumpa, letztlich ganz eindeutig. Die vermehrten Fehler des GSC-Akteur, unter der schon sehr frühzeitig auftretenden Bedenkzeitproblematik, waren hierbei mit Sicherheit nicht der einzige, mitentscheidende Knackpunkt des Ganzen. Sein junger Mannschaftskamerad Bastian Benicke, konnte sich da gleichwohl, immerhin über ein beachtliches Remis, nach knapp 240 Minuten starken Kampfes, am Ende freuen. Dieser halbe Zähler des Niederlungwitzer Junior im Team der Gastgeber, war sodann aber zugleich, auch das wahrlich letzte Lebenszeichen, seitens des GSC. Der angereiste  Staffelmitfavorit, holte sich ganz problemlos, auch noch am letzten Brett, seine Partiepunkt ab und siegte somit an diesem ersten Wettkampftag der neuen Serie, doch noch standesgemäß mit 5 : 3. Für den beteiligten Glauchauer Ersatz Ralf Wegner, keineswegs eine so erfreuliche Situation, hatte er doch auch für sich selbst, schon mit etwas mehr gerechnet. Aber dennoch, sollte man damit nicht gleich Alles, bei der ausgewählten Mannschaftsformation an diesem Tag, in Frage stellen. Dieses ESV Team der Nickelhütter dritten Reihe, ist halt einfach zu spielstark für die hiesigen Kreisstädter gewesen und wird auf jeden Fall, nicht nur diese, vor die entsprechende Erfolgsprobleme stellen. Der erste Tabellenrang des GSC, mit Platz sieben, ist sodann hoffentlich, auch nur eine unwichtige Zwischenstation, beim angestrebten Klassenerhalt, in dieser noch jungfräulichen Saison 2018/19. Für die heimischen Bretter im Bahnhofsgebäude der Muldestadt, besteht zudem also wenigstens noch, ordentlich Steigerungspotenzial, bei den weiter anstehenden Aufgaben.    

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SV Eiche Reichenbrand III – GSC II   4 : 4

Der Achter des SV Eiche Reichenbrand III, entwickelt sich so allmählich zum Standardgegner, des alljährlichen Saisonauftaktes, der Glauchauer Zweiten. Diesmal allerdings waren die Randchemnitzer, wieder einmal Gastgeber dieses Duells, der beiden letztjährigen Tabellennachbarn. Der Staffelachte des Vorjahres, empfing die mit zwei Mann Ersatz angereisten Kreisstädter, heuer dabei allerdings, mit nur ganzen zwei Aktiven, aus seiner gemeldeten Stammformation. Somit besaßen, die eigentlich schwächer eingeschätzten Gäste, sogar gewisse Siegeschancen, ihrerseits. Nicht nur deshalb, entwickelte sich ein spannender und enger Schachkampf, an diesem schönen Septembersonntag. Als Erster, vermeldete der Niederlungwitzer Knut Ludwig, sein Remis an Position fünf, nach mehr als zwei Stunden Bedenkzeit. Bereits weitere fünfzehn Minuten später, folgten die nächsten, recht friedlichen  Punkteteilungen, an den Brettern sieben bzw. drei. Für den Ersatzmann im Team des GSC, Rainer Raabs aus Meerane, ein ordentliches Ergebnis, wobei beim Johnsdorfer Andre Martin, aber sicherlich, schon noch etwas mehr, drin gewesen wäre. Nach reichlich drei Stunden Wettkampfverlauf, war es schließlich der Muldestädter Bernd Wollmann an sechs, welcher im Sinne seiner Mannschaft, das vierte Remis des Tages einging. Schon etwas mehr Probleme, als der Oldie im Team des GSC, den angestrebten halben Brettzähler zu erreichen, hatte hingegen kurz darauf, Teamkollege Rainer Bergmann, an seiner zweiten Stammposition. Letztlich aber, konnte der Glauchauer seine Partie, doch noch in den sicheren Remishafen führen. Gewisse Gewinnchancen, sah man seitens der Gäste, dann sogar beim Meeraner Peter Paluch, nach nunmehr schon fast 200 Minuten Bedenkzeit. Mit der letzten Punkteteilung, in dieser ersten Runde der neuen Saison, war das letzte Brett des GSC, aber für sich selbst, durchaus zufrieden. Damit lag es allerdings im Prinzip, bereits allein an Gunar Scholz, seinen Glauchauern, das mannschaftliche 4 : 4, zu sichern. Grund dafür, war die zwischenzeitliche Unkonzentriertheit, verbunden mit gleich zwei Bauernverlusten, des eigenen Spitzenbrettes, mit dem Lichtensteiner Dietmar Nötzel. Letztlich konnte der Teamkäpten der Gäste, seine Endspielgegenwehr, einfach nur noch zu den Akten legen und diese ungleich gewordene Partie, nach knapp vier Stunden aufgeben. Das in den Mannschaftskämpfen, seit inzwischen schon neun Spielen, ungeschlagene Niederlungwitzer Stammbrett vier jedoch, erfüllte seine Siegesaufgabe völlig souverän und lies hierbei der heimischen Gegnerin, keinerlei Chancen. Das Turmendspiel, mit gleich mal drei Mehrbauern, spricht da mehr als Bände. Nur etwa fünf Minuten nach der Führung der Reichenbrander, war also die völlig verdiente Punkteteilung, für die Muldestädter, wiederum perfekt gemacht. Ein wahrlich solider Saisonbeginn, für den GSC II heuer und erfolgsmäßig, zukünftig  hoffentlich, noch weiter ausbaubar. Der erste Tabellenrang, mit Platz fünf, sieht da erst einmal, richtig gut aus. 

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Schachverband Sachsen        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        runde 1        16.09.18

NEUE STAFFELEINTEILUNGEN DES GSC 1873, KEINESWEGS VON PAPPE
Mitte dieses Monats, beginnt für die Schachsportler des Freistaates, die neue Punktspielserie 2018/19. Innerhalb dieser Wettkämpfe beim SVS, starten auch wieder zwei Teams des hiesigen Glauchauer SC 1873, in die Saison. Hierbei muss sich die 1. Mannschaft des Vereins, in der stärker besetzten Landesklassestaffel C bewähren, währenddessen es die 2. Mannschaft, mit der überwiegend bekannten Gegnerschaft in der 1. Bezirksklasse Chemnitz, zu tun bekommt. Ihren Heimspielauftakt, im Spiellokal des Bahnhofsgebäudes, in der Rosa-Luxemburg-Straße 1, bestreitet sodann die Erste am kommenden Sonntag ab 9.00 Uhr und die Zweite, muss diesmal allerdings gleichzeitig, zuerst auswärts antreten.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – Erzgebirgischer SV Nickelhütte Aue III

Wenngleich die Glauchauer Mannen der Ersten, gegen die Dritte der Gäste aus dem Erzgebirge, bereits schon fünf Mal an den Brettern saß, ist dies immer hin auch schon einige Jahre her. Das gemeldete Aufgebot des Auer Stammachter, belegt zudem, welche Entwicklung der ESV, in letzter Zeit genommen hat. Rein von der Papierform her, also eine Herkulesaufgabe für die Hausherren und da wäre gegen den wohl mitfavorisierten Staffelprimus, schon eine Punkteteilung, die Überraschung schlecht hin. Allerdings weiß man bei den Nickelhüttern nie, wer denn letztendlich an den Brettern sitzen wird und darin sieht man wohl auch seine einzige Chance, annähernd mithalten zu können. Insgesamt wird diese Saison im neuen Terrain, dieser überwiegend erzgebirgisch vogtländisch geprägten Staffel, in Sachen des neuerlichen Klassenerhalts, der hiesigen Kreisstädter, kein Zuckerschlecken werden. Mit Rang sieben, bei erreichten 8:10 Mannschaftszählern und 37,5 Brettpunkten, in der Leipzig Staffel des Vorjahrs, schaffte man am Ende ja, dann doch recht klar dieses Saisonziel. Den Grundstein dazu, legte der GSC-Achter vor allem, mit der Siegesserie in den Runden drei bis fünf, wo man nicht nur die letztlich fünftplatzierte SG Leipzig VII, klar mit 5,5:2,5 bezwang, sondern auch die beiden späteren Staffelletzten, von der SK Fortuna Leipzig II und des SV Springer Leipzig, mit 6:2 bzw. 5:3, von den Brettern schickte. Mit den zwei abschließenden Remisen gegen die Roten Rüben aus der Messestadt und den Grimmaer Aufsteiger in die 1. Landesklasse, machte man den Nichtabstieg endgültig perfekt. Wie konkurrenzfähig die Mannschaft in dieser Landesklassestaffel B 2017/18 war, zeigten aber auch die drei knappen Niederlagen mit 3,5:4,5 bzw. 3:5, gegen alles durchweg nur besser platzierte Teams im Schlussklassement.  Bester aus den Reihen der Stammspieler war dabei der Gesauer Jens Becher, mit seinen 6,5 Punkten in neun Partien, auch wenn er gleich zweimal, kampflos sein Brett zwei verließ. Ihm noch am nächsten, kamen sodann die beiden einheimischen Teamkameraden, Lutz Köhler (5 aus 3) und Jörg Pumpa (5 aus 3), an den Stammpositionen vier und acht. Insgesamt waren es zwölf Muldestädter, welche die Farben des GSC I, dabei vertraten. Für den Ersatz, lief es jedoch nicht ganz so gut, wobei allein die beiden einheimischen Akteure, Ralf Wegner (1,5 aus 3) und Bernd Wollmann (1 aus 2), noch gut bzw. überraschend gut, mithalten konnten. Als kleines Manko, ist den Glauchauern eigentlich nur die dreimalige Nichtbesetzung eines Brettes anzukreiden, die aber auch gleichzeitig der Stärkung, der eigenen zweiten Reihe, diente und zudem von der Leipziger Gegnerschaft selbst, exakt eins zu eins, wieder ausgeglichen wurde. Die neue Stammformation   mit Sven Weigand (1989) an eins, Jens Becher (1960) an zwei, Steffen Köhler (1984) an drei, Lutz Köhler (1835) an vier, Ronny Seifert (1804) an fünf, Bastian Benicke (1757) an sechs, Jörg Pumpa (1686) an sieben und Thomas Drauschke (1700) an acht, muss es denn heuer also richten, wobei das Stammbrett drei, wohl abermals nicht, oder kaum einmal, zum Einsatz kommen dürfte. Neben den sieben bekannten Namen, rund um  Mannschaftsleiter Pumpa, ist somit nur der Niederlungwitzer Drauschke, als offizieller „Neuling“ aufgeboten und als ständige Ersatzleute stehen darüber hinaus die Schachfreunde Ralf Wegner, Rainer Bergmann und Gunar Scholz aus der Zweiten des GSC zur Verfügung. Bereits zum Auftakt mit von der Partie, ist hierbei schon mal gleich der Erstgenannte. Gerade gegen die fast durchweg spielstärkeren Mannschaften, wie die der USG Chemnitz II, der SG Blumenau, des SV Erzgebirge Stollberg, des SK König Plauen III und dem ersten Gegner aus Aue, gehen die Muldestädter, sicherlich nur mit gewissen Außenseiterchancen ins Rennen. Dazu gibt es jedoch im Mai nächsten Jahres, auch ein erfreuliches Wiedersehen mit den Crimmitschauer Aufsteiger aus der Bezirksliga und sowohl gegen die Schachfreunde des Post-SV, sowie den Neunkirchnern oder der Vierten Plauener Mannschaft, müsste alsdann, schon mal irgendwie, richtig gepunktet werden. Auf jeden Fall müssen alle Glauchauer Spieler, wohl ordentlich an ihre Leistungsgrenzen gehen, um auch 2019/20, diese 2. Landesklasse, mit neuerlichen Leben zu erfüllen.     

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SV Eiche Reichenbrand III – GSC II

Wieder einmal, heißt der Auftaktgegner des GSC II, SV Eiche Reichenbrand und gegen den letztjährigen Staffelachten dieser Chemnitzer Bezirksklasse, fährt man theoretisch, nur als Außenseiter nach Chemnitz. Zumal die Glauchauer, hierbei gleich mal drei Mann Ersatz mit an Bord haben werden und die Bilanz, mit jeweils zwei Unentschieden und  zwei Niederlagen, mehr als dürftig aussieht. Zwar hat man am Ende der letzten Saison den Klassenerhalt mit Rang sieben, bei 5:10 Mannschaftszählern und 31,5 erzielten Brettpunkten, dann doch relativ sicher erreicht, aber auch wohl nur dank der kräftigen Unterstützung, seitens der oft zurückgesetzten Stammachterbildung, der eigenen Ersten des Vereins. Mit dem famosen Endspurt des Teams, um Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel, schaffte man es durch das klare 5,5:2,5, über den Lichtensteiner Erzrivalen, das ganz starke 4:4 in Hartha und das hochwichtige 5:3, im Heimspiel gegen die Annaberger Zweite, in den Runden sechs bis acht, noch fünf Teampunkte zu holen. Dabei sahen die hiesigen Muldestädter, bis dahin eigentlich, fast schon wie der erste Absteiger aus und die Demütigung der zwei heftigen 2:6 Niederlagen, wenngleich gegen stärkste Konkurrenz aus Stollberg und Döbeln, saß besonders moralisch, richtiggehend tief in den Köpfen der beteiligten Spieler. Am erfolgreichsten der Spielsaison 2017/18, waren schließlich die Schachfreunde Axel Burkhardt aus Glauchau und der Niederlungwitzer Gunar Scholz, an ihren Stammbrettern vier und acht. Mit 5,5 bzw. 5 Punkten aus acht Partien, waren die zwei, also ein wichtiger Halt, innerhalb der gesamten Mannschaft, wo zudem auch die Ersatzspieler, Rainer Raabs (1,5 aus 3) und Bernd Wollmann (2,5 aus 5), aus Meerane und Glauchau, mit zu nennen sind. Eine solide Vorstellung, gaben dann genauso noch, die beiden einheimischen Stammleute, Rainer Bergmann und Ralf Wegner, mit ihrer 50prozentigen, Punktausbeute ab. Die 13 namentlichen Spielereinsätze, bewegten sich da schließlich, im Rahmen der letzten Jahre und werden wohl diesmal, genauso wieder zu verzeichnen sein. Für die aktuelle Aufstellung mit 1- Dietmar Nötzel (1501), 2- Rainer Bergmann (1580), 3- Andre Martin (1632), 4- Gunar Scholz (1591), 5- Ralf Wegner (1690), 6- Axel Burkhardt (1520), 7- Knut Ludwig (1490) und 8- Bernd Wollmann(1368), steht mit Sicherheit, nunmehr aber, ein noch weit größerer Kraftakt an, um den Nichtabstieg auch heuer, irgendwie zu entgehen. Nicht nur der letztgenannte, einzige wahre Neuling im Stammachter der Muldestädter, muss da also alles aus sich herausholen, um der noch stärker erscheinenden Gegnerschaft dieser Staffel, mit den beiden übermächtig erscheinenden Mannschaften, des Bezirksligaabsteigers TSV Fortschritt Mittweida 1949 und dem Staffelwechsler des SV Cranzahl 1962, irgendwie Paroli bieten zu können. Hinzu kommt dann auch noch, der nur allzu spielstark erscheinende Aufsteiger, von der SG Limbach-Oberfrohna. Ist erst einmal nur zu hoffen, dass die hiesigen Kreisstädter, in ihren Saisondebüt bei den Reichenbrandern, auf ebenso ersatzgeschwächte Hausherren trifft, wie beim eigenen Achter auch und nicht gleich von Beginn an, mit dem Rücken zur Wand, zu starten.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2018/19        Vereinspokal        09/18 - 08/19

ALLE JAHRE WIEDER, EINJÄHRIGER GLAUCHAUER POKALFIGHT
Die 14. Auflage des offiziellen Vereinspokal, beginnt für die Mitglieder des Glauchauer Schachclub 1873, voraussichtlich schon am 14. September diesen Jahres und endet sodann wohl am 30. August 2019. Jeweils Freitags ab 20.00 Uhr besteht hierbei erneut die Möglichkeit, innerhalb von maximal fünf Partien, bei einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie, Punkte für die Gesamtwertung einzusammeln. Die eigene Wertzahl eines jeden Neueinsteigers, beträgt wiederum 1700 für alle Teilnehmer und die Ergebnisse werden dann allabendlich gesondert ausgewertet. Die Pokalkrone bekommt am Ende derjenige Schachfreund, welcher mit der höchsten Wertzahl die neue Wettkampfserie, letztlich beendet. Die Mindestzahl an Einzelturnieren, legt sich je nach der ausgetragenen Pokalgesamtzahl, prozentual aber erst am Ende der Serie, ganz von selbst statt. Das gesamte Schachkonzept hierbei, bietet soviel und macht es durchweg für starke und schwächere, sowie junge und ältere Akteure so attraktiv. Mal sehen also, wie es diesmal ankommt und wie oft man den Kreisstädter Vereinsräumen der Rosa-Luxemburg-Strasse, an den Brettern Platz nimmt.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2018/19        14. Vergleichskampf        II. gegen I. Msft       07.09.18

GLAUCHAUS ZWEITE, KANN GEGEN ERSTE PUNKTEN
Nunmehr stand der im Vorjahr ausgefallene Vergleichskampf, der beiden Wettkampfteams des Glauchauer Schachclub 1873 1873, am ersten Septemberfreitag dieses Jahres, auf der vereinsinternen Tagesordnung. In den Räumen des Muldestädters Bahnhofsgebäude, saßen sich hierbei zehn Aktive, an fünf Brettern gegenüber. Die vereinbarte Bedenkzeit, war heuer auf eine Stunde pro Spieler und Partie, festgelegt und die Mannen der zweiten Reihe des Klubs, fungierten als offizielle Gastgeber, dieses 14. Duelle der beiden Mannschaften. Auf Seiten der Hausherren also, ging man mit 1- Dietmar Nötzel, 2- Gunar Scholz, 3- Ralf Wegner, 4- Axel Burkhard und 5- Peter Paluch, in diese nach wie vor prestigeträchtige Auseinandersetzung mit der eigenen Vereinselite. Währenddessen die Zweite ihre Stammbretter eins, vier und sechs, sowie einmal die Ersatzposition war nahm, wartete das Spitzenquintett, gleich mal mit ihren zwei ersten Stammleuten, Sven Weigand und Jens Becher auf. Dazu, gesellten sich die gemeldeten, eigenen Bretter sieben und acht mit den Spielern Jörg Pumpa und Thomas Drauschke, sowie Ersatzmann Rainer Bergmann vom GSC II, an der fünften Position, dieses Abends. Schon rein namentlich also, eine Demonstration der spielerischen Macht, welche ihre Überlegenheit, natürlich auch noch von den durchschnittlichen Wertzahlen (1510 GSC II zu 1783 GSC I)her, klar ersichtlich war. Damit machte man sich auf Seiten der zweiten Klubreserve, kaum echte Hoffnung, auf eigene Bretterfolge. Umso erstaunlicher, das Schlussresultat von 1,5 : 3,5, aus Sicht der Gastgeber. Als Erster war es der einheimische  Wegner, welcher sich mit dem Teamkäpten der Ersten, Schachfreund Pumpa. Nach knapp 70 Minuten Kampf, auf ein Remis einigte. Ihm folgte etwas später Teamkamerad Burkhardt aus Glauchau, mit seinen ebenso verdienten halben Partiezähler, im Duell gegen den Niederlungwitzer Drauschke. Eine echte Überraschung, gelang dann sogar nach etwa 75 Minuten Spielzeit, dem Meeraner Paluch, welcher seinem Muldestädter Gegenüber, Schachfreund Bergmann, ebenso ein Remis abtrotzen konnte. Im Prinzip erwartet chancenlos, war man dagegen an den beiden Spitzenbrettern, wo zunächst der Niederlungwitzer Scholz für seine Zweite, die eigene schlechte Stellung eingestehen musste und nach fast eineinhalb Stunden Gegenwehr, die aussichtslos gewordene Partie, letztlich fair aufgab. Vom Ablauf her doch etwas anders, war der Wettkampfverlauf ganz vorne, denn dort leistete sich der große Gesauer Favorit Weigand, nach bereits ganz starker Eröffnungsbehandlung seinerseits, einen fast schon spielentscheidenden Lapsus, gegen Schachfreund Nötzel. Der Lichtensteiner jedoch, ließ die sich immer wieder bietenden Gelegenheiten mehrfach aus, vielleicht doch zur möglichen Punkteteilung zu kommen und wurde dafür am Ende, verdientermaßen hart bestraft. Nach dem fast ständigen Auf und Ab am Brett, gab er schließlich nach 105 Minuten, sichtlich verärgert auf. Den Akteuren der Ersten war dies natürlich ziemlich egal, feierten sie doch mit diesem vollen letzten Brettzähler, ihren siebenten Gesamterfolg in Serie, im 14. Aufeinandertreffen dieses Vergleichskampfes. In Sachen Brettanzahl, ist natürlich auch weiterhin genug Luft nach oben vorhanden, aber zumindest besteht diese Veranstaltung der hiesigen Kreisstädter, immerhin weiter fort und vielleicht ist ja 2019, wieder der eine oder andere Vereinskamerad mehr, mit von der Partie. Das gewisse Etwas jedenfalls, ist hier wie da, immer noch vorhanden und darauf, lässt sich wohl auch in Zukunft aufbauen

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2018/19        14. Vergleichskampf        II. gegen I. Msft       07.09.18

GLEICH ZU BEGINN DER NEUEN SAISON, INTERNES SCHACHDUELL
Nachdem der 14. Vergleichskampf der beiden Wettkampfteams des GSC 1873, vor einem Jahr leider abgesagt werden musste, treffen sich die Spieler nunmehr am morgigen Freitag. Ab 20.00 Uhr sitzt mich dann also Glauchaus Erste gegen die Zweite des hiesigen Schachclubs, im Bahnhofgebäude der Stadt gegenüber. Inwieweit da Wer und Wo, sowie welche Brettanzahl zustande kommt, wird sich erst kurz vor Veranstaltungsbeginn ergeben. Die offiziellen Gastgeber sind heuer die Aktiven der zweiten Reihe des Vereins und gehen wie eigentlich schon immer, als Außenseiter in dieses Duell. Egal jedoch welche Rolle man hier wie da spielt, die Herausforderung eine starke Leistung zu zeigen und sich bestens auf das neue Punktspieljahr vorzubereiten, ist allseits sicherlich gegeben.

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Landkreis Zwickau        Saison 2018/19        Mannschaftspunktspiel        Runde 1        02.09.18

NEUE ZWICKAUER SCHACHSERIE, STARTET MIT NEUN TEAMS
Wiederum sind es die Mannschaften aus der Zwickauer Kreisliga, welche die Punktspielsaison 2018/19 einläuten. Unter den neun gemeldeten Schachvierern, ist dabei zwar nur noch ein offizieller Vertreter des hiesigen GSC 1873, mit von der Partie, aber die Schachsenioren Glauchau, sind ja zudem als solche auch noch dabei. Für die eigenständige Altherrengruppe vom Hugo-Preuß-Platz, eine Art Premiere und zugleich geht man da, irgendwie dennoch auch gleich mal als Staffelmitfavorit ins aktuelle Wettkampfgeschehen, währenddessen die neu formierte Dritte des hiesigen Vereins, nur als krasser Außenseiter startet. Auch wenn die Bekanntmachung der neuen Serie, für alle Beteiligten doch ziemlich kurzfristig kam, gilt es natürlich auch diesmal, an diesem ersten Sonntag im September, ab 9.00 Uhr, die angesetzte Runde zu beginnen. Hierbei geht es für das Jugendteam des GSC III, erst einmal mit einem Heimspiel im Bahnhofsgebäude der hiesigen Kreisstadt, an der Rosa-Luxemburg-Straße 1 los. Indessen müssen die anderen Glauchauer Akteure, ins benachbarte Lichtenstein reisen, um bei der dortigen Zweiten des SSV Fortschritt anzutreten.  

Kreisliga Zwickau    GSC III – Post-SV Crimmitschau IV

So relativ spät, wie die Ausschreibung der neuen Kreisligaserie, diesmal allgemein publik wurde, so kurzfristig musste diese Auftaktbegegnung, dann auch schon wieder abgesagt werden. In gemeinschaftlicher Absprache der beiden betroffenen Vereine musste dies leider entschieden werden, da beide Gegner kaum aktive Spieler an die Bretter bringen konnten. Sowohl die gastgebenden Glauchauer der Dritten, als auch das Quartett der 4. Mannschaft des Post-SV Crimmitschau bedauerten dies sehr, wobei ein genauer  Nachholtermin, jedoch noch nicht gleich, vereinbart werden konnte. Damit, verschiebt sich der Saisonauftakt des reinen Nachwuchsvierer des GSC, heuer etwas und das gemeldete Team mit Benjamin Schöltzke (1067), Tim Seifert (1116), Emil Graemer (ohne) und Elias Schaffrath (ohne), haben somit noch etwas Zeit, sich weiterhin mit ihren Jugendtrainer Knut Ludwig, intensiv auf das kommende Wettkampfgeschehen vorzubereiten. Nach dem es bei den hiesigen  Muldestädtern, zuletzt nur zu Rang zehn in der Abschlusstabelle gelangt hatte und man sich hierbei sogar nur all so oft auf den spielstarken Mannschaftskapitän Rainer Raabs verlassen konnte, dürfte es 2018/19 sicherlich noch viel schwerer werden, um am Ende wenigstens, den einen Sieg in der Tabelle einzufahren. Der neue Leader des Quartetts, Schachfreund Schöltzke, hat hierbei die wohl die undankbarste Aufgabe von Allen, den erfolgreichen Meeraner am Spitzenbrett, mit seinen dortigen einem Sieg und fünf Remisen, innerhalb der sechs Partien 2017/18, zu ersetzen. Der Glauchauer Junior (AK ü18) kam da zuletzt an Stammposition zwei, leider nur zu 1,5 Punkten, in den acht Saisonbegegnungen seinerseits. Neben den erfahrensten Spieler und diesjährigen Teamkäpten Schöltzke, war der andere einheimische Tim Seifert (AK u16), in der jüngsten Vergangenheit, wieder einmal der erfolgreichste Akteur, bei der damaligen Vierten des Klubs. Trotz seiner keineswegs so gut verlaufenen Punktspielauftritte, wie schon mal von ihm gezeigt, holte er als ständiger Ersatzspieler, immerhin dennoch drei Zähler, aus acht Partien. Die anderen beiden Muldestädter Stammspieler an drei und vier, Benjamin Schnabel (1 aus 6) und Elias Schaffrath (0 aus 3), waren da noch deutlich weniger erfolgreich und fast genauso, letztlich dann auch der andere Glauchauer Ersatz, mit Kevin Herrmann (2+/1-) und Frank Haselhuhn 0/1). Reichlich Steigerungspotenzial also für alle aktuellen Mannschaftsaktiven, wobei man besonders gespannt sein darf, wie sich das Küken im Aufgebot, in seiner ersten Meisterschaftsserie schlagen wird. Genug Ehrgeiz und Engagement jedenfalls, bringt der kleine Schachfreund Graemer (AK u8), allemal schon schachlich mit. Gewisse Chancen, gegen den Nachwuchsvierer aus der Pleisestadt, nicht völlig punktlos von den Brettern zu gehen, bestehen wohl daher dennoch, auch an dem noch festzumachenden neuen Spieltermin. Alles Gute, wünschen natürlich die Junioren und der gesamte Verein, auch den heimischen Senioren der hiesigen Kreisstadt, bei ihren ersten eigenständigen Kreisligaauftritt.  

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2017/18        Vereinspokal        09/17 - 08/18

KREISSTÄDTER LUTZ KÖHLER, ERNEUTER POKALSIEGER BEIM GSC
Nach insgesamt 18 Turnieren, endete der Vereinspokal 2017/18 des Glauchauer Schachclub 1873, am vorletzten Augustfreitag, nunmehr aktuell wieder nach 12monatiger Wettkampfdauer. Der Verlauf zeigte dabei erneut, warum diese alljährliche Schnellschachserie bei den meisten Mitgliedern, nach wie vor nichts an seiner Attraktivität eingebüßt hat, auch wenn die fünfrundigen Abendveranstaltungen, heuer von der Anzahl her nur ins quantitative Mittelmaß, seit dem offiziellen Pokalstart einzuordnen waren. Wie im Vorjahr auch, beteiligten sich 16 Schachfreunde daran und es trugen sich immerhin gleichmal acht verschieden Namen in die Einzelsiegerlisten ein. Der alte und neue Pokalheld, hieß dabei wie im Vorjahr bereits, Lutz Köhler. Der Glauchauer siegte letztlich mit einer Wertzahl von 1895, welche er bei seinen sieben Teilnahmen erringen konnte, diesmal vor seinem ärgsten Gegner Ralf Wegner. Dieser hatte von Beginn an ebenso den Kampf um die Spitze mitbestimmt und musste sich erst nach seinem schwachen Finalauftritt zuletzt, schließlich dann doch noch relativ klar, mit seiner erreichten Ausbeute von 1832, tapfer geschlagen geben. Mit seinen zwölf Turnierbeteiligungen, landete der Muldestädter in dieser Wertung, zudem gleichfalls ganz weit vorn. Der dritte ernsthafte Mitkonkurrent um den Sieg, Schachfreund Sven Weigand dagegen, fiel am Ende mit seinen nur drei Teilnahmen, dort sogar gänzlich heraus und damit war der Weg zu Rang drei, urplötzlich für andere Aktivere frei geworden und der Gesauer Rekordgewinner, ging heuer leer aus. Für die Überraschung sorgte somit Knut Ludwig aus Niederlungwitz, welcher nach seinen sechs Pokalauftritten, still und leise auf seine persönliche  Endwertung  von 1732 kam. Dies langte schließlich, um die zwischendurch schon etwas besser gelegenen Gegnerschaft, noch in die Schranken verweisen zu können. Für das dortige Trio aus Glauchau und Niederlungwitz, Axel Burkhardt(1704), Thomas Drauschke (1703) und Jörg Pumpa (1700), waren der eine oder andere ganz schlechte Wettkampfausgang, dann eben doch zu viel des Guten. Mit den Rängen vier bis sechs können jedoch wohl alle drei Schachfreunde dennoch leben und dies gilt sicherlich genauso für den Lichtensteiner Dietmar Nötzel (1687) auf sieben. Im offiziellen Schlussklassement 2017/18 waren zudem erneut die einheimischen Vereinssenioren Bernd Wollmann (1484) und Jochen Ackermann (1433), sowie der Meeraner Peter Paluch (1480) zu finden. Auch wenn diese mit ihren jeweiligen 8./10./9. Platz wiederum nur im hinteren Feld einkamen, konnten jedoch auch sie des Öfteren, hier und da die stärkeren Vereinskameraden, ordentlich ärgern. Nicht auf die geforderte Mindestteilnahmezahl von vier Turnieren, bei den gleichen Ausgangswert von 1700, wie ihre zehn anderen Pokalakteure, kamen in dieser Serie leider die beiden Gesauer Sven Weigand (1843/3x)und Jens Becher (1781/2x), Gunar Scholz (1741/1x) und Bastian Benicke (1734/1x)aus Niederlungwitz, sowie das ehemalige GSC-Mitglied Dimitrij Feldstein (1718/1x) und der Neue beim Muldestädter Klub, Bernd Seth (1666/3x) aus Ziegelheim. Als fleißigster Spieler, trat heuer zudem Schachfreund Pumpa in Erscheinung, welcher nur an zwei Turnierabenden, nicht mit von der Partie war. Ein Wiedersehen gibt es sodann, sicherlich schon beim nächsten Vereinspokalwettkampf, im September dieses Jahres und da geht’s ja für jeden Einzelnen, bei null wieder los.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2017/18        Vereinsmeisterschaft        09/17 - 08/18

VEREINSMEISTERSCHAFT 2018 – DIE UNENDLICHE GESCHICHTE MIT ALTEN SIEGERGESICHT
Eine kaum für möglich gehaltene Steigerung in Sachen Turnierablauf des alljährlichen Vereinschampionats des Glauchauer Schachclub 1873, gab es bei der aktuellen 27. Auflage 2017/18. Nicht für möglich gehaltene zwölfmonatige Leidenszeit von September letzten Jahres bis Mitte August diesen Jahres, mussten die letztendlich wiederum sechzehn Teilnehmer, dabei aushalten. Trotz der teilweisen nicht mehr nachzuvollziehenden Spieldisziplin einiger Schachfreunde, konnte aber dennoch ein offizielles Schlussklassement, wenngleich mit immerhin gleichmal sechs kampflos gewerteten Partien, verkündet werden. All dem Fluch und Segen dieser klubinternen Meisterschaft, stellte sich der ewig Beste unter den Teilnehmern aus Glauchau, Meerane, Lichtenstein und Ziegelheim, in beeindruckender Manier und verbuchte damit zugleich seinen 16. Titel. Trotzdem natürlich keine Selbstverständlichkeit für den Gesauer Sven Weigand, muss er doch gerade hierbei fast immer 100 Prozent Punktausbeute erzielen, um nicht nur seinen eigenen Ansprüchen Genüge zu tun, sondern wenigstens auch etwas dafür bei der DWZ-Auswertung, am Ende belohnt zu werden. Mit seinen erzielten 6,5 Punkten in sieben Partien gelang ihm dies auch heuer erneut fast perfekt und musste sich nur in Runde vier, mit einem Remis gegen den ebenfalls wieder zweitplatzierten Lutz Köhler aus der Muldestadt, zufrieden geben. Für den einmaligen Titelträger aus der Saison 2014/15 reichten zum Schluss vier Siege und drei Remisen um mit 5,5 Meisterschaftszählern auf Rang zwei einzukommen. Ebenso mit Sicherheit nicht ganz unerwartet auf den Bronzerang, kam dahinter der Niederlungwitzer Thomas Drauschke auf fünf Partiepunkte. Geschlagen geben musste sich hierbei das Spitzenbrett der Zweiten, allein Dauerchampion Weigand am 5. Wettkampftag und dazu kamen dann nur noch die beiden Punkteteilungen gegen den Vizemeister Köhler, L. und dem wieder erstarkten neuen Seniorenmeister Bergmann, in den Runden vier und sechs. Der Glauchauer Rainer Bergmann belegte damit nicht nur einen richtig guten 4. Platz (2 Siege/4 Remis/1 Niederlage) in dieser Serie/ 17/18, sondern zeigte allgemein, zu was er eigentlich im Stande fähig ist und damit bloß Schachfreund Weigand wohl fernerhin fürchten braucht. Für den alten Seniorentitelträger Dietmar Nötzel aus Lichtenstein, sprang am Ende mit ebenfalls vier Wettkampfzählern (3/2/2)zwar ein guter fünfter Rang heraus, allerdings dann auch Dank des einen oder anderen recht friedlichen Remis und dem kampflosen Abschlusssieg gegen Vereinspräsident Burkhardt. Sowohl der eine starke Mannschaftssaison (GSC 1873 I)spielende heimische Jörg Pumpa auf Platz sechs, als auch der genannte Albertstaler Axel Burkhardt (7.) und der Niederlungwitzer Gunar Scholz (8.), aus den Reihen der Zweiten des GSC, konnten diese richtig guten Brettergebnisse, innerhalb dieser Vereinsmeisterschaft, leider so nicht ganz wiederholend zeigen und kamen letztendlich allesamt auf 3,5 Punkte, in ihren jeweiligen Partien. Dagegen wohl mit seinen Partieauftritten mehr als zufrieden, war der Kreisstädter Meisterschaftsoldie Bernd Wollmann auf Rang neun mit der gleichen Punktzahl wie seine vor ihm rangierenden Vereinskameraden, eben nur mit der schlechtesten Wertung aller vier Schachfreunde. Im Rahmen ihrer aktuellen Möglichkeiten landeten danach Knut Ludwig (3) aus Niederlungwitz und der Meeraner Rainer Raabs (3)auf den weiteren Plätzen zehn und elf und sollten damit auch zukünftig noch schachliches Steigerungspotenzial besitzen. Mit seinen Einstand im November konnte das Ziegelheimer Neumitglied Bernd Seth (3) durchaus schon mal zufrieden sein, gelang ihm doch dort ein beachtliches Remis gegen Schachfreund Wollmann, auch wenn er danach in Runde vier gegen den anderen aus der Seniorenriege, Schachfreund Paluch verlor und sich mit dem heimischen Jochen Ackermann unentschieden trennte. Die zwei folgenden kampflosen Partiegewinne, sicherten ihn im Schlussklassement, einen sicherlich nicht gänzlich unverdienten 12. Platz und mal sehen was bei ihm dann zukünftig noch so geht. Auch am hinteren Tabellenende ging es so richtig eng zu und der bereits erwähnte Schachfreund Ackermann (2,5), hätte aber wohl lieber die Zähler am grünen Tisch, richtig am Brett erzielt. Die Nachwuchsabteilungrund um Jugendtrainer Ludwig jedoch, war es welche gleich viermal genullt werden musste und damit sicherlich noch zur richtigen Turnierdisziplin, zu erziehen ist. Dennoch zeigte gerade der Benjamin Schöltzke (2) aus Glauchau auf Rang 14, als bester Junior 2017/18, heuer eine aufsteigende Erfolgstendenz mit seinen beiden halben Zählern gegen die Senioren Paluch und Wollmann, welche er sich leider nur allzu oft selber wieder wegnimmt, indem er sogar mögliche Siege (Schöltzke-Nötzel), am Schluss noch herschenkt. In seinem Leistungsvermögen stagnierend, wirkte hingegen der andere heimische Junior Tim Seifert (1,5), bei seinem ersten klubinternen Auftritt unter den erfahrenen älteren Vereinskameraden auf den schließlich dann auch letzten Turnierplatz. Keinen ganz so guten Wettkampf zeigte diesmal aber auch wiederum der Meeraner Peter Paluch (2) auf Rang 15 und trotzdem gelangen auch ihm, immerhin zwei Remisen gegen etwa gleichwertige Gegnerschaft. Als übergreifendes Fazit dieser abgelaufenen Meisterschaftsserie, ist die teilweise arg zu wünschen lassende Disziplin, jedoch unbedingt negativ anzumerken und diese müssen die Verantwortlichen, zukünftig unbedingt wieder in den Griff bekommen. Ganz konkrete Terminfestlegungen wären hier schon mal ein guter Ansatz, wobei die möglichen Strafmaßnahmen, allerdings das schon nicht bestens besetzte Starterfeld noch mehr ausdünnen sollte. Für das bei vielen doch so geliebte oder auch einigen  so gehasste Vereinsturnier, muss es doch eine echte Perspektive für alle Glauchauer Vereinsmitglieder geben, denn nur so lebt der GSC 1873, richtig weiter! 

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 Chemnitzer SC Aufbau ´95        38. Mannschaftsblitz-Aufbaupokal 2018        09.06.18    

TRAURIGE GLAUCHAUER POKALABSAGE
Leider dann doch noch kurzfristig ihren Start beim Chemnitzer Aufbaublitz streichen lassen, musste das definitiv vorgesehene Quartett des Glauchauer Schachclub 1873. Grund dafür war nicht nur die Absage des Gesauer Spitzenspielers Sven Weigand, sondern vor allem die Tatsache das dann plötzlich auch keinerlei sonstiger vierter Ersatzmann zu aktivieren war. Unter diesen Vorraussetzungen schließlich entschloss man sich, zur samstäglichen 38. Auflage beim CSC Aufbau, mit einem Rumpfteam gar nicht erst zu fahren. Natürlich wollen die Muldestädter, aber dann im nächsten Jahr wieder, beim befreundeten Verein mit von der Partie sein.

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 Chemnitzer SC Aufbau ´95        38. Mannschaftsblitz-Aufbaupokal 2018        09.06.18    

MULDESTÄDTER AM MORGIGEN SAMSTAG, BEIM CSC-AUFBAU-POKAL 2018 VERTRETEN
Erneut dabei sind die Glauchauer Schachfreunde beim immer wieder beliebten Mannschaftsblitzturnier um den Chemnitzer Aufbaupokal, welches heuer seine nunmehr bereits 38. Auflage erlebt. Das aktuelle Teilnehmerquartett des GSC 1873, wird hierbei mit den beiden Gesauern Sven Weigand und Jens Becher, sowie Jörg Pumpa aus der hiesigen Muldestadt und Dietmar Nötzel aus Lichtenstein, die kurze Reise ins Spiellokal des CSC Aufbau `95, an der Waldenburger Strasse der hiesigen Regierungsbezirksstadt antreten und dann auch hoffentlich pünktlich zum Meldeschluss um 13.00 Uhr vor Ort sein. Auf welche starke Gegnerschaft man letztendlich dabei trifft, wird man sehen und wohl erst danach wird das hiesige Team, sich seine internen Wettkampfziele vornehmen und die taktisch beste Brettaufstellung bekanntgeben. Zumindest nicht gänzlich hinten im Teilnehmerfeld einzukommen, haben sich die beteiligten Akteure, aber trotzdem schon mal auf ihre Vereinsfahne geschrieben und auf das sonst nur recht selten ausgetragene Blitzen, freuen man sich sowieso schon jetzt. Also dann in den Fünfminutenrhythmus umgeschaltet und maximale Bretterfolge am Turnierende erreicht. 

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 9        08.06.18

ÜBERRASCHENDE PUNKTSPIELVOLLENDUNG DES GSC 1873 IV, IM HIESIGEN BAHNHOFSGEBÄUDE
Unverhofft kam es an diesem frühen Freitagabend, doch noch zum  wirklich letzten Nachholspiel, dieser wenig rund laufenden Zwickauer Kreisligaserie im Schachbereich. Fast einen Monat nach der eigentlichen letzten Punktspielrunde, saßen sich dann jedenfalls die beiden Teams aus Thurm und Glauchau tatsächlich also an den Wettkampfbrettern gegenüber und besiegelten damit das nunmehr auch offizielle Schlussklassement 2017/18.

Kreisliga Zwickau    SG Motor Thurm II - GSC IV   3 : 1

Die wettkampfgierige Thurmer Zweite, vergab völlig kompromisslos, ihren letzten Heimspieltriumpf, mit der vierten Reihe des GSC 1873, in die Glauchauer Vereinsräume der Rosa-Luxemburg-Strasse in der hiesigen Muldestadt. Die letztlich irgendwie genötigt erschienenen Hausherren, mussten also hierbei erneut, auf den Einsatz ihres Spitzenbrettes, mit Rainer Raabs aus Meerane verzichten und waren auch ansonsten, scheinbar nur teilweise, richtig bei der Sache. Bestes Beispiel dafür, war der seit geraumer Zeit völlig von der Rolle spielende Tim Seifert. Einige völlig unnötige Fingerfehler des Kreisstädter, beendeten seine Partie an Position drei, nach nur 80 Minuten mit einem klaren Matterfolg des Motorspielers aus dem Mülsengrund. Im Prinzip fast gleichzeitig, vergeigte der noch sehr unerfahrene Mannschaftskollege Elias Schaffrath, ein klassisch Remis zu haltendes Turmendspiel, am 2. Brett. Absolut keine Chancen, hatte hingegen der Glauchauer Teamkollege Kevin Herrmann an vier und nach mehreren leicht gemachten Figurenverlusten an vier, brachte diese Partie natürlich dann auch, einen weiteren Mannschaftspunkt ein. Im Nachgang jedoch, revidierte der Zwickauer Staffelleiter Lutz Faber, den namentlichen Bretteinsatz des dort eingesetzten Thurmer als klaren Regelverstoß, da er an diesem neunten Spieltag, bereits in der eigenen Ersten spielte. Dies brachte den Gastgebern, wenigstens noch den unerwarteten Ehrenpunkt, in diesen sonst gänzlich einseitig laufenden Wettkampfgeschehen, denn auch das heimische Spitzenbrett sah letztlich kein Land in seiner Partie. Nach reichlich zwei Stunden Bedenkzeit und einem unnötigen Figurverlust, gab der Muldestädter Benjamin Schöltzke, schließlich als Letzter seines Teams auf. Nicht nur diese klare 1 : 3 Niederlage, spiegelt den auch sonst doch relativ enttäuschenden Auftritt des Schlusslicht dieser Kreisligastaffel, völlig ungeschönt wieder. Zu wenig Engagement, nicht nur in den Reihen der Stammspieler, sondern genauso die schwachen Leistungen, der drei zum Teil schon recht erfahrenen Akteure. Rundum passte die gesamte Einstellung aller Spieler des GSC 1873 IV, diesmal so gar nicht in diese regionale Schachkämpfe      der Saison 2017/18. Nach dem richtig guten fünften Rang des Vorjahres, reichte es heuer nur zu einem einzigen Sieg gegen die vierte Reihe der Zwickauer. Somit lautet das Fazit letztlich, Rang zehn mit ganzen zwei Zählern und auch nur mageren elf Brettpunkten. Die gegenwärtig ständig noch beträchtlich motiviert antretende Thurmer Reserve dagegen, schob sich mit diesem Enderfolg noch von Platz fünf, auf den Vierten nach vorn. Wie es in der Zukunft mit der  Glauchauer Nachwuchsreihe weitergeht steht, allerdings noch etwas in den Sternen. Der eigentlich nur im ersten Drittel der Saison mitspielende und am Spitzenbrett, unbedingt notwendige Schachfreund Raabs (3,5 aus 6), welcher in der Folge doch mehr oder weniger frustriert war, fehlte sodann also als Stütze im Team. Das gesamte Aufgebot des GSC, zeigte diesjährig wahrlich nur schwaches Schachmittelmaß an den vier Wettkampfbrettern und zehrte dabei sogar noch zweimal von der Konkurrenz, aber glich dies genauso Eins zu eins, wiederum aus. Zu wenig Punkte folglich für die eingesetzten Schachfreunde Schöltzke (1,5 aus 8), Schnabel (1 aus 6), Schaffrath (0 aus 3), Seifert (3 aus 8), Haselhuhn (0 aus 1) und letztlich Herrmann (2+/1-). Rundrum folglich nur magere Schachkost der Glauchauer, welche dem alten und neuen Thurmer Titelträger der SG Motor eins, trotzdem herzlichste ihre volle Anerkennung zollen. Mal sehen welcher Auftritt der Jugendabteilung des GSC 1873, in der kommenden Punktspielsaison gelingt. Die Vorausetzung dafür, liegt allerdings erneut wohl fast in jeder Beziehung, beim zuletzt auch hier und da etwas überforderten Nachwuchstrainer Knut Ludwig. Dem Niederlungwitzer ist dies bewusst und braucht dringend wieder mehr Unterstützung bei der Durchführung und Umsetzung, an den jeweiligen neuen Kampftagen an den Brettern.
   

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 9        08.06.18

UNGEWOLLTER NEUANSATZ ZUM ENDGÜLTIGEN SAISONABSCHLUS,IN DER HIESIGEN SCHACHKREISLIGA
Auf Drängen der SG Motor Thurm II verständigte sich diese augenblicklich mit dem Glauchauer SC 1873 IV, ihr eigentlich Mitte Mai stattfindenden und gänzlich abgesagtes Schachduell, nunmehr dennoch anzugehen. Hierzu kommt man kurzfristig, am heutigen Freitag ab 17.00 Uhr, im hiesigen Bahnhofsgebäude der Muldestadt, an den Brettern zusammen.

Kreisliga Zwickau    SG Motor Thurm II - GSC IV

Auf permanentes Drängen der gastgebenden zweiten Reihe der Thurmer, kommt es nunmehr doch noch zum Schlussakkord, der bereits am grünen Tisch kampflos aufgegebenen Begegnung der Glauchauer Vierten. Diese müssen dabei wiederholt auf ihr erfahrenes Meeraner Spitzenbrett verzichten und schon deswegen, durchweg mit einer komplett jungen Garde, das eigentlich schon abgehakte Schachmatch aufnehmen. Die Motorspieler ihrerseits, sind dabei sogar bereit, ihr letztes Heimspiel, an den gegnerischen Brettern zu verrichten. Das aktuell noch auf den fünften Tabelleplatz liegende Quartett, ist in stärkster Besetzung zu erwarten und sollte auch angesichts der aktuell guten Kampfform, deswegen die klare Favoritenrolle besitzen. Das unverhofft zuhause antretende Staffelschlusslicht hingegen, dürfte ziemlich chancenlos und erneut nur mit wenigen Erfolgsaussichten, in der eigenen Schacharena erscheinen.

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 9        03.06.18

MULDESTÄDTER TOTALTRIUMPH, ZUM ENDGÜLTIGEN SCHACHAUSKEHR
Ganze drei Wochen nach der letzten Punktspielrunde in der hiesigen Kreisliga, beendet nunmehr auch die dritte Vertretung des Glauchauer SC 1873, diese Mannschaftsmeisterschaftsserie 2017/18. Dazu sitzt man sich am morgigen Sonntag, ab 9.00 Uhr mit dem Quartett des SSV Fortschritt Lichtenstein II im Bahnhofsgebäude der hiesigen Kreisstadt, an den Wettkampfbrettern gegenüber.

Kreisliga Zwickau    GSC III - SSV Fortschritt Lichtenstein II   4 : 0

Mit einem Kantersieg gegen die angereiste Zweite des SSV Fortschritt, beendete nunmehr reichlich verspätet die dritte Vertretung des GSC, ihrerseits diese mehr als durchwachsene Kreisligasaison. Dabei hatten die gastgebenden Oldies, welche abschließend noch einmal mit ihrer Stammformation aufwarten konnten, diesmal wahrlich keinerlei Probleme an den eigenen Wettkampfbrettern. Als erster vermeldete der Meeraner Peter Paluch bereits nach etwa 90 Minuten Partiezeit, den ersten Tagessieg an seiner Position zwei. Auch Dank eines Fehlers der stärksten und erfahrensten Spielerin im Lichtensteiner Gästevierer, erhöhte nur eine halbe Stunde später der Glauchauer Kapitän Bernd Wollmann am Spitzenbrett, das Ganze schon auf 2:0. Innerhalb von nur weiteren 20 Minuten Bedenkzeitverlaufes an den beiden hinteren Positionen drei und vier, stand dann auch schon das 4:0 Endresultat in dieser Begegnung der beiden unteren Tabellennachbarn fest. Ihr maximal Möglichstes, trugen hierzu denn also gleichfalls der Jerisauer Lothar Gumprecht und Willi Opitz aus der heimischen Muldestadt bei. Der letztgenannte Altsenior bei den Gastgebern, musste aber wohl hierbei als Einziger im Team, seine ganze Routine, zur Abwendung des durchaus möglichen Remis gegen das aufgebotene Nachwuchstrio aus der Nachbarstadt aufbieten. Natürlich freute sich das Glauchauer Quartett, nunmehr durchweg endlich wieder das am Brett gezeigt zu haben, was man eigentlich während der gesamten Punktspielserie 2017/18 schon zeigen wollte, jedoch kam dies eben heuer total zu spät. In der Abschlusstabelle schob man sich aber wenigstens mit letztlich ausgeglichenen 8 : 8 Punkten, noch um einen Rang nach oben auf Sieben und kann hierbei ganz stolz auf die erreichten 20,5 Brettzähler blicken. Die wahrlich rundum chancenlosen jungen Lichtensteiner, mit ihrer einzig erfahrenen weiblichen Führungskraft an der Spitze dagegen, rutschten mit diesem Mannschaftsnuller, noch aus dem gesicherten Mittelfeld, hinunter auf den vorletzten Rang in diesem Abschlussklassement der Zwickauer Staffel. Das Fazit dieser doch ziemlich turbulent zugegangen Wettkampfreihe auf Kreisebene, für das im Vorfeld seit Jahren immer hochgewettete Team des GSC III, fällt schließlich total enttäuschend aus und dies mit dennoch sehr soliden Einzelergebnissen des eingesetzten Muldestädter Stammvierer. Die erreichten Punktausbeuten zwischen 43 und 67 Prozent, waren aber ganz einfach viel zu wenig und genauso ist die Leistung des Albertstaler Stammersatz Frank Thieme (zwei aus vier), letztendlich zu bewerten. Sportlich fair geht die Gratulation der vorgenannten Glauchauer, selbstverständlich in Richtung Mülsengrund, zum alten und neuen Kreismeister der dortigen Ersten von SG Motor Thurm. Zwar zeigte der Dauerabonnent auf den Kreismeistertitel, diesmal ebenfalls einige Turnierschwächen, verteidigte allerdings dessen ungeachtet, seinen Spitzenrang am Ende mit zwei Mannschaftszählern Vorsprung, auf die überraschend gut platzierte und breite regionale Schachkonkurrenz. Ob sich in der kommenden Saison, jedoch auch wieder die Seniorenreihe aus der hiesigen Kreisstadt dem Meisterschaftskampf 2018/19 stellt, scheint angesichts der aktuellen Spielerdecke Beim GSC 1873, doch mehr als fraglich.    

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 9        03.06.18

VERSPÄTETES NACHBARSCHAFTSDUELL, ZUM ENDGÜLTIGEN SAISONABSCHLUSS
Ganze drei Wochen nach der letzten Punktspielrunde in der hiesigen Kreisliga, beendet nunmehr auch die dritte Vertretung des Glauchauer SC 1873, diese Mannschaftsmeisterschaftsserie 2017/18. Dazu sitzt man sich am morgigen Sonntag, ab 9.00 Uhr mit dem Quartett des SSV Fortschritt Lichtenstein II im Bahnhofsgebäude der hiesigen Kreisstadt, an den Wettkampfbrettern gegenüber.

Kreisliga Zwickau    GSC III - SSV Fortschritt Lichtenstein II

Nach dem technisch bedingten Ausfall des Schachduells, gegen die Lichtensteiner Reserve als Tabellennachbar, will der mögliche Glauchauer Stammvierer, wenigstens diesmal noch einmal die eigentliche Spielstärke unter Beweis stellen und mit dem anvisierten Sieg in heimischer Atmosphäre, diesen wahrlich unbefriedigenden Saisonverlauf, noch einigermaßen versöhnlich, im oberen Mittelfeld abschließen. Natürlich werden sich die punktgleichen Gäste, kaum freiwillig überholen lassen, aber dennoch brennt bei den gastgebenden Senioren der dritten Reihe des GSC, auch zu diesem späten Zeitpunkt noch der eigene Ehrgeiz. Letztlich also dann viel Erfolg und einen erfolgreichen Abschlusskampf, seitens der Muldestädter Hausherren.

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Grosse Kreisstadt Glauchau        Schulschach       5. Offener Mannschaftswettbewerb        26.05.18

SCHULSCHACHMANNSCHAFTSWETTBEWERB, HEUER ZUM 6. MAL
Die Glauchauer-Schulschach-Wanderpokale des Jahres 2018, werden  auch diesmal wieder in den Klubräumen des ansässigen GSC 1873, im Muldestädter Bahnhofsgebäude an der Rosa-Luxemburg-Strasse 1, vergeben. Die Gastgeber haben hierzu die Grundschulen und Mittelschulen/Gymnasien des alten Landkreises eingeladen, ihre jeweiligen Vierermannschaften zu diesem Schachereignis zu entsenden, um sich dann ausschreibungsgemäß innerhalb ihrer kleinen Klassenstufen 1-4 bzw. großen Klassenstufen 5-12, sportlich fair an den Brettern zu messen. Beginn dieser Veranstaltung ist am Samstag ab 9.00 Uhr und am frühen Nachmittag, sollten dann die hoffentlich spannenden Wettkämpfe hierbei beendet sein. Den obligatorischen kleinen Imbiss zwischendurch, reicht der hiesige Verein auch diesmal, allen teilnehmenden Mädchen und Jungen, gerne kostenfrei und sollte über die entsprechend der Teilnehmerzahl. Im Vorfeld so noch nicht feststehenden Schachrunden, gut hinweghelfen. Am Ende werden zudem alle Teilnehmer ihre eigene Urkunde erhalten und die stärksten Quartette den Siegerpokal in die Höhe halten können.

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 8        29.04.18

ERNEUT KEINE LEBENSZEICHEN DES GSC, INNERHALB DER ZWICKAUER SCHACHGRENZEN
Die Runde acht, brachte den hiesigen Teams abermals keine Punkte am vergangenen Sonntag, bei den Mannschaftskämpfen auf regionaler Ebene. Insgesamt war aber endlich wieder einmal, das komplette Starterfeld, dieser Zwickauer Staffelgemeinde aktiv.

Kreisliga Zwickau    Zwickauer SC IV - GSC III   3 : 1

Auch gegen durchaus schlagbare Vierte der Zwickauer Gastgeber enttäuschten die Glauchauer Aktiven der 3. Mannschaft fast durchweg, denn am Ende zeigte allein der Meeraner Peter Paluch an Position zwei, sein wahres schachlichen können. Mit einem frühzeitigen Sieg, schien er denn zudem das richtige Signal für die eigenen Teamkollegen gegeben zu haben, aber an dem war es sodann leider ganz und gar nicht. Zu schlecht spielten in der Folge, gerade hierbei die beiden anderen Senioren der Gäste mit dem Stammakteur Willi Opitz an drei und Ersatzmann Frank Thieme an vier. Beide Glauchauer konnten die eigene Partieniederlage nicht verhindern und somit drehten die heimischen Muldestädter diese Begegnung fast mühelos. Ein richtig gehendes Blackout des GSC-Mannschaftskapitäns Bernd Wollmann am Spitzenbrett, besiegelte schließlich diesen sonntäglichen Mannschaftskampf gänzlich und die hiesigen Kreisstädter mussten zum dritten Mal in Folge, eine bittere Niederlage einstecken. Den heimischen Muldestädtern war`s natürlich ziemlich egal, denn letztendlich überholte man damit nicht nur den Kontrahenten in der aktuellen Tabelle und schob sich selbst von Rang neun auf sieben vor, sondern bezwang überhaupt erstmals diese Dritte des GSC. Für die Glauchauer indes, steht nunmehr nur noch Staffelplatz acht im aktuellen Ergebnisklassement dieser Spielserie 2017/18 zu buche, mit mageren 6:10 Mannschaftszählern, bei aber wenigstens guten eigenen 16,5 Brettpunkten. In der letzten anstehenden Punktspielrunde, kann‘s somit eigentlich nur noch besser werden.

Kreisliga Zwickau    GSC IV - SV Muldental Wilkau-Haßlau V 1 : 3

Wie eigentlich erwartet, konnte der anvisierte Rumpfvierer des GSC IV, gegen die heuer richtig guten Gästen der Fünften von Wilkau-Haßlau, nur bedingt punkten. Mit dem kampflosen Zähler ihres nichtbesetzten Spitzenbretts, stellte man die vollzählig angereisten SVM-Akteure, in heimischer Umgebung des Bahnhofsgebäude, kaum irgendwie vor Probleme, zudem der eigentlich spielstärkste Glauchauer Nachwuchs Tim Seifert an Position drei, zur Zeit nur recht selten, sein wahres Schachkönnen am Brett aufblitzen lässt und überraschend auch an diesen Tag, den eigenen Partieverlust nach etwa zwei Stunden nicht verhindern konnte. Dafür hatte Teamkamerad Benjamin Schöltzke an zwei sitzend, endlich auch einmal das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite und bezwang am Ende der dritten Wettkampfstunde, damit den fehlerhaft agierenden Wilkau-Haßlauer. Lange Zeit eine gute Vorstellung gab am letzen Brett der Hausherren, gleichfalls bis kurz zuvor, auch der erst das zweite Mal eingesetzte junge Elias Schaffrath ab. Ein Fingerfehler des u14-Spielers, beendete aber schließlich das Ganze und somit kamen die hiesigen Muldestädter, zum für sie doch versöhnlichen 1:3, in diesem kreisstädtischen Nachwuchsduell. Die Rote Laterne bleibt also mit 2:14 Mannschaftszählern, weiterhin bei den Glauchauern hängen und nur bei den Brettpunkten kommt man mit aktuell zehn, endlich in den zweistelligen Bereich. Der SV Muldental V, schiebt sich aber gleichzeitig mit diesem klaren Erfolg, vor auf Tabellenrang zwei.

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 8        29.04.18

ACHTE REGIONALE SCHACHRUNDE, IM LANDKREIS STEHT AN
Zum vorletzten Spieltag antreten müssen an diesem letzten Sonntag im April, die Wettkampfteams der Zwickauer Kreisliga. Aktiv werden dabei natürlich auch die zwei Vertreter des Glauchauer SC 1873, welche sich in der laufenden Serie nach aktuellen Erfolgen, ob nun auswärts oder daheim, richtig sehnen dürften. Los geht es hierbei überall punkt 9.00 Uhr.

Kreisliga Zwickau   Zwickauer SC IV - GSC III

Ihre andauernde Pleiteserie endlich beenden, wollen die Glauchauer Mannen der dritten Reihe des hiesigen Schachvereins, bei den Muldestädter Gastgebern des ZSC IV. Selbst wenn dann diesmal nicht das eigentlich so spielstarke Stammquartett, wie bei der Schmach von vor drei Wochen gegen die Thurmer Reserve, zur Verfügung stehen wird. Angesichts dessen wäre man seitens der Gäste, aber sicherlich bereits mit einer Punkteteilung gegen den Zwickauer Tabellenvorletzten zufrieden. Immerhin hat dieser seinerseits, aktuell auch nur einen ganzen Punkt weniger auf der Habenseite und könnte die Schwächephase des GSC, gleichfalls für sich nutzen. Die Favoritenrolle, sollte trotz allem bei den hiesigen Kreisstädtern liegen und diese müssen dazu „nur“ den eigenen Erfolgsschalter wiederfinden.

Kreisliga Zwickau   GSC IV - SV Muldental Wilkau-Haßlau V

Trotz Heimvorteil, dürften die Hausherren der vierten Reihe des GSC, nur mit reinen Außenseiterchancen, in diese Begegnung mit den Nachwuchsteam der Muldentaler Gäste gehen. Der Ausfall des eigenen Glauchauer Spitzenbrettes mit dem starken Meeraner Rainer Raabs und der damit verbundenen Drohung des kampflosen Punktverlustes, sollte den durchweg gleich stark besetzten Mannschaftsstamm der Wilkau-Haßlauer, ganz klar in die Karten spielen und somit dürfte nur noch das eine oder andere Remis für die Gastgeber, machbar sein. Keine guten Vorraussetzungen also, auch für den verantwortlichen heimischen Jugendtrainer Knut Ludwig aus Niederlungwitz, dem Team aufmunternd Worte mit auf den Weg zugeben.

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 7        27.04.18

NACHGEHOLTE SCHACHRUNDE SIEBEN, MIT KLAREM CRIMMITSCHAUER HEIMERFOLG
Den siebten Spieltag in der Zwickauer Kreisliga komplettierten nunmehr endlich auch noch, die beiden beteiligten Teams aus Crimmitschau und Glauchau, am letzten Freitag dieses Monats.

Kreisliga Zwickau    Post-SV Crimmitschau V - GSC IV   3, 5 : 0,5

Nach der total verkorksten Vorgeschichte, von vor drei Wochen in der Pleisestadt, traten die Glauchauer Gäste mit nur wenig eigener Spiellaune, die kurze Anfahrt zum dortigen Tabellensiebten an. Nach einem sehr schnellen und friedlichen Remis des Kapitäns seitens des GSC IV, war aber auch schon die Luft raus, in dieser Begegnung gegen die durchweg gut aufgelegte Fünfte des heimischen Post-SV. Der eigentlich nur bedingt präsente Meeraner Rainer Raabs, war letztendlich bereits ohnehin der einzige Silberstreif, an diesen  Muldestädter Schachhimmel. Kompromisslos nutzen die Gastgeber, die sich ihnen bietenden Erfolgschancen, an den Positionen zwei bis vier und feierten darauf hin, auch gleich mal drei leicht erzielte Brettpunkte, fürs eigene Team. Durchaus dumm gelaufen, für das beteiligte Glauchauer Stammtrio mit Benjamin Schöltzke, Benjamin Schnabel und Tim Seifert, welche alle drei fast keinerlei eigene Schachstärken aufzeigen konnten und damit also, diese Niederlage ohnehin nicht mehr abzuwenden wussten. Mit dieser fast durchweg geschlossenen Mannschaftsleistung der heimischen Crimmitschauer, nutzten sie dieses Nachholspiel am Ende dementsprechend für sich aus und besiegten, den auch weiterhin verbleibenden Tabellenletzten aus der hiesigen Kreisstadt, eindeutig mit 3,5 : 0,5. Diese magere Ausbeute des GSC-Quartetts, bedeutet sodann auch weiterhin nur 2:12 Mannschaftspunkte und richtig dürftige 9 Brettpunkten, bei ihren nunmehr sieben Saisonauftritten. Die Hausherren ihrerseits dagegen, machen einen Sprung von Rang sieben, hinauf auf fünf. Die äußerst schlecht laufende Serie der Glauchauer Vierten, hält also immer noch an und allmählich gehen wohl die Möglichkeiten, dies irgendwie noch zu korrigieren, auch fast schon aus.

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 7        27.04.18

7. KREISLIGASPIELTAG WIRD NUNMEHR KOMPLETTIERT
Nicht am obligatorischen Schachsonntag, findet das noch offen stehende Aufeinandertreffen zwischen den beiden Nachwuchsvierern aus der Pleise- bzw. Muldestadt des Zwickauer Landkreises statt, sondern erstmals an einen normalen Wochentag ab 17.00 Uhr an diesem Freitag.  

Kreisliga Zwickau   Post-SV Crimmitschau V - GSC IV

Ganz kurzfristig, einigten sich die Verantwortlichen seitens der gastgebenden Crimmitschauer und der Glauchauer Gäste, auf diesen Termin am frühen Freitagabend, um ihre Nachholbegegnung der vergangenen 7. Punktspielrunde, nunmehr schnellstens hinter sich zu bringen. Seitens der Muldestädter plant man hierbei mit dem Stammachter und erhofft sich davon dann auch die erste Punkteteilung der Saison. Mal sehen wie dieser Plan vor Ort aufgeht, denn immerhin hat die fünfte Vertretung der Hausherren, inzwischen auch schon drei Mannschaftspunkte mehr als der GSC IV auf dem eigenen Konto.

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Schachverband Sachsen        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        runde 9        15.04.18

ENDE GUT ALLES GUT, VERSÖHNLICHER SAISONABSCHLUSS DES GSC 2017/18
Ihren Saisonabschluss der Wettkampfserie 2017/18, erlebten die Schachsportler des Freistaates, diesmal am vergangenen Sonntag diesen Monats. Für die beiden Achter des Glauchauer SC 1873, war dies also dann ebenfalls die letzte Gelegenheit, noch einmal an den Brettern das Beste zu geben.

2. Landesklasse Staffel B   SV 1919 Grimma - GSC I   4 : 4

Ganz entspannt fuhren die Akteure der ersten Reihe aus der hiesigen Muldestadt, zum unumstrittenen Staffelsieger nach Grimma, wobei man allerdings, dort zwei Bretter ersetzen musste. Zum einen war dass wie schon die gesamte Saison gewohnt, das gemeldete Stammbrett drei und dem dortigen Strohmann Steffen Köhler aus Niederlungwitz und zum anderen die eigene Position vier mit dem Remser Peter Nagorny. Der einstige Vereinspräsident hatte sich bereits nach der vorletzten Punktspielrunde, völlig unverhofft gänzlich beim GSC 1873 abgemeldet. Nach dem Austritt des Meeraner Rüdiger Schönrock zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres, fehlt somit in Zukunft ein weiterer wichtiger Akteur bei den Glauchauern und dürfte das Team somit ordentlich fordern. Für den Ausgang diesmal allerdings, war es aber wahrlich noch nicht ausschlaggebend. Dazu waren auch die Hausherren an diesem Tag nicht aggressiv genug und außer der lokalen Alarmwahrnehmung, blieb es auf beiden Seiten mehr als ruhig. Angesichts der bereits vorher feststehenden Staffelentscheidungen beider Kontrahenten und der damit fast unumgänglichen Punktspielmüdigkeit, waren die Messen an den acht Brettern, letztlich ziemlich schnell gelesen. Die einvernehmlichen Partieausgänge, zum somit nicht überraschenden 4 : 4 Unentschieden, in dieser Abschlussbegegnung des gastgebenden 1. Landesklassenaufsteigers gegen den Tabellensiebenten, konnten alle Aktiven am Leben lassen. In den Reihen der Glauchauer Gäste, blieb dann also auch das Stammpersonal komplett im positiven Ergebnistrend 2017/18 und für die beiden Gesauer Spitzenakteure Sven Weigand und Jens Becher, sowie die Positionen drei bis sechs mit dem Kreisstädter Lutz Köhler, Bastian Benicke aus Niederlungwitz, dem Callenberger Ronny Seifert und Mannschaftskapitän Jörg Pumpa aus Glauchau, waren die Remisen ein weiterer Beweis ihres überzeugenden Teamgeistes. Das gilt natürlich am Ende genauso für den stets parat stehenden Muldestädter Ersatz Thomas Drauschke aus Niederlungwitz und Bernd Wollmann aus der hiesigen Kreisstadt, welche am Brett sieben und acht, ihre halben Zähler diesmal leichter Hand sichern konnten. Am Ende war man an diesem herrlichen Frühlingssonntag, hier wie da zufrieden und seitens der Glauchauer mit dem Saisonverlauf, bei erreichten 8:10 Mannschaftspunkten und guten 37,5 Brettzählern, auch angesichts der Personallage durchaus zufrieden. Das erklärte Ziel des Klassenerhalts, wurde mit dem sicheren Tabellenrang sieben im Schlussklassement dieser Leipziger Staffel B, zudem wieder einmal erfüllt. Als die beiden hauptverantwortlichen Punktesammler beim GSC zeigten sich heuer dabei die Schachfreunde Becher und Nagorny, welche ungeschlagen ihre neun bzw. fünf Partiekämpfe beenden konnten. Den Grimmaern gratulierten die Gäste beim Abschied, herzlichste zum Aufstieg und wünschen diesen dort oben alles Gute für die anstehende Punktspielserie 2018/19, wobei man selber weiß wie schwer es selbst die Muldestädter neuerlich in dieser, ihrer 2. Landesklasse haben werden und schon deshalb genauso den beiden diesjährigen Absteigern, dem SK Fortuna Leipzig II und dem SV Springer Leipzig, eine baldige Wiederkehr aus der Bezirksliga.
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   Post-SV Crimmitschau II - GSC II   4,5 : 3,5

Wieder einmal waren es die Crimmitschauer Schachfreunde der gastgebenden Zweiten des dortigen Post-SV, welche zum Ende der diesjährigen Punktspielserie, den Mannen der 2. Mannschaft des GSC 1873, abschließend gegenüber saßen. Erneut musste man seitens der Glauchauer hierbei auswärts mit nur sieben Spielern antreten, wobei das fehlende Spitzenbrett mit dem dortigen Thomas Drauschke, heuer aber doch leichten Herzens hergegeben werden konnte, da man sich des eigenen Klassenerhaltes eigentlich sicher war. Der Tabellenzweite aus der Nachbarstadt, hatte zudem wohl keine wirklichen Aufstiegsambitionen mehr bei sich ausgerufen und somit gingen beide Teams das Ganze relativ locker an. Angesichts der ansonstigen Stammnamen bei den Gästen und auch nur einen heimischen Ersatz am achten Brett, konnte man von einen knappen Ausgang in dieser Begegnung ausgehen. Am Ende machte der kampflose Punktgewinn für die Hausherren an Position eins, dann schließlich doch den kleinen Vorteil aus und sah die Glauchauer mit 3,5 : 4,5 hinten. Bereits nach der einstündigen Wartezeit waren die Messen also auch schon gelesen, denn mit diesem 1:0 im Rücken, ließen die Crimmitschauer im Prinzip nichts mehr anbrennen und die eingesetzten Gästespieler, konnten ihrerseits mit den mehr oder weniger friedlichen Remisausgängen, ebenso gut leben. Für den Lichtensteiner Mannschaftskapitän Dietmar Nötzel, war es am Ende der fünfte halbe Zähler in Folge, an seinem Stammbrett zwei. Für die beiden erfolgreichsten Teamplayer des GSC, Gunar Scholz aus Niederlungwitz an Position vier und dem Albertstaler Axel Burkhardt an acht, passten diese Punkteteilungen perfekt ins eigene Beuteschema, blieb man doch damit insgesamt ungeschlagen 2017/18. Ebenso zufriedene Gesichter gab es durchaus ebenso bei den vermeintlichen Glauchauer Mannschaftsjokern Ralf Wegner und Andre Martin an den Brettern fünf und sechs. Das Gleiche dürfte auch für den Muldestädter Rainer Bergmann und den zweiten Niederlungwitzer im Team Knut Ludwig, an ihren gesetzten Positionen drei bzw. acht gegolten haben, denn diese trennten sich gleichfalls Remis mit ihren beiden Kontrahenten. Am Ende blieben die hiesigen Kreisstädter zwar auf ihren 5:13 Mannschaftspunkten sitzen, holten aber hierbei immerhin auch 31,5 Brettzähler und konnten sich Dank der mitspielenden Konkurrenz, letztlich sogar noch von Rang acht der Tabelle, auf den 7. Platz im Endklassement dieser Chemnitzer Bezirksklassestaffel B, nach oben schieben. Als Garanten für diesen doch recht versöhnlichen Abschluss dieser aktuellen Wettkampfserie, entpuppten sich die ungeschlagenen Schachfreunde Scholz und Burkhardt, aber dennoch muss auch der Rest dieser zweiten Mannschaft des GSC, sich einfach zukünftlich weiter steigern, um angesichts des neuerlich drohenden guten Personalstandes im Verein, auch fernerhin auf dieser Spielklassenebene bestehen zu können. Bei all diesen eigenen Problemen, gelten die besten Wünsche natürlich den Aufsteiger in die Bezirksliga, dem ESV Lok Döbeln und genauso eine alsbaldige Rückkehr dem jungen Team vom SC 1865 Annaberg-Buchholz, aus der 2. Bezirksklasse. Die Crimmitschauer Hausherren dieser Schlussbegegnung hingegen, beendeten die Saison, auf einen für ihre Verhältnisse, sicherlich sensationellen zweiten Rang und zeigten damit, was man mit einer rundum geschlossener Mannschaftsleistung, schachlich leisten kann.

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Schachverband Sachsen        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        runde 9        15.04.18

SAISONABSCHLUSS AN DEN SCHACHBRETTERN, IM PUNKTEKAMPF 2017/18
Exakt Mitte April, steht nunmehr die 9. Runde der Mannschaftsmeisterschaften des SVS und dabei gilt es auch für die zwei Teams des Glauchauer SC 1873, ihre Begegnungen gut zu Ende zu bringen. Hierzu muss man allerdings noch einmal auf Reisen gehen, bevor am Sonntag Nachmittag, die letzten Züge gesetzt wurden. Beginn der letzten Wettkämpfe ist natürlich obligatorisch für punkt 9.00 Uhr vorgesehen

2. Landesklasse Staffel B   SV 1919 Grimma - GSC I

Beim definitiv feststehenden Aufsteiger in die 1. Landesklasse, können die Mannen der Glauchauer Ersten, normalerweise gänzlich locker antreten, da der eigene Klassenerhalt eigentlich feststehen sollte. Gerade deshalb müsste also jeder Einzelne im Team, ziemlich befreit ans Werk gehen und vielleicht gelingt ja dann mit einer rundum geschlossenen Mannschaftsleistung bei den durchaus nicht übermächtig erscheinenden Grimmaern, sogar eine Punkteteteilung. Abhängig dabei wird jedoch auch sein, in welcher Formation sich die beiden Kontrahenten zum Saisonabschluss, noch einmal präsentieren. Natürlich streben die hiesigen Kreisstädter, den Einsatz ihres stärksten Achter wieder einmal an, aber all so oft ist dies ja kaum einmal gelungen und wie ernst die Hausherren diese letzte Schachbegegnung der Saison nehmen werden, sieht man ja dann auch erst kurz vor Wettkampfbeginn. Das Ergebnis jedoch, steht wie meistens, dann doch in den Sternen.
 
Spielbezirk Chemnitz 1. Bezirksklasse Staffel B   Post-SV Crimmitschau II - GSC II

Wie die Vereinskameraden der 1. Vertretung des Muldestädter Klubs, sollten auch die Akteure der zweiten Reihe, in der nächsten Saison wieder in ihrer Spielklasse antreten dürfen und somit fährt man die wenigen Kilometer in die benachbarte Pleisestadt, ziemlich unbeschwert. Die gastgebenden Crimmitschauer des Post-SV II, haben ihrerseits sogar noch gewisse Aufstiegschancen und somit wird es schon mal noch recht interessant, in dieser Begegnung des heimischen Staffelzweiten gegen die aktuell auf Rang acht platzierten Glauchauer, werden. Der Ausgang allerdings, ist hierbei sicherlich ganz entscheidend davon abhängig, wie die beiden Mannschaften aufgestellt sind. Gerade bei den Gästen steht ja auswärts eigentlich fast nie das Optimum zur Verfügung, aber wie stark man sich dennoch auch da präsentieren kann, war in Hartha zu bestaunen und dieses 4 : 4, strebt man auch diesmal wieder an. Also auf in den letzten Brettkampf 2017/18.

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 7        08.04.18

SIEBENTER SPIELTAG, IN DER ZWICKAUER SCHACHKREISLIGA GESCHICHTE
Ihre Wettkampfpartien an den Brettern der aktuellen Runde, absolvierten am gestrigen Sonntag die zehn gemeldeten Viererteams aus der hiesigen Region. Dabei fehlten natürlich auch die beiden Glauchauer Vertreter des GSC 1873 III und IV nicht.

Kreisliga Zwickau    SG Motor Thurm II - GSC III   3 : 1

Auch gegen die scheinbar jederzeit zu besiegende zweite Thurmer Schachreihe, konnten die eigentlich spielstarken Senioren des GSC III, erneut nicht ihr Potential an den dortigen Wettkampfbrettern abrufen. Nach drei Stunden Spielzeit erkämpfte sich der Jerisauer Lothar Gumprecht, zwar noch ein remis an seinen Stammbrett drei, aber nur wenig später musste sich Teamkamerad Peter Paluch, seinen Gegenüber geschlagen geben. Zu viele Fehler des Meeraners, nutzte der junge Motorspieler dann letztlich einfach aus und erzielte damit schon mal recht überraschend, die Führung seitens der Hausherren, welche im Gegensatz zur Stammaufstellung der angereisten Glauchauer, auf ihr zweites Brett verzichten mussten. Trotz des damit verbundenen Aufrücken der Gastgeber, warteten diese mit einer rundum geschlossenen Mannschaftsleistung, an diesen sonnigen Frühlingssonntag auf. Die folgende Niederlage des Glauchauer Willi Opitz an Position vier, zeigte dies fast schon in brachialer Weise auf und die hiesigen Kreisstädter, ergaben sich damit auch nach gut 200 Minuten schlechter Brettführung, einfach in ihr eigenes Schicksal. Selbst der wahrscheinlich siegverhelfende Mehrbauer des Muldestädter Teamkäpten Bernd Wollmann, brachte kurz darauf, nur noch die vom Gegner angebotene Punkteteilung ein und somit stand es am Ende, recht klar 3 : 1 für die Akteure aus dem Mülsengrund. Für den Glauchauer ambitionierten Staffelmitfavoriten, geht es nunmehr, immer weiter bergab und man versinkt damit ins untere Mittelfeld der Tabelle, währenddessen die Gastgeber sich diesen Regionen, immer weiter annähern können. Der rundum bescheidene Auftritt des GSC, sollte die dortigen Spieler endlich aufwachen lassen, denn mit dem nunmehr negativen 6:8 Mannschafsergebnis und 15,5 Brettpunkten, muss es in den letzten beiden Saisonwettkämpfen, einfach nur noch aufwärts gehen. Diesen Anspruch stellt sich das Quartett, ganz einfach selbst schon mal und das gute Schachspielen, hat man ja sicherlich auch nicht, ganz plötzlich von heut auf morgen verlernt.

Kreisliga Zwickau    Post-SV Crimmitschau V - GSC IV   ausgefallen

Eine Verkettung unglücklicherer Umstände und stressbedingtes organisatorisches Versagen des teamverantwortlichen Niederlungwitzer Nachwuchstrainers, ließen diese Punktspielansetzung im benachbarten Crimmitschau, dann letztendlich platzen. Die anwesende Fünfte der Pleißentaler staunte zunächst nicht ganz schlecht, als das Spitzenbrett der Glauchauer Vierten, unverhofft völlig alleine im heimischen Spiellokal auftauchte und somit sein Mannschaftsduell, pünktlich aufnehmen wollte. Am Ende klärten sich die Fronten aber recht schnell, wobei der beteiligte Meeraner Rainer Raabs vom GSC, durchaus nachvollziehbar, etwas verbittert die eigene Heimreise unvermittelter Dinge, wieder antreten musste. Mit dem entgegenkommenden schnellen Ausweichtermin jedoch, zeigte sich das Quartett des heimischen Post-SV, aber schon da ganz sportlich fair und so wird es wohl trotzdem noch, zum Aufeinandertreffen des Siebentplazierten dieser Staffel, gegen das Schlusslicht vom  GSC 1873 kommen.

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 7        08.04.18

RESERVETEAMS DES GSC 1873, AN DEN BRETTERN AKTIV
Ins letzte Punktspieldrittel, starten die Kreisligateams der Zwickauer Schachgemeinde, nunmehr eine Woche nach dem Osterwochenende. Auswärts müssen hierbei die beiden Glauchauer Mannschaften antreten, um vielleicht wieder einmal erfolgreich zu sein.

Kreisliga Zwickau    SG Motor Thurm II - GSC III

Nach der nicht eingeplanten Niederlage zuletzt, wollen sich die Spieler der Dritten des GSC 1873, beim Staffelvorletzten wieder ordentlich revidieren. Die gastgebenden Thurmer der zweiten Reihe, sollten nicht nur als Neuling, hierfür wie gemacht sein, um das Selbstvertrauen der alten Männer aus Glauchau, zurückkehren zu lassen. In möglicher Stammaufstellung, sollte alles andere wie ein Klarer Sieg im Mülsengrund, nicht zur Debatte stehen. Dennoch hat man gerade in dieser Saison, seitens der Gäste schon einige Mal negativ überrascht. Ein Grund mehr zu zeigen, welches Schachpotenzial in diesem Vierer, denn eigentlich steckt.

Kreisliga Zwickau    Post-SV Crimmitschau V - GSC IV

Vielleicht gelingt ja den Glauchauern von der vierten Mannschaft, nunmehr endlich bei der gastgebenden Fünften des Post-SV Crimmitschau, der seit dem dritten Spieltag angestrebte, zweite Erfolg an den Schachbrettern. Hierzu wird aber wohl schon die Bestbesetzung notwendig sein, um zumindest mal wieder einen Teamzähler aus Crimmitschau, am Ende mitzunehmen. Die knappe Niederlage, im Nachholspiel gegen die Vierte aus der benachbarten Pleisestadt, zeigte zumindest erneut wie nah man dran ist am nächsten Teamzähler der Saison 2017/18. Der Tabellensiebente allerdings, wird nicht unbedingt ohne eigene Gegenwehr, das Ziel der Gäste akzeptieren.

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 6        25.03.18

GLAUCHAUER VIERTER REIHE, HOLEN SCHON MAL NACH
Bereits zwei Wochen nach der einvernehmlichen Absage der sechsten Punktspielrunde in der Zwickauer Kreisliga, zwischen den beiden benachbarten Schachvereinen Glauchau und Crimmitschau, treffen sich die beiden Teams am Sonntag, ab 9.00 Uhr im Bahnhofsgebäude der hiesigen Kreisstadt.

Kreisliga Zwickau    GSC IV - Post-SV Crimmitschau IV  

Mit der denn kurzfristigen Einigung der abgesagten Begegnung von vor zwei Wochen, erwarten die Glauchauer Vierte also nunmehr die Crimmitschauer des Post-SV V, in den heimischen Spielräumen. Der aktuell stark stehende Staffelzweite von der Pleiße, dürfte eine echte Herausforderung für die Hausherren werden, zumal dieser wohl nicht die Bestformation an die Bretter bringen wird. In wie weit es dahingehend allerdings auch bei den Gästen aussieht, wird sich wohl erst am Sonntag vor Ort zeigen. Mit einer Punkteteilung jedoch, wären die Muldestädter sicherlich schon zufrieden, denn schon damit könnte man endlich die „Rote Laterne“ an die Zwickauer Vierte abgeben. Mal sehen wie das Ganze letztlich ausgeht. Und das nötige Quäntchen Glück mehr den GSC-Akteuren.

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Schachverband Sachsen        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        runde 8        18.03.18

BEIDE SCHACHTEAMS DES GSC 1873, VOLLENDS AUF KURS ZUM KLASSENERHALT
Ihre vorletzten Wettkampfaufgaben, bewältigten am gestrigen Sonntag die Mannschaftsachter des SVS. Mittendrin natürlich auch die zwei Vertreter aus der hiesigen Muldestadt, welche ihre Heimspiele im Glauchauer Bahnhofgebäude der Stadt, fast wunschgemäß erledigen konnten.

2. Landesklasse Staffel B   GSC I - SC Rote Rüben Leipzig   4 : 4

In der sicherlich keineswegs so schlechten Aufstellung mit nur einem Ersatzspieler am letzten Brett, wollte die Elite der Glauchauer, in dieser Heimbegegnung alles klar machen, in Richtung erneuten Landesklassenerhalt. Die durchaus schlagbar erscheinenden Gäste aus der Messestadt, welche ebenso mit sieben ihrer Stammakteure anreisen konnten, schienen dazu eigentlich schon der richtige Gegner hierfür zu sein. Natürlich aber, will auch eine solche Situation erst erfolgreich umgesetzt sein und gerade am Anfang läuft es dann zunächst einmal, aber eher etwas ruhiger an. Das erste Remis von Jens Becher an Position zwei, bestätigte diese Prognose wieder einmal und somit stand es nach gut achtzig Minuten friedlichen Partieverlauf, weiterhin Unentschieden, in diesem Wettkampf des heimischen Tabellensechsten gegen den Staffelachten. Auch nach gut zwei Stunden Wettkampfzeit, traten beide Kontrahenten fernerhin auf der Stelle, trotzdem da die zwei nächsten Partien an sieben bzw. zwei, ebenfalls schon zu den Akten gelegt wurden. Sowohl der beteiligte Ronny Seifert aus Callenberg, als auch der Remser Peter Nagorny im Team der Gastgeber, erzielten ihre Punkteteilungen dort ebenso verdientermaßen und man wartete gerade auf Seiten der Muldestädter, nunmehr endlich das erste Erfolgssignal. Dieses setzte in eindrucksvoller Manier, gerade der Niederlungwitzer Junior im Team des GSC, Bastian Benicke, aber erst  fast zum Ende der vierten Wettkampfstunde, an seinem Stammbrett sechs. Das nur zehn Minuten später folgende vierte Remis des Tages, durch den heimischen Jörg Pumpa, war sicherlich auch der schnellen und sicheren Stellungsabwicklung des Mannschaftsleiter beim GSC zu verdanken, da dessen Gegner dadurch sichtlich in Zeitnot geriet und den halben Zähler somit postwendend annahm. Mit zwei Siegen der Leipziger Mannen von den Roten Rüben, kamen die Hausherren in den nächsten 25 Minuten, jedoch wiederum richtig unter Druck. Ausschlaggebend hierfür, die teilweise doch recht unglücklich wirkenden Auftritte, der beiden beteiligten Glauchauer Akteure Lutz Köhler an vier und Ralf Wegner an acht. Gerade der letztgenannte Ersatz, haderte selbst mit seiner eigenen Ungestümtheit am Brett und des auch daraus folgenden Figurenverlusts. Damit war es wieder einmal am Spitzenspieler Sven Weigand, wenigstens noch ein 4 : 4, für die Kreisstädter herauszureisen. Umso beeindruckender die Art und Weise, wie abgezockt der Gesauer, trotz der auch da sich anbahnenden eigenen Zeitprobleme, diese nicht ganz einfache Aufgabe lösen konnte. Souverän das Mattbild aufbauend, beeindruckte er damit seinen Kontrahenten innerhalb kürzester Zeit und dieser gab schließlich nach gut 270 Minuten Gegenwehr, dann endlich seinerseits auch auf.  Diese zum Schluss, durchaus verdiente Punkteteilung zwischen den beiden Teams, hilft angesichts der Tabellenlage und den folgenden Schlussansetzungen in dieser Staffel, aktuell aber wohl erst einmal nur den siebentplazierten  GSC, welcher damit derzeit auf 7:9 Mannschaftszähler blicken kann und mit den zugleich durchaus guten 33,5 Brettpunkten, rein theoretisch die Klasse schon jetzt, erneut gehalten haben sollte. Die Gäste des Aufsteiger, haben ihrerseits genauso noch am 9. Spieltag, die Chance auf den eigenen Nichtabstieg.
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SC 1865 Annaberg-Buchholz   5 : 3

Sowohl die Annaberger Zweite, als auch die der heimischen Glauchauer, wussten um die enorme Bedeutung dieser Abstiegsbegegnung und deshalb war auch nicht verwunderlich das beide Achter versuchte das beste Aufgebot an die Bretter zu bekommen. Die Gäste reisten sogar mit ihren gemeldeten Stamm an, währenddessen die Hausherren ihrerseits, nur auf die eigene Position fünf verzichten mussten, da Ralf Wegner die eigene Erste verstärken sollte. Ein rein taktisches Remis gab es deshalb wohl auch an zwei, wo Mannschaftskapitän Dietmar Nötzel bereits nach knapp einer Stunde, in scheinbar optisch besserer Stellung, die erste Punkteteilung selber anbot. Bei Betrachtung der nur wenig später entstandenen, klar besseren Partieentwicklungen an den Brettern drei und fünf seitens des GSC, die sicherlich nicht so schlechte Entscheidung. Wie aus dem Nichts, musste jedoch plötzlich das Muldestädter Spitzenbrett mit Thomas Drauschke, nur  weitere 40 Minuten später den eigenen taktischen Turmverlust, unerwartet klar Tribut zollen. Gleich zu Beginn der dritten Wettkampfstunde glätteten sich diese Wogen aber schon wieder und die bereits eingeplanten erwarteten Siege an den zuvor erwähnten Positionen, mit Rainer Bergmann am 3. und Andre Martin am 5. Brett, wurden zur gänzlichen Realität. Der Glauchauer und auch der Johnsdorfer, beherrschten hierbei ihre Gegenüber ganz klar und gewannen mit reichlich Materialvorteil und am Ende sogar dann der Letztgenannte, mit einem Matt nach 160 Minuten. Die Annaberger kamen dennoch erneut zurück und siegten ihrerseits, in der Partie am Brett sechs. Dort konnte der heimische Niederlungwitzer Knut Ludwig, letztendlich dann doch nicht mehr mit dem jungen Kontrahenten der Erzgebirgler mithalten, da er die eigene Stellung, innerhalb der 160 Minuten Kampf, zunehmend überzog und dem Bauernminus nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Ein weiterer voller Punkterfolg an Position vier, nach gut drei Stunden Partiegeschehen, durch den letzten Niederlungwitzer Spieler der Hausherren Gunar Scholz, brachte dann endlich den richtigen Durchbruch an diesem Tag. Zwar reichte das folgende Remis durch den Kreisstädter Ersatz Bernd Wollmann, augenblicklich nicht gänzlich zum Wunschergebnis für seinen GSC, aber angesichts des Auf und Ab in dieser fast 220minütigen Begegnung am letzten Brett, war dies durchaus beiderseitig als akzeptabel zu bewerten. Den entscheidenden Schlusspunkt, setzte damit diesmal dann aber Axel Burkhardt an sieben, wo der Alberstaler Vereinspräsident seine Aufgabe mit ordentlicher Bravour erledigte und neben dem bereits zwischenzeitlichen Qualitätsgewinn, seine eigenen Bauermehrheiten, immer mehr in Richtung Damenumwandlung, hinlenken konnte. Nach dieser letzten Partieaufgabe bei den Gästen, stand der so oder ähnlich erhoffte Glauchauer 5:3 Heimsieg, noch 15 Minuten vor dem Ende der vierten Wettkampfstunde letztlich fest. Damit springt die zweite Vertretung der Muldestädter, endlich von Rang zehn auf Position acht der aktuellen Tabelle und sollte mit nunmehr 5:11 Mannschaftspunkten und 28 Brettzählern, zugleich aller Abstiegssorgen, noch vor dem letzten Spieltag in vier Wochen, wohl ledig sein. Die Gäste hingegen, rutschen gleichmal ganz ans Tabellenende und müssen somit auf die anderen Schlusslichter, in den Staffeln A und C schauen, da zudem der eigene Schlussauftritt, gegen die hoch favorisierten Döbelner ansteht.

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Schachverband Sachsen        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        runde 8        18.03.18

SO ALLMÄHLICH GEHT ES AUF DIE ZIELGERADE
Sechs Wochen wettkampfarme Zeit, haben nunmehr bei den sächsischen  Schachmannschaften, endlich ein Ende und gleichzeitig steht ihnen mit dem vorletzten Spieltag der Saison 2017/18, auch nur noch eine von zwei Chancen auf weitere Punktezähler fürs Endklassement, zur Verfügung. Am Sonntag ab 9.00 Uhr, gilt es also noch einmal den Hebel an den Brettern umzulegen und dies gilt im Abstiegskampf, ganz besonders auch für die beiden Glauchauer Achter.

2. Landesklasse Staffel B   GSC I - SC Rote Rüben Leipzig

Gegen einen der beiden letztjährigen Aufsteiger aus der Leipziger Bezirksliga gilt es bei der Muldestädter Elite, ihrerseits das erste Aufeinandertreffen gleichmal für sich zu entscheiden. Die Gäste von den „Roten Rüben“ aus der Messestadt liegen mit ihren aktuellen fünf Mannschaftszählern, nur ein winziges Pünktchen zurück und so wäre ein Sieg der Glauchauer Hausherren von ganz besonderer Bedeutung, würde man sich damit wohl auch praktisch endgültig aller eigener Abstiegssorgen entledigen. Natürlich weiß dies der Tabellenachte auch und wird sich schon deshalb, mit aller Macht gegen diese Niederlage stemmen. Eine Art Alles oder Nichts also, in diesen reinen Kampf um den Klassenerhalt, was die aktuell auf Rang sechs liegenden Gastgeber, in fast stärkster Aufstellung im heimischen Spiellokal an der Rosa-Luxemburg-Strasse 1, letztendlich angehen werden und hoffentlich dann auch mit dem  richtigen Ausgang.  
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SC 1865 Annaberg-Buchholz

Zum sogenannten saisonalen Schicksalsspiel, kommt es für die zweite Vertretung der hiesigen Kreisstädter und dazu erwartet man denn die Reserve der Erzgebirgler aus Annaberg-Buchholz. Gegen die bestens gestarteten Akteure des SC 1865, zählt ganz einfach nur der volle Erfolg und wenn möglich noch dazu mit möglichst vielen Brettpunkten am Ende. Immerhin hat ja der Staffelneuling auch schon vier Mannschaftszähler auf der Habenseite und steht damit auf einem scheinbar noch sicheren siebenten Staffelrang. Die Gastgeber ihrerseits dagegen stehen selbst nach dem Unentschieden zuletzt in Hartha, mit ihren drei Teampunkten nur auf den letzten Tabellenplatz. Das nötige Selbstvertrauen, haben sich die Glauchauer dort natürlich trotzdem geholt und mit diesem Wissen und der Wahrscheinlichkeit einer erneuten starken Aufstellung zuhause, gibt man sich betont zuversichtlich, das Wunschergebnis an den eigenen Brettern, auch zu holen. Mal sehen, inwieweit es da die zuletzt nicht mehr so erfolgreichen Gästeakteure, angehen können. 

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 6        11.03.18

GLAUCHAUER KÖNNEN MANNSCHAFTLICH, NUR TEILWEISE ÜBERZEUGEN
Nach längerer Wartezeit hatten die Wettkampfteams der hiesigen Zwickauer Kreisliga, am vergangenen Sonntag endlich wieder Gelegenheit, ihr Schachkönnen präsentieren zu können. Allein nur ein Vierer des hiesigen Glauchauer SC 1873, konnte hierbei allerdings mitmischen.

Kreisliga Zwickau    GSC III - SV Muldental Wilkau-Haßlau V   1,5 : 2,5

Leider wieder einen Schritt zurück gemacht, hat das Glauchauer Seniorenquartett in ihren Heimspiel gegen den Tabellenfünften des SVM V, in Sachen des weiteren Vordringen an die unmittelbare Spitze dieser Zwickauer Kreisligastaffel 2017/18. Dabei begann alles nach Plan, bei den Gastgebern im Muldestädter Bahnhofsgebäude, denn nach zwei Stunden ausgeglichenen Brettkampf an Position eins durch den heimischen Bernd Wollmann und dessen völlig verdienten Remis, brachte der Meeraner Mannschaftskamerad Peter Paluch, sein Team mit einem schön herausgespielten Sieg am zweiten Brett, nach 150 Minuten Wetttkampfzeit in Führung. Danach war es jedoch mit der schachlichen Herrlichkeit an diesen warmen Märzsonntag, auch schon wieder gänzlich vorbei. Sowohl der eigentlich doch so leistungsstarke Glauchauer Stammoldie Willi Opitz an drei, als auch der scheinbar sichere Ersatzmann Frank Thieme am letzten Brett, zeigten diesmal wahrlich schwache Partien ihrerseits und damit drehte der weit jüngere Vierer aus Wilkau-Haßlau, diese Begegnung noch knapp zu seinen Gunsten. Als erster musste hierbei Schachfreund Opitz die eigenen Segel nach 270 Minuten schlechten Spiels streichen, bevor dann genauso der Alberstaler Teamkollege, das gleiche Schicksal einer Brettniederlage, noch zu Ende der vierten Bedenkzeitstunde ereilte. Damit fällt der bisherige Drittplazierte wieder klar aus den Führungsrängen heraus und nimmt mit 6:6 Mannschaftspunkten, bei 14,5 Brettzählern, auch noch durch zwei Spielausfälle bedingt, nur aktuell Tabellenrang vier ein. In Zukunft sollte es für die hiesigen Kreisstädter, jedoch wieder etwas nach vorne gehen, denn die Spielqualität dazu, hat man ja wohl allemal. Die Gäste indes freuen sich erst einmal, über Platz drei im derzeitigen Zwischenklassement.      

Kreisliga Zwickau    GSC IV - Post-SV Crimmitschau IV   abgesagt

Abgesagt aus Sicht der Vierten des benachbarten Post-SV aus Crimmitschau, steht der Nachholtermin für diese Heimbegegnung des GSC IV, derzeit noch nicht fest und somit muss der junge Glauchauer Vierer, dann wohl auch erst einmal noch einige Zeit warten, bevor man wieder an die Wettkampfbretter treten kann.

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 6        11.03.18

SECHSTER PUNKTSPIELTAG IN DER HIESIGEN KREISLIGA STEHT AN
Erneut mussten die Viererteams des Landkreises Zwickau zwei Monate warten, bevor sie in ihrer Schachliga aktuell am kommenden Sonntag, wieder an die Wettkampfbretter dürfen. Dabei gilt es jedoch nur für die Dritte des hiesigen Glauchauer SC 1873, daheim auf weitere Punktejagd zu gehen und los geht es dazu wie eh und je, punkt 9.00 Uhr.

Kreisliga Zwickau    GSC III - SV Muldental Wilkau-Haßlau V

Die in Runde fünf wieder richtig in die Erfolgsspur zurückgekommenen alten Herren der Muldestädter Dritten, erwarten in Ihrer aktuellen Heimbegegnung, diesmal die Wilkau-Haßlauer mit ihrer fünften Vertretung aus den Muldental. Natürlich wollen die Gastgeber auch gegen das derzeit nur einen Mannschaftszähler hinter ihnen platzierte Nachwuchsquartett, einen weiteren Mannschaftssieg, am Ende eingefahren haben. Zwar steht hierzu leider nicht der Stammvierer des GSC zur Verfügung, aber für das nicht zur Verfügung stehende Jerisauer Brett drei, springt mit Frank Thieme als Ersatz, ein gleichwertiger Glauchauer Aktiver in die Presche. Ob es dann allerdings auch so läuft, wie man es sich vorstellt, wird immer noch an den Schachbrettern im Glauchauer Bahnhofsgebäude, vor Ort selbst entschieden.  

Kreisliga Zwickau    GSC IV - Post-SV Crimmitschau IV

Auf Wunsch der Crimmitschauer Gäste vom dortigen Post-SV IV, findet diese Begegnung des heimischen Staffelletzten, gegen den doch dort oben überraschenden Tabellenzweiten, zu einem späteren Zeitpunkt statt. Der genaue Termin dieser Nachholpartie, steht jedoch bisher noch nicht fest. Das heißt also gerade für das Team des GSC IV, noch weiter auf den zweiten Mannschaftssieg, innerhalb der aktuellen Kreisligaserie 2017/18 warten.

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Schachverband Sachsen        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        runde 7        18.02.18

VERDIENTE PUNKTETEILUNG, IM ABSTIEGSKAMPF DES GSC 1873 II
Die einzige Hängepartie in der Chemnitzer Bezirksklasse, absolvierten die betroffenen zwei Teams aus der Staffel B, am vergangenen Sonntag und dies hieß für die Glauchauer Zweite, angesichts der primären Tabellenlage, auswärts alles zu geben.
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   TuS Hartha - GSC II   4 : 4

Mit einem durchaus richtig guten Schachachter, reisten die Mannen der 2. Vertretung des GSC, zum aktuellen Tabellendritten nach Hartha. Der Plan des Staffelletzten aus der hiesigen Kreisstadt, war hierbei mindestens einen Mannschaftszähler mitzunehmen. Während die Gastgeber im Prinzip ihre Saisonbesetzung, ohne das gemeldete eigene Spitzenbrett, an den Start bringen konnten, waren die Glauchauer mit sechs Stammspielern und zwei starken Ersatzleuten angereist. Die ersten Ergebnisse vermeldeten die beiden Teams dann nach zwei Stunden an ihren Positionen acht, die erste Punkteteilung des Tages. Der Thüringer Bernd Seth aus Ziegelheim, lies hierbei nichts anbrennen und hielt seine Muldestädter somit, auf den vorgegebenen Kurs. Innerhalb von weiteren zwanzig Minuten Brettkampfes, einigten sich danach auch die beiden nächsten GSC-Akteure Andre Martin und Knut Ludwig auf Remis an ihren Positionen vier und fünf, wobei sich sowohl der Johnsdorfer, als auch der Niederlungwitzer Nachwuchstrainer, völlig verdient diese beiden Minimalergebnisse für ihr Team sicherten. Nach drei Stunden erkämpfte sich dann auch der Albertstaler Axel Burkhard, trotz angriffsinvestierten Minusbauern, als nächster Gästespieler, den gerechten halben Brettzähler an vier. Etwas später war schließlich auch die fünfte Partie mehr oder weniger friedlich beendet und daran beteiligt war aus Sicht der Muldestädter, Rainer Bergmann am 3. Brett. Die wohl besten Aussichten auf etwas mehr, als nur das eigene Partieunentschieden, hatte fortan wohl nur der Meeraner Ersatz Rainer Raabs, an seiner Position sieben im Glauchauer Aufgebot, aber mit einer Qualität mehr, remisierte er letztlich genauso nur, wie seine Mannschaftskameraden vor ihm schon, nach etwa 310 Minuten guter Darbietung. Damit erhöhte sich natürlich zugleich der Erfolgsdruck an den beiden Spitzenbrettern der Gäste. Noch kurz vor der obligatorischen Zeitkontrolle nach knapp vier Stunden Partiedauer, einigten sich zunächst die zwei Schachakteure an eins, auf den einvernehmlichen halben Brettzähler, bevor am Ende auch die Kämpfer an der zweiten Position, sich die Hände zum Remis reichten. Ein ordentliches Stück Arbeit war es aber allemal, für alle Beteiligten. Dennoch richtig zufrieden, gaben sich die GSC-Akteure Thomas Drauschke aus Niederlungwitz und ein ganz großer Stein, fiel hierbei sicherlich dem Lichtensteiner Mannschaftskapitän bei den Gästen, Dietmar Nötzel, nach reichlich vier Stunden Abwehrschlacht, von Herzen. Mit diesem hochwichtigen
4 : 4 und den gleichbedeutenden einen Mannschaftszähler, schieben sich die Kreisstädter nunmehr immer weiter an den wahrscheinlichen Nichtabstiegsplatz neun heran und auch die erreichten Brettpunkte, können sich da so allmählich wieder etwas sehen lassen. Die Harthaer ihrerseits, halten damit auch weiterhin, ihren gute dritte Position in der aktuellen Staffeltabelle.   

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Schachverband Sachsen        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        runde 7        18.02.18

ZWEITE REIHE DES GSC 1873, AUF ERFOLGSKURS IN DER FREMDE?!
Das verlegte Punktspiel der 7. Runde von vor zwei Wochen, tragen die beiden Chemnitzer Bezirksklasseteams aus Hartha und Glauchau, nunmehr zum gemeinsam festgelegten Schachtermin, am morgigen Sonntag ab 9.00 Uhr aus.
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   TuS Hartha - GSC II

Ihre beantragte Spielverlegung gegen die gastgebenden Harthaer, gehen die diesmal wieder personal technisch besser gestellten Mannen der Glauchauer Zweiten, doch weit optimistischer an, als wie zum eigentlichen angesetzten Pflichttermin, gleich zum Beginn diesen Monats. Mit den anreisenden sechs Stammaktiven und besten Ersatz an den beiden letzten Brettern, will das Muldestädter Tabellenschlusslicht, zumindest mal nicht verlieren beim aktuellen Staffeldritten. Ein durchaus anspruchvolles Ziel, welches angesichts der Abstiegsregelung auf dieser Spielklassenebene, aber gleichzeitig auch unbedingt notwendig ist. Bei voller Konzentration aller beteiligten GSC-Akteure und den gewissen Quäntchen Teamglück seitens der Gäste, könnte das Ganze auch am Ende des Tages, sodann aufgegangen sein.

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Schachverband Sachsen        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        runde 7        04.02.18

GSC 1873 IN UNTERZAHL, AM ENDE AUCH GLÜCKLOS IN LEIPZIG
Mit Runde sieben ging es am Sonntag für die meisten sächsischen Schachmannschaften weiter, im aktuellen Punktekampf. Dabei war allerdings nur die Elite des Muldestädter Clubs unterwegs, da die eigene zweite Vertretung, ihre Begegnung in der Fremde, im Vorfeld absagen musste.

2. Landesklasse Staffel B   SG BiBaBo Leipzig - GSC I   5 : 3

Gegen die Leipziger der SG BiBaBo, musste die 1. Vertretung des GSC ganz kurzfristig mit nur sechs Spielern, diese dritte Auswärtsbegegnung 2017/18 angehen. Angesichts dessen und der bereits im Vorfeld sowieso schon bekannten, schwierigen internen Personaleinsatzlage bei den Glauchauer Gästen, eine ganz brisante Ausgangslage, um irgendwie doch noch, zum eigentlich angestrebten Punkterfolg, beim bisher sich recht stark präsentierenden Staffelneuling, am Ende zu kommen. Immerhin erzielten ja auch die Hausherren, mit bereits drei Saisonsiege, genauso viel Mannschaftszähler bisher, wie die Muldestädter selbst. Somit musste man denn von Beginn an gleich zwei, der kampflos preisgegebenen Brettpunkten, an den Position drei und sechs hinterher laufen. Zwar saßen in den Reihen der Gastgeber, ebenfalls zwei Ersatzleute, aber die Messestädter waren wenigstens acht Mann und führten dementsprechend nach einer Wettkampfstunde, klar mit 2:0. Das folgende Remis vom Glauchauer Mannschaftskapitän Jörg Pumpa, etwa dreißig Minuten später, sah zudem wohl auch eher den heimischen Akteur, mit leichten Stellungsvorteil am Brett sieben. Mit dem Partieverlust des Kreisstädter Reservespieler Bernd Wollmann an Position acht, brachten sich die Leipziger sodann schon ziemlich endgültig, in die keineswegs überraschende und erfolgreiche Ausgangslage zum eigenen doppelten Punktgewinn an diesem verschneiten Schachsonntag. Selbst wenn der Patzer seitens Schachfreund Wollmann, sicherlich eingeplant war, konnte er bis dato fast zwei Stunden, auf Augenhöhe seines doch etwas spielstärkeren Gegenübers, trotz allem mithalten. Die drei folgenden Remisen an den Brettern vier, zwei und eins, innerhalb nur einer weiteren Dreiviertelstunde Bedenkzeit, kamen allesamt nicht gänzlich unerwartet und waren wohl auch der Tatsache geschuldet, keine echten eigenen Gewinnchancen, in dieser doch so speziell gewordenen Auseinandersetzung, mit dem Tabellennachbarn noch irgendwie zu erkennen. Nur folgerichtig, waren also die anerkannten Punkteteilungen des beteiligten Lutz Köhler aus Glauchau und genauso der beiden Gesauer Spitzenspieler Jens Becher und Sven Weigand im Team des GSC 1873. Selbst der schön heraus gespielte Sieg des jungen  Niederlungwitzers Bastian Benicke an fünf, änderte ergebnismäßig nur äußerst wenig am Schlussresultat von 3 : 5 aus Gästesicht und damit tauschten dann auch die beiden diesmaligen Kontrahenten, ihre Positionen im Gesamtklassement. Mit nunmehr 6:8 Mannschaftspunkten und hierbei erkämpften 29,5 Brettzählern liegen die Muldestädter auf Rang sechs der Tabelle, währenddessen sich die heimischen Plagwitzer auf den fünften Platz vorschieben können.
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B  TuS Hartha - GSC II verlegt auf den 18.02.18

Abgesagt und bereits in zwei Wochen neu angesetzt, hatten die Mannen der Glauchauer Zweiten, an diesen ersten Februarsonntag 2018 spielfrei und konnten schon daher, nichts an der eigenen brisanten Tabellenlage mit Rang zehn, verändern und zusehen wie die Staffelkollegen, zunächst weiter ihre Kreise zogen.

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Schachverband Sachsen        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        runde 7        04.02.18

DERZEIT KAUM ATEMPAUSE AN DEN BRETTERN
Nur zwei Wochen wettkampffreie Zeit haben die Schachteams des Freistaates derzeit, bevor die 7. Punktspielrunde bereits am ersten Februarsonntag wieder ansteht. Hierbei muss aktuell nur die 1. Vertretung des Glauchauer SC 1873 auf Reisen gehen, da die zweite Reihe des hiesigen Vereins, gleichzeitig eine Spielverlegung beantragt hat. Beginn aller Ansetzungen beim SVS, sind natürlich trotzdem um 9.00 Uhr am jeweiligen Wettkampfort.

2. Landesklasse Staffel B   SG BiBaBo Leipzig - GSC I

Der punktgleiche Staffelneuling aus der Messestadt, ist auch für die derzeit auf Rang fünf liegende Glauchauer Erste, totales Schachneuland auf dieser Landesklassenebene und so ist eine Prognose auf den Ausgang in dieser Begegnung, zugleich nur recht bedingt möglich. Angesichts des nur sehr begrenzt zur Verfügung stehenden Ersatzes an spielstarken Aktiven im Verein, dürfte man seitens der Gäste, wohl schon mit einer Punkteteilung in Leipzig, richtig zufrieden sein. Dabei würde aber wohl schon der eine Mannschaftszähler, sicherlich ganz gehörig dazu beitragen, weiteren Eventualitäten im diesjährigen Klassenerhaltskampf, ordentlich vorzubeugen helfen. Gleiches gilt da natürlich auch für die Hausherren der SG BiBaBo und vielleicht geht man ja dementsprechend etwas friedlicher, an den Brettern miteinander um. Trotzdem egal wie, dürfte die individuelle eigene Spiellust, spätestens nach den ersten Drücken der Uhr, bei allen Beteiligten wieder geweckt sein und den Ausgang des Kampfes, bis ans offizielle Ende offen halt.
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   TuS Hartha - GSC II

Auf Grund des diesmal, wahrlich extremen Personalnotstandes in den Reihen der zweiten Vertretung des GSC, hat man seitens der Muldestädter Gäste, eine Punktspielverlegung dieser Runde in Hartha, beim heimischen TuS und natürlich auch gleichzeitig beim zuständigen Staffelleiter beantragt. Nach schneller Einigung zwischen den beiden Teams, steht der neue aktuelle Termin zur Nachholung dieser Schachbegegnung, mit dem 18. Februar jetzt schon fest. 

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Schachverband Sachsen        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        runde 6        21.01.18

ZWEITE DES GSC, MIT DEM ERLÖSENDEN ERSTEN SAISONSIEG
Die sechste Schachrunde hinter sich, brachten die sächsischen Wettkampfteams, am vergangenen Sonntag. Mittendrin waren dort dann auch die beiden gastgebenden Achter des Glauchauer SC 1873, an ihren heimischen Brettern, im hiesigen Bahnhofsgebäude der Muldestadt.

2. Landesklasse Staffel B   GSC I - TSG Markkleeberg   3,5 : 4,5

Trotz ihrer vereinsintern bedingten zwei Mann Ersatz aus der dritten Reihe des GSC, wollte die heimische Erste der Muldestädter, den scheinbar möglichen einen Mannschaftspunkt holen. Die nur mit sieben Spielern angereisten Markkleeberger, taten hierzu auch noch scheinbar ihren Teil dazu bei und so führten die Gastgeber nach der einstündigen Wartezeit am 2. Brett, kampflos 1:0. Der heuer damit bereits schon das zweite Mal betroffene Gesauer Jens Becher, hätte sicherlich viel lieber einen echten Sieg zuhause geholt, aber natürlich war dieses Ergebnis, dennoch kein Nachteil für seinen GSC. Als dann eine gute Stunde später auch noch der heimische Teamkollege Lutz Köhler, seine Partie an Position vier klar gewinnen konnte, war das angestrebte Tagesziel, noch näher gerückt. Das folgende Remis des Callenberger Ronny Seifert an fünf, eine halbe Stunde später, nährte das Ganze weiterhin recht ordentlich, auch wenn sein halber Brettpunkt nicht so souverän daher kam. Nach guten ersten Partieverlauf mit Qualitätsgewinn, musste jedoch der Glauchauer Mannschaftskapitän Jörg Pumpa, etwa 15 Minuten danach, plötzlich doch die Segel am 6. Brett, nach eigenen Damenverlust gänzlich streichen. Das doch so souverän erkämpfte Überraschungsremis nur wenig später, durch Bernd Wollmann seitens der Hausherren, eröffnete wiederum ganz gute Chancen auf die erhoffte Punkteteilung, zwischen den Glauchauer Tabellenvierten und den fünftplazierten Gästeachter des TSG. Der erneut in Zeitnot geratene Gesauer Sven Weigand am Spitzenbrett jedoch, vergab diese Möglichkeiten mit der seinigen Partieaufgabe in ziemlich schlechter Stellungslage, sodann bereits eine weitere Viertelstunde später wieder. Mit der dritten Niederlage des GSC am letzten Brett, waren die Markkleeberger letztlich aber auch, der irgendwie verdiente Tagessieger in dieser Begegnung. Für den sich richtig gut schlagenden Debütanten Bernd Seth aus Ziegelheim, trotzdem eine wahrlich gute Schachpräsentation, innerhalb der ersten Reihe der Hausherren. Das beidseitig erwartete Remis, zum Schluss an Position drei, war zu diesem Zeitpunkt des Wettkampfes nach fast 210 Minuten, nur noch eine reine Betrachtungsweise von Außen her. Mit dem 3,5 : 4,5 aus heimischer Sicht, konnte man dort doch auch durchaus noch ein Stück weit leben, braucht aber bis Saisonende, wohl nach wie vor den einen Mannschaftszähler, zum dann endgültigen Klassenerhalt. Aktuell steht man mit ausgeglichenen 6:6 Teamzählern und 26,5 Brettpunkten auf Rang fünf. Die TSG-Mannen, haben indessen die Position mit den Glauchauer, erst einmal getauscht und liegen auf den vierten Staffelplatz. 

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SSV Fortschritt Lichtenstein   5,5 : 2,5

Erstmals in realer Bestbesetzung, an den heimischen Brettern Platz nehmen, konnte die Zweite des GSC, gegen den heuer wahrlich nicht zu unterschätzenden, Lichtensteiner Achter. Die Gäste ihrerseits, reisten jedoch an diesen ersten Schachsonntag des neuen Jahres, mit zwei Ersatzleuten an und damit steigerten sich die Erfolgschancen der Hausherren, noch einmal recht ordentlich. Ein frühzeitiges Sicherheitsremis des einzigen Lichtensteiner im Team der Glauchauer an Position zwei, eröffnete den Kampf des Tabellenletzten gegen den Staffelfünften, aber zunächst einmal nach knapp einer Stunde Dauer. Mit seinen schönen Manntangriff an sechs, nur etwa 15 Minuten später, zündete Andre Martin aus Johnsdorf, dann die angestrebte Siegeszugrakete der Muldestädter, mit einen erste Partiegewinn. Darauf folgten zwar gleich mal vier völlig verdiente Remisen nacheinander, durch die zwei beteiligten Glauchauer Rainer Bergmann und Ralf Wegner, sowie die beiden Niederlungwitzer Knut Ludwig und Gunar Scholz, an den Brettern drei, fünf, sieben und vier, aber dies war nur ein kleines Verschnaufen der Gastgeber. Dieses 60minütige Stillhalten seitens der Hausherren insgesamt, beendete nach mehr als zweieinhalb Stunden konsequenter Schachentwicklung, der Albertsthaler Axel Burkhardt am letzten Brett. Letztlich hatte er nicht nur eine ganze Mehrfigur, sondern auch noch die klar bessere Stellung und die Aufgabe seiner weiblichen Gegnerin, war nur die logische Folge des Ganzen. Am Ende tat es das Spitzenbrett der Gastgeber mit dem Niederlungwitzer Thomas Drauschke, seinen Mannschaftskameraden gleich und feierte mit seinem schön herausgespielten Sieg, das gelungene Saisondebüt im eigenen Bezirksklassteam. Noch kurz vor Ablauf der dritten Wettkampfstunde, konnten die Kreisstädter also bereits den klaren 5,5 : 2,5 Mannschaftserfolg feiern. Mit diesen ersten zwei Gesamtzählern im sechsten Anlauf 2017/18, bewahrte man sich die Hoffnungen auf den diesjährigen Klassenerhalt, obwohl man in der aktuellen Tabelle mit 2:10 Mannschaftspunkten und derzeit nunmehr 19 Brettzählern, weiterhin die „Rote Laterne“ inne hat, da die auf Rang neun stehende Reichenbrander Dritte, parallel ihren zweiten Saisonsieg einfahren konnte. Nicht nur deshalb wartet noch ein schweres Stück Arbeit auf die zweite Reihe des GSC und alles deutet auf ein dann entscheidendes Saisonende, gegen die beiden Reserveteams aus Annaberg-Buchholz bzw. Crimmitschau, hin. Die Lichtensteiner rutschen nach dieser Niederlage, nur einen Staffelplatz nach hinten und stehen damit weiterhin im gesicherten Tabellenmittelfeld.

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Schachverband Sachsen        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        runde 6        21.01.18

ERSTE MANNSCHAFTSPUNKTE IM NEUEN JAHR ZU VERGEBEN
Mit dem sechsten Spieltag des Schachverbandes Sachsen, geht es am kommenden Sonntag weiter in der Punktspielserie 2017/18. Gelegenheit also auch für die zwei dort im Wettkampfbetrieb stehenden Teams des Glauchauer SC 1873, erfolgreich das Jahr 1918 anzugehen. Punkt 9.00 Uhr im heimischen Bahnhofsgebäude der hiesigen Kreisstadt, geht es alsdann für die beiden Muldestädter Vertreter auch schon los.  

2. Landesklasse Staffel B   GSC I - TSG Markkleeberg

Nach den drei mannschaftlichen Punkterfolgen in Serie und dem damit scheinbar schon jetzt gelungen Klassenerhalt, wollen sich die Mannen der Glauchauer Ersten, natürlich auch gegen die Markkleeberger nicht geschlagen geben. Auf Grund der fatalen Lage der eigenen Zweiten, wird man in diesem Heimspiel gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn auf Rang fünf, jedoch erstmals nicht mit der sogenannten Stammformation an die Bretter gehen. Wohl auch schon deshalb, wäre man am Ende mit einer trotzdem möglichen Punkteteilung sicherlich zufrieden. Die Gäste gehen das Ganze angesichts ihrer eigenen guten Punktelage aktuell, wohl genauso entspannt an, wie die heimischen Muldestädter. Ein Unentschieden würde zudem den TSG-Akteuren nicht so schlecht zu Gesicht stehen und auch die Statistik der beiden zuletzt erlittenen Niederlagen gegen die Hausherren, endlich wieder etwas verschönern. Die Ausgangslage in diesem Duell, scheint auf jeden Fall heuer etwas offener daherkommen, aber natürlich müssen Randleipziger auch erst einmal ihre stärksten Besetzung in die hiesige Kreisstadt bringen.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SSV Fortschritt Lichtenstein

Immer mehr die letzte Chance auf den nach wie vor theoretisch noch zu verhindernden Abstieg aus dieser 1. Bezirksklasse, hat die zweite Reihe des GSC 1873, in diesem ersten Heimspiel des neuen Jahres. Als Gegner erwartet man hierbei die zuletzt so wiedererstarkten Lichtensteiner. Mit ihren inzwischen nunmehr auch schon fünf Mannschaftszählern, können die Gäste schon jetzt für die neue Saison in dieser Spielklasse planen. Ganz anders die erschreckende Nullpunktelage des Glauchauer Tabellenletzten. Wenn nicht jetzt wann dann allerdings, streben die Hausherren endlich die Wende in dieser Schicksalssaison an. Hierzu versucht man dann folglich das derzeit Beste, an die acht Wettkampfbretter zu bringen und damit den Bock, mit einem Mannschaftssieg erstmals umzustoßen. Dennoch ist man auch hier bereits ausreichend gewarnt, denn auch in der Vorsaison, gelang diese am Ende gegen den Dauerrivalen vom SSV Fortschritt, beim knappen 3,5:4,5 nicht und heuer scheinen die Nachbarstädter, sogar noch einen ganzen Tick stärker an den Brettern zu sein. Eine ganz heiße Kiste also für die Muldestädter und da hilft ja dann vielleicht auch die Schachgöttin Caissa, um ans Ziel zukommen.

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        14.01.18

NUR GLAUCHAUS SCHACHDRITTE, ZUM JAHRESAUFTAKT IM ERFOLGSMODUS UNTERWEGS
Exakt acht Wochen mussten die Viererteams der Zwickauer Schachkreisliga warten, bevor sie nunmehr ihre fünfte Runde der Saison 2017/18 angehen konnten. Für die beiden Glauchauer Vertreter hieß es dabei ihr Punktekonto auswärts, zu versuchen etwas aufzustocken.

Kreisliga Zwickau    Post-SV Crimmitschau V - GSC III   0 : 4

Wahrlich endlich wieder einmal ohne jeden Fehl und Tadel, agierten die vier alten Herren der aktuellen dritten Vertretung des hiesigen GSC, gegen die gastgebende Fünfte der benachbarten Crimmitschauer. Dazu die eigenen Partien richtig problemlos von Beginn an im Griff, war es dann am dritten Brett der Reinholdshainer Lothar Gumprecht, welcher den ersten Sieg für die Glauchauer, nach etwa 120 Minuten Wettkampfdauer einfuhr. Kurz darauf konnte auch der Meeraner Teamkollege an Position zwei, seinen jungen Crimmitschauer Gegenüber genauso klar in die Schranken weisen. Drei Stunden Bedenkzeit brauchte als nächster der Muldestädter Teamkäpten Bernd Wollmann, um den dritten Tagessieg für die Gäste, am Spitzenbrett sicherzustellen. Im Grunde ebenso chancenlos war der letzte Vertreter der Hausherren vom Post-SV an Position vier, auch wenn der dort spielende Willi Opitz der hiesigen Kreisstädter, wie schon fast üblich bei ihm, mit einigen Zeitnotproblemen zu kämpfen hatte. Am Ende der vierten vollen Stunde an diesen Schachsonntag, hatte es aber auch er sodann geschafft, seine Wettkampfpartie zu gewinnen und sicherte seinen Team, diese seit langen schon geplante weiße Weste in einer aktuellen Kreisligabegegnung. Zuletzt war dies einer Dritten des GSC 1873, zum Saisonabschluß der Serie 2015/16, gegen die Lichtensteiner Reserve gelungen. Mit diesem klaren 4 : 0 Mannschaftssieg, verdrängte man zudem diese Pleisentaler von ihren bisherigen zweiten Tabellenrang und konnte selbst mit nunmehr 6:4 Teamzählern und insgesamt doch recht guten 13 Brettpunkten, auf den 3. Platz vorrutschen.  

Kreisliga Zwickau    SV Muldental Wilkau-Haßlau VI - GSC IV   2,5 : 1,5

Leider wurde es dann letztlich doch nichts, mit den angestrebten Punktgewinn beim Staffelsechsten in Wilkau-Haßlau, für die Glauchauer Vierte. Dabei hatte man sich gleich zum Jahresauftakt in Bestbesetzung, doch so einiges ausgerechnet, jedoch der kurzfristige Ausfall des dritten Stammbrettes mit Benjamin Schnabel, verhinderte dieses Vorhaben am Ende. Durch diesen kampflosen Punktverlust, lag die heimische Sechste des SVM, nach der obligatorischen Wartezeit, ja auch gleich mal einen Zähler in Front und diesen Rückstand, konnten die Gäste bis zum Schluss hin, nicht mehr aufholen. Allein der aktuell Beste im Jugendbereich des GSC Tim Seifert, konnte mit seinen dritten Saisonsieg, einen Teil optimal dazu beitragen. Das Matt des Glauchauers nach etwa zwei Stunden, reichte aber eben nicht an diesen Tag, da sich da das Remis des Meeraners Rainer Raabs am Spitzenbrett und eine weitere Partieniederlage, seines Mannschaftskameraden Benjamin Schöltzke aus der hiesigen Muldestadt, an der gemeldeten Position zwei im Team, letztlich als zu wenig entpuppte. Somit stand zu Beginn der vierten Wettkampfstunde, dann nur noch das bedauerliche 1,5 : 2,5 Endresultat, für die angereisten Kreisstädter zu Buche. Damit bleiben diese zudem weiterhin auf den letzten Tabellenrang kleben, allerdings genauso punktgleich mit 2:8 Mannschaftspunkten, wie die zweite Reihe der Thurmer, bei allerdings derzeit nur eigenen sieben Brettzählern. Die gastgebenden Muldentaler hingegen, springen vor auf Rang vier.

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Landkreis Zwickau        Saison 2017/18        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        14.01.18

TURNIERBRETTER ERWARTEN AKTUELLE RUNDE FÜNF, INNERHALB DER SERIE 2017/18
Nach reichlich Punktspielpause von fast zwei Monaten, geht es nunmehr für die zehn Zwickauer Kreisligateams, endlich weiter. Diese spielfreie Wettkampfzeit haken also auch beiden Mannschaften des Glauchauer SC 1873, jetzt umso mehr ab. Dabei gilt es für die hiesigen Muldestädter am morgigen Sonntag, sich auswärts dann ab 9.00 Uhr neu zu bewähren.

Kreisliga Zwickau    Post-SV Crimmitschau V - GSC III

Nach der doch sehr überraschenden und umso bitteren Heimniederlage Mitte November gegen die Vierte der Gastgeber aus der Pleisestadt, wollen die vier Senioren aus der hiesigen Großen Kreisstadt, natürlich die absolute  Wiedergutmachung. Die hauseigene Fünfte der Crimmitschauer, sollte dazu schon der richtige Kontrahent für die dritte Reihe des GSC 1873 sein. Dem Einsatz des Stammquartett scheint nach der Genesung ihres zweiten Brettes, eigentlich kaum etwas im Wege stehen und selbst wenn am Ende das Meeraner zweite Brett mit Peter Paluch, dann doch noch nicht wieder zur Verfügung steht, sollte der bereitstehende Ersatz, keinen Gästenachteil bedeuten. Zumindest die Punkteteilung, beim aktuell zu bestaunenden Tabellenzweiten müsste dennoch also drin sein, auch wenn diese Aufgabe nicht ganz so leicht werden dürfte.

Kreisliga Zwickau    SV Muldental Wilkau-Haßlau VI - GSC IV

Gegen das Damenquartett der Wilkau-Haßlauer Sechsten, wollen die meist jugendlichen Glauchauer Akteure von der vierten Vertretung, endlich wieder einmal punkten. Ob es am Ende gleich mal zum zweiten Mannschaftssieg in dieser Saison reichen wird, bleibt aber zunächst noch abzuwarten. Unter Einsatz der Bestformation im Zwickauer Muldental, stehen die Chancen aber wahrscheinlich gar nicht so schlecht und man könnte endlich den unmittelbaren Anschluss an das Staffelmittelfeld herstellen, auf jeden Fall aber die ungeliebte „Rote Laterne“ sodann abgeben. Mal sehen was der Tabellensechste, an diesen Januarsonntag schließlich alles zulässt.