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2021

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Glauchauer Schachclub 1873         Saison 2021/22        9. Gerhard->Mendrok-Gedenkturnier      17.11.21

REMSER SCHACHFREUND, SIEGT BEI DER NEUNTEN AUFLAGE  DES VEREINSINTERNEN GEDENKTURNIERS
Auch wenn an diesen trüben und grauen Buss- und Bettag 2021, die Teilnehmerzahl auf der niedrigen Teilnehmerzahl der letzten Jahre weiter stagnierte, war man natürlich im Verein selbst froh, nach der coronabedingten Absage des Vorjahres, wieder das Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier heuer ausgetragen zu haben. Am gestrigen sächsischen Feiertag also, fanden sich insgesamt elf Schachfreunde des Glauchauer Schachclub 1873, dazu in den heimischen Räumen des Spiellokales an der Rosa-Luxemburg-Straße 1, am späten Vormittag ein. Die Turnierfavoriten waren dabei erneut an einer Hand abzuzählen und hießen namentlich Jens Becher, Lutz Köhler und Peter Nagorny. Nach den ersten beiden der angesetzten fünf Runden mit einer Bedenkzeit von 25 Minuten pro Spieler und Partie, lagen diese drei Schachfreunde bereits erwartungsgemäß in Front. Im ersten darauf folgenden Favoritenduell, patzte dann aber der Gesauer Pokalverteidiger gegen den Remser Premierensieger von 2012, indem er seine Dame stehen ließ und damit nahm dieser den Faden zum späteren Turniergewinn, natürlich dankend auf. Das anschließende Remis mit den eigenen Mannschaftskameraden, aus der ersten Reihe des GSC, war ein weiterer Baustein zu seinen augenscheinlich nächsten Pokalgewinn. Aber auch der beteiligte Glauchauer, konnte da noch immer vom eigenen ersten Gedenkturniersieg träumen. Ausschlaggebend waren also die Resultate der letzten Tagesrunde, wo sich Schachfreund Nagorny, trotz des engagierten Auftritt des Lichtensteiners Dietmar Nötzel, nicht überrumpeln lies und diese Partie letztlich auch eindeutig für sich entscheiden konnte. Der interne Brettkampf zwischen den anderen beiden Sieganwärtern Köhler kontra Becher, indes ging mit einem beidseitig verdienten Remis über die Bühne und damit war die folgende Abschlusstabelle auch ganz klar zementiert. DeIMG-20211119-WA0000r neu vergebene Pokal, landete mit 4,5 Punkten, zum nunmehr dritten Mal, in den Händen des Remsers und im Halbpunkteabstand folgten die bereits mehrmals genannten Protegés aus Glauchau (4) und Gesau (3,5).Noch etwas spannender ging es dahinter zu, denn mit dem Muldestädter Bastian Benicke, dem Niederlungwitzer Knut Ludwig und dem bereits erwähnten Schachfreund Nötzel, waren es gleich drei Schnellschachakteure, welche auf für sie respektable drei Turnierzähler kamen. Allein die bessere bzw. schlechtere Wertberechnung dieses Trio, erzeugte am Ende diese zählbare Reihenfolg der Tabellenplätze vier bis sechs. Ebenso zufrieden mit seinem Abschneiden und den hierbei erkämpften 2,5 Tagespunkten, war sicherlich auch Peter Paluch aus Meerane, welcher die im Vorfeld weit höher eingeschätzten Vereinskameraden Thomas Drauschke aus Niederlungwitz und  den Albertstaler Axel Burkhardt mit ihren beiden zwei Brettzählern, durchaus in Schach halten konnte. Wahrlich keinen guten Feiertagsauftritt, hatte auf Rang zehn des Gesamtklassement, leider der heimische Turnierleiter Jörg Pumpa (1,5) und diesmal nur den letzten Platz einnehmen konnte der Muldestädter Senior Bernd Wollmann (1). Aber ganz egal, Wo und Wie man das eigene Partiegeschehen gestaltete, für alle anwesenden Teilnehmer war es das eigene Ehrgefühl, für den am 7. Februar 2010 verstorbenen Vereinspräsidenten Gerhard Mendrok und seinem lebenslangen Schachengagement in alle Richtungen, wieder mit dabei gewesen zu sein.  

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Glauchauer Schachclub 1873         Saison 2021/22        9. Gerhard->Mendrok-Gedenkturnier      17.11.21

NEUNTE AUFLAGE DES GLAUCHAUER GEDENKTURNIER, ALS FEIERTAGSPROGRAMM
Nach der pandemiebedingten Pause 2020, plant der Glauchauer Schachclub 1873, nunmehr eben das 9. Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier am Buß- und Bettag 2021. Dazu lädt man die Vereinsmitglieder ab 10.00 Uhr, in die Klubräume der Rosa-Luxemburg-Straße der heimischen Großen Kreisstadt, ganz herzlich ein.  Dort steht dann ein Schnellturnier  mit einer Bedenkzeit von 25 Minuten pro Spieler und Partie bevor. In fünf Runden des Schweizer System geht es sodann wieder um den Wanderpokal zu Ehren des langjährigen und am  7. Februar 2010 verstorbenen Präsidenten des GSC. Ob hierbei alle bisherigen fünf Turniersieger mit dabei sein werden, wird man sehen, aber letztlich ist es wohl eine Danksagung für jeden einzelnen Schachfreund, an den Brettern Platz nehmen zu dürfen, auch wenn man am Ende nicht zu den drei prämierten Tagesbesten zählt.

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      Runde 3      14.11.21

REGIONALE SCHACHMANNSCHAFTEN, BESTRITTEN IHREN DRITTEN PUNKTSPIELTAG
Endlich wieder Wettkampfluft schnuppern, konnten nunmehr auch die Kreisligateams im Schach, am gestrigen Sonntag. Für den heuer einzigen Glauchauer Vierer in dieser Spielklasse, hieß das dann im Punktekampf erneut Fahrt aufzunehmen und diesmal auswärts das eigene Können zu zeigen.

Kreisliga Zwickau   Muldental Wilkau-Haßlau IV - GSC III   2,5 : 1,5
 
Mit dem Ligaersten von der Muldentaler Vierten, bekam es der Glauchauer SC 1873 III, in Wilkau-Haßlau zu tun und natürlich hingen die Trauben im dortigen Spiellokal des „BruHee“ Kaufhauses, extrem hoch. Da war man dann als aktueller Tabellendritter auch selbst nur ein Außenseiter, in diesen ersten Spitzenduell der noch ziemlich jungen Saison 2021/22. Der augenscheinliche Vorteil für die Gäste, schien jedoch darin zu liegen, dass die Hausherren allein ihr erstes Brett aus der Stammformation zur Verfügung hatten, zugleich aber auch mit ihren drei Mann Ersatz, noch klar besser aufgestellt waren als die hiesigen Muldestädter mit drei Aktiven des eigenen Wunschvierers. Ergänzend hatte man da aber dann wenigstens den derzeit besten Nachwuchsspieler beim GSC, Tim Seifert mit an Bord. Die ersten drei Wettkampfstunden verliefen seitens der Gastgeber, letztlich auch ganz normal und führte zum klaren 2:0 Zwischenstand durch das heimische Namensvetterduo. Nach etwa zwei Stunden Brettkampf an der Spitzenposition, musste dort der Albertstaler Frank Thieme, erwartungsgemäß seinen Gegenüber die Hand zu dessen Partiegewinn reichen und ähnlich erging es Mannschaftskamerad Peter Paluch aus Meerane an Position drei weitere 60 Minuten später, wobei sich Beide mit der eigenen Partieleistung, auch sichtlich kaum zufrieden zeigten. Gegen das aufgebotene junge Geschwisterduo der Wilkau-Haßlauer, zeigten sich danach die Glauchauer Spieler an Brett zwei und vier, aber da schon weit besser aufgelegt und machten das ganze Mannschaftsduell, doch noch einmal recht spannend. Nach fast 240 Minuten Wettkampfdauer, gelang hierbei Bernd Wollmann, gegen die anwesende Juniorenspielerin im Team der heimischen Muldentaler, ein schönes Remis und für Ersatzmann Seifert, reichte es nach einem langen und aufopferungsvollen Kampf, sogar zum vollen Punktgewinn für sein Muldestädter Team. Dabei spricht wohl auch die Reife des achtzehnjährigen GSC-Akteur, sich über knapp 270 Minuten voll zu konzentrieren, für ihn, um am Ende dann auch als Gewinner dazustehen. Insgesamt waren die Gäste schließlich mit dieser Niederlage von 1,5 : 2,5, wohl selbst voll zufrieden und können den weiteren Saisonauftritten, optimistisch entgegensehen. Das Abrutschen um den einen möglichen Rang im Kreisligageschehen ist nicht passiert und somit bleibt der dritte Tabellenplatz bestehen, allerdings jetzt mit 3:3 Mannschaftspunkten und dazu dennoch guten 7,5 Brettzählern. Für die Vierte der Wilkau-Haßlauer, gilt dagegen natürlich auch weiterhin nur eins, ganz einfach an ihren ersten Kreismeistertitel weiterzufeilen und für alle beteiligten regionalen Schachvierer steht aber dennoch erst einmal, die anberaumte Punktspielpause bis zum letzten Adventssonntag bevor.

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      Runde 3      14.11.21

ZWICKAUER KREISLIGA, STEHT DIE DRITTE RUNDE 2021/22 BEVOR
Ganze sechs Wochen Wettkampfpause hinter sich, haben die regionalen Schachvierer, wenn diese an diesem Sonntag, endlich wieder an den Brettern sitzen dürfen. Die heuer einzige Mannschaft der Glauchauer, muss dafür dann allerdings auf Reisen gehen, um 9.00 Uhr den Punktspielreigen für sich zu eröffnen.

Kreisliga Zwickau   Muldental Wilkau-Haßlau IV - GSC III

Nach dem überzeugenden Erfolg am  zweiten Spieltag dieser neuen Serie, trifft der das Oldieteam des GSC 1873 III, nunmehr auf den aktuellen Tabellenführer.  Natürlich gelten die die gastgebenden Muldentaler der Wilkau-Haßlauer Vierten, schon allein von der gemeldeten Stammbesetzung her, als der klare Favorit in dieser Spitzenbegegnung. Trotzdem ist der Glauchauer Staffeldritte, natürlich heiß auf diese Begegnung, ist man doch nur einen Mannschaftspunkt von den Hausherren entfernt. In welche Richtung das Pendel letztendlich ausschlagen wird, dürfte aber auch die personelle Aufstellung der beiden Kontrahenten sein. Die Gäste planen da derzeit, mit dem Stammquartett anzureisen
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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 3      07.11.21

EGAL OB AUSWÄRTS ODER DAHEIM, DER GSC 1873, SPIELT ÜBERALL OBEN MIT
Nunmehr ist auch die dritte Runde, bei den sächsischen Mannschaftsmeisterschaften 2021/22, Geschichte und dies trotz der zunehmenden Gesundheitsproblemen innerhalb Deutschlands. Erfolgreich agierten an diesen saisonalen Wettkampfsonntag, wiederrum die beteiligten zwei Glauchauer Schachachter.  

2. Landesklasse Staffel C   TV Freiberg 1844 I - GSC I   3,5 : 4,5
 
Zwar nicht gänzlich mit ihrer Wunschformation anreisen, konnte die Erste der Glauchauer, beim aktuellen Tabellenersten in Freiberg, aber dennoch war man recht optimistisch, diese dritte Saisonbegegnung, zumindest nicht zu verlieren und damit dann auch die Erfolgsserie gegen die Bergstädter, weiter fortzuschreiben. Während die Gastgeber auf ihr Stammbrett acht verzichten mussten, war es seitens hiesigen Muldestädter die Position drei und damit war auf beiden Seiten, wohl auch wieder alles ausgeglichen. Die erste Punkteteilung des Tages gab es dann aber auch schon nach gut einer Stunde Wettkampf an Position zwei, wo der beteiligte Gesauer Jens Becher, die Schachklingen mit den heimisch besten Spieler kreuzte und auf das Remisangebot seines Gegenüber, nach siebzehn Zügen mit sichtlicher Brettberäumung und den bereits zuvor eigenen gemachten Friedensangeboten, angenommen hatte. Als nächster der vielen Remisspieler dieses Tages, zeigte sich der Glauchauer Lutz Köhler am vierten Brett, eine halbe Stunde später genauso davon angetan und ihm folgte etwa weitere 30 Minuten später, verdientermaßen der Mannschaftsleiter des GSC, Bastian Benicke aus Niederlungwitz. Trotz seiner erneuten Zeitnotproblemen gelang es Sven Weigand sodann wenigstens einmal, den ersten Brettsieg an eins, nach etwa 220 Minuten sicherer Spielweise und bei eigener weißen Mehrqualität, für die Gäste zu erzielen, wenngleich sein Gegner den einen oder anderen guten Zug selbst verpasste und das Ganze noch hätte zu seinen Gunsten drehen können. Angesichts der knappen Einpunkteführung wollten die Bretter drei und fünf der Glauchauer, natürlich nichts grundsätzliches falsch machen  und kamen zu Ende der vierten Wettkampfstunde, letztlich auch völlig verdientermaßen, zu ihrem eigenen Remis, Damit schraubten die hieran beteiligen Rüdiger Schönrock aus Gesau, sowie der Remser Peter Nagorny, den Zwischenstand in dieser Spitzenbegegnung auf 3,5:2,5, aus Sicht des GSC. Den Sack zubinden konnte aber allerdings erst Ersatzmann Thomas Drauschke aus Niederlungwitz, welcher in gewohnt sicherer Manier, damit zudem schon seinen dritten Sieg in Folge feierte, auch wenn er sich dabei, viel zu oft das Leben selber schwer macht und heuer den Lohn seiner Bemühungen, erst nach mehr als vier Stunden Brettkampf, in den Händen hielt. Am Ende war es aber eben der so wichtige Zähler zum Mannschaftsgesamterfolg und da tat der abschließende Partieverlust von Teamkamerad Ronny Seifert an Position sechs, auch nur noch halb so weh. Obwohl sich der Callenberger mit aller Macht gegen seine Niederlage wehrte, war die Stellung mit einer Qualität weniger, einfach nicht zu halten. Nach insgesamt fast viereinhalb Stunden Spieldauer, stand das Endresultat von 4,5 : 3, 5 für den Gästeachter , sodann auch auf offiziell im Ergebnisberichtsbogen und damit festigt diese erste Vertretung des Glauchauer SC 1873, ihre Spitzenplatzierung auf Rang drei im jetzigen Gesamtklassement. Mit den nunmehrigen 5:1 Mannschaftszähler ist man zudem sogar da punktgleich mit den beiden Erstplatzierten der Tabelle und weist allein bei den eigenen Brettpunkten von 13,5, noch ein kleines Manko zur Führungsspitze auf. Für die Freiberger indes, geht es  von ganz vorn, erst einmal zurück auf den vierten Platz in dieser Staffel C. Erst Mitte Dezember, geht es dann dort weiter und auf die hiesigen Kreisstädter, wartet eine neue Aufgabe in der Heimischen Spitzenbegegnung gegen den neuen Staffelprimus  des SC Reichenbach.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   GSC II – SV Erzgebirge Stollberg II   4 : 4
 
Gegen die eigentlich seit Jahren als Aufstiegskandidaten gehandelten Akteure der zweiten Vertretung aus Stollberg, musste die heimische zweite Reihe des GSC, wie bereits in Runde zwei auch, ihren Mannschaftskampf mit nur sieben Spielern, an den obligatorischen acht Wettkampfbrettern aufnehmen. Zwar waren die Gäste ebenso glich mit vier Mann Ersatz im Glauchauer Vereinslokal des Bahnhofgebäudes erschienen, waren aber natürlich trotzdem mit dem einen kampflosen Punktgewinn am letzten Brett, gleich von Beginn an den einen Zähler im Vorteil. Nicht nur sehr bedauerlich für den amtierenden Mannschaftskapitän Schachfreund Nötzel, dass der hier vorgesehene Vereinskamerad Frank Haselhuhn, dann auch erst kurz vor Partiebeginn um 9.00 Uhr, noch absagte. Umso leichter konnten die Erzgebirgler agieren, was sich in den ersten knapp 70 Minuten Spieldauer, mit ihren drei Remisen augenscheinlich niederschlug. Bereits nach einer knappen Halbe Stunde einigte man sich so an Position sechs auf Remis und weitere 30 Minuten später, genauso am 2. Brett, sowie kurz darauf auch noch an Position sieben. Die hierbei beteiligten Gastgeberaktiven, Rainer Raabs aus Meerane, Gunar Scholz aus Niederlungwitz, sowie der andere Meeraner Peter Paluch, waren damit an diesen frühen Sonntagvormittag sichtlich zufrieden, auch wenn sie damit den eigenen Team, nur bedingt helfen konnten. Mit dem folgenden ersten richtigen Partiegewinn der Stollberger, noch zu Beginn der erst zweiten Wettkampfstunde, schienen dann auch bereits alle Messen, für die Hausherren gelesen zu sein. Ein leichtfertiger Figurenverlust des Glauchauer Jörg Pumpa am Spitzenbrett des Tages, brachte die Gäste mit 3,5:1,5 ganz klar in Front. Eine weitere Punkteteilung, diesmal an Position drei mit dem dort spielenden Niederlungwitzer Knut Ludwig, gaben den Gästen darin recht, diese Begegnung letztlich dann auch problemlos, für sich entscheiden zu können. Die Rechnung hatten sie aber ohne den aufflackernden Kampfgeist des Albertstaler Axel Burkhart und von Dietmar Nötzel aus Lichtenstein gemacht. Beide Aktiven des GSC II gaben alles, um vielleicht doch noch den einen Mannschaftszähler fürs eigene Team, am Ende zu erreichen. Trotz eigener kleiner Schwächen des Glauchauer Vereinspräsidenten und dem damit angebotenen Partievorteil am fünften Brett, für seinen Stollberger Gegenüber, war er danach hellwach und nutzte die falsche Stellungsabwicklung der weißen Gästefiguren, kompromisslos aus und sicherte damit den ersten vollen Punktgewinn für die Gastgeber, nach knapp zwei Stunden Dauer. Nur kurze Zeit später, gelang es Vereinskamerad Nötzel fast schon zu mühelos, seinen Gegenspieler zu überrumpeln. Eine Springergabel mit Schach und gleichzeitigen Dameverlust, sicherte somit den heimischen Kreisstädtern, das irgendwie, doch auch verdiente 4 : 4 Schlussresultat und verbreitete  zusehentliche gute Laune bei den noch anwesenden Hausherren. Der Gästeachter nahm es aber genauso sportlich fair auf und dürfte selbst als Staffelsechster, damit sehr wohl fertig werden, da man ja selbst, heuer keine Aufstiegsgedanken hegt. Die Zweite der Muldestädter, hingegen setzt sich weiter innerhalb der Tabellenspitze fest und steht mit 4:2 Mannschaftspunkten und 12,5 Brettzählern, überraschend gut da.

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 3      07.11.21

GLAUCHAUER SCHACHSPORTLER, VOR WEITERER PUNKTEFINDUNG?!
Mit der bevorstehenden dritten Runde im Freistaat, dürfte der Schachalltag bei allen beteiligten Punktspielmannschaften, nunmehr endgültig einziehen und zudem den aktuell Coronatrend trotzen. Dazu müssen die Teams, dann aber erneut, punkt 9.00 Uhr an den Wettkampfbrettern, Vorort Platz nehmen. Dies bleibt also auch nicht den beiden Vertreten des hiesigen GSC 1873 erspart, egal ob auswärts oder zuhause.

2. Landesklasse Staffel C   TV Freiberg 1844 I - GSC I

Zum ersten Spitzenspiel dieser Staffel C in der 2. LK Sachsen, kommt es in Freiberg und zu den Mitwirkern gehört dann auch Glauchaus Erste und deren Statistik mit den Achter des heimischen TV 1844, ist bei sechs Siegen und nur einer einzigen Niederlage seit gut dreißig Jahren, alles andere als schlecht zu nennen. Sicherlich die passende  moralische Unterstützung, in dieser Begegnung des Tabellenersten gegen die auf den geteilten Rang drei/vier stehenden Gäste von der hiesigen Muldestadt. Sollte der GSC dann zudem wirklich in Bestbesetzung in die Bergbaustadt anreisen können, könnte ein weiterer voller Punkterfolg, wahrlich möglich sein. Natürlich aber, werden die Hausherren mit ziemlich breiter Brust, den Spieß heuer auch mal wieder umdrehen wollen und der schmachvollen 2:6 Blamage vom Herbst 2019, ihren eigenen Gütestempel aufdrücken. Beste Aussichten also, auf eine richtig spannende Angelegenheit in diesem Schachduell und das bessere Team, dürfte letztlich auch zum echten Staffelprimus mutieren.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   GSC II – SV Erzgebirge Stollberg II

Im zweiten Heimspiel der aktuellen Spielsaison, erwarten die Mannen der zweiten Reihe des GSC, mit der Stollberger Zweiten, einen der definierten Staffelfavoriten, in den Vereinsräumen der Rosa-Luxemburg-Straße 1. Nach dem überraschenden Auswärtserfolg in Lichtenstein, stehen die Hausherren zwar auf Rang drei der Tabelle, aber dass dies wahrlich nur eine Momentaufnahme darstellt, wissen die Glauchauer selbst wohl am besten. Die fünftplatzierten Gäste gelten also trotzdem, also klarer Favorit in dieser Begegnung und da wäre selbst eine Punkteteilung für die Hausherren, schon ein großer Erfolg. Ausschlaggebend für eine echte Überraschung indes, wird aber auf jeden Fall davon abhängig sein, inwieweit die heimische Stammformation abrufbar ist bzw. stärkster Ersatz zur Verfügung steht. Egal wie es ausgeht, die jetzigen drei Mannschaftspunkte der hiesigen Kreisstädter, bleiben bestehen. 

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 2      10.10.21

SÄCHSISCHE BRETTKÜNSTLER, NEHMEN LANGSAM FAHRT AUF
Gestern absolvierten die Schachmannschaften des Freistaates, ihren 2. Punktspieltag,  in dieser noch jungen Wettkampfserie 2021/22. Inmitten all der dort laufenden Spielklassen, mussten da natürlich auch die beiden Teams des Glauchauer SC 1873, ihr Bestes geben. Diesmal daheim im Muldestädter Bahnhofgebäude aktiv die Erste, währenddessen die Zweite erstmals auswärts antrat und Beide mit erfolgreichen Auftritten.

Landesklasse Staffel C   GSC I – SK König Plauen III   4 : 4
 
Ohne ihre zwei Stammbretter drei und sechs, gingen die Mannen von der Glauchauer Ersten, in diese aktuelle  Heimspielpremiere. Aber auch die vogtländischen Gäste des SK König, konnten ihre Wunschformation nicht an die Bretter im Muldestädter Bahnhofgebäude, bringen. Für den heimischen Lutz Köhler an vier gab es bereits nach gut einer halben Stunde Dauer, fast eine Kopie seines Punkterfolges aus der ersten Runde und somit führten die Gastgeber, doch auch erst einmal unerwarteterweise, recht schnell in diesen Punktekampf. Zu Mitte der zweiten Wettkampfstunde, einigte sich das zweite Brett der Muldestädter, sodann einvernehmlich mit seinem Plauener Kontrahenten auf Remis. Dem beteiligten Gesauer Jens Becher kam dies nicht ganz ungelegen, fühlte er sich an diesem wunderschönen Oktobersonntag, doch auch etwas unbehaglich. Erst weitere 90 Minuten später, war es Ersatzmann Thomas Drauschke aus Niederlungwitz an Position sieben, welcher mit seiner klug geführten Partie und der entscheidenden Mattdrohung, den gegenübersitzenden Königspieler zur Aufgabe zwang. Diese Zweipunkteführung der Glauchauer, bestand aber leider nur wenige Minuten, denn die Gäste erwiderten darauf sofort. In einer ziemlich wild geführten Caro-Kann-Begegnung, geriet hierbei der beteiligte Kreisstädter Jörg Pumpa, immer mehr in Zeitnot und musste so letztlich auch, dass eigene weiße Fähnchensymbol auf der Uhr, anerkennend wahr nehmen. Fast 250 Minuten lang, belauerten sich die beiden Spitzenakteure, hingegen an vorderster Front ganz konzentriert und beim gewählten Damengambit mit Abtauschvariante, war man letztlich mit dem so erzielten halben Brettzähler, durchaus zufrieden. Zwar schien das dreizehnjährige Nachwuchstalent der Vogtländer, die etwas bessere Position, als der Gesauer Sven Weigand, seitens der Gastgebern zu besitzen, aber ändert wahrlich nichts, am verdienten Ausgang dieser Partie. Nur kurze Zeit später, einigten sich gleichfalls die Bretter drei und sechs, auf die Sicherheitsvariante einer gemeinsamen Punkteteilung. Währenddessen der Neugesauer Rüdiger Schönrock wohl da leicht besser stand, aber keinen wirklichen Gewinnweg sah, war das Stellungsbild seines Teamkollegen Ronny Seifert aus Callenberg, total ausgeglichen und beide Kontrahenten waren damit aber am Ende, genauso zufrieden mit ihren zwei Remisen. Immerhin war somit auch schon mal der eine Mannschaftszähler, für den GSC-Achter eingefahren und die Hausherren, trotz der zwischenzeitlich überraschend klaren Führung gegen diese spielstarken Gäste, sichtlich zufrieden. Das es am Ende dann doch nicht zum Glauchauer Mannschaftserfolg reichte, ist zwar irgendwie auch etwas ärgerlich, aber die angereisten Plauener waren gerade auch an den hinteren Positionen einfach besser besetzt und legten gerade dort, ihre ganze Routine in die Waagschale. Zu spüren bekam dies letztlich gerade der heimische Teamkäpten Bastian Benicke, in seinen unglücklich geführten Turmendspiel mit gegnerischen Mehrbauern, wo es nach knapp fünf Stunden intensiven Brettkampfes, leider nicht zum möglichen Remis für den Muldestädter kam, sondern der klar DWZ-Bessere Spieler vom SK König, einfach die anerkannteren Argumente einbrachte. Dennoch ist dieses 4 : 4 Unentschieden der beiden Mannschaften, mit Sicherheit bei weiten kein Beinbruch für mögliche höherwertige Pläne, in dieser noch allzu jungen Punktspielsaison. Sind es doch auch hier wie da, definitiv genauso bereits drei Zähler gegen den Abstieg. Der gemeinsame Tabellenplatz drei, mit 3:1 Teamzählern und neun Brettpunkten, liest sich gleichwohl also gar nicht schlecht und macht das Ganze weiterhin, ziemlich interessant.           

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   SSV Fortschritt Lichtenstein I - GSC II   3,5 : 4,5
 
Letztendlich musste die zweite Reihe der Kreisstädter, dann doch noch auf ihre beiden Spitzenbretter, im nahen Lichtenstein verzichten. Die war aber noch immer nicht genug an schlechten Nachrichten für die Gäste, denn noch vor Ort, zwang der kurzfristige Ausfall der eigenen dritten Stammposition dazu, weiter aufzurücken und das 2. Brett, gänzlich freizulassen. Umso schwieriger damit gegen den Staffelvorletzten, den anvisierten einen Mannschaftspunkt, bei den gastgebenden Fortschrittspielern vielleicht dennoch mitzunehmen. Unbeirrt dieser schlechten Ausgangslage, einigte sich der stellvertretende Mannschaftsleiter des GSC an Position vier, nach sehr schnell (19 Minuten) auf die eigene Punkteteilung, mit seinen persönlichen Angstgegner seitens der Hausherren. Ersatzteamkollege Peter Paluch aus Meerane hingegen, hatte seine ebenso aushelfende Lichtensteinerin, bereits von Beginn an klar im Griff und konnte damit die kampflose Führung der Gastgeber, schon zu Ende der ersten Wettkampfstunde, bereits wieder sicher ausgleichen. Nach diesem Glauchauer Sieg an Position sieben, ließen es die beiden Mannschaften, erst einmal etwas ruhiger laufen und so kamen die Bretter sechs und drei, nicht gänzlich unverhofft, zu ihren recht friedlichen Punkteteilungen, in dieser Situation des Kampfes. Die zwei beteiligten Muldestädter Stammakteure, Rainer Raabs aus Meerane und der angehende Neuwerdauer Ralf Wegner, zeigten sich damit durchaus zufrieden und gleiches galt sicherlich auch für die dabei involvierten heimischen Schachsportler. Der frühzeitige Fingerfehler, seitens des Niederlungwitzer Gästespieler Knut Ludwig an Position eins, brachte die Glauchauer jedoch, nach gut zwei Stunden Wettkampfdauer, leider abermals mit 2,5:3,5 ins Hintertreffen, an diesen Tag. Umso erfreulicher war da also umso mehr, der volle Punkterfolg im reinen Nachwuchsduell am letzten Brett, wo der GSC-Spieler Tim Seifert, seinen Gegenüber erfolgreich  niederringen konnte und nach etwa drei Stunden Partiezeit, die angereisten Kreisstädter, erneut in diese Begegnung zurückholte. Damit lag es allein in den Händen des Glauchauer Vereinspräsidenten, diesen Schachkampf vielleicht doch noch, gänzlich herumreißen zu können. Mit alter Stärke und einer druckvollen Partieführung von Beginn an, gelang es dem Albertstaler letztendlich nach knapp 200 Minuten Spiel, den beteiligten Fortschrittakteur in die Knie zu zwingen. Mit diesem völlig verdienten Brettsieg an Position fünf  der  Gäste, feierten diese ihren ersten Doppelpunktgewinn seit nunmehr fast drei Jahren und brachten den Lichtensteinern im 16. Aufeinandertreffen, zudem bereits die neunte Niederlage in der gemeinsamen Statistik mit zwei Unentschieden und fünf Niederlagen, bei. Aktuell springt der GSC II, überdies auf Rang drei der Tabelle mit derzeit 3:1 Mannschaftspunkten und erzielten 8,5 Brettzählern. Die Gastgeber ihrerseits dagegen, zieren weiterhin das Tabellenende in dieser Chemnitzer Bezirksklassestaffel C, übernehmen aber erst einmal die „Rote Laterne“ ganz allein.

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 2      10.10.21

ZWEITER SPIELTAG AUF DEN SÄCHSISCHEN SCHACHBÜHNEN, STEHT BEVOR
Am Sonntag dieser Woche, geht es bei den Mannschaften des SVS nunmehr weiter. Auf dem Programm steht dann der zweite Punktspieltag, der aktuellen neuen Spielserie. Für die zwei gemeldeten Vertreter des Glauchauer Schachclub 1873, heißt es also den eigenen guten Saisonstart auf Landes-/Bezirksklassenebene, fortzusetzen. Ab 9.00 Uhr, besteht die Möglichkeit  dazu, wobei diesmal die höherklassig spielenden Kreisstädter zuhause antreten dürfen und ihre Vereinskollegen der zweiten Reihe, ihr Glück auswärts suchen müssen.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – SK König Plauen III

Nach dem doch recht mühevollen Auftaktsieg der Glauchauer Ersten, gegen Wilkau-Haßlau III, wollen die Hausherren bei ihrem Heimdebüt, diesmal das Ganze, rundum noch konzentrierter angehen. Dafür scheint die dritte Reihe des SK König aus Plauen durchaus geeignet, ist sie doch einer der beiden bestens bekannten Lieblingsgegner, des GSC Achters. Gerade weil es zuletzt aber nur ein ruhige Punkteteilung gegeben hat, will man es heuer umso erfolgreicher angehen. Vom eigenen Spielniveau her, brauchen sich die Gastgeber vor dem Tabellenachten 2019/21, nicht zu verstecken, auch wenn man auf den immer noch stärksten Spieler aus der Stammformation, dabei im Spiellokal des Muldestädter Bahnhofgebäude, verzichten muss. Der angestrebte zweite volle Punkterfolg, kann aber sicherlich auch mit dem nötigen starken Ersatz der Spitzenspieler aus der vereinseigenen zweiten Reihe des GSC gelingen und würde die Muldestädter schon frühzeitig in der neuen Saison, in eine erste Komfortzone bringen. Die vogtländischen Gäste dürften nach ihren Sieg von vor drei Wochen, ähnliche Gedanken durch die Köpfe gehen und dass bringt auf jeden Fall, zusätzliche Brisanz in diesen Punktspielkampf.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   SSV Fortschritt Lichtenstein I - GSC II

Gegen die gastgebenden Lichtensteiner, welche der statistische Spitzengegner des GSC II, mit immerhin schon 15 Schachkämpfen seit 1990 ist, dürfte es mit Sicherheit nicht ganz so einfach werden, um zu weiteren Mannschaftszählern am Ende zu gelangen. Optimistisch sind die Glauchauer Gäste dennoch, dürfte doch fast die gesamte Stammformation, in der benachbarten Stadt im Grünen, zur Verfügung stehen und da braucht es dann wohl auch nicht den einen kampflosen Brettpunkt durch die Hausherren, wie in der heimischen Auftaktbegegnung der Kreisstädter mit den Lichtentannern, um ein weiteres mannschaftlichen Unentschieden zu erreichen. Natürlich werden die Hausherren, nach ihren  punktlosen Eröffnungskampf gegen den Sachsenringachter, in dieser auch für sie neuen Chemnitzer Bezirksklassestaffel C, ebenso kompromisslos den eigenen Teamerfolg suchen. Welche der beiden Teams, letztendlich aber zu ihren angestrebten Tagesziel kommt, muss man sicherlich abwarten und verspricht schon dadurch, einen recht spannenden Schachsonntag.

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Glauchauer Schachclub 1873         Saison 2021/22        26. Vergleichskampf GSC 1873 gegen CSC Aufbau `95      08.10.21 

VERSPÄTETER FREUNDSCHAFTSBESUCH, DES GSC 1873 IN CHEMNITZ
Letztlich doch noch zum alljährlichen Vergleichskampf mit den befreundeten Schachspielern des Chemnitzer SC Aufbau `95, kommt es am kommenden Freitagabend, für die Akteure des hiesigen Glauchauer SC 1873. Auch wenn diese Veranstaltung eigentlich immer zur Vorbereitung auf die anstehende neue Spielsaison dienen soll, macht dieser verspätete Zeitpunkt, den beiden Vereinen kaum etwas aus, bringt es doch die Verbundenheit der beiden Schachklubs, erneut zum Ausdruck. Nunmehr steht ja auch schon bereits die 26. Auflage der Traditionswettkämpfe mit Schnell- bzw. Blitzschachbedingungen an. Im Wechselzyklus des Gastgebers, sind es heuer die Chemnitzer, welche in ihrem Spiellokal des VBFA, in der Waldenburger Straße 63 der regionalen Regierungshauptstadt, hierzu die Glauchauer ab 18.30 Uhr ganz herzlich einladen. Die fast schon familiär zu nennende Atmosphäre mit Grillen und Allem was dazu gehört, sagt eigentlich schon alles, wenngleich natürlich der eigentliche Vergleichskampf CSC - GSC, immer noch das wichtigste Kernstück an diesem Tag darstellen wird. Zuletzt hatten wieder einmal die Aufbauspieler, klar die besseren Argumente, bei ihren 5,5 : 3,5 Erfolg in der hiesigen Kreisstadt. Für die Muldestädter also genug Motivation, um es nach 2017, 2019 und 2020, dann doch endlich besser zu machen und die eigene Negativbilanz, etwas aufzubessern. An wieviel Brettern das Duell 2022 über die Bühne gehen wird, zeigt sich jedoch erst vor Wettkampfbeginn, aber klar ist schon jetzt, dass die geltenden Hygienebestimmungen vor Ort, immer noch einhergehen werden.

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      Runde 2      03.10.21

SCHACHSONNTAG, IN ZWICKAUER KREISLIGA ABSOLVIERT
Gestern waren die sieben Viererteams mit ihrer zweiten Punktspielrunde an den regionalen Schachbrettern aktiv und konnten damit dann schon etwas genauer, den eigenen Saisonkurs bestimmen. So natürlich auch die gemeldete Dritte der hiesigen Muldestädter vom GSC 1873.

Kreisliga Zwickau   GSC III – Zwickauer SC III   3 : 1
 
Nach den Wirrungen zum Auftakt in diese Spielserie 2021/22, trat nunmehr wieder die Normalität in den Vordergrund dieser Begegnung der dritten Reihe des Glauchauer Vereins und den angereisten Gästen  vom Zwickauer SC III. Für die Hausherren im Spiellokal des Bahnhofsgebäude, galt es hierbei, die eigene Seniorenstärke zu zeigen und auch damit erfolgreich zu punkten. Das Ziel war es daher, wenigstens einen Mannschaftszähler, am Ende dieses milden Oktobersonntags, auf dem  Tabellenkonto erscheinen zu lassen. In Stammbesetzung ließen die Gastgeber daran dann keinen Zweifel aufkommen, wobei die Zwickauer ihrerseits auch nicht die stärkste Formation an die Bretter brachte, zeigten die Glauchauer trotzdem, wozu sie fähig sind. Als Erster konnte das der heimische Willi Opitz beweisen und seinen Kontrahenten am 3. Brett, beim persönlichen Saisoneinstieg, endlich wieder einmal ohne seine immer wiederkehrenden Zeitnotprobleme, nach knapp 150 Minuten guten Spiels, zur Aufgabe zwingen. Nur wenig später, gelang das Gleiche dem Meeraner Teamkollege Peter Paluch, an seiner Position vier ebenfalls. Damit war das Mindestergebnis für das gastgebende Oldiequartett des GSC, schon mal erreicht und für noch mehr, sah sich der hiesige Kreisstädter Bernd Wollmann, wohl bereits bestens gewappnet. Mit einer sicheren Partieführung am Brett zwei, über gut drei Stunden, sicherte er somit seinem Heimatverein, die beiden Mannschaftspunkte in dieser Begegnung, also bereits vorzeitig. Nicht ganz so gut, lief es hingegen für den Albertstaler Frank Thieme am Spitzenbrett, wenngleich der Glauchauer Teamkäpten, eigentlich mit seiner eigenen Partiegestaltung, gar nicht so unzufrieden war. Am Ende jedoch, respektierte er das bessere Schachpotential des beteiligten Gästeakteur an diesem Tag und reichte die Hand zur Partieaufgabe. Schließlich war damit dann auch dieser zweite Punktspieltag, nach knapp 210 Minuten Wettkampfdauer, offiziell für die beiden Mannschaften und den 3:1 Heimsieg des GSC III, beendet. Damit befindet man sich im aktuellen Zwischenklassement, immerhin ungeschlagen auf Rang drei mit 3:1 Mannschaftszählern und insgesamt fünf Brettpunkten, was angesichts der heuer starken Staffelkonkurrenz, so klar wohl nicht zu erwarten war. Noch stehen aber auch alle Kreisligateams erst am Anfang und sicherlich wird fernerhin genauso die dritte Vertretung des Zwickauer SC III, als jetziger Staffelsechster, zu ersten Punkten kommen

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      Runde 2      03.10.21

REGIONAL GEHT ES SCHACHSPORTLICH, BEREITS SCHON WIEDER WEITER
Eine Woche nach der Bundestagswahl haben die Schachmannschaften des Landkreises Zwickau, keinen Stimmzettel für den Ausgang ihrer anstehenden Punktspielkämpfe. Aber natürlich strebt jeder einzelne Kreisligavierer, sein individuelles Ziel an diesem Tag  an. Hierzu werden alle Wettkampfakteure, sicherlich pünktlich 9.00 Uhr, an den Brettern Platz genommen haben, was selbstverständlich genauso, dann für die dritte Reihe des Glauchauer SC 1873 gilt.

Kreisliga Zwickau   GSC III – Zwickauer SC III

In ihrem Heimspieldebüt sollte das gemeldete Glauchauer Oldiequartett zusammen mit ihren anderen Vereinssenioren, wieder zu ihren Wurzeln zurückgehren und gegen die Zwickauer Dritte mit regelkonformen Mitteln kämpfen. Sicherlich sollte es sodann auch hierbei zu weiteren Mannschaftszählern reichen. Ja sogar ein möglicher Sieg in dieser Begegnung mit den Gästen aus der Robert-Schumann-Stadt, scheint durchaus möglich, wobei natürlich die letztliche Verfügbarkeit an Spielern, hier wie da, schon mitspielen dürfte. Die in Runde eins noch spielfrei gewesenen Zwickauer, werden mit Sicherheit aber ihrerseits alles daran setzten, einen erfolgreichen Punktspielstart hinzubekommen und schon daran sieht man die aktuelle Brisanz dieses anstehenden Schachkampfes. Die aktuelle Bilanz zwischen den beiden Teams, sieht derzeit noch die Hausherren, mit einem Sieg und zwei Unentschieden, sowie keiner Niederlage, leicht in Front.

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 1      19.09.21

GELUNGENER SCHACHAUFTAKT, FÜR GSC I + II
In eine hoffentlich problemlose und coronaunempfindliche Punktspielsaison 2021/22, gingen zum obligatorischen Mannschaftsserienstart, die sächsischen Achterteam des SVS, am heutigen Septembersonntag. Dabei lag das Ende der überlangen Wettkampfsaison 2019/20, nur ganze zwei Monate zurück. Für die beiden beteiligten Vertreter des hiesigen Glauchauer SC 1873, hieß es dabei auf ihren seit Jahren angestammten Schachklassen, auf neue Punktejagd zu gehen und als Gäste bzw. Gastgeber, von Beginn an Alles zu geben
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2. Landesklasse Staffel C   Muldental Wilkau-Haßlau III - GSC I   3 : 5
 
Zum aktuellen Saisonstart, wartete auf die Glauchauer Elite, diesmal die Dritte der Muldentaler, im heimischen Wilkau-Haßlau. Angesichts der heuer wahrlich spielstark erscheinenden Ersten des GSC, war man auch ohne den eigenen neuen Mannschaftskapitän Bastian Benicke, durchaus der Favorit in dieser Begegnung. Die Hausherren traten zwar ihrerseits mit der Stammformation in Erscheinung, aber dies wollten die Kreisstädter so, keinesfalls als mögliche Ausrede gelten lassen. Mit einem schnellen Remis am 2. Brett durch Jens Becher aus Gesau, begann dieser Schachsonntag für beide Teams, nach knapp 45 Minuten Wettkampfdauer, zunächst dennoch einmal recht sorgenfrei. Bereits nach gut einer Stunde jedoch, machten die Gäste dann aber erstmals richtig ernst, indem der Glauchauer Lutz Köhler, seinen Gegenüber frühzeitig die Dame abnehmen konnte und dieser angesichts des dabei eigenen entstandenen klaren Qualitätsverlusts, ein Einsehen mit sich selbst hatte und seine Partie an Position fünf, völlig berechtigt aufgab. Mit dem zweiten Partiegewinn der Kreisstädter am letzten Brett, schien dieses Auftaktmatch der neuen Spielserie, dann bereits in die vom GSC-Team, angedachten Bahnen zu gehen. Dafür verantwortlich, zeichnete sich der Niederlungwitzer Ersatz, Thomas Drauschke, als der bessere Spieler aus, welcher mit einer guten Kombination, Turm und Läufer gab, um damit dann die gegnerische weiße Dame zu erobern, auch wenn der Sieg selbst, erst nach gut 150 Minuten feststand. Diese richtig gute Führungskonstellation, nutzte der wiedergekommene Rüdiger Schönrock aus Gesau dazu, um seinen Schachachter nur wenig später, vor allem mannschaftlich weiterhin in der richtigen Spur zu halten. In der Folge umso überraschender, war die Art und Weise, in welcher sich die Wilkau-Haßlauer, in dieses Spiel zurückbrachten. Besonders zu spüren, bekam dass doch auch ziemlich unerwartet, Glauchaus DWZ-Bester Steffen Köhler an drei. Die selbst verursachten Stellungsprobleme, für den Niederlungwitzer Spitzenakteur beim GSC, gipfelten im eigenen Endspielverlust und brachte die Gastgeber, nach gut drei Stunden Partiedauer, auf 2:3 Punkte heran. Den alten Abstand wiederrum herstellen, konnte das Spitzenbrett der Gäste jedoch etwa eine gute halbe Stunde später, mit namentlich Sven Weigand aus Gesau und seinem von Beginn an kontrollierten Spiel, indem der letztendliche Sieg, damit dann auch nur eine Frage der Zeit war. Ein lange währendes Hin und Her, gab es dagegen am 7. Brett und schließlich einigten sich die dortigen Kontrahenten, auch hinsichtlich der ungleichfarbigen Läufer auf den 64 Feldern, sodann doch wiederrum  einvernehmlich, auf die verdiente Punkteteilung. Damit konnte der dort agierende Callenberger Ronny Seifert, aber zugleich alleinig seinen GSC-Team, den Mannschaftssieg nach rund 265 Minuten Turnierzeit bescheren. Das doch recht glücklich zu nennende Remis vom Remser Peter Nagorny, gegen das junge weibliche Ausnahmetalent in den Reihen der Hausherren, zu Mitte der fünften Wettkampfstunde, war aber natürlich dennoch, erst der offizielle Schlusspunkt, an diesem trüben Sonntag. Dieses am Ende, noch einmal so schwer erkämpfte 5 : 3 der hiesigen Muldestädter, glänzte hingegen umso mehr, durch den öfters spektakulären, einzelnen Partieverlauf auf beiden Seiten der Wettkampfbretter. Um hier nur ein Highlight zu nennen, sei auf das Duell an Position sechs verwiesen, wo der heimische Nachwuchs nach einem Opferfeuerwerk, aber trotzdem selbst in Gewinnstellung, das Unentschieden in eigener Person anbot. Dazu kam rein organisatorisch, dass etwas kleinere Einstellungsproblem der acht vereinseigenen elektronischen Schachuhren, aber all dies schmälert die ersten beiden Mannschaftszähler für den GSC I, in der Anfangstabelle mit Rang vier, natürlich keineswegs. Schon etwas weniger spektakulär, sollte es aber wohl dennoch, m ersten Heimspiel der Kreisstädter, Mitte Oktober zugehen.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   GSC II – TSV Lichtentanne    4 : 4I
 
Nach achtjähriger Wettkampfpause mit den Lichtentanner Schachachter, erwartete die zweite Reihe der Glauchauer, mit Spannung den letztjährigen Staffelsechsten dieser Chemnitzer Spielklasse C.  Auf Grund der Zusammenführung der 1. und 2. Bezirksebene, mussten die Hausherren im Muldestädter Bahnhofsgebäude, also von ihrer angestammten Staffel B, aktuell die Gruppe wechseln und wollten trotz der laufenden Nichtabstiegsregelung, eine bessere Präsenz an den Tag legen als wie noch in der kürzlich beendeten Spielserie. Trotzdem mussten die Kreisstädter, letztlich dann doch wieder, gleich mal drei Ersatzleute an die Bretter bringen und schon dadurch schien man daher nicht in der Lage zu sein, den ersten Mannschaftszähler gegen die Gäste, zu erkämpfen. Nach den bisherigen Bilanz von drei Siegen des TSV, kam dieser aber dann mit einem Gastgeschenk, in Form von einem kampflosen Brettpunkt an Position zwei daher und damit war das GSC-Team, plötzlich wieder mittendrin im Punktekampf. Natürlich hätte der heimische Niederlungwitzer Knut Ludwig, mit Sicherheit auch viel lieber gespielt, aber so war das 1:0 nach der obligatorischen Wartezeit von einer Stunde, eben erst einmal festgeschrieben. Auf die passende Antwort jedoch, ließen die Randzwickauer, gerade mit ihren einzigen Spitzenspieler (DWZ 1894) an eins, aber nicht lange auf sich warten. Nach knapp 100 Minuten Partiedauer, musste der andere Niederlungwitzer in den Reihen der Glauchauer, Gunar Scholz also verdientermaßen, die Segel bereits streichen. Eine gute halbe Stunde später war es aber das heimische 3. Brett mit Ralf Wegner, welches die erneute Führung wieder herstellen konnte. Die abermals auftretenden Bedenkzeitprobleme des Glauchauer Teamkamerad Willi Opitz an Position sieben, beendete dieses Wechselspiel der Gefühle, letztlich aber erst einmal zu Mitte der dritten Wettkampfstunde, mit den zweiten Punktgewinn für die Gäste. Das nachfolgende Remis vom Meeraner Peter Paluch, an seinem letzten Brett, war zwar letztlich eine beiderseitig friedliche Einigung, wobei aber der Muldestädter Ersatz, hierbei leider einen einzügigen schwarzen Damegewinn beim Gegner, leider zwischenzeitlich ausließ und dennoch mit sich und der eigenen 160minütigen Partiedauer zufrieden war. Bei der nächsten Punkteteilung an vier, waren beide Kontrahenten von der ausgeglichenen Brettstellung vollends überzeugt und somit war es nur folgerichtig, dass der Wettkampf beim 3:3 Zwischenstand, für den da beteiligten, amtierenden Lichtensteiner GSC-Käpten Dietmar Nötzel, nur zehn Minuten später zu Ende ging. Fast schon gleichauf einigte man sich auch am 5. Brett auf Remis und der daran beteiligte Rainer Raabs aus Meerane, war genauso zufrieden damit, wie sein Gegenüber, vom angereisten TSV. Den absoluten Schlusspunkt in dieser Begegnung, vollzogen die beiden Akteure am Brett sechs, letztlich nach gut drei Stunden Wettkampfdauer und für den hierbei sicherlich verdienten halben Partiezähler, war seitens der Gastgeber, der Albertstaler Rückkehrer natürlich mitverantwortlich. Der 4 : 4 Endstand, war wohl nunmehr nicht mehr also überraschend und ließ beide Teams, eine ungetrübte Heimreise antreten. Inwieweit dieser eine Mannschaftszähler, für die Vereinszufriedenheit, auch am Ende der Saison reichen wird, steht derzeit aber allemal noch in den Sternen. In der noch nicht sehr aussagekräftigen Anfangstabelle finden sich aber beide Mannschaften, gemeinsam mit zwei weiteren Bezirksklasseteams, im breiten Mittelfeld wieder (1:1MZ/4:4BP/3.-6.Platz). 

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 1      19.09.21

ALTE SPIELSTRUKTUREN, MIT NEUEN PARTIEKÄMPFEN ZUM AUFTAKT
Zum obligatorischen Saisonbeginn im September, starten die Mannschaften des Freistaates in ihre Punktspielkämpfe der Saison 2021/22 am morgigen Sonntag. Nach der fast zwei Jahre andauernden letzten Serie 2019/20 mit Pandemiegeschehen  und der coronabedingten Totalabsage dieses sächsischen Meisterschaftsgeschehen beim SVS zuletzt, hoffen sicherlich nicht nur die beiden neuerlich gemeldeten Schachachter des Glauchauer SC 1873, auf einen reibungslosen und spannenden Wettkampfverlauf, innerhalb ihrer gewohnten Umgebung der 2. Landesklasse und der 1. Bezirksklasse. Währenddessen die Aktiven der 1. Mannschaft des Vereins, zu ihrer ersten Begegnung in der bekannten Staffel C auswärts antreten müssen, genießt die 2. Mannschaft des Vereins, in der neu formierten Staffel C, zunächst einmal Heimrecht. Offizieller Rundenbeginn ist traditionsgemäß auch heuer, hier wie da jeweils um 9.00 Uhr vor Ort.

2. Landesklasse Staffel C   Muldental Wilkau-Haßlau III - GSC I

Ihr Auftaktmatch bestreiten die Mannen vom GSC I, diesmal Im benachbarten Wilkau-Haßlau, wo die dritte Reihe der Gastgeber, an den Brettern Platz nehmen wird. Beim letzten Aufeinandertreffen vor knapp zwei Jahren, mit den zum Saisonende punktgleichen Muldentaler Staffelfünften, trennte man sich 3:5 und natürlich will man diese Niederlage vergessen machen. Trotz des definitiv nicht zur Verfügung stehenden Glauchauer Stammachter, scheint ein Sieg beim Saisonauftakt möglich, wobei man aber sehen muss, inwieweit die Hausherren ihrerseits das Bestmögliche an die Bretter im Spiellokal des dortigen Kaufhauses „BruHe“., bringen wird. Mal sehen also, ob es zum Duell auf Augenhöhe kommt, oder die Gäste von der neuen Grundsubstanz her, schon als favorisiert gelten werden.  In der erst jüngst abgelaufenen Spielserie in der beiden Mannschaften vertrauten Staffel C, gelang dies den hiesigen Kreisstädtern fast durchweg und damit wurde das Team schließlich auch mit Tabellenrang vier und 11:7 Mannschaftszählern, sowie 42 Brettpunkten belohnt. Hierbei gelang gleich zu Anfang der Kantersieg non 6:2 gegen den Freiberger Bezirksligaaufsteiger und diese Erfolgsserie setzte sich im Anschluss daran bei den 5:3 Erfolgen, mit den Reichenbachern und Frankenbergern weiter fort. Die beiden einzigen Saisonniederlagen letztlich, gab es nur am 4. Spieltag mit den besagten MT Wilkau-Haßlau III und dem mit makelloser Weste agierenden Staffelprimus des SV Erzgebirge Stollberg I. Zu drei weiteren Unentschieden kam man dann noch in den Begegnungen mit der Chemnitzer USG II, der SG Neukirchen/Erzg. I und dem SK König Plauen III. Natürlich sei  hierbei auch noch der kampflose 8:0  Punkterfolg mit der Auer  Dritten aufgezählt, aber dies hatte ja allseits nur informativen Charakter, weil sich die Nickelhüttler im Prinzip bereits ab Runde eins, vom eigentlichen Wettkampfgeschehen zurückgezogen hatten. Als fleißigste Punktesammler, zeigten sich in den Reihen des GSC, vor allen die beiden Gesauer Spitzenbretter mit Sven Weigand und Jens Becher, welche immerhin sechs Zähler, bei ihren neun bzw. acht Punktspieleinsätzen holten. Eigentlich genauso erfolgreich oder sogar noch quantitativ etwas besser, war das Bruderduo Steffen (4 aus 6) und Lutz (5,5 aus 8) Köhler unterwegs. Selbst der einzig notwendige Ersatzmann, Thomas Drauschke aus Niederlungwitz brachte es noch auf 3,5 Brettpunkte, in seinen sechs Partien. Rundherum war also die gesamte Mannschaft eine gefestigte Einheit und wenn dies dem neuen Glauchauer Spielkader, genauso gelingt, dürfte man auch heuer wieder, nichts mit dem Abstieg zu tun haben. In der Stammaufstellung, stehen zudem mit 1- Sven Weigand (1981), 2- Jens Becher (1970), 3- Steffen Köhler (1998), 4- Rüdiger Schönrock (1894), 5- Lutz Köhler (1860), 6- Peter Nagorny (1852), 7- Ronny Seifert (1806) und 8- Bastian Benicke (1750), durchweg schachlich gestandene Akteure, wobei nur der ehemalige Meeraner und Wiedereinsteiger Schachfreund Schönrock am 4. Brett, als namentlicher Neuling, in der Mannschaftsmeldung des GSC I auftaucht. Nach dem Abgang des ML Jörg Pumpa in die Glauchauer Zweite, tritt nunmehr Schachfreund Benicke in  dessen Fußstapfen als Teamkäpten und hierfür auch schon mal vielen Dank und möglichst wenig Aufregung, bei der Ausführung dieses Amts. Konkurrenzmäßig bekommen es die hiesigen Muldestädter sodann mit immerhin sechs angestammten Schachachtern zu tun und dieses Teilnehmerfeld erweitern sich aktuell durch die drei Chemnitzer Bezirksligaaufsteiger, vom BSV Ehrenfriedersdorf I, des TSV IFA Chemnitz I und dem Chemnitzer SC Aufbau `95 II. Auch auf dem Papier, scheint damit für die Glauchauer so viel möglich und den ersten positiven Schritt dorthin, sollte man alsbald machen und dann wird sich im weiteren Saisonverlauf zeigen, wo es am Ende hingeht.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   GSC II – TSV Lichtentanne I

Auf die zuletzt, in der Punkteserie 2013/14 getroffenen Lichtentanner, muss die zweite Reihe der Glauchauer, heuer sodann auch noch eine Spielklasse höher, zum neuen Saisonauftakt erstmals Farbe bekennen. In den heimischen Gefilden des Spiellokals im Kreisstädter Bahnhofgebäude an der Rosa-Luxemburg-Straße, will man natürlich das Trauma der bisherigen drei Schachniederlagen, endlich vergessen machen. Leider muss man aber bereits in diesem Auftaktsmatch , zumindest gleich mal wieder auf mindestens zwei bis drei Mann Ersatz zurückgreifen. Gegen die, abgesehen von ihren Spitzenspieler an Position zwei (Baierl - DWZ 1894), eigentlich durchaus gleichstark einzuschätzenden Randzwickauer, will man daher aber wenigsten mit dem bestmöglichen aktuellen Aufgebot, zu einer Punkteteilung kommen. Auch wenn sich die Mannschaft zuletzt, in ihrer Bezirksklassestaffel B, wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert hat und mit gerade einmal 1:17 Teampunkten, bei ebenso mageren 19 Brettzählern in den dortigen neun Begegnungen, nur den letzten Tabellenplatz erreichte, sollte es diesmal schon weit besser werden. Schließlich waren nicht nur die beiden höchsten Saisonniederlagen 2019/21 mit 1,5 : 6,5 gegen den Aufsteiger von der SG Geringswalde/Hartha  und den drittplatzierten Mittweidaern, sondern zudem genauso das 2 : 6 mit den Lichtensteinern und so vielen anderen derben Misserfolgen, von den fast ständig eigenen Nichtbrettbesetzungen der Glauchauer geprägt. Im Prinzip brachte man nie den Stammachter an die Bretter und damit gab es dann auch selbst mit dem notwendigen und oft nur bedingt gleichwertigen Ersatz, von bis zu fünf Spielern, eins gehörig auf die Mütze. So geschehen gegen die Sachsenringer in Hohenstein-Ernstthal (1,5:6,5) oder daheim mit Stollbergs zweiter Reihe (2,5:5,5). Negativer Höhepunkt war das abschließende 0:8 gegen die Zweite der Annaberg-Buchholzer, wenngleich diese kampflose Begegnung natürlich auch dem coronabedingten Nachholtermin im Juli diesen Jahres, geschuldet war. Die einzigen kleinen Lichtblicke stellten dagegen, das Auftaktremis gegen die starken Cranzahler und die kappe 3,5 : 4,5 Niederlage mit den Akteuren von der USG Chemnitz III dar. Als zwei der wenigen Stützen im Team des GSC II, wussten eigentlich nur die Schachfreunde Axel Burkhardt und Knut Ludwig zu überzeugen, wobei der erstgenannte Albertstaler 3,5 Punkte in seinen sieben gespielten Partien holte und der zweitgenannte Niederlungwitzer es bei seinen sieben Einsätzen auf ebenso 3,5 Brettzähler brachte. Die 50-Prozentausbeute erreichte dann schließlich nur noch Thomas Drauschke aus Niederlungwitz, an seinem ersten Brett und der wahrlich stark spielende Glauchauer Ersatzmann, Willi Opitz. Für den nur wenigen Nachwuchs im Mannschaftsachter war der Bretteinsatz zumeist noch zuviel, wenngleich immerhin der Muldestädter Tim Seifert, sein erstes Remis auf dieser Schachebene erzielen konnte. Allgemein jedoch ist nur zu hoffen, dass der aktuell gemeldeten Stammformation der Kreisstädter, diese Negativerfahrungen, für die neue Saison erspart bleiben und die Akteure um den neuen Mannschaftskapitän und Spitzenbrettakteur Jörg Pumpa mit seiner DWZ von 1656, um vieles ordentlicher hinkriegen.  Der aktuelle Vereinskader scheint es doch auch herzugeben und mit den Positionen von Thomas Drauschke (1683) an zwei, Gunar Scholz (1548) an drei, Knut Ludwig (1545) an vier, Ralf Wegner (1661) an fünf, Dietmar Nötzel (1516) an sechs, Axel Burkhardt (1495) an sieben und Rainer Raabs (1430) an acht, ist man zumindest wohl bestens gerüstet, um für die restliche achtköpfigen Staffelkonkurrenz, kein Fallobst mehr darzustellen.Entspannt in jede Begegnung, kann man ja sowieso schon gehen, da es keinerlei Abstiegsängste zu beherrschen gilt und eigentlich nur die Aufstiegsaspiranten wie der Zwickauer SC II, der SC Sachsenring I und der SV Erzgebirge Stollberg II, oder aber vielleicht auch Geheimfavorit SSV Fortschritt Lichtenstein I, unter gewissen Erfolgsdruck stehen dürften.  Ein paar Mannschaftspunkte, wie gegen die Staffelneulinge von der Stollberger Dritten, dem SV Empor West Zwickau I und dem TSV Lichtentanne I, strebt aber auch die Glauchauer Zweite an und mal sehen, welche Rolle man dann im Saisonverlauf, wirklich spielen kann und wo das Auftaktteam des TSV, richtig einzuordnen ist. 

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      Runde 1      12.09.21

ERSTE ZÜGE AUF DEN SCHACHBRETTERN IM LANDKREIS, SIND GEMACHT
Als obligatorische Vorreiter im Mannschaftspunktspielbetrieb, agierten am vergangenen Schachsonntag, die Viererteams der Kreisliga Zwickau. Trotz der andauernden Pandemiebestimmungen gingen die Wettkämpfe vor Ort, mehr oder weniger problemlos über die Bühne und mittendrin dabei, waren da natürlich auch die Akteure des Glauchauer SC III.

Kreisliga Zwickau   SG Motor Thurm - GSC III   2 : 2

Gleich zum Auftakt dieser Spielserie 2021/22, mussten die Mannen der Glauchauer Dritten, ihr aktuelles Können beim Dauerabonnent und offiziellen Titelverteidiger, von der SG Motor Thurm zeigen. Der Ausfall des zweiten und dritten Stammbrettes bei den Gästen, sowie die dafür passenden Nachrutscher zu finden, ließ diese also mit nur zwei Mann in den nahen Mülsengrund anreisen. In Abstimmung mit den Hausherren einigte man sich aber noch vor Beginn dieser Begegnung darauf, den ebenso mitanwesenden Kreisstädter Birger Watzke, als möglichen Ersatz zuzulassen. Sicherlich weit außerhalb des geltenden Regelwerkes, da das GSC-Mitglied seit Jahrzehnten schon, in den oberen Schachklassen von Thüringen (SZ Elstertal Langenberg) unterwegs ist und eigentlich schon allein deshalb, sowie seiner aktuellen DWZ von 2030, wahrlich nichts auf dieser Kreisligaebene zu suchen hätte. Dies bemängelte natürlich auch der Staffelleiter, nochmals im Nachhinein, tolerierte jedoch die Entscheidung der Thurmer, indem er beide Augen zudrückte und sich die restliche Staffelkonkurrenz, dazu auch nicht zu Wort meldete. Trotz all diesem Hickhacks entwickelte sich aber zugleich ein spannender Spielverlauf, bei dem die Thurmer auf Grund des einen mehr besetzten Brettes an Position zwei, folgerichtig kampflos in Führung gingen. Mit ihren beiden Remisen am 1. und 3. Brett, hielten die da sitzenden Gästespieler, der Albertstaler Mannschaftskapitän Frank Thieme, sowie der Meeraner Teamkollege Peter Paluch, ihr Glauchauer Team, lange Zeit weiter im Spiel. Das eigentlich ungleiche Duell, des bereits oben erwähnten Schachfreund Watzke, dauerte schließlich sogar fast drei Stunden, bevor der Topfavorit in dieser Partie am letzten Brett, seinen Gegenüber endlich den Zahn ziehen konnte und hierbei gleichzeitig noch im Simultanmodus den Thurmer Schachfreund Wilde bediente. Mit dem doch recht umstrittenen Partiegewinn an Position vier allerdings, gelang es dann dem GSC-Trio, diese Begegnung noch zum 2 : 2 Endstand hinzulenken und den einen ersten Mannschaftspunkt, aufs eigene Konto gutzuschreiben. Damit beginnt man im Staffelklassement, zunächst einmal mit dem 4. Tabellenplatz, unter den insgesamt heuer nur sieben, regional teilnehmenden Schachmannschaften. Ist nur zu hoffen, dass man im weiteren Saisonverlauf, den gemeldeten Stammachter auch mal komplett an die Bretter bringt und die restliche Oldieabteilung des Vereins, genauso wieder öfters dabei ist.

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      Runde 1      12.09.21

ZWICKAUER PUNKTSPIELSERIE STARTET IN DIE NEUE SCHACHSAISON
Am kommenden Sonntag sind es wieder einmal , regionalen Viererteams, welche das Meisterschaftsgeschehen der Schachmannschaften, im Freistaat angehen werden. Mit ihrem Kurzauftritt 2020/21, auf dieser Kreisligaebene Zwickaus, ist man doch auch wieder optimistischer, trotz der nach wie vor andauernden Coronapandemie im Lande, die anstehenden acht Runden im Punktspielbetrieb, wettkampfmäßig so gut wie möglich, über die Bühne zu bringen. Der Spielmodus und die Bedenkzeit sind zu dem ausreichend bekannt, nur dass es in der anstehenden Meisterschaftsserie 2021/22, nur einrundig zu Sache geht. Beginn der ersten und natürlich auch fortwährenden Partien, ist jeweils ab 9.00 Uhr Vorort einzuplanen. Dies gilt dann definitiv genauso, für das eine ins Rennen geschickte Team des Glauchauer SC 1873 III, welches zunächst einmal auf Reisen gehen muss.

Kreisliga Zwickau   SG Motor Thurm - GSC III

Nachdem die Glauchauer Vereinsverantwortlichen in der zuletzt abgebrochenen Kreisligasaison noch drei Schachvierer melden konnten, ist man diesmal nur mit einem Team am Start. In der Auftaktbegegnung  wartet nunmehr auf die dazu formierte dritte Reihe des GSC, mit den Dauerabonnenten auf den regionalen Zwickauer Mannschaftstitel, auch gleich mal das Spitzenteam der SG Motor Thurm, auf die Gäste. Im Sportzentrum Stangendorf des nahen Mülsengrund, dürfte es also richtig zur Sache gehen und das Seniorenquartett der Kreisstädter, zugleich ordentlich gefordert werden. Ob es dabei zu einen ersten Punkterfolg langt, wird man dann sehen. Die  einzige Partie im Vorjahr, hatte man als Glauchauer Fünfte, gegen den äußerst spielstarken Post-SV Crimmitschau VI, immerhin mit einem 2:2 beenden können und dies mit der damaligen Bestbesetzung, um Teamkäpten Schachfreund Thieme. Der Albertstaler fungiert auch aktuell, erneut  als Mannschaftsleiter des bewährten Oldievierers und ist zudem der DWZ-Beste mit 1378, womit er denn am 1. Brett. Platz nehmen wird. Dahinter gemeldet ist Bernd Wollmann (1278) an zwei, Willi Opitz (1275) an drei und Peter Paluch (1259) an Position vier der gemeldeten Stammmformation 2021/22. Die stets ehrgeizigen Ziele dieser dennoch fast durchweg gleichstarken Glauchauer Senioren, ist es natürlich abermals ein ernsthaftes Wort, um die Meisterschaftskrone mitzusprechen, aber dem Grundtenor, ein paar schöne Stunden an den Schachbrettern zu verbringen, gilt es im ganz Besonderes zu huldigen und macht das alte Schachherz immer wieder froh. Auch wenn sich die Konkurrenz derzeit auf nur sechs andere Teams reduziert hat, treffen alle Akteure des GSC, sicherlich auf gute alte Bekannte aus der hiesigen Region und verspricht damit spannende Wettkämpfe, welche beim routinierten Zwickauer Turnierleiter Lutz Faber, in guten Händen sein dürften. Das Ziel ist es dann also auch, bereits im März nächsten Jahres, einen neuen Mannschaftskreismeister, ermittelt zu haben. Zu den Favoriten auf den Wanderpokal, zählen diesmal sicherlich neben den Thurmern, vor allem die beiden Staffelneulinge von der Vierten ausr Wilkau-Haßlau und der Dritten aus Crimmitschau. Bis zur Titelvergabe, aber allen Aktiven, natürlich reichliche Partieerfolge und möglichst reibungslose Spieltage..

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2020/21        Vereinsmeisterschaft        09/21 - 05/22

MULDESTÄDTER MEISTERSCHAFTSGESCHEHEN, WIEDER MIT LEICHT ZUNEHMENDEM INTERESSE
Die nunmehr zum Meldeschluss am 3. September ausgeloste neue Vereinsmeisterschaft des Glauchauer SC 1873, startet sodann ab nächsten Freitag in ihre Saison 2021/22. Nach dem coronabedingten Totalausfall zuletzt und der abgebrochenen Serie 2019/20, nehmen dazu heuer immerhin gleich 17 Schachfreunde des Muldestädter Vereins an diesem Meisterschaftsgeschehen teil. Zur Dauer der sieben Runden im Schweizer System, sind neun Monate vorgesehen und damit sollte im Mai 2022, letztlich auch der neue Champion feststehen. Jeweils am Vereinsabend ab 20.00 Uhr, werden die Partien im zeitlich neuen Format mit 90 Minuten für  30 Züge und weiteren 30 Minuten bis Blättchenfall pro Spieler und Partie, sowie im schachlich möglichen Fischermodus von 20 Bonussekunden ab dem 1. Zug, über die Bühne gehen. Als Spielort, ist wie nunmehr seit mehr als fünf Jahren bereits, das vereinseigene Spiellokal im Glauchauer Bahnhofsgebäude an der Rosa-Luxemburg-Straße der Stadt, die erste Adresse für die beteiligten Aktiven des Klubs. Zu den Titelaspiranten zählen auch heuer wieder, an erster Stelle die aktuellen Spieler aus der ersten Reihe, allen voran natürlich der letzte Champion 2018/19 und damit nunmehr schon achtzehnfache Vereinsmeister, Sven Weigand (1981) aus Gesau, zusammen mit den beiden Glauchauern Teamkollegen Lutz Köhler (1860) und Bastian Benicke (1750). Dazu kommen dann wohl noch die beiden Spitzenakteure von der zweiten Mannschaft, Thomas Drauschke (1683) aus Niederlungwitz und der Muldestädter Turnierleiter Jörg Pumpa (1656). Im breiten Mittelfeld werden die zwei Niederlungwitzer Schachfreunde Gunar Scholz (1548) und Knut Ludwig (1545), der Glauchauer Rainer Bergmann (1587), sowie Dietmar Nötzel (1516) aus Lichtenstein, der Albertstaler Vereinspräsident Axel Burkhardt (1495) und Wiedereinsteiger Rainer Raabs (1430) sicherlich ebenso versuchen, im Endklassement auf vordere Plätze zu gelangen. Für die gemeldete Glauchauer Seniorenriege mit Bernd Wollmann (1278), Willi Opitz (1275) und Jochen Ackermann (1268), sowie dem Meeraner Peter Paluch (1259) gilt es insoweit, vielleicht hin und wieder den sogenannten besseren Spielern, auch mal das eine oder andere Mal ein Bein zu stellen und den persönlichen Partieergeiz, so oft wie möglich zu befriedigen. Gleiches gilt sicherlich ebenso für den heuer einzig mitspielenden Nachwuchsakteur Tim Seifert (1229) und zudem sollte es den hiesigen Kreisstädter dabei helfen, sich schachlich weiterzuentwickeln, natürlich sei dies auch Frank Haselhuhn mit seiner DWZ von aktuell 1050 gewünscht. All diese genannten Einordnungen von der Sitze bis ans Ende des Teilnehmerfeldes, machen natürlich auch den gewissen Reiz einer Vereinsmeisterschaft aus und schon allein darum, sollte und müsste es normalerweise eine Ehre und Pflicht für jedes Mitglied des GSC 1873 sein, sich gerade auch auf dieser Schachebene zu zeigen. Der leichte Beteiligungsanstieg heuer zeugt davon, aber Luft nach oben, ist natürlich weiterhin gegeben. Allen Aktiven dieser Titelkämpfe, schon jetzt ein paar schöne und spannende Stunden an den Schachbrettern, sowie die bestmöglichsten Partieergebnisse. Die Erstrundenansetzungen hierfür lauten alsdann wie folgt; Weigand–Pumpa / Bergmann–Köhler, L. / Benicke–Scholz / Ludwig–Drauschke / Nötzel–Opitz / Ackermann–Burkhardt / Raabs–Paluch / Seifert, T.– Wollmann und spielfrei ist Schachfreund Haselhuhn. Zu guter Letzt sei nicht nur hierfür, auch noch einmal ganz besonders auf das leidige Problem der nicht immer vorhandenen Turnierdisziplin in der Vergangenheit, von Beginn an höflichst hingewiesen. 

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2020/21        Vereinspokal        09/21 - 08/22

NEUE GLAUCHAUER WETTKAMPFSERIE 2021/22 DES VEREINSPOKAL,  WIEDER AB SEPTEMBER
Nach einer kleinen schöpferischen Pause von zwei Wochen, bietet der Glauchauer Schachclub 1873, wieder allen Anhängern und Aktiven des Pokalgeschehen, innerhalb des Vereins die Möglichkeit an, ihren Hobby zu frönen und an den Turnieren der neuen Serie teilzunehmen. Wie gewohnt finden diese Wettkämpfe jeweils Freitagabend ab 20.00 Uhr im aktuellen Spiellokal des Klubs, an der hiesigen kreisstädtischen Rosa-Luxemburg-Straße 1 statt und werden mit jeweils fünf Runden im Schnellschachmodus mit 15 Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie ausgerichtet. Bei einer Ausgangslage von 1700 Wertungspunkten hat also ein jeder Neueinsteiger in das Vereinspokalgeschehen, dann die Möglichkeit sich an den Brettern zu beweisen und je nach der Gesamtanzahl an gespielten Turnieren, während der nächsten zwölf Monate von September 2021 bis August 2022, sich mit der sich daran orientierten Mindestteilnahmenanzahl, im Gesamtklassement bestmöglich zu platzzieren. Sicherlich dürfte nicht nur der aktuelle Champion Lutz Köhler aus Glauchau, wieder erneut kräftig mitmischen wollen, sondern auch die weniger erfolgreichen Schachfreunde aus der zweiten und dritten Reihe GSC und so manch andere Interessent aus der Region, denn alle verbindet das königliche Spiel auf den 64 Feldern und macht gemeinsam doch so große Freude. Allen schon jetzt viel Erfolg und ein paar schöne Stunden mit reger Beteiligung, im Muldestädter Schachklub.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2020/21        Vereinspokal        09/20 - 08/21

NACH DREI JAHREN PAUSE, LUTZ KÖHLER ZUM DRITTEN MAL AUF DEN POKALTHRON
Obwohl auch in dieser Schachsaison 2020/21, die weltweit aktive Coronapandemie, die Pokalturniere erheblich einschränkte und zwischen dem 30. Oktober des letzten Jahres und dem 25. Juni diesen Jahres, überhaupt keine Wettkämpfe, im bekannten Schnellschachmodus mit 15 Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie, bei jeweils fünf Runden pro Abend stattfinden konnten, suchte und fand man beim Glauchauer SC 1873, einen neuen Champion im Vereinspokal. Terminlich bedingt endete die aktuelle Serie, heuer dazu zwar bereits Mitte August und dennoch gaben die zwölf Turniere, den insgesamt beteiligten siebzehn Vereinsmitgliedern, wenigstens etwas Gelegenheit, dieser weiterhin sehr beliebten Wettkampfform, im Spiellokal des Muldestädter Bahnhofsgebäude nachzugehen. Am Ende gaben drei Mindestteilnahmen den Ausschlag, bei der Vergabe des Pokaltitels, ein Wort mitzureden und damit in die Wertung zu kommen. Mit seinen furiosen Auftritten und den damit verbundenen stetigen Punktzahlsteigerungen vom obligatorischen Ausgangswert 1700 bis hin zum Höhepunkt mit 1934 und den letztendlichen Abschlussresultat von 1904, sicherte sich der Glauchauer Lutz Köhler nach seinen sieben Pokalteilnahmen, schließlich ganz klar diese Art der Vereinskrone, auch wenn sich die anderen bekannten Klubgrößen, nur ganz spät noch mit ins Geschehen einmischten. Auf Rang zwei, schaffte es so dann kurz und schmerzlos, der achtfache Rekordchampion Sven Weigand aus Gesau, bei seinen drei Teilnahmen auf 1829 Wertpunkte. Nach dem offiziellen Debüt als Vereinspokalmeisterschaft 2005/06 und seinem damaligen ersten und einzigen Gewinn in diesem Schachmetier des Klubs, rutschte der andere Gesauer Jens Becher, mit seiner erreichten Punktzahl von 1799 in drei Turnieren, diesmal endlich wieder in die Wertung und belegte damit den dritten Rang zum Schluss. Dem zwischenzeitlich grandios aufspielenden einheimischen Jörg Pumpa, ging am Ende doch noch, ziemlich die Luft aus und viel von seinem Spitzenwert von 1842 Punkten, auf 1760 zurück und musste so mit den ungeliebten vierten Platz, vorlieb nehmen. Immerhin war er jedoch, zusammen mit seinem Muldestädter Vereinskameraden Jochen Ackermann (1523), der aktivste Pokalteilnehmer dieser abgelaufenen Serie, mit seinen elf Turnierteilnahmen. Durchaus erfolgreich, zeigte sich dahinter auch noch der Albertstaler Klubpräsident Axel Burkhardt (1712) an seinen drei Wettkampfabenden, gefolgt vom Niederlungwitzer Thomas Drauschke (1698) mit den gleichen Partieanzahlen. Der doch eigentlich recht erfolgreiche Pokalspieler Ralf Wegner aus Glauchau, kam diesmal dagegen leider nur auf den 9. Platz ein. Noch davor eingekommen waren da der mit sich zufriedene Lichtensteiner Dietmar Nötzel (1690), sowie Knut Ludwig aus Niederlungwitz (1681). Innerhalb der Wettkampfnorm lagen schließlich desgleichen auch das Oldietrio mit dem Meeraner Peter Paluch (1608) und den beiden Kreisstädtern Willi Opitz (1535), sowie Bernd Wollmann (1531). Außerhalb der Pokalwertung blieb heuer leider der Julisieger Peter Nagorny aus Remse, mit seinen nur zwei Pokalteilnahmen und hierbei erzielten 1777 Punkten, als auch der Niederlungwitzer Junisieger Bastian Benicke mit seiner da erreichten Zahl von 1757. Beim einmaligen Gastauftritt, wusste natürlich gerade auch Steffen Köhler (1743) aus Niederlungwitz natürlich ebenso zu überzeugen. Für den Glauchauer Frank Haselhuhn (1651) war das dabei gewesen sein, schon mal wichtig und rundet die gesamte Bandbreite des Vereinspokal, dann auch wiederum erfolgreich ab. Zu den obligatorischen Turniersiegern wie Schachfreunde Köhler, L. (5x), Weigand (2x), Nagorny (1x) und Benicke (1x), zählten diesmal aber auch die anderen Vereinsspieler Drauschke (1x), Nötzel (1x) und Pumpa (1x). Durchaus so einiges an Überraschung und reichlich Spannung an den Brettern, gab dieser Vereinspokalserie, also erneut genug schachliche Würze und deutet selbst für die nunmehr folgend 17. Auflage auf weitere Beliebtheit hin und dass sowohl oben an der Spitze wie unten in der Breite.  Auch ein weiterhin herrschendes Coronavirus, wird daran einfach nichts ändern und wenn alles normal weiter läuft, sollte es erneut ab September diesen Jahres, in die neue Wettkampfserie, in den Vereinsräumen in Glauchau, an der Rosa-Luxemburg-Straße gehen.

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Schachverband Sachsen        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        runde 9      18.07.21

DECKEL ENDLICH DRAUF, AUF SCHACHSAISON 2019/20
Exakt 672 Tage nach Beginn der aktuell andauernden Spielserie, haben die Mannschaften des Schachverband Sachsen , ihre Punktspiele, mit der neunten Runde beendet. Dies galt natürlich genauso für die beiden Vertreter des hiesigen Glauchauer SC 1873, welche in ihren Spielklassen aber leider nur teilweise, so richtig aktiv wahren und somit auch nur gering, erfolgreich unterwegs waren.

2. Landesklasse Staffel C  GSC I - SK König Plauen III    4 : 4

Zum mehrmals neu angesetzten Schlussspieltag fungierte die erste Reihe des GSC 1873, als Gastgeber im heimischen Spiellokal des Muldestädter Bahnhofgebäudes in der Rosa-Luxemburg-Straße 1. Beide Teams , sowohl die Glauchauer als auch die Plauener, nominierten hierbei noch einmal ihren jeweiligen Stammachter, für die Bretter eins bis acht. Am Ende einigte man dann doch sehr friedlich und ohne großes spielerisches Zutun, auf ein 4 : 4 Endresultat im Spielberichtsbogen dieser finalen Mannschaftsbegegnung der Saison 2019/20. Die namentlichen Punktebringer waren somit mit Remis, der Gesauer Sven Weigand an Position eins, Peter Nagorny aus Remse an drei, der einheimische Glauchauer Lutz Köhler an vier, Ronny Seifert aus Callenberg an fünf, Bastian Benicke aus Niederlungwitz an sechs und der Glauchauer Teamkäpten Jörg Pumpa an Position sieben. Zwar nicht gänzlich durchweg eine leistungsgerechte Wertung für die genannten Akteure und wohl ähnlich empfanden es dann wohl auch die beteiligten Gästespieler vom SK König III, aber dennoch irgendwie auch verständlich. Dazu kamen letztlich auch noch, die fast schon obligatorisch zu nennenden kampflosen Partiezähler, hier wie da, für die Hausherren durch den Niederlungwitzer Ersatz Thomas Drauschke  an acht und die Gäste, am namentlich besetzten zweiten Brett. Mit dieser Punkteteilung rutschten die Hausherren, zwar noch von Rang drei auf vier im Endklassement dieser Staffel C in der 2. Landesklasse ab, jedoch weiß man dies auch praktisch einzuordnen. Der vogtländische Tabellensiebente, seinerseits, konnte seine Schlussplatzierung, in dieser längst schon überfälligen und eigentlich nicht mehr notwendig gewordenen, vollständigen Endrangliste, dadurch auch halten. Die exakten Ergebnisdaten der hiesigen Muldestädter Schachelite, lauten somit dann also 11:7 Mannschaftszähler und 42 Brettpunkte. Ein wahrlich schönes Resultat, welches man zuletzt in der Spielsaison 2015/16 vermelden konnte, damals allerdings mit noch drei Einzelpunkten weniger. Die beiden eifrigste Punktesammler heuer war der Gesauer Sven Weigand und Jens Becher mit ihren jeweils sechs Zählern an den zwei vorderen Spitzenbrettern, wobei Schachfreund Becher dieses Resultat, allerdings in nur bei nur acht Meisterschaftseinsätzen erzielte und natürlich auch er einmal kampflos siegte. Das Erfolgsrezept der Mannschaft, war aber im Prinzip die durchweg mindestens 50-prozentige Brettausbeute an den Stammpositionen eins bis sieben. Zugleich musste man an sechs der neun Spieltage, nur auf einen einzigen Ersatzmann aus der zweiten Reihe des Vereins zurückgreifen und selbst dieses Spitzenbrett mit dem Niederlungwitzer Thomas Drauschke, brachte es auf insgesamt 3,5 Punkte (2,5+1k.l.). Mit dieser Teamformel braucht sich der Achter GSC I, auch in der nunmehrigen neu avisierten Saison, im Prinzip vor keinen Gegner in dieser sächsischen Spielklasse zu verstecken. Der Traum, es vielleicht einmal wieder in die 1. Landesklasse zu schaffen, wäre dann aber sicherlich immer noch eine Nummer zu groß und schon darum zählt allein das Minimalziel des Klassenerhalts für die Glauchauer. Die besonderen Glückwünsche gelten natürlich dem souveränen und mit “€žWeißer Weste” aufgestiegenen Schachachter des SV Erzgebirge Stollberg, welche immerhin fast zwei Jahre auf dieses Erfolgserlebnis warten mussten. Keinerlei Tränen dürften die Kreisstädter dagegen den einen Auer Absteiger vom dortigen ESV Nickelhütte III nachweinen, währenddessen man dem Team des SV 1948 Frankenberg, eine schnelle Rückkehr aus der Chemnitzer Bezirksliga wünscht.
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SC 1865 Annaberg-Buchholz II - GSC II   8 : 0

Mit dem mannschaftlich einvernehmlichen Nichtantritt der Glauchauer Zweiten, beim bisherigen Tabellensiebenten des SC 1865 II aus dem Erzgebirge, beendeten die Aktiven die unendliche Geschichte dieser Spielsaison 2019/20, zwar sportlich nicht ganz fair, aber da war das Team um Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel, ja auch nicht der einzige sächsische Schachachter. Natürlich war mit diesem 0 : 8 gewerteten  Ergebnis, die “€žRote Laterne” als Staffelschlusslicht, dann auch nicht mehr zu verhindern, aber dies spielt angesichts der geltenden Ausschreibungskonditionen in dieser Chemnitzer Mannschaftsmeisterschaftsregion, sowieso keinerlei Rolle. Für die abschließenden Gastgeber aus Annaberg-Buchholzer, reichte es damit aber trotzdem nur zu Staffelrang sieben. Dennoch dürfte gerade das offizielle Abschneiden des GSC II, mit eigentlich blamablen 1:17 Mannschaftspunkten und dazu auch nur neunzehn erzielten Brettzählern, wohl bei keinen Einzelnen im Verein, Zufriedenheit verbreiten. Der Hauptgrund hierfür, ist mit Sicherheit in der optimistisch aufgestellten und gemeldeten Stammformation jener zweiten Reihe der Muldestädter zu sehen. Nicht einmal annähernd, konnte man auf die eigene Wunschbesetzung, an den acht Wettkampfbrettern zurückgreifen und die 16 kampflos abgegebenen Partien, sprechen zusätzlich eine mehr als klare Sprache dabei. Zu wenig Konstanz in ihren Leistungen zeigten aber heuer leider auch die wenigen Mannschaftsstützen der Glauchauer, mit dem Lichtensteiner Schachfreund Nötzel mit seinen acht Partien und gerademal zwei Brettpunkten oder auch die zwei anderen Stammakteure Axel Burkhardt aus Glauchau und Knut Ludwig aus Niederlungwitz, mit ihren jeweils sieben Einsätzen und 3,5 Partiezählern. Für die nimmermüden Ersatzleute, wie dem einheimischen Bernd Wollmann (7/1,5)und dem Meeraner Peter Paluch (7/1,5), zählt das natürlich nicht ganz so. Ist nur zu hoffen das man es bei der anstehenden neuen Saison, ab September diesen Jahres, endlich wieder einmal besser managen kann, den Spagat zwischen Anspruch und Realität des eigenen Achters zu finden und dazu ist sicherlich auch der ständige Einsatzwille, gerade bei den stärkeren Vereinsspielern, ganz besonders gefragt. Nicht nur die wachsende Spielklassengröße, sondern auch die zunehmende Brettqualität auf dieser Ebene, dürfte dies aber nicht nur in den Glauchauer Reihen, zukünftig fordern. Zunächst einmal gehen die Glückwünsche des GSC 1873 II, jedoch an die neu gegründete Spielgemeinschaft von Geringswalde und Hartha, als fast verlustpunktfreier Aufsteiger in die Bezirksliga Chemnitz und dann natürlich ein Wiedersehen mit all den bisher bekannten Teams dieser 1. Bezirksklasse und den nunmehr neu hinzukommenden Gegnern aus der nicht mehr existenten untersten Spielklasse, auf dieser regionalen Schachebene.

V      o        r        s        c        h        a        u

Schachverband Sachsen        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        runde 9      18.07.21

SCHLUSSAKKORD EINER UNGEWÖHNLICHEN SCHACHSAISON
Nach unglaublich langer Zeit steht am morgigen Sonntag, wohl endlich definitiv, der neunte Spieltag der Mannschaftspunktspielserie 2019/20 fest. Fast zwei Jahre nach der ersten Runde im September 2019, geht diese Saison, nunmehr hoffentlich offiziell zu Ende. Sicherlich für alle beteiligten sächsischen Schachteams, eine endlos andauernder Zustand der Wettkampfuntätigkeit, angesichts des ständigen Pandemie Auf und Abs, sowie der verlorengegangenen Indizierung des jeweiligen Staffelklassement.  Sicherlich aber genauso schwer für die Verantwortlichen beim SVS und am Ende macht man es sowieso, auch Niemanden Recht. Also dann lasst uns  das Ganze am Sonntag abschließen und pünktlich 9.00 Uhr an den Brettern sitzen. Die beiden beteiligten Achter des Glauchauer SC 1873, sehen dies mehr oder weniger, dann doch gelassen entgegen..

2. Landesklasse Staffel C  GSC I - SK König Plauen III

Nunmehr bekommen es die Spieler der Glauchauer Ersten, also doch noch mit den Tabellensiebenten aus dem Vogtland zu tun. Seit langen wieder einmal in heimischen Gefilden des Spiellokals im Bahnhofgebäudes der Muldestadt und unter den derzeit geltenden Hygieneauflagen des Landkreises, gehen die Gastgeber das Ganze aber eher gelassen an und genauso wie der heimische Staffeldritte, dürften auch die jenseits von Gut und Böse stehenden Akteure der Plauener Dritten, vom SK König schon mit einem Unentschieden zufrieden sein. Zumindest beim zur Verfügung stehenden Stammachter des GSC, sollte dieses Wunschergebnis problemlos möglich sein und wenn die Gäste ihrerseits das beste Aufgebot präsentieren können, sind sie ebenso dem Ganzen wohl gewachsen.
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SC 1865 Annaberg-Buchholz II - GSC II

Eigentlich müsste die zweite Reihe  des GSC 1873, noch einmal auf Reisen gehen, aber gegen die heimische Zweite der Annaberg-Buchholzer, wird man heuer definitiv nicht antreten. Angesicht dieser Tatsache wird es somit die erste Niederlage, im dritten offiziellen Duell, für das Gästeteam aus Glauchau geben. Keinerlei Einfluss hat diese kampflose Niederlage für den hiesigen Schachachter, aber ja sowieso nicht, da es keinerlei Absteiger in der 1. Bezirksklasse Chemnitz geben wird und damit tut wohl nur der letztendliche zehnte Tabellenrang der eigenen Mannschaft weh. Getragen wird das aber auch mehrheitlich von allen beteiligten Spielern des Muldestädter Klubs und ist ganz einfach den fast zwei Jahre andauernden Pandemieumständen, irgendwie geschuldet.

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Landkreis Zwickau        Saison 2020/21        Mannschaftspunktspiel       Ende (Coronapandemie)       Mai 2021

AUS UND VORBEI, AN DEN WETTKAMPFBRETTER DES KREISES
So schön wie es trotz andauernden Pandemiezeiten des Coronavirus 19,  zumindest auf regionaler Ebene des Landkreises Zwickau, einen erneuten Versuch gab, die Schachpunktspielserie 2020/21 zu ermöglichen, so schnell war dann leider auch wieder Alles vorbei. Ganz einfach zu viele Hygieneregeln und letztliche Notbremsen mit einem  fortwährenden bundesweiten Lockdown, begruben die Hoffnungen nicht nur bei den beteiligten zehn Viererteams, sondern auch bei allen sonstigen Verantwortlichen und somit musste Staffelleiter Lutz Faber, sich dann auch der Mehrheit an Meinungen, auf eine Saisonnichtfortführung beugen und diese Saison Ende diesen Monats leider abbrechen. Ohne jeden Wert also, ist dieser Wettkampf somit auch für die drei beteiligten Mannschaften des Glauchauer SC 1873. Die Hoffnung vielleicht im Herbst einen weiteren Anlauf zu nehmen, um das Schachspielen um Punkte und Platzierungen wieder aufnehmen zu können, stirbt aber sicherlich nie.

Kreisliga Zwickau   GSC III

Das selbstbewusste Ziel der stark formatierten Glauchauer Dritten, diese doch etwas andere Kreisligasaison, als Meister zu beenden, zeigte das Auftaktquartett schon mal in aller Deutlichkeit. Leider blieb dabei natürlich nur ein kurzes Fazit der Auswertung und lässt kaum aussagekräftige Fakten zu. Aber auch ohne dass man den Stammvierer mit dem Gesauer Sven Weigand (1 Punkt aus 1 Partie) am Spitzenbrett, Peter Nagorny (1 aus 1) aus Remse an Position zwei, Ronny Seifert (1 aus 1) aus Callenberg an drei und den Lichtensteiner Mannschaftsleiter Dietmar Nötzel am letzten Brett einsetzen konnte, erreichte das Team mit der geplanten Ersatzaufstellung eines Spielers aus der Vereinsnachwuchsreihe, dem Niederlungwitzer Tim Seifert (0,5 aus 1), erwartungsgemäß die einmalige Spitze der Tabelle. Eine Fortsetzung wird sicherlich in der Zukunft, so nicht erfolgen und schon darum ist dieser Saisonabbruch ohne jede Titelwertung, mehr als bedauerlich für den GSC 1873 III. Was bleibt sind also dann allein die zwei Mannschaftspunkte und dazu 3,5 Zähler an den vier Brettern.

Kreisliga Zwickau   GSC IV

Im Prinzip das Gleiche, gilt für den Miniauftritt der sogenannten vierten Reihe aus der hiesigen Kreisstadt. Auch ihre Premiere in einer namentlich nie vorstellbaren Konstellation mit 1- Jörg Pumpa (0 Punkte) als Glauchauer Teamkapitän, und den drei Niederlungwitzern, 2- Thomas Drauschke, 3- Gunar Scholz (0), 4- Knut Ludwig, war natürlich trotz des eingeplanten Misserfolges gegen die vereinseigene Dritte, mehr als etwas Besonderes auf regionaler Kreisebene. Die Fakten kommen somit auch sehr negativ daher und dies sicherlich nicht nur, weil man in dieser einzigen Saisonbegegnung, mit dem heimischen Ersatzmann Axel Burkhardt (0) und dem vorgesehenen Einsatz des Glauchauer Nachwuchsakteur Philipp Nguyen Vo (0,5), gleich zwei Stammspieler ersetzen musste. Dies bedeutete alsdann auch nur Tabellenrang zehn, ohne Mannschaftszähler und einen halben Partiepunkt und ebenso kein Wiedersehen in dieser Form in der neuen Kreisligaserie, ab Herbst diesen Jahres.

Kreisliga Zwickau   GSC V

In schon gewohnter Kreisligamanier nahm diese neu gemeldete Fünfte der Glauchauer, ihre Saison auf dieser Spielebene auf. Das jahrelang bewährte Seniorenquartett der Stadt um dem Albertstaler Mannschaftsleiter Frank Thieme an Position drei, zusammen mit seinen alten Schachkameraden Bernd Wollmann aus Glauchau an eins, dem Meeraner Peter Paluch an zwei und Lothar Gumprecht aus Weidensdorf an vier, zeigte sich bereits auch in dieser ersten Meisterschaftsrunde, auf der Höhe des Geschehen. Immerhin erreichte man hierbei bei der sicherlich stark besetzten Sechsten des Post-SV Crimmitschau, ein beachtliches Remis, wobei zwar nur Schachfreund Thieme einen vollen Zähler erkämpfen konnte, aber auch die Stammakteure am zweiten und vierten Brett, noch zu halbe Partiepunkten kamen. Allein ganz vorn, musste Schachfreund Wollmann diesmal passen und damit war der Kurzauftritt, auch schon wieder auf Rang drei in dieser Staffel, mit dem einen Mannschaftspunkt, bei erzielten zwei Brettzählern beendet. Für diesen Schachvierer, zählt jedoch bereits jetzt, definitiv die anstehende Serie 2021/22, mehr denn je.