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2022

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Landkreis Zwickau        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel      Runde 4     18.12.22

KEINERLEI VORWEIHNACHTSPAUSE, AN DEN SCHACHBRETTERN DER KREISLIGA
Selbst am 4. Advent mssen Zwickaus regionalen Wettkampfvierer, noch einmal die Kpfe 2022 rauchen lassen. Nur zwei Wochen nach ihrem dritten Punktspieltag, steht nunmehr bereits die vierte aktuelle Schachrunde, am Sonntag an. Auch fr die zwei hiesig gemeldeten Glauchauer Mannschaften des GSC 1873, heit dies also, die Bretter allseits im heimischen Spiellokal des Bahnhofsgebude zu besetzen und dann dort mglichst erfolgreich zu punkten.

Kreisliga Zwickau   GSC III – Post-SV Crimmitschau III

Auf die Glauchauer dritte Reihe wartet in einem weiteren Heimspiel, diesmal die brenstarken Crimmitschauer des Post-SV III. Nach der deprimierenden 0:4 Niederlage zuletzt, drfte man auch dabei kaum Chancen haben, wenigstens mit Unentschieden die Wettkampfbretter wieder zu verlassen, aber zumindest sollten die Gastgeber zumindest hier und da teilweise erfolgreich  sein. Das Nullpunkte Szenario gegen die Plauener Zweite, irgendwie aus den Kpfen zu bekommen wird wohl schwer genug werden, aber wenn die Muldestdter Aktiven das Optimum ihres eigenen Spielvermgen abrufen, sollten alle irgendwie zufrieden in die weihnachtliche Punktspielpause, danach letztlich gehen knnen.   

Kreisliga Zwickau   GSC IV – SC Sachsenring II

Mit dem SC Sachsenring II, sprich der bisher ersten Mannschaft des im Vorjahr noch als SSV Fortschritt Lichtenstein auf Bezirksebene teilweise aktiven Spieler, steht der nchste bermchtig erscheinende Gegner, fr die Glauchauer Vierte ins Haus. Kein Grund allerdings fr das gastgebende Nachwuchsteam des GSC 1873 in Ehrfurcht zu erstarren, lernt man doch mit jeder Begegnung ungeheuer dazu und vielleicht gelingt es ja wenigstens mal einen aus der Muldestdter Jugendabteilung, das bereits Gelernte am Brett, auch bis zum Schluss erfolgreich in die Tat umzusetzen. Also dann nicht verzagen und mutig die Partie angehen.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2022/23        Weihnachtsblitzturnier      16.12.22

ENDLICH WIEDER FESTLICHE BLITZZAUBERATMOSPHRE, BEIM HEIMISCHEN TRADITIONSKLUB
Nach nunmehr auch schon fast drei Jahren der coronabedingten Zwangspause, drfen sich die Vereinsmitglieder des Glauchauer Schachclub 1873, endlich wieder auf ihr beliebtes Weihnachtsblitzturnier freuen. An diesem Freitag also werden die Bretter im Muldestdter Spiellokal an der Rosa-Luxemburg-Strae 1, von den sicherlich zahlreich kommenden Teilnehmer, ab 20.00 Uhr besetzt werden. Im obligatorischen Rundensystem Jeder gegen Jeden, gilt es alsdann die eigenen Sinne in den anstehenden Fnfminutenpartien, optimal zu schrfen. Dennoch drfen sich alle Schachfreunde auf einen mglichen Preis freuen, wenngleich natrlich der eigene Ehrgeiz am Ende des Abends der Beste zu sein, nicht von der Hand zu weisen ist. Zu den Favoriten, drften die allseits bekannten vier fnf absoluten Spitzenblitzer des Vereins zhlen, aber man wird wohl erst am Ende sehen, wer sich heuer zum Tageschampion krnt. Ein Startgeld in Hhe von drei Euro ist aber von allen Anwesenden fllig und vielleicht kann ja auch mal ein sogenannter Auenseiter die Groen“ rgern. 

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Landkreis Zwickau        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel      Runde 3     04.12.22

DRITTE UND VIERTE REIHE DES GSC 1873, AKTUELL IM PUNKTEKAMPF CHANCENLOS
Die dritte Wettkampfrunde in der Kreisliga Zwickau 2022/23, stand diesmal erst am zweiten Adventsonntag auf dem Schachprogramm. Fr die beiden dort aktiven Glauchauer Mannschaften, gab es hierbei aber leider so gar nichts zu holen.

Kreisliga Zwickau   GSC III – Vogtlndischer SC Plauen 1952 II   0 : 4
 
Gegen das eigentlich nicht gewollte Quartett der auslndischen“ Plauener Zweiten, half dann auch die zweite Heimbegegnung an den eigenen Schachbretter im Glauchauer Bahnhofgebude, dem hier wartenden Seniorenteam des GSC 1873 III, einfach gar nichts. Zu stark prsentierten sich da die dennoch scheinbar schlagbar besetzten Vogtlnder, aber da die Gastgeber leider selber nur drei der vier eigenen Positionen besetzen konnten, war der sptere Spielausgang sodann auch wieder irgendwie folgerichtig. Kurzfristig nicht dabei war also der vorgesehene Muldestdter Ersatz Frank Haselhuhn am letzten Brett und damit ging der VSC 1952, nach der regelkonformen einstndigen Wartezeit mit 1:0 in Fhrung. Etwa eine Stunde spter war aber berdies sowohl beim Albertstaler Frank Thieme an Position eins und fast zeitgleich bei dessen Glauchauer Teamkamerad Peter Paluch aus Meerane am dritten Brett Schluss. Sicherlich hatten beide Aktiven hierbei nicht ihren besten Tag, aber dennoch war die beiden Gstesiege, diesmal so denn vllig verdient. Weitere knapp sechzig Minuten spter, musste sich dies auch der heimische Bernd Wollmann an Position zwei eingestehen und die klare 0 : 4 Niederlage seiner dritten Reihe aus der hiesigen Kreisstadt, war zu einer gnadenlose Tatsache geworden. Mit diesem bitteren Tagesresultat, belegt der Muldestdter Schachvierer bei voller gespielten Rundenzahl, nunmehr bereits schon nur noch Mittelfeldrang vier mit 3:3 Mannschaftspunkten und dazu auch gerade einmal 5,5 erzielten Brettzhlern. In anderen Sphren schweben dagegen die Zwickauer Kreisligafremden aus Plauen, mit ihren souvernen Tabellenrang eins.

Kreisliga Zwickau   Muldental Wilkau-Halau IV - GSC IV   4 : 0
 
Das erwartete 0 : 4 Spielresultat, gab es am Ende dann auch fr die junge Glauchauer Vierte, im Wilkau-Halauer Kaufhaus BruHe, gegen die heimische Muldentaler Vierten zu beklagen. Trotz der ganz klaren Favoritenbrde der in Stammaufstellung angetretenen Hausherren, verkaufte sich die Nachwuchsabteilung des GSC 1873, hierbei so gut als mglich und sammelte zumindest weitere wichtige Wettkampferfahrung bei den durchweg Alten Hasen“ des beteiligten Gastgeberquartetts. Ein schon frhzeitig bersehenes Matt nach zwanzig Minuten, beendete den Brettkampf des jngsten Reservespieler im Glauchauer Team, Emil Zge aus Niederlungwitz an Position drei. Nach einer Dreiviertelstunde Partiedauer ereilte hnliches, sodann auch das erst elfjhrige Spitzenbrett der Gste, mit dem diesmal dort aufgestellten Philip Nguyen Long Vo. Kurz darauf war es der erlittene eigene schwarze Damenverlust vom GSC-Ersatz Luca Kremer, welche den hiesigen vier Jahre lteren Muldestdter zur Partieaufgabe zwang. Ein unglcklicher Figurenverlust seines doch schon etwas erfahreneren Meeraner Teamkameraden Elias Schaffrath an zwei, beendete letztendlich diese sicherlich auch ungleich zu bezeichnetende Schachbegegnung, nach fast siebzig Minuten Spieldauer, leider zugleich schon wieder. Damit behlt der Kreisstdter Nachwuchsvierer natrlich die Rote Laterne“ im Zwischenklassement mit jetzt 0:6 Mannschaftszhlern und weiterhin nur den einen halben Brettpunkt. Der avisierte Staffelfavorit indes, steigt hinauf auf Tabellenrang zwei.

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Landkreis Zwickau        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel      Runde 3     04.12.22

LETZTER WETTKAMPFTERMIN 2022, FR DIE SPIELTEAMS DER 64 FELDER
Am morgigen 2. Advent mssen allein die Kreisligamannschaften, noch einmal im alten Jahr, an den Schachbrettern Platz nehmen. Mit  der dritten Runde der aktuellen Saison 2022/23, findet man nunmehr auch regional immer mehr in den richtigen Punktspielmodus. Ganz egal ob nun daheim oder auswrts, auch fr die zwei beteiligten Viererteams des hiesigen Glauchauer SC 1873, heit es also rundum, die besten Partiezge zu finden. 

Kreisliga Zwickau   GSC III – Vogtlndischer SC Plauen 1952 II

Ein Novum in dieser Zwickauer Kreisliga, ist die Teilnahme der Vogtlnder des VSC 1952 und gegen eben diesen Kontrahenten mssen nunmehr auch die Alten Herren“ der Glauchauer Vierten, im heimischen Spiellokal an der Rosa-Luxemburg-Strae 1 antreten. Der aktuelle Tabellenzweite hat nach den bisherigen zwei Runden immerhin eine Weie Weste“ aufzuweisen und drfte schon deshalb, zumindest ber die gleiche Spielstrke verfgen, wie die Gastgeber selbst. Mit einer weiteren Punkteteilung wren die hiesigen Kreisstdter also, wohlschon rundum zufrieden und in Stammformation ist dies sicherlich mglich. Trotzdem drfte aber auch gerade in solch einer Begegnung, die Tagesform selbst und das ntige Quntchen Glck mitentscheiden.

Kreisliga Zwickau   Muldental Wilkau-Halau IV - GSC IV

Natrlich ist der junge Nachwuchsvierer des GSC 1873 IV, auch gegen die topaufgestellte Stammbesetzung der heimischen Muldentaler vierten Reihe, erneut nur ganz krasser Auenseiter im Wilkau-Halauer Wettkampflokal. Die zweite 0:4 Klatsche aus Sicht der Glauchauer Gste, schein damit bereits vorprogrammiert zu sein und es gilt daher umso mehr, wenigstens irgendwie mit Anstand, gegen den Tabellenvierten zu verlieren. Nur Mut dazu und einfach alles geben, es kommen sicherlich auch wieder dankbarere Gegner und jeder einzelne Brettkampf Mann gegen Mann, hilft am Ende auch die eigenen Spielstrke zu steigern.

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Schachverband Sachsen        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel       Runde 4      27.11.22

ERFOLGSWOGE DES GSC 1873, HLT GANZ BEEINDRUCKEND STAND
Der vierte Punktspieltag beim SVS, bereitete den beiden beteiligten Glauchauer Schachmannschaften, erneut keinerlei Probleme und damit stehen diese auch im neuen Jahr ganz weit vorne in ihren jeweiligen Wettkampfligen.

2. Landesklasse Staffel C   TSV IFA Chemnitz – GSC I   2,5 : 5,5
 
Im Eubaer Spiellokal des Chemnitzer Tabellendritten, traf die Glauchauer Erste mit zwei Reservespielern im Gebck, auf eine ebenso dezimierte Stammformation der Hausherren und damit waren die Gste dann doch wieder der eigentliche Favorit in dieser Begegnung. Zwei schnelle und sehr friedliche Remisen an den Brettern zwei und vier, machten wohl aber eher den IFA-Akteuren Mut auf ein solides Ergebnis an diesen sonnenreichen Novembersonntag. Fr den Gesauer Jens Becher und dessen Muldestdter Teamkollege Lutz Khler, waren damit dann auch schon ihre neuerlichen Schachauftritte nach knapp einer Stunde Partiezeit bzw. ein paar Minuten mehr, bereits wieder unspektakulr beendet. Erst gut zwei Stunden spter, begann dieser Wettkampf aber doch noch ordentlich Fahrt aufzunehmen. Mit einer taktischen Kombination von Rdiger Schnrock aus Gesau an Position drei, ging der GSC erstmals in Fhrung. Weit mhevoller war da das letztendliche Mattbild des Glauchauer Ersatzmann Jrg Pumpa am achten Brett und damit fhrte der Gsteachter auch schon mal 3:1, in diesem Kampf. Schade nur dass der stets am Zeitlimit spielende zweite Reservespieler Thomas Drauschke aus Niederlungwitz an sieben, auch heuer wieder Bedenkzeitmig ganz arg in Bedrngnis  geriet und nur wenig spter als sein Mannschaftskamerad aus der Zweiten des Vereins, die notwendige Zugzahl laut Reglement, doch nicht schaffte. Weitere zehn Minuten spter, sorgte jedoch Ronny Seifert, in seiner von Beginn an stets kontrollierten Partie, fr den alten Zweipunkteabstand. Einen hoch interessanten, fast schon studienhaft zu nennenden Stellungskampf, lieferten sich die beiden Spitzenspieler an eins. Fr den dort agierenden Gesauer Sven Weigand, die verdiente Punkteteilung und die gleichzeitige Sicherstellung des nunmehr auch unumstrittenen Doppelpunktgewinn fr seinen GSC-Achter. Als krnenden Abschluss, allerdings mit einem leicht bitteren Beigeschmack der Schachfairness seitens seines Chemnitzer Kontrahenten am dortigen Brett fnf, gewann der Muldestdter Mannschaftskapitn Bastian Benicke, zum Abschluss dieses Wettkampfes, nach inzwischen verstrichenen reichlich 265 Minuten dauernden Partieverlaufs, letztendlich vllig ungefhrdet. Mit 5,5 : 2,5 nahm sein Team also diese Auswrtshrde ohne jeden Fehl und Tadel. Der Lohn hierfr ist neben dem dritten Sieg in Folge fr die Glauchauer, der aktuelle Sprung auf Tabellenposition drei in dieser Staffel C, mit aktuell 6:2 Mannschaftszhlern und dabei guten 18,5 Brettpunkten. Die TSV IFA I ihrerseits, ist nunmehr dagegen nur noch auf Rang fnf des Zwischenklassement zu finden.   

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II – Eisenbahner SV Lok Dbeln II   6 : 2
 
Neben den im Glauchauer Spiellokal des Bahnhofgebudes der hiesigen Kreisstadt, angereisten fnf Dbelnern Gstespielern des ESV Lok II, waren auch die Hausherren vom GSC 1873 II, leider nur mit sieben Mann zugegen. Natrlich waren die kampflosen drei Punkte des Tabellenvorletzten  dann immer noch genug, um mit sicheren Gefhlen, diesen Wettkampf aufzunehmen. Die sofortige 3:0 Fhrung der Hausherren, durch die namenslose Gstebrettbesetzung an eins, vier und sechs und den damit automatisch verbundenen Siegen durch den Neuwerdauer Ralf Wegner, den Albertstaler Axel Burkhardt und Knut Ludwig aus Niederlungwitz, schien anfangs dennoch kein solches Ruhekissen zu sein, denn nach der einstndigen obligatorischen Wartezeit seitens der Gste an der vorletzten Position, sowie des nur zehn Minuten spter, schnell herausgespielten Loksieges an zwei, stand es pltzlich nur noch 3:2 fr die Glauchauer. Dabei wohl auch zu einfach, machte es leider der hier beteiligte GSC-Aktive Andre Martin aus Grna, seinen Dbelner Kontrahenten. Der nie gefhrdete Brettsieg des Niederlungwitzer Teamkollegen Gunar Scholz am 3. Brett jedoch, brachte die hiesigen Kreisstdter nur eine weitere Viertelstunde spter, erneut ganz nah an den erhofften eigenen Mannschaftserfolg heran. Erst mit einer Zitterpartie allerdings, war es am Ende der zweiten Wettkampfstunde aber Bernd Seth aus Ziegelheim vergnnt, den Muldestdter Erfolgsschalter dennoch auch endlich umzulegen. Die Unerfahrenheit des jungen Dbelner Ersatzspieler am letzten Brett war es dabei zu verdanken, die bereits klar verlorene eigene Partie, am Ende doch wieder gnzlich umzudrehen und das 5:3 fr seinen GSC zu erzielen. Den Schlusspunkt in dieser Begegnung setzte letztendlich Ersatzkpten Dietmar Ntzel aus Lichtenstein, der in einem innig gefhrten Partiekampf an Position fnf, die aufopferungsvoll spielende Gsteseniorin niederrang und das klare 6 : 2, nach etwa 150 Minuten Spieldauer  einzementierte.  Durch diesen nunmehr dritten aktuellen Punktspielsieg sitzt Glauchaus Zweite sensationell auf den obersten Staffelthron, mit jetzt 6:2 Mannschaftspunkten und grandiosen 22 Brettzhlern. Trotz dieser Tatsache mit der einen Begegnung mehr jedoch, ist und bleibt dies bei all dem schachlichen Sonnenschein, ganz einfach nur eine Momentaufnahme fr den Verein.  Fr die Dbelner auf Rang acht, gilt es in Zukunft endlich fter mit acht Mann aufzutreten.

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Schachverband Sachsen        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel       Runde 4      27.11.22

GLAUCHAUER SCHACHTEAMS, WEITERHIN IM TURNIERMODUS UNTERWEGS
Bereits das zweite Mal im eigentlich dsteren Monat November, mssen die Schachachter des Freistaates, am Sonntag an den Wettkampfbretter, zu ihrer vierten Punktspielrunde der aktuell laufenden Saison, Platz nehmen. Auch den beiden Teams der ersten und zweiten Mannschaft des Glauchauer SC 1873, bleibt dies keineswegs erspart, nur das deren Zweite im Wechselmodus, diesmal zuhause gefordert ist.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – TSV IFA Chemnitz

Gegen die bisher gut agierenden Chemnitzern vom TSV IFA I, bekommen es diesmal die Spieler der ersten Reihe aus Glauchau, auswrts zu tun. Erneut also nicht ganz so einfach, den heuer eigens ausgegebenen Plan des schnellen Klassenerhalts, mit einem dritten Sieg in Folge zu verwirklichen. Immerhin haben die Gastgeber als aktueller Tabellendritter, sogar in Reichenbach voll punkten knnen und das war  sicherlich mehr als bemerkenswert. Darber hinaus  fahren die Mannen des GSC 1873 I, mit zwei Ersatzspielern in die Regierungsbezirkshauptstadt, um dort dennoch zu mindestens mit einem Unentschieden die Heimreise wieder antreten zu knnen. Optimistisch dies denn auch so umsetzen zu knnen ist man allemal, hat es am zweiten Spieltag, ja genauso, sogar zum Mannschaftserfolg ber den weitaus spielstrkeren Chemnitzer Eicheabsteiger gereicht. Ganz egal wie, man freut sich auf diese neuerliche Herausforderung und ist guter Dinge. Mal sehen in welche Richtung das Schachpendel letztlich am Ende ausschlgt und wie sich hierbei die Gastgeber selbst, dabei prsentieren.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B    GSC II – Eisenbahner SV Lok Dbeln II

Auf einer persnlichen Erfolgswoge werden die Aktiven der Glauchauer Zweiten, im eigenen Spiellokal der hiesigen Muldestdter Rosa-Luxemburg-Strae 1 daherkommen, ganz egal inwieweit man dabei erneut nur ersatzgeschwcht, die eigenen Bretter besetzten kann. Natrlich spielt bei der Planung, den dritten Sieg in Folge holen zu knnen, auch die stndige Unterbesetzung  der Dbelner Zweiten eine gewisse Rolle, aber auch so ist und bleibt der Stammachter des ESV Lok, das schwchste Schachteam in dieser Chemnitzer Bezirksklassestaffel B, gleich hinter der Vierten aus Stollberg. Trotzdem darf man die Gste durchaus nicht unterschtzen, denn ein jeder Gegner egal wie stark, muss auch erst bezwungen sein. Den Kompromiss zwischen gesunden Selbstbewusstsein und der ntigen Vorsicht, sollte den Hausherren helfen, am Ende diese Begegnung zu gewinnen und die eigene Bilanz mit diesem Team, von bisher einem Unentschieden gegen den derzeitigen Staffelachten, gleichmal um 150 Prozent aufzustocken.

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Schachverband Sachsen                  Saison 2022/23                  SEM Mnner 2022                16. - 19.11.22

ZWEI GLAUCHAUER SCHACHFREUNDE, FAHREN ZUR MNNEREINZELMEISTERSCHAFT
Auch bei der aktuellen Sachseneinzelmeisterschaft 2022/23, beteiligt sich der Glauchauer Schachclub 1873, mit den beiden Vereinskameraden Rdiger Schnrock und Dietmar Ntzel, wiederrum an diesem Championat des Freistaates. Diesmal ist vom 16. bis zum 19. November, Nossen der Austragungsort und dort gehen dann auch die blichen sieben Runden im Schweizer System ber die Schachbhne. Whrenddessen der erstgenannte Gesauer mit seiner Deutschen Wertzahl von 1873, sicherlich im vorderen Drittel des Teilnehmerfeldes einkommen mchte, drfte es fr den zweitgenannten Lichtensteiner (DWZ 1522) dagegen darum gehen, nicht gnzlich Tabellenletzter am Ende zu werden. Im Prinzip geht es aber den Beiden vor allem darum, weitere Wettkampfpartien ins eigene Empirie aufzunehmen. Die ausgeschriebene Bedenkzeit von 90 Minuten fr 40 Zge und weitere 30 Minuten fr den Rest der Partie, sowie den 30 Bonussekunden fr jeden Zug, bietet sicherlich genug Gelegenheit hierfr. Der veranstaltende SVS, rechnet mit etwa mit 30 Aktiven in den Rumen der dortigen Seminarfabrik, an der Freiberger Mulde.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2022/23        10. Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier      16.11.22

REKORDSIEGER BECHER, MIT SEINEM VIERTEN TURNIERSIEG, BEI DER JUBILUMSAUFLAGE 2022 ERFOLGREICH
Seit nunmehr zehn Jahren zum mitwchentlichen Bu- und Bettag, trafen sich heuer die Vereinsmitglieder des Glauchauer Schachclub 1873, zum Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier im hiesigen Spiellokal des Muldestdter Bahnhofsgebude. Immerhin waren es hierbei wenigstens wieder einmal elf Schachfreunde, welche letztlich traditionsgem ihrem 2010 verstorbenen Prsidenten und Ehrenmitglied wrdigen wollten. Leider, aber jedoch waren unter ihnen mit dem bisherigen Dreifachsieger Jens Becher aus Gesau, nur ein Einziger der bisherigen fnf Turniersieger mit von der Partie und dieser dominierte dann schlielich auch von Beginn an bis zum Ende, in dieser ganztgigen Veranstaltung mit den fnf Runden im Schweizer System und des bekannten Schnellschachmodus. Ein Novum in diesem alljhrlichen Klubtreffen, war zudem die Tatsache das mit dem Glauchauer Markus Zetzsche zudem erstmals ein Enkel des zuletzt in Eppendorf lebenden Vorzeigeaktiven und -funktionr und zusammen mit den anderen einheimischen Michael Bachmann, war man gleichmal zu zweit aus dem Mendroker Familienverbund. Mit 2 bzw. 2,5 Partiepunkten, verkauften sich die beiden Debtanten im Schluklassement mit Rang neun und acht, sogar mehr als passabel. Natrlich viel weiter vorne, waren die beiden Topfavoriten Becher und Benicke dagegen, einfach eine Klasse fr sich, wobei der zweitplatzierte Bastian Benicke aus Glauchau, auch nur gegen seinen Mannschaftskameraden aus der Ersten des Muldestdter Klubs, das Brett als zweiter Sieger verlassen musste. Hinter dem Gedenkpokalsieger von 2019 und dessen verlustpunktfreie Bilanz von fnf Wettkampfpunkten, belegte er mit vier Brettzhlern, ebenso souvern Tabellenrang zwei an diesem schsischen Feiertag. Den dritten Platz sicherte sich sodann der Niederlungwitzer Thomas Drauschke mit drei Partiepunkten, allerdings dabei nur dank der etwas besseren Wertberechnung gegenber den anderen Gemeindevertreter Gunar Scholz. Aber auch die Endplatzierungen fnf bis acht und deren gemeinsame 2,5 Turnierzhler mit den dort eingekommenen Knut Ludwig aus Niederlungwitz, dem Albertstaler Axel Burkhardt, sowie den beiden Muldestdtern Jrg Pumpa und dem bereits erwhnten Nichtaktiven Bachmann, trennten nur ihre unterschiedlichen Zweitberechnungen. Das Gesamtklassement vervollstndigten diesmal noch des Weiteren, der genannte Enkelsohn und Neumitglied Zetzsche, der genauso auf zwei Siege  blickende Kreisstdter Senior Bernd Wollmann auf ihre Rngen neun und zehn, sowie der junge einheimische Nachwuchsakteur des GSC 1873, Luka Kremer mit seinen leider nur einen kampflosen Brettzhler auf dem 11. Platz. Fr alle Anwesenden galt neben dem eigenen sportlichen Erfolg, aber wie immer vor allem das Gedenken an einen alten unvergessenen Glauchauer Schachkempen der Neuzeit.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2022/23        10. Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier      16.11.22

GLAUCHAUER SCHACHSPIELER EHREN ALTEN PRSIDENTEN
Traditionsgem unterwegs sind die Mitglieder des GSC 1873, wieder einmal am Mittwoch zum Bu- und Bettag. An diesem schsischen Feiertag 2022, kommt es alsdann zum 10. Gerhard-Mendrok-Gedenkturnier, in den Vereinsrumen des Glauchauer Bahnhofsgebude. Ab 10.00 Uhr stehen hierzu fnf Runden im Schweizer System auf dem Spielplan, welche im Schnellschachmodus mit einer Bedenkzeit von 25 Minuten pro Spieler und Partie, vorgesehen sind. Wieviel heimische Aktive des Klubs, diesem neuerlichen Brettangebot folgen werden wird man sehen, aber allseits hofft man nach den stagnierenden Teilnehmerzahlen zuletzt, heuer auf eine rege Beteiligung und mal sehen ob dazu auch noch alle bisherigen Pokalsieger letztlich dabei sind. Das obligatorische Startgeld von zwei Euro, drfte wohl niemanden Einzelnen berfordern und die Wrdigung des Eppendorfer Ehrenprsidenten, drfte allen Glauchauern, ja sowieso ein ganz besonderes Bedrfnis sein. Ein besonderer Moment fr das neue Vereinsmitglied Markus Zetzsche, Enkelkind des Gedenkturniernamensgeber, wird es allemal und mit weiteren vier schachspielenden Familienmitgliedern im Gebck, wird dies sogar noch einmal getoppt.    

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Landkreis Zwickau        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel      Runde 2     13.11.22

REGIONALE SCHACHQUARTETTE, VERGANGENEN SONNTAG WIEDER IN AKTION
Endlich haben auch die Kreisligateams mit ihren Schachvierern, wenigstens ihre aktuelle zweite Runde, absolvieren drfen und dabei konnten natrlich ebenso, die zwei Mannschaften des Glauchauer SC 1873 mitwirken.

Kreisliga Zwickau   Zwickauer SC III - GSC III   2 : 2
 
Mit ihrer Favoritenstellung konnten die Mannen von der Dritten des GSC 1873, leider in Zwickau kaum so richtig etwas anfangen. Obwohl die Glauchauer sogar in Wunschformation bei den Hausherren des ZSC, im dortigen Spiellokal der KGA-Gaststtte Sdblick“ zugegen sein konnten, whrenddessen die Hausherren sogar noch mit einem Ersatzmann an den Brettern erschienen, war man am Ende dieser Begegnung irgendwie schon sehr enttuscht von der eigenen Kollektivleistung, an diesen ansonsten sehr freundlich sonnigen Novembersonntag. Zunchst ging es zwar nach nur einer Stunde Brettdauer an Position vier, erwartungsgem mit dem schnellen Sieg des dort sitzenden Peter Paluch aus Meerane, richtig gut los. Ein grober Fehler seines Weidensdorfer Teamkameraden Lothar Gumprecht am dritten Brett jedoch, brachte schon etwa 60 Minuten spter, den ersten Bruch ins Spielgeschehen seitens des Gstevierers und die Zwickauer kamen zum berraschenden 1:1 Ausgleich. Mit dem vllig problemlosen Partiegewinn von Bernd Wollmann aus der hiesigen Kreisstadt, eine weitere Schachstunde spter, schienen sich die Senioren des GSC aber wieder im Griff zu haben, um diesen Kampf egal wie, gewinnen zu knnen. Die dazu ntigen Remisangebote ihres Albertstaler Spitzenspieler Frank Thieme, blieben allerdings bei seinem Zwickauer Kontrahenten mehrfach ungehrt und nach fast 260 Minuten harten Wettkampfes an Position eins, war es dann letztlich um ihn geschehen. Die Unverdrossenheit des gastgebenden Akteurs wurde belohnt und seine Mannschaft wurde dafr mit den 2 : 2 Endresultat, ganz einfach nur belohnt. Die Glauchauer ihrerseits, verlieen dagegen ziemlich betrpfelt die Begegnungssttte und traten die kurze Rckreise in die Heimat an. Mit dem damit verbundenen neuen Mittelfeldplatz Rang vier, sowie die 3:1 Teampunkte bei erzielten 5,5 Brettzhler nervten natrlich auch hier und der Zwickauer SC III, freute sich wohl umso mehr ber das Vorrcken in der Tabelle auf den siebenten Platz.   

Kreisliga Zwickau   GSC IV – Post-SV Crimmitschau III   0 : 4
 
Die eigentlich bereits im Vorfeld erwartete richtige Klatsche, setzte es fr die vierte Glauchauer Mannschaft, gegen die brenstarke Crimmitschauer Dritte. Natrlich halfen da auch die heimischen Schachbretter in den Rumen des Muldestdter Bahnhofsgebude nicht, um das klaren 0:4 Endergebnis irgendwie zu verhindern, zudem man da das eigene letzte Brett unbesetzt lies und die Gste ihrerseits in Stammbesetzung anreiste. Trotzdem verkauften sich die drei jungen heimischen Akteure erneut gar nicht so schlecht, aber die routinierten Pleisentaler waren einfach zu oft die Besseren an diesem Tag. Bereits nach nur 35 Minuten zu schnellen Brettspiels, war es um den ersten Muldestdter John Schicht an Position drei geschehen. Nach der einstndigen Wartezeit an vier, wo der dort leider nicht erschienene Klubneuling  Oliver Frtsch aus Nobitz, den kampflosen Punktgewinn fr die Post-SV Aktiven verursachte, stand es auch schon 0:2 aus Sicht der Gastgeber. Fr den Glauchauer Philip Nguyen Long Vo, beendete nach etwa 80 Minuten, solider Partiefhrung jedoch ein Abzugsschach mit Turmgewinn fr den dort agierenden Gstespieler, die eventuellen Mglichkeiten auf das weie Remis am zweiten Brett. Fast dreieinhalb Stunden ausgeglichene Wettkampffhrung des nunmehr nur noch spielenden Spitzenakteur des GSC 1873, Tim Seifert aus der hiesigen Kreisstadt, wurde am Ende leider dann so gar nicht belohnt und damit feierten die favorisierten Crimmitschauer, den fr sie erwartungsgemen 4 : 0 Auswrtserfolg. Natrlich ziert der junge Schachachter der vierten Mannschaft des Glauchauer Vereins, damit auch jetzt das alleinige Tabellenende dieser Kreisligasaison 2022/23 mit 0:4 Mannschaftspunkten und einen halben Brettzher, whrenddessen der Post-SV Crimmitschau ebenso weiterhin Staffelprimus Nummer eins bleibt.

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Landkreis Zwickau        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel      Runde 2     13.11.22

SCHACHTEAMS DER KREISLIGA, DERZEIT ERST MIT RUNDE ZWEI KONFRONTIERT
Heuer noch so ganz allmhlich im Punktspielbetrieb zu Gange, sind die neun Mannschaften auf Ebene des Landkreises Zwickau. An diesem Sonntag steht nunmehr der zweit Spieltag auf dem Programm. Die beiden teilnehmenden Schachvierer des Glauchauer SC 1873, gehen nach ihrer internen Auftaktsbegegnung am 2. September, hierbei folgerichtig, ab sofort getrennte Wege. Whrend die Alten Herren“ vor ihrem ersten Auswrtsmatch stehen, knnen die Nachwuchsspieler der Vierten, ein weiteres Mal im heimischen Spiellokal an der Rosa-Luxemburg-Strae 1, die vertrauten eigenen Schachbretter nutzen.

Kreisliga Zwickau    Zwickauer SC III - GSC III

Rein von der Papierform her, sind die Glauchauer Senioren des GSC III, bei der Dritten des Zwickauer SC, ganz klarer Favorit. Mit der erwarteten Stammformation der hiesigen Muldestdter, sollte also ein Sieg eigentlich Pflicht sein. Auch die 0:4 Klatsche der Hausherren befeuert natrlich diese Prognose und dennoch sollten die Gste noch etwas mehr Konzentration als noch in Runde eins gegen den dort noch recht unglcklich agierenden eigenen Jungvierer, an den Tag legen. Gelingt dies ist man auch weiterhin, ganz vorne mit dabei und baut zudem die Ungeschlagenserie, gegen diesen Zwickauer Kontrahenten weiter aus.

Kreisliga Zwickau   GSC IV – Post-SV Crimmitschau III

Neuland betritt der GSC IV, in diesem Heimspiel mit der Dritten vom Post-SV Crimmitschau. Fr den Nachwuchsvierer der Glauchauer Vierten, eine richtig groe Herausforderung und sicherlich eine weitere Lehrstunde, zumal die Gste wohl nicht nur insgeheim, neben der Wilkau-Halauer Vierten, zu den allerersten Favoriten auf den Kreismeistertitel 2022/23 zhlen drften. Ist nur zu hoffen, dass es den Hausherren gelingt das Beste vom Besten an Bretter zu bringen und das eigene Knnen nahezu optimal abzurufen.

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Schachverband Sachsen        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel       Runde 3      06.11.22

MULDESTDTER SCHACHFREUNDE MIT ZWEI VERDIENTEN SIEGEN, AM SONNTAG RUNDUM ERFOLGREICH
Fr die beiden Mannschaften des hiesigen Glauchauer SC 1873, galt es am Sonntag natrlich ebenso wie fr all die anderen Schachachter des Freistaates auch, weitere Punkterfolge in dieser Saison 2022/23 einzuheimsen, ganz egal ob nun daheim oder auswrts. 

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – BSV Ehrenfriedersdorf   5 : 3
 
Der kurzfristige Ausfall von Steffen Khler an Brett drei, brachte zwar noch etwas Unruhe in die Stammaufstellung, aber auch mit dem notwendigen strksten Ersatz, wollte die Mannen der Glauchauer Ersten, den zweiten Saisonsieg in dieser noch jungen Saison holen. Gegen den Tabellennachbarn aus Ehrenfriedersdorf war man also im heimischen Spiellokal des Kreisstdter Bahnhofgebude bereit, diesen Plan dann auch mit aller Konsequenz in die Tat  umzusetzen. Die mit einem Gastgeschenk, in Form eines kampflosen Brettpunktes am vierten Brett angereisten Erzgebirgler, halfen hierbei erst einmal schon ordentlich mit. Natrlich htte der einheimische Lutz Khler, sicherlich viel lieber, sich richtig mit einem Gegner gemessen, aber was solls und damit stand es nach der obligatorischen Wartezeit, halt 1:0 fr den GSC I. Nachvollziehbar in diesem Zusammenhang fr die Hausherren, natrlich dann auch die friedliche Punkteteilung des Remser Teamkollegen an Position sechs, nach etwa 90 Minuten Laufzeit. Diesem Beispiel folgte nur eine Viertelstunde spter, genauso Ronny Seifert aus Callenberg am Nachbarbrett sieben mit seinem unspektakulren Remis. Das richtige Signal auf einen ungefhrdeten mannschaftlichen Heimerfolg jedoch, setzte fast im Anschluss daran der Gesauer Jens Becher, welcher fast schon problemlos, den sicheren Punkt an Position zwei beisteuerte. Mit dieser komfortablen 3 : 1 Fhrung der Hausherren, lie es sich gut leben und auch der Glauchauer Mannschaftsleiter Bastian Benicke, nutzte verdientermaen die Gunst der Stunde, zum dritten Tagesremis nur fnf Minuten spter. Umso unverstndlicher, war aber dagegen das Remisangebot des Ehrenfriedersdorfer Gstespielers am letzten Brett, trotz des eigenem Mehrbauern. Der dort agierende heimische Ersatz Thomas Drauschke aus Niederlungwitz, nahm das Geschenk natrlich ohne groes Nachdenken darber, nach mehr als zwei Stunden Partiedauer gerne an. Den zum Teamsieg notwendigen einen ganzen Brettzhler allerdings, verbuchte der Gesauer Sven Weigand, aber danach erst 1,5 Stunden spter. In einem Zeitnotduell an vorderster Front, gelang es dem Spitzenspieler der heimischen Kreisstdter, die effektiveren Zge zu finden und letztlich seinen BSV-Gegenber, am Ende klar in die Knie zu zwingen. Das Sahnehubchen fr die Gastgeber zu setzen, war dem anderen Gemeindevertreter Rdiger Schnrock, allerdings leider nicht mehr vergnnt. In einem jederzeit haltbaren Endspiel lie sich der wettkampferfahrene Gesauer, nach gut vier Stunden Brettkampf, am Ende noch abkochen und die Gste verkrzten damit aus ihrer Sicht auf 3 : 5. Verstndlich auch daher der Unmut der gastgebenden Position drei und das lange Kopfschtteln ber das eigen Unvermgen, beim negativen Partieausgang. Dennoch freute man sich in der Gesamtheit als Team, ber diesen schnen zweiten Gesamterfolg und freute sich allseits ber den geteilten nunmehrigen vierten Staffelrang, mit 4:2 Mannschaftszhlern und dabei erzielten 13 Brettpunkten. Die Ehrenfriedersdorfer ihrerseits, finden sich aktuell aber schon mal im letzten Tabellenviertel wieder.
    
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel    BSG Limbach-Oberfrohna I - GSC II   3 : 5
 
Nachdem man dann doch noch das eigene starke Spitzenbrett an die eigene 1. Mannschaft abstellen musste, war die Mannschaft des GSC II trotzdem optimistisch, beim Staffeldritten zu punkten. Im Limbach-Oberfrohnaer Eschemuseum musste man dazu zwar wieder einmal auswrts antreten, wollte aber den Bock dort endlich umstoen und dabei etwas am Ende dieses Schachkampfes auch mitnehmen. Zu einer ersten einvernehmlichen Punkteteilung kam es dann auch recht schnell am sechsten Brett, wo der Niederlungwitzer Knut Ludwig nach gut einer Stunde Partiedauer, sich mit seinem heimischen Spieler auf Remis einigte. Noch einmal 50 Minuten Brettkampf mehr, brachte der Meeraner Ersatz Rainer Raabs auf seine Schachuhr an Position sieben und damit stand es alsdann 1:1 zwischen den beiden Teams, in dieser leicht neu modifizierten Neunerstaffel B. Das erste Achtungszeichen fr die Glauchauer Gste, setzte nach knapp einer weiteren halben Stunde Wettkampfgeschehens, Andre Martin am Spitzenbrett. Zwar hatte der Neugrnaer hierbei auch etwas Glck auf seiner Seite, aber das war natrlich seinem Team vllig egal. Ganz souvern prsentierte sich dagegen der Mannschaftskapitn des GSC, Jrg Pumpa an Position zwei, wo der Glauchauer bereits zehn Minuten spter, auch Dank des eigenen Qualittsvorteils, seinen Kontrahenten aus Limbach-Oberfrohna, zur Aufgabe zwang. Der nachfolgende leichte Rckschlag des Gsteteams, durch die vllig unntige Niederlage des Niederlungwitzers Gunar Scholz am Nachbarbrett drei, schien die Hausherren nach etwa 3,5 Stunden Spieldauer, pltzlich doch wieder zurckzubringen, aber fast postwendend stellte der GSC-Mannschaftskamerad Dietmar Ntzel an Position fnf, den alten zwei Punkteabstand wieder her. Etwas holprig war der Weg zum letztlich verdienten Partiesieg zwar zwischenzeitlich schon, aber dennoch lie sich der Lichtensteiner bei seinem Mattangriff nicht mehr die Butter vom Brot nahmen. Leider diesmal wirklich nicht so gut drauf und eigentlich von Anfang an unter Druck, war dagegen der Albertstaler Vereinsprsident Axel Burkhardt an vier und so kamen die Spieler des SV 1877, erneut nur wenig spter auf 3:4 heran, in dieser durchaus auch aufregenden Begegnung. Den Tagesschlusspunkt setzte jedoch gnzlich abgebrht, der Glauchauer Oldieersatz Bernd Wollmann am letzten Brett. Nach knapp 255 Minuten war er schlielich am Ziel aller Wnsche, hatte die eigenen zwei schwarzen Leichtfiguren gegen den einen weien Turm eingetauscht und das bessere Bauernende klar fr sich. Der damit verbundene 5 : 3 Sieg fr die hiesigen Kreisstdter, war allemal verdient und damit springen die Mannen der Glauchauer Zweiten, zudem mit nunmehr bereits 4:2 Mannschaftspunkten und jetzt 16 Brettzhlern schonmal auf Tabellenrang vier vor, whrenddessen die Limbach-Oberfrohnaer, auf den sechsten Platz abrutschen.  

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Schachverband Sachsen        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel       Runde 3      06.11.22

SVS SETZT SPIELSERIE FORT UND GLAUCHAUER SIND MITTENDRIN
Nachdem die Herbstferien Geschichte sind, gilt es fr die Schachmannschaften nunmehr wieder im Punktspielalltag, Fahrt aufzunehmen. Dazu kommt es alsdann am ersten Novembersonntag diesen Jahres, fr alle beteiligten Teams auf Landes- und Bezirksebene, zur dritten aktuellen Wettkampfrunde 2022/23. Fr die beiden Vertreter des hiesigen Glauchauer SC 1873 heit das konkret, zum einen daheim und zum anderen auswrts, die Bretter optimal zu besetzen.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – BSV Ehrenfriedersdorf

Mit dem so wohl nicht eingeplanten Sieg, beim Reichenbrander Absteiger aus der 1. Landesklasse, erhofft man sich seitens der ersten Reihe der Kreisstdter, jetzt auch im heimischen Spiellokal des Glauchauer Bahnhofsgebude, die ersten zwei Mannschaftszhler in der noch immer recht jungen neuen Punktspielsaison, zu holen. Sicherlich durchaus machbar, auch wenn die reine Statistik, mit nur drei Siegen, zwei Remisen und sieben Niederlagen, noch immer ganz klar fr die Ehrenfriedersdorfer Mannen spricht. Der knappe Sieg im Juli diesen Jahres, war zwar einvernehmlich glcklich zu nennen, sollte sich aber heuer auch real, unbedingt wiederholen lassen. Entscheidend dafr ist mit Sicherheit, wie man auf beiden Seiten besetzt ist. Smtliche Ampeln stehen seitens der  Gastgeber vom GSC, im Vorfeld in punkto Stammachtereinsatzes erstmals auf Grn und damit sollten diese dann auch das Potenzial besitzen, die Erzgebirgler in die Schranken weisen zu knnen. Mal sehen, ob der Plan letztlich auch aufgeht.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SG Limbach-Oberfrohna I - GSC II

Sicherlich immer noch bestens aufgelegt, reist Glauchaus Zweite, nach dem grandiosen aber keineswegs berzubewertenden 8:0 Kantersieg daheim, gegen die vierte Reserve der Stollberger, zum weitaus strkeren Tabellendritten von der SG Limbach-Oberfrohna I. Ob man dort auch Dank der fast schon als Wunschformation zur Verfgung stehenden eigenen Akteure, die damit dann auch schon mal eingeplante Punkteteilung erreichen kann, wird man aber sehen. Zumindest stehen die Chancen, nach den beiden recht klaren Niederlagen in der jngsten Vergangenheit gegen eben diesen Gegner, gar nicht so schlecht, das erste Unentschieden zwischen den beiden Schachteams, nach nunmehr auch schon sechs Begegnungen seit Neugrndung des Vereins, erzielen zu knnen. Wenn es richtig gut luft fr die hiesigen Kreisstdter Gste, ist letztlich vielleicht sogar noch mehr mglich. Also dann auf geht’s und die Figuren richtig gesetzt.

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Schachverband Sachsen        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel       Runde 2      09.10.22

RUNDUM GOLDENER OKOBERSONNTAG FR GLAUCHAUS PUNKTSPIELTEAMS
Wettkampfrunde zwei hinter sich gebracht, haben die Schachmannschaften des Freistaates, am gestrigen Sonntag. Fr die beiden Achter des hiesigen Glauchauer SC 1873, erfllten sich dabei trotz erheblicher Besetzungsprobleme mit der gemeldeten Stammformation, alle Wnsche bestens.

2. Landesklasse Staffel C   SV Eiche Reichenbrand II - GSC I   3,5 : 4,5
 
Fr die erste Reihe des Glauchauer SC 1873, galt es beim letztjhrigen Landesklassenabsteiger, zunchst einmal die befrchtete zweite Saisonniederlage, zumindest in Grenzen zu halten. Immerhin reiste man ja auch mit zwei Mann Ersatz nach Chemnitz-Reichenbrand, aber nach Bekanntwerden der heimischen Aufstellung, stellte man fest das auch die Zweite des SV Eiche, die gleiche Anzahl an Reservespieler aufbieten mussten und damit die Chancen auf eine Punkteteilung, gar nicht so schlecht standen. Natrlich verfgen die Hausherren trotz alledem ber das sichtlich spielstrkere Reservat an Spielaktiven als das hiesige Muldestdterteam, aber man ging das Ganze durchaus weniger defensiv an und wurde damit am Ende sogar mit einem knappen Auswrtserfolg belohnt. Mit den beiden friedlichen Remisen der Spitzenbretter mit den hierbei beteiligten Sven Weigand und Steffen Khler, starteten die Gste eigentlich ganz gewohnt sicher. Als Erster war es dabei der Glauchauer an Position zwei, welcher nach knapp zwei Stunden Partiedauer die Punkteteilung vermeldete und ihm folgte nur kurz darauf auch schon der Gesauer Teamkollege an eins. Durch die nachfolgenden Brettsiege an sechs bzw. fnf, zum Ende der dritten Wettkampfstunde, durch die dort agierenden Gstespieler Peter Nagorny und Bastian Benicke, war man seitens des GSC mit einmal in einer vorzglichen Ausgangslage, diese Begegnung sogar  gnzlich fr sich entscheiden zu knnen. Zumindest der Sieg des Remser Nagorny war  jederzeit verdient und ging so durchweg auch in Ordnung. Etwas mehr Aufwand bentigte dagegen scheinbar der Glauchauer Teamkpten Benicke im Verlauf seiner Partie, aber eine Mattdrohung gegen den schwarzen Knig des Eichespielers, beendete das Ganze fernerhin genauso. Aber auch das letzte Brett mit Reservespieler Jrg Pumpa gab in der Folge sein Bestes, lehnte hierbei mehrmals das Remisgebot des einzigen ganz jungen Reichenbrander Ersatzspielers ab und willigte letztlich dennoch, etwa weiteren 50 Minuten spter darin ein und damit fhrte das Team des bisherigen Tabellensechsten dann bereits schon mit 3,5:1,5 in dieser sonntglichen Begegnung. Nach einer weiteren Punkteteilung vom Kreisstdter Lutz Khler an Position vier und einem fr beide Seiten kaum mehr mglich zu gewinnenden Endspiels, sicherte er seinen Glauchauern schon mal den einen Mannschaftszhler, nur wenig spter. Einen erneut guten Schachkampf bot zudem auch der Gesauer Rdiger Schnrock am dritten Brett, auch wenn es am Ende vielleicht dann doch nur“ zum fnften Tagesremis, nach mehr als vier Stunden Partiedauer kam, war es das alles entscheidende Remis fr seinen GSC zum doppelten Punktgewinn. Ganz am Ende musste also allein der zweite Ersatzspieler Thomas Drauschke aus Niederlungwitz seine aufopferungsvolle Partie an Position sieben, nach einer zwischenzeitlichen Springergabel mit gleichzeitigen Qualittsverlust, durch dem extrem starken Reichenbrander Ersatzmann, eine Niederlage hinnehmen. Damit war das 4,5 : 3,5 seines GSC, noch vor Mitte der laufenden fnften Bedenkzeitstunde, dann auch letztendlich offiziell besiegelt. Auch wenn dieser  Glauchauer Auswrtserfolg vielleicht etwas glcklich daherkam, war er wohl trotzdem auch vllig verdient und so kaum anzweifelbar. Tabellarisch geht es mit nunmehr 2:2 Mannschaftspunkten und acht erkmpften Brettzhler, zwar noch nicht weiter nach oben fr die hiesigen Muldestdter, aber dieser Sieg war gerade fr die eigene Moral so ungeheuer wichtig. Die Reichenbrander ihrerseits, knnen dem aktuellen achten Staffelrang, wohl auch weiterhin nur sehr sehr wenig abgewinnen.
  
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II – SV Erzgebirge Stollberg IV   8 : 0
 
Erneut auf der letzten Rille daher, kamen die Mannen der Glauchauer Zweiten, an die heimischen Bretter des Spiellokals an der Rosa-Luxemburg-Strae 1. Obwohl man dann sogar nur zwei Schachfreunde an die eigene erste Reihe des Vereins abgeben musste, hagelte es bereits das zweite Mal in Folge, eine wahre Absageflut. Zumindest konnte man an diesen schnen Oktobersonntag, am Ende wenigsten alle Positionen, gegen den angereisten Nachwuchsachter des SVE Stollberg IV besetzten. Als erster war es jedoch der Ziegelheimer Bernd Seth beim GSC an Position sieben, welcher seine weibliche Kontrahentin, nach nicht einmal einer halben Stunde Wettkampfdauer, bereits Schachmatt setzten konnte. Nur etwa fnf Minuten spter, folgte ihm bereits schon der leicht versptet am Brett erschienene andere Ersatzspieler Frank Haselhuhn aus Glauchau, welcher seinen ganz jungen Gstegegenber an acht, in einer Kurzpartie mit nur sieben Zgen und der Art und Weise bei der Ausfhrung, eigentlich sogar noch toppte. Nach diesem beruhigenden Startverlauf der Gastgeber, kamen diese Mitte der laufenden zweiten Bedenkzeitstunde durch den Meeraner Peter Paluch sodann zum nchsten Matterfolg am sechsten Brett, wobei auch er der beteiligten Stollbergerin die Grenzen eindeutig aufzeigte. Da lie sich natrlich auch der heimische Stammakteur Knut Ludwig nicht mehr also lang bitten und vermeldete schon kurz darauf, bereits das nchste Matt an seinem Spielbrett fnf. Auch der zweite Meeraner Reservespieler im Team der Hausherren, Rainer Raabs an Position fnf, machte es schlielich nicht unter diesem finalen Gedanken eines jeden Schachwettkampfes, wenngleich er erst“ nach knapp zwei Stunden Partiedauer, dieses Ergebnis vermelden durfte. Auch danach ging es fast schon im Fnfminutentakt, erbarmungslos weiter in den Reihen der Gastgeber. Zunchst berzeugte der Albertstaler Axel Burkhardt, seinen Stollberger Brettgegner an Position zwei davon, angesichts des drohenden schwarzen Damenverlustes, diese Partie fr die angereisten Erzgebirgler aufzugeben und im Anschluss daran folgte ein erneute Mattansage durch die hiesigen Kreisstdter. Verantwortlich dafr zeichnete sich diesmal Ersatzteamkpten Dietmar Ntzel aus Lichtenstein, an seinem dritten Brett. Den sensationellen Schlusspunkt in dieser Begegnung, setzte letztendlich aber der Niederlungwitzer Zwangsakteur Gunar Scholz, welcher von seiner eigentlichen Stammposition fnf, gleichmal ganz weit vorne an Position eins agieren musste und dort seine fatale Auftaktniederlage von vor zwei Wochen in Neukirchen, damit wohl sichtlich gut verdaut hatte. Sein Partiegewinn nach etwa 145 Minuten guten Schachkampfs, besiegelte das sicherlich bei weitem nicht so dominant gefhrte Geschehen, zum absoluten Kantersieg von 8 : 0 fr den GSC II. Zwar erzeugte whrend dieser Begegnung, bei den einen oder anderen der heimischen Spieler, das bertriebene Mattgen dieser Stollberger Vierten leichte Verwunderung, aber natrlich hat da ein jeder das Recht, seine Partie bis zum bitteren Ende fortzufhren. Die Quittung dafr, trotz klarere Verluststellung eine sportlich faire Spieleinstellung an den Tag zu legen, haben die Gste aber dennoch, an diesem Tag prsentiert bekommen. Fr die Glauchauer ihrerseits, war es zugleich der hchste echt erspielte Mannschaftssieg seit Neugrndung des Vereins im Dezember 1990, denn der 8:0 Punktspielerfolg aus dem Vorjahr gegen die Lichtensteiner Zweite kam ja nur am grnen Tisch zustande. Nunmehr steht man aber erst einmal an Position vier der aktuellen Tabelle mit 2:2 Mannschaftszhlern und erzielten elf Brettpunkten. Fr den diesmal sichtlich berforderten SVE Stollberg IV, bleibt es dagegen beim letzten Staffelplatz.

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Schachverband Sachsen        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel       Runde 2      09.10.22

ZWEITER SPIELTAG, FR SACHSENS SCHACHMANNSCHAFTEN
Bereits zwei Wochen nach Beginn der neuen Punktspielsaison des SVS, mssen die beteiligten Wettkampfachter, erneut an den Brettern Platz nehmen. Fr die beiden Schachteams des hiesigen Glauchauer SC 1873, gilt es dabei die erfolglosen Auftaktmatches zu revidieren. Allerdings drfte dies sowohl fr die Erste als auch fr die Zweite der Kreisstdter, nicht ganz so einfach werden. Wie gewohnt ausschreibungstechnisch auswrts bzw. zuhause, gehen diesmal die zwei Achter hierbei allerdings stark ersatzgeschwcht in ihre jeweiligen Ligabegegnungen.    

2. Landesklasse Staffel C   SV Eiche Reichenbrand II - GSC I

Nach der ersten saisonbergreifenden Niederlage der Glauchauer Ersten seit zwlf Wettkampfbegegnungen, ist wohl zu befrchten, dass es bei der zweiten Reihe der gastgebenden Reichenbrander, gleich die Nchste geben drfte. Zwar erscheint der Absteiger aus der 1. Landesklasse zunchst einmal durchaus als bezwingbar, jedoch die Tatsache das der GSC I auf insgesamt drei seiner guten Stammspieler verzichten muss, beflgelt die eigenen Befrchtungen zusehends. Der quivalente Ersatz der Gste aus der eigenen zweiten Mannschaft, wird es da nicht gnzlich richten drften, zudem die Hausherren nach der Auftaktniederlage alles aufbieten werden, um wenigstens an diesem Tag, den eigenen Punkteanspruch erstmals richtig befriedigen zu knnen. Ob die Muldestdter Gste diesen Druck bestehen, drfte also mehr als schwer werden, aber dennoch sieht man dies zu Beginn der neuen Saison immer noch gelassen, da man die eigenen aktuellen Ziele mit dem Erreichen eines diesmal sicheren Mittelfeldplatzes in der Endtabelle, recht realistisch festgelegt hat.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II – SV Erzgebirge Stollberg IV

Der doch berraschend ganz gut gelungene Saisonauftakt in Neukirchen, stimmt das Team des GSC 1873 II durchaus optimistisch, ihre aktuelle Heimpremiere im Glauchauer Bahnhofsgebude, erfolgreich gestalten zu knnen. Gegen die avisierte Vierte der Stollberger, msste dies auch trotz der Tatsachen, ein Groh der vorderen Stammbretter an die klubeigene erste Reihe abzugeben, auf jeden Fall gelingen. Gegen den durchweg mit Nachwuchsspielern besetzten Schachachter der Erzgebirgler, sollte fr die diesmal wieder voll besetzte Mannschaft der Hausherren egal wie, das Ganze keinerlei Schwierigkeiten bereiten. Natrlich muss aber auch dieser Wettkampf der Glauchauer, erst erfolgreich ber die Bhne gehen und dabei sollte vor allem die notwendige Grundeinstellung seitens der eigenen beteiligten Schachfreunden nicht vergessen werden und dann drfte den geplanten klaren Sieg, nichts mehr im Wege stehen. Aber selbst ein nur knapper Punkterfolg der Gastgeber, ist da schon eine rundum positive Tatsache, fr den gesamten Verein.  

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Landkreis Zwickau        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel      Runde 1     02.10.22

BEI GLAUCHAUS SCHACHTEAMS, GEWINNT ALT GEGEN JUNG, LEIDER NUR ALLZU KLAR
Eine Woche nach ihren Kollegenteams des Freistaates, durften nunmehr auch die zehn regionalen Schachvierer, erste Zhler in der neuen Zwickauer Kreisligasaison 2022/23 sammeln. Im vereinsinternen Aufeinandertreffen der zwei hierfr gemeldeten Mannschaften des Glauchauer SC 1873, sa man sich hierbei im heimischen Spiellokal des Muldestdter Bahnhofgebude gegenber.
 
Kreisliga Zwickau   GSC III – GSC IV   3,5 : 1,5
 
Wieder einmal ein ziemliches Durcheinander, lsten die als Gastgeber angetretenen Senioren des GSC III, bei der nicht regelkonformen eigenen Brettaufstellung aus. Dazu kam dann auch noch das beiderseitige Nichterscheinen, der dort in den offiziellen Spielformular aufgefhrten Glauchauer Schachfreunde, Frank Thieme und Philip Nguyen Long Vo. Der Saisonauftakt fr die beiden Viererteams zwischen der Dritten und der Vierten aus der hiesigen Muldestadt, begann an diesen ersten Oktobersonntag 2022, also wahrlich nicht so, wie es sich die beiden Interimsmannschaftsleiter eigentlich vorgestellt hatten, wobei dies am erwarteten Wettkampfausgang, allerdings fast gar nichts nderte. Als Erster nutzte der Meeraner Peter Paluch am falsch besetzten Brett drei, fr seine Glauchauer Dritte die besseren Erffnungskenntnisse konsequent fr sich aus und zeigte den einheimischen John Schicht im Nachwuchsteam des GSC IV, wie man seine eigene Partieerfahrung, nach bereits nur einer knappen Stunde Dauer, zum jederzeit sicheren Sieg fhrt. Gehriges Glck hatte dagegen der eigene Mannschaftskamerad Bernd Wollmann aus Glauchau, welcher trotz des frhzeitigen weien Figurenverlusts, nach etwa 90 Minuten Partiekampfes dennoch das erfolgreichere Schachspiel an den Tag brachte und seinen jungen Muldestdter Gegenber damit die viel grere Wettkampferfahrung, seinerseits ganz einfach offenbarte. Zu guter Letzt war es der Weidensdorfer Teamkollege beim GSC III, welcher einen fatalen Fingerfehler des Vereinsneuling Oliver Frtsch aus Ziegelheim, auf Seiten der Glauchauer Vierten ausnutzte und damit den abschlieenden dritten vollen Punktgewinn, fr die heimische Tagesgastgebermannschaft sicherstellen durfte. Allemal eine viel zu klare Angelegenheit, noch dazu weit vorm Ende der zweiten Wettkampfstunde an diesem frhen Sonntagvormittag, letztlich fr den Altherrenvierer aus der hiesigen Kreisstadt. Die Nachwuchsriege des eigenen Klubs, zahlte dabei einfach noch viel zu viel Lehrgeld und wurde fr seine sichtliche Unerfahrenheit an den Schachbrettern, ganz einfach noch zu rigoros bestraft. Ist nur zu hoffen, dass man daraus zuknftig schnell genug lernen wird und der eigene aktuelle achte Staffelplatz noch lange so zu halten ist, wobei der zwischenzeitliche Bronzeplatz der Muldestdter dritten Reihe, hingegen gerne noch bis zum letzten Spieltag, in Richtung Tabellenspitze  aufgestockt werden knnte. Fr all diese Tatsachen allerdings, bedurfte es aber natrlich auch erst einmal, dass entstandene Wirrwarr bei der abschlieenden Resultatsmeldung, dennoch so gering wie mglich zu halten. Somit entschied man sich noch vor Ort, das Ganze gegenber dem Zwickauer Kreisligaturnierleiter, im spieltagtechnischen Auswertungsmodus, den richtigen Anstrich zu geben. Das hie also, die Seniorennamen ihren gemeldeten Brettern richtig zuzuordnen und damit spielten diese eben gegen zwei andere Gstespieler als real geschehen war und das beidseitig nicht anwesende Spitzenbrett wurde einvernehmlich zum einzigen Remis fr diesmal vermeldet. Der offizielle verkndete 3,5 : 0,5 Heimsieg fr den GSC III, damit sicherlich so gar kein Ruhmesblatt, aber wie heit es doch auch so schn, Der Zweck heiligt die Mittel und Schachfreund Faber sieht es ja meist sowieso nicht ganz so ernsthaft. Insgeheim sollten sich alle beteiligten Mannschaften und Vereinsverantwortlichen, aber dennoch einfach mal Gedanken machen, wie solch eine offiziell etablierte Meisterschaft, in Zukunft richtig ablaufen sollte?!

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Landkreis Zwickau        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel      Runde 1     02.10.22

ZWICKAUER KREISLIGATEAMS AN DIESEN ERSTEN OKTOBERSONNTAG, IM WETTKAMPFMODUS DER SCHACHBRETTER DANN ERST SPTER AKTIV
Ganz im Gegensatz zu den letzten Saisonauftakten, sind die Viererteams der regionalen Kreisliga Zwickau, diesmal erst eine Woche spter als die Schachmannschaften des SVS gefragt. Den Hut fr die gesamte Durchfhrung dieser Wettkampfserie 2022/23, hat dabei der unermdliche Zwickauer Staffelleiter Lutz Faber vom ZSC auf. Die diesjhrige Teilnehmerzahl liegt heuer seit lngerer Zeit, sogar mal wieder wieder bei zehn Teams und darunter stellt der Glauchauer SC 1873, immerhin gleich zwei Schachquartetts, nachdem man zuletzt leider nur mit einem Vertreter dabei war. Zu den potenziellen Titelanwrter zhlt hierbei, neben den blichen Verdchtigen des amtierenden Kreismeister der Wilkau-Halauer Vierten aus dem Muldental und dem Vizeteam der Crimmitschauer Vierten vom Post-SV, wohl auch mit allerdings etwas Abstrichen die  beiden Neuling vom SC Sachsenring II und vom Vogtlndischen SC Plauen 1952 II. Das gemeldete Nachwuchsteam der Glauchauer soll hierbei aber vor allem, reichlich Erfahrung im Turniermodus sammeln und jeder eingesetzte Spieler des hiesigen Vereins, dazu die eigene Spielstrke weiter steigern. Der sonntgliche Auftaktspieltag beginnt an den verschiedenen Spielorten, genauso um 9.00 Uhr, wie natrlich dann auch die weiteren Matchrunden. Die obligatorische erste Begegnung der vereinsgleichen Mannschaften, ist hierbei fr Glauchau selbstverstndlich ebenso bindend und somit heit es da fr das heimische Seniorenquartett der hiesigen Kreisstdter, Alt gegen Jung. 
 
Kreisliga Zwickau   GSC III – GSC IV

In dieser rein internen  Glauchauer Auftaktbegegnung, sind die Oldies der ganz klare Favorit, an den Wettkampfbrettern im heimischen Spiellokal des Bahnhofgebudes der Groen Kreisstadt. Ob letztendlich beide Teams in Bestbesetzung antreten knnen, drfte sich wohl aber erst am freitglichen Vereinsabend entscheiden. Zuletzt saen sich die beiden Teams des GSC, in dieser Konstellation vor vier Jahren gegenber und auch da siegten schon die Senioren, allerdings berraschend recht knapp. In der Vorsaison hingegen war die Dritte der Glauchauer, noch der alleinige Vertreter im Teilnehmerfeld dieser Zwickauer Kreisliga und belegte da unter den sieben Mannschaften, am Ende mit 7.5 Teamzhlern und insgesamt erzielten dreizehn Brettpunkten einen ganz sicheren fnften Tabellenplatz. Gegen die Fnfte der Wilkau-Halauer gelang dort mit 3,5:0,5 der hchste Saisonsieg und selbst die eine der beiden klaren Niederlagen gegen die Schachvierer an der Spitze, waren dennoch auch aller Ehren wert. Als Bester des hiesigen Stammvierer zeigte sich dort der Glauchauer Bernd Wollmann mit 3,5 Punkten in seinen fnf ausgetragenen Partien dieser Punkteserie 2021/22. Sicherlich nicht mit ganz so viel Stolz zu sehen, waren dagegen sicherlich die zwei Siege, des unangemessen agierenden Thringer Landesligaaktiven und gleichzeitigem GSC-Mitgliedes Birger Watzke (DWZ 2030). Aber ganz egal wer, wo und wie da diesen Einsatz interpretiert, es gab halt Grnes Licht“ seitens der Gegnerschaft und zudem auch vom Staffelleiter selbst. Schwamm drber und nach vorn geblickt, wird es dies hoffentlich nicht wieder geben und fr die neue Kreisligasaison meldete man als Stamm, heuer mit Frank Thieme (1346) am 1. Brett, Bernd Wollmann (1333) am 2., Lothar Gumprecht (1266) am 3. und Peter Paluch (1266) ein sehr ausgeglichenes Team, den Zwickauer Verantwortlichen Schachfreund Faber. Nach den leichten Schwierigkeiten der pnktlichen Ergebnismeldung, hat man sich seitens der Vereinsverantwortlichen entschlossen, mit dem offiziellen Mannschaftsleiter Dietmar Ntzel, nunmehr dies besser zu bewerkstelligen. Auch fr das neu gemeldete Nachwuchsteam der Glauchauer als GSC IV, sollte beim Teamkpten und Jugendleiter Knut Ludwig, von Beginn an alles in den besten Hnden liegen. Seine vier aufgestellten jungen Schachfreunde mit 1- Tim Seifert (1271), 2- Philip Nguyen Long Vo (866), 3- Elias Schaffrath (826) und 4- John Schicht (ohne), sollen einfach nur ihre eigene Spielkultur weiter bereichern und sie rein schachlich weiter nach vorne bringen, denn auch hier gilt nur bung macht den Meister. Die Unerfahrenheit des Quartetts, bei ihrer ureigensten Kreisligapremiere 2022/23 als reine Nachwuchsmannschaft betrifft dennoch nicht alle Gemeldeten denn Schachfreund Seifert sa auch schon in der Vorsaison, als Ersatz im Team des GSC III, uerst erfolgreich an den Brettern. Mit der aktuellen Ausgangslage strebt man aber dennoch an, nicht durchweg unter die Rder zu geraten und zumindest den letzten Rang mit aller Kraft, im Juni nchsten Jahres, nicht eintreten zu lassen und dies wird schwer genug sein. Bis dahin allerdings, wnschen sich nicht nur die beiden hiesigen Muldestdter Vertreter, eine angenehme Wettkampfzeit. Als kleinen Dorn im Auge, empfinden die Glauchauer allerdings auch etwas, nmlich die berregionale Teilnahme der Plauener, mit den damit verbundenen weiten Anreiseweg.

B        E        R        I        C        H         T

Schachverband Sachsen        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel       Runde 1      25.09.22

ERSTE RUNDE DER SCHACHSERIE 2022/23, IST GESCHICHTE
Nach der bis Anfang Juli andauernden letzten Punktspielsaison, waren die schsischen Schachteams, traditionell zu diesem Zeitpunkt des alljhrlichen Herbstanfanges, im neuen Wettkampfrhythmus aktiv. Natrlich galt dies auch wieder fr die zwei Mannschaften des hiesigen Glauchauer Schachclub 1873, wobei dessen Erste zum Auftakt an den heimischen Brettern ihr Glck suchte und die Zweite ihre Auswrtsaufgaben zu lsen hatte. Leider waren hierbei nur die Kreisstdter Landesklassenspieler wettbewerbsfhig unterwegs, wogegen dies das den Vereinskameraden in der Bezirksklasse, leider nicht so vergnnt war.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - Muldental Wilkau-Halau II   3,5 : 4,5
 
In den vertrauten Spielrumen des hiesigen Vereins, im Glauchauer Bahnhofgebude der Rosa-Luxemburg-Strae, konnte die Mannen des GSC I, ihr Heimspiel der 1. Runde 2022/23 angehen. Als Gegner hatte man mit dem letztjhrig freiwilligen Absteiger aus der 1. Landesklasse, gleichmal einen ganz starken Gegner an den acht Brettern gegenbersitzen. Whrenddessen die Hausherren, hierbei allein auf seine gemeldete Stammposition sieben verzichten musste, reiste Wilkau-Halaus Zweite gleichmal mit vier Ersatzleuten an. Damit schienen den Hausherren doch so ein paar Tren mehr geffnet worden zu sein, um den eigentlichen Favoriten vielleicht sogar bezwingen zu knnen. Nach dem ersten gegenseitigen Abklopfen der beiden Teams, stand es alsdann mit 1,5:1,5 auch noch fr beide Seiten so, dass jederzeit bis zum Ende hin, alles mglich ist. Das erste Remis gab es hierbei sogar gleich mal am Spitzenbrett, wo sich der Gesauer Sven Weigand nach knapp 80 Minuten, friedlich mit seinem Kontrahenten aus Wilkau-Halau einigte. Ihm folgte etwa eine knappe Stunde spter der Glauchauer Lutz Khler an Position vier, genauso einvernehmlich und der dritte Spieler seitens der Hausherren war sodann Ronny Seifert, nur weitere gut fnf Minuten spter am Brett sieben. Beim zuletzt genannten Callenberger allerdings, ging es beim beidseitigen Knigsangriff schon weit mehr zur Sache, aber schlielich wollte wohl keiner der beiden Kontrahenten, am Ende ohne den zumindest schon mal  greifbaren halben Zhler, gnzlich vom Brett gehen. Den ersten wirklichen Riss ins  Wunschdenken der Gastgeber, brachte die wahrlich vllig ungewollte Zeitnotniederlage des heimischen Spitzenspielers Jens Becher aus Gesau an Position zwei, welcher in guter Stellung und bei bester Spielmanier, erstmals seit mehreren Jahren, seine Partie auf Grund der fehlenden Nachdenkphase, nach dreieinhalb Stunden kurzzeitig etwas fehlerhaft fortfhrte und damit am Ende mit total leeren Hnden dastand. Den Gsten wars natrlich egal, fhrten sie doch damit in diesem Schachduell erstmals. Ganz anders hingegen war der Spielverlauf fr den Reserveakteur Thomas Drauschke aus der Zweiten des GSC, welcher an letzter Position, doch ziemlich unverhofft zum halben Brettpunkt kam. Mit den weien Figuren agierend, hatte er trotzdem immer nur eine gedrckte Stellung vor Augen und musste irgendwann sogar die Qualitt geben, aber schlielich bot ihm sein Muldentaler Gegner, dennoch selbst das Remis nach knapp 220 Minuten Wettkampfdauer an. Ein ziemliches Auf und Ab gab es auch fr den Glauchauer Mannschaftskapitn Bastian Benicke am Brett sechs, was letztendlich aber dann doch zu Gunsten des Gsteakteurs ausging und damit fhrten die Wilkau-Halauer, bereits ziemlich klar mit 4:2. Jedoch nur etwa zehn Minuten spter, gelang es dem Gesauer Rdiger Schnrock an Position vier, in einer stets kontrolliert und gut gefhrten Partie, seinen GSC aber noch einmal auf einen Punkt heranzubringen. Nun lag es also an Steffen Khler an drei, seine recht seltsam verlaufende und jederzeit spannende Partie, vielleicht doch irgendwie fr sich zu entscheiden und damit die immer wieder mglich erscheinende Punkteteilung, letztlich sogar in einen ganzen Brettpunkt gegen eben diese Gste noch umzumnzen. Das Endspiel des Niederlungwitzer, mit den schwarzen Knig und Lufer, sowie einen Randbauer gegen weien Knig und drei Einzelbauern, konnte aber natrlich auch er nicht gewinnen. Somit endete diese rundum spannende Begegnung, letztlich knapp mit 4,5 : 3,5 Zhlern, fr die zweite Reihe Muldentaler aus Wilkau-Halau. Sicherlich waren die heimischen Kreisstdter stndig ganz nah dran an irgendwelchen Mannschaftspunkten, aber irgendwie hatten die Gste an diesem Tag, auch das Quntchen Glck mehr auf ihrer Seite und belegen damit erst einmal Tabellenrang vier zum Saisonauftakt. Fr den GSC 1873 I reicht es aber wenigstens auch noch zum 6. Platz in der Starttabelle 2021/22, aber diese ist sicherlich noch lange nicht richtig aussagefhig in Richtung Endklassement. 

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SG Neukirchen/Erzg. II - GSC II   5 : 3
 
Eigentlich fast schon normal, ging Glauchaus zweite Reihe diese neue Wettkampfserie des SVS an. Ganz konkret hie dies sodann, mit nur sieben Aktiven insgesamt, die acht Schachbretter in Neukirchen, zudem dabei mit gerademal fnf Mann aus der gemeldeten Stammformation, irgendwie besetzten zu knnen. Auch wenn die Gastgeber zwar ebenfalls mit drei Mann Ersatz, in diese Begegnung gingen, waren die Randchemnitzer dennoch klar favorisiert und alles andere als eine klare Niederlage des GSC-Team, war einfach nicht zu erwarten. Das kampflos besetzte Glauchauer Spitzenbrett, bescherte den Hausherren so denn bereits die 1:0 Fhrung, noch bevor die anderen sieben Partien begonnen waren. Eine Erffnungsfalle beendete zudem schon nach knapp zehn Minuten und nur wenigen Zgen das Schachspiel an Position vier, der leidtragende  Niederlungwitzer Gunar Scholz, nahm das Ganze aber dennoch mit Wrde hin. Mit dem dritten Partieverlust der Gste am zweiten Brett jedoch, befrchteten diese bereits das Schlimmste. Leider nur eine gute Dreiviertelstunde Gegenwehr, konnte auch da der Neugrnaer Andre Martin vom GSC II, seinen heimischen Kontrahenten anbieten. Glcklicherweise gelang es aber wenigstens seinen Mannschaftskameraden Dietmar Ntzel, ein erstes Stoppzeichen am Brett fnf zu setzen und damit zum 1:3 Zwischenstand, nach etwa 65 Minuten Partiedauer zu verkrzen. Dem Lichtensteiner reichte dazu ein einzig richtig guter Zug aus, um den Aktiven der Gastgeber bereits zur etwas frhzeitigen Aufgabe, sichtlich berzeugend geknackt zu haben. Eine reichliche halbe Stunde spter gelang dann auch dem Kreisstdter Ersatzmann Bernd Seth aus Ziegelheim, die mehr als respektable Punkteteilung an seiner Position sieben und zeigte damit, dass er das Schachspielen nach mehrjhriger Wettkampfpause nicht verlernt hat. Das Remis vom weit erfahreren Niederlungwitzer Knut Ludwig am benachbarten 6. Brett dagegen, war schon fast als eine Art Gastgeschenk zu betrachten, denn seine weibliche Gegnerin, sah wohl nicht ihre folgend mglichen Siegeszge vorher und bot dabei sogar selbst  den halben Partiezhler an. Natrlich fhrten die Neukirchener damit nach knapp zwei Stunden Wettkampf, trotzdem weiterhin mit zwei Punkten, aber das GSC-Team wurde zusehends selbstbewusster. Etwa 15 Minuten spter, konnte sodann der Muldestdter Teamkpten Jrg Pumpa an Position drei, seinen Gegenber davon berzeugen, in das nchste Tagesremis einzuwilligen und beide Spieler waren letztlich damit auch irgendwie zufrieden. Den Schlusspunkt in diesem ersten mannschaftlichen Punkteduell der neuen Spielsaison, setzten schlielich die beiden Schachfreunde am letzten Brett, wo der hierbei beteiligte Glauchauer Ersatzjunior Tim Seifert, eine mehr als solide Partieleistung zeigte. Am Ende gewannen die erzgebirgischen Hausherren zwar ganz sicher mit 5 : 3, diese erst zweite Begegnung der beiden Teams insgesamt, aber auch die Kreisstdter konnten nach fast dreiigjhriger Wettkampfpause mit der SG Neukirchen/Erzg. II, dem erreichten Punkteresultat einiges abgewinnen. Der siebente Rang des GSC II, in dieser fr ihn doch ungewohnten Chemnitzer Bezirksklassestaffel B, ist zumindest ein erster kleiner Anfang heuer und angesichts der unter den schwierigen Umstnden erkmpften drei Brettzhler, weckt all das Erreichte sogar gewisse Hoffnung, auf das zuknftige Punktspielgeschehen. Die gastgebende Zweite aus Neukirchen ihrerseits, beginnt als Tabellendritter wohl aber dort, wo man sich zumindest auch am Schluss der Saison, selber sehen will. 

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Schachverband Sachsen        Saison 2022/23        Mannschaftspunktspiel       Runde 1      25.09.22

AUF EIN NEUES GILT ES AB SONNTAG, FR DIE SCHSISCHEN SCHACHACHTER
Den alljhrlichen Punktspielstart des SVS, fiebern ab diesem Septemberwochenende die Schachmannschaften des Freistaates entgegen. Unter ihnen natrlich auch wieder zwei Teams des hiesigen Glauchauer SC 1873. Das diese neuerliche Wettkampfserie, ohne die in den letzten drei Jahren stattgefundenen Zwangspausen durch die da andauernd herrschende Coronapandemie verluft, hofft man gewiss allseits. An den alljhrlich auf 9.00 Uhr beginnenden Rundenbegegnungen, aller dieser zentralen schsischen Schachklassen, hat sich da wie immer nichts verndert und somit geht die Erste der hiesigen Kreisstdter, in ihrer bekannten Umgebung der 2. Landesklasse C, mit eigenen Heimrecht an den Start, whrenddessen die Vereinskameraden der zweiten Reihe, heuer auswrts bei der SG Neukirchen/Erzg. II, an den Brettern der etwas unbekannteren 1. Bezirksklassestaffel B, Platz nehmen muss. Beide Mannschaften hoffen hierbei freilich, auf einen guten Einstand in diese neue Saison 2022/23.

2. Landesklasse Staffel C   Muldental Wilkau-Halau II - GSC I

Ihre Auftaktbegegnung haben die Akteure vom GSC I, zwar abermals gegen die Mannen aus Wilkau-Halau zu bestreiten, treffen diesmal dabei jedoch auf die zweite Reihe des Vereins aus dem Muldental. Damit drfte es im heimischen Spiellokal in der Rosa-Luxemburg-Strae 1, aber zugleich einmal zur ersten dicken Nagelprobe, fr den Vizemeister dieser zweiten Landesklassenstaffel C kommen. Gegen den rein von der Papierform her, weit strker einzuschtzenden Absteiger aus der 1. Landesklasse 2021/22, wre dies eine richtig gute Sache da bestmglichst zu bestehen. Wie immer drfte hierbei jedoch neben der Tagesform aller Beteiligten hier wie da, aber wohl vor allem der Einsatz des eigenen Stammachters, eine entscheidende Rolle spielen, wenngleich man dazu den aktuellen Trainingsstand zum Saisonauftakt, nie so recht einzuschtzen vermag und die Hausherren zumindest mit einen Mann antreten muss. Richtig Spannung also fr beide Kontrahenten, wie man denn letztlich ins neue Wettkampfjahr starten wird und da dann die anvisierten teaminternen Saisonziele, umsetzen kann. Seitens der hiesigen Glauchauer Kreisstdter, sehen diese sich, angesichts der mit Sicherheit heuer weit strkeren Staffelbesetzung mit den bekannten Spitzenteam des SC Reichenbach, sowie den beiden oberklassigen Absteigern des SV Eiche Reichenbrand und MT Wilkau-Halau, frchtet man dazu dann selbst auch noch den Bezirksligaaufsteiger des SV Lengefeld, als einen ernstzunehmenden Gegner auf die vorderen Staffelrnge dieser 2. Landesklassenstaffel C und sieht sich somit nicht so weit vorne, wie in der braveren letzten Serie. Dort belegte die erste Reihe der hiesigen Muldestdter, den wahrlich berraschenden zweiten Tabellenplatz mit berragenden 15:3 Mannschaftspunkten, bei allerdings leider nur erzielten 39,5 Brettzhlern. Diese positionellen knappen Einzelergebnisse waren es letztlich auch, welche den stets greifbaren Aufstieg in die 1. Landesklasse, in der ansonst vertrauten Erzgebirgsstaffel“ 2021/22, leider dennoch verhinderten und damit die punktgleiche Dritte des SK Knig Plauen III nach oben hievte. Den hchsten Saisonsieg  feierten die Glauchauer, auch gleich in Runde eins mit 5:3, gegen die bereits erwhnten Muldentaler, von der dortigen Dritten und ansonsten gab es eben nur“ knappe 4,5:3,5 Punkterfolge, wobei hier vor allem der Heimerfolg gegen die brenstarken Reichenbacher beeindruckte. Die drei Unentschieden dieser vergangenen Serie, erzielte man dazu noch gegen die cleverer agierenden Plauener, sowie die in Bestbesetzung angetretenen USG Akteure aus Chemnitz und die stets unbequemen Neukirchener. Durchweg verlassen konnten sich bei all den guten Resultaten, gerade immer wieder auf ihre beiden ungeschlagenen Spitzenbretter mit den zwei Gesauern Jens Becher und Sven Weigand, welche es auf sehr gute 6,5 bzw. 6 Brettpunkte in neun Partien schafften und ganz genauso auf den  Kreisstdter Lutz Khler (5,5 aus 9), an seiner Stammposition fnf. Natrlich war man aber auch sonst mannschaftlich, eine fast geschlossene Stammeinheit und dazu trug letztendlich dann vor allem noch, der superstarke Ersatzmann Thomas Drauschke aus Niederlungwitz mit seinen drei Siegen und den einem Remis, an den Wettkampfbrettern bei. Unter der Leitung des Glauchauer Teamkpten Bastian Benicke, kommt der identische Achter des GSC 1873, auch wieder in dieser Spielzeit daher. Mit nur ein paar wenigen Brettrotationen im hinteren Teil der Mannschaft, sollte also ein Rang unter den ersten drei vier Teams dieser Staffel, das klare Ziel sein. Mit Sven Weigand (2001) an Position eins, Jens Becher (1970) an zwei, Steffen Khler (1980) an drei, Rdiger Schnrock (1883) an vier, Lutz Khler (1890) an fnf, Bastian Benicke (1813) an sechs, Peter Nagorny (1816) an sieben und Ronny Seifert (1775) an acht, msste dies desgleichen dann gelingen, da ja zudem wiederrum bestens anerkannter Ersatz, seitens der zweiten Reihe des Klubs zur Verfgung steht. Der reibungslose Verlauf dieser neuen Saison vorausgesetzt, wird das wiederrum zehnkpfige Starterfeld, sptestens am 23. April 2023 sehen, wo die Reise denn fr jeden Einzelnen hingegangen ist und hierfr allen Teams die besten Wnsche schon jetzt.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SG Neukirchen/Erzg. II - GSC II

Mit der Umsetzung der Zweiten vom GSC 1873, in diese Bezirksklassenstaffel B, wo berwiegend regionale Chemnitzer Schachteams vertreten sind, kommt es damit auch zum jahrzehntelang ausgebliebenen Duell, mit der zweiten Reihe von der SG Neukirchen/Erzg. Zuletzt hatten sich beide Mannschaften (2.BK-E), in der Spielsaison 1993/94 gegenbergesessen. Die bisher dazu auch noch einmalig gebliebene Begegnung mit den Randchemnitzern ist dabei ausgeglichen und mal sehen, ob es nunmehr heuer einen ersten Gewinner zwischen den beiden Achtern geben wird. Gegen die eigentlich fast gleichstark erscheinenden Gastgeber wollen sodann auch die Glauchauer bei ihren Saisonauftakt 2022/23, nicht unbedingt verlieren und streben gerade angesichts des wahrscheinlich gleich zu Beginn feststehenden drei Mann Ersatz, die scheinbar kaum mgliche zweite Punkteteilung gegen diesen Kontrahenten an. Natrlich mssen aber auch erst einmal die Erzgebirgler, ihre Bestbesetzung aufbieten und wie schon allzu oft ist das Glck des Tchtigen nicht ganz unerheblich zu bewerten. Trotzdem sicherlich eine recht unangenehm erscheinende Auswrtsaufgabe fr den GSC II. In der Vorsaison belegte man den letztlich so erwarteten Mittelfeldrang in der C-Staffel der damaligen Bezirksklasse und erreichte dabei mit durchwachsenen 7:9 Mannschaftspunkten und insgesamt erkmpften 32 Brettpunkten, zudem annhernd die eigenen Ansprche an sich selbst. Als Ein besseres Abschneiden verhinderte hierbei wohl vor allem die Tatsache, dass man nur allzu oft auf die weit wettbewerbungsstrkere Idealbesetzung, nie an die Schachbretter brachte. Das am Ende dann doch kampflos gewertete 8:0 (4,5:3,5) gegen den Erzrivalen des SSV Fortschritt Lichtenstein, war zwar der hchste Saisonsieg der Wettkampfserie 2021/22 der Glauchauer, aber natrlich so nicht recht bewertbar. Etwas besser zu sehen, war da schon der heimische 5,5:2,5 Punktsieg in Runde fnf, gegen die eigentlich etwas spielstrker gewerteten Stollberger, von der dortigen Dritten der Erzgebirgler. Neben diesen beiden Mannschaftsiegen gab es dann auch noch drei weitere 4:4 Punktresultate fr das Team um den heimischen Mannschaftleiter Jrg Pumpa, wobei sich hierbei gerade das Unentschieden im November letzten Jahres, zuhause mit dem weit besser besetzten SVE Stollberg III oder den wesentlich spielstrkeren Aktiven vom TSV Lichtentanne gleich zu Saisonauftakt, als wirklich richtig gute Teamleistungen darstellen lassen. Ganz ohne Kommentar in dieser Reihe, ist schlielich auch noch die abschlieende friedliche Punkteteilung mit den Sachsenringern, zu erwhnen. Als sicherlich negativster Hhepunkt der hiesigen Muldestdter, ist dagegen die derbe 1:7 Klatsche, gegen den spteren Aufsteiger des Zwickauer SC einzuordnen, aber gerade da zeigte sich wie man stark ersatzgeschwcht, einfach total berfordert war. Die absoluten Leistungssttzen des GSC 1873 II waren da noch saisonbergreifend, der Albertstaler Vereinsprsident Axel Burkhardt und der Meeraner Rainer Raabs an ihren beiden hinteren Stammbrettern sieben und acht, mit immerhin mehr als sehr guten 5 bzw. 4,5 Punkten in sechs Partien und wohl ebenso auch die drei anderen Teamkollegen Ralf Wegner (2,5-3), Knut Ludwig (4,5-8) aus Niederlungwitz und Dietmar Ntzel (4-8) aus Lichtenstein. Seitens des Ersatzes aus der dritten Reihe des Vereins, zeigte gerade der Meeraner Peter Paluch (3-5), noch absolut Vergleichbares. In dieser neuen Punktspielserie, vertraut man auch durch die kaum vernderten spielerischen Mglichkeiten auf fast den gleichen Stammachter mit 1- Thomas Drauschke (1720), 2- Ralf Wegner (1648), 3- Andre Martin (1638), 4- Jrg Pumpa (1608), 5- Gunar Scholz (1586), 6- Axel Burkhardt (1538), 7- Dietmar Ntzel (1522) und 8- Knut Ludwig (1508). Zusammen mit den altbekannten Ersatz aus dem Seniorenbereich und den bestens erprobten Schachfreunden Bergmann, Raabs, Seifert und Seth, drfte der angestrebte sichere Mittelfeldrang, auch in dieser wohl strker erscheinenden Chemnitzer Bezirksklassestaffel B, erneut mglich sein. Dagegen zu den Aufstiegskandidaten im Teilnehmerfeld, zhlen neben den ausgemachten Topfavorit des letztjhrigen Bezirksligaabsteiger SV Grn-Wei Niederwiesa II, wohl vor allem auch noch der Auftaktgegner des GSC II, der Achter von der SG Neukirchen/Erzg. II. Wer es wo und wohin letztendlich schafft, sieht man auch hier wahrscheinlich erst Ende April nchsten Jahres und bis dahin allseits faire und spannende Schachkmpfe den erneut nur“ beteiligten neun Mannschaften. 

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2022/22        27. Vergleichskampf GSC 1873 -CSC Aufbau `95    23.09.22

SCHACHTRADITION IM GLAUCHAUER BAHNHOFSGEBUDE, WIRD VORTGEFHRT
Zu einer weiteren Auflage des Freundschaftsvergleichskampfes, zwischen den beiden Schachvereinen aus Chemnitz und Glauchau, kommt es an diesem letzten Septemberfreitag. Ab etwa 19.00 Uhr gibt es hierbei als sportlichen Hhepunkt, das nunmehr 27. Duell der beiden Wettkampfmannschaften der zwei Vereine, im Spiellokal des GSC 1873 an der Rosa-Luxemburg-Strae 1. Geplant sind es mit insgesamt 8 bis 10 Aktiven die Schachbretter zu besetzten. Natrlich kommen hierbei die guten Beziehungen mit den Freunden des Chemnitzer SC Aufbau `95, gerade auch bei Speisen und Getrnken, sowie vertrauten Gesprchen, auf keinen Fall zu kurz. Seitens der Hausherren ist man dazu ganz besonders bemht, die eigene Negativbilanz in diesen traditionellen Aufeinandertreffen, endlich einmal wieder weiter zu schnen. Zuletzt hatten die hiesigen Muldestdter mit 3:3 zwar die Punkteteilung erreicht und den letzten Glauchauer Erfolg, gab es mit 6:4 immerhin im Jahre 2015. Es ist also an der Zeit, dies letztlich zu wiederholen, auch wenn man bei den ebenso beliebten Blitzkmpfen der beiden Freundschaftsteams, immer noch klar die Besseren sind. ber all Diesem jedoch, gilt die gemeinsame Schachverbundenheit, weiterhin in Ehren zu halten und diese nunmehr au schon silberne Schachehe, weit in die Zukunft mitzunehmen.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2022/23        Vereinsmeisterschaft      09/22 - 08/23

GLAUCHAUER VEREINSCHAMPIONAT 2022/23, SIEHT REKORDTEILNAHME
Zum aktuellem Meldeschluss am vergangenen Freitag, gaben fr die neue Vereinsmeisterschaft des Glauchauer Schachclub 1873, schier unglaubliche 22 Sportfreunde ihre Zusage, fr dieses wichtigste Turnier des hiesigen Klubs ab. Damit begann man also auch die 1. Runde zeitgleich zum hierfr festgelegten Termin am 16. September diesen Jahres, im Spiellokal des Bahnhofsgebude der Muldestadt. Fr die seit Jahren angesetzten sieben Runden im Schweitzer System, nehmen allerdings wohl die blichen Verdchtigen, den unmittelbaren Kampf um die Meisterschaftskrone 2022/23 auf. Allen voran der unermdliche Seriensieger Sven Weigand (DWZ 2001) aus Gesau und natrlich ganz genauso der Titelverteidiger Bastian Benicke (1813) aus Glauchau. Berechtigte Ansprche fr eine absolute Spitzenplatzierung, melden aber auch der heimische Vizemeister Lutz Khler (1890) und der Remser Teamkollege Peter Nagorny (1816), aus der Ersten des GSC an. Den Groen“ hier und da ein Bein stellen, wollen zudem sicherlich die beiden Niederlungwitzer Thomas Drauschke (1720) als bester Senior und der Tabellenfnfte 2021/22 Gunar Scholz (1586). Diesen Anspruch  drfte aber wohl ebenfalls der Kreisstdter Jrg Pumpa (1608) und dessen Mannschaftskameraden vom GSC II, Schachfreund Rainer Bergmann (1555) aus Glauchau, Axel Burkhardt (1538) aus dem Albertstal, Dietmar Ntzel (1522) aus Lichtenstein, sowie der Niederlungwitzer Knut Ludwig (1508) haben. Reichlich Spannung verbricht im unteren Mittelfeld die auch heuer wieder breite Armada der Vereinsoldies mit dem Albertstaler Frank Thieme (1346), den beiden hiesigen Glauchauern Bernd Wollmann (1333) und Jochen Ackermann (1263), als auch Peter Paluch (1222) aus Meerane. Dort mitmischen drfte dann noch der einzige Junior im gesamten Starterfeld Tim Seifert (1271) aus Glauchau und der wiedergenesene Rckkehrer Bernd Seth (1205) aus Ziegelheim. All diesen genannten Schachfreunden, sollte der freitgliche Spielbeginn ab 19.30 Uhr genauso bekannt sein, wie die erst in der letzten Saison eingefhrte Bedenkzeit mit 90 Minuten fr  30 Zge und weiteren 30 Minuten bis Blttchenfall pro Spieler und Partie, sowie im schachlich mglichen Fischermodus von 20 Bonussekunden ab dem 1. Zug. Noch schachliches Neuland, drfte all dies und gemeinschaftlich mit dem Ausfllen des entsprechenden Partieformulars, jedoch vor allen den vier Neueinsteigern (ohne DWZ) sein, aber sowohl die beiden Meeraner Frank Grokreutz und Hermann Schilling, der Ziegelheimer Oliver Frtsch und der Glauchauer Markus Zetzsche, fiebern ihrem Debt mit vollem Herzen entgegen. Am Ende bildet dieses Quartett, dann zwar wahrscheinlich noch eine eigene Liga, aber aller Anfang ist nun mal schwer und weitere Bretterfahrung sammeln, hat noch jeden Spieler irgendwie schachlich nach vorn gebracht. Zum Schluss wnscht man sich seitens des Vereins allseits faire und spannende Partien, zusammen mit der hierfr unbedingt notwendigen Turnierdisziplin, von Beginn bis zum Ende dieser etwa nur  noch zehn Monate andauernden Wettkmpfe. Die Erstrundenbegegnungen lauten dabei wie folgt: Weigand-Scholz/Bergmann-L.Khler/Nagorny-Burkhardt/Ntzel-Benicke/Drauschke-Ludwig/Thieme-Pumpa/Wollmann-Haselhuhn/Frtsch-T.Seifert/Ackermann-Grokreutz/Schilling-Paluch/Seth-Zetzsche.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2022/23        Vereinspokal      09/22 - 08/23

MULDESTDTER SCHACHFREUNDE AB SOFORT, WIEDER IM NEUEN VEREINSPOKALMODUS?!
Im Prinzip schon ab diesen ersten Freitag im September, knnten die Anhnger des Schnellschachs beim Glauchauer SC 1873, sowie natrlich auch wieder alle gern gesehenen Gste, ihren Hobby frnen. Unter den bekannten Wettkampfbedingungen mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie und der Startwertzahl eines jeden Akteur bei dessen Erstteilnahme von 1700, zhlen diese freitglichen Schachturniere dann ferner zur Vereinspokalsaison 2022/23 des Klubs. In den klubeigenen Rumen des Spiellokals im Bahnhofgebude der hiesigen Groen Kreisstadt, werden dann je nach aktueller Teilnehmerzahl, fnf Runden im Schweizer System bzw. auch im normalen Rundensystem Jeder gegen Jeden, bis Ende August nchsten Jahres, fr die interessierten Schachfreunde als Spielform angeboten. Nicht nur fr den Titelverteidiger Lutz Khler aus Glauchau, gehen dann nach diesen zwlf Monaten Aktivschach, je nachdem wieviel Turniere insgesamt stattgefunden haben, in die offizielle Pokalwertung ein und der beste Akteur mit der am hchsten erkmpften Punktezahl, darf sich als neuer Vereinspokalsieger des GSC 1873, schlielich feiern lassen. Neben den Urkunden fr die drei Erstplatzierten, liegen fr diese sodann auch noch kleine Geldpreise parat. Nach der richtig gut besuchten letzten Saison, hofft man seitens der Klubleitung jedoch vor allem auch mal wieder auf die grere und besonders gerade wertungsmige Teilnahme der vereinseigenen Spitzenspieler und vielleicht toppt man ja die Zahl 30“, an durchgefhrten Wettkampfabenden sogar. Ganz egal wie, allen Schachfreunden ein paar schne und spannende Stunden, jeweils ab 20.00 an den Brettern, beim uralten  Spiel der Knige“.

B        E        R        I        C        H         T

Schachverband Sachsen        Saison 2021/22       XXXI. Pokalmannschaftsmeisterschaften        Endrunde     27.08.22

TEAM DES GSC 1873, LEIDER DOCH NUR BEIWERK IM POKALFINALE DES SVS
Ihre nach mehr als zwei Jahrzenten, erstmal wieder erreichte schsische Pokalfinalteilnahme 2022, erlebte das Glauchauer Quartett, am letzten Samstag im Vormonat August. Im Leipziger Stadtteil Probstheida, traf man unter der Schirmherrschaft des SVS, hierbei auf durchweg hherklassige Spitzenteams des Freistaates. Insgesamt kmpften so dort dann sechs Schachvierer um die Pokalkrone 2022 und dies mit hierbei angepasster Bedenkzeit von 20 Minuten pro Spieler und Partie, sowie 10 Bonussekunden pro Zug im Fischermodus. Fr die Mannen des GSC 1873, reichte es am Ende dieser mehr als sechsstndigen Brettschlacht mit teilweiser hochkartiger Gegnerschaft, eben ganz einfach auch nur zum erwarteten und dennoch akzeptablen letzten Tabellenrang.

Endrunde Sachsenpokal 2022 (SVS als Ausrichter in Leipzig-Probstheida)

Erwartungsgem chancenlos, aber ganz genauso auch respektabel, zeigten sich das Glauchauer Pokalquartett, bei ihren Pokalauftritten an den Leipziger Wettkampfbrettern. Einfach zu stark fr die GSC-Akteure aus Gesau und Glauchau, mit den Schachfreunden Sven Weigand, Jens Becher, Lutz Khler und Jrg Pumpa, war da die fast durchweg hochklassige Gegnerschaft, in dieser finalen Endrunde des Freistaates. Zum Auftakt dieses Meisterschaftsgeschehen trafen die Kreisstdter zunchst noch auf ein moderateres Team aus der 1. Landesklasse und konnten hierbei beim 1,5 : 2,5 Schlussresultat gegen die SG Turm Leipzig, durchaus recht gut mithalten, wobei dann auch nur das dritte Brett des GSC, nicht zum verdienten Remis kam. Diese Warmlaufphase wurde in Runde zwei, sodann aber durch den Titelverteidiger des ESV Nickelhtte Aue, natrlich ganz jh unterbrochen, gegen den Vierer aus der 2. Bundesliga, bekam man beim 0,5 : 3,5, die eigene Schachgrenze ziemlich klar aufgezeigt. Allein der Glauchauer Teamkpten Jrg Pumpa konnte das eigene Remis hierbei mitnehmen, auch wenn da wohl der zu diesem Zeitpunkt bereits feststehende Auer Mannschaftssieg, sicherlich mitzubewerten war. Nach der knappen Niederlage in der Zwischenrunde gegen eben jenen Gegner, dennoch also ein weiteres Achtungszeichen fr den Muldestdter Verein. Ihre kmpferisch beste Leistung zeigte man jedoch an diesem Tag, vor allem gegen die vier Mannen vom VfB Schach Leipzig, bei der dortigen knappen 1,5 : 2,5 Niederlage, mit den Spielern des Sachsenligisten. In dieser lange Zeit ausgeglichenen Begegnung, entschied schlielich erst die bessere Endspieltechnik des VfB-Akteur an Position drei, zu Gunsten der heimischen Messestdter. Die Brettpunkte fr den GSC, holten aber gerade die ersten beiden Gesauer Bretter mit den Schachfreunden Weigand (0,5) und Becher (1), gerade hierzu also Respekt. Am Nachmittag folgten aber eben auch noch die zwei Teams von der starken SG Leipzig I und III, wobei hierbei diese zwei heimischen Gohliser Schachquartette, vor allem beim eigentlichen Sachsenligisten der Dritten Vertretung, nur Akteure aus der 2. Bundesliga Ost bzw. Oberliga Ost sitzen hatten, whrenddessen in der Ersten eigentlich nur diverser Ersatz aus diesen Teams nominiert war und das Groh aus der 1. Landesklasse des Vereins kam. Der wahre Hintergrund hierfr war, mit Sicherheit die bereits im Vorfeld fr den Deutschlandpokal qualifizierte SGL I, dementsprechend rein menschlich verwerflich aber genauso sportlich richtig. Dementsprechend nah dran, an ihren wohl einzig mglichen Teilerfolg, an diesem leicht verregneten Augustsonntag, waren die vier hiesigen Pokalspieler. Leider reichte es jedoch auch gegen die sogenannte Erste des SGL, am Ende nur“ zum knappen 1,5 : 2,5 Punkteresultat und dies zudem unter Mithilfe des sogenannten schachlichen Telefonpunktes“, aber wohl auch nicht ganz unverdient fr die Messestdter Schachsportler. Erfolgreich fr die Glauchauer in dieser vierten Runde, waren deren Bretter eins mit einem Remis und drei mit einem Sieg. Die Dank der bereits erwhnten Hintergrnde, dann so auch erwartete klare Partieniederlage zum Abschluss dieser Endrunde, gegen die durchweg strkstens besetzte Truppe des neuen Pokalsiegers der SG Leipzig III, lag nur auf der Hand. Beim letztlichen 0,5 : 3,5 aus Sicht des Muldestdter Auenseiters, kam dann auch nur Schachfreund Khler, noch einmal zu einer Punkteteilung am Brett. Mit insgesamt erzielten 1,5 Punkten in diesen fnf Pokalpartien waren die Glauchauer Schachfreunde Weigand, Becher und Khler, L., ganz gut beieinander, aber auch Teamkamerad Pumpa ging mit seinem einen Zhler, nicht leer aus, auch wenn man als GSC-Team, diese finale Sachsenpokalrunde 2022, mit 0:10 Mannschaftszhlern, letztendlich wieder gen Heimat verlassen musste. Zum Schluss aber auch allen Teilnehmern die eigene Ehrerbietung seitens des Glauchauer SC 1873 und der doch nicht gnzlich unzufrieden Blick auf die Abschlusstabelle, die da lautet, Platz eins fr SG Leipzig drei mit 10:0 Mannschaftszhlern, bei 17 Brettpunkten, Platz zwei fr den Erzgebirgischen SV Nickelhtte Aue (8:2/14), Platz drei fr den VfB Schach Leipzig (6:4/9,5), Platz vier die SG Turm Leipzig (4:6/7), Platz fnf  fr die SG Leipzig eins (2:8/7) und der bereits erwhnte letzte Rang ging als an den GSC 1873 (0:10/5,5). Als erfolgreichste Brettakteure zeigten sich schlielich die drei Auer Schachfreunde Langrock (4,5) am 1., Wichmann (4,5)  am 2. und Pssel (4) am 3. Brett., sowie der Leipziger Lauckner (5) am 4. Brett.

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22       XXXI. Pokalmannschaftsmeisterschaften        Endrunde     27.08.22

GLAUCHAUER SCHACHTEAM IN FINALER ENDRUNDE, MIT VON DER PARTIE
Ihre erst dritte Endrundenteilnahme nach den zwei Pokaljahren 2000 und 2002, sieht das Viererteam Des Glauchauer SC 1873, eigentlich freudig aber zugleich auch weniger motiviert entgegen und dies sicherlich auch des doch recht spten Saisonstermin am heutigen letzten Augustssamstags wegen, sondern dazu eben genauso der auf Grund der Tatsache, hierzu ins eigentlich ungeliebte Leipzig reisen zu mssen, wo man sich dann nur als Beiwerk im Kreise der dort wartenden, bermchtigen Schachvereine fhlt. Dennoch will man natrlich sein Bestes geben, wenn die Finalschlacht mit der schsischen Elite, ab 10.00 Uhr im Spiellokal Am Sonnenberg“ (Raum Holzhausen) der Messestadt, in Stadtteil Probstheida am Mattheuerbogen 6 losgeht.

Endrunde Sachsenpokal 2022 (SVS als Ausrichter in Leipzig-Probstheida)

Nach der letztendlich verdienten, aber zugleich auch genauso glcklich zu nennenden Qualifizierung der hiesigen Kreisstdter, in der vor gut zwei Monaten stattgefundenen Pokalzwischenrunde in Neukirchen geklappt hat, das Finale 2022 erreicht zu haben, warten nunmehr natrlich noch einmal ganz andere Schachkaliber auf das Team. Immerhin konnte das Glauchauer Quartett aber wenigstens dazu, fast schon in Bestbesetzung mit den beiden Gesauern Sven Weigand und Jens Becher am 1. und 2. Brett., sowie den zwei anderen Glauchauer Mannschaftskameraden Lutz Khler und Jrg Pumpa am 3. und 4. Brett, fr diesen Pokalauftritt gewonnen werden. Die durchweg hherklassige Konkurrenz mit gleich vier Leipziger Spitzenteams und den bereits auch schon bekannten erzgebirgischen Titelverteidiger aus Aue, knnen da ihrerseits wahrscheinlich trotzdem nur ber diese namentliche Glauchauer Gegnerschaft, mde lcheln. Whrenddessen die Pokalsieger des Erzgebirgischen SV Nickelhtte Aue und ganz genauso die Erste der SG Leipzig, in der 2. Bundesliga daheim sind, kommen die Leipziger des VfB Schach aus der Oberliga und selbst die zwei Sachsenligisten von der SG Leipzig III, sowie die SG Turm Leipzig, spielen immerhin bereits gleich zwei schsische Spielklassen hher, als die in der 2. Landesklasse ansssigen krassen Auenseiter des GSC 1873. Ob diese Schachwelten unter der kontrollierten Leitung des ausrichtenden SVS dann aber rundum so gravierend einhergehen, wird man auch erst in jeder einzelnen Finalrunde, im dazu etwas neuartig angepasstem Fischerzeitmodus von 20 Minuten je Spieler und Partie, sowie der zehnsekundren Bonuszeit von Beginn an, letztendlich wohl zu sehen bekommen. Was alles am Brett so mglich ist, zeigten da allerdings die beiden knappen 1,5:2,5 Ergebnisse aus Sicht der Glauchauer, in ihren Zwischenrundenbegegnungen mit dem ESV Aue I und der SG Leipzig III. Also nur Mut meine Herren, denn auch David konnte Goliath bezwingen und Ausnahmen besttigen nun mal die Regel, selbst durch und mit sogenannten Achtungserfolgen. 

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2020/21        Vereinspokal      09/21 - 08/22

ZWEITER POKALSIEG, VOM GLAUCHAUER LUTZ KHLER, IN FOLGE BEIM GSC
Fast schon wieder ein uneingeschrnktes Pokalgeschehen, sah man in dieser aktuellen Saison, beim veranstaltenden Glauchauer Schachclub 1873. Inwieweit diese Turnierform im bewhrten Schnellschachmodus mit 15 Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie, bei den heuer jeweils drei bis sieben Runden an den freitglichen Vereinsabenden oder auch mal bei den Seniorennachmittagen am Dienstag angenommen werden, zeigen sicherlich auch die insgesamt 28 Turniere mit wahrlich rekordverdchtiger Teilnehmerkulisse 2021/22, von gleich mal 27 Schachfreunden aus Glauchau, Meerane, Oberlungwitz und Ziegelheim. Erneut aktivster Mitstreiter, in dieser als offizielle Vereinspokalmeisterschaft ausgetragenen Wettkampfform, war fast schon erwartungsgem der alte Kempe Jochen Ackermann, mit seinen 21 Turniereinstzen, wiederrum der fleiigste Akteur. Aber auch an der Spitze fanden sich erneut die bekannten Namen ein und mit einer angemessenen Mindestzahl, von diesmal sechs Turnierteilnahmen, wurde der neue Champion dann auch offiziell ermittelt und gekrt. Mit seiner hierbei letztlich erzielten Wertzahl von 1911 Punkten, verteidigte der einheimische Lutz Khler mit acht abendlichen Schnellschachauftritten, den diesmaligen Pokaltitel, nach der Wettkampfserie des Vorjahres, am Ende doch  ziemlich sicher. Natrlich begann auch er mit einem Ausgangswert von 1700 Punkten, IMG-20220829-WA0000wie alle anderen angetretenen Schachfreunde auch und letztlich war es nur noch Vereinskamerad Ralf Wegner, welcher von Anfang an, stndig ganz nah an dem hiesigen Muldestdter dran war und dabei zwischendurch mit einer dato grandiosen Wertzahl von 1921, gerade in den Monaten Mai bis Juli diesen Jahres, schon mal wie der sichere Sieger aussah. Zum Schluss hin schwchelte der Neuwerdauer allerdings immer mehr und damit war eben der Weg doch noch ganz frei fr den Titelverteidiger. Gerade zu Beginn dieses Championats berzeugte zudem auch der Pokalvize 2020/21, Jens Becher aus Gesau, aber leider entzog er sich nach seinen fnften Turnier im Februar, mit dem Spitzenwert von 1870 Zhlern zu diesem Zeitpunkt, leider bereits gnzlich der gesamten Pokalkonkurrenz. Damit wurde der Weg zum dritten Rang in diesem Meisterschaftsgeschehen, pltzlich unerwartet frei, fr den Albertstaler Axel Burkhardt und seinen in neun Turnieren gesammelten 1764 Wertpunkten. Da htten aber selbst die bei seinen am Ende leider nur fnf Brettauftritten, erzielten 1760 Turnierzhlern des Glauchauer Junior Bastian Benicke, nicht zum Bronzeplatz gereicht. Nur knapp dahinter, lieferte zudem auch der Niederlungwitzer Knut Ludwig, ein ebenso richtig gutes Pokalgeschehen ab und belegte nach seinen 14 Schnellschachauftritten, einen mehr als beachtlichen vierten Platz (1752) im Gesamtklassement. Ein wahrlich stndiges Auf und Ab, gab es dagegen beim Glauchauer Teamkollegen des GSC II, Jrg Pumpa aus Glauchau. Mit immerhin auch schon mal zwanzig Wettkampfteilnahmen, reichte es zum Schluss hin doch noch zu guten 1736 Zhlern, fr den Technischen Leiter des GSC 1873. Die fnf restlich, noch in die Wertung  gekommenen Schachfreunde Thomas Drauschke (1731/9x) aus Niederlungwitz, Dietmar Ntzel (1663/15x)) aus Lichtenstein und Peter Paluch(1564/9x) aus Meerane, sowie die beiden hiesigen Glauchauer Jochen Ackermann (1499/21x) und Bernd Wollmann (1400/15x), belegten sodann ihrerseits die Rnge fnf bis zehn. Alle aufgefhrten blieben hierbei wohl mehr oder weniger, mit ihren erzielten Resultaten, auch fast durchweg im Rahmen der eigenen Mglichkeiten. Richtig erfreulich aber, waren mit Sicherheit, vor allem die in den letzten vier Wochen stetig teilnehmenden Neueinsteiger, welche also gleich zu viert, ihr Hobby in Zukunft aktiver bestreiten wollen. Genannt sind hier die beiden Meeraner Hermann Schilling und seinen 1652 Punkten bei zwei Teilnahmen, sowie Frank Grokreutz mit 1613 Zhlern an vier Freitagen und ganz genauso Oliver Frtsch aus Ziegelheim, mit erkmpften 1593 Punkten in den drei absolvierten Wettkmpfen und dem Glauchauer Markus Zetzsche, der es bei zwei Pokalauftritten zu 1564 Zhlern am Brett brachte. Das durchaus Besondere fr den angefhrten Kreisstdter ist, dass er als Enkel des 2010 verstorbenen Ehrenprsidenten  Gerhard Mendrok, vielleicht doch auch etwas Schachblut in sich trgt. Das eigene Gen dahin bereits gefunden, haben hingegen schon berwiegend sehr erfolgreich, die anderen zehn teilnehmende Akteure dieser Pokalsaison, Peter Nagorny (1845/3x) aus Remse, Sven Weigand (1775/2x) aus Gesau, Steffen Khler  Niederlungwitz (1741/1x), Ronny Seifert (1740/2x) aus Callenberg, Gunar Scholz aus Niederlungwitz (1730/4x) und ganz genauso der Oberlungwitzer Thomas Knoof (1722/1x) vom SC Sachsenring, der Grnaer Andre Martin (1717/1x), der Albertstaler Frank Thieme (1643/1x), der Ziegelheimer Bernd Seth (1631/1x), sowie der Muldestdter Frank Haselhuhn (1617/2x). Selbst fr den einmalig an den Brettern dabei gewesenen  Glauchauer Budzin (1614), gilt wohl schon fast hnliches. Fr die Statistik letztlich abschlieend aufgefhrt, seien dann nur noch die einzelnen Turniersieger fr 2021/22, welche namentlich wie folgt hieen, Wegner (10x), Khler, L. (5x), Becher (4x), Nagorny (3x), Weigand (2x), Ludwig (2x), Burkhardt (1x), Pumpa (1x) und Scholz (1x). Mal sehen wie all diese Ergebnisse und Entscheidungen, wohl wieder ab kommenden Monat, neu angefllt werden knnen.

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Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2020/21        Vereinsmeisterschaft        09/21 - 08/22

NEUE GLAUCHAUER SCHACHGENERATION MIT BASTIAN BENICKE, BEREITS BERRASCHEND GANZ OBEN ANGEKOMMEN

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Mit der 30. Jubilumsauflage und zugleich aber auch 26monatiger Wartezeit auf ein neues Vereinschampionat beim Glauchauer Schachclub 1873, beendeten die ursprnglich gestarteten 17 Teilnehmer, nunmehr ihre aktuelle Meisterschaftsserie 2021/22. Auch wenn man immer noch pandemiebedingt, fast ein ganzes Jahr, fr die sieben Runden im Schweizer System und der neuerlich immer aktueller wertenden  Bedenkzeit mit Fischermodus bentigte, war man letztlich froh, diese Nummer eins der Traditionsveranstaltungen des Muldestdter Vereins, ganz gut ber die Bhne gebracht zu haben. Dabei bestimmte heuer nicht der 18fache Titeltrger Sven Weigand aus Gesau oder der Vereinsmeister 2013/14 und zuletzt mehrfache zweitplatzierte Glauchauer Lutz Khler, das Geschehen an der Spitze, sondern der erst fnfundzwanzigjhrige, einheimische Bastian Benicke. mit grandiosen 6,5 Punkten und einem ganzen Zhler Vorsprung im Schlussklassement der Tabelle, lies er von Beginn an nichts anbrennen, wenngleich er nicht nur gegen Schachfreund Weigand in Runde drei, natrlich auch das gewisse Glck des Tchtigen auf seiner Seite wusste. Mit seinem anschlieenden verdient sicherem Remis gegen Vizemeister Khler, nahm er dann bereits endgltig Kurs auf seinen ersten Vereinsmeistertitel, selbst wenn ihm auch die Mannschaftsspieler der zweiten Reihe, Schachfreunde Burkhart und Ntzel noch einmal Alles abverlangten und der stets kampfstarke Niederlungwitzer Drauschke, berraschend frhzeitig die Segel in der Schlussrunde, streichen musste. Im Prinzip fast schon mheloser, agierten da die beiden eigentlichen Meisterschaftsfavoriten, Lutz Khler und Sven Weigand, gegen eben diese Gegnerschaft. Am Ende waren aber gleich drei Remisen, beim neuerlichen  Meisterschaftszweiten Khler bereits zwei zuviel und das direkte Verfolgerduell der beiden zuvor genannten, in Form einer friedlichen Punkteteilung, spielten allein den neuen Champion Benicke in die Karten. Bei der Podiumsplatzierung, entschied dann sogar erst die Feinwertung, zwischen den noch vor Beginn dieser Meisterschaften als Titeltrger gehandelten Schachgren Khler und Weigand (jeweils 5,5 Zhler), zugunsten des knapp gut einem Jahr lteren Glauchauer. Als bester Senior mit erzielten vier Brettpunkten, belegte der in der Saison 2019/20 noch drittplatzierte Thomas Drauschke, diesmal dahinter, ebenso vllig verdient Tabellenrang vier in der aktuellen Abschlusswertung und dazu auch noch mit einem Achtungsremis in der 4. Runde gegen Schachfreund Khler. Weiter nach vorn, als in seinen bisherigen Meisterschaftsteilnahmen schaffte es zudem der andere Niederlungwitzer Gemeindevertreter Gunar Scholz als Fnftplatzierter und verdrngte damit zugleich die punktgleichen Teamkollegen des GSC II, Dietmar Ntzel aus Lichtenstein und Jrg Pumpa aus Glauchau, sowie den Albertstaler Klubprsident Axel Burkhardt, den einheimischen Vizeprsident Rainer Bergmann, den Niederlungwitzer Jugendtrainer Knut Ludwig und den Meeraner Rainer Raabs, Dank der besseren Wertung auf die weiteren Pltze sechs bis elf. Mit ihren 3,5 Zhlern, verkauften sich aber gerade die Rnge sechs und acht mit den Schachfreunden Ntzel und Burkhardt gegen das Spitzentrio mehr als akzeptabel, wobei es bei den zwei Mannschaftskameraden Pumpa und Ludwig nur im eingeplanten Rahmen blieb. Einen fr seine Verhltnisse wahrlich gelungenen Wettkampf, zeigte  dagegen Schachfreund Raabs und der heuer immer wieder etwas gesundheitlich angeschlagene und wohl schon dadurch wenig wettkampfhart erscheinende Glauchauer Bergmann, zeigte nur allzu oft gnzlich  friedliche Brettleistungen. Die erzielten drei Punkte fr den berraschend auf Rang zwlf eingekommenen Frank Haselhuhn allerdings, sind sicherlich nicht so unverdient zu sehen, auch wenn der Muldestdter zum Auftakt erst einmal einen kampflosen  Zhler gutgeschrieben wurde. Gerade aber auch sein Sieg in Runde sechs gegen Schachfreund Ackermann, oder das Remis mit den anderen Oldie davor und die einvernehmliche Punkteteilung am Ende dieser Meisterschaft mit Schachfreund Bergmann, schob ihn somit letztlich fr seine Verhltnisse, noch weit nach vorn. Das ansonsten zumeist etabliertere Seniorenquartett der dritten und vierten Reihe des Vereins, Bernd Wollmann (2,5 Punkte), Jochen Ackermann (2) und Willi Opitz (0) aus Glauchau, sowie der Meeraner Peter Paluch (2), belegten daher nur den 13., 16., 17. und 15. Platz.  Ganz bedauerlich hierbei war der Turnierrckzug nach der zweiten Runde, des ansonst eigentlich recht zuverlssigen Sportkamerad Opitz, welcher aber wohl auch etwas gesundheitlich bedingt, diesen Rcktritt verkndete und damit wohl bedingtermaen auch etwas Einfluss, auf das eigentliche Spielgeschehen nahm. Sicherlich einen kleinen Lichtblick im Nachwuchsbereich, bescherte hingegen der Kreisstdter Tim Seifert, dem diesmaligen Turniergeschehen. Persnlicher Lohn fr ihn dabei, seine erzielten 2,5 Tabellenpunkte und dazu auch noch, fast durchweg respektable Brettauftritte, des inzwischen aber eben auch schon 18jhrigen Junior beim GSC. Immerhin verteidigte er damit seinen vor drei Jahren erstmals erkmpften Titel als Bester Junior“, zwar heuer als Einziger seiner Zunft, aber mit durchaus nachgewiesenen Aufwrtstrend am Brett. Alles in Allem eine wahrlich spannendes und fast schon wieder technisch normal verlaufendes Meisterschaftszenarium, nach der Turnierabsage in der Saison 2020/21. Gerade aber auch mit dem wohl so nie vorhersagbaren Ausgang an der Spitze und dem enorm breiten Spielniveau, gerade Mittelfeld, sowie der nicht zu vergessenden DWZ-Verbesserung auf erstmals ber 1800, des jngsten Champion des Vereins seit Neugrndung des GSC 1873 im Dezember 1990. Weiterhin hofft man aber innerhalb der namentlich fast gleichbleibenden Klubteilnehmer, immer noch auf die eine oder andere spektakulre Personalie, gerade aus der ersten Reihe der hiesigen Kreisstdter, ab September diesen Jahres.

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Schachverband Sachsen                  Saison 2022/23                  SEM Mnner 2021                15. - 17.07.22

GLAUCHAUER SCHACHFREUND BENICKE,  MIT SEINEM ABSCHNEIDEN NICHT GNZLICH UNZUFRIEDEN WIEDER DAHEIM
Drei Tage intensivstes Brettgeschehen hinter sich, hat Schachfreund Bastian Benicke vom hiesigen Glauchauer SC 1873 und ist damit dann auch voll auf seine Kosten, bei der Teilnahme an der SEM des Freistaates, im fernen  gekommen Dippoldiswalde gekommen. Zwar waren da die drei vergangenen Julitage wettermig nur mig sommerlich, aber umso heier war es beim Spielgeschehen des Glauchauers. Zum Auftakt hatte es der an Startposition 33 gesetzte Kreisstdter, gleich mal mit den starken Akteur vom SC 1994 Oberland zu tun und wurde da erwartungsgem, gegen diesen 2000er DWZ-Riesen am spten Freitagabend, dann auch nur zweiter Sieger am Brett. Die samstgliche Vormittagsrunde gegen den kaum strker einzuschtzenden Leipziger Nachwuchsakteur, lief leider ebenfalls ganz so gar nicht nach seinem Geschmack und was letztlich daraus folgte war Niederlage Nummer zwei fr den ML des GSC I. Im Anschluss daran, galt es nunmehr wenigstens in Runde drei, gegen den Jngsten aus der Peglau-Dynastie des einheimischen Schachzentrum Seeblick, erfolgreich zu punkten. Allerdings war das Remis an dieser Stelle, eben doch zu wenig und die freie Abendrunde mit dem kampflosen Brettzhler, konnte somit von ihm bedauerlicherweise, nur noch anderweitig sinnvoll genutzt werden. Am Sonntag zeigte der Muldestdter dann endlich mehr Stabilitt in seinen zwei Partien der beiden abschlieenden Runden fnf und sechs. Bereits gegen den ungemein starken U14 Spieler Charis Peglau aus den Reihen der Gastgeber, gelang ihm ein bemerkenswertes Remis am Ende und auch in der letzten Partie mit dem Ebersbacher Spitzenspieler aus der Sachsenliga, war er mit dem gleichlautenden Ergebnis sichtlich zufrieden. Damit belegte Schachfreund Benicke immerhin doch noch Platz 24 in der Endtabelle dieser verspteten schsischen Einzelmeisterschaften 2021/22 mit 2,5 Punkten, bei jedoch insgesamt leider nur einem kampflosen Sieg, drei Remisen und zwei Niederlagen, sowie der eigenen Wertzahlverschlechterung von 1736 auf nunmehr 1735. Unter den letztlich 35 Teilnehmern an der Talsperre Malter kam der neue Plauener Champion Simon Burian (SK Knig) mit fnf Punkten, dagegen auf natrlich weit mehr Zhler und konnte aber hierbei den zweitplatzierten Dresdner Gengchun Wong (USV TU), gleichzeitig auch nur dank der besseren Wertung auf Rang zwei verweisen. Mit einem halben Punkt Rckstand, schaffte es dort Laurin Haufe von der SG Leipzig auf den dritten Platz und in den Kategoriepreisen triumphierten schlielich Alex Dac-Vuong Ngyen von der SG Leipzig (AK u18), Arthur Herrmann von TSV Kitzscher (DWZ <1900) und Timothy Radeke von Grn-Wei Dresden.  

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Schachverband Sachsen                  Saison 2022/23                  SEM Mnner 2021                16. - 19.11.22

MNNEREINZELCHAMPIONAT DER SCHACHSAISON 2021/22 SPT, ABER DAFR ENDLICH WIEDEREINMAL MIT GLAUCHAUER BETEILIGUNG
Nach einer gefhlten Ewigkeit von mehr als acht Jahren traut sich der Glauchauer Teamkpten von der ersten des hiesigen GSC 1873, zur Sachseneinzelmeisterschaft der Mnner, ins Dippoldiswalder Schachzentrum Seeblick zu reisen. Dort warten auf den nunmehr auch schon 25jhrigen Bastian Benicke sieben Runden im Schweizer System mit einer Bedenkzeit von 75 Minuten fr 40 Zge und weiteren 15 Minuten fr den Rest der Partie, sowie den 30 Bonussekunden fr jeden Zug, uerst attraktive Gegner auf ihn am Brett. Derzeit haben sogar schon ein Internationaler Meister, zwei FIDE-Meister und ein gutes Dutzend an Schachfreunden mit einer Deutschen Wertzahl weit ber 2000 gemeldet. Sicherlich genug Gelegenheit fr ihn (DWZ 1736) an den anberaumten drei Tagen vom Freitag den 15. bis zum Sonntag den 17.Juli diesen Jahres, das eigene Spielvermgen weiter zu schulen. Ein Entrang zwischen Platz 20 und 30, sowie zwei bis drei Punkten sollte es dann schon mal werden und dazu viel Erfolg.

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        NachholRunde 6      03.07.22

ERNEUTE BERLANGE PUNKTSPIELSAISON 2021/22, ENDLICH BEENDET
Die Schachmannschaften des Freistaates, beendeten nunmehr am  vergangenen Sonntag, auch ihre aktuelle Wettkampfserie wiederrum mit einigen Hindernissen, wie bereits schon in den vergangenen Pandemiejahren davor. Als Schlussakt standen hierbei die Nachholspiele des ausgefallenen Februarspieltages 2022 an. Diese sechste Runde, absolvierten dabei die daran beteiligten zwei Teams des hiesigen Glauchauer SC 1873, noch einmal Bestens, auch wenn der ganz groe Wurf seitens des eigenen Eliteachters, am Ende dann leider doch nicht mehr gelingen sollte. 

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – BSV Ehrenfriedersdorf   4,5 : 3,5
 
Auch gegen die Ehrenfriedersdorfer, wollte Glauchaus erste Reihe ihre letzte Chance nutzen, um das weiterhin bestehende Aufstiegsduell mit der Plauener Dritten, bis zuletzt am Leben zu behalten. Gegen die Erzgebirgler musste man hierzu, wenigstens gewinnen und dies ganz egal wie. Der Staffelfnfte reiste letztendlich sogar nur mit sieben Mann in die Muldestadt an und machte es damit den Hausherren im eigenen Spiellokal des Bahnhofgebudes der hiesigen Kreisstadt noch ein ganzes Stck leichter, den ntigen Mannschaftszweier einbuchen zu knnen. Risikolos verwaltete der GSC-Achter dieses Gastgeschenk des BSV am zweiten Brett, dann auch in der Folge und am Ende brachte man den knappen 4,5 : 3,5 Gesamterfolg, trotz der zwei eigenen Ersatzspieler an den beiden hinteren Positionen, vllig problemlos nachhause. Fr die unspektakulr verlaufenden Remisen verantwortlich, zeichneten sich die sechs Stammspieler mit dem Gesauer Sven Weigand am Spitzenbrett gegen die spielstarke Nummer eins der Gste, Lutz Khler aus Glauchau am Dritten, der Remser Peter Nagorny am Vierten, Ronny Seifert aus Callenberg am Fnften und der heimische Teamkpten Bastian Benicke am sechsten Brett aus. Genauso einvernehmlich einigten sich zudem die GSC-Reserve, vertreten  durch den Neuwerdauer Ralf Wegner und Andre Martin aus Grna an ihren Positionen sieben und acht, mit den auch wertzahlgleichen Ehrenfriedersdorfern auf die restlichen zwei Punkteteilungen. Sein Mannschaftsdebt in der Ersten des Vereins, nach mehr als zwanzig Jahren Pause, erlebte hierbei der zuletzt genannte SVS-Prsident, sodann auch wohl mit etwas gemischten Gefhlen.  Zusammen mit dem kampflosen Partiegewinn vom in dieser Saison zudem unbesiegt gebliebenen Gesauer Jens Becher an Position zwei, sicherten sich also letztendlich die Gastgeber ihren Wunschsieg. Leider reichte es damit aber nicht zum ersehnten Aufstieg in die 1. Landesklasse, da auch der Staffelerste vom SK Knig Plauen III, seinerseits die eigene notwendige Pflichtaufgabe gegen die Freiberger lste und damit Dank der am Ende 4,5 mehr erzielten Brettpunkte den Sprung nach oben schaffte. Dennoch zeigte der Glauchauer Eliteachter natrlich eine mehr als herausragende Saison und belohnte sich ganz einfach nicht so, wie es man bei den drei auch teilweise unglcklich zu nennenden Unentschieden, htte auch erfolgreicher machen knnen. Der faire Glckwunsch gilt aber somit dem vogtlndischen Aufsteiger allemal. Mit dem zweiten Rang der hiesigen Kreisstdter, bei 15:3 Mannschaftspunkten und den 39,5 Brettzhlern ist ja auch nahezu alles gesagt, wobei die Unbesiegtheit des Teams so zuletzt nur im Aufstiegsjahr der Saison 1995/96, zu verzeichnen war. Fr den letzten Kontrahenten in dieser Staffel C der 2. Landesklasse Sachsen diesmal, dem erzgebirgischen BSV, reichte es trotz dieser sonntglichen Niederlage, am Ende zu Tabellenplatz fnf und ihre kleine theoretische Chance auf den Staffelsieg an diesem letzten Punktspieltag 2021/22, konnten die Freiberger dann doch nicht mehr nutzen. Erfolgreichste Spieler im Stammachterteam des GSC 1873, waren in den vergangenen knapp zehn Monaten, nicht unerwartet wieder einmal die beiden Gesauer Schachfreunde Weigand und Becher, mit jeweils erzielten 7 bzw. 6,5 Punkten in ihren neun Beteiligungen am Brett eins bzw. zwei, whrenddessen es heuer beim wertzahlbesten Niederlungwitzer Steffen Khler (zwei aus vier), nicht gnzlich so rund lief. Als aktuelle drittbeste Gre, sprang aber der kleine Bruder Lutz Khler, mit seinen drei Siegen, fnf Remisen und nur einer einzigen Niederlage, mehr als ordentlich in die Bresche. Eine absolute Bank nicht nur im Ersatzbereich, war aber mit 87,5prozentiger Punktausbeute, Thomas Drauschke (3,5 Zhler in 4 Partien) und damit war der Niederlungwitzer sodann ebenso ungeschlagen in dieser Wettkampfserie, wie die bereits erwhnten beiden Spitzenspieler in vorderster Mannschaftsfront. Die fast rundum geschlossene Glauchauer Teamleistung, ist hierbei ebenso nochmals zu nennen, wie der bravourse Einsatz aller daran beteiligten zwlf Schachfreunde unter der Magabe des sich blendend eingefhrten neuen Kapitn und Organisator, Sportkamerad Benicke aus Glauchau. Zu guter Letzt, wnsch man aus Sicht der schsischen Schachfamilie aber natrlich auch noch den beiden aktuellen Absteigern des Chemnitzer SC Aufbau II und dem Muldentaler Wilkau-Halau III, eine schnelle Rckkehr aus der Chemnitzer Bezirksliga. Vielleicht gelingt ja aber auch der Ersten des GSC 1873, noch einmal eine solche Wettkampfserie 2022/23, mit dem dann krnenden Landesklassenaufstieg.         

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   SC Sachsenring - GSC II   4 : 4
 
Vllig entspannt, ging Glauchaus Zweite in diese letzte saisonale Begegnung 2021/22, mit den in Oberlungwitz wartenden Sachsenringaktiven. Die sicher auf Rang vier liegenden Hausherren, konnten zwar erneut nicht alle ihre acht Bretter besetzten, aber immerhin gleich mal fnf Mann aus dem eigenen Stammachter, ins Rennen schicken. Auf Seiten des Tabellenachten aus der  hiesigen Kreisstadt, fand sich dagegen fast noch einmal die Bestbesetzung zusammen und wohl auch deshalb war man fr die angestrebte Punkteteilung, gut gerstet. Nach Bekanntwerden der tatschlichen Aufstellungen beider Teams mit den gemeinsamen Nachteilen, zum einen die heimische Position sechs und zum anderen die dann doch nicht anwesende Gsteposition acht, jeweils mit kampflosen Punktgewinnen werten zu mssen, war aber einfach auch schon,  alle Luft aus diesen Wettkampf heraus. Mehr oder weniger friedlich und fast schon folgerichtig, kamen somit berdies alsdenn die Spielausgnge, bei den noch verbliebenen restlichen Schachfreunden zustande. Die Tatsache das es zudem ja um so gar nichts mehr ging und es auf dieser Spielebene sowieso keinen Abstiegsstress gibt, tat ihr briges. Gleichwohl waren nicht nur die beiden Glauchauer Spitzenbretter mit dem Muldestdter Jrg Pumpa an eins und dem Niederlungwitzer Thomas Drauschke an zwei, mit ihrem Remis zufrieden, sondern auch die vier anderen Mannschaftskameraden an den Positionen dahinter. Fr Gunar Scholz und Knut Ludwig aus Niederlungwitz mit ihren beiden halben Zhlern am 3. bzw. 4. Brett ganz genauso, wie auch fr den Lichtensteiner Dietmar Ntzel an Position fnf und dem Meeraner Rainer Raabs am Brett sieben, da zudem alle Gstespieler die etwas schwcheren Wert. Sicherlich viel lieber aktiv seine Partie an sechs gewonnen, htte dagegen wohl der heuer auch sonst richtig gut spielende Vereinsprsident des GSC Axel Burkhardt. Fr den Albertstaler stehen damit letztendlich, immerhin beachtliche fnf Punkte aus sechs Partien zubuche. Durch recht unglckliche Umstnde, leider zum zweiten Mal nicht am Brett zugange, war hingegen der Glauchauer Ersatzmann Frank Haselhuhn am letzten Brett, was dem scheinbar einvernehmlichen 4 : 4 der beiden Teams, aber dennoch keinerlei negativen Akzente bescheren sollte. Mit dem nunmehr feststehenden Rang sechs im Schlussklassement dieser 1. Chemnitzer Bezirksklassestaffel C, knnen die Mannen um Mannschaftsleiter Jrg Pumpa, durchaus zufrieden sein, wenngleich beim kontinuierlicheren Einsatz der immer auch mal mglichen Bestbesetzung des GSC II, sogar noch weit mehr mglich gewesen wre. Leider noch etwas zu unerfahren, zeigte sich da bei ihren Bretteinstzen der kleine Nachwuchskreis und natrlich knnen auch die spielbewhrteren Oldies, nicht immer ber sich hinauswachsen. Rein vom Stammachter her sind die hiesigen Muldestdter, aber allemal konkurrenzfhig. Mit den abschlieenden 7:9 Teampunkten, bei immerhin auch 32 erzielten Brettzhlern, keine so schlechte Leistung. Auch unter dem Aspekt des vllig wertungslosen Wettkampfcharakters, fr die nicht aufstiegsprtestinerten Schachachter in dieser Spielklasse, wohl nur ein reines Spielangebot fr Glauchaus zweite Reihe. Sicherlich kaum anders, ist der vierte Tabellenrang der Sachsenringsportler, am Ende dieser Saison 2021/22 zu werten. Beste Glckwnsche an dieser Stelle sodann auch an den Zwickauer SC II, zu seinem nie gefhrdeten und ganz souvernen Aufstieg, in die Bezirksliga Chemnitz und dort recht viel Erfolg. Als bester Spieler in den Reihen der Glauchauer, zeigte sich heuer Schachfreund Burkhardt mit seinen vier Siegen  und nur zwei Remisen in sechs Partien. Grandios wie der Stammoldie im Team hierbei seine Kreise zog und das Ganze bei fast durchweg besserer Brettkonkurrenz. Ebenso ungeschlagen blieben dahinter aber auch gleichauf die beiden Teamkollegen Ralf Wegner und Rainer Raabs, mit ihren zwei Punkten in drei Partien bzw. vier Zhlern in sechs Begegnungen dieser aktuellen Serie. Vor allem das richtig gute Stammdebt des zuletzt genannten Meeraners muss man einfach auch lobend erwhnen und innerhalb der achtkpfigen Reservegilde, verbuchte der andere Meeraner, Peter Paluch (2,5 aus 5) die besten Resultate und verwies damit die restliche Seniorenriege, ziemlich klar in die Schranken. Eigentlich eine Saison zum Abhaken, erwischten hingegen die weit strker eingeschtzten Schachfreunde Pumpa (1,5 aus 6) und Ntzel (3,5 aus 8), aber es luft halt auch bei den weit Etablierteren, nicht immer wunschgem. Neues Spiel neues Glck fr Alle, denn wieder ab September diesen Jahres und dort einfach noch mehr solcher guten Mannschaftsleistungen, wie heuer schon mal beim 4:4 Unentschieden gegen Crimmitschaus zweiter Reihe gezeigt wurde.

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        NachholRunde 6      03.07.22

ENDE GUT ALLES GUT, AM SONNTAG AB 9.00 UHR, BEIM SVS
Ein wahrlich ungewohnter Saisonabschluss, steht den schsischen Schachmannshaften am morgigen 3. Juli bevor. Grund hierfr war die Pandemielage, dieser Punktspielserie 2021/22 vom 06.02. und das nunmehrige Finale mit der Austragung der sechsten Wettkampfrunde. Mal sehen wie alle Beteiligten, dann letztendlich auch  mit diesem Termin im Hochsommer umgehen werden. Sich definitiv zeigen, mssen sich auf jeden Fall dabei auch die erste und zweite Vertretung vom Glauchauer SC 1873, ganz egal ob nunmehr noch einmal in heimischen Gefilden des Bahnhofgebudes der hiesigen Kreisstadt oder auswrts im benachbarten Oberlungwitz.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – BSV Ehrenfriedersdorf

Ihre letzte Chance den Aufstieg in die 1. Landesklasse doch noch zu schaffen, haben die Mannen der Glauchauer Ersten, in ihrer abschlieenden Heimbegegnung mit den Tabellenfnften aus Ehrenfriedersdorf. Dazu ist fr die Gastgeber aber mit Sicherheit ein eigener Doppelpunktgewinn unbedingt von Nten und dann auch noch gleichzeitig zu hoffen, dass der Plauener Staffelprimus erneut einen Zhler in Freiberg liegen lsst. Das ntige Potential, um die Erzgebirgler in die Schranken zu verweisen hat der Achter des GSC, selbst wenn man dann vielleicht doch wieder, den so starken eigenen Stammachter, nicht aktivieren kann. Vielleicht hilft aber auch das bisher so oft fehlende letzte Quntchen Glck zum Sieg bzw. steht Schachgttin Caissa, den Muldentaler in diesem  alles entscheidenden  Punktekampf zur Seite. Ganz egal wie, Hauptsache man braucht sich am Ende des Tages zumindest selbst nichts vorzuwerfen, alles Erdenkliche dafr getan zu haben, um das eigene Traumziel bewahrt zu haben.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   SC Sachsenring - GSC II

Ihre Abschlussvorstellung gibt die Zweite des Glauchauer SC, heuer beim bisherigen Staffelvierten des SC Sachsenring. Die Karl-May-Stdter, welche in dieser Saison des fteren Aufstellungsprobleme hatten und wohl deshalb auch nicht ganz so erfolgreich agierten, wie eigentlich auch von der Konkurrenz ansonsten erwartet wurde, drften trotzdem die besseren Karten in diesem Schachwettkampf haben. Fr die Gste gilt schon deshalb, noch einmal ihre beste Formation an die Bretter zubringen, um das dann durchaus mgliche mannschaftliche Unentschieden, mit nach Hause nehmen zu knnen. Mal sehen wer schlielich seine eigenen Plne, an den Wettkampfbrettern am besten umzusetzen weis. Rein Platzierungstechnisch ist sowohl fr die Hausherren, als auch fr den aktuellen Muldestdter Tabellenvierten, aber ganz egal wie, nicht mehr all Zuviel mglich.

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        NachholRunde 5      12.06.22

ERSTER RICHTIGER SOMMEREINSATZTAG, FR DEN SCHSISCHEN SCHACHSPORT
An diesem pandemiebedingten Nachholspieltag der fnften Runde, mussten sich die Wettkampfteams des SVS, nunmehr zum vorletzten Mal an die Schachbretter setzen. So fanden sich auch die zwei Vertreter des hiesigen Glauchauer SC 1873, an diesem warmen Junisonntag, im eigenen Vereinslokal des Muldestdter Bahnhofsgebude ein und wenngleich allseits ungeschlagen, nicht rundum damit zufrieden.

2. Landesklasse Staffel C   USG Chemnitz II - GSC I   4 : 4
 
Ausgerechnet in dieser erneut so wichtigen Begegnung mit der Glauchauer Elite, brachten die in den letzten drei Begegnungen arg schwchelnden Chemnitzer, fast das Beste an die eigenen Bretter, was Ihnen derzeit zur Verfgung steht. Zwar tauschte der Achter von der USG II, kurzfristig noch ihr Heimrecht und traten auf Grund von heimischen Spiellokalproblemen, zu diesem Wettkampf im Glauchauer Bahnhofsgebude an, was jedoch den Umstand der starken Besetzung der Regierungsstdter, natrlich nicht abmilderte. Auch die Muldestdter Hausherren selbst, hatten diesmal leider nicht die bisher so erfolgreichen Stammmannschaft am Start und damit wurde das eigens ausgegebene Ziel des Vereins, mit einen weiteren Teamerfolg, den ntigen Anschluss zum Plauener Staffelprimus weiter zu halten, doch schon auch etwas schwerer umzusetzen. Ein erstes schnelles Remis des Callenberger Ronny Seifert an Position sechs, nach knapp 75 Minuten, nderte an dieser Ausgangslage zunchst nichts. Auch die nachfolgenden zwei Partien am 2. bzw. 7. Brett endeten mit einer einvernehmlichen Punkteteilung fr die dabei beteiligten GSC-Aktiven Jens Becher aus Gesau und Bastian Benicke aus Glauchau, nach etwa 150 bzw. 170 Minuten Spieldauer. Mit den hierbei entstandenen Endspielstellungen der beiden Mannschaftskameraden, waren diese durchaus zufrieden und sicherlich genauso dessen gegnerischen Kontrahenten aus Chemnitz. Eine schwierige Kampfpartie hatte Rdiger Schnrock nach knapp 3,5 Stunden intensivsten Positionsringens an Position vier hinter sich, bevor der Gesauer schlielich den vielleicht auch etwas glcklichen Brettsieg seinerseits, letztendlich vermelden konnte. Gar nicht so schlecht sah es auch an der benachbarten Position drei der Glauchauer aus, wo der Niederlungwitzer Steffen Khler aber trotz eines Mehrbauern den ntigen Gewinnweg nicht mehr sah und seine weibliche Gegenspielerin mit IM Titelehren, damit doch zum weien Dauerschach kam und so auch das vierte Tagesremis erzwingen konnte. Leider nicht so richtig berzeugte zudem Ersatzmann Ralf Wegner ganz hinten und als der Neuwerdauer nach gut vier Stunden intensivsten Brettkampf auch noch einen Bauern in seinem Endspiel einfach einstellte, war es um ihn sodann endgltig geschehen und er stand gnzlich mit leeren Hnden da. Auch der scheinbar mgliche und ganz wichtig erscheinende zweite volle Punktgewinn der heimischen Kreisstdter, lste sich bedauerlicherweise nur einige Minuten spter, irgendwie auch wieder in Luft auf. Fr den daran beteiligten Glauchauer Lutz Khler, an seiner Position fnf, war dies sicherlich nicht vollends so gewollt und das damit verbundene Unentschieden nahm er sodann als gegeben hin. Nunmehr konnte allein noch Sven Weigand am Spitzenbrett des GSC, den avisierten Mannschaftserfolg sicher stellen, aber zu wettkampferfahren waren da die Chemnitzer an Position eins besetzt. berdies gelang es dem hiesigen Gesauer abermals nicht seine permanent auftretenden Zeitnotprobleme einfach einmal auen vor zu lassen und verbunden mit einer falschen weien Springerpositionierung bei der zwischenzeitlich wichtigen Zugzahlkontrolle, schiffte er sich dennoch bravours ins Endspiel. So reichte es dort eben einfach nur noch zum zum letzten Remis in dieser Begegnung. Damit stand die sicherlich auch recht unglcklich zu bezeichnende 4 : 4 Punkteteilung des GSC I, letztlich nach fast 270 Minuten fest. Trotz ihres nunmehr dritten mannschaftlichen Unentschieden hlt die Erste der Glauchauer, aber wenigsten ihren weiterhin punktgleichen zweiten Platz mit dem Tabellenersten des SK Knig Plauen III, da dieser ebenfalls nur einen Teampunkt holte . Drei Wochen vor dem Saisonfinale, steht man jetzt bei 13:3 Mannschaftspunkten und 35 Brettzhlern im Gesamtklassement, aber auch der USG-Achter machte mit dem Verlassen der Abstiegsrnge, endlich wieder im Positiven von sich reden.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   GSC II – SV Erzgebirge Stollberg III   5,5 : 2,5
 
Obwohl die Dritte der Glauchauer, eigentlich wie immer in dieser laufenden Spielserie, auch diesmal wiederum mit gleich drei Mann Ersatz, diese Begegnung gegen Stollbergs Dritte angehen musste, sah man sich am Ende  berraschend klar auf der Gewinnerstrae. Dabei reisten die Gste sogar mit ihrer Stammformation im Muldestdter Spiellokal an, wenngleich diese Aufstellung der Erzgebirgler, den Hausherren damit durchaus keine greren Sorgenfalten auf die Gesichter trieb. Zunchst wahrlich ruhig, verlief sodann erst einmal die Anfangsphase mit insgesamt sogar fnf Remisen. Den Beginn machten hierbei die beiden Spitzenbretter mit den heimischen Jrg Pumpa aus Glauchau an eins und dem Niederlungwitzer Knut Ludwig an zwei, die fast zeitgleich nach einer knappen Dreiviertelstunde Dauer, sich friedlich einigten. Etwa weitere fnf Minuten spter, war es erneut der gegnerische Stollberger, welcher dem Meeraner Ersatzmann Peter Paluch am 7. Brett, die Punkteteilung anbot. Im Prinzip genauso kamen die nchsten zwei Unentschieden zustande, beteiligt daran aus Sicht des GSC waren an Position vier der Albertstaler Vereinsprsident Axel Burkhardt und an Position sechs Reservespieler Bernd Wollmann aus der hiesigen Kreisstadt, welche sich ebenfalls noch kurz vor Ende der ersten Wettkampfstunde, die Hnde einvernehmlich reichten. Den ersten vollen Punktgewinn notierten die Gastgeber nach einer knappen Stunde Partieeinsatz, durch den Lichtensteiner Dietmar Ntzel an seinem Brett drei, wahrlich richtig problemlos. Nur allzu leicht behandelte sein Gegner die franzsische Erffnung und gab mit zwei Minusbauern, schlielich vllig frustriert auf. Ein stndiges Auf und Ab gab es hingegen beim Glauchauer Jungersatz Philipp Nguyen Long Vo am letzten Brett, wo sein Gegenber aus der Nachwuchsgilde der Erzgebirgler, letztlich im Endspiel seinen schwarzen Turm fr die drohende weie Bauernumwandlung geben musste. Obwohl der Gsteakteur anfangs schon mal eindeutig besser stand, waren nach etwa 75 Minuten alsdann alle Messen gelesen. Zwei Mehrbauern und der dennoch ntige Kampfeswille vom Meeraner Rainer Raabs, beendeten dessen Einsatz an Position fnf bei den Muldestdtern, nach knapp 1,5 Stunden Partiedauer, mit dem dritten und letzten Tagessieg fr sein Team, uerst erfolgreich. Mit den damit verbundenen, klaren 5,5 : 2,5 Heimerfolg, strahlten alle GSC-Spieler sichtlich ber beide Wangen und waren natrlich rundum mit sich selbst zufrieden, denn auch so eine geschlossene Mannschaftsleistung gab es beim GSC II, schon lange nicht mehr zu bestaunen. Der letzte Punktspielerfolg in hnlicher, reicht sogar bis in den November 2014 zurck  Zwar konnte man sich damit in der Tabelle selbst nicht weiter verbessern, aber mit jetzt 6:8 Teamzhlern und den 28 Brettpunkten, liest sich der sechste Rang in der Tabelle sichtlich besser. Fr die dritte Reihe der Stollberger dagegen, bleibt weiterhin nur der magere vorletzte Platz, in dieser doch nur recht bedeutungslosen unteren Bezirksklassestaffel. 

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        NachholRunde 5      12.06.22

SCHSISCHE SCHACHACHTER, IM AKTUELLEN AUFHOLMODUS
Ihre am 16. Januar dieses Jahres ausgefalle Punktspielrunde fnf nachholen, knnen nunmehr endlich auch die Wettkampfteams des Freistaates, an diesen Junisonntag. Das Programm fr die zwei Glauchauer Schachvertreter, ist wie gehabt fr die beiden Mannschaften ganz entgegengesetzt vorgesehen, nur ist diesmal der GSC 1873 I auswrts gefordert und der GSC 1873 II, hat eine Heimaufgabe vor der Brust. Beginn ist allerdings allgemein, punkt 9.00 Uhr vor Ort, fr alle Beteiligten.

2. Landesklasse Staffel C   USG Chemnitz II - GSC I

Gegen die bisher so gar nicht berzeugenden und vor allem mit ihrer konkurrenzfhigen Stammformation, nicht zu unterschtzenden Mannschaftsstrke des USG-Teams, gilt es nunmehr fr Glauchaus Elite diese Wundertte zu knacken. Die dadurch zu verbuchenden weiteren zwei Mannschaftszhler fr die Muldestdter Gste, whren sicherlich auch ntig, um die eigenen Aufstiegschancen weiterhin am Leben zu halten. Im Gegenzug drften die nunmehr stark abstiegsgefhrdeten Hausherren alles dafr tun, um ihre eigene prekre Tabellenlage mit einem Sieg ganz entscheidend zu entschrfen und damit auch das langjhrige Chemnitzer Schachimage, wenigstens wieder etwas zu verbessern. Damit drfte gerade dieses Aufeinandertreffen der beiden Wettkampfachter rundum, besonders eng und spannend werden. Mal sehen wer von Beiden das bessere Ende fr sich hat und hierbei wird wohl auch das Quntchen Glck ber Sein oder Nichtsein zu bestimmen.      

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   GSC II – SV Erzgebirge Stollberg III

Nach dem unbersehbaren letzten Aufwrtstrend der zweiten Reihe des GSC in Crimmitschau, hoffen die Muldestdter Gastgeber, auf eine weitere Fortsetzung dieses Wettkampfzustandes des Teams. Hierfr scheint der benachbarte Tabellenachte von der Stollberger Dritten, eigentlich passend zu sein, konnten doch die Erzgebirgler hnlich wie die Hausherren auch, nur mit dem 8:0 Resultat gegen die Lichtensteiner klare Akzente setzen. Trotzdem ist jedoch abzuwarten, in wieweit sich die Erzgebirgler nunmehr in dieser Begegnung mit den hiesigen Kreisstdtern prsentieren werden und inwieweit sich die Glauchauer Wunschformation, letztlich an den Brettern besetzen lsst. Fakt ist aber dass diese im heimischen Spiellokal an der Rosa-Luxemburg-Strae 1, sodann ihren zweiten Saisonsieg anstreben wollen.

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      NachholRunde 6/Meisterschaftsende     05.06.22

LETZTER VORHANG, IN DER ZWICKAUER SCHACHKREISLIGA, GEFALLEN
Exakt zwei Wochen nach dem Schlussspieltag 2021/22, beendeten die beiden regionalen Schachvierer von der Thurmer Ersten und der Crimmitschauer Vierten, nunmehr diese aktuelle Kreisligasaison des Landkreises Zwickau.

Kreisliga Zwickau   GSC III

Auch mit dem jetzt erst ausgetragenen, allerletzten Nachholeduell aus der 6. Runde zwischen den Thurmer Tabellenfnften und den Staffelzweiten der Crimmitschauer Vierten, beendet die dritte Mannschaft des Glauchauer SC 1873, ihren saisonalen Punktspielauftritt 2021/22, wie schon avisiert auf Rang vier des jetzt definitiv feststehenden Endklassement. Sicherlich keine ganz so schlechte Kreisligasaison mit 7:5 Teamzhlern, bei fnfzehn erzielten Brettpunkten und mit dem gemeldeten Stammvierer (DWZ-Schnitt 1298). Da hatte der Groteil von der Konkurrenz(1342-1488), schon weit strkere Aufgebote am Start dabei. Fast schon erwartungsgem waren daher die ersten drei Pltze in der Schlussrangliste, von den Schachteams aus Wilkau-Halau und Crimmitschau, whrenddessen die bisherigen Thurmer Dauerkreismeister doch etwas schwcher daher kamen. In den Reihen des fast durchweg besetzten Seniorenvierer des GSC, zeigten sich ganz besonders die beiden Glauchauer Willi Opitz und Bernd Wollmann mit zwei Punkten aus zwei gespielten Partien bzw. 3,5 Zhlern bei 5 Bretteinstzen, als die erfolgreichsten Akteure in ihrem Team. Mit seinen zwei Remisen am Spitzenbrett, hatte es der Albertstaler Mannschaftskapitn aber natrlich auch sichtbar schwerer und etwas durchwachsen waren heuer, auch die Auftritte des Meeraners Peter Paluch (2 aus 5). Eine sichtbare Verstrkung dagegen, war der Ersatzjunior Tim Seifert aus Glauchau, mit seinen zwei Siegen in zwei Partien. Zwar genauso erfolgreich war der heimische Birger Watzke (DWZ 2030), welcher aber eigentlich auch in der oberen Thringenschachliga zuhause ist und damit wahrlich nichts in dieser Kreisliga zu suchen hat, ganz egal ob nur nur des reineweg Spielenwillens seitens des ansonsten gegnerischen freien Brettes und mit dessen Zustimmung. Zu erwhnen sei dann aber wenigstens noch das eine Remis von Ersatzmann Frank Haselhuhn aus der hiesigen Kreisstadt, am fnften Spieltag. Noch einmal herzlichen Glckwunsch, dem neuen Kreismeister vom Muldental Wilkau-Halau IV.    

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      NachholRunde 7     22.05.22

ZWICKAUS REGIONALE SCHLUSSRUNDE VORBEI,  ABER TROTZDEM NOCH OHNE SCHLUSSKLASSEMENT 
Die Schachvierer der aktuellen Zwickauer Kreisligasaison beendeten an diesen spten Maisonntag 2022 zwar ihre Wettkampfserie offiziell und dennoch steht der neue Champion immer noch nicht fest. Erst am kommenden Pfingstwochenende im Juni, wird es den wahrlich letzten Schachkampf dieser Nachholrunde sieben vom 30. Januar diesen Jahres geben und danach gibt es dann die definitive Endtabelle zu bestaunen.

Kreisliga Zwickau   spielfrei - GSC III

Fr die sowieso schon punktspielfreie Dritte des hiesigen Glauchauer SC 1873, heit es zwar weiterhin zu warten, ob man den nunmehr scheinbar feststehenden 4. Tabellenrang, auch noch zum Saisonende in zwei Wochen besitzen wird und dennoch ist man damit wohl irgendwie schon zufrieden. In dieser Runde spielte die restliche Kreisligakonkurrenz jedoch wie erwartet und dies nahm der aktuelle Schachvierer natrlich erst einmal positiv zur Kenntnis, bei letztendlich auch weiterhin 7:5 Mannschaftspunkten und den hierbei erreichten dreizehn Brettzhlern. Sicherlich lief es trotzdem nicht gnzlich immer so, wie es sich das Team um Mannschaftsleiter Frank Thieme insgesamt vorgestellt hatte und gerade die wohl auch vermeidbaren zwei unrhmlichen Bretteinstze des selbsternannten  Mentors Birger Watzke, sollten die Glauchauer in Zukunft dann auch unbedingt abstellen. Das eigene Endresmee zieht man alsdann aber erst gemeinsam, nach dem letzten Partiezug in der Nachholbegegnung des sechsten Spieltages, zwischen dem Seriensieger Aus Thurm und den durchaus auch noch mglichen neuen Crimmitschauer Kreismeister, vom dortigen Post-SV IV.

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      NachholRunde 7     22.05.22

LETZTER SPIELTAG, FR DIE REGIONALEN SCHACHVIERER
Zum verspteten Saisonschluss mssen die Mannschaften der Zwickauer Kreisliga 2021/22, noch einmal an diesen Sonntag Farbe bekennen. Neben den sechs hierbei beteiligten Teams aus Crimmitschau, Thurm, Wilkau-Halau und Zwickau, gilt es heuer fr die Glauchauer mit ihrer Dritten, leider nur zuzuschauen. Der GSC 1873 ist auf Grund des siebenkpfigen Starterfeldes, definitiv punktspielfrei. Fr alle anderen Schachfreunde beginnen die finalen Partien, erneut ab 9,00 Uhr an den jeweiligen Wettkampfbrettern.

Kreisliga Zwickau   spielfrei - GSC III

Entspannt auf die letzten Ergebnisse warten, knnen die Spieler der dritten Reihe des Glauchauer Vereins. Ob und wie man dann am Ende dieser 7. Runde, sich im Schlussklassement noch verndern kann, wird man sehen und ist natrlich von den Resultaten der restlichen Kreisligakonkurrenz abhngig.

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        NachholRunde 4      15.05.22

MULDESTDTER SCHACHACHTER, MIT RUNDUM GUTEN RESULTATEN AN DEN  BRETTERN
Die erste der drei coronabedingt abgesagten Wettkampfrunden 2021/22 im Freistadt, gab es nunmehr am heutigen wolkenlosen dritten Maisonntag. Fr die am Start befindlichen beiden Mannschaften des Glauchauer SC 1873, hie dies dann genauso im Punktekampf zu bestehen, wie fr all die anderen Teams in ihren Spielklassen auch und dies gelang durchaus hier wie da, recht bemerkenswert.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – SC Reichenbach   4,5 : 3,5
 
Zu diesem hochwichtigen Aufstiegsspiel, innerhalb der 2. Landesklasse C, erwartete Glauchaus Elite das spielstarke Aufgebot des tabellendritten aus Reichenbach, in den eigenen Schachrumlichkeiten ihres Spiellokals im Muldestdter Bahnhofgebude. Whrenddessen der gastgebende GSC 1873, diesmal wieder in Bestbesetzung antreten konnte, mussten die Gste ihrerseits aber mit zwei Mann Ersatz anreisen und damit hatten die Hausherren eigentlich ganz gute Karten zum angestrebten mannschaftlichen Doppelpunktgewinn, an diesem erst jetzt stattfindenden 4. Spieltag. Umso unerwarteter kam die erste Brettniederlage an Position sieben, seitens des heimischen Achters nach gut zwei Stunden Partiedauer, durch den dort spielenden Ronny Seifert daher. Ein frhzeitiger unntiger Bauernverlust, erffnete dabei der aus der schachbegeisterten Familiendynastie Phenn stammenden vogtlndischen Aktiven, allseits beste Chancen, die total offene Stellung des Callenbergers, klar fr ihren eigenen Sieg ausnutzen. Etwa weitere 45 Minuten spter, folgte alsdann aber auch das erste Remis in dieser Begegnung, durch den GSC Teamkollegen Peter Nagorny am 6. Brett, wenngleich dies auch erst nach zahlreichen Angeboten des Remsers, von seinen Reichenbacher Gegner angenommen wurde. Schon kurz danach, gelang den Gsten dann  ein weiterer voller Punkterfolg an Position vier. Leidtragender diesmal, war der eigentlich sonst so sicher spielende heimische Rdiger Schnrock aus Gesau, welcher jedoch diesmal einen wichtigen Zwischenzug in der Erffnungsphase verga und damit auch all seine Mglichkeiten, letztendlich ab da bereits hergab und es somit den brenstarken Andreas Gtz vom SCR, umso leichter machte, diese Partie klar zu gewinnen. Das heimische Brderpaar  Lutz und Steffen Khler war es aber schlielich, welche ihren Schachachter wieder auf Kurs brachten und nach 195 bzw. 200 Minuten Wettkampfdauer, zum zwischenzeitlichen 2,5:2,5 ausgleichen konnten. Erst war es hierbei der jngere Lutz am 5. Brett, der die Gunst der Stunde nutzte und wenig spter machte es der ltere Steffen aus Niederlungwitz, dem Glauchauer einfach genauso verdientermaen nach. Den endgltigen Ruck ins Team der Hausherren, brachte eine knappe halbe Stunde spter, jedoch diesmal Bastian Benicke aus der Muldestadt. An seinem letzten Brett berzeugte der gastgebende Teamkpten, am Ende in Zeitnot mit einer Mattdrohung, worauf sein Kontrahent schlielich auch wenig spter aufgab. Mit dieser 3,5:2,5 Fhrung im Rcken, lieen die Gastgeber fast folgerichtig, dann auch nur noch recht wenig anbrennen. Den weiteren richtigen Schritt in Richtung des greifbar nahen Glauchauer Teamerfolges, war sicherlich somit das zweite Tagesremis durch den Gesauer Jens Becher am 2. Brett zu sehen, wobei sich dabei beide Kontrahenten diese Punkteteilung fraglich auch verdient hatten. Den entscheidenden letzten halben Brettpunkt, machte am Ende der andere Gesauer Spitzenakteur des GSC Sven Weigand, nach hochspannenden Verlauf an Position eins perfekt. Obwohl wie schon allzu oft in seinen Partien, zwischendurch arg in Zeitnot geratend, wickelte er sein Endspiel so souvern ab, dass sein Gegenber mit Knig und Springer, natrlich in dieser Konstellation nicht mehr gewinnen konnte und der 4,5 : 3,5 Mannschaftssieg der Gastgeber, somit nach 285 Minuten Spieldauer insgesamt, klar in Stein gemeielt war. Fr die Reichenbacher sind alsdann auch wohl endgltig alle Aufstiegschancen dahin, whrenddessen die Glauchauer mit diesem fnften Saisonerfolg, den nach wie vor noch punktgleich fhrenden SK Knig Plauen III, weiterhin ganz dicht auf den Fersen bleiben. Inzwischen stehen die Muldestdter bei genauso 12:2 Teamzhlern wie der Klassenprimus auch, haben jedoch mit jetzt 31 Brettpunkten, darin immer noch gehrigen Nachholbedarf gegenber den aktuellen Tabellenersten, mit seinen bereits 35 Zhlern.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   Post-SV Crimmitschau II - GSC II   4,5 : 3,5
 
Fast ihre Stammmformation an die Bretter bringen konnte, die zurzeit immer wieder arg gebeutelte zweite Reihe der Muldestdter, beim Crimmitschauer Tabellenzweiten. Dank dieser sichtlich starken Ausgangsposition wollte man dann auch endlich einmal wieder etwas bessere Schachstimmung aufsaugen, zumal die Hausherren des Post-SV II, immerhin auf drei Aktive aus ihren Reihen des eigenen Stammachters, verzichten mussten. Mit zwei frhzeitigen Remisen ging es fr beide Kontrahenten, aber erst einmal noch ganz ruhig zu. Bereits nach 45 Minuten einigte sich so der Niederlungwitzer Gunar Scholz an Position drei, mit seinen Gegenber auf die erste Punkteteilung des Tages und weitere knapp 15 Minuten spter, war es der zweite Glauchauer Gemeindevertreter  Knut Ludwig, welcher sich ebenfalls recht friedlich, mit den heimischen Pleisentaler Spieler an vier einigte. Den ersten wichtigen Akzent, setzten aber die Gastgeber dann doch selbst. Leittragender bei den Glauchauern, war hier der Muldenstdter Senior Bernd Wollmann, welcher sich jedoch lange Zeit dem Druck recht gut erwehren konnte und erst nach 140 Minuten Schachkampf, letztlich die Segel am letzten Brett, gleichwohl streichen musste. Ebenso verdientermaen gewann etwa zwanzig Minuten spter, aber auch sein Albertstaler Brettnachbar an sieben, Axel Burkhardt seine Partie fr die Gste des GSC II. Bei diesem ausgeglichenen Zwischenstand von 2:2, war es jedoch leider der eigene Teamkollege Dietmar Ntzel an Position sechs, welcher seinerseits zu ungenau mit den schwarzen Figuren agierte und sich dabei zwei Minusbauern einhandelte. In der Folge half auch ein unmotiviertes Figurenopfer des Lichtensteiners, ganz einfach gar nichts mehr und so gab dieser schlielich kurz vor Ende der dritten Wettkampfstunde, wieder einmal vllig frustriert auf. Nur wenig spter ereilte das gleiche Schicksal seinen Mannschaftskapitn Jrg Pumpa am Spitzenbrett, wobei der Glauchauer bereits geraume Zeit vorher, sogar in eine Springergabel mit eigenem Turmverlust gelaufen war. Aber selbst bei dieser 4:2 Fhrung durch die Crimmitschauer, hatte man bei den hiesigen Kreisstdtern noch alle Chancen, auf das mgliche mannschaftliche Unentschieden, in dieser durchaus trotzdem immer recht engen Begegnung. Der Sieg von Thomas Drauschke an zwei, schien der richtige Schritt dorthin zu sein, aber die vor allem positionell stark gespielte Partie des Niederlungwitzers, reichte leider am Ende nach fast 210 Minuten, eben doch nicht ganz zur Punkteteilung. Ausschlaggebend dafr war, dass der stets nach vorn spielende Neuwerdauer Ralf Wegner am fnften Brett, die sich bietende Mattdrohung mit Damengewinn ungenutzt lies und damit folglich den Pleisentaler Kontrahenten, dessen sptere Remisfhrung, damit selber erst ermglichte. Damit erreichten die Gastgeber, den wohl etwas glcklicheren 4,5 : 3,5 Mannschaftsieg in diesem Wettkampf und der Glauchauer Tabellensiebente, musste sich nach knapp fnf Stunden Gegenwehr, letztlich doch wieder geschlagen auf die Heimreise begeben. Trotzdem steht der GSC 1873 II weiterhin auf dieser Position sieben, in  seiner Chemnitzer Bezirksklassestaffel, mit nunmehr jedoch schon 4:8 Mannschaftspunkten und eigenen 22,5 Brettzhlern. Der Post SV II seinerseits verteidigt ganz genauso, diesen fr ihn bemerkenswerten zweiten Staffelrang, auch nach dieser gespielten Nachholrunde.

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        NachholRunde 4      15.05.22

RESTPROGRAMM IM AKTUELLEN WETTKAMPFBETRIEB DER SCHACHTEAMS, WIRD BEGONNEN
Nach dem einstigen Abschlusstermin der Punktspielsaison 2021/22, stehen nunmehr noch die drei im Dezember letzten bis Februar diesen Jahres, damals offiziell abgesagten Wettkampfrunden an. Den Auftakt macht am kommenden Sonntag der 4.Spieltag vom 12.12.21, mit seinen diversen Ansetzungen beim SVS und dessen Schachligen. Natrlich gilt dieser Fahrplan auch fr die zwei hiesigen Mannschaften des hiesigen Glauchauer SC 1873, wobei deren Erste wiederrum daheim aktiv wird, muss die Zweite des Vereins erneut auswrts Flagge zeigen. Der Spielbeginn hier wie da, ist wie immer auf 9.00 Uhr angesetzt.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – SC Reichenbach

Zum Spitzenspiel Zweiter gegen Dritter dieser Landesklassenstaffel, kommt es im Glauchauer Spiellokal des Bahnhofgebudes der Stadt. Hierbei empfngt die Erste des GSC 1873, die Mannschaft des SC Reichenbach. Nach dem knappen Heimsieg von vor zwei Wochen, steht den Gastgebern nunmehr ein richtiges Brett bevor, denn die Vogtlnder sind fast gleichstark stark besetzt, wie sie selbst. Zuletzt haben die Gste zudem die Neukirchener klar in die Schranken verwiesen und drften nicht nur deshalb mit breiter Brust anreisen. Ist nur zu hoffen, dass die Hausherren ihrerseits den eigenen Stammachter an die Bretter bekommen und damit dann sicherlich auch bestens gegenhalten knnen. Fr die Reichenbacher, als auch fr die Glauchauer, zhlt hier wie da, gerade in diesem Schachkampf nur ein Sieg, um auch weiterhin Aufstiegsluft schnuppern zu knnen. Noch spricht die interne Bilanz der beiden Teams, mit zwei zu einem Sieg, knapp fr den SCR. Richtig Brisanz also und eine entscheidende Brettschlacht steht bevor, bei der die Glauchauer wahrscheinlich sogar auf ihre Stammformation zurckgreifen knnen.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   Post-SV Crimmitschau II - GSC II

Die zuletzt stark taumelnden Glauchauer, von der zweiten Reihe des Vereins reisen diesmal zum gastgebenden Post-SV Crimmitschau II. Gegen den bisher richtig solide agierenden Tabellenzweiten der Nachbarstadt, muss man sehen in wieweit die Gstepsyche endlich wieder besser funktioniert. Die Statistik mit den Erzrivalen, ist aber noch immer klar negativ und wohl nur der Einsatz des Muldestdter Wunschachters, drfte da richtig helfen nicht weiter in Nachteil zu geraden. Fr den nunmehrigen Staffelachten dieser 1. Bezirksklasse, einfach keine leichte Aufgabe bei den Pleisentalern, auch wenn man auf Grund der geltenden Wettkampfgegebenheiten, ja nicht absteigen kann. Mal sehen wie sich das GSC-Team, an diesem Maisonntag letztlich dann prsentieren kann. Dafr sind einfach vielleicht auch einmal  beide Daumen zu drcken und um somit dann eine weitere Klatsche, im Crimmitschauer Haus der Vereine zu vermeiden.

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      NachholRunde 6     08.05.22

ERFOLGREICHER SCHACHSONNTAG DES GSC 1873 III, IN DER KREISLIGA
Innerhalb der aktuellen Schachserie 2021/22, saen gestern die beteiligten Wettkampfteams des Landkreises Zwickau gegenber. Fr Glauchaus Dritte ging es hierbei daheim definitiv ein letztes Mal um weitere Mannschaftspunkte, da diese dann in der Schlussrunde sieben spielfrei verbleibt.

Kreisliga Zwickau   GSC III – Muldental Wilkau-Halau V   3,5 : 0,5
 
Im Kampf gegen die Muldentaler Fnfte, sollte es durchaus der dritte Sieg in der laufenden Saison werden, zumal der Vierer aus Wilkau-Halau, die Rote Laterne“ noch immer ohne jeden Zhler besitzt und man bisher auch sonst, keine ganz so schlechte Bilanz (2 Siege/2 Remis/3 Niederlagen), gegen eben diesen Kontrahenten besa. Die Gste erschienen im Glauchauer Spiellokal an der Rosa-Luxemburg-Strae 1 zwar mit ihrem Stammvierer, whrenddessen die Reihen des GSC III erst einmal nur drei anwesende spielaktive Akteure sah. Letztlich einigte man sich aber gemeinsam darauf, den eigentlich nicht startberechtigten heimischen Birger Watzke, des Spielenwillens“ am ansonsten nicht besetzten letzten Bretts, so gewhren zu lassen. Der bermchtige Thringenligist (DWZ 2030) war es dann auch, welcher frhzeitig seine Partie ganz klar gewonnen hatte und damit wohl auch folgerichtig, die Grundlage zum spteren 3,5 : 1,5 Erfolg der Gastgeber legte. Der nchste vllig verdiente Brettsieg an Position zwei, durch den dort agierenden Kreisstdter Bernd Wollmann, brachten die hiesigen Muldestdter nach gut zwei Stunden Spieldauer, zudem ein weiteres Stck voran. Teamkamerad Willi Opitz und seine Mattpartie an Position drei, war zwar erneut ein Zeitnotduell des 83-jhrigen Superoldie im Stammaufgebot der Hausherren, aber heuer hatte der Glauchauer mit seiner Mattfhrung gegen die weie Knigsstellung, endlich einmal das ntige Glck des Tchtigen auf seiner Seite. Den Schlusspunkt in dieser Punktspielbegegung, setzte aber der heimische Mannschaftskapitn Frank Thieme am Spitzenbrett, zum Ende der laufenden vierten Wettkampfstunde selbst. In ausgeglichener Partiestellung einigte sich der Albertstaler mit seinem Kontrahenten aus Wilkau-Halau, vllig friedlich auf Remis und bescherte damit den Gsten wenigstens einen halben Zhler, an diesem trben und ansonsten auch sprbar klteren zweiten Maisonntag 2022. Der klare Teamerfolg seitens der Glauchauer Dritten, festigt nunmehr deren sicheren Mittelfeldplatz in dieser aktuellen Kreisligasaison, mit jetzt 7:5 Mannschaftspunkten und guten 13 Brettzhlern nur noch umso mehr, whrenddessen der Tabellenletzte weiterhin mit seiner Nullnummer vorlieb nehmen muss. 

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      NachholRunde 6     08.05.22

NACHSPIELZEIT IM SCHACHLICHEN KREISLIGAMODUS, MIT DER SCHLUSSPHASE
Der neue Punktspieltermin der sechsten Runde in der Zwickauer Region, beschftigt am kommenden Schachsonntag, die sieben hiesigen Kreisligateams. Fr Glauchaus dritte Reihe, steht dabei eine Heimaufgabe in den eigenen Vereinsrumen des Bahnhofgebude der Muldestadt an. Wie immer ist dazu der Beginn aller Partien, auf 9.00 Uhr vor Ort angesetzt.

Kreisliga Zwickau   GSC III – Muldental Wilkau-Halau V

Mit stolz geschwellter Brust gehen die Spieler des GSC 1873 III in diese neu angesetzte Begegnung mit dem Quartett des aktuellen Tabellenletzten der fnften Reihe aus Wilkau-Halau. Grund dafr ist der grandiose Sieg von vor sechs Wochen, gegen den damaligen Crimmitschauer Tabellenersten des Post-SV III. Diesmal sollte ein Sieg allerdings bereits schon im Vorfeld, auf der Agenda der aktuell drittplatzierten Glauchauer stehen. Natrlich wollen die nicht ganz so stark erscheinenden  Muldentaler Gastakteure, aber auch erst einmal bezwungen sei und zudem die starke Stammformation definitiv absurdem ist, aber dies hat man ja zuletzt auch bravours gemeistert.

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 9      01.05.22

GLAUCHAUS ERSTE SCHACHREIHE MIT HEIMSIEG UND DIE ZWEITE MIT NEUERLICHER KLATSCHE IN ZWICKAU
Wenngleich der 9. Spieltag der aktuell laufenden Punktspielserie, am Sonntag reibungslos ber die Bhne ging, waren dies noch lange nicht die finalen Mannschaftskmpfe im Freistaat. Fr die beiden Teams des hiesigen GSC 1873, blieb es aber zumindest ergebnistechnisch, dabei fast beim Alten

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – Chemnitzer SC Aufbau ’95 II   4,5 : 3,5
 
Mit den geplanten Sieg der  Muldestdter Ersten, gegen die zweite Reihe des Chemnitzer Aufbauachters, sind diese auch weiterhin im Aufstiegsrennen zur 1. Landesklasse dabei, wenngleich der Heimerfolg in der gewohnten Umgebung des eigenen Spiellokals an der Glauchauer Rosa-Luxemburg-Strae, mit 4,5 : 3,5, am Ende doch etwas knapp ausfiel. Dazu kam, dass man im Vorfeld dann doch nicht ganz so problemlos zur letztlichen Mannschaftsaufstellung, an den acht Brettern fand und sogar noch ganz kurzfristig, mit einen Mann Ersatz aus eigenen Zweiten vorlieb nehmen musste. Ganz fatal war letztendlich, dass sicherlich nicht so geplante Freilassen des eigenen achten Brettes.  Glcklicherweise genauso betraf dies jedoch auch den Gsteachter, welcher neben den Einsatz von zwei Aktiven aus der dritten Reihe  des Vereins, dann gleich mal noch die ersten beiden Stammposition, gnzlich unbesetzt lies. Trotzdem vielleicht auch nicht ganz so aggressiv eingestellt, als wie man sich den Punktekampf gegen einen hnlich schwcher erscheinenden Staffelachten wahrscheinlich sonst so vor nehmen wrde, waren die Hausherren aber wohl schon, ging es doch gegen durchweg befreundete Spielerschaft. Zustzliche Brisanz in diesem Kameradschaftsduell war wiederum die Tatsache, dass neben den Gastgebern auch die Aufbauaktiven, natrlich jede Art an Punktgewinn willkommen war. Irgendwie fanden beide Teams aber letztlich fernerhin die gewisse Friedfertigkeit, mit all diesen Umstnden fair umzugehen und akzeptierten letztendlich diesen Wettkampfausgang fr sich. Mit dem Ausgangspunkt des kampflosen Punktgewinn der beiden Gesauer Sven Weigand und Jens Becher an eins und zwei, sowie die eigene Partieminuswertung am letzten Brett, war der Fahrplan fr die heimischen Muldestdter natrlich gleichwohl vorgegeben, diesen leicht erzielten Vorteil ins Ziel zu bringen. Durchaus folgerichtig waren somit wohl auch, die allesamt einvernehmlichen und relativ zeitlosen Remisen an den restlichen Positionen dieser Begegnung. Ganz egal ob Rdiger Schnrock aus Gesau am 3. Brett und die anderen vier Stammkameraden Lutz Khler aus Glauchau am Vierten, der Callenberger Ronny Seifert am Fnften und Teamkpten Bastian Benicke aus Glauchau am Sechsten. Gleiches zhlt selbstverstndlich genauso fr den Neuwerdauer Ralf Wegner am 7. Brett. Auch mit diesem ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften, nach nunmehr bereits schon wieder mehr als elf Jahren, gab es keinerlei Groll auf beiden Seiten und man bleibt beim gemeinschaftlichen Du“, auch wenn man sich derzeit tabellarisch, wohl nur auf Seiten des GSC im Soll sieht. Genau heit das fr die Kreisstdter, weiterhin Rang zwei mit jetzt 10:2 Teampunkten und 26,5 Brettzhlern im Zwischenklassement dieser Staffel C, wobei die noch drei anstehenden Aufgaben, durchaus weitere Brisanz bieten und Plauens Dritte dennoch in der klar besseren Position verbleibt. Fr den CSC Aufbau II dagegen, reicht es allerdings erst einmal nur noch zum  vorletzten Platz, fr den letztjhrigen Aufsteiger aus der Chemnitzer Bezirksliga.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   SV Empor West Zwickau - GSC II   6 : 2
 
Wahrlich auf der allerletzten Rille, reisten die Mannen der Glauchauer Zweiten nach Zwickau, zum gastgebenden SV Empor West und wollten dort den Hausherren eigentlich innerlich gefestigt, einen Kampf auf Augenhhe liefern. Dabei erschien diese neuerlich vernderte Aufstellung des GSC, allerdings dann doch nur im Stammbereich der Bretter eins bis fnf gar nicht so schlecht. Allein die Absagen von gleich mal elf mglichen spielaktiven Erwachsen zwangen hierbei, dann wenigsten noch drei Nachwuchsakteure irgendwie zu mobilisieren. Absolut keine guten Voraussetzungen also, um wenigstens etwas unbeschadeter, beim Tabellensiebenten durchzukommen. Die Wahrheit dazu zeigte sich allerdings bereits nach nicht einmal einer Stunde Spieldauer, mit den verdienten Niederlagen vom Glauchauer u12-Aktiven  Philipp Nguyen Long Vo und des Lichtensteiners Dietmar Ntzel an ihren Brettern acht und vier. Gerade der eigentlich so erfahrene Senior, hatte einen rabenschwarzen Tag und zwei riesige Patzer mit folgenden Lufer- und Turmverlust, beendeten seine Partie mehr als schonungslos. Aber auch danach war einfach kein Land in Sicht fr die Gste zu sehen und bereits nur etwa 30 Minuten spter, in diesem ungleichen Kampf im Eckersbacher Spiellokal der Empor West Akteure, stand es schon mal 0:4 aus Sicht der hiesigen Kreisstdter. Sowohl der vierzehnjhrige Elias Schaffrath, als auch sein Juniorkollege Tim Seifert beim GSC, konnten bis dato nur wenig Paroli, an den Positionen sechs und sieben bieten und verloren ihre Partien, genauso folgerichtig. Der einzige echte Lichtblick des Tages, war heuer der Sieg am 5. Brett, wo der Meeraner Rainer Raabs sein weies Bauernendspiel, bravours  fr sich entscheiden konnte und damit kurz vor Beginn der anlaufenden vierten Wettkampstunde, damit den DWZ-strksten Spieler der Gastgeber niedergerungen hatte. Dagegen musste der Niederlungwitzer Thomas Drauschke, bei seinen Ersteinsatz in der angestammten 2. Mannschaft, schon eine gute halbe Stunde vordem, an Position zwei spielend und dort nach eigenen leichtfertigen Figurenverlust, bereits die fnfte Niederlage fr das GSC-Team hinnehmen. Zur ersten einvernehmlichen Punkteteilung fr die Gste, kam es aber wenigstens noch fr den Glauchauer Teamkpten Jrg Pumpa, nach gut 2,5 Stunden Partiekampfs und genauso reichte man sich am dritten Brett, zu einem beiderseits verdienten Remis die Hnde. Damit beendete Knut Ludwig diese Begegnung, insgesamt nach gut 210 Spielminuten dann endgltig. Mit dieser neuerlich blamablen Vorstellung, in Form einer 2 : & Niederlage, findet sich der Glauchauer Achter nunmehr im Prinzip dort wieder, wie es eigentlich realer Weise, schon vor der Saison zu vermuten war. Rang sieben nach fnf Wettkmpfen und 4:6 Mannschaftspunkten, bei neunzehn eigenen Brettzhlern, ist hierbei die klare Aussage. Die Zwickauer Gastgeber nutzten dagegen die Gunst der Stunde fr sich und stehen damit aktuell auf den 4. Tabellenplatz. 

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 9      01.05.22

SCHSISCHER PUNKTEKAMPF AM BRETT
Zur planmig anstehenden Runde neun im aktuellen Spielbetrieb des SVS, kommt es an diesem ersten Maisonntag des Jahres und irgendwie wird es fr die beteiligten Schachachter, bei aller eigenen Hobbyausfhrung, wohl auch ein Tag der Arbeit“ werden. Beginn aller Partieaktivitten, ist wie immer fr 9.00 Uhr vorgesehen und hierbei gilt es fr den hiesigen GSC I daheim erfolgreich zu sein, whrenddessen der GSC II, dazu auf Reisen gehen muss.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – Chemnitzer SC Aufbau ’95 II

Eine mgliche weitere Aufstiegsetappe, steht der ersten Vertretung des Glauchauer Schachclub 1873, in dieser Begegnung mit den befreundeten Spielern, von der Zweiten  des  Chemnitzer SC Aufbau ’95 bevor. Bei allen gegenseitigen Zuwendungen jedoch, zhlt formell dennoch nur der Sieg fr die gastgebenden Kreisstdter als Tabellenzweiter, wenn man den Anschluss nach oben mit den Plauener Staffelprimus vom SK Knig III, nicht verlieren will. Natrlich gehen die Hausherren zudem als klarer Favorit in dieses Match mit den aktuellen Tabellenachten, auch wenn man heuer wohl erneut nicht in Bestbesetzung antreten kann und hierbei muss dann gerade auch alles Andere, einfach auen vor bleiben. Genauso zhlt aber auch fr die Chemnitzer jede Art der mglichen Punktmitnahme, im ihnen gut bekannten Spiellokal der GSC-Kameraden des hiesigen Muldestdter Bahnhofgebudes, um den eventuell drohenden Abstieg zu entgehen. Man sieht also, es prallen von ungefhr zwei Welten aufeinander, mit welchen beide Teams an diesem Tag umgehen mssen. Egal aber wer von Beiden das bessere Ende dann letztlich gefunden haben wird, auch dieses Resultat werden sowohl die heimischen Glauchauer, als auch die angereisten Chemnitzer, gemeinschaftlich akzeptieren und beide Klubs selbst zuknftig, keineswegs entzweien. Die ergebnistechnische Bilanz der zwei Teams bisher lautet  drei Siege fr den GSC I, ein Remis fr Beide und ein Sieg fr den CSC II.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   SV Empor West Zwickau - GSC II

Nach der Schmach gegen den Zwickauer Staffelprimus des ZSC II, gilt es nunmehr in dieser Auswrtsbegegnung  mit den anderen Schumannstdtern vom SV Empor West, wieder das wahre Gesicht zu zeigen und vielleicht ist dann sogar eine mglichen Punkteteilung, im Eckersbacher Spiellokal der AWO erreichbar. Auch wenn fast schon natrlich, der starke Stammachter nicht zur Verfgung steht, kann Glauchaus zweite Reihe, erstmals auf ihr Spitzenduo zurckgreifen und auch ansonsten sieht es an den Bretten drei bis fnf des aktuellen Staffelsechsten, gar nicht so schlecht aus. Drei Mann Ersatz sind es wohl definitiv trotzdem wieder, aber mit der richtigen Einstellung bei jeden Einzelnen im Team, sollte man diesmal weit konkurrenzfhiger als noch vor einem Monat sein. Inwieweit sich die Gastgeber prsentieren werden, wird man dann vor Ort sehen, aber im bisherigen Saisonverlauf haben auch die Hausherren noch nie ihre Bestbesetzung an die Bretter gebracht. Auf jeden Fall sollten die Gste selbst, diesmal etwas mehr an sich glauben und damit die ntigen Grundlagen fr ein gutes Resultat, beim unmittelbaren Tabellennachbarn auf Rang sieben schaffen. Rein von der Statistik her, fhren die Zwickauer aber immer noch ganz klar mit ihren fnf Siegen, whrenddessen es die Glauchauer nur auf zwei Erfolge, in den bisherigen sieben Begegnungen bringen konnten.   

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 8      03.04.22

ACHTER SPIELTAG BEIM SVS, MIT NUR EINEM TEILERFOLG DES GSC I UND EINER DEFTIGEN KLATSCHE BEIM GSC II
Eine weitere geplante Runde, absolvierten die schsischen Schachachter am gestrigen ersten Aprilsonntag. Aus Sicht der zwei beteiligten Mannschaften des Glauchauer SC 1873, gab es neben den sonnenreichen Wetter, nur fr die Erste der hiesigen Muldestdter, auch wenigstens etwas Licht an den wettkampfbrettern  zu vermelden, da die zweite Reihe des Vereins, am Ende gehrig im Regen stand.

2. Landesklasse Staffel C   SG Neukirchen/Erzg. – GSC I   4 : 4
 
Gegen die in letzter Zeit, irgendwie zu einer Art Angstgegner mutierenden Neukirchener, wollten der Glauchauer Tabellenfhrer, nunmehr endlich einmal den Bock umstoen, um am Ende so dann auch beide Zhler, mit nachhause zu nehmen. Whrend die Hausherren mit ihrer Stammformation antraten, reisten die Gste ohne ihr vor der Saison gemeldetes dritte Brett an. Zum Auftakt gab es jedoch, erst einmal ein recht friedvolles Remis am letzten Brett zu vermelden. Fr den Stammersatz aus der zweiten Reihe der Muldestdter, Thomas Drauschke aus Niederlungwitz, ging dies aber genauso auch, nach 70 Minuten Spieldauer, sicherlich in Ordnung. Der klar herausgespielte Partiegewinn vom Gesauer Jens Becher am zweiten Brett, war eine halbe Stunde spter, aber dann schonmal die richtige Ansage der Gste. Nur fnfzehn Minuten spter, folgte eine zweite einvernehmliche Punkteteilung  durch den Callenberger Ronny Seifert an Position sechs und  damit waren die Glauchauer natrlich weiterhin auf den richtigen Weg. Der souverne Sieg des zweiten Gesauer Sven Weigand am Spitzenbrett, schien irgendwie bereits endgltig, den geplanten mannschaftlichen Punktezweier, nach gut 205 Minuten Wettkampf, auch greifbar zu machen. Das hierzu weiterhin helfende nchste Tagesremis vom dritten Gesauer beim GSC, Rdiger Schnrock an Position drei, bestrkte die Kreisstdter dabei in ihrem Glauben darin. Beim Zwischenstand von 3,5:1,5 nach drei Stunden jedoch, meldeten sich die Hausherren erstmals richtig selber zu Wort. Gleich zu Beginn der vierten Wettkampfstunde verhalf ein Erffnungsfehler des Glauchauer Lutz Khler, dessen erzgebirgischen Gegenspieler zum letztlichen Partiesieg am 4. Brett. Leider gelang es auch danach dem Muldestdter Teamkpten Bastian Benicke nicht, den entscheidenden vollen Punkterfolg zu setzen. Trotz Mehrbauern und stndig klarer Partiekontrolle, sprang nach etwa 260 Minuten Brettkampf an Position sieben, nur die vierte Punkteteilung des Tages fr ihn am Ende heraus. Damit lag es in den Hnden von Peter Nagorny am 5. Brett, endlich wieder einmal den  ersten Mannschaftserfolg seines Achters, seit mehr als zehn Jahren, ber die Neukirchener zu erzielen. Ein schlechter bergang vom Mittelspiel ins Endspiel allerdings, raubte den Remser diese Mglichkeit und nach gut vier Stunden Partiedauer, war es schlielich der heimische Spieler, welcher seinem Team das 4 : 4 sicherte. Nach der Punkteteilung in der Saison 2019/20, reichte es also erneut nur zu den einen Mannschaftszhler fr die Gste und damit verlor dann auch die Erste des Glauchauer SC 1873 ihre Fhrung im aktuellen Zwischenklassement dieser Landesklassenstaffel C, an die heuer erfolgreiche Dritte des SK Knig Plauen. Zwar ist man mit den aktuellen 8:2 Teamzhler noch immer punktgleich mit den neuen Tabellenersten, hat aber eben nur 22 Brettpunkte, statt der 24,5 seitens der Vogtlnder auf dem Konto. Fr die Neukirchener indes, reicht es derzeit nur noch zu Tabellenrang sechs des sicheren Mittelfeldes. Inwieweit die hiesigen Muldestdter nun berdies den Aufstiegskampf wirklich weiterverfolgen wollen, steht aber noch etwas in den Sternen.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   GSC II – Zwickauer SC II   1 : 7
 
So ziemlich in allen Belangen berlegen, zeigte sich der Zwickauer Tabellenfhrer von SC II, in dieser Spitzenpaarung mit der heimischen Glauchauer Zweiten. Auf Gsteseite fehlten hierbei zwei Stammspieler und bei den Hausherren fehlten drei aus der Wunschformation, aber gerade der Spitzenreiter hatte seine eigenen Reihen, mhelos gleichstark aufgefllt, whrenddessen der GSC bei sich, da kaum etwas Adquates dagegensetzen konnte. Fr die Gastgeber im Spiellokal des Bahnhofgebudes der hiesigen Muldestadt, brachte somit dann auch der bisherige Staffelzweite, kaum ein Bein aufs Parkett. Die Schumannstdter ihrerseits, erschienen hierbei zunchst sogar nur mit sieben Mann an den Brettern, aber letztlich tauchte auch noch die Stammposition zwei des Gsteachter, mit einer guten halben Stunde Versptung auf und machte diesen scheinbar leicht gemachten kampflosen Punktgewinn fr den GSC II, gleich wieder weg. Die sowieso schon qualitativ stark unterlegenen Glauchauer, gerieten somit dann bereits nach etwa 75 Minuten in den ersten Rckstand. Chancenlos zusehen musste da am letzten Brett, der heimische Nachwuchsspieler Schaffrath, wie ihn sein erfahrener Gegenber zum Matt hin fhrte. Zwar nutzte kurz darauf der Niederlungwitzer Gunar Scholz an Position zwei, die Gunst der Stunde zum mglichen Remis, aber war damit zugleich auch richtig gut bedient. Knapp 60 Minuten spter war es Gemeindemitglied Knut Ludwig, welcher bei eigenen Dameverlust, die Segel von sich aus strich. Als schweren und dazu erfolglosen Partiekampf bezeichnete weitere 30 Minuten spter der Meeraner Ersatzmann Peter Paluch, seinen Wettkampfauftritt an Position sechs der Gastgeber. Fast zeitgleich sicherte sich der Albertstaler Axel Burkhardt, seine jederzeit verdiente Punkteteilung und schon damit fhrten die Zwickauer bereits klar mit 4:1, in diesem immer mehr ungleich wertenden Punktekampf. Nur folgerichtig gab es nach gut drei Stunden Spieldauer, am 6. Brett die nchste unvermeidliche  Niederlage, fr den hier diesmal klar berforderten Glauchauer Bernd Wollmann, aus den Reihen der heimischen Dritten des Vereins. Eine falsche Knigspositionierung im spten Mittelspiel, von Dietmar Ntzel in den Reihen des GSC, brachte diesen schlielich dann auch doch noch um die ersehnten Frchte eines immer wieder mglich erscheinenden Sieges, in seiner bis dato zudem stets ausgeglichenen Partiefhrung, mit eigener weier Dame gegen die zwei schwarze Trme des Zwickauer Gegenspieler. Am Ende bescherte dieser einfache Lapsus des Lichtensteiners, den anderen Muldestdtern, sogar gnzlich noch einen weiteren vollen Brettpunkt an Position vier, nach ansonsten gut und intensiv gefhrten Spielverlauf nach fast 200 Minuten Dauer. Den Punkt aufs i“ setzte wenig spter das Spitzenbrett der Gste, mit seinen abschlieenden Sieg zum 1 : 7, aus Sicht der Kreisstdter Hausherren. Sicherlich nicht nur die Zeitnotniederlage des Glauchauer Mannschaftskapitn, besiegelte das durchaus auch in dieser Hhe, verdiente Saisondebakel der Glauchauer. Ist nur zu hoffen, dass davon nicht allzu viel in den Kpfen der Gastgeber verbleibt und man mit dem rapiden Absturz auf Tabellenrang sechs  und jetzt 4 : 4 Teamzhlern bei siebzehn Brettpunkten, in Zukunft wieder normal umgehen kann. Die Zweite des Zwickauer SC dagegen, ist durch diesen Kantersieg, mit Sicherheit auf den Weg zum geplanten Bezirksligaaufstieg.  

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 8      03.04.22

WETTKAMPFRYTHMUS BEIM SVS, GREIFT WIEDER
In der aktuellen Normalittsphase des Punktspielbetriebes im Freistaat, sehen die Schachteams mit Spannung der 8. Runde, an den Wettkampfbrettern entgegen. Somit gilt es dann auch an diesen ersten Aprilsonntag 2022, fr die beiden aktiven Mannschaften des Glauchauer SC 1873, in ihren jeweiligen Spielklassen, ab 9.00 Uhr hellwach zu sein.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I – SG Neukirchen/Erzg.

Erneut auf Reisen, gehen die Spieler der Glauchauer Ersten und dazu muss man ferner auch nach Neukirchen bei Chemnitz fahren. Dort warten dann die aktuell auf Rang fnf stehenden Gastgeber der erzgebirgischen Schachgemeinschaft. Gegen dieses Team hat man in den letzten beiden Begegnungen allerdings nur einen einzigen Mannschaftszhler verbuchen knnen und schon darum ist von Beginn an volle Konzentration aller angereisten GSC-Akteure notwendig, um vielleicht letztendlich den ersten vollen Erfolg, seit nunmehr bereits mehr als zehn Jahren einzufahren. Die Hausherren werden aber wohl etwas dagegen haben und mit ihrer durchweg gleichstark besetzten Stammaufstellung, hat man sicherlich gute Karten, um den Muldestdter Tabellenfhrer, erneut ein Bein stellen zu knnen. Die Gste ihrerseits, mssen definitiv auf ihre Stammspieler an Position drei verzichten und hier fllt wieder einmal das letztlich schon mehrfach bewhrte 2. Brett von der Muldestdter Reserve, die so entstandene kleine mannschaftliche Lcke. Um allerdings auch weiterhin den Platz an der Sonne dieser Landesklassenstaffel behalten zu knnen, ist wohl nur ein erneuter Doppelpunktgewinn des GSC notwendig.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   GSC II – Zwickauer SC II

Endlich wieder Wettkampfluft schnuppern drfen die Spieler des GSC 1873 II, nach ihrer spielfreien 7. Runde Anfang Mrz. Dazu wartet dann gleichmal der Topfavorit von der Zweiten des Zwickauer SC. Die gutklassig besetzten Muldestdter Gste, gelten somit im Glauchauer Vereinslokal an der Rosa-Luxemburg-Strae 1, als erste Anwrter auf einen klaren Sieg. Inwieweit dabei die gastgebenden Aktiven der hiesigen Kreisstadt, dagegen halten knnen, hngt mit Sicherheit auch davon ab, inwieweit der eigene Stammachter, wahrlich zur Verfgung steht und da sind nun mal definitiv, zumindest die Bretter zwei und fnf, aus der eigenen Grundformation zu ersetzen. Schon damit selbst, wre eine Punkteteilung der Glauchauer Hausherren, als ein umso berraschender Erfolg zu bewerten. Definitiv jedoch gilt es wohl aber die geplante Niederlage in Grenzen zu halten, auch wenn die Gesamtstatistik mit bisher sieben Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen, gegen die Zwickauer Zweite und klar fr den GSC II spricht. 

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      NachholRunde 5     27.03.22

GLAUCHAUER SCHACHTEAM, UNERWARTET ERFOLGREICH
Derzeit richtig zur Sache geht es bei den regionalen Schachvierern im Landkreis Zwickau. Am gestrigen Sonntag stand  hierbei, der im Dezember letzten Jahres abgesagte fnfte Spieltag auf dem Programm. Auswrts mit dabei sein, durften natrlich auch die Akteure des Glauchauer SC 1873 III und berraschten, in der Fremde umso mehr.

Kreisliga Zwickau   Post-SV Crimmitschau III - GSC III   1,5 : 2,5
 
Gegen die bisher noch vllig unbesiegten und dazu durchweg klar besser besetzte heimische Crimmitschauer Dritte, schienen die ersatzgeschwchten Glauchauer Gste, eigentlich auch fast keinerlei Auenseiterchancen zu besitzen. berdies mussten die Gste noch im Vorfeld, zum einen den weiteren krankheitsbedingten Ausfall ihres Stammspielers Willi Opitz an Position drei und ganz kurzfristig sodann auch desgleichen ihren Teamkpten Frank Thieme am Spitzenbrett ersetzen. Die Hausherren hingegen, nahmen im heimischen Spiellokal der benachbarten Pleisestadt, mit ihrem Wunschvierer Platz. Zunchst lief es dabei fr die Gastgeber vllig nach Plan  und der Post-SV, ging nach etwa 140 Minuten Spiel, mit ihrem  Partiegewinn am zweiten Brett, verdientermaen in Fhrung. Hierbei hatte sich der Meeraner Peter Paluch vom GSC III, aber zugleich das Leben selber schwer gemacht und musste somit seinen Gegenber, anerkennend die eigene Hand zur Aufgabe reichen. Eine halbe Stunde spter jedoch, gelang es dem Glauchauer Bernd Wollmann an eins, diese Spitzenbegegnung, verblffendere Weise fr sich zu entscheiden. Von Beginn an setzte er dabei, den mit Abstand DWZ-strksten Akteur auf Gastgeberseite unter Druck und zwang diesem letztendlich in einen Kombinationsfehler, welcher dem Pleisentaler dann auch zur Partieaufgabe zwang. Dieses beeindruckende Gstesignal zum zwischenzeitlichen 1:1 Ausgleich, war es vielleicht welches den heimischen Spieleroldie am letzten Brett, zum eigenen Remisangebot nach drei Stunden Schachkampf inspirierte. Fr den hier beteiligten GSC-Aktiven Frank Haselhuhn, angesichts des Endspiels mit Knig und vier Bauern auf beiden Seiten durchaus akzeptabel, da der nicht zu bersehende Spielstrkenunterschied zum Gegner, wohl ebenfalls mehr denn Jeh dazu riet. Als Letzter war es schlielich der Jungersatz Tim Seifert, seitens der Muldestdter Gste, welcher auch bei seinem zweiten Auftritt in diesem ansonsten mit Senioren besetzten Quartett, mit seiner durchweg ruhigen und konzentrierten Spielweise, das dritte Brett der Crimmitschauer Stck fr Stck ins Hintertreffen brachte. Nach gut 225 Minuten Wettkampfdauer, konnte der Glauchauer am Ende, den so ganz ganz entscheidenden vollen Punkterfolg erzielen und seiner Mannschaft die zwei Tageszhler, beim 1,5 : 2,5 Schlussresultat sichern. Ein rundum gelungener Schachsonntag also fr die hiesigen Kreisstdter, bei dem man diesmal dazu noch die eigene richtige Brettreihenfolge beachtete.  Mit einem nunmehr ausgeglichenen Mannschaftspunktestand von 5 : 5 und jetzt 9,5 Brettzhlern, belegt der Glauchauer SC 1873 Rang drei in der Tabelle, whrend das Team des Post-SV Crimmitschau III, durch ihre erste Saisonniederlage, gleich mal auf den 4. Platz im aktuellen Gesamtklassement abrutschen..

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      NachholRunde 5     27.03.22

AKTUELLE SCHACHSAISON, GEHT AM WOCHENENDE REGIONAL WEITER
Zwei Wochen nach Runde vier im Kreisligabetrieb der Zwickauer Schachmannschaften, steht fr die Wettkampfteams am morgigen Sonntag ab 9.00 Uhr, nunmehr ihr fnfter Punktspieltag an. Natrlich auch fr den beteiligten Vierer des Glauchauer SC 1873 III, wartet also die nchste Brettjagd, welche diesmal allerdings auswrts ber die Bhne gehen wird.

Kreisliga Zwickau   Post-SV Crimmitschau III - GSC III

Die nach wie vor auf Rang zwei platzierten Crimmitschauer Hausherren des Post-SV III, erwarten nunmehr ganze vierzehn Wochen spter, erneut die zuletzt immer mehr schwchelnden Glauchauer Dritte. Gegen die klar favorisierten Gastgeber, drften nicht nur allein deswegen, schonmal die Trauben unerreichbar hoch, fr den dazu noch ersatzgeschwchten Seniorenvierer des GSC hngen. Erste Brgerpflicht des hiesigen Kreisstdter Quartetts wird es also sein, wenigstens nicht total unter die Rder, im Pleisentaler Haus der Vereine, am Ende zu geraten
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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      NachholRunde 4      13.03.22

WETTKMPFE 2021/22, DER SCHACHTEAMS DES ZWICKAUER LANDKREISES, ENDLICH VOR FORTSETZUNG
Nunmehr aktiv waren an diesem zweiten Mrzsonntag auch die Schachvierer in der Zwickauer Kreisliga. Dabei bestritten die beteiligten Teams ihre 4. Runde, aus dem November vorigen Jahres. Das zweite Mal innerhalb der laufenden Punktspielsaison 2021/22, konnten die hierzu gemeldete Glauchauer Dritte, daheim antreten.

Kreisliga Zwickau   GSC III - Post-SV Crimmitschau IV   0,5 : 2,5
 
Das vereinseigene Spiellokal der heimischen Muldestdter, im Bahnhofsgebude der Stadt Glauchau, sah seit langen wieder einmal einen echten Mannschaftswettkampf. Als Gegner dazu war die Vierte der Crimmitschauer angereist, um sich mit dem heimischen GSC III, zu duellieren. Sowohl die Hausherren als auch die Gste, mussten aber leider auf einen der Ihren, an den vier Brettern, sodann noch kurzfristig verzichten. Gleicher Ausgangspunkt also fr den gastgebenden Tabellendritten und den Viertplatzierten Post-SV. Nach mehr als drei Stunden Schachkampf, musste das Glauchauer Seniorentrio mit Frank Thieme am Spitzenbrett, aber erst einmal einen Rckstand hinterherrennen. Das Luferopfer des Albertstaler, brachte  schlielich doch nicht den von ihm erhoffte Partievorteil und somit konnte der Gsteakteur sein eigenes Spiel, wiederrum recht ruhig zum Sieg fhren. Etwa eine halbe Stunde spter, einigte man sich an Position vier, mehr oder weniger friedvoll auf ein Remis und bereits damit stellten die anwesenden Pleisentaler, schon mal erste Weichen zum mglichen Mannschaftstriumpf, fr sich selbst. Trotzdem war aber auch der beteiligte Meeraner Peter Paluch, ber seine erzielte Punkteteilung, durchaus ganz glcklich. Grter Erfolgsdruck aber umso mehr, fr den nunmehr noch ganz allein am 3. Brett agierenden Glauchauer Bernd Wollmann. Am Ende jedoch, reichte der lange Zeit gezeigte Mut, des Wettkampfoldie in dieser Begegnung, vielleicht doch noch den einen Mannschaftszhler, im eigenen Spiellokal zu behalten. Damit stand das sicherlich keineswegs unverdiente 2,5 : 0,5 fr die benachbarten Kreisstdter, nach fast 270 Minuten Brettkampf fest und die Hausherren mussten ihre zweite Niederlage  infolge hinnehmen. Ein Abrutschen auf Staffelrang vier, mit nunmehr bereits 3:5 Teamzhlern und nur sieben Brettpunkten, ist zudem nur logisch. Die Gste ihrerseits, rcken mit einem Spiel weniger, dagegen schon mal vor auf Tabellenrang drei. Die im Nachhinein vom Staffelleiter richtig korrigierten Brettbesetzungen der Positionen zwei und drei, hatten ergebnistechnisch glcklicherweise keinerlei Einfluss, auf den falsch gemeldeten Spielausgang. Bei aller Schachleidenschaft sollte man jedoch hier wie da, in Zukunft auf die geltenden Aufstellungsregeln, unbedingt besser achten und es damit Schachfreund Faber nicht mehr so schwer zu machen, einen offiziellen Punktekampf zu entwirren.

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Landkreis Zwickau        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel      NachholRunde 4      13.03.22

WETTKMPFE 2021/22, DER SCHACHTEAMS DES ZWICKAUER LANDKREISES, ENDLICH VOR FORTSETZUNG
Ihren bereits im November letzten Jahres umverlegten vierten Punktspieltag, bestreiten die sieben beteiligten Kreisligamannschaften, wie geplant am kommenden Mrzsonntag. Beginn aller Begegnungen vor Ort, ist wie gewohnt pnktlich 9.00 Uhr an den Brettern und hierbei tritt der GSC 1873 III, dann zuhause im Glauchauer Bahnhofsgebude an.  

Kreisliga Zwickau   GSC III - Post-SV Crimmitschau IV

Gegen das auf Rang vier liegenden Crimmitschauer Quartett, erhoffen sich die Glauchauer Hausherren der Dritten, wenigstens die zweite Punkteteilung in dieser aktuell laufenden Saison. Die durchaus etwas strker besetzte Vierte aus der benachbarten Pleisestadt, drfte da aber etwas dagegen haben, dieses Vorhaben des heimischen Tabellendritten, weitgehend zu verhindern. Wie das Ganze letztlich ausgehen wird, hngt aber wohl allgemein, von der Aufstellung der beiden Kontrahenten selbst ab.

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Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 7      06.03.22

DER SCHSISCHE BRETTKAMPF, IM NORMALTAKT ANGEKOMMEN?!
Denn nunmehr hoffentlich wiederkehrenden, aktuellen Wettkampfrhythmus dieser laufenden Saison aufnehmen, konnten am gestrigen ersten Mrzsonntag, die Schachmannschaften des Freistaates. Auf dem Programm stand dabei die siebente Runde 2021/22. Unter ihnen durfte zwar nur ein Glauchauer Mitstreiter, die Punktejagd nach knapp viermonatiger Zwangspause  endlich aufnehmen, aber natrlich war auch der zweite spielfreie Achter des GSC 1873, schon mal mit den Herzen wieder dabei.

2. Landesklasse Staffel C   TSV IFA Chemnitz - GSC I   3,5 : 4,5

Das Chemnitzer Staffelschlusslicht von der gastgebenden TSV IFA, war der erste Kontrahent fr die hiesige Glauchauer Elite, seit den letzten Punktekampf im November letzten Jahres. Natrlich galt fr den aktuellen Tabellendritten des GSC 1873, nur ein Sieg als mgliche Option fr den Ausgang in dieser Begegnung. Fr die noch punktlosen Hausherren war es aber wohl an der Zeit, irgendwie ein erstes Zeichen gegen den drohenten Abstieg zu setzen, wenngleich das Team von der Spielerqualitt her, sicherlich auch zu den schwchsten in  dieser 2. Landesklasse, zhlen drfte. Die mit dem Stammachter angereisten Gste, galten definitiv so oder so, als klarer Favorit auf weitere zwei Mannschaftszhler an diesen trben Mrzsonntag. Im neuen Sportplatzfunktionsgebude an der Eubaer Strae der Regierungsbezirksstadt, machten es die Glauchauer dann allerdings ungleich spannender, aber letztlich schaffte man zumindest einen knappen 3,5 : 4,5 Auswrtserfolg, bei den tapfer kmpfenden IFA-Aktiven. Umso mehr aller Ehren wert, da die Gastgeber sogar mit zwei Mann Ersatz antreten musste, wenngleich der an acht eingesetzte heimische Spieler, auf der internen Vereinsrangliste mit seiner DWZ von 1819 auf Platz zwei rangiert. Dieser war es ja schlielich auch, welcher  das Heimteam, nach etwa vier Stunden Spieldauer, sogar mit 2,5:1,5 in Fhrung brachte. Im Kampf Alt gegen Jung, zeigte er den beteiligten GSC-Kapitn Bastian Benicke aus Niederlungwitz, was man dagegen mit reichlich Wettkampfroutine und einem perfekten Erffnungswissen, doch noch so alles bewirken kann. Zuvor hatte man sich aber, erst einmal am Brett vier und fast zwei Stunden Partiegeschehen, einer einvernehmlichen Punkteteilung hingegeben. Fr den hier aktiven Gesauer Rdiger Schnrock, war es bereits der vierte halbe Zhler im vierten Saisonspiel. Etwa dreiig Minuten spter folgte das zweite Remis des Tages an Position sechs, durch Vereinskamerad Peter Nagorny. Der Remser allerdings, bersah hierbei einen eizgigen Qualittsgewinn, mit Turm und Springer gegen die Dame seines Kontrahenten und dieser konnte sodann auch nur noch durch Dauerschach, die eigene Brettniederlage vermeiden. Das  dritte Remis in Folge, gab es im Anschluss daran an Position drei, durch den zweiten Niederlungwitzer im Team der angereisten Muldestdter, Steffen Khler, welcher leider ebenfalls, auf Grund der eigenen falschen Zugabwicklung, den mglichen ersten Glauchauer Einzelsieg, damit einher gab. Nach fast vier Stunden Mannschaftskampf war es aber endlich soweit, dass auch die Gste ihren ersten Bretterfolg eintten konnten. Ein paar Mal hatte da bereits der eine Gesauer Akteur, Jens Becher an Position zwei, die Remisangebote seines Gegners abgelehnt und beharrlich konzentriert, immer weiter an den eigenen vollen Punkterfolg geglaubt und letztendlich dann auch diesen, verdient erreicht. Kaum zehn Minuten spter tat es ihm der andere Gesauer gleich, indem er ganz ruhig und berlegt seinen Gegenber, am Spitzenbrett niederrang. Damit war das GSC-Team dann auch wieder dort, um den zwischendurch etwas aus den Augen geratenen Punktezweier, doch wieder mit nach Hause nehmen zu knnen. Die hierfr nun noch ntigen beiden halben Zhler, sicherten am Ende der Kreisstdter Lutz Khler am 5. und der Callenberger Ronny Seifert am 7. Brett, nach einer Gesamtspielzeit von knapp zweihundertsiebzig Minuten, berdies keineswegs unverdient, erfolgreich ab.  Mit diesem zwar letztlich eng erscheinenden, aber genauso gerechten Punktspielsieg, eroberte das GSC-Team, mit jetzt 7:1 Mannschaftszhlern und achtzehn erreichten Brettpunkte, nach knapp fnfeinhalb Jahren Pause, erstmals wieder eine Tabellenfhrung in der 2. Landesklasse, auch wenn diese nur dank einer Punkteteilung, seitens der bisher fhrenden Reichenbacher mit den zweitplatzierten Plauenern, mglich wurde. Fr die IFA-Aktiven selbst, hat sich dieser Punktspielsonntag wenigstens auch etwas gelohnt, gab man doch die bisherige Rote Laterne“ dieser Staffel C, an die Dritte der Wilkau-Halauer weiter.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   GSC II – spielfrei

Die Staffelgegnerschaft beobachten, konnte an diesen spielfreien Schachsonntag Glauchaus Zweite und musste somit auch hoffen, dass so wenig wie mglich der dabei aktiven Teams aus dieser Staffel C, an ihnen vorbeizieht. Mit dem berraschenden Saisonrckzug des Lichtensteiner Achter jedoch, machte der GSC II aber sogar, einen Sprung in der Tabelle von Rang drei auf zwei, da die bisherigen Mannschaftsergebnisse des betroffenen SSV Fortschritt im Nachgang, durchweg mit 0:8 gewertet worden sind. Natrlich zeigt sich die Tabellenlage, angesichts der trotzdem mit neun zhlenden Starteams, in dieser Chemnitzer Bezirksklasse, auch weiterhin noch recht schief an. Die wahrlich gute  Momentaufnahme der hiesigen Muldestdter, mit weiterhin 4:2 Mannschaftpunkten und nunmehr jedoch 16 Brettzhlern, kann ihnen allerdings niemand mehr nehmen. Souvern an der Tabellenspitze, behaupten sich auch nach dem vierten saisonalen Aufeinandertreffen aller Beteiligten, dagegen der Aufstiegskandidat Nummer eins, vom Zwickauer SV II.   .

V      o        r        s        c        h        a        u

Schachverband Sachsen        Saison 2021/22        Mannschaftspunktspiel        runde 7      06.03.22

ENDLICH WIEDER PUNKTSPIELALLTAG, BEIM SVS
Nach fast viermonatiger Coronazwangspause, scheint der normale Spielrhythmus 2021/22, nunmehr schlielich doch gekommen zu sein. Ausgangspunkt dazu ist die am Sonntag angesetzte siebente Wettkampfrunde bei den schsischen Schachsportlern. Auf Seiten der zwei Glauchauer Teams, ist zwar diesmal vorerst nur ein Achter im Einsatz, aber dennoch erfreut sich nicht nur die Erste des hiesigen Vereins, der damit wiedergefundenen Schachatmosphre an den Brettern. Pnktlich 9.00 Uhr, drfte es sodann vor Ort zur Sache gegen und mal sehen, ob man das Knigliche Spiel“ noch richtiggehend beherrscht.

2. Landesklasse Staffel C   TSV IFA Chemnitz - GSC I

Auswrts beim Tabellenletzten von der Chemnitzer IFA, gilt angesichts der aktuellen Staffelplatzierung des Glauchauer SC 1873 I, eigentlich nur ein Sieg fr die drittplatzierten Muldestdter. Auch wenn nach den bisher nur drei ausgetragenen Spieltagen, sicherlich noch nicht vllig einzuschtzen ist, wer ganz vorn ein Wrtchen mitreden kann, scheinen die Gste durchaus in der Lage zu sein, der doch scheinbar am schwchsten in dieser 2. Landesklasse besetzten Mannschaft, beide Punkte wegnehmen zu knnen. Zudem noch dazu in Bestbesetzung anreisend, sollte das Ziel auch umgesetzt werden. Dennoch ist natrlich auch ein solcher Gegner, erst einmal in die Knie zu zwingen und genauso haben die TSV-Spieler, natrlich ihre eigene Wunschvorstellung, fr den Ausgang in dieser Begegnung. Mal sehen wer die lange Punktspielpause, letztendlich am besten verkraftet hat und ob die Kreisstdter ihre bisherige Bilanz von einem Unentschieden und einer Niederlage gegen diesen Kontrahenten, endlich erfolgreich ausgleichen knnen.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel C   GSC II – spielfrei

Diesmal wettkampffrei, haben die Mannen der zweiten Reihe aus Glauchau. Bedingt durch die heuer nur neunkpfige Staffelbesetzung des Chemnitzer Spielbezirkes, schaut der Tabellendritte des GSC, erst einmal weiterhin ganz entspannt auf die restliche Konkurrenz. Natrlich ist man genauso hei auf endlich neue Brettkmpfe, wie die anderen auch, aber vielleicht ist es gar nicht so schlecht zu sehen, wo denn die Gegnerschaft nach dem Lockdown, eigentlich so steht.