Start Nachrichen - aktuell Nachrichten

V        o        r        s        c        h        a        u

   Glauchauer Schachclub 1873         Saison 2020/21        25. Vergleichskampf GSC 1873 gegen CSC Aufbau `95      25.09.19  

JUBILÄUMSKAMPF, AUCH IN CORONAZEITEN KEIN DING
Zum 25. Vergleichskampf zwischen den sich schon deshalb nahestehenden Schachvereinen des Chemnitzer SC Aufbau und dem hiesigen Glauchauer SC 1873, kommt es an diesem 25. September 2020 und dies trotz aller derzeitigen Pandemieumstände und den damit einhergehenden Hygieneauflagen. Somit werden sich am Freitagabend ab 18.30 Uhr, die beiden Mannschaften im Spiellokal der Muldestädter im Bahnhofgebäude des Seiteneingangs der Rosa-Luxemburg-Strasse 1 treffen, um in freundschaftlicher Atmosphäre ihre Traditionswettkämpfe mit Schnell- bzw. Blitzschachbedingungen, allseits zu zelebrieren. Die genaue Anzahl der Wettkampfbretter steht wie stets, erst mit Beginn der Veranstaltung fest, wobei das Grillen im Außengelände und das eine oder andere Flaschengetränk, schon jetzt eingeplant ist. Neben dieser alljährlich geliebten Gemütlichkeit, zählt für beide Seiten natürlich auch die umfangreiche Statistik, weiter zu verbessern und fortzuführen. Nach dem letzten Teilerfolg, in Form eines 5 : 5 des Jahres 2016 und den beiden klaren Niederlagen 2017 und 2019, sind hier vor allem die diesjährigen Glauchauer Gastgeber, beim eigentlichen Hauptkampf des Mannschaftsduells gefordert. Mal sehen ob man da diesmal, endlich wieder einmal den Spieß umdrehen kann. In den abschließenden Blitzwettkämpfen, sind die GSC-Akteure, ja schon seit Langen das Maß aller Dinge. Egal wie die Chemnitzer und Glauchauer werden den Abend, mit Sicherheit genießen und das Miteinander weiter pflegen.

B        E        R       i        C        H        T

Schachverband Sachsen        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        runde 8      20.09.20

SAISONFORTFÜHRUNG BEI DEN SCHACHSPORTLERN ABSOLVIERT
Ihren 8. Spieltag der unterbrochenen Wettkampfserie 2019/20, haben nunmehr die sächsischen Schachteams, endlich hinter sich gebracht. Mit dabei, waren  natürlich auch die beiden Mannschaften des Glauchauer SC 1873, wobei nur die zweite Reihe  des hiesigen Klubs, bei ihren Heimauftritt, wirklich echt gefordert wurde, da die Kreisstädter Erste, einen kampflosen Gastauftritt zu bestreiten hatte. Ein entspannter Schachsonntag also, für diese Akteure im Kreise der Familie.

2. Landesklasse Staffel C   Erzgebirgischer SV Nickelhütte Aue III - GSC I   0 : 8

Für den Stammachter des GSC I, galt es an diesem sonnenreichen Tag, nur die namentliche Visitenkarte beim Staffelleiter dieser 2. Landesklasse C, zu aktivieren, um die damit verbundenen kampflosen Zähler, in Aue mitzunehmen. Die Dritte der dortigen Erzgebirger Nickelhüttler, welche im Prinzip bereits mit dem ersten Spieltag im September letzten Jahres, den eigenen Wettkampfbetrieb eingestellt hatte und somit als erster Absteiger auf Rang zehn der Tabelle, seither feststeht, wurde somit auch diesmal wieder kampflos genullt. Für die Schachfreude der Glauchauer Elite, mit dem Gesauer Sven Weigand an Position eins, Jens Becher aus Glauchau an zwei, dem Niederlungwitzer Steffen Köhler an drei, Peter Nagorny aus Remse an vier, dem Kreisstädter Lutz Köhler an fünf, Ronny Seifert aus Callenberg an sechs, Bastian Benicke aus Niederlungwitz an sieben und dem Glauchauer Mannschaftsleiter Jörg Pumpa am letzten Brett, gab es also je einen Zähler am „Grünen Tisch“ zu verzeichnen und dies hieß für das gesamte Muldestädter Team, dann eben auch zwei weitere Mannschaftspunkte, bei diesem kampflosen 8 : 0 Erfolg, am Ende dieser achten Punktspielrunde. Damit verbunden war letztlich der Sprung des GSC-Team, auf Rang zwei im aktuellen Klassement mit jetzt 38 Brettzählern und 10:6 Tabellenpunkten. Für den Glauchauer Verein, mit Sicherheit eine  wunder schöne Momentaufnahme. Die nackten Tatsachen für den eigentlichen Gastgeber des ESV Aue III, hingegen lauten nunmehr null Punkte in diesen beiden Wertungen und natürlich bis zum Ende hin, auch weiterhin die abstiegsbedingte „Rote Laterne“ dieser Staffel C. Für die „Ewige Wundertüte“ aus dem Erzgebirge, nur zu Recht ein ordentlicher Denkzettel, wie man dem Schachgedanken als guter Verein, wahrlich nicht handhaben sollte.
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II – SG Geringswalde/Hartha   1,5 : 6,5

Am Spieltag selbst waren es sodann nur sechs Glauchauer Schachfreunde, welche für die Zweite des Vereins, an den heimischen Brettern des Muldestädter Spiellokals, den ungleichen Kampf gegen den souveränen Staffelprimus der  SG Geringswalde/Hartha, Platz nahmen. Auf Grund der nur drei bereitstehenden Stammakteure seitens der Gastgeber, hatten diese das erste und dritte Brett, fast schon logischer Weise unbesetzt gelassen, um den Seniorentrio an den hinteren Positionen, zumindest etwas an schachlichen Perspektiven zu geben. Die natürlich fast in Bestbesetzung angereisten Gäste, nahmen die Punkte an den unbesetzten Positionen eins und emotionslos an und lagen somit bereits bei den ersten Uhrendrücken der restlichen sechs Partien, an diesem wunderschönen Spätsommertag, mit 2:0 in Führung. Den ersten halben Brettzähler an zwei, gelang nach einer knapp einer Stunde Spieldauer, dann dem Teamkäpten Dietmar Nötzel. Der Lichtensteiner bot in eigener guter Stellung das Remis zwar etwas unerwartet für seinen Gegner an und dieser willigte jedoch nach kurzem Zögern, sicherlich nicht nur angesichts der Gästeführung ein. Etwa zehn Minuten später einigten sich dann auch die beiden Kontrahenten am vierten Brett auf Remis. Hierbei gelang dem ebenso mit den weißen Figuren agierenden Niederlungwitzer Gunar Scholz, die verdiente Punkteteilung für die Gastgeber. Ein kleines Wegs länger, musste hingegen das zweite Gemeindemitglied der Glauchauer Vorstadt Knut Ludwig an Position fünf kämpfen, bevor auch er sich mit seinen Gegner, sich auf das dritte Tagesremis einigen konnten. Damit war der 1,5:3,5 Zwischenstand, nach etwas mehr als 100 Minuten Spieldauer, auch schon erreicht, aber noch fehlte den Favoritenachter des Tabellenersten, noch ein Zähler zum eigenen Mannschaftszweier in der hiesigen Muldestadt. Etwa Mitte der dritten Wettkampfstunde jedoch war es soweit, denn die Mannen aus Geringswalde und Hartha holte am letzten Brett ihren ersten echten Sieg des Tages. Für den Meerane ,Ersatz Peter Paluch, machte der Springerverlust, das Ende in seiner Partie und der erwartete Erfolgskurs der Gästeakteure, nahm nunmehr seinen Lauf. Zu stark war die Gegnerschaft aus Mittelsachsen für das Seniorentrio und damit musste sich auch der einheimische Bernd Wollmann sechster Position spielend, abfinden. Zwei Mehrbauern und die drohende Umwandlung zur Dame, ließ sich eben einfach nicht mehr aufhalten. Ähnlich aussichtlos war die Stellung für Vereinskamerad Willi Opitz aus der Kreisstadt, am 7. Brett zu bewerten und somit gaben dann auch beide Schachfreunde fast gleichzeitig, ihre jeweiligen Partien, nach 175 Minuten als Verloren. Es setzte also die befürchtete, klare 1,5 : 6,5 Niederlage, für das GSC Rumpfteam und die Mannschaft der SG Geringswalde/Hartha, konnte damit sogleich, schon einmal seinen Aufstieg in die Chemnitzer Bezirksliga, vorzeitig perfekt machen. Den Hausherren dagegen bleibt mit derzeit 1:15 Mannschaftszählern und grauslich schwachen neunzehn Brettpunkten, auch weiterhin nur der letzte Tabellenplatz in dieser Staffel. Ein Glück nur, dass es heuer keinen Absteiger daraus geben wird.

V        o        r        s        c        h        a        u

Schachverband Sachsen        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        runde 8      20.09.20

MULDESTÄDTER SCHACHMANNSCHAFTEN, BESTREITEN ACHTE RUNDE
Mit der Wettkampfwiederbelebung nach der virusbedingten  Zwangspause von mehr als einem halben Jahr, geht es für die Schachspieler des SVS, nunmehr endlich weiter im Punktspielbetrieb der alten Saison 2019/20. Natürlich gilt dies auch für die Akteure der beiden Teams des Glauchauer SC 1873, in ihren angestammten Spielklassen auf Landes- und Bezirksklassenebene. Am Sonntag ab 9.00 Uhr gilt es also wieder, die Figuren auf den Brettern zu bewegen.
 
2. Landesklasse Staffel C   Erzgebirgischer SV Nickelhütte Aue III - GSC I

Im Prinzip nur noch auf den Papier, agieren die Mannen der Ersten des GSC, bei ihren Gastauftritt in Aue, da sich die dortige dritte Vertretung des ESV Nickelhütte, schon frühzeitig in dieser Serie der 2. Landesklassestaffel C, aus dem Punktspielbetrieb zurückgezogen hat. Damit stehen die eigentlichen Gastgeber dieses Mannschaftskampfes, auch bereits als erster Absteiger fest. Die namentliche Stammformation des aktuellen Tabellenfünften stockt somit automatisch seine Brettpunkte von 30 auf 38 Zähler auf und dürfte mit den beiden Klassementpunkten als Team, wohl auch noch ein zwei Ränge nach oben rutschen. Ein ganz entspannter Sonntag also für Glauchauer, auch wenn man irgendwie dem richtigen Spielgefühl, ebenso etwas nachtrauern dürfte, denn nur all so lang, ist die eigene Schaffenspause aller Aktiven schon.
 
Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II – SG Geringswalde/Hartha

Trotz der diesmal nicht abzugebenden Spieler an die eigene erste Reihe, wird der Glauchauer Tabellenletzte, wahrscheinlich auf mindestens vier Mann Ersatz zurückgreifen müssen. Angesichts der Tatsache jedoch, dass in dieser Spielserie aber sowieso kein Team absteigen muss, spielt die ansonsten notwendige eigene Mannschaftsstärke, aber eh keine Rolle. Dazu kommt dann noch, dass man gegen die übermächtig erscheinenden Gäste der neu formierten SG Geringswalde/Hartha, wohl auch so nur mit Außenseiterchancen in diesen Punktekampf gegangen wäre. Zwar langt dem souverän führenden Team aus Mittelsachsen, bereits eine Punkteteilung um als Tabellenerster diese Saison zu beenden, aber nichtsdestotrotz, wird die angereiste Spielgemeinschaft, mit aller Konsequenz ihre Brettstärke von vorne bis hinten, beweisen wollen. Keine einfache Aufgabe für die Akteure des GSC II und somit wird wohl nur der eine oder andere Einzelspieler der Hausherren, zum eigenen Teilerfolg kommen dürfen.

V        o        r        s        c        h        a        u

Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2020/21        Vereinspokal        09/20 - 08/21

GLEITENDER ÜBERGANG IN DIE NEUE VEREINSPOKALSAISON
Noch am letzten Augustfreitag, waren die Aktiven des Glauchauer Schachclub 1873, an den Wettkampfbrettern ihrer Pokalserie 2019/20 aktiv und nunmehr schon besteht die Möglichkeit, das erste Wertungsturnier der neuen Saison 2020/21 zu spielen. Am 4. September also ist der Auftakt hierfür, im vereinseigenen Spiellokal des Muldestädter Bahnhofgebäude geplant. Beginn der einzelnen Spielturniere, ist wie immer ab 20.00 Uhr möglich, wobei in Zeiten der Coronakrise, die bereits bekannten Hygieneauflagen, unbedingt zu beachten sind. Am Schnellschachform mit 15 Minuten pro Spieler und Partie, sowie der Ausgangslage von 1700 Turnierzählern, beim Erstantritt eines jeden Spielers ins Pokalgeschehen, bleibt natürlich auch heuer bestehen. Gern gesehen sind dazu, auch immer wieder alle Schachinteressierten, welche keine Vereinsmitglieder sind und nach zwölf Monaten Turniergeschehen, steht dann der neue Sieger fest. Mit wie viel Turnierteilnahmen man gewertet wird, ist jedoch gänzlich Abhängig von der Gesamtzahl an Wettkämpfen in dieser Zeit. Der aktuelle Pokalheld in diesem Metier, ist der Remser Peter Nagorny, welcher neben den anderen altbekannten Favoritennahmen, mit Sicherheit wiederum mit Herzblut, aktiv dabei sein wird. Die Hoffnung darauf, dass vielleicht sogar noch mehr an eigenen Spitzenspielern, aber auch  neue nichtaktive Schachenthusiasten und alle sonstigen Schnellschachfreunden, den Weg nach Glauchau finden, ist wie immer groß. Also dann nur Mut und allseits viel Erfolg für Alle, denn das Königliche Spiel, lockt schon seit Jahrhunderten die Menschen an.

B        E        R       i        C        H        T

Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2019/20        Vereinspokal        09/19 - 08/20

HEIMKEHRER NAGORNY, ÜBERRASCHT GESAMTE FAVORITENGILDE DES GSC 1873, ALS NEUER POKALCHAMPION
Trotz der maßgeblich auferlegten Coronapause, über immerhin vier Monate und vier Tage, war auch diese Vereinspokalserie 2019/20 ein Erfolgsgarant für das Schachleben des Glauchauer Klubs. Dabei feierte der Remser Peter Nagorny, nach seiner eigens auferlegten, gut einjährigen Spiel- und Wettkampfpause mit Vereinsaustritt, ein mehr als überzeugendes Comeback im aktuellen Schnellschachzirkus diese Saison. Natürlich war der Konkurrenz klar, dass der einstige Pokalsieger von vor fünf Jahren, das Spielen sicherlich nicht verlernt haben dürfte, aber mit diesen fast durchweg dominanten zehn Wettkampfauftritten, hatte man da wohl nicht ganz so gerechnet. Auch wenn die schärfsten Mitstreiter um diese Pokalmeisterschaft, sich nicht also oft beteiligen wollten oder konnten, war der neuerliche Erfolg des einstigen Vereinspräsidenten, mit seiner erreichten Punktzahl von guten 1910, völlig verdient. Nach den insgesamt 22 stattgefundenen Turnieren mit 15 Minuten pro Spieler und Partie, war es wieder einmal Lutz Köhler aus Glauchau, welcher dem aktuellen Champion, am nächsten kam. Diesmal erzielte er im letzten Augustwettkampf des Jahres, mit 1892 Punkten noch einmal einen ordentlichen Wert und kam damit so nah wie nie zuvor, während seiner sieben Teilnahmen, an den Rückkehrer heran. Nur mit Rang drei begnügen, musste sich da heuer, der Gesauer Pokalverteidiger Sven Weigand, welcher mit seinen fünf gespielten Turnieren, diesmal bei einer Wertzahl von insgesamt 1854 Punkten, am Ende hängen blieb. Der nur ein einziges Mal fehlende Technische Leiter des hiesigen Klubs, Jörg Pumpa aus der Muldestadt, verpasste zwar deutlich dieses allseits dominierende Erfolgstrio, mit seinen zum Schluss hin noch erreichten 1795 Zählern, wurde aber dafür wenigstens, dann mit dem Turniersieg an diesem letzten Freitagabend belohnt. Insgesamt gab es immerhin acht Tagessieger zu vermelden, wobei allerdings hierbei Schachfreund Nagorny, mit fünf Erfolgen, sich diese Sieganzahl mit Schachfreund Pumpa, letztendlich sogar dann teilen musste. Dem Vierfachgewinner Thomas Drauschke (1778) aus Niederlungwitz indes, ging gerade hinten heraus etwas die Luft aus, um die zwischenzeitlich geärgerten Spitzenspieler, wahrlich bedrohen zu können. Ähnlich erging es den einheimischen Ralf Wegner (1745), welcher am  Ende mit Rang sechs, einen Platz hinter seinen Vereinskameraden aus der Zweiten des GSC, einkam. Einvernehmlich folgen sodann hier die anderen drei Mannschaftskameraden, Axel Burkhardt (1725) aus Glauchau, Knut Ludwig (1669) aus Niederlungwitz und der Lichtensteiner Dietmar Nötzel (1658), wobei aber wohl nur dem Erstgenannten, ein solider Pokalauftitt bescheinigt werden kann. Im Rahmen des Erwarteten präsentierten sich die Mannen der dritten bzw. vierten Reihe des Klubs und dabei setzten die beiden einheimischen Oldies Bernd Wollmann (1573) und Jochen Ackermann (1457), als auch der Meeraner Peter Paluch (1543), hier und da schon mal das eine oder andere Achtungszeichen, in Richtung der stärkeren Konkurrenz im Teilnehmerfeld. Gerade auch diese Tatsachen, sind eben einfach das gewisse Salz in der Suppe, dieser jährlichen Vereinspokalserien.     Das gewisse Etwas fehlt aber leider, dann auch angesichts der doch immer wieder stattlichen Anzahl von Akteuren, welche leider nur außerhalb der offiziellen Gesamtwertung zur Nennung kommen, da all diese Spieler die Spannung des Endklassement, durchaus weiter steigern würden. Heuer betraf dies ganz besonders, den Niederlungwitzer Bastian Benicke, welcher dann bei seinen drei teilnehmenden Turnierabenden, gleich mal die ersten zwei davon gewinnen konnte und später noch einmal Rang zwei belegte. Außerhalb der Wertung, war der Juniorspieler des GSC I, damit klar der Beste im sechsköpfigen Feld dieser Akteure, mit beeindruckenden 1834 Punkten. Mit jeweils nur einer Pokalteilnahme, folgten hier sodann mit weitem Abstand Vereinskamerad Willi Opitz (1657) und die beiden Muldestädter nicht aktiven Schachfreunde Budzin (1628) und Fakhour (1627), wobei sowohl der erstgenannte Senior, als auch der letztgenannte Junior, nur den letzten Platz bei ihren Auftritten, belegen konnten. Genauso erging es leider dem Meeraner Nichtaktiven Schilling (1601-2x) und trotzdem belebte dieses genannte Trio, das allgemeine Spielgeschehen natürlich und vielleicht findet der Eine oder Andere davon, genug Gefallen an Schachwettkämpfen, um selbst einmal, im Verein aktiv zu werden. Zum Schluss, sei alsdann auch noch das heimische Klubmitglied Frank Haselhuhn (1579-3) begründeter Weise aufgeführt, auch wenn es letztendlich nur zum sechsten Platz, außerhalb der fünf zu erbringenden Turnierteilnahmen reichte. Immerhin jedoch, zeigte der Kreisstädter nur all zu oft, was in ihm steckt und vergab aber zu Partieende hin, sogar die eine oder andere Überraschung, zu noch mehr. Nicht nur für all diese 18 Pokalteilnehmer der Spielsaison 2019/20, besteht die Möglichkeit neuer Wettkämpfe dieses Formats, aber bereits schon wieder ab Anfang September des Jahre. Der Spielort ist auch dann, das Vereinslokal des Glauchauer Schachclub 1873, im Bahnhofsgebäude der Muldestadt, in der Rosa-Luxemburg-Strasse 1.

B        E        R       i        C        H        T

Glauchauer Schachclub 1873        Saison 2019/20        Vereinsmeisterschaft        09/19 - 06/20

 NACH MEISTERSCHAFTSABBRUCH, TITELRENNEN OHNE WERT, ABER DENNOCH ÄUSSERST UNTERHALTSAM
Diese unvollendete 29. Auflage, des seit Jahrzehnten traditionell stattfindenden Vereinsturnier des Glauchauer Schachclub 1873, wird hoffentlich als Kuriosum, in die Annalen der Klubgeschichte eingehen. Die dies auslösende Coronapandemie, mit all ihren Folgen, sollte hierbei dann aber auch so schnell wie möglich, der Vergangenheit angehören. Trotzdem ist natürlich auch zu diesem wertlos gewordenen Championat, eine Nachbetrachtung erlaubt. In der Ausgangslage, mit heuer allerdings auch nur vierzehn Teilnehmern, waren die ständig gleichen Meisterschaftsfavoriten, natürlich erneut, an einer Hand abzuzählen. Dazu zählten dann also der Rekordchampion Sven Weigand aus Meerane, als Titelaspirant Nummer eins, noch des Weiteren sein Mannschaftskamerad aus der Ersten des GSC, Lutz Köhler aus Glauchau und mit Abstrichen, der Niederlungwitzer Thomas Drauschke und der Muldestädter Turnierleiter Jörg Pumpa. Das Turnier selbst, startete jedoch dann mit einem Paukenschlag der allerersten Güte, denn bereits in Runde eins, musste Titelaspirant Weigand, gegen Knut Ludwig aus Niederlungwitz, seine erste Niederlage innerhalb einer Vereinsmeisterschaftsserie, seit Oktober 2007 einstecken. Beste Voraussetzungen demnach, gerade für die Vorgenannten und vielleicht sogar für Schachfreund Ludwig selbst, sich die Krone am Ende, aufsetzen zu können. Nach den zwei erwarteten Auftaktsiegen des amtierenden Vizemeisters Köhler, gegen den bis dato genau so erfolgreichen anderen Kreisstädter Rainer Bergmann, in Runde drei und deren Remispartie jedoch, erhöhten sich die Chancen des Meeraners wieder etwas. Nebenher, verzeichnete nämlich auch der Nachwuchschef Ludwig, bereits zwei erste Unentschieden, in seinen Begegnungen mit den eigenen Teamkollegen des GSC II, dem Albertsthaler Axel Burkhardt und dem Lichtensteiner Dietmar Nötzel. Wohl schon gänzlich raus aus dem Rennen, war nach vier gespielten Partien, hingegen Schachfreund Pumpa, mit seinen dabei erzielten zwei Pflichtsiegen, über das Seniorenduo aus Meerane und Glauchau, den Schachfreunden Peter Paluch und Bernd Wollmann. Zum Zeitpunkt des Saisonabbruches, Anfang Juni dieses Jahrs, hatten die meisten der Teilnehmer, dann zumindest drei ihrer vier Partieansetzungen, hinter sich gebracht und dabei sogar allesamt, auch voll oder teilweise punkten können. Gerade aber der einheimischen Nachwuchsspieler Tim Seifert, war hierbei natürlich besonders stolz auf seine zwei Punkte gegen die höherwertige Gegnerschaft, wie dem Sieg über Schachfreund Paluch und noch viel mehr, mit den beiden halben Punkten in den Duellen mit den zwei schon so erfolgreichen Akteuren aus der zweiten Reihe der Muldestädter, Schachfreund Scholz und Schachfreund Burkhardt. Vor allem aber der hierbei erstgenannte Niederlungwitzer, hatte da jedoch noch richtig Glück, dass er in seiner Partie, am Ende noch ein Remis für sich verbuchen durfte. Seine 1,5 Zähler, waren nach gespielten drei Brettkämpfen, daher wohl ebenso unbefriedigend, wie die gleiche erreicht Punktzahl, in den vier Spielen von Vereinspräsident Burkhardt. Ganz anders fühlte sich dagegen Senior Jochen Ackermann aus Glauchau, mit seinen erreichten Wettkampfergebnis, von einem Sieg und einem Remis, in den vier Runden dieses Championats. Ganz vorn dabei, waren aber die bekannten Namen zu finden, die da hießen Lutz Köhler (dreieinhalb Punkte aus vier Partien), Sven Weigand (3 aus 4) und der dort doch etwas überraschend platzierte Kreisstädter Rainer Bergmann (2,5 aus 3) und natürlich der Sensationssieger zum Auftakt, Schachfreund Ludwig (2 aus 3). Rein ergebnistechnisch zu erwähnen, wären damit dann schließlich, nur noch der Mannschaftskapitän des GSC II Schachfreund Nötzel (2 aus 4), der ständige Teampendler zwischen Glauchaus Erster und Zweiter, Schachkamerad Drauschke (1,5 aus 3), die zwei Ältesten im Meisterschaftsreigen 2019/20, Sportfreund Wollmann (1 aus 4) und Sportfreund Paluch (0,5 aus 3), sowie den einheimischen zweiten Junior, Benjamin Schöltzke mit seinem halben Partiepunkt gegen den letztgenannten Senior und insgesamt dabei echt gespielten zwei Partien dieses Turniers. Alles in Allem, gerade in dieser Pandemiesaison, ein wahrlich buntes Wettkampfgeschehen was sich da abspielte, selbst wenn es letztendlich ohne irgendwelche Titel- und Platzierungsvergabe einherging und nur die reine DWZ-Auswertung übrigblieb. Vielleicht aber macht das allen Beteiligten, trotzdem umso mehr Lust, auf die hoffentlich stattfindende Jubiläumsmeisterschaft ab Herbst dieses Jahrs und gibt den diesmal nicht teilgenommenen Vereinsmitgliedern Anlass, dieses Pflichtangebot des Glauchauer Schachclub 1873, wieder bzw. endlich wieder, ins eigene Turnierprogramm neu aufzunehmen.

B        E        R       i        C        H        T

Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Abbruch (Coronapandemie)    22.03.20

CORONAPANDEMIE, BEENDET ZWICKAUER KREISLIGASCHACH 2019/20, VORZEITIG
Ein ungewolltes und zugleich auch abruptes Ende, vollzog sich heuer in der regionalen Punktspielserie des Schachsports, mit der noch stattgefundenen siebenten Runde. Beteiligt waren dabei natürlich  unter den zehn ins Rennen gegangenen Teams, ganz genauso die zwei im September vorigen Jahres gemeldeten Vierer des hiesigen Glauchauer SC 1873. Die Entscheidung des Abbruches fiel den stets fleißigen und verantwortlichen Staffelleiter, Schachfreund Faber vom Zwickauer SC, mit Sicherheit nicht leicht, aber die allgemeinen und deutschlandweiten Umstände, mit all ihren nötigen Konsequenzen für jeden Einzelnen, führten letztlich zu dieser, durchaus allgemein tragbaren Entscheidung.  

Kreisliga Zwickau   GSC III

Der Saisonausstand für den Nachwuchsvierer des GSC III, kam zwar bereits im Vorfeld des angesetzten 7. Spieltag zustande, aber auch schon da war absehbar, dass es heuer wohl das schlechteste Abschneiden, seit der Premiere des Teams 2013/14, werden würde. Die Umstände der ständigen Spielersuche, vor jedem Wettkampf, veranlassten dann eben den verantwortlichen Jugendwart des Vereins, Schachfreund Knut Ludwig aus Niederlungwitz, hier die Reißleine zu ziehen, auch wenn das nicht überall als gut empfunden wurde. Der mit Abstand letzte Rang mit nunmehr     0 : 14 Mannschaftspunkten und dazu nur 1,5 Brettzählern, dürfte und sollte allen Beteiligten und Verantwortlichen, dann auch mehr als zu denken geben. Ist nur zu hoffen, dass dies wirklich einmalig bleibt und die Jugendperspektive des Klubs, wieder erfreulicher ausfallen wird.

Kreisliga Zwickau   GSC IV

Natürlich wollte man auf Seiten der Glauchauer Vierten, gerade in den noch ausstehenden drei Runden dieser Kreismeisterschaft, sich noch weiter nach vorn arbeiten, aber leider war dass eben heuer, leider nicht mehr möglich. Damit blieb es denn auch mit diesem vorzeitigen Saisonabbruch, beim dritten Rang in des Endklassement und den hierbei erzielten ausgeglichenen Mannschaftszählerkonto von 7 : 7, bei gleichzeitig erspielten     14,5 Brettpunkten. Für den aktuellen Seniorenvierer, war dies also eine recht durchwachsene Serie und angesichts des stets vorhandenen Ehrgeizes aller eingesetzten Akteure, mit den ständigen Anspruch sich selbst einmal die Meisterschaftskrone aufzusetzen, ist wohl auch für die Zukunft, schon wieder alles gesagt.

B        E        R       i        C        H        T

Schachverband Sachsen    Saison 2019/20    XXX. Pokalmannschaftsmeisterschaft    Vorrunde    14.03.20

VORRUNDE DER POKALMANNSCHAFTSMEISTERSCHAFTEN 2019/20, KURZFRISTIG ABGESAGT
Nunmehr beeinflusst das neue „CORONA“ Virus, auch die alte Schachgöttin „Caissa“, ihr menschliches Turnierleben stellenweise einzustellen. Davon betroffen, wurde am Vorabend der samstäglichen Vorrundengruppenspiele, alle drei Schachveranstaltungen der Regionen Chemnitz, Leipzig und Dresden. Wie und wann es somit dann für das Glauchauer Pokalteam des GSC 1873 weitergeht, steht also derzeit noch in den Sternen. Die sich fast stündlich veränderte Lage in dieser Angelegenheit Deutschlandweit, wird vorsorglich durch zentrale Stellen geregelt und in wieweit dabei auch die sächsischen Schachspieler involviert werden, wird man sicherlich immer wieder neu sehen. Genug Zeit also, überdies an häuslicher Stelle, sein Können weiter zu verbessern und damit den Kampf gegen das noch Unbekannte in seinen Partien, in Zukunft erfolgreicher aufnehmen zu können. Den sich auf dieses Pokalereignis gut vorbereiteten Ausrichter der Gruppe eins in Neukirchen, sei dennoch vielmals gedankt, für sein andauerndes Engagement und mal sehen ob er dafür letztlich auch noch belohnt wird.

V        o        r        s        c        h        a        u

Schachverband Sachsen    Saison 2019/20    XXX. Pokalmannschaftsmeisterschaft    Vorrunde    14.03.20 

POKALAUFTAKT BEI DEN SCHACHSPIELERN DES SVS
Die 30. Auflage der sächsischen Pokalmannschaftsmeisterschaften, geht in dieser Jubiläumssaison, am kommenden Samstag über die Bühne. Für die schnellschachbegeisterten Anhänger des Glauchauer Vereins, ist es schon immer eine Selbstverständlichkeit, mit zumindest einem Team, mit dabei zu sein und so auch im aktuellen Wettkampfjahr wieder. Die 30 Minutenpartien pro Einzelspieler und Partie je Mannschaft, beginnen hierbei an den drei Austragungsorten der dort jeweilig vorgelosten Gruppen um 9.00 Uhr. Insgesamt haben sich hierfür 21 Teams aus dem gesamten Freistaat gemeldet und für den GSC 1873 geht die Reise zur Vorrundengruppe eins, in die Chemnitzer Erzgebirgsregion. Bei der dortig als Gastgeber fungierenden SG Neukirchen gilt es alsdann, sich in den Räumlichkeiten der Oberschule an der Hauptstrasse 56, von der besten Seite zu zeigen und somit die Zwischenrunde anzuvisieren.      

Gruppe 1 (SG Neukirchen)

Die nunmehr alljährlich an altbekannter Spielstätte stattfindende Vorrunde, ist also wieder einmal auch der Austragungsort für das Glauchauer Team. Dabei hat es das Quartett heuer, mit der zweiten Reihe des ESV Nickelhütte Aue aus der Oberliga Ost und dessen Staffelkollegen vom SK König Plauen I, den beiden Teams des Zwickauer SC aus der 1. Landesklasse bzw. der 1. Bezirksklasse, der erzgebirgische Gastgeber von der heimatlichen SG aus der 2. Landesklasse und der Chemnitzer Bezirksligist vom 1. Burgstädter SK 1914, zu tun. Natürlich dürften hier ganz besonders die drei oberklassigen Mannschaften aus Aue, Plauen und Zwickau, die Topfavoriten auf das Podium an diesem Pokaltag, innerhalb der zwei noch Vorort auszulosenden Gruppen sein, aber danach sollten eigentlich auch schon die hiesigen Muldestädter, zum Kreis der immerhin insgesamt gleich fünf Qualifikanten zur Zwischenrunde, gehören. Zwar hat man diesmal mit dem Gesauer Jens Becher, Bastian Benicke aus Niederlungwitz, Ronny Seifert aus Callenberg und dem Glauchauer Jörg Pumpa, nicht gänzlich die stärkste Formation zur Verfügung, aber die vier Genannten spielen ja alle Mann, für die Erste des Vereins in der 2. Landesklasse.  Erklärtes Ziel des GSC 1873 ist es also, wie eigentlich fast immer schon im sächsischen Pokalgeschehen, die Zwischenrunde zu erreichen.

B        E        R       i        C        H        T

Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 7        08.03.20

WEITERER RERIONALER SPIELTAG ABGEARBEITET
Nunmehr auch die 7. Punktspielrunde in der Zwickauer Kreisliga, haben die beteiligten Viererteams, am vergangenen Märzsonntag, zu den Akten gelegt. Innerhalb der drei Ansetzungen der Saison 2019/20, war allerdings dann nur noch eine Wettkampfmannschaft des Glauchauer SC 1873, mit von der Partie.

Kreisliga Zwickau    SG Motor Thurm - GSC III   4 : 0

Mit dem Rückzug des hiesigen Kreisstädters Nachwuchsteam, konnten sich die Thurmer Gastgeber, zwei Mannschaftszähler und vier Brettpunkte, auf ihr aktuelles Tabellenkonto, verbuchen lassen. Dazu kommt für die Schachfreunde der SG Motor, folglich auch noch einmal die gleiche Ausbeute, welche aus der noch als offen geltenden Spielansetzung vom November letzten Jahres resultiert. Damit nimmt der Titelverteidiger, aktuell wenigstens Platz vier in der Staffel ein und die Dritte des GSC, beschließt ihre Punktspielsaison, vorfristig auf dem letzten Tabellenrang, mit dann definitiv 0:18 Teampunkten und hierbei gerademal erzielten 1,5 Zählern an den Einzelpositionen.

Kreisliga Zwickau    Muldental Wilkau-Haßlau V - GSC IV   1 : 3

Letztlich dann doch noch mit Ersatz anreisen, musste die vierte Reihe der Glauchauer Senioren, aber auch die Muldentaler von der gastgebenden Fünften des dortigen Vereins, hatten  bei weitem nicht ihre starke Wunschformation zu Verfügung. Konkret besetzten die Hausherren, sogar gleich alle ihre vier Bretter mit Reservepersonal. Für die durchweg erfahrenen alten Herren des GSC, war der angestrebte Punktgewinn, also dadurch fast schon wieder Pflicht. Als Erster war es sodann der Meeraner Peter Paluch an Position zwei, seine Kreisstädter nach etwa zwei Stunden gut geführten Brettkampf, in Führung zu bringen. Bereits eine halbe Stunde später, sicherte ebenso souverän, Mannschaftskamerad Frank Thieme, den zweiten Sieg an diesem Tag. Nach dem Erfolg des Albertstaler Teamkapitän, dauerte es zwar weitere sechzig Minuten, bevor das Glauchauer Spitzenbrett Bernd Wollmann mit seinem verdienten Remis, den Gästen die zwei Mannschaftspunkte bescheren zu können, aber dies dann auch völlig zurecht. Bei der abschließenden Punkteteilung kurz darauf, überzeugte der Jerisauer Ersatzspieler des GSC, Lothar Gumprecht desgleichen an seiner Position vier und der klare 3 : 1 Erfolg, war damit endgültig perfekt gemacht. Nunmehr liegt das hiesige Muldestädter Quartett bereits auf Rang drei der Kreisligatabelle, mit erreichten 7:7 Mannschaftspunkten und 14,5 Brettzählern. So allmählich, nimmt die Saison denn auch wieder Formen an, welche man sich eigentlich irgendwie auch so in etwa, normalerweise vorgenommen hatte. Die Wilkau-Haßlauer ihrerseits, treten hingegen mit ihren weiterhin zweiten Platz in den Ergebnislisten, etwas auf der Stelle.

V        o        r        s        c        h        a        u

Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 7        08.03.20

RUNDE SIEBEN IN ZWICKAUS KREISLIGA
Die Winterpause hinter sich, lassen die Schachmannschaften am kommenden Sonntag, denn dann steht der regionale 7. Spieltag auf der hiesigen Kreisebene an. Leider ist ab jetzt, nur noch ein der zwei gemeldet Glauchauer Vierer, hierbei wieder mit von der Partie. In der fremde geht es also für den GSC 1873 IV, diesmal um weitere Wettkampfpunkte der Saison 2019/20. Die Partien der nunmehr nur noch neun Kreisligateams, beginnen natürlich aber erneut um 9.00 Uhr, an den jeweiligen Spielorten.
 
Kreisliga Zwickau    SG Motor Thurm - GSC III

Auf Grund der immer größer werdenden Besetzungsprobleme, in den Reihen des Jugendquartetts der Glauchauer Dritten, haben die Verantwortlichen im Verein, nunmehr die Reißleine gezogen. Für den Rest der aktuellen Spielsaison, beteiligt man sich also nicht mehr am Wettkampfprogramm dieser Zwickauer Kreisliga. Die eigentlichen Gastgeber dieser Runde, können sich also diesen Thurmer Mannschaftssieg, schon im Vorfeld gut schreiben lassen.

Kreisliga Zwickau    Muldental Wilkau-Haßlau V - GSC IV

Wahrscheinlich zum vierten Mal innerhalb der Wettkampfserie 2019/20, können die Senioren des GSC 1873 IV, bei der gastgebenden Fünft der Wilkau-Haßlauer, auf ihre gemeldete Stammformation zurückgreifen. Damit sollte man dann durchaus für die angestrebte Punkteteilung, gegen den derzeitigen Tabellenzweiten, gut gerüstet sein. Natürlich ist hierzu eine rundum geschlossenen Mannschaftsleistung der Gäste notwendig, um die knappe Heimniederlage aus der Hinrunde, diesmal nicht wirksam werden zu lassen. Inwieweit da die dortigen Muldentaler gegenhalten werden, wird man aber erst nach der letzten beendeten Partie sehen.

B        E        R       i        C        H        T

Schachverband Sachsen        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        runde 7      01.03.20

GLAUCHAUER SCHACHTEAMS MIT AUFSTELLUNGSPROBLEMEN, DIESMAL NUR BEDINGT KONKURRENZFÄHIG
Mit dem 7. Spieltag, starteten die Schachteams des Freistaates am vergangenen Sonntag, in das letzte Drittel des aktuellen Meisterschaftsgeschehen. Stark ersatzgeschwächt, beteiligten sich hierbei auch die zwei Vertreter des hiesigen GSC 1873.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - SG Neukirchen/Erzg.   4 : 4

Diverse Spielerabsagen, beeinflussten diesmal auch die Belange der ersten Vertretung aus der heimischen Muldestadt. Damit war an die eigentlich geplante Revanche aus der vorjährigen Saison, gegen die neuerlich angereisten Neukirchener, natürlich kaum mehr zu denken. Die kampflose Punktabgabe der Glauchauer, mit dem rein namentlich aufgestellten Schachfreund Benicke, nach einstündiger Wartezeit des Gästeakteur an Position sechs, war da schon ein ganz schönes Pfund, zugunsten des in Stammbesetzung angereisten Tabellendritten. Nur weitere 30 Minuten später, musste dazu auch noch der heimische Teamkäpten Jörg Pumpa an sieben, bereits die Waffen strecken, womit seine Mannschaft, auch schon malgleich mit 0:2 hinten lag. Ein gut vorbereitetes Figurenopfer des Glauchauers Lutz Köhler am vierten Brett, brachte die Hausherren, zu Mitte der dritten Wettkampfstunde aber, erst einmal wieder auf einen Zähler heran. Jens Becher aus Gesau, war es sodann vorbehalten, seinen GSC nach gut drei Stunden Spieldauer, mit einem zwar etwas mühevollen Brettsieg an zwei, wieder auf Kurs zu bringen. Nach diesem 2:2 Zwischenstand, einigte man sich an Position vier, auf die erste einvernehmliche Punkteteilung, an diesem schönen ersten Märzsonntag im Spiellokal des Kreisstädter Bahnhofgebäudes. Wohl auch Insbesondere, die vielversprechende Partiestellung seines Teamkollegen an drei, aber genauso der eigenen Bedenkzeitverlauf, veranlasste den Callenberger Ronny Seifert, hierbei dieses Remis, denn auch nach etwa 200 Minuten einzugehen. Das plötzliche Aus am letzten Brett der Gastgeber, brachte diese jedoch noch einmal arg in Zugzwang. Umso bedauerlicher also, der völlig unnötige Turmverlust von Thomas Drauschke aus Niederlungwitz, nur eine knappe Viertelstunde später. Weitere 45 Minuten später jedoch, entschied das Meeraner Spitzenbrett mit Sven Weigand, sein Endspiel mit einem Mehrbauern, schließlich für sich und Alles stand wieder auf Anfang in dieser Begegnung. Das doch noch mögliche Dauerschach des Niederwiesaer Kontrahenten an Position drei, war nach knapp 4,5 Stunden Brettkampf, aber dann der definitive Schlusspunkt an diesem Tag. Mit diesem letztendlichen 4 : 4, belohnte sich aber wohl weit mehr der heimische GSC 1873, als wie die doch rundum ausgeglichener besetzten Randchemnitzer Gäste. In der Tabelle, steht Glauchaus Erste nunmehr auch weiterhin auf Rang fünf, mit jetzt 8:6 Mannschaftszählern und 30 Brettpunkten. Die Neukirchener Erzgebirgler ihrerseits, kann sich mit diesem Resultat, aber immerhin auf Staffelplatz zwei vorschieben.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SC Sachsenring - GSC II   6,5 : 1,5

Wie fast schon die gesamte Saison lang, mussten die Mannen der Glauchauer Zweiten, auch in Oberlungwitz gegen die Gastgeber des SC Sachsenring, mit dem allerletzten Aufgebot agieren. Zwar konnte man hierbei wenigstens alle Bretter besetzen, aber gegen den Bezirksligaabsteiger, war das dennoch einfach zu wenig. Von Beginn an, standen die Gäste also auf verlorenen Posten, wenngleich die Hausherren ebenso, auf zwei Ersatzleute zurückgreifen mussten. Dagegen nahmen sich die fünf Reservespieler des GSC, fast schon als harmlos heraus. Nach bereits nur knapp einer Stunde Spieldauer führte der Sachsenringachter, denn auch erwartungsgemäß mit 2:0. Keinerlei Chancen, besaßen da der kleine Philip Nguyen Long Vo an Position acht und genauso Frank Haselhuhn an sechs, aus der hiesigen Kreisstadt. Gleich zu Beginn der zweiten Wettkampfstunde ereilte es zudem den Niederlungwitzer Knut Ludwig am zweiten  Brett, indem er nach eigenen Figurenverlust, seine Partie zu den Akten legen musste. Etwa zwanzig Minuten später, erging es dem Meeraner Ersatzmann im Team der Gäste, Peter Paluch nicht viel anders. Drei Mehrbauern seines Gegenüber an Position fünf, waren dort ebenso zuviel, wie die ständig zunehmende Bauernarmada des heimischen Spitzenbrettes, bei den Hohenstein-Ernstthalern. Dieser Brettüberlegenheit an eins, ergab sich Dietmar Nötzel aus Lichtenstein, somit nur wenig später ebenfalls und damit führten die Hausherren auch schon ganz klar mit 5:0. Das Remis des Muldestädter Bernd Wollmann an Position vier, war nach einer weiteren Viertelstunde Partiekampf, wenigstens zumindest Mal, der erste kleinere Lichtblick für das Team des Tabellenletzten. In diesem völlig toten Rennen, waren zwar noch jede Menge Material auf dem Brett, jedoch ging das Resultat letztlich, wohl völlig in Ordnung. Bei den nunmehr noch zwei laufenden Duellen, standen die Anzeichen auf weitere Punkteteilungen für den GSC-Achter, zudem gar nicht so schlecht und nach rund 200 Minuten erfolgreicher Gegenwehr, erkämpfte sich der junge Glauchauer Nachwuchsakteur Tim Seifert an sieben, ein völlig verdientes Remis. Kurz darauf, einigte man sich angesichts der immer knapper werdenden Bedenkzeit, sodann auch am dritten Brett, mehr oder weniger friedlich, auf das letzte Remis dieses Tages. Die durchweg leistungsstärkeren Gastgeber, feierten damit den erwarteten 6,5 : 1,5 Mannschaftserfolg und halten damit auch weiterhin, im Feld der Vizemeisterschaftsanwärter mit. Für den GSC 1873 indes, nimmt der letzte Tabellenrang mit jetzt schon 1:13 Teampunkten und ganzen 17,5 Brettzählern, immer mehr skurrile Formen an.  

V        o        r        s        c        h        a        u

Schachverband Sachsen        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        runde 7      01.03.20

GSC 1873, IN DER 7. RUNDE, MIT AKTIV
Nach der sechswöchigen Paus, gilt es nunmehr wieder für die sächsischen Schachteams, den Wettkampfrhythmus für das letzte Drittel der aktuellen Saison aufzunehmen. Den beiden Glauchauer Vertretern geht es dabei nicht anders als ihren jeweiligen Staffelkollegen, auf Landesklasse- bzw. Bezirksklasseebene. Los geht es für Alle dann traditionell um 9.00 Uhr vor Ort.

2. Landesklasse Staffel C   GSC I - SG Neukirchen

Gegen die Erzgebirgler aus der Chemnitzer Region, hat die Erste der Glauchauer, durchaus noch eine Rechnung aus der letzten Spielserie offen. Die doch deftige Heimniederlage von damals, hat da ziemlich weh getan und dies wollen die Hausherren, diesmal natürlich unbedingt korrigieren. Die Vorzeichen dafür, stehen aber heuer nicht all so gut, denn man muss zumindest auf zwei Stammakteure, in den eigenen Reihen verzichten. Inwieweit da die Reservespieler aus der Zweiten des GSC, dies kompensieren können, bleibt also abzuwarten. Der aktuelle Tabellendritte aus Neukirchen, hat in dieser Saison dagegen erst zweimal, auf Einen aus ihren gemeldeten Wettkampfteam 2019/20 verzichten müssen und unter diesem Aspekt, dürften die Gäste, wohl die etwas besseren Karten, erst einmal besitzen. Trotzdem ist zumindest eine Punkteteilung, durchaus eine reelle Option für die Gastgeber, wobei aber die allgemeine Tagesform aller anwesenden Beteiligten, hüben wie drüben, ebenso mitentscheidend sein könnte.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   SC Sachsenring - GSC II

Nichts Neues in Sachen Aufstellungsproblemen, gibt es auch wieder vor dieser Auswärtsbegegnung der zweiten Vertretung des GSC 1873. Dabei steht nur der zuverlässige Stammdreier, mit den Schachfreunden Nötzel, Ludwig und Burkhardt zur Verfügung. Diesmal sollte es nach dem noch im Nachhinein verlorenen halben Brettpunkt, zuletzt am grünen Tisch, zumindest in Sachen der richtigen Positionszuteilung dieser Drei, aber wenigstens klappen. Den Gastgebern des SC Sachsenring, dürfte dies Alles völlig egal sein, streben sie doch sicherlich ihren dritten aktuellen Saisonsieg an. Alles andere als ein klarer Mannschaftserfolg des letztjährigen Bezirksligaabsteigers, wäre also eine Riesenüberraschung für die Glauchauer. Besonders für den eingesetzten Nachwuchs des hiesigen Tabellenletzten, dürfte es eine weitere große Bewährungsprobe werden, welche aber der eigenen schachlichen Weiterentwicklung, durchaus helfen sollte..

B        E        R       i        C        H        T

Schachverband Sachsen Spielbezirk Cchemnitz       Saison 2019/20    Nachwuchs-Einzel AK U18m        08. - 11.02.20

GLAUCHAUER TIM SEIFERT, BEI BEZIRKSEINZELMEISTERSCHAFT AUF RANG NEUN
In seinem ersten regionalen Großereignis im Nachwuchsbereich zugegen, war heuer Schachfreund Tim Seifert vom GSC 1873, bei der diesjährigen BEM des Spielbezirkes Chemnitz, in Geyer. Die dortige Jugendherberge Hormersdorf, war hierbei wieder einmal Austragungsstätte, der Titelkämpfe in den Altersklassen u10 bis u20, bei den Jungen und Mädchen. Der hiesige Muldestädter startete dabei in der AK u18m und hatte es fast durchweg, nur mit höherklassiger Gegnerschaft zu tun. Nach insgesamt vier Tagen, innerhalb der Ferienzeit vom 08.-11.02.20 und den sieben Runden im Schweizer System, unter Wettkampfbedingungen mit anerkannter Bedenkzeitregelung, belegte er letztlich zwar nur den vorletzten Platz im zehnköpfigen Teilnehmerfeld, aber war wohl trotzdem nicht gänzlich unzufrieden damit. Immerhin war die Ausgangslage des siebzehnjährigen Kreismeister aus Glauchau, angesichts der eigenen DWZ von 1240 und der damit vergebenen Startnummer neun, schon im Vorfeld nur recht bescheiden. Nach der erwarteten Niederlage zum Auftakt, gegen den an vier gesetzten Chemnitzer Schachfreund, war aber gerade in der Folgepartie des nächsten Tages, mit Sicherheit viel mehr drin als das Remis mit Schachfreund Alexander Bandt (DWZ 1032) vom SK König Plauen. Auch in der sonntäglichen Nachmittagsbegegung und der vierten Partie des dritten Spieltages, hatte er sich wohl etwas mehr gegen die durchaus ebenso schlagbare Konkurrenz aus dem Erzgebirge ausgerechnet, scheiterte aber teilweise am eigenen Unvermögen und war schon daher im Prinzip chancenlos, dies in etwas Zählbares umzusetzen. Erst in der darauffolgenden Runde fünf, gelang es dem GSC-Akteur wieder, sich eine verdiente Punkteteilung, gegen einen der beiden Spieler des ausrichtenden Annaberg-Buchholzer Vereins, Schachfreund Oliver Kunde (1473) zu sichern. Dagegen gab es sodann zum Abschluss noch einmal zwei weitere klare Niederlagen, gegen den späteren neuen Chemnitzer Überraschungsmeister und den drittplatzierten Plauener Aktiven. Der schon erwähnte USG-Spieler Manfred Fridland (1378) hatte auf Grund der besseren Wertung, allerdings mit seinen fünf Punkten im Schlussklassement dieser Titelkämpfe 2019/20, ansonsten auch nur die gleichen Brettzähler wie der hohe Niederwiesaer Turnierfavorit Niklas Preißler (2043) und Schachfreund Niko Hörkner (1759) vom SK König, auf Rang drei. Mit dem einen erkämpften Zähler, war es natürlich bei Weitem nicht das Glanzergebnis für Schachfreund Seifert, aber dennoch sollte dies den Glauchauer, bei seiner weiteren schachlichen Entwicklung, ein ganzes Stück voran gebracht haben und noch hat er ja als immer noch sechszehnjähriger Spieler vielleicht die Möglichkeit, in einem Jahr besser abzuschneiden, als wie dieses Mal.

V        o        r        s        c        h        a        u

Schachverband Sachsen Spielbezirk Cchemnitz       Saison 2019/20    Nachwuchs-Einzel AK U18m        08. - 11.02.20

CHEMNITZER SCHACHNACHWUCHS, TRIFFT SICH IN HOMERSDORF
Erneut in der ersten sächsischen Winterferienwoche, suchen die besten Nachwuchsspieler der Schachregion Chemnitz, ihre jeweiligen Bezirkseinzelmeister der Saison 2019/20. In der Zeit vom 08. bis 11. Februar ist dabei die Jugendherberge Hormersdorf in Geyer, also das Mekka der jungen Denksportler. Auch seitens des Glauchauer Schachclub 1873, hat sich dafür endlich wieder einmal ein hiesiger Aktiver qualifiziert. Unter den insgesamt anwesenden sechs Altersklassen der u10 bis u20, männlich wie weiblich, startet der  Kreisstädter Tim Seifert, hierbei bei den unter achtzehnjährigen Jungen. Zwar ist die Wettkampferfahrung für ihn,  im Allgemeinen doch schon recht groß, aber gerade gegen die Spitze der Geburtsjahrgänge 2001/2002, ist das Ganze dann natürlich noch etwas Anderes. Beim bewährten Ausrichter des SC 1865 Annaberg-Buchholz, dürfte diese Meisterschaft, wie gewohnt in sicheren Händen sein und mal sehen, wo sich Schachfreund Seifert, am Ende einrangieren kann. Unter dem Aspekt der eigenen Startnummer acht (DWZ 1240), ist aber wohl in den angesetzten sieben Runden im Schweizer System,  mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten für 36 Züge und weiteren 30 Minuten Restzeit pro Spieler und Partie, ist wohl nur ein Platz im hinteren Drittel des zehnköpfigen Starterfeld möglich. Trotzdem sollte und wird es ihn für seinen weiteren schachlichen Werdegang, auch schon helfen.

  B        E        R       i        C        H        T

Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 6        02.02.20

GLAUCHAUS ERFAHRENHEIT UND VOLLE BRETTBESETZUNG, LÄSST EIGENEN NACHWUCHVIERER ALT AUSSEHEN
Mit der Rückrunde, starteten die Schachteams der Kreisliga Zwickau, gleich am ersten Februarsonntag, in ihre aktuelle Punktspielserie. Hierbei total unter sich, waren die zwei daran beteiligten Mannschaften des GSC 1873. 
 
Kreisliga Zwickau    GSC IV - GSC III   4 : 0

Im internen Match der Mannen von der Muldestädter Vierten, gegen das Jugendquartett der Dritten des Vereins, waren diesmal leider nur die offiziellen Gastgeber, in den Räumen des Glauchauer Spiellokals, an der Rosa-Luxemburg-Strasse komplett. Natürlich nicht nur deshalb, waren die „Alten Herren“ des GSC 1873, der klare Favorit, an diesem doch recht milden Wettkampftag. Die somit verbundene kampflose 1:0 Führung, mit dem da anwesenden einheimischen Muldestädter Bernd Wollmann, konnte dem ehemaligen Jugendtrainer hierbei nur sehr wenig Stolz abgewinnen, hätte er doch mit Sicherheit, viel lieber richtig, am Spitzenbrett seines Vierers gewonnen. Bereits noch vor der offiziellen einstündigen Wartezeit jedoch, war das Duell an Position vier, für den Jüngsten Akteur an diesem Tag entschieden. Die fehlerhafte Eröffnungsbehandlung des einheimischen Neuling Lucas Kremer, beendete dieses Duell daher schon nach nur einer halben Stunde Partiedauer. Keinerlei Probleme also, für den andere Glauchauer Ersatzspieler Frank Haselhuhn. Ein fataler Fingerfehler des stärksten Nachwuchsspieler Tim Seifert, kostete diesen sodann die eigene weiße Dame und damit natürlich auch die ganze Partie. Der dabei beteiligte Meeraner Peter Paluch, bescheinigte dem siebzehnjährigen Muldestädter, aber trotzdem ein bis dato wirklich gut geführtes Schachspiel. Das Ganze geschah mit etwa 45 Minuten Brettkampf an zwei, ebenfalls noch vor dem bereits genannten Pluspunkt für den GSC IV. Kurz darauf war dieses reinrassige Vereinsduell, aber auch schon gänzlich beendet. Der kleine Philip Nguyen Long Vo, überzog hierbei seine Partie zunehmend und der schwarze Figurenverlust des Kreisstädters, beendete das ungleich gewordene Schachmatch am dritten Brett, noch während der ersten Wettkampfstunde dieses sonntäglichen Vormittages. Für den Albertsthaler Frank Thieme auf Seiten der Gastgeber, war es indessen bereits der vierte Saisonsieg 2019/20 und mit diesem 4:0 Endstand für seinen Mannschaftsvierer, rückt man nunmehr ein weiteres Stück näher heran, an das Spitzentrio dieser Zwickauer Kreisliga. Derzeit steht die vierte Reihe der GSC, aber mit 5:7 Mannschaftspunkten und 11,5 Brettzählern, zunächst weiterhin auf Rang vier der Tabelle. Die Glauchauer Dritte ihrerseits, belegt nachwies vor weit abgeschlagen, mit jetzt auch schon 0:12 Teamzählern und zudem nur mageren 1,5 Brettpunkten, den letzten Platz im Gesamtklassement 2019/20.
 

V        o        r        s        c        h        a        u

Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 6        02.02.20

SCHACHKREISLIGA, STARTET IN DIE RÜCKRUNDE
Gleich zu Beginn diesen Monats und noch vor den sächsischen Winterferien, tragen die Viererteams der Kreisliga Zwickau, ihre sechste Punktspielrunde dieser Saison aus. Dabei duellieren sich die beiden Vertreter des Glauchauer SC 1873, in ihren Rückkampf gegeneinander, an diesem Sonntag ab 9.00 Uhr.
 
Kreisliga Zwickau    GSC IV - GSC III

Nur eine Woche nach ihrer Nachholbegegnung in Zwickau, trifft das Seniorenquartett der hiesigen Muldestädter Vierten, auf die eigene Nachwuchsabteilung des Klubs. Natürlich gehen hierbei die weit erfahrerenen Schachaktiven, nicht nur als Gastgeber in diese Begegnung, sondern auch als Favoriten. Die beidseitigen Aufstellungsprobleme, dürften hierbei ebenfalls kaum etwas daran ändern. Trotzdem müssen erst einmal alle Partien gespielt sein, um dann zu sehen, welches Team das bessere Schach an den Brettern zeigen wird. Am frühen Nachmittag, dürfte im Spiellokal des Glauchauer Bahnhofgebäudes, der Sieger schließlich feststehen.

   B        E        R       i        C        H        T

Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        26.01.20

KEIN SIEGER ZWISCHEN DEN VIERTEN TEAMS, DES ZWICKAUER SC UND GSC 1873
Nur 14 Tage nach dem offiziellen fünften Spieltags, innerhalb der Zwickauer Kreisliga im Schach 2019/20, trafen sich die beiden beteiligten Kontrahenten, nunmehr zu ihrem Nachholspiel. 

Kreisliga Zwickau    Zwickauer SC IV - GSC IV   2 : 2

Im Zwickauer Stadtteil Marienthal, kam es im dortigem Spiellokal der gastgebenden vierten Vertretung, recht zeitnah zum Schachkampf, gegen das Seniorenquartett der Glauchauer Vierten. Währenddessen die Hauherren ihre bewährte Stammformation einsetzen konnte, musste das GSC-Team, wieder einmal mit einen Mann Ersatz anreisen. Auf Seiten der Gäste, war es dann aber als Erster das Spitzenbrett mit Bernd Wollmann, welches die Segel strich. Stück für Stück, beherrschte dort der heimische Akteur, den hiesigen Muldestädter immer mehr und nach knapp drei Stunden Partiedauer, war dieses Duell somit auch zu Ende. Lange Zeit ganz gut mithalten konnte da diesmal auch der Ersatzmann des GSC 1873, an seiner Position vier, aber schließlich setzte sich das doch grundlegend bessere Spielniveau des dort beteiligten Zwickauer Aktiven durch. Immerhin dauerte das Ganze aber etwa 220 Minuten, bevor Frank Haselhuhn aus Glauchau, dennoch verdientermaßen, nach seinem eigenen Figurenverlust aufgab. Mit dieser 2:0 Führung im Rücken, spielte sich diese Begegnung des Tabellendritten gegen die fünftplatzierten Gäste, natürlich weitaus entspannter für die Hausherren. Umso erstaunlicher war das Aufbegehren der hiesigen Kreisstädter an den, da noch aktiven Brettern drei bzw. zwei. Das berühmte Glück des Tüchtigen, brachte in der Folge sodann dem Albertstaler Frank Thieme, nach nunmehr aber auch schon fast fünf Stunden Spieldauer, den ersten Punktgewinn für sein Team ein und damit schürte der GSC-Kapitän, zudem noch einmal ordentlich Feuer. Fast gänzlich bis zum Ende hin, kämpfte sodann also der Meeraner Mannschaftskamerad und schließlich gelang es Peter Paluch, nach so einigen beidseitigen Fehlern, seinen Gegenüber doch noch in die Knie zu zwingen. Völlig gerecht war dieser zweite Glauchauer Sieg, aber sicherlich trotzdem und damit trennte man sich ebenso achtbar mit einem Gesamtunentschieden an diesem Tag, von den Zwickauer Akteuren nach mehr als sechs Stunden Schachkampf. Die Gastgeber halten damit ihren aktuellen Staffelplatz drei, währenddessen der GSC 1873 IV, mit jetzt 3:7 Mannschaftspunkten und dabei erzielten 7,5 Brettzähler, auf Rang vier nach vorne rutschen können.

V        o        r        s        c        h        a        u

Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        26.01.20

HINSPIELRUNDE FÜNF, NEU ANGESETZT
Auf Grund der lokalen Öffnungszeiten des heimatlichen Spiellokals, vom Team aus der Robert-Schumann-Stadt, findet dieser ausgefallene Schachkampf, heuer erst an diesem Sonntag ab 10.15 Uhr statt. 

Kreisliga Zwickau    Zwickauer SC IV - GSC IV

In einem doch recht akzeptablen Rahmen, haben sich die beiden Mannschaften der Tabellenränge drei und fünf, auf die Neuansetzung  ihrer kurzfristig abgesagten Begegnung vom 12. Januar diesen Jahres, denn auch schon geeinigt. Hierbei haben sich die Ziele der zwei Kontrahenten, natürlich auch diesmal wieder, um Nichts geändert. Sowohl die Zwickauer Hausherren der dortigen Vierte, als auch die Gäste des GSC 1873 IV, streben also weitere eigene Punktzuwächse an. Mal sehen, wem es letztlich in aller Form gelingt.

      B        E        R       i        C        H        T

Schachverband Sachsen        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        runde 6        19.01.20

KEINERLEI CHANCEN AN DEN BRETTERN, FÜR DIE GLAUCHAUER TEAMS
Ihre obligatorische Wettkampfpause zwischen den Jahren, beendeten die sächsischen Schachmannschaften, nunmehr endlich am vergangenen Sonntag, mit der da anstehenden sechsten Punktspielrunde 2019/20.
Für die beiden Achter des GSC 1873, standen somit auch wieder zwei Begegnungen in ihren angestammten Klassen an.

2. Landesklasse Staffel C   SV Erzgebirge Stollberg - GSC I   5 : 3

Letztlich konnte die Elite des GSC 1873, dann fast doch noch mit ihren starken Stammachter, zum aktuellen Staffelprimus, ins nahe Erzgebirge reisen. Dort fehlte mit Steffen Köhler, also nur einer der bisher noch unbesiegten vier Spieler, in den Reihen des Glauchauer Tabellendritten. Trotzdem war man sich natürlich bewusst, gegen die in Bestbesetzung anwesenden Hausherren, kaum etwas ausrichten zu können. Zunächst einmal gab es jedoch durch den Callenberger Ronny Seifert an Position fünf, ein recht schnelles Remis nach etwa 90 Minuten Wettkampfzeit und das in ausgeglichener Stellung, dann aber auch völlig zurecht. Selbst die nachfolgenden zwei Unentschieden in dieser Begegnung, etwa eine weitere Stunde später, an den Brettern acht und fünf, waren angesichts ihrer Leichtfigurenendspiele und der dabei existierenden gleichen Bauernanzahl, ziemlich genauso einzuschätzen. Sowohl Thomas Drauschke aus Niederlungwitz, wie auch der Glauchauer Lutz Köhler auf Seiten der Gäste, nahmen das Ergebnis ihrerseits, sicherlich ebenso zufrieden war, wie der bereits genannte Teamkollege zuvor. Im Nachhinein vielleicht nicht ganz so glücklich, wahr dagegen wohl aber dann das Spitzenbrett des GSC, wo der Meeraner Sven Weigand, mehr denn je mit dem wahrscheinlich falschen Zeitpunkt seines Remisangebot, an den DWZ-stärksten Akteur der Stollberger haderte. Damit stand es denn nach fast drei Stunden Spielzeit, jedoch immerhin noch weiter 2:2 in dieser Begegnung, gerade aus Sicht des Muldestädter Tabellendritten, natürlich sehr zufriedenstellend. Ein, zwei Patzer zu viel, entschieden in der Folge jedoch, die Partie an Position sieben, wo Teamkäpten Jörg Pumpa nach etwa drei Stunden tapferer Gegenwehr, letztlich seine Endspielstellung verlustig einschätzte und demzufolge auch aufgab. Mit dem sicheren halben Brettpunkt an drei, nur wenig später, war damit natürlich auch allein den Hausherren geholfen, wenngleich es für den dort beteiligten Remser Peter Nagorny, wahrlich kein schlechtes Resultat war. Die endgültige Entscheidung in diesem Wettkampf, führten anschließend die weit spielstärkeren Stollberger, durch ihren Spieler an Position zwei herbei. Für den dort sitzenden Jens Becher aus Gesau, bedeutete sicherlich nicht nur der Bauer weniger das Manko in seiner Partie, sondern dazu auch noch, der drohende Mattangriff auf den eigenen schwarzen König. Nach diesem zweiten vollen Brettpunkt für die Gastgeber, war natürlich auch der Dampf am 6. Brett, fast gänzlich heraus, aber trotzdem war die abschließende Punkteteilung, dort kaum unspektakulärer zu sehen. Das Damenopfer vom da noch spielenden Niederlungwitzer Bastian Benicke, brachte am Ende der vierten Wettkampfstunde aber sowohl als ob, eben nichts definitiv Zählbares mehr für seinen GSC ein und somit kamen die heimischen Erzgebirgler zu ihrem sechsten Sieg, im sechsten Spiel dieser Saison. Das 3 : 5 aus Sicht der hiesigen Kreisstädter, lässt diese mit nunmehr 7:5 Mannschaftspunkten und ihren 26 Brettzählern, erst einmal auf Rang fünf abrutschen. Mal sehen also, wie sich das Ganze dann nach der Winterpause, Anfang März weiter fortsetzen wird.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SSV Fortschritt Lichtenstein   2,5 : 5,5

Die Tatsache das die Glauchauer Zweite, kurzfristig sogar gleichmal wieder, auf die halbe Stammbesatzung ihres Schachachter verzichten musste, machte diese Heimbegegnung mit den altbekannten Lichtensteinern, mit Sicherheit noch schwieriger, als sowieso im Vorfeld schon erwartet wurde. Darüber hinaus, reisten die Gäste mit ihrer stärksten Formation, ins Spiellokal des Muldestädter Bahnhofgebäudes an und damit war die klare Niederlage der Hausherren, im Prinzip auch schon vorprogrammiert. Das leidige Freilassen des gastgebenden fünften Brettes, forcierte dies natürlich noch, denn damit lagen die Fortschritt Spieler, von  Beginn an, mit einen Zähler in Front. Nach reichlich 30 Minuten einigte man sich am Spitzenbrett, nach gleich mehrfach drohenden Leichtfigurenabtauschen mit anschließender fester Bauernstruktur auf beiden Seiten, vorsorglich auf die frühzeitige Remisvariante. Etwa eine gute Stunde später, schafften dann neben den da beteiligten Mannschaftskapitän des GSC, Dietmar Nötzel aus Lichtenstein, zwei weitere heimischen Teamkameraden an ihren Positionen sechs und vier, ihren halben Brettpunkt. Für Peter Paluch, bot ein Fingerfehler seines Gegenüber, die Möglichkeit eines Dauerschach bzw. den eigenen Qualitätsgewinn an und das gleichzeitige Remisangebot des Meeraners, nahm der Lichtensteiner dann  auch sofort dankend an. Weit friedvoller und einvernehmlicher, einigte sich hingegen der Niederlungwitzer Knut Ludwig, mit seinem SSV-Akteur, nur kurz danach. Zu Beginn der dritten Wettkampfstunde, musste der Glauchauer Vereinspräsident Axel Burkhardt schließlich einsehen, das die Königsstellung des Albertstaler, in durchaus guter Stellung, nach einem schwachen Zug seinerseits, kaum mehr auf die Dauer haltbar war. Mit diesem Partiegewinn am dritten Brett, führten die Gäste sodann bereits mit 3,5:1,5 und es war nur noch eine Frage der Zeit, wann die zwei Mannschaftszähler die Reise nach Lichtenstein, nehmen würden. Richtig Positiv zu werten, sind umso mehr die beiden Unentschieden an den letzten beiden Brettern, wo zunächst der eine GSC-Ersatz Frank Haselhuhn und dann der andere Muldestädter Bernd Wollmann, nach etwa 170 Minuten intensiven Schachkampfes, die Remisangebote der daran beteiligten leistungsstärkeren Gästespieler, natürlich gerne annahmen. Folglich dauerte es diesmal fast exakt drei Stunden, bevor der Wettkampf zwischen den beiden Nachbarstädten, ihren Abschluss mit der Partie an Position zwei, absolviert war. Die auftretenden Schwierigkeiten in der Eröffnungsphase, konnte der Glauchauer Ralf Wegner, auch bis ins Endspiel nicht mehr aus dem Weg räumen und so waren letztlich die zwei Mehrbauern beim Gegner, einfach zu viel für ihn, um vielleicht doch noch zur eigenen Punkteteilung am Brett, zu kommen. Der Lichtensteiner Auswärtssieg von 5,5 : 2,5, ging damit auch in dieser Höhe, also völlig in Ordnung. Die fast schon logische Folge für den GSC 1873 II, war die nunmehrige Übernahme der „Roten Laterne“, vom bisherigen Tabellenletzten aus Annaberg-Buchholz, mit 1:11 Mannschaftszählern und auch nur ganzen 16,5 Brettpunkten, auf den Konto der hiesigen Muldestädter. Das Fortschrittteam indes, festigt seinen Mittelfeldplatz in dieser Staffel, immer souveräner.

V        o        r        s        c        h        a        u

Schachverband Sachsen        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        runde 6        19.01.20

AUCH OBERE SPIELKLASSEN, ERÖFFNEN NUNMEHR DAS NEUE SCHACHJAHR
Nachdem die Kreisligateams, vor einer Woche ihre Wettkampfserie 2019/20 fortgesetzt haben, gilt dies jetzt auch für die oberen Schachregionen im SVS. Den hierbei beteiligten zwei Vertretungen des Glauchauer SC 1873, stehen diesmal zwei Auswärtsbegegnungen bevor, um dann vielleicht auch ihr Punktekonto, nach diesem 6. Spieltag, weiter aufgestockt zu sehen.

2. Landesklasse Staffel C   SV Erzgebirge Stollberg - GSC I

Der zuletzt endgültig perfekt gemachte, frühzeitige Klassenerhalt der Glauchauer Ersten, ist wohl diesmal der einzig positive Aspekt, beim souveränen Spitzenreiter dieser Landesklassenstaffel. Die dabei gleich auf zwei ihrer wichtigen Stammspieler der Positionen drei und vier dezimierten Muldestädter, dürften somit wahrlich nur klare Außenseiterchancen, bei den erzgebirgischen Hausherren besitzen. Die Stollberger haben zudem natürlich den Anspruch, auch in dieser Begegnung, die Tabellenspitze erneut zu verteitigen und ihre im Vorjahr klar vergebenen Aufstiegsambitionen, nunmehr dann heuer um so erfolgreicher, umzusetzen. Die Gäste sollten aber wenigstens versuchen, das Endresultat nicht ganz so deutlich, werden zu lassen. Inwieweit hierbei der eigene Ersatz, letztendlich dabei etwas ausrichten kann, wird man schließlich aber auch erst, im Laufe dieser Begegnung sehen und immer noch gilt ja, eine jede Partie muss erst gewonnen sein. 

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SSV Fortschritt Lichtenstein

Auch bei dieser Heimaufgabe der zweiten Reihe des GSC 1873, müssen die dort bereitstehenden Akteure, mindestens auf drei ihrer Stammspieler, wieder einmal verzichten. Erneut also keine guten Voraussetzungen, um die ansonsten eigentlich nur wenig stärker einzuschätzenden Lichtensteiner, wenigstens etwas Paroli bieten zu können. Im Glauchauer Spiellokal, an der Rosa-Luxemburg-Strasse der Kreisstadt, dürfte es damit wohl auch wirklich nichts werden, sich an die zwei noch immer in Schlagnähe befindlichen Teams aus Cranzahl und Chemnitz, irgendwie heranzuarbeiten. Die zuletzt daheim überraschten Gäste des SSV Fortschritt, dürften ihrerseits sowieso, auf Wiedergutmachung dessen aus sein und nunmehr wie eigentlich von ihnen gewohnt, mit dann auch acht Spielern anreisen. Angesichts dieser Ausgangslage heuer, ist eine weitere Niederlage der Gastgeber, am Ende durchaus im Rahmen des Erwartenden

      B        E        R       i        C        H        T

Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        12.01.20

SPIELAUSFÄLLE DER SCHACHKREISLIGA, AUCH 2020 EIN THEMA
Mit der 5. Runde, beendeten die Mannschaften des Königlichen Spiels, auf der Kreisebene Zwickau, ihre erste Hälfte der Punktspiele 2019/20. Allerdings hatte auch ein Glauchauer Team, erneut an dem Ausfall von einer der drei offiziell vorgesehenen Ansetzungen, ihre Mitschuld zu tragen. Somit war es allein der GSC 1873 III, welcher die Vereinsfahne, auswärts hoch hielt.  
 
Kreisliga Zwickau    Post SV Crimmitschau IV - GSC III   4 : 0

Gegen die gastgebende Vierte des Post-SV Crimmitschau, war das Jugendteam der Glauchauer Dritten, nicht nur angesichts der diesjährigen Dominanz des Kreisligaprimus, natürlich der ganz klare Außenseiter, in dieser letzten Hinspielrunde der aktuellen Punktspielserie. Im Prinzip war es sodann auch völlig bedeutungslos, dass die Muldestädter, letztlich sogar nur mit zwei Akteuren, in dies Begegnung ging. Zudem war ein schnelles Ende des Ganzen, folglich fast schon vorbestimmt und die unbesetzten Bretter eins und drei, waren da also nur der kurze Auftakt. Nach nur einer Stunde Schachkampf an Position vier, führten die Hausherren auch schon standesgemäß mit 3:0. Hierbei übersah der kleine Philip Nguyen Long Vo, jedoch den eigenen möglichen Partiegewinn im 17. Zug und musste auch bald darauf, das am Ende doch recht ungleich gewordene Duell aufgeben. Nicht nur der dabei beteiligte heimische Stammspieler, zeigte dort das mannschaftlich einfach bessere Spielniveau, sondern genauso sein Crimmitschauer Teamkollege am 2. Brett. Für den eigentlich besten Glauchauer im Team der Gäste, Tim Seifert, führte der eigene Figurenverlust, letztendlich auch zur Partieniederlage. Damit konnte der Komplettvierer des Tabellenersten, bereits noch vor dem Ende der zweiten Wettkampfstunde, das klare 4 : 0 Endergebnis verkünden. Das kleine Fazit des mitgereisten Jugendtrainer Knut Ludwig, fiel unter all diesen Umständen, fernerhin gar nicht ganz so schlecht aus und immer noch sind die Nachwuchsspieler der hiesigen Kreisstädter, ja am ständigen Lernen, gerade auch in Sachen der eigenen Erfahrenheit und Cleverness, zu Gange. Derzeit bringt dies eben nur den letzten Staffelplatz, mit 0:10 Mannschaftspunkten und ganzen 1,5 Brettzählern ein. Weiter ungeschlagen an der Spitze dagegen, behaupten sich die Pleissentaler Schachfreunde.

Kreisliga Zwickau    Zwickauer SC IV - GSC IV   abgesagt
 
Noch im Vorfeld abgesagt, wurde die Begegnung der beiden vierten Mannschaften, aus Zwickau und Glauchau. Eine kurzfristige Neuansetzung des Duells, soll aber bereits am 26. Januar erfolgen.     

V         o        r        s        c        h        a        u

Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        12.01.20

ZUM JAHRESAUFTAKT, IST ZUNÄCHST EINMAL DIE KREISLIGA PRÄSENT
Den letzten offiziellen Spieltag der Hinrunde in der Zwickauer Schachkreisliga, begehen die sechs beteiligten Punktspielteams aus der Region, am Sonntag ab 9.00. Uhr. Hierbei gilt es für die zwei Mannschaften des Glauchauer SC 1873, endlich wieder hellwach zu sein, auch wenn man dazu auf Reisen gehen muss. 
 
Kreisliga Zwickau    Post SV Crimmitschau IV - GSC III

Beim souveränen Spitzenreiter, von der dortigen Crimmitschauer vierten Reihe des Post-SV, haben die Nachwuchsakteure des GSC III, wahrlich eine Herkulesaufgabe vor sich. Die Gastgeber gehen sicherlich nicht nur als amtierender Kreismeister, klar favorisiert in diese regionale Begegnung des dritten Spieltages, sondern auch Dank ihrer bisherigen „Weißen Weste“, innerhalb des aktuellen Punktspielbetriebes 2019/20. Vornehmliches Ziel der hiesigen Kreisstädter, sollte es somit sein, nicht all so arg unter die Räder zu kommen und hierbei dann noch vor allem, die eigenen vier Bretter, wenigstens wieder einmal zu besetzen. Dazu schon mal viel Erfolg und für alle daran beteiligten Glauchauer Gäste, einen für sich selbst bestmöglichen Partieauftritt und hohen Lerneffekt, gerade auch bei der eigenen Brettniederlage.

Kreisliga Zwickau    Zwickauer SC IV - GSC IV

Ihren eigenen Ansprüchen und Können, weit hinterher, hecheln bisher in dieser laufenden Kreisligasaison, die eigentlich auch sonst so erfahrenen Mannen auf dieser Spielebene, von der Glauchauer Vierten. Nunmehr steht das Team des Zwickauer SC IV bereit, um den Gästen auf die nötigen Sprünge zu helfen. Unter normalen Umständen sollten die Marienthaler Hausherren, für das Seniorenquartett der hiesigen Muldestädter, wahrlich kein Thema sein, aber was ist derzeit schon noch normal, für den GSC IV. Egal wie jedoch, müssen nach den beiden Mannschaftszählern in Runde eins, ganz einfach einmal wieder Punkte her und da wäre man aus eigener Sichtweise, wohl selbst schon mit einem Unentschieden zufrieden. Der aktuelle Staffeldritte, wird da vielleicht noch einen Schritt weitergehen wollen und das selbige Vierpunktekonto, mit einem neuerlichen Sieg in heimischen Gefilden, sogar noch weiter aufzustocken.