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Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 6        02.02.20

SCHACHKREISLIGA, STARTET IN DIE RÜCKRUNDE
Gleich zu Beginn diesen Monats und noch vor den sächsischen Winterferien, tragen die Viererteams der Kreisliga Zwickau, ihre sechste Punktspielrunde dieser Saison aus. Dabei duellieren sich die beiden Vertreter des Glauchauer SC 1873, in ihren Rückkampf gegeneinander, an diesem Sonntag ab 9.00 Uhr.
 
Kreisliga Zwickau    GSC IV - GSC III

Nur eine Woche nach ihrer Nachholbegegnung in Zwickau, trifft das Seniorenquartett der hiesigen Muldestädter Vierten, auf die eigene Nachwuchsabteilung des Klubs. Natürlich gehen hierbei die weit erfahrerenen Schachaktiven, nicht nur als Gastgeber in diese Begegnung, sondern auch als Favoriten. Die beidseitigen Aufstellungsprobleme, dürften hierbei ebenfalls kaum etwas daran ändern. Trotzdem müssen erst einmal alle Partien gespielt sein, um dann zu sehen, welches Team das bessere Schach an den Brettern zeigen wird. Am frühen Nachmittag, dürfte im Spiellokal des Glauchauer Bahnhofgebäudes, der Sieger schließlich feststehen.

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Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        26.01.20

KEIN SIEGER ZWISCHEN DEN VIERTEN TEAMS, DES ZWICKAUER SC UND GSC 1873
Nur 14 Tage nach dem offiziellen fünften Spieltags, innerhalb der Zwickauer Kreisliga im Schach 2019/20, trafen sich die beiden beteiligten Kontrahenten, nunmehr zu ihrem Nachholspiel. 

Kreisliga Zwickau    Zwickauer SC IV - GSC IV   2 : 2

Im Zwickauer Stadtteil Marienthal, kam es im dortigem Spiellokal der gastgebenden vierten Vertretung, recht zeitnah zum Schachkampf, gegen das Seniorenquartett der Glauchauer Vierten. Währenddessen die Hauherren ihre bewährte Stammformation einsetzen konnte, musste das GSC-Team, wieder einmal mit einen Mann Ersatz anreisen. Auf Seiten der Gäste, war es dann aber als Erster das Spitzenbrett mit Bernd Wollmann, welches die Segel strich. Stück für Stück, beherrschte dort der heimische Akteur, den hiesigen Muldestädter immer mehr und nach knapp drei Stunden Partiedauer, war dieses Duell somit auch zu Ende. Lange Zeit ganz gut mithalten konnte da diesmal auch der Ersatzmann des GSC 1873, an seiner Position vier, aber schließlich setzte sich das doch grundlegend bessere Spielniveau des dort beteiligten Zwickauer Aktiven durch. Immerhin dauerte das Ganze aber etwa 220 Minuten, bevor Frank Haselhuhn aus Glauchau, dennoch verdientermaßen, nach seinem eigenen Figurenverlust aufgab. Mit dieser 2:0 Führung im Rücken, spielte sich diese Begegnung des Tabellendritten gegen die fünftplatzierten Gäste, natürlich weitaus entspannter für die Hausherren. Umso erstaunlicher war das Aufbegehren der hiesigen Kreisstädter an den, da noch aktiven Brettern drei bzw. zwei. Das berühmte Glück des Tüchtigen, brachte in der Folge sodann dem Albertstaler Frank Thieme, nach nunmehr aber auch schon fast fünf Stunden Spieldauer, den ersten Punktgewinn für sein Team ein und damit schürte der GSC-Kapitän, zudem noch einmal ordentlich Feuer. Fast gänzlich bis zum Ende hin, kämpfte sodann also der Meeraner Mannschaftskamerad und schließlich gelang es Peter Paluch, nach so einigen beidseitigen Fehlern, seinen Gegenüber doch noch in die Knie zu zwingen. Völlig gerecht war dieser zweite Glauchauer Sieg, aber sicherlich trotzdem und damit trennte man sich ebenso achtbar mit einem Gesamtunentschieden an diesem Tag, von den Zwickauer Akteuren nach mehr als sechs Stunden Schachkampf. Die Gastgeber halten damit ihren aktuellen Staffelplatz drei, währenddessen der GSC 1873 IV, mit jetzt 3:7 Mannschaftspunkten und dabei erzielten 7,5 Brettzähler, auf Rang vier nach vorne rutschen können.

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Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        26.01.20

HINSPIELRUNDE FÜNF, NEU ANGESETZT
Auf Grund der lokalen Öffnungszeiten des heimatlichen Spiellokals, vom Team aus der Robert-Schumann-Stadt, findet dieser ausgefallene Schachkampf, heuer erst an diesem Sonntag ab 10.15 Uhr statt. 

Kreisliga Zwickau    Zwickauer SC IV - GSC IV

In einem doch recht akzeptablen Rahmen, haben sich die beiden Mannschaften der Tabellenränge drei und fünf, auf die Neuansetzung  ihrer kurzfristig abgesagten Begegnung vom 12. Januar diesen Jahres, denn auch schon geeinigt. Hierbei haben sich die Ziele der zwei Kontrahenten, natürlich auch diesmal wieder, um Nichts geändert. Sowohl die Zwickauer Hausherren der dortigen Vierte, als auch die Gäste des GSC 1873 IV, streben also weitere eigene Punktzuwächse an. Mal sehen, wem es letztlich in aller Form gelingt.

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Schachverband Sachsen        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        runde 6        19.01.20

KEINERLEI CHANCEN AN DEN BRETTERN, FÜR DIE GLAUCHAUER TEAMS
Ihre obligatorische Wettkampfpause zwischen den Jahren, beendeten die sächsischen Schachmannschaften, nunmehr endlich am vergangenen Sonntag, mit der da anstehenden sechsten Punktspielrunde 2019/20.
Für die beiden Achter des GSC 1873, standen somit auch wieder zwei Begegnungen in ihren angestammten Klassen an.

2. Landesklasse Staffel C   SV Erzgebirge Stollberg - GSC I   5 : 3

Letztlich konnte die Elite des GSC 1873, dann fast doch noch mit ihren starken Stammachter, zum aktuellen Staffelprimus, ins nahe Erzgebirge reisen. Dort fehlte mit Steffen Köhler, also nur einer der bisher noch unbesiegten vier Spieler, in den Reihen des Glauchauer Tabellendritten. Trotzdem war man sich natürlich bewusst, gegen die in Bestbesetzung anwesenden Hausherren, kaum etwas ausrichten zu können. Zunächst einmal gab es jedoch durch den Callenberger Ronny Seifert an Position fünf, ein recht schnelles Remis nach etwa 90 Minuten Wettkampfzeit und das in ausgeglichener Stellung, dann aber auch völlig zurecht. Selbst die nachfolgenden zwei Unentschieden in dieser Begegnung, etwa eine weitere Stunde später, an den Brettern acht und fünf, waren angesichts ihrer Leichtfigurenendspiele und der dabei existierenden gleichen Bauernanzahl, ziemlich genauso einzuschätzen. Sowohl Thomas Drauschke aus Niederlungwitz, wie auch der Glauchauer Lutz Köhler auf Seiten der Gäste, nahmen das Ergebnis ihrerseits, sicherlich ebenso zufrieden war, wie der bereits genannte Teamkollege zuvor. Im Nachhinein vielleicht nicht ganz so glücklich, wahr dagegen wohl aber dann das Spitzenbrett des GSC, wo der Meeraner Sven Weigand, mehr denn je mit dem wahrscheinlich falschen Zeitpunkt seines Remisangebot, an den DWZ-stärksten Akteur der Stollberger haderte. Damit stand es denn nach fast drei Stunden Spielzeit, jedoch immerhin noch weiter 2:2 in dieser Begegnung, gerade aus Sicht des Muldestädter Tabellendritten, natürlich sehr zufriedenstellend. Ein, zwei Patzer zu viel, entschieden in der Folge jedoch, die Partie an Position sieben, wo Teamkäpten Jörg Pumpa nach etwa drei Stunden tapferer Gegenwehr, letztlich seine Endspielstellung verlustig einschätzte und demzufolge auch aufgab. Mit dem sicheren halben Brettpunkt an drei, nur wenig später, war damit natürlich auch allein den Hausherren geholfen, wenngleich es für den dort beteiligten Remser Peter Nagorny, wahrlich kein schlechtes Resultat war. Die endgültige Entscheidung in diesem Wettkampf, führten anschließend die weit spielstärkeren Stollberger, durch ihren Spieler an Position zwei herbei. Für den dort sitzenden Jens Becher aus Gesau, bedeutete sicherlich nicht nur der Bauer weniger das Manko in seiner Partie, sondern dazu auch noch, der drohende Mattangriff auf den eigenen schwarzen König. Nach diesem zweiten vollen Brettpunkt für die Gastgeber, war natürlich auch der Dampf am 6. Brett, fast gänzlich heraus, aber trotzdem war die abschließende Punkteteilung, dort kaum unspektakulärer zu sehen. Das Damenopfer vom da noch spielenden Niederlungwitzer Bastian Benicke, brachte am Ende der vierten Wettkampfstunde aber sowohl als ob, eben nichts definitiv Zählbares mehr für seinen GSC ein und somit kamen die heimischen Erzgebirgler zu ihrem sechsten Sieg, im sechsten Spiel dieser Saison. Das 3 : 5 aus Sicht der hiesigen Kreisstädter, lässt diese mit nunmehr 7:5 Mannschaftspunkten und ihren 26 Brettzählern, erst einmal auf Rang fünf abrutschen. Mal sehen also, wie sich das Ganze dann nach der Winterpause, Anfang März weiter fortsetzen wird.

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SSV Fortschritt Lichtenstein   2,5 : 5,5

Die Tatsache das die Glauchauer Zweite, kurzfristig sogar gleichmal wieder, auf die halbe Stammbesatzung ihres Schachachter verzichten musste, machte diese Heimbegegnung mit den altbekannten Lichtensteinern, mit Sicherheit noch schwieriger, als sowieso im Vorfeld schon erwartet wurde. Darüber hinaus, reisten die Gäste mit ihrer stärksten Formation, ins Spiellokal des Muldestädter Bahnhofgebäudes an und damit war die klare Niederlage der Hausherren, im Prinzip auch schon vorprogrammiert. Das leidige Freilassen des gastgebenden fünften Brettes, forcierte dies natürlich noch, denn damit lagen die Fortschritt Spieler, von  Beginn an, mit einen Zähler in Front. Nach reichlich 30 Minuten einigte man sich am Spitzenbrett, nach gleich mehrfach drohenden Leichtfigurenabtauschen mit anschließender fester Bauernstruktur auf beiden Seiten, vorsorglich auf die frühzeitige Remisvariante. Etwa eine gute Stunde später, schafften dann neben den da beteiligten Mannschaftskapitän des GSC, Dietmar Nötzel aus Lichtenstein, zwei weitere heimischen Teamkameraden an ihren Positionen sechs und vier, ihren halben Brettpunkt. Für Peter Paluch, bot ein Fingerfehler seines Gegenüber, die Möglichkeit eines Dauerschach bzw. den eigenen Qualitätsgewinn an und das gleichzeitige Remisangebot des Meeraners, nahm der Lichtensteiner dann  auch sofort dankend an. Weit friedvoller und einvernehmlicher, einigte sich hingegen der Niederlungwitzer Knut Ludwig, mit seinem SSV-Akteur, nur kurz danach. Zu Beginn der dritten Wettkampfstunde, musste der Glauchauer Vereinspräsident Axel Burkhardt schließlich einsehen, das die Königsstellung des Albertstaler, in durchaus guter Stellung, nach einem schwachen Zug seinerseits, kaum mehr auf die Dauer haltbar war. Mit diesem Partiegewinn am dritten Brett, führten die Gäste sodann bereits mit 3,5:1,5 und es war nur noch eine Frage der Zeit, wann die zwei Mannschaftszähler die Reise nach Lichtenstein, nehmen würden. Richtig Positiv zu werten, sind umso mehr die beiden Unentschieden an den letzten beiden Brettern, wo zunächst der eine GSC-Ersatz Frank Haselhuhn und dann der andere Muldestädter Bernd Wollmann, nach etwa 170 Minuten intensiven Schachkampfes, die Remisangebote der daran beteiligten leistungsstärkeren Gästespieler, natürlich gerne annahmen. Folglich dauerte es diesmal fast exakt drei Stunden, bevor der Wettkampf zwischen den beiden Nachbarstädten, ihren Abschluss mit der Partie an Position zwei, absolviert war. Die auftretenden Schwierigkeiten in der Eröffnungsphase, konnte der Glauchauer Ralf Wegner, auch bis ins Endspiel nicht mehr aus dem Weg räumen und so waren letztlich die zwei Mehrbauern beim Gegner, einfach zu viel für ihn, um vielleicht doch noch zur eigenen Punkteteilung am Brett, zu kommen. Der Lichtensteiner Auswärtssieg von 5,5 : 2,5, ging damit auch in dieser Höhe, also völlig in Ordnung. Die fast schon logische Folge für den GSC 1873 II, war die nunmehrige Übernahme der „Roten Laterne“, vom bisherigen Tabellenletzten aus Annaberg-Buchholz, mit 1:11 Mannschaftszählern und auch nur ganzen 16,5 Brettpunkten, auf den Konto der hiesigen Muldestädter. Das Fortschrittteam indes, festigt seinen Mittelfeldplatz in dieser Staffel, immer souveräner.

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Schachverband Sachsen        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        runde 6        19.01.20

AUCH OBERE SPIELKLASSEN, ERÖFFNEN NUNMEHR DAS NEUE SCHACHJAHR
Nachdem die Kreisligateams, vor einer Woche ihre Wettkampfserie 2019/20 fortgesetzt haben, gilt dies jetzt auch für die oberen Schachregionen im SVS. Den hierbei beteiligten zwei Vertretungen des Glauchauer SC 1873, stehen diesmal zwei Auswärtsbegegnungen bevor, um dann vielleicht auch ihr Punktekonto, nach diesem 6. Spieltag, weiter aufgestockt zu sehen.

2. Landesklasse Staffel C   SV Erzgebirge Stollberg - GSC I

Der zuletzt endgültig perfekt gemachte, frühzeitige Klassenerhalt der Glauchauer Ersten, ist wohl diesmal der einzig positive Aspekt, beim souveränen Spitzenreiter dieser Landesklassenstaffel. Die dabei gleich auf zwei ihrer wichtigen Stammspieler der Positionen drei und vier dezimierten Muldestädter, dürften somit wahrlich nur klare Außenseiterchancen, bei den erzgebirgischen Hausherren besitzen. Die Stollberger haben zudem natürlich den Anspruch, auch in dieser Begegnung, die Tabellenspitze erneut zu verteitigen und ihre im Vorjahr klar vergebenen Aufstiegsambitionen, nunmehr dann heuer um so erfolgreicher, umzusetzen. Die Gäste sollten aber wenigstens versuchen, das Endresultat nicht ganz so deutlich, werden zu lassen. Inwieweit hierbei der eigene Ersatz, letztendlich dabei etwas ausrichten kann, wird man schließlich aber auch erst, im Laufe dieser Begegnung sehen und immer noch gilt ja, eine jede Partie muss erst gewonnen sein. 

Spielbezirk Chemnitz   1. Bezirksklasse Staffel B   GSC II - SSV Fortschritt Lichtenstein

Auch bei dieser Heimaufgabe der zweiten Reihe des GSC 1873, müssen die dort bereitstehenden Akteure, mindestens auf drei ihrer Stammspieler, wieder einmal verzichten. Erneut also keine guten Voraussetzungen, um die ansonsten eigentlich nur wenig stärker einzuschätzenden Lichtensteiner, wenigstens etwas Paroli bieten zu können. Im Glauchauer Spiellokal, an der Rosa-Luxemburg-Strasse der Kreisstadt, dürfte es damit wohl auch wirklich nichts werden, sich an die zwei noch immer in Schlagnähe befindlichen Teams aus Cranzahl und Chemnitz, irgendwie heranzuarbeiten. Die zuletzt daheim überraschten Gäste des SSV Fortschritt, dürften ihrerseits sowieso, auf Wiedergutmachung dessen aus sein und nunmehr wie eigentlich von ihnen gewohnt, mit dann auch acht Spielern anreisen. Angesichts dieser Ausgangslage heuer, ist eine weitere Niederlage der Gastgeber, am Ende durchaus im Rahmen des Erwartenden

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Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        12.01.20

SPIELAUSFÄLLE DER SCHACHKREISLIGA, AUCH 2020 EIN THEMA
Mit der 5. Runde, beendeten die Mannschaften des Königlichen Spiels, auf der Kreisebene Zwickau, ihre erste Hälfte der Punktspiele 2019/20. Allerdings hatte auch ein Glauchauer Team, erneut an dem Ausfall von einer der drei offiziell vorgesehenen Ansetzungen, ihre Mitschuld zu tragen. Somit war es allein der GSC 1873 III, welcher die Vereinsfahne, auswärts hoch hielt.  
 
Kreisliga Zwickau    Post SV Crimmitschau IV - GSC III   4 : 0

Gegen die gastgebende Vierte des Post-SV Crimmitschau, war das Jugendteam der Glauchauer Dritten, nicht nur angesichts der diesjährigen Dominanz des Kreisligaprimus, natürlich der ganz klare Außenseiter, in dieser letzten Hinspielrunde der aktuellen Punktspielserie. Im Prinzip war es sodann auch völlig bedeutungslos, dass die Muldestädter, letztlich sogar nur mit zwei Akteuren, in dies Begegnung ging. Zudem war ein schnelles Ende des Ganzen, folglich fast schon vorbestimmt und die unbesetzten Bretter eins und drei, waren da also nur der kurze Auftakt. Nach nur einer Stunde Schachkampf an Position vier, führten die Hausherren auch schon standesgemäß mit 3:0. Hierbei übersah der kleine Philip Nguyen Long Vo, jedoch den eigenen möglichen Partiegewinn im 17. Zug und musste auch bald darauf, das am Ende doch recht ungleich gewordene Duell aufgeben. Nicht nur der dabei beteiligte heimische Stammspieler, zeigte dort das mannschaftlich einfach bessere Spielniveau, sondern genauso sein Crimmitschauer Teamkollege am 2. Brett. Für den eigentlich besten Glauchauer im Team der Gäste, Tim Seifert, führte der eigene Figurenverlust, letztendlich auch zur Partieniederlage. Damit konnte der Komplettvierer des Tabellenersten, bereits noch vor dem Ende der zweiten Wettkampfstunde, das klare 4 : 0 Endergebnis verkünden. Das kleine Fazit des mitgereisten Jugendtrainer Knut Ludwig, fiel unter all diesen Umständen, fernerhin gar nicht ganz so schlecht aus und immer noch sind die Nachwuchsspieler der hiesigen Kreisstädter, ja am ständigen Lernen, gerade auch in Sachen der eigenen Erfahrenheit und Cleverness, zu Gange. Derzeit bringt dies eben nur den letzten Staffelplatz, mit 0:10 Mannschaftspunkten und ganzen 1,5 Brettzählern ein. Weiter ungeschlagen an der Spitze dagegen, behaupten sich die Pleissentaler Schachfreunde.

Kreisliga Zwickau    Zwickauer SC IV - GSC IV   abgesagt
 
Noch im Vorfeld abgesagt, wurde die Begegnung der beiden vierten Mannschaften, aus Zwickau und Glauchau. Eine kurzfristige Neuansetzung des Duells, soll aber bereits am 26. Januar erfolgen.     

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Landkreis Zwickau        Saison 2019/20        Mannschaftspunktspiel        Runde 5        12.01.20

ZUM JAHRESAUFTAKT, IST ZUNÄCHST EINMAL DIE KREISLIGA PRÄSENT
Den letzten offiziellen Spieltag der Hinrunde in der Zwickauer Schachkreisliga, begehen die sechs beteiligten Punktspielteams aus der Region, am Sonntag ab 9.00. Uhr. Hierbei gilt es für die zwei Mannschaften des Glauchauer SC 1873, endlich wieder hellwach zu sein, auch wenn man dazu auf Reisen gehen muss. 
 
Kreisliga Zwickau    Post SV Crimmitschau IV - GSC III

Beim souveränen Spitzenreiter, von der dortigen Crimmitschauer vierten Reihe des Post-SV, haben die Nachwuchsakteure des GSC III, wahrlich eine Herkulesaufgabe vor sich. Die Gastgeber gehen sicherlich nicht nur als amtierender Kreismeister, klar favorisiert in diese regionale Begegnung des dritten Spieltages, sondern auch Dank ihrer bisherigen „Weißen Weste“, innerhalb des aktuellen Punktspielbetriebes 2019/20. Vornehmliches Ziel der hiesigen Kreisstädter, sollte es somit sein, nicht all so arg unter die Räder zu kommen und hierbei dann noch vor allem, die eigenen vier Bretter, wenigstens wieder einmal zu besetzen. Dazu schon mal viel Erfolg und für alle daran beteiligten Glauchauer Gäste, einen für sich selbst bestmöglichen Partieauftritt und hohen Lerneffekt, gerade auch bei der eigenen Brettniederlage.

Kreisliga Zwickau    Zwickauer SC IV - GSC IV

Ihren eigenen Ansprüchen und Können, weit hinterher, hecheln bisher in dieser laufenden Kreisligasaison, die eigentlich auch sonst so erfahrenen Mannen auf dieser Spielebene, von der Glauchauer Vierten. Nunmehr steht das Team des Zwickauer SC IV bereit, um den Gästen auf die nötigen Sprünge zu helfen. Unter normalen Umständen sollten die Marienthaler Hausherren, für das Seniorenquartett der hiesigen Muldestädter, wahrlich kein Thema sein, aber was ist derzeit schon noch normal, für den GSC IV. Egal wie jedoch, müssen nach den beiden Mannschaftszählern in Runde eins, ganz einfach einmal wieder Punkte her und da wäre man aus eigener Sichtweise, wohl selbst schon mit einem Unentschieden zufrieden. Der aktuelle Staffeldritte, wird da vielleicht noch einen Schritt weitergehen wollen und das selbige Vierpunktekonto, mit einem neuerlichen Sieg in heimischen Gefilden, sogar noch weiter aufzustocken.